Kurz eingeworfen: Bundesinnenminister ordnete 2015 mündlich die dauerhafte rechtswidrige Grenzöffnung an

Was liegt dem zugrunde, dass die Grenzpolizei seit Herbst 2015 jeden, der das Zauberwort „Asyl“ ausspricht, entgegen entsprechender gesetzlicher Bestimmungen, noch immer täglich ungehindert ins Land lässt? Weiterlesen „Kurz eingeworfen: Bundesinnenminister ordnete 2015 mündlich die dauerhafte rechtswidrige Grenzöffnung an“

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Die manipulierte Gesellschaft – Strategien der Fremdbestimmung

„Dem modernen Menschen ist es gleichgültig,
in seinem Leben keine Freiheit zu finden,
wenn er sie in den Reden jener verherrlicht findet,
die ihn unterdrücken.“
Nicolás Gómez Dávila
(kolumbianischer Philosoph)

Die großen Ideale der Französischen Revolution: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind in den heutigen Demokratien nur ansatzweise und punktuell verwirklicht. Sie stehen vielfach als Grundrechte auf dem Papier der Verfassungen, in der Realität jedoch hat man es zumeist mit ihren Gegenkräften zu tun. Anstelle von Freiheit oder Selbstbestimmung des Handelns herrscht Determination oder Fremdbestimmung. Weiterlesen „Die manipulierte Gesellschaft – Strategien der Fremdbestimmung“

Der geraubte Gewinn als Grundlage des Reichtums und der globalen kapitalistischen Herrschaft

„Dividende et impera!“
Volker Pispers

Das hier schon in mehreren Artikeln behandelte Problem, dass im kapitalistischen Wirtschaftssystem der Gewinn allein den Eigentümern des Unternehmenskapitals in die privaten Taschen fließt, soll noch einmal zentral thematisiert werden, da dieser Gewinn die Grundlage des Reichtums und der Macht der in Wahrheit Herrschenden bildet. Dies wird, wie ich meine, von zu wenigen in seiner Bedeutung durchschaut. Weiterlesen „Der geraubte Gewinn als Grundlage des Reichtums und der globalen kapitalistischen Herrschaft“

Absurdes Lob des Reichtums weniger. Der blinde Fleck des Liberalismus

Am 19.11.2017 erschien auf dem Blog „ScienceFiles“, der sich einer „kritischen Wissenschaft“ verpflichtet fühlt, ein Artikel, in dem der ungleichen Verteilung von Einkommen und Vermögen auf Arme und Reiche ein enthusiastisches Loblied gesungen wird.1  Sie sei für die Gesellschaft geradezu überlebenswichtig. Man bezieht sich dabei auf den österreichischen Nationalökonomen Ludwig von Mises, einen Vertreter des klassischen Wirtschaftsliberalismus, der in seinem 1927 erschienenen Buch „Liberalismus“ die These vertreten hat, die Ungleichheit der Einkommens- und Vermögensverteilung habe grundlegend wichtige Funktionen für die gedeihliche ökonomische Entwicklung einer Gesellschaft. Weiterlesen „Absurdes Lob des Reichtums weniger. Der blinde Fleck des Liberalismus“

Das Verhängnis von Egoismus und Irrationalität im Marktgeschehen

In der heutigen kapitalistischen Wirtschaft wird primär nicht produziert, um die realen Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen, sondern um Profit zu machen und diesen unaufhörlich zu maximieren.  Die Entscheidungen über Art und Umfang der Produktion haben sich weitgehend verselbständigt und von den Grundbedürfnissen der Menschen immer weiter losgelöst. Da man nicht Art und Umfang des wirklichen Bedarfs ermittelt, wird vielfach aufgrund vager Absatzprognosen munter drauflos produziert, so dass es immer wieder zu gewaltigen Überproduktionen kommt. Weiterlesen „Das Verhängnis von Egoismus und Irrationalität im Marktgeschehen“

Epiphanias – das verschüttete Fest der Erscheinung des Logos

Was wird eigentlich am Epiphanias-Tag am 6. Januar, erst wenige Tage nach dem großen Weihnachtsfest gefeiert? Er ist bloß in drei Bundesländern gesetzlicher Feiertag und tritt für viele nur dadurch ins Bewusstsein, dass die FDP da jährlich ihr „Dreikönigs-Treffen“ in Stuttgart veranstaltet. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) weiß es wohl auch nicht so recht. „An Epiphanias, dem 6. Januar, ziehen nach altem Brauch Kinder als Sternsinger singend von Haus zu Haus. … Epiphanias ist eines der ältesten kirchlichen Feste. Der Tag erinnert an Jesus in der Krippe, also nach christlichem Glauben an das Erscheinen Gottes in der Welt. Daher kommt auch der Name Epiphanias, abgeleitet vom griechischen Wort ´epiphaneia` für ´Erscheinung`.“ 1 Weiterlesen „Epiphanias – das verschüttete Fest der Erscheinung des Logos“

Merry Christmas – Der Weihnachtsfriede 1914

Was hat es mit Weihnachten eigentlich auf sich? Ist es nur ein Erinnerungsfest an die Geburt Jesu, oder ist da in jeder Heiligen Nacht noch etwas anwesend, das die Seelen real ergreift, wenn sie sich ihm öffnen? An Weihnachten 1914, im ersten Jahr des 1. Weltkrieges, jedenfalls spielten sich an der Westfront vielfach denkwürdige Dinge ab, die niemand für möglich gehalten hätte. Weiterlesen „Merry Christmas – Der Weihnachtsfriede 1914“