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Gezielte Verharmlosung des Islam

17. August 2017

Täglich erleben wir, dass der Islam von den politischen Blockparteien des Bundestages und ihren willfährigen Propagandamedien verharmlost wird. Er wird als eine Religion wie jede andere dargestellt, ähnlich gelagert wie das Christentum. Es liege quasi nur an unserer Überzeugungsarbeit, dass alle Muslime unsere westliche Gesellschafts- und Lebensform übernehmen. Bis zu 4,7 Millionen sollen gegenwärtig in Deutschland leben1a, so dass es für die Frau mit dem angeblich weltweiten Herzen, die die Richtlinien der deutschen Politik bestimmt, offenkundig ist, „dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“ Die Kanzlerin, schrieb der Münchner Merkur,  „verwies vor Vertretern verschiedener Glaubensrichtungen auf die weltweiten Gewalttaten im Namen einer Religion – zu oft leider im Namen des Islams. Doch jede Ausgrenzung von Muslimen in Deutschland, jeder Generalverdacht verbiete sich, sagte Merkel. Die allermeisten Muslime seien rechtschaffene und verfassungstreue Bürgerinnen und Bürger.“ 1 Also alles bestens.

Der altgediente Dukaten-Schäuble, auch von der CDU, der vor einem Jahr die Deutschen vor Abschottung gewarnt hatte, da diese das sei, „was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe,“ denn für uns seien „Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt“, 2  setzte vor kurzem erneut noch eins drauf. Er sieht das Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland als Chance für die Bundesrepublik. „Wir können von ihnen auch lernen“, sagte er im Deutschlandfunk. Im Islam würden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“. Damit meine er „auch die Toleranz“. Die Aussage, der Islam sei „ein Teil Deutschlands geworden“, sei „eine nüchterne Sachverhaltsfeststellung“. „Wer sie bestreitet, bestreitet die Wirklichkeit und ist deswegen kein tauglicher Politiker“, sagte Schäuble.
Wie man sieht, arbeitet er mit dem Schüren von absurder Angst, mit Täuschung und Verdrehung – ein echter Demagoge. Ob der Islam zu Deutschland gehört oder durch die dem Volk aufgezwungene Einwanderung faktisch ein Teil Deutschlands geworden ist, das ist ein großer Unterschied.

Die SPD stellt in seltsamer Realitätsferne fest: „ ´Den politischen Islam` gibt es nicht. Was es gibt, sind Parteien, die sich auf den Islam berufen. Dazu zählen beispielsweise Ableger der sunnitischen Muslimbruderschaft oder die Schiiten-Parteien im Irak. Einige dieser Parteien messen religiösen Grundsätzen einen höheren Wert zu als individuellen Freiheitsrechten. Die meisten von ihnen befürworten demokratische Prinzipien. … Der Islam ist eine Religion wie das Judentum oder das Christentum und kann wie jede Religion politisch instrumentalisiert werden.“ 3

Das Grundmuster des Islam

Gehen wir den Dingen auf den Grund. Fundamentale Lehre des Islam ist, wie auch der renommierte Islamwissenschaftler Tilman Nagel darlegt, dass alles, was existiert und was in jedem Augenblick geschieht, unmittelbar durch Allah geschaffen wird. Das bedeutet: „Jeder Mensch wird durch Allah im Mutterleib gebildet und kommt folglich als Muslim zur Welt. Nur negative Einflüsse bewirken, dass ein Neugeborenes später zu einem Juden, Christen oder gar zu einem Atheisten wird.“ Allah hat dem Satan gestattet, die Menschen zum Ungehorsam zu verführen, so dass viele in Widerspruch zur Daseinsordnung Allahs geraten. „Tut der Mensch einen Schritt, dann nicht dank seiner eigenen körperlichen Beschaffenheit, seiner eigenen Kraft und seinem eigenen Entschluss, sondern allein deshalb, weil Allah in eben diesem Augenblick in ihm alle Voraussetzungen für diesen Schritt schafft; nur dem äußeren Anschein nach ist der Mensch der Akteur.“ 4

Neben Allah gibt es keine unabhängig wirkende Macht. Alles, was im Diesseits erscheint, ist in jedem Augenblick unmittelbar von Allah abhängig und wird durch ihn genau so und nicht anders festgelegt. Daher besteht eine tiefe, unüberbrückbare Kluft zwischen dem allmächtigen Allah und seinen total von ihm abhängigen Kreaturen, die sich ihm unverwandt verehrend und anbetend hinzugeben haben. Dies kommt in dem arabischen Wort „Islam“ zum Ausdruck, das ein Verbalsubstantiv zu dem arabischen Verb aslama ist und wörtlich das „Sich-Ergeben“ (in den Willen Gottes), „Sich-Unterwerfen“ (unter Gott), „Sich-Hingeben“ oder „Sich-Preisgeben“ (an Gott) bedeutet. Indem der Muslim bekennt: „Es gibt keinen Gott außer Allah“, bezeugt er, dass es keine eigenständige Kraft neben Allah gibt und vermeidet streng jegliche „Beigesellung“. Diese sei die schlimmste Verfehlung, die der Mensch begehen kann.5

Der Mensch ist in das überwältigende Kraftfeld Allahs eingegliedert, aus dem er sich nicht lösen kann, wenn er nicht zugrunde gehen soll. Der Wille Allahs ist ihm unausweichliches Gesetz, demgegenüber dem Menschen keine Selbständigkeit und Freiheit zukommen. Allah hat keinen Sohn, der als Vermittler die Kluft zum Vater überbrücken könnte. Er thront alleine in ferner Transzendenz und erwartet absolute Unterwerfung, unbedingten Gehorsam von seinen Geschöpfen, denen sein Tun unerforschlich ist. Daher heißt es in der 19. Sure: „Keiner in den Himmeln und auf Erden darf sich dem Erbarmer anders nahen denn als Sklave.“ Und auf die wahren Gläubigen wird mit den Worten hingewiesen: „Du siehst sie sich verneigen und niederwerfen, Huld begehrend von Allah und Wohlgefallen. Ihre Merkzeichen auf ihren Angesichtern (der Staub) sind die Spur der Niederwerfung“ (Sure 48).6 Allah gegenüber gibt es nur Sklaven, die sich vor ihm niederwerfen. Der einsam im Jenseits Thronende schaut nur auf die Rücken seiner im irdischen Staub liegenden untertänigen Geschöpfe und Befehlsempfänger herab.

Die totale Daseinsordnung

Da in der Welt alles nach Allahs Willen abläuft und auch das menschliche Dasein vollkommen durch Allah bestimmt ist, gibt es für den Muslim keine Grenze zwischen Religion und Gesellschaft, zwischen sakralen Handlungen und profanem Alltag. Es kann für ihn nur eine alle Regungen des Menschen umfassende einheitliche Daseinsordnung geben, in der sich Allahs Wille manifestiert. Die Einzelheiten können im Koran, der unmittelbaren Rede Allahs, die er durch seinen auserwählten Gesandten Mohammed der Menschheit übermittelt, nachgelesen und sowohl daraus, als auch aus dem Hadith, den Überlieferungen vom göttlich inspirierten Reden und Handeln Mohammeds, abgeleitet werden.

„Das Resultat ist die Scharia – der nach islamischer Vorstellung immer und ausnahmslos alles zu unterwerfen ist: die Herrschaft und das Gemeinwesen, die Gesellschaft sowie das Denken, Reden und Tun des Einzelnen. Schließlich unterliegt das gesamte Diesseits sowieso dem fortwährenden Bestimmen und Schaffen Allahs. Der Geltungsbereich der Scharia wird entsprechend als unbegrenzt aufgefasst.“ 7

Die Scharia, das islamische (göttliche) Recht, will erreichen, „dass die religiösen Verpflichtungen des Einzelnen gegenüber Gott erfüllt werden und alle Beziehungen des Einzelnen zu seinen Mitmenschen – Vermögensrecht, Familien- und Erbrecht, Strafrecht unter anderem – stets diesem Gesetz entsprechen. … Der Mensch hat das islamische Recht mit seinen Bestimmungen und Widersprüchen kritiklos zu akzeptieren. Das Forschen nach der Bedeutung und inneren Logik der göttlichen Gesetze ist nur zulässig, soweit Gott selbst den Weg dazu weist. Somit ist die religiöse Wertung aller Lebensverhältnisse die Grundtendenz der Scharia.“ 8

Daraus ergibt sich zwingend, dass es für den Islam grundsätzlich keine von Menschen gemachte Rechts- und Gesellschaftsordnung geben kann, die mit dem göttlichen Recht der Scharia nicht in völligem Einklang steht. Es kann für ihn kein von Menschen gemachtes Recht geben. Das wäre Empörung gegen Allah und größte Ketzerei. Dabei ist der in der FAZ z. B. geschilderte Streit darüber, ob die Demokratie mit dem Islam vereinbar ist, ein Scheingefecht.9 Demokratie wird dort formal als ein Verfahren kollektiver Willensbildung behandelt, das ja auch im Quasi-Gottesstaat des Iran z. B. angewandt wird. Entscheidend für den Islam ist es, dass die Beschlüsse mit der Scharia übereinstimmen, dass sie Ausführung des göttlichen Willens sind. Der Islam ist daher von seinen Fundamenten her eine durch und durch politische Religion, die auf die totale Gestaltung auch der weltlichen Lebensbereiche Anspruch erhebt. Wenn daher die SPD behauptet, es gebe keinen politischen Islam, er werde nur, wie das mit jeder Religion möglich sei, politisch instrumentalisiert, ist das entweder disqualifizierende Unkenntnis oder bewusste Lüge und Täuschung der Bevölkerung.

Entscheidend für Europa ist demgegenüber, dass die demokratischen Verfahren auf der freien, aus eigener Erkenntnis sich selbst bestimmenden Individualität beruhen. Das Streben nach Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen kennzeichnet die gesamte europäische Entwicklung, durchpulst die Kultur Europas. Und auf diese Entwicklung hat das Christentum maßgeblichen Einfluss gehabt. In der göttlichen Trinität des Christentums steht im Gegensatz zum Islam der „Sohn“ dem „Vater“ als ein eigenes, freies Wesen gegenüber, das weiß, was dieser will und tut und mit dem es in der Erkenntnis verbunden ist. „Denn der Vater hat den Sohn zum Freunde und zeigt ihm alles, was er selber tut“, sagt Christus nach Joh. 5, 20. Entsprechend will Christus das Verhältnis der Menschen zu ihm gestalten. „Ich nenne euch nicht mehr Knechte (Sklaven); denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch habe ich Freunde genannt; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, das habe ich euch zu erkennen gegeben“ (Joh. 15, 15). „Und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ (Joh. 8, 32).

Freiheit bedeutet auch Freiheit und Unabhängigkeit von Gott. Die moralischen Gebote Gottes sind nach christlicher Auffassung nicht zwingend. Ob der Mensch in der göttlichen Ordnung leben will oder nicht, ist seiner Einsicht und freien Entscheidung anheim gegeben. Daher erhebt Christus auch nicht den Anspruch, dass die göttlichen Gesetze unmittelbare Gültigkeit für das gesellschaftliche und staatliche Leben haben, denn das würde die Freiheit des Menschen aufheben. Das irdische Recht ist menschliches Recht, und ob göttliche Moralität in dieses einfließt, ist in die Freiheit des Menschen gestellt. In der gesellschaftlichen Gestaltung gehören deshalb Staat und Religion getrennten Lebensbereichen an.

Zwischen dem völlig unfrei der religiösen Totalität der islamischen Lebensgestaltung hingegebenen Muslim und dem nach Freiheit strebenden Menschen Europas besteht der denkbar größte Gegensatz. Wie soll der Islam zu Deutschland gehören? Es wird offensichtlich alles getan, diesen fundamentalen Gegensatz zu vertuschen.

Reformversuche des Islam

Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts drängte sich der islamischen Welt immer mehr auf, dass die europäische Zivilisation der eigenen überlegen war. Und man musste sich fragen, wie die Deutungshoheit der Scharia-Gelehrten, ja der Islam selbst vor einer Kultur bestehen konnten, in der Welt und Gott klar getrennt sind und aus der eine alles Leben verändernde Naturwissenschaft und Technik hervorging. Doch alle Überlegungen führten praktisch zu nichts, da für eine islamische Aufklärung und Säkularisierung prinzipiell keine Möglichkeit besteht. Denn wie dargelegt,

gehört es zu den Grundlagen des Islams, dass Allah niemals ruht, und das ´Reich Gottes`, das die christliche Tradition erst am Ende der Zeit erwarte, existiere bereits: Es ist das fortwährend durch Allah geschaffen werdende Diesseits. Einen von Menschen in eigener Verantwortung zu gestaltenden Daseinsbereich gibt es nicht.“ 10

Daher gab es im 19. Jahrhundert wieder gegenläufige Bewegungen, „die die Kernbotschaft des Islam von allen Trübungen befreien sollten. ´Es gibt keinen Gott außer Allah` – insbesondere dieser Satz sollte nicht mehr beeinträchtigt werden durch die `Beigesellungen`, die … um sich gegriffen hätten.“ 10  Dies sah man besonders in den komplizierten Verfahren der Scharia-Gelehrten eingetreten, mit denen diese die Scharia-Normen herleiteten. Man müsse sich wieder streng an den Koran und den Hadith halten, wurde gefordert.

Doch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann erst so recht die intellektuelle Auseinandersetzung mit Europa, wie Tilman Nagel weiter schildert, „und nun wurden diese Reformideen wieder aktuell.“ Einer ihrer wichtigsten Vertreter war der Ägypter Muhammad Abduh (1849-1905), der von 1899-1905 das Amt des einflussreichen Großmufti von Ägypten bekleidete. Er verarbeitete die Reformideen zu einem Gedankengebäude, „das bis heute die politisch-religiösen Machtansprüche des Islam prägt.“ 11 Er stellte den Islam „als eine rationale Religion dar, die zu modernen Entwicklungen wie Wissenschaften und Technik keinesfalls im Widerspruch stehen müsse. …“ Der Islam sei „kein Hindernis für moderne Entwicklung, Technologie und Wissenschaft. Abduh war davon überzeugt, dass der Islam sogar die besten Voraussetzungen für Modernität besäße – Traditionalisten und Orthodoxie, vor allem in der konservativen al-Azhar-Universität, vermittelten seiner Auffassung nach eine veraltete und teilweise falsche Version des Islam.“ 12

Da der Islam die Daseinsordnung des Verstandes sei und nur der Verstand nach Allahs Willen den Menschen zum Menschen mache, sei er die Religion, die für die gereifte Menschheit bestimmt sei. Andere Religionen wie das Christentum passten lediglich zu vorausgehenden Entwicklungsstadien. Dies scheine nur in der Moderne noch anders zu sein, da der Islam, so Muhammad Abduh, über Jahrhunderte wie ein Arzt gehandelt, der die Leiden seiner Patienten, z. B. des Christentums, behandelt und sich dabei angesteckt habe. „Er habe den Christen im Mittelalter die rationale Naturforschung vermittelt, sei aber mit dem Bazillus der ´Beigesellung` infiziert worden. Er habe Menschen als Mittler zwischen Mensch und Allah akzeptiert.“ 11

„Ein von solchen Beimengungen befreiter, reformierter Islam ist für Muhammad Abduh nicht nur die Grundlage für einen Wiederaufstieg der islamischen Welt; er sei die Religion und Daseinsordnung für die ganze gereifte Menschheit, eine Daseinsordnung, in der Religionsausübung und Alltagsleben gerade nicht voneinander getrennt sind. Das bedeute, dass der Islam als die künftige Menschheitsreligion die uneingeschränkte Herrschaft der Scharia etablieren müsse, die die weltlichen Gesetze einer freiheitlich-demokratischen Ordnung restlos zu ersetzen habe. …

 Muhammad Abduhs Gedanken wurden stilbildend für die Auseinandersetzungen der Muslime mit der westlichen Zivilisation, aber auch für die Hoffnung auf eine zukunftsfähige Gestaltung islamischer Gesellschaften und Staaten. Bis heute werden diese Vorstellungen vielfältig variiert; sie liegen Strömungen des Islams zugrunde, die man als gemäßigt bzw. liberal charakterisiert, aber auch solchen, die sich den Kampf mit der Waffe auf die Fahnen geschrieben haben.“ 11

Es ging also Muhammad Abduh darum, den Islam mit der modernen Naturwissenschaft und Technik des Westens in Einklang zu bringen, nicht aber für dessen freiheitliche Lebensgestaltung. An diesem Sachverhalt müssen alle Illusionen eines liberalen Euro-Islam und alle Lügen von im Islam vorbildhaft verwirklichter Toleranz zerschellen. Dabei ist die grundsätzlich im Islam verankerte Gewalt gegen die „Ungläubigen“ und der daraus legitimierte Terrorismus hier noch nicht einmal ins Auge gefasst. Dazu sei ergänzend auf den Artikel Islam und Gewalt – Gehört der Islamismus zum Islam verwiesen.
Aus dem vorstehend Geschilderten ergibt sich in klarer Konsequenz, dass alle Muslime, die hier am Islam festhalten, nicht integrierbar sind.

Täuschung und Wirklichkeit

Wenn daher der Bundesinnenminister de Maisière (Spötter sagen „de Misère“) kürzlich schwärmte, „der Islam, wenn er ein aufgeklärter, europäischer und der Demokratie zugewandter Islam ist, ist auch Kitt der Gesellschaft“,13 dann ist das eine substanzlose Illusion oder eben arglistige Täuschung derjenigen, „die schon länger hier leben“. Und wenn der Dukaten-Schäuble im Islam angeblich vorbildhaft für uns neben vielen menschlichen Werten auch die Toleranz verwirklicht sieht und die Mutter aller Gläubigen behauptet, die allermeisten Muslime seien verfassungstreue Bürger, kann das ebenfalls nur als Verharmlosung und vorsätzliche Täuschung bezeichnet werden.

Eine Ende 2007 erschienene wissenschaftliche Studie über die Muslime in Deutschland, die vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegeben war, kam zu dem Ergebnis, das die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher so zusammenfasste:

46,7 % stimmen „eher“ oder „völlig zu“, dass ´die Befolgung der Gebote meiner Religion … für mich wichtiger (ist) als Demokratie`, was ungefähr den Ergebnissen früherer Umfragen entspricht, dass rund die Hälfte der muslimischen Bevölkerung in Deutschland den Koran und die Demokratie für unvereinbar hält. 33,6 % befürworten die Todesstrafe.“ 14

 Die Studie selbst hält in einem ersten Resümee fest:„Fundamentale Orientierungen, die eine enge religiöse Bindung, hohe Alltagsrelevanz der Religion, starke Ausrichtung an religiösen Regeln und Ritualen verbinden mit einer Tendenz, Muslime, die dem nicht folgen, auszugrenzen sowie den Islam pauschal auf- und westliche, christlich geprägte Kulturen abzuwerten, zeigen eine enorme Verbreitung. In der (muslimischen) Allgemeinbevölkerung sind etwa 40 % einem solchen Orientierungsmuster zuzuordnen.“ 15

Auch eine Befragungen türkischstämmiger Einwanderer, der mit über 3 Millionen größten Gruppe der Muslime, über Integration und Religiosität, die das Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster 2016 vorgelegt hat, kommt zu dem Ergebnis, dass

„der Aussage ´Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe`, 47 Prozent der Befragten zustimmen. 50 Prozent bejahen „stark“ oder „eher“ die Einstellung „Es gibt nur eine wahre Religion“. 36 Prozent sind darüber hinaus überzeugt, dass nur der Islam in der Lage ist, die Probleme unserer Zeit zu lösen.“

 „´Der Aussage „Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben“, stimmen laut der Emnid-Umfrage 32 Prozent der Befragten „stark“ oder „eher“ zu. Auch wenn vorausgesetzt werde, dass vielen Befragten nähere Kenntnisse der soziokulturellen Bedingungen des siebten Jahrhunderts fehlen: Ein Drittel der türkischen Migranten hegt demnach eine Sehnsucht nach einer archaisch islamisch geprägten Gesellschaft.“ 16

Die Strategie der Täuschung

Es kann also keine Rede davon sein, dass „die allermeisten Muslime verfassungstreue Bürger“ seien, wenn etwa die Hälfte die Scharia über die deutschen Gesetze, also auch über die Verfassung stellt. Von der anderen Hälfte ist nur ein geringer Teil wirklich voll integriert, aber auch nur dadurch, dass sie sich vom Islam innerlich emanzipiert haben und in die europäische individualistische, freiheitliche Kultur eingetaucht sind. Der größte Teil der anderen Hälfte sind die Lauen, die mit ihrer ererbten Religion still vor sich hinleben, aber z. T. sicher jederzeit für den wahren Islam erwärmt, erhitzt, fanatisiert werden können.

Die meisten Gläubigen haben den Koran und den Hadith kaum oder gar nicht selbst gelesen, sondern deren Inhalte letztlich von den Imamen und Scharia-Gelehrten empfangen. Das religiöse Leben des Islam ist ganz auf Autoritäten gebaut: von Allah, zu Mohammed, zu den Kalifen, Imamen, Schriftgelehrten und den Clan- und Familienoberhäuptern. Natürlich halten die Imame ihre Schäfchen dazu an, sich in der Fremde, solange sie dort in der Minderheit sind, den Gesetzen notgedrungen äußerlich anzupassen. Ein ehemaliger Professor für islamische Geschichte an der Universität Kairo weist eindringlich darauf hin:

„Sind Muslime wie in Europa (noch) in der Minderheit, ist es Dschihad-Strategie, den Islam als friedlich und harmlos zu präsentieren, um so Türen zu öffnen und politischen Einfluss zu gewinnen. Mohammeds Aussage ´Kampf ist Täuschung` ist in der ganzen islamischen Welt bekannt. … Der Islam lehrt, dass Lüge, Betrug und Täuschung existenzielle Werkzeuge des Dschihad sind, nach dem Grundsatz: ´Der Zweck heiligt die Mittel`.
´Gläubige, die sich in einem nichtmuslimischen Land in einer unterlegenen Situation, in der Minderheit befinden, sollen den Leuten des Buches (Juden und Christen) vergeben und geduldig mit ihnen sein, wenn diese Allah oder seinen Propheten auf irgendeine Art beleidigen. Die Gläubigen sollen die Leute des Buches anlügen, um ihr Leben und ihre Religion zu schützen.` (Ibn Taymiyah 1263-1328) Ein muslimisches Sprichwort sagt: ´Wenn du die Hand deines Feindes nicht abhacken kannst, dann küsse sie.`“ 17

Vor diesem Hintergrund wird die Rolle islamischer Organisationen wie des „Zentralrats der Muslime in Deutschland“, der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DİTİB)“ oder des „Verbandes der Islamischen Kulturzentren“ durchsichtig.

Der Islam bietet in der Minderheit nie sein wahres Bild. „Das Wesen einer Religion und Ideologie wird  nicht dort glaubhaft erkennbar, wo sich dieser ´Glaube` in der Minderheit befindet, sondern da, wo diese Glaubensweise das Sagen hat.“ 18 Der Islam ist in 25 Ländern Staatsreligion (Wikipedia). Diese „islamischen Republiken“ werden teilweise oder überwiegend nach Prinzipien des Islam regiert, und in der Gesetzgebung findet in Teilen oder als Ganzes die Scharia Anwendung. Es ist weltweit kein islamischer Staat bekannt, in dem freie, umfassende Religionsausübung für andere Religionen gewährleistet ist. Im Gegenteil: Weltweit werden ca. 100 Millionen Christen ihres Glaubens wegen verfolgt, insbesondere in islamischen Staaten.

Wenn die Grenzen Deutschlands für alle unaufhörlich heranströmenden Immigranten ohne Obergrenze weiter geöffnet bleiben und die Geburtenrate der überwiegend islamischen Immigranten so hoch bleibt, wie sie in ihren Herkunftsländern ist – bei weiterhin niedriger Geburtenrate der Deutschen – werden in absehbarer Zukunft die Muslime die Mehrheit in Deutschland bilden. Bayerische Politiker prognostizierten 2015 unter dem Eindruck der 1,5 Millionen Eindringlinge bis zum Jahr 2020 unter Einbeziehung des Familiennachzuges sogar rund 20 Millionen Menschen mit muslimischem Hintergrund in der Bundesrepublik.19 Es geht zwar jetzt etwas langsamer, aber ein Anschwellen des stetigen Zustromes wird bereits wieder erwartet. Immerhin haben bereits 35,9 Prozent aller Kinder unter 5 Jahren in Deutschland Migrationshintergrund.20

Es ist ganz klar, dass die Muslime mit wachsendem Anteil an der Gesamtbevölkerung und erst recht in der Mehrheit ganz andere Ansprüche an die Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens stellen werden – unter Berufung auf die Demokratie. Unter welchen, gelinde gesagt, Schwierigkeiten die deutsche Minderheit dann zu leben hat, mag sich jeder selber ausmalen. Wer als Politiker solche prognostischen Überlegungen nicht anstellt, handelt unverantwortlich.

Es ist schier ausgeschlossen, dass die Regierung und die großen Parteien mit ihren wissenschaftlichen Apparaten den wahren Islam nicht genau kennen und diese Entwicklung nicht auch voraussehen würden. Alles deutet daher darauf hin, dass sie – man muss es so bezeichnen – mit ungeheurer krimineller Energie die Bevölkerung permanent bewusst täuschen, um Unruhen und Widerstand zu vermeiden. Sie sind offensichtlich Komplizen der UNO- und EU-Vorgaben, Millionen und Abermillionen asiatischer und afrikanischer Migranten nach Deutschland und Europa mit der Intention einwandern zu lassen, die europäischen Völker und ihre homogenen Staaten zugunsten eines angestrebten Weltstaates aufzulösen.21  Das ist das übergeordnete Ziel, zu dem offenbar auch der Islam seine zersetzende Rolle zu spielen hat.

—————————————————–
1a heise.de 15.12.2016. Dabei muss die Zahl bei 17,1 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund (21 %) (bpb.de) noch bezweifelt werden, wenn man bedenkt, dass mindestens 2/3 davon Muslime sind. Danach müssten mehr als 11,3 Millionen Muslime in Deutschland leben, das sind mindestens 13.9 % der Gesamtbevölkerung.
1   merkur.de 19.5.2017
2   epochtimes.de 25.5.2017
3   spd.de 19.4.2016
4   Tilman Nagel: Islam in Deutschland? In Zeitschrift: „Z für Zukunft“, Juli – Okt. 2015, S. 6, 7
5   a.a.O., S. 8
6   Zitiert nach Rudolf Frieling: Christentum und Islam, Stuttgart 1977, S. 68
7   Tilman Nagel a.a.O., S. 8
8   Wikipedia: Scharia
9   Vgl.: faz.net 28.4.2016
10 Tilman Nagel a.a.O., S. 9
11  a.a.O. S. 11
12  Wikipedia
13  focus.de 26.5.2017
14  Christine Schirrmacher islaminstitut.de, S. 4
15  deutsche-islam-konferenz.de, S. 493
16  welt.de 16.6.2016
17  Mark A. Gabriel: Taqiyya – Die Strategie der Täuschung, in: Z für Zukunft, 13/14, S. 86, 87
18  Albrecht Hauser in: Z für Zukunft, 13/14, S. 27
19  bayerische-staatszeitung.de
20  bpb.de 1.11.2016 unter Fakten: 6. Absatz
21  Vgl.: Globale Planung der Massenmigration;
Die EU als Vorstufe zu einer Weltregierung

 

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23 Kommentare
  1. Jo Dee Fostar permalink

    Ich als Muslim, möchte ihnen gerne schreiben, das alle Muslime in meiner Umgebung die ich zu meinen Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen zähle ganz normale Menschen sind, die hier her gekommen oder geboren worden sind. All diese Menschen sind ganz normale Menschen die arbeiten, Steuern zahlen und sich ihr Leben gestalten. Für diese Menschen ist die Religion wichtig, für den einen mehr, für den anderen weniger. All diese Menschen stört auch die ungezügelte Einwanderung in die BRD, aber es ist egal woher sie kommen, keiner weiß was sich dort für Leute, auf den Weg hier her machen, Vergewaltiger, Diebe, Mörder usw., die möchten wir hier auch nicht haben, ganz gleich welcher Religion oder Land sie zugeordnet werden.

    Ich wohne in Duisburg und hier gibt es eine Menge unterschiedlichster Nationalitäten, viele aus dem Nahen Osten, die in Tipico-Läden, in Spielhallen oder auf der Straße hocken, ganz schlimm finde ich die „Rocker-Clubs“, aber nur weil Menschen aussehen wie Türken, Araber oder „Moslems“ heißt das nicht das sie auch praktizierende Muslime sind, die Muslime, die in meinem Umfeld auch Gläubige-Muslime sind, fallen im Alltag gar nicht auf, da sie mit arbeiten, Familie und Gottesdienstlichenhandlungen beschäftigt sind,

    Gewisse Dinge die man „Mentalität“ nennt stören mich auch, aber das sind größten Teils Erziehungsprobleme oder Überforderung der Eltern. In Moscheen wird nicht nur die Religion gelehrt sondern auch das Verhalten und Umgang miteinander um das ein wenig zu kompensieren.

    In der Öffentlich Wahrnehmung fallen auch immer nur die auf die aus dem Rahmen fallen.

    Mir sind gläubige Muslime lieber, als Straftäter und Kriminelle die sonst wo her kommen und sollten wenn sie keine Deutsch-Staatsbürger sind je nach Schwere und Häufigkeit auch abgeschoben werden. Das gilt auch für Neubürger aus Christlich geprägten EU-Ländern.

    Danke und einen schönen Tag.

    • Waffenstudent permalink

      @ Jo Dee Fostar

      Werter Muselmann!

      Du sagst, daß das alle Muslime in Deiner Umgebung, die Du zu Deinen Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen zähle ganz normale Menschen sind!

      Leider Irrst Du hier gewaltig, werter Muselmann; denn die Ächtung der Christen, Beschneidungen, Kinderehen, Tierschächtungen, Zwangsverheiratungen, Ehrenmorde und Versklavung der Musel-Ehefrauen mögen unter Deinesgleichen normal sein, für einen Mitteleuropäer ist das unnormal!!!

      • Jo Dee Fostar permalink

        @Waffenstudent

        Bis auf Tierschächtung und Beschneidung geb ich ihnen völlig Recht, was übrigens auch Mitteleuropäische Juden praktizieren. Der Rest ist Unnormal und dementsprechend gibt es sowas nicht in meinem Umfeld, selbst wenn würde ich solche Menschen meiden.

        Kennen sie ein Menschen persönlich der auf ihre Beschreibung passt ( „Kinderehen, Tierschächtungen, Zwangsverheiratungen, Ehrenmorde und Versklavung der Musel-Ehefrauen ?“ )

        Übrigens meine Frau ist ganz freiwillig bei mir und berufstätig, das einzige sie wird nach Skalventarif von einem Mitteleuropäischen Unternehmen bezahlt 🙂

        Aber vielleicht beschreiben sie mir doch bitte einmal einen normalen Mitteleuropäer?

        Bei türkisch-, kurdisch oder arabisch aussehenden Familien ( welche nicht unbedingt einen muslimischen Hintergrund haben, z.B Jeziden ) heißt es Ehrenmord, was in keiner Sure oder Hadith gerechtfertigt ist und somit nicht hinnehmbar bzw tolerierbar ist, es handelt sich in jeder Hinsicht um einen hinterhältigen Mord. Wenn Mitteleuropäer Morde in ihren Familien begehen spricht man oft lapidar von einem Familiendrama. Ja wenn zwei das gleiche tun….

        Ich wünsche einen schönen Tag

      • @Jo Dee Fostar
        Vielen Dank für Ihre Kommentare. Ihre Einstellung finde ich für einen Muslim sehr erfreulich. Aber Sie müssen sich bewusst sein, dass Sie und Ihre Bekannten und Freunde sicher nicht wenige sind – auch ich kenne etliche solcher Muslime – aber doch insgesamt eine stille Minderheit bilden.

        Wenn Sie „Kinderehen.und Zwangsverheiratungen“ unmoralisch finden, bedeutet das, dass Sie sich insoweit von den Vorschriften des Islam bereits emanzipiert haben, also von einem Strenggläubigen nicht mehr als rechter Muslim betrachtet werden.

        Was mich besonders interessieren würde: Wie halten Sie es mit dem Anspruch des Islam auf die politische Gestaltung und die totale Geltung der Scharia? Die ist ja zentrales Thema des Artikels.

        Mit den Ehrenmorden gebe ich Ihnen recht. Sie haben nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit dem starken Verwurzeltsein dieser Menschen in der Blutsberwandtschaft von Familie, Sippe, die höher stehen als der einzelne Mensch, der sich hier absolut unterzuordnen hat. Vgl.:
        https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/06/12/islam-sippenbindung-und-europaische-geistesentwicklung/

      • Jo Dee Fostar permalink

        @hwludwig

        Vielen dank für ihre Antwort und Fragen.

        Zwangsverheiratung ist generell im Islam verboten, ohne die Zustimmung von Bräutigam oder Braut ist eine Ehe ungültig, häufig sind es die Mütter in den eher mäßig gebildeten Familien die ein Zwang ausüben. In den meisten Ländern mit überwiegenden muslimischen Anteil der Bevölkerung ist die Zwangsehe gesetzlich verboten und ist ein Straftatbestand. Der Prophet Mohammed ( s.a.w. ) hat in einer Überlieferung auch ganz klar eine Ehe für ungültig erklärt, nach dem sich eine Frau bei ihm darüber beschwert hatte, das sie gegen ihren Willen verheiratet wurde. Das Mindestalter in vielen muslimischen Länder beträgt 18 Jahre ( Türkei, Marokko, Ägypten ) hingegen ist im Vatikan und Malta das Schutzalter für ein straflose sexuelle Beziehung bei 12 Jahren und in Spanien bei 13 Jahren ( https://www.heise.de/tp/news/Im-Vatikan-waere-Sex-mit-Kindern-ab-12-Jahren-erlaubt-2005002.html ) Es gibt auch negativ Beispiele wie Saudi-Arabien und Jemen, was ich aber persönlich nicht gut heiße.

        Die Scharia ist allumfassend, man kann sie mit einer Art Grundgesetz vergleichen. Hierzulande denken sehr viele das es sich bei der Scharia um die Steinigung handelt, aber der juristische Teil ist nur ein Teil von vielen, es sind Körperstrafen erlaubt, aber auch nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen. Die Scharia beinhaltet vor allem das Zwischenmenschliche, der Umgang miteinander, sowie der Handel zwischen einem oder mehren Parteien, sie erklärt auch Religiose Handlungen und Praktiken. Die Scharia im vollen Umfang anzuwenden ist in keinem Land möglich. Viele Herrscher oder vermeintliche Gelehrte missbrauchen Teilaspekte der Scharia, um ihre Macht auszubauen oder zu erhalten.

        Für einige wie sie sagen „Strenggläubige Muslime“ werde ich vielleicht zu liberal erscheinen, aber ich muss mich vor keinem, außer vor Allah rechtfertigen und für meine Taten verantworten.

        Ich wünsche eine gute Nacht.

      • Waffenstudent permalink

        @ Jo Dee Fostar

        Werter Musel-Mitmensch, wenn Du als Fremder und geistig Zugereister, das Trennende zwischen Deiner Muselkultur und meiner Kultur Zentraleuropas nicht schmeckst, dann beweist das, daß Du noch gar nicht in meinem Heimatland angekommen bist! – Falls Du wirklich etwas über meine Kultur erfahren willst, so lies die Luther-Bibel, Hölderlin, Schiller, Goethe und Wagner!

        Für Deinen Hinweis auf Abartigkeiten der Auserwählten, wie den Jüdischen Ritualmord, sei ausdrücklich gedankt! Zwischen Juden und Musels gibt es für mich nur EINEN Unterschied: Den Musels wurde „Ex Kathedra“ das Eingehen in die Zinsknechtschaft verboten! Und nur das verbindet Musels mit Kulturdeutschen. Aber gerade das ist elementar wichtig, um die gegenseitigen, äh Deutsch/Türkischen Bemühungen um 1900 zu verstehen!

        Natürlich sind alle fleißgen Muselmanen, die bei uns im Schweiße ihres Angesichts ihr Brot verdienen, vor allem die Selbständigen darunter, gezwungen, ihre Muselregeln zu Gunsten der bescheuerten BRDDR-Verordnungen, zu vernachlässigen! Der Musel, der in der BRDDR eine sozialversicherte Arbeit annimmt, oder sich selbstständig macht, der hat fürderhin keine Zeit mehr für seine Muselkultur. Und damit das so bleibt, treiben Banken, Behörden, Ordnungs- und Finanzamt die gesamte BRDDR-Menschenmasse vor sich her! – Das aber ist total undeutsch!!!

    • @Jo Dee Fostar
      Vielen Dank für Ihre Antwort
      Wenn die Zwangsehe verboten ist, bezieht sich das sinnvollerweise auf Erwachsene. Die Kinderehe ist von vorneherein eine Zwangsehe. Ein Kind ist selbst noch nicht urteilsfähig und unterliegt der Gehorsamspflicht gegenüber den Eltern, (wobei auch bei Volljährigen der Familienvorstand oft noch eine Gehorsamspflicht geltend macht.) Wenn es daher zustimmt, ist das nur äußerlich, ohne dass es eine eigene Urteilsfähigkeit hätte in das, wozu es unter autoritärem Druck ja sagt.

      Mohammed hat die Tochter seines Gefährten Abu Bakhr geehelicht, als sie 6 Jahre alt war. Die Ehe hat er „vollzogen“, als sie 9 Jahre alt war. Diese Praxis des Propheten ist Rechts bildend im Islam. Deswegen ist die Ehelichung von Kindfrauen legal nach der Scharia.

      Zum Schutzalter ist der verlinkte heise-Artikel sehr oberflächlich und irreführend. Ich will in Bezug auf die Rechtslage in Deutschland, wo auch Sex mit 14-18-Jährigen strafbar sein kann, auf diese Seite verweisen: http://www.rechtsindex.de/strafrecht/3879-informationen-zu-den-gesetzlich-festgelegten-altersgrenzen-des-legalen-beischlafs.

      Von diesem Schutzalter ist ja die Ehemündigkeit zu unterscheiden, die in Deutschland erst mit der Volljährigkeit, also mit 18 Jahren eintritt. Ausnahmen sind ab 16 Jahren möglich, müssen aber durch einen Beschluss des Familiengerichts erlaubt werden. Maßgeblicher Punkt ist dabei das Wohl des Minderjährigen. Demnach kommt es darauf an, ob die Jugendliche die für eine Ehe erforderliche Reife hat und die beabsichtigte Ehe Bestand verspricht.

      Auf die Frage nach dem Anspruch des Islam auf die politische Gestaltung der Gesellschaft im Sinne des göttlichen Willens der Scharia sind Sie nur ausweichend eingegangen. Was ich ja verstehe, weil es für Sie heikel sein kann.

      • Jo Dee Fostar permalink

        @hwludwig

        Bitte einschuldigen sie meine späte Antwort, ich habe momentan viel zu tun ( arbeiten ) und bin in Vorbereitung, da unsere Zwillinge sehr bald das Licht der Welt erblicken werden.
        Zu der von ihnen angesprochen „Kinderheirat“ sind die Gelehrten uneinig und es herrschen sehr viele unterschiedliche Meinungen, über das Alter der Tochter von Abu Bakr ( s.a.w ). Ich habe einen sehr interessanten Artikel für sie heraus gesucht, der auf die Widersprüche in den jeweiligen Überlieferungen eingeht. Ich halte es wie der Autor, das es eher eine Sage ist, es spricht aus logischer Sicht zu viel dagegen, dass ein Mensch in dem Alter heiratsfähig ist.

        http://www.islamheute.ch/Aischas%20Heiratsalter.htm

        In der Gesamten Menschenfamilie gibt es Menschen mit schlechten Charakterzügen, die von Haus aus anderen Menschen schaden wollen, die verstecken sich hinter Religionen, Ideologin, Parteien, Rassen usw. und nutzen diese für ihre Zwecke und wollen das Gesellschaftliche Leben spalten, diese Hetzer sind überall zu finden. Die größten Hetzer haben am wenigsten mit denen aus ihrer Sicht schlimmen Menschen zu tun. Die einen reihen einen Koran-Vers nach dem anderen aneinander ohne den Kontext der damaligen Zeit, der Offenbarung zu betrachten, um zu beweisen das der Islam, von Grund auf Böse ist. Die anderen verteufeln die die eine andere Vorstellung vom Leben haben. Ich für mich halte so, ich guck mir mein Gegenüber an, mit dem ich auf irgendeiner Weise zu tun habe, entweder es passt oder es passt nicht. Natürlich erwische ich mich, wie ich auch mal in Stereotype verfalle und die eingebläuten Vorurteile hoch kommen, aber ich habe zu Leuten heute Kontakt, die eine gänzlich andere Lebensführung haben als ich, aber Menschlich passt es einfach, es gibt angeregte Unterhaltungen, die auch mal unangenehm sein können, aber wen es darauf ankommt ist man für einander da.

        Die Scharia ist wie ich schon schrieb ein Regelwerk, dass das zusammen leben regelt, sie in Gänze umzusetzen ist aus heutiger Sicht nicht möglich. Für z.B. einen Kommunisten ist es auch klar, das nach seinen Vorstellung es nur die Umsetzung der Thesen Marx bedarf und der Welt wird es auf ewig gut gehen, genauso wie ein CDU´ler sein Parteiprogramm als Allheilmittel für zumindest Deutschland sieht. Zu jeder Gesellschaftsform gibt es Kritiker, was ja auch OK ist, solange es auf einer Sachlichen Ebene geschieht.
        Um es auch nochmal deutlich zu schreiben, ich bin gegen jede Art von Extremismus, egal woher er kommt.

        Ich wünsche noch einen schönen Tag.

    • Attila der VII permalink

      Ehrlich, ich glaub ihnen das Sie jetzt so denken. Nehme ich ihnen voll ab. Was aber wenn der wind of change aus Saudi Arabien bläst. Gilt das dann noch oder Segeln Sie dann auch vorm Wind?

      Mir persönlich ist dieser ganze Religionszirkus egal. Glaube ist etwas persönliches und wenn da einer mit herumkrakeelt ist er für mich ein Ungläubiger. Er hat die göttliche Sache für allzu irdisches instrumentalisiert. Der eine träumt vom Kuffar, der andere vom Goi. Wenn ich mir die verlogenen Priesterfressen dieser und hiesiger Kinderschänderinstitute ansehe kommt mit das würgen.

      Alle huldigen dem einem der in der Hölle den Personaleingang nimmt. Da sind Sie im Glaube vereint. Auch Sie haben ein eher taktisches Verhältniß zu dem grünen Feldhandbuch und diesem verlogenen Mörder und Kinderfi…. . Sonst könnten Sie in unseren breiten gar nicht leben.

    • enrico permalink

      «»»»»»Ich als Muslim, möchte ihnen gerne schreiben, das alle Muslime in meiner Umgebung die ich zu meinen Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen zähle ganz normale Menschen sind, die hier her gekommen oder geboren worden sind. «»»»»»»

      Ein Muslim findet ganz normale Muslims ganz normal… Fein. Gaaanz Toll.

      «»»»»Für diese Menschen ist die Religion wichtig, für den einen mehr, für den anderen weniger. «»»

      Sagen wir wie es ist: Für diese Menschen ist Islam wichtig. Also auch diese Suhren
      (denn, würden sie dieses kranke Gedankengut ablehnen, wären sie keine Moslems mehr, unsere gaaanz normalen Muselmenschen):

      1. Aufruf zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg

      Sure 2,178
      Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.

      Sure 2,191
      Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

      Sure 2,193
      Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

      Sure 2,216
      Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.

      Sure 2,244
      Pa: Und kämpft um Allahs willen!

      Sure 4,74
      Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.

      Sure 4,76
      Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!

      Sure 4,104
      Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.

      Sure 5,35
      Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.

      Sure 8,12
      Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

      Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
      Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

      Sure 9,5
      Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

      Sure 9,36
      Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.

      Sure 9,111
      Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.

      Sure 9,123
      Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.

      Sure 47,35
      Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!

      2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen

      Sure 8,55
      Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
      Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
      Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!

      Sure 98,6:
      Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.

      3. Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen

      Sure 5,38
      Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.

      Sure 24,2
      Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!

      Sure 24,4
      Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …

      Sure 4,34
      Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

      4. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl

      Sure 24,29
      Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.

      5. Verstoß gegen den Gleichheitssatz

      Sure 2,228
      Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]

      Sure 4,11
      Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

      Sure 9,29
      Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten
      haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!

      6. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte

      Sure 2,223
      Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.

      Sure 4,15
      Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!

      Sure 33,36
      Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.

      Sure 33,50
      Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.

      Sure 60,10
      Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.

      7. Verweigern der Glaubensfreiheit

      Sure 2,191
      Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.

      Sure 2,217
      Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.

      Sure 47,8
      Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!

      8. Diverse Suren

      Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

      Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)

      Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“

      Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

      Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

      Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

      Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”

      Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

      Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

      Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“

      Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´

      Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

      Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“

      Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“

      Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

      Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

      Sure4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.”

      Supersympathisch gelle?

      Aber ja, ja, wir wissen ja, Islam hat doch nichts mit Islam zu tun.

      Islam, man kann nicht so viel essen, wie man k…. könnte.

      Gute Nacht…

  2. enrico permalink

    Was mir an Südamerika besonders gut gefällt: Nur sehr wenige Musels. Hoffen wir, dass das für immer so bleibt!

  3. Michaela Wolff permalink

    Freiheit, freies Denken und die individuelle Selbstverwaltung des Menschen sind europäische Errungenschaften. Freiheit ist ein WERT. Nur weil das nicht allgemein mehr in Europa verstanden wird, dass Freiheit ein WERT ist, konnte es soweit kommen, dass ganz antifreiheitliche Gruppierungen das geistige Fundament Europas bedrohen.

    Leider begreift der allgemeine Christ heutzutage nicht mehr, dass das Christentum die Basis ist, der Boden ist, auf dem Geistesfreiheit hat entstehen können.Und das hat folgenden Grund, warum gerade das nicht mehr allgemein kapiert wird: Religionen sind Exoterik, aber der Ursprung jeder Exoterik liegt in einer Esoterik, die genauer betrachtet die Mutter der Exoterik (Religion) ist.
    Ein Beispiel:Zuerst war der Hellseher Hesekiel da, der Schauungen erlebte. Das ist Esoterik. Und aus dieser Esoterik heraus entstand eine Exoterik. Anderes Beispiel: Zuerst erlebte der Hellseher Paulus den übersinnlichen Christus auf der Strasse nach Damaskus. Daraus wurde später die christliche Exoterik, die allerdings dann ihren eigenen esoterischen Ursprung bekämpfte und alle Esoterik , die ja Geistesforschung ist, per Konzilsbeschluss anno 869 abschaffte. Dieses sogenannte Christentum hat dadurch den Ast abgesägt, auf dem es hat gedeihen können.
    Alles Esoterische – also alles individuelle freie Erforschen des Geistes – wurde verteufelt und abgeschafft. Dadurch ist in Europa ein Vakuum entstanden, das nun antigeistige, antichristliche und antifreiheitliche Gruppierungen ansaugt, wie morsches Totholz die Pilze herbei lockt.

    Es gibt keine gemeinsame Basis zwischen Menschen, die sich gegenseitig freilassen wollen, die also Freiheit des Denkens und Freiheit für Selbstverwaltung erbauen wollen, und anderen, die schon aus ihren religiösen Urkunden heraus dazu aufgerufen sind. „Sklaverei“ und Knechtschaft (Sure 19)
    zu etablieren. Eine sogenannte „Zivilisation“, welche alles Christliche und alles Esoterische verhöhnt, weil sie sich „aufgeklärt“ wähnt, hat die solide Basis ihrer Freiheit längst verloren.
    Sie ist zu besagtem Vakuum verkommen. Wo nur noch Intellekt waltet, der nicht im Dienste einer Weisheit steht, geht die freiheitliche Kultur zum Teufel.
    Ausgerechnet Mick Jagger scheint das kapiert zu haben, denn im Song „England Lost“ kommt das für mich zum Ausdruck, und ebenso in: „I Got To Get A Grip“, wo er singt: „Intellectuals shut your mouth“. Er singt darüber, dass „London“ wie „Singapur“ werden wird.

  4. Puchberger permalink

    Sehr geehrter Hr. Ludwig!

    Ich wiederhole mich gerne: Ihre Darstellungen zu bestimmten Themen lese ich sehr gerne, bringen Sie mir doch immer eine Erweiterung meines Geschichtsverständnisses.

    Als Liebhaber von ‚Umwegvermeidungen‘ finde ich aber in vielen guten, sehr guten Blogs durchwegs einen Umgang mit den Begriffen ‚Demokratie‘, ‚Säkularisierung‘ und ‚Religion‘, der unendlich weiten Umwegen, ja dunklen Pfaden sogar, Tür und Tor eröffnet und die vielen guten, sehr guten Beiträge verwässert.

    Demokratie
    Dem Volk, besonders dem intellektuellen Teil, muß behutsam die Binsenweisheit einleuchtend werden, daß es sich nicht selbst regieren kann – es braucht Führung (die natürlich dem Wohl des Volkes verpflichtet sein muß). Delegierte, entsandt aus den verschiedensten Gebieten, sind nur Berichterstatter über die besonderen Umstände in diesen Gebieten, sie sind verlängerte Augen und Ohren des Gehirns, welches Entscheidungen zum Gesamtwohl des Organismus trifft. Wo soll da noch eine Opposition – ein 2.Gehirn etwa – herkommen?

    Säkularisation
    Verweltlichung, Ablösung vom Religiösen im politischen Raum? Das ist schlicht unmöglich, außer das Recht des Stärkeren wird als das höchste Prinzip angesehen.
    Alles ‚Ideale‘, von den Griechen bis zur europäischen ‚Aufklärung‘ ist zutiefst religiös, und wer möchte all diese Einflüsse in unserem – ach so – ’nüchtern-säkularen‘ Alltag ernsthaft bestreiten?

    Religion
    Alles, was den Mensch über seine Tierhaftigkeit erhebt IN SICH SELBST – all das ist in den verschiedenen Teilen unserer Erde, den regionalen Eigenarten entsprechend zur ‚Religion‘ geworden.
    Akzeptiert man diese Tatsache, dann kann von einem Vorherrschaftsstreben einer Religion nicht gesprochen werden ohne gleichzeitig zugeben zu müssen, daß es dem Edlen dieser Religion offenbar gut anstehe, den Anderen zu seinem Glück zu ‚zwingen‘, und sei es mit Gewalt, wo wir wieder beim Naturrecht wären – beim Tier, über welches der Edle vorgibt zu stehen – welch eine Heuchelei.

    Im übrigen finde ich in all den vielen Religionen dieser Welt so viele Parallelen, daß die Unterschiede verblassen hinter dem gemeinsamen, leuchtenden Wahrheitskern.

    GP

    • Aldous Huxley permalink

      Zu: „Demokratie. Dem Volk, besonders dem intellektuellen Teil, muß behutsam die Binsenweisheit einleuchtend werden, daß es sich nicht selbst regieren kann – es braucht Führung „:

      Die westliche Repräsentative Demokratie ist als ob man pubertierenden Kindern bedinglose Generalvollmacht für 4 Jahre erteilten würde, nur weil diese hoch und heilig versprechen, alles zu tun und zu unterlassen, was Ihnen gefällt. Das kann nicht gut gehen – wie mittlerweile feststeht.

      Wenn, wie in der Direkten Demokratie, das Volk entscheidet, ob eine Gesetzesvorlage angenommen oder verworfen wird, ist es gleichgültig, welche Partei jeweils am Ruder sitzt.
      Das Volk, das in der Repräsentativen Demokratie die Folgen unsinniger, dummer oder verbrecherischer Regierungsentscheidungen ausbaden muss, wird sein placet niemals dem Krieg, einer Selbstauslöschung durch herbeigeführte Invasion zerstörerischer Elemente, einer brutalen Diktatur oder einer infamen Soft-Diktatur erteilen. „Führung“ durch parteipolitische Inzestfigurinen ist brandgefährlich – wie mittlerweile feststeht.

  5. Bevor die Meinungsfreiheit vollkommen in Eisen gelegt wird, nutze ich die Gunst der Stunde um mich noch mal so richtig unbeliebt zu machen.

    Der politische Islam wird uns eines Tages um die Ohren fliegen. Aber ganz gewaltig!

    Die religiöse und politische Sozialisation sehr vieler Muslime in Deutschland in ihren Moscheevereinen ist, vereinfacht gesagt, geprägt von einer Pädagogik der Unterwerfung, die in den türkischen und auch in den arabischen Gemeinden durch sogenannte Import-Imame praktiziert wird. Diese hat verheerende Folgen.

    Frage: Und diese Imame prägen wesentlich das Islam-Verständnis von unzähligen jungen Muslimen in Deutschland . . .

    Antwort: So ist es. Unsere Kinder werden durch den Koranunterricht aus ihrer westlichen Lebenswelt herausgerissen. Den 970 türkischen Imamen in den Ditib-Gemeinden, die in den meisten Fällen kein Deutsch sprechen, fehlt zudem jeglicher pädagogische und didaktische Ansatz. Es geht ihnen in erster Linie um die Weitergabe einer unreflektierten Tradition. Das ist der religiöse Hintergrund. Der politische ist, dass diese Imame die Aufgabe haben, die Beziehung der betreffenden türkischen Menschen zu ihrer Heimat aufrechtzuerhalten.

    Ich bin davon überzeugt, dass einige Moscheen und Moscheevereine einen massiven Beitrag zur islamistischen Radikalisierung leisten: Sie führen die jungen Muslime gewissermassen auf diesen Weg. Ein entscheidender Faktor ist der Umstand, dass sie durch ihr Wirken eine enorme Kluft zwischen einer modernen und einer konservativ-religiösen Identität herstellen. So findet eine Art Vorradikalisierung statt.

    Hier Artikel zum weiterlesen: http://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/abdel-hakim-ourghi-im-gespraech-dieser-islam-gehoert-nicht-zu-deutschland-ld.112710
    Der Pulitzer Preisträger Ian Johnson beschäftigt sich mit dem Bau der Moscheen in der BRD und zeigt auf wie Geheimdienste diese Netze aufbauen, um sie für ihre Zwecke zu nutzen hier ein Auszug:

    Wer aber glaubt, dass die Moschee nun ins politische Abseits geriet, irrt. Denn auch die Bush-Administration entdeckte bald ihr Herz für fundamentalistische Mohammedaner. Jetzt nicht mehr als Verbündete gegen den Kommunismus, sondern als Schutzschild gegen die Terroristen. Viele Muslimbrüder standen auf dem Sprungbrett zu politischer Macht in ihren Heimatländern und damit schwand ihre Begeisterung für den Terrorismus. Auch die Saudis hatten von denen mittlerweile die Nase voll, schließlich waren sie selbst zu Zielen von Al Kaida und Bin Ladem geworden. Wieder verbündeten sich westliche Geheimdienste mit dem fundamentalistischen Islam. Und das Buch zeigt am Beispiel der Münchener Moschee, wie das funktioniert.

    Spenden aus radikalen islamischen Staaten ermöglichen den Bau von Moscheen, Moschevereine werden folglich mit deren Anhängern besetzt und die Vereine bilden kleine, abgeschlossene Zirkel, die den „normalen“ Gläubigern verschlossen bleiben. Kein Wunder, dass radikale Mohammedaner immer wieder fordern, dass nur die Moscheevereine als Gesprächspartner des Staates mit Mohammedanern anerkannt werden sollen.

    Ian Johnsons Buch ist eine detaillierte Studie, die anhand der Münchener Moschee nachweist, wie der politische Islam bewusst in die westliche Welt eingeschleust wurde. Manchmal klingt es fast zu detailverliebt, aber der Autor kann auch aus Nebensträngen immer noch interessante Geschichten hervorholen. Er ist Journalist und hat den renommierten Pulitzerpreis gewonnen.

    Ihm ist mit dem Buch eine faszinierende, verstörende Studie gelungen, über Geheimdienste, Islamisten und Ölgeld aus Saudi-Arabien und den Golfstaaten. Der Leser begreift, wieso eine Richtung des Islams derart die Überhand gewinnen konnte und mit welchen Mitteln das erreicht wurde.

    Natürlich kann nicht alles am Beispiel der Münchener Moschee gezeigt werden. Die Ursprünge der Muslimbrüderschaft, die sich nach dem Vorbild des Klerikalfaschismus in Europa organisierte, Mussolini, Franco und die zahlreichen anderen katholischen faschistischen Systeme als Vorbild wählte, all das streift das Buch nur.

    Mal schauen, wenn es wirklich Spitz auf Knopf geht, der politische Islam hier so richtig um sich schlägt, wo dann das Herz der Gemäßigten sich befindet. http://grilleau.blogspot.de/2015/10/die-vierte-moschee-nazis-cia-und-der.html

    • Michaela Wolff permalink

      @ Marigny de Grilleau: „…nutze ich die Gunst der Stunde um mich noch mal so richtig unbeliebt zu machen.“

      Das ist Ihnen bei mir nun gar nicht gelungen, sich „unbeliebt“ zu machen. Eher beliebt.
      Denn Sie erkennen und beschreiben, wie dieser politische Islam instrumentalisiert wird, um unter dem Deckmantel der „Religionsfreiheit“ auch noch die letzten Reste der Geistesfreiheit abzuschaffen.

      „Mal schauen, wenn es wirklich Spitz auf Knopf geht, der politische Islam hier so richtig um sich schlägt, wo dann das Herz der Gemässigten sich befindet.“
      Wahrscheinlich in der Hose.

      @ Puchberger: “ Im übrigen finde ich in all den vielen Religionen dieser Welt so viele Parallelem, dass die Unterschiede verblassen hinter dem gemeinsamen, leuchtenden Wahrheitskern.“

      Bitte bedenken, dass Parallelen sich im Unendlichen schneiden. Und der Ursprung der Religionen lebt im Unendlichen, Ewigen. Wenn die sich im Ursprung schon schneiden, verletzen sie sich gegenseitig hier auf Erden, und das erleben wir derzeit.
      Bildhaft ausgedrückt: Alle Gewürze sind dadurch gleich, dass sie allesamt zum Würzen da sind, aber sobald wir Zucker und Salz, Knoblauch und Zimt, Vanille und Oregano, Thymian und Kresse
      und so weiter zusammenrühren, ist das Gesamtergebnis zum Erbrechen. Genauso mit den Religionen. Das riecht mir nach Einheitsbrei vieler Köche, die bekanntlich den Brei verderben.

  6. Einsiedler permalink

    Zur gefälligen Kenntnisnahme: „Ein Religionsschwärmer und Volksbetrüger im Jenseits“…
    http://www.paradies-auf-erden.de/sonstiges/moh.pdf

  7. Ulrich Meier permalink

    Ich kenne total sympathische Muslime ,zu denen ich seit Jahren eine brüderliche bzw schwesterliche Beziehung habe. Sehr gute Erfahrung!
    Unter vier Augen kann man alles diskutieren.. Dann kommt irgendwann: Das kannst du nur öffentlich ansprechen. Wenn ich das in meinen Kreisen anspreche wird es für mich und meine Familie gefährlich.
    Genau da ist das Polis- Problem des Zusammenlebens. Die von Herrn Ludwig angesprochenen Fakten sind so wahr wie die Feststellungen Jo Dee Fostars. Wie soll man aber mit dieser unerlösten Situation umgehen? Offen. Beide Wahrnehmungen benennen und ihnen gemäß handeln.

  8. Michaela Wolff permalink

    Wenn eine Religion den Anspruch auf politische Gestaltung erhebt, wird es brandgefährlich, weil das nicht mehr zeitgemäss sein kann. Wir als Menschheit waren mal auf einer Altersstufe der Kindheit und sind heutzutage auf der eines Erwachsenen. Ein Kind kann Gefahren noch nicht einschätzen und braucht deswegen Regeln, die ihm von aussen durch die Eltern gegeben werden.
    So brauchte eine frühere Menschheit Gesetze, die ihr von aussen – von ihrem Gottvater – gegeben wurden. Das waren z.B. die mosaischen Gesetze.

    Aber beim Erwachsenen ist die Sache anders. Würde sich der Erwachsene nicht „abgenabelt“ haben von den Eltern, wäre er unselbständig wie ein Kleinkind. Der Erwachsene muss in sich selbst dasjenige finden, was ihm – als er Kind war – von aussen die Richtung gab.
    Der Erwachsene muss frei sein, wie ein Kind noch nicht frei sein kann. Und damit das verwirklicht werden kann, ist das Christentum entstanden.

    Wenn jetzt aber eine Religion das ignoriert, die wiederum von aussen her den Menschen ihre Gesetze – Scharia Gesetze z.B. – überstülpen will, macht sie die Menschen unselbständig und blendet die Grundlage für politische Willensbildung aus. Um den Willen des freien Menschen geht es da gar nicht. Der Mensch ist dann willenlos, ohne Ichkraft, wie eine Maschine, die ein unsichtbarer Gott in seinen Dienst stellt, ohne den Menschen nach dessen eigenen Willen überhaupt zu fragen.
    Und das ist nicht derselbe Gott, zu dem der Christus hin führt, der sagt, nur durch Ihn kommt der Mensch zum Vater. Christus fordert keine Unterwerfung. Sondern er sagt, dass die Wahrheit uns frei macht. Er baut auf diese Freiheit, will freie Menschen, die aus der Freiheit heraus selbst etwas wollen. Und wenn wir eine wirkliche Demokratie aufbauen, die nicht nur Fassade ist, entspricht das dem Zeitgeist. Denn die Basis solcher Demokratie ist Freiheit jedes Einzelnen, mitzuwirken an dem, was zeitgemässe Gesetzgebung wird. Da ist nichts Starres, nichts Unveränderbares mehr im Gesetzlichen, sondern da ist es ein Werdeprozess. Was sich dem entgegenstemmt, ist ein Anachronismus.

  9. Das Hauptproblem ist: die haben etwas, was man Kultur nennt aber wir etwas, was man Zivilisation nennt. Normalerweise müsste jeder verstehen, dass eine Zivilisation viele Kulturen bündelt und einen Ausgleich zwischen den Interessen vornimmt. Aus irgendwelchen Gründen findet das aber nicht statt – Kultur über Zivilisation.

  10. Aldous Huxley permalink

    Mit einem Appell an das logische Denken und Bitte um Unterdrücken vorschneller Gefühlsausbrüche gibt es Folgendes zu bedenken:

    Ausnahmslos jeder Mohammedaner ist psychisch gestört und ein latenter Schlächter.

    Nicht etwa weil er à priori ein schlechter Mensch wäre, an einem Gendefekt leidet oder aufgrund eines noch nicht diagnostizierten Gehirntumors zum Tier wird.

    Nein, er ist eine wandelnde Bombe, weil er von frühester Kindheit an mit einer brutalen Steinzeitideologie indoktriniert wird. Wer, noch bevor er richtig laufen kann, ständig hört:

    „Doch der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden“(Sure 5, Vers 34)

    …..aber in die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.” (Sure 8, Vers 12)

    „Ob Allah die Ungläubigen mit der Wurzel ausrotten oder niedertreten oder nach und nach aufreiben soll, ob er sich ihrer wieder annehmen oder ob er sie bestrafen soll, das geht
    dich nichts an. Genug, sie sind Frevler.“ (Sure 3, Vers 128)

    „Wenn Ihr im Kriege mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab, bis Ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.” (Sure 47, Vers 4)

    “Die Ungläubigen aber, die unsere Zeichen des Betruges beschuldigten, rotteten wir mit der Wurzel aus.“ (Sure 7, Vers 73)

    Sie (die Ungläubigen) wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.” (Sure 4, Vers 89)

    „Wenn die Heuchler und die Schwachsinnigen und die Unruhestifter nicht nachlassen, so werden wir dich lossenden gegen sie, so dass sie nur noch kurze Zeit neben dir dort wohnen sollen. Verflucht sind sie, daher sollen sie, wo man sie auch finden mag, ergriffen und getötet werden, nach dem Ratschluß Allahs, der auch gegen die, welche vor ihnen lebten, erfüllt wurde; und du wirst nicht finden, dass Allahs Ratschlüsse veränderlich sind.“ (Sure 33, Vers 61)

    „Tötet sie (die Ungläubigen), wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlimmer als töten (Sure 2, Vers 191)

    „Wahrlich, für die Ungläubigen haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer.“(Sure 76, Vers 5)

    “Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum daß sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.” (Sure 3, Vers 151)

    „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so tötet die Götzendiener, wo ihr sie auch finden mögt; oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf.” (Sure 9,Vers 5)

    ..der wird, wenn ihm der Zeitpunkt gekommen scheint oder wenn er von seinem Imam, Mufti oder sonst einer mohammedanischen „Autorität“ dazu aufgefordert wird, Allah’s Befehle ausführen. Wenn er es nicht tut, wird er selbst zum Schächten durch seine „Brüder“ freigegeben.

    Der Koran ist keine multiple-choice Veranstaltung, bei der sich jeder aussuchen kann, was er befolgen will oder nicht, sondern eine Gebots-Ideologie.

    Die zivilisierte Welt hat den Mohammedanismus weder zu interpretieren noch korrigieren zu sollen, solange sich selbiger ausserhalb der zivilisierten Welt tummelt.

    Da sich der Mohammedanismus aber zum x-ten Mal (diesmal mit Infiltrations- statt kriegerischen Mitteln) der zivilisierten Welt bemächtigen will und damit erschreckend weit gekommen ist aufgrund der Dummheit der politischen Kaste und/oder der teuflischen Absicht des diese Kaste beherrschenden „Deep State“, ist es an der Zeit, die mohammedanischen Freunde ausnahmslos und mit aller Konsequenz wieder dorthin zu befördern, wo sie ursprünglich herkommen, wo sie ihrer Weltsicht ungehindert frönen können und mit ihren unnachahmlichen Fähigkeiten und ihrem Fachwissen ihre Länder zum Blühen bringen können.

    Erdogan rief einer Gruppe westlicher Journalisten, die im Kontext des versuchten Militärputsches in die Türkei gereist waren, du: „Was habt ihr hier zu suchen!? Dies ist nicht euer Land, dies ist die Türkei!“
    Simile modu ruft die zivilisierte Welt allen Mohammedanern zu: Was habt ihr hier zu suchen. Dies ist nicht euer Land, dies ist Deutschland/Europa!“

    Ein Mohammedaner braucht weder LKW noch Sprengstoff, es genügt ihm ein Küchen-oder Taschenmesser mit dem er die in die Verblödung (hässliches Wort!) getriebenen und in Verblödung gehaltenen „schon länger hier lebenden“ Schafe innerhalb weniger Sekunden annihilieren kann, an Bus-Haltstellen, U-Bahnschächten, beim Aldi an der Kasse, etc.

    Bedenke: es hat in Deutschland ca. 8 Millionen (nicht 4 Millionen) Mohammedaner diverser Couleur und Provenienz, davon ca. 60% junge Männer, i.e. ca. 5 Millionen „Kämpfer für Allah“.

    Bitte selber ausrechnen was das bei einer Annihilationsrate von 10 Kuffar pro „Allah Kämpfer“ bedeutet angesichts einer Infanteriestärke von nur noch ca. 100.000 Mann (Luftwaffe und Marine taugen nicht für den Häuserkampf) und einer Polizeistärke von ca. 330.000 Mann.

  11. wolfgang fubel permalink

    Unsere sogenannte Christliche Religion ist nicht einen Deut besser als alle
    Anderen Religionen dieser Welt. Alle Christlich angehauchten Länder dieser Welt
    haben die Schlimmsten Kriege losgetreten die diese Welt je gesehen hat und
    Sie sind immer noch dabei!
    Die Religionen sind die Schlimmste Säuche dieser Welt. Ich bin kein besserer
    Mensch nur weil ich an irgend einen Gott glaube!
    Diese Pest gehört ersatzlos aus den Hirnen der Menschen gestrichen und
    statt dessen durch Ethik und damit verbundene Moralische Werte ersetzt!
    Dazu bedarf es keinen Vatikan oder einen Allah oder sonst einer Institution!

    In Wirklichkeit geht es nur um Macht und Kontrolle schon seit Jahrhunderten
    Die, Die an den Schalthebeln der Religiösen Macht sitzen werden ALLES
    tuhen ,das Das so bleibt. Die gehen im Wahrsten Sinne des Wortes über Leichenberge!!

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