Vom Anderssein des Schwarz-Afrikaners

Viele tausend Schwarz-Afrikaner sind in den letzten Jahren als Immigranten illegal nach Deutschland gekommen, und der Strom reißt nicht ab. Nach den demokratiefernen Gepflogenheiten des Merkel-Regimes werden sie, auch wenn ihnen kein Asylrecht zusteht, überwiegend im Land bleiben. Sollen sie, können sie, ja wollen sie überhaupt integriert werden? Diese Fragen, die man nicht diskutiert, setzen logischerweise voraus, dass man sich zuvor über die Besonderheiten der schwarzafrikanischen Rasse im Unterschied zu den Weißen bekannt macht. Denn nur wenn man die Menschen versteht, kann man sich in der richtigen Weise zu ihnen verhalten.

Dabei begeben wir uns auf vermintes Gelände. Seit das Flüchtlingshilfswerk der UNO (UNHCR) 1951 die Sprachregelung ausgegeben hat, dass der Begriff „Rasse“ nicht mehr verwendet werden soll, wird die Existenz von Rassen vielfach überhaupt bestritten. Und wer den Begriff „Rasse“ gebraucht, wird – widersprüchlich – des „Rassismus“ bezichtigt. Doch mit Rassen werden seit Jahrhunderten von den Wissenschaftlern große Menschengruppen mit übereinstimmenden erblichen Körper- und, damit zusammenhängend, seelisch-geistigen Merkmalen bezeichnet, die sie von anderen Gruppen unterscheiden, wobei es ja gar nicht auf die Bezeichnung „Rasse“ ankommt, sondern auf die Sache, auf die sie hindeutet. Dass diese Erkenntnisse auch zu Diskriminierungen missbraucht wurden, ändert nichts an der Realität. Wissenschaft hat es stets mit der Erkenntnis dessen zu tun, was ist. Dies kann von vorneherein nicht diskriminierend sein, sonst wäre die Wahrheit ja diskriminierend. Ideologische Schleier haben mit Wissenschaft nichts zu tun.1

Leiblich-seelische Besonderheiten

Biologen und Anthropologen schildern als eine wesentliche Eigentümlichkeit des Schwarzen, dass in seinem gesamten Organismus die Vitalität besonders ausgeprägt ist, die in einem vorherrschenden Stoffwechsel-System ihre Grundlage hat. Seine Gliedmaßen sind daher auch von großer Beweglichkeit, die „jeden Schritt im Ansatz schon Tanz sein“ lassen, wie der Biologe Wolfgang Schad im Bericht über seine Forschungsreise in Afrika formuliert. „Was sich im Stoffwechsel als kräftige Kontaktaufnahme zur Umwelt physiologisch darlebt, das findet sich seelisch als Kontaktfreude und starke Sympathiefähigkeit habituell wieder. Sogleich auf jeden Menschen freundschaftlich eingehen zu können, ihn mit spontaner Zuwendung zu beschenken, leicht in ihn seelisch hineinzuschlüpfen und sich sozial anzugleichen, das ist die hervortretende Eigenart des negriden Schwarzafrikaners. …

Manches davon hat der französische Pater Placide Tempels erkannt und beschrieben, der Senegalese Senghor noch authentischer zu fassen versucht: ´Das Leben ist das eigentliche Gut, und alle Tätigkeit des Menschen zielt nur auf Mehrung und Ausdruck der Lebenskraft`. Der Vitalpol des Organismus, die Stoffwechselkräfte überwiegen. Wenn sich der Afrikaner freut, sagt er nicht: Mein Herz hüpft vor Freude, sondern: ´Mein Bauch hüpft vor Freude`. Was Wunder, dass ihr kultisches Leben zumeist aus Fruchtbarkeitsriten entstand, die die Verbindung zum Menschsein jenseits von Zeugung und Tod hinaus herstellen.“
Mit dem vorherrschenden Vital- oder Stoffwechselpol hängt ein starkes Triebleben zusammen, aus dem die Bewegungen des Schwarzafrikaners vielfach impulsiert werden.

 „Die Bande aus der Kindheit sind die stärksten bleibenden Bindungen im Leben des Bantu (z.B.). Schwester und Bruder stehen, wenn eines in Not gerät, mehr füreinander ein als Gatte und Ehefrau. Vom Gatten kann man sich scheiden, aber nicht vom Geschwister. Die naturgewachsenen Familienbande verbleiben enger als die Ehebindung. … Ist ein Mann unfruchtbar oder stirbt er, so tritt selbstverständlich sein Bruder in dessen Rechte bei dessen Ehefrau ein, so eng gehören für die Frau die Brüder zusammen. Gerne sieht es die Frau, wenn ihr Mann eine oder mehrere ihrer Schwestern als zweite oder dritte Frau nimmt, denn mit ihnen versteht auch sie sich wieder ganz selbstverständlich besser als mit Nichtverwandten. Kommt eine Frau mit ihrem Mann nicht aus, wird sie zu ihrem Bruder flüchten. … Das Kind wird also gar nicht so sehr als persönlicher Besitz von den Gatten betrachtet, sondern gehört letztlich allen Verwandten an.“ 2

Der Einzelne ist also noch ganz in das Kollektiv der blutsverwandten Familie und Sippe eingegliedert, deren moralische und soziale Traditionen und Gesetze ihn von außen bestimmen, denen er untergeordnet ist. Eine Europa vergleichbare Individualisierung hat noch nicht stattgefunden, und die Frau ist dem Manne nicht gleichgestellt.

Zu alledem kommt beim Schwarzafrikaner eine seelische Grundstimmung hinzu, die er wie aus der Mitte der Kindheit, der Zeit zwischen dem 7. Und 14. Lebensjahr, in das Erwachsenalter hinüberrettet. Die Kinder haben in diesem Alter eine große Unternehmungslust und eine helle Begeisterungsfähigkeit für alles Neue, große Freude an Musik, Tanz, plastische Kunst und einem Erzählen, das nicht in abstrakten Gedanken, sondern in anschaulichen Bildern verläuft. Dabei bleibt ihnen eine starke Liebe zur sesshaften Geborgenheit. Diese Seelenstimmung ist auch in hohem Maße dem erwachsenen negroiden Afrikaner eigen.3

Verpflichtung und abstraktes Denkvermögen 

Der amerikanische Philosoph Dr. Gedaliah Braun lehrte von 1976 bis 1988 an mehreren afrikanischen Universitäten Philosophie und lebt seither in Südafrika. Aus seiner über dreißigjährigen Erfahrung schrieb er 2009 einen Artikel, in dem er seine Beobachtungen und Erkenntnisse der schwarzafrikanischen Mentalität zusammenfasste.4 Aus diesem Artikel soll Wesentliches wiedergegeben werden.
Er richtete sein Augenmerk besonders auf das moralische Verhalten. Ihm war z. B. schon früh aufgefallen, „dass Afrikaner nur selten Versprechen hielten und auch keinen Anlass sahen, sich zu entschuldigen, wenn sie eines brachen. Es war, als ob ihnen nicht bewusst wäre, dass sie irgendetwas getan hatten, für das man sich entschuldigen müsse.“ 

Seine Nachforschungen in den afrikanischen Sprachen ergaben, dass es eigentlich kein Wort für „Versprechen“, „Verpflichten“ gab. Das Zuluwort „isithembiso“, das in Wörterbüchern steht, ist nicht das korrekte Wort. „Wenn ein Schwarzer etwas „verspricht“ meint er damit ´Vielleicht mache ich es, vielleicht auch nicht`. Aber … das macht ein Versprechen ja unsinnig. … Wie es ein junger rumänischer Freund auf den Punkt brachte: Wenn ein Schwarzer etwas „verspricht“, dann heißt das „Ich werde es versuchen.“
In einem English-Zulu, Zulu-English Dictionary (1958) lautete der Eintrag in Zulu „als ob man jemandem die Füße fesselt“. Aber das war erst von den Herausgebern hinzugefügt worden. –

Was liegt dem zugrunde? Die Schwierigkeit, Versprechen zu halten, ist kein sprachliches Problem. „Es ist schwer vorstellbar, dass sie nach so langer Zeit des Zusammenlebens mit Weißen die korrekte Bedeutung nicht erlernt haben sollten, und es wäre zu viel des Zufalls, dass man dasselbe Phänomen auch in Nigeria, Kenia und Papua-Neuguinea findet, wo ich auch gelebt habe.“

Den Afrikanern fehlt weitgehend Gefühl und Vorstellung für eine Verpflichtung. Aufschlussreich ist der nachträgliche Zulu-Eintrag „als ob man jemandem die Füße fesselt.“ Dr. Braun schließt daran die Überlegung an:
Eine Verpflichtung fesselt zwar, aber sie tut es moralisch, nicht physisch. Es ist ein abstraktes Konzept, und das ist der Grund, dass es kein Wort dafür in Zulu gibt. Was also taten die Herausgeber des Wörterbuchs? Sie nahmen dieses abstrakte Konzept und machten es konkret. Füße, Seil und Fesseln sind alles greifbare und sichtbare Dinge, und damit Dinge, die alle Schwarzen verstehen, während viele nicht verstehen, was eine Verpflichtung ist. Schon die Tatsache an sich, dass sie es dergestalt definieren mussten, ist ein triftiger Beweis für meinen Schluss, dass Zulu nur wenige abstrakte Konzepte hat, und ein indirekter Beweis dafür, dass bei Afrikanern ein Mangel an abstraktem Denkvermögen vorherrscht.“

Raum und Zeit

Begriffe wie „Präzision“, „Raum“, „Zeit“, „Vergangenheit“, „Zukunft“, „Möglichkeit“ sind keine sinnlich wahrnehmbaren Dinge, sie sind abstrakt und nur mit den Verstand zu erfassen.
Alles, was wir mit unseren Sinnen aufnehmen, spielt sich in der Zeit ab, und alles, was wir sehen, existiert im Raum; und doch können wir weder Zeit noch Raum mit unseren Sinnen wahrnehmen, sondern nur mit unserem Verstand. Präzision ist ebenfalls abstrakt; während wir Dinge, die mit Präzision gefertigt wurden, sehen können, kann Präzision an sich nur mit dem Verstand wahrgenommen werden. …
Afrikaner stellen exzellente Schnitzereien her, die mit großer Präzision gefertigt sind, warum also gibt es das Konzept nicht in ihrer Sprache? Um dieses Konzept zu haben, müssen wir Dinge nicht nur mit Präzision herstellen, sondern uns dieses Phänomens auch bewusst sein und ihm dann einen Namen geben.“

Dr. Braun entdeckte, dass es in der Zulu-Sprache kein Wort für „Vergangenheit“ gibt, für die Zeit, die der Gegenwart vorausging. Sie existiert ja nicht mehr.
Das hat eine offensichtliche Auswirkung auf Gefühle wie Dankbarkeit und Treue, von denen ich schon lange bemerkt habe, dass sie bei Afrikanern unüblich sind. Wir fühlen Dankbarkeit für Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind; bei Menschen mit wenig Sinn für Vergangenheit kommen solche Gefühle mit geringerer Wahrscheinlichkeit auf.“

Er erlebte öfter, dass Afrikaner direkt vor seinem Auto parkten, wodurch sie es blockierten. Darauf angesprochen, fragten sie freundlich: „Oh, wollen Sie wegfahren?“ „Nein“, sagte ich „aber ich will vielleicht später wegfahren. Parken Sie doch dort drüben.“ – Und das taten sie dann auch. Während für mich die Möglichkeit, dass ich vielleicht später würde wegfahren wollen, offensichtlich war, schien ihr Denken nur das Hier und Jetzt zu umfassen: „Wenn Sie jetzt gleich wegfahren wollen, verstehen wir Sie, aber wenn nicht, wo ist das Problem?“ … Die Zukunft existiert schließlich nicht. Sie wird einmal existieren, aber jetzt existiert sie nicht.“

„Als ein Bekannter von mir versuchte, seine afrikanischen Arbeiter davon zu überzeugen, eine Krankenversicherung abzuschließen, fragten sie „Wozu ist das gut?“ „Nun, wenn Ihr einen Unfall habt, würde die Versicherung das Krankenhaus bezahlen.“ Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Aber wir hatten keinen Unfall, Chef!“ „Aber wenn Ihr einen hättet?“ Die Antwort? „Wir hatten keinen Unfall!“ Ende der Geschichte.
Interessanterweise planen Schwarze für Beerdigungen, denn obwohl ein Unfall nur ein Risiko darstellt, stellt der Tod eine Gewissheit dar. (Der Zulu-Eintrag für „Risiko“ ist „Gefahr“ und „eine rutschige Oberfläche“) Angesichts der Alles-oder nichts-Natur schwarzen Denkens bedeutet die Tatsache, dass es nicht sicher ist, dass man einen Unfall haben wird, dass man keinen Unfall haben wird. Darüber hinaus ist hingegen der Tod konkret und beobachtbar: Wir sehen Menschen alt werden und sterben. Afrikaner sind sich der Zeit bewusst, wenn sie sich im Konkreten und Beobachtbaren manifestiert
.

Das hat seine praktischen Auswirkungen. Die Apartheit, die Rassentrennung in Südafrika endete 1994. Die Weißen übergaben die Herrschaft an die schwarze Mehrheit.
Ungefähr zehn Jahre später fingen die Stromausfälle an, die schließlich das Ausmaß einer Krise annahmen. Der Hauptgrund dafür war einfach mangelhafte Instandhaltung. Instandhaltung ist zukunftsorientiert, und der Zulu-Eintrag im Wörterbuch dafür ist ondla, was bedeutet: „1. Nähren, aufziehen, großziehen; 2. Ein Auge darauf halten, beobachte (dein Getreide).“ Kurz gesagt, etwas wie Instandhaltung gibt es im Zulu-Denken nicht, und es ist schwer, zu behaupten, dass das vollkommen ohne Zusammenhang damit ist, dass die Menschen überall in Afrika sagen: „Nichts funktioniert“, es ist lediglich etwas übertrieben.“

Moral

Die Stadt New York hat vor einigen Jahren ein Projekt gestartet, durch das Schwarze dazu gebracht werden sollen, „bei standardisierten Tests gut abzuschneiden und in der Schule aufzutauchen“. Schüler werden für regelmäßigen Schulbesuch bezahlt, für jedes Buch, das sie lesen, „für jeden Test, bei dem sie gut abschneiden und manchmal auch nur dafür, überhaupt an dem Test teilzunehmen.“ Eltern werden dafür bezahlt, einen „Vollzeitjob zu behalten, eine Krankenversicherung abzuschließen und zu Elternabenden zu kommen.
Das impliziert ganz klar, dass Schwarze nicht sehr motiviert sind. Motivation beinhaltet Zukunftsdenken und damit den Gedanken an etwas, das nicht existiert. Wenn man den schwarzen Mangel in dieser Hinsicht berücksichtigt, ist es keine Überraschung, dass es ihnen an Motivation fehlt, und dass man sie mit solchen Maßnahmen anstupsen muss, ist ein weiterer Beweis für diesen Mangel.“

Das Zulu-Wort für motivieren ist banga, und im Lexikon fand er dazu den Eintrag: „1.etwas Unangenehmes machen, verursachen; … Ärger verursachen … 2. Um einen Anspruch streiten ….“. „Aber wenn ich Afrikaner frage, was banga bedeutet, haben sie keine Ahnung. Tatsächlich kann gar kein Zulu-Wort Motivation bedeuten und zwar aus dem einfachen Grund, weil es das Konzept in Zulu nicht gibt; und wenn es das Konzept (den Begriff) nicht gibt, kann es auch kein Wort dafür geben. Das erklärt, warum es notwendig ist, Schwarze dafür zu bezahlen, dass sie so tun, als ob sie motiviert wären. …

In diesem Zusammenhang möchte ich an einige bemerkenswerte Entdeckungen erinnern, die der verstorbene amerikanische Sprachwissenschaftler William Stewart gemacht hat, der viele Jahre im Senegal verbrachte und dort lokale Sprachen studierte. Während westliche Kulturen Normen verinnerlichen – das „Tu das nicht!“ für ein Kind wird schließlich zum „Ich darf das nicht tun“ eines Erwachsenen – machen afrikanische Kulturen das nicht. Sie verlassen sich vollkommen auf Verhaltenskontrollen von außen durch Stammesführer und andere Autoritäten. Im Laufe der Auflösung der afrikanischen Stammeskultur verschwanden diese äußeren Zwänge, die niemals verinnerlichte Zwänge waren, und die Folgen davon waren Kriminalität, Drogen, Promiskuität usw. Wo es andere Formen der Kontrolle gab – wie im von Weißen regierten Südafrika, im kolonialen Afrika oder in den segregierten amerikanischen Südstaaten – konnte dieses Verhalten in erträglichen Grenzen gehalten werden. Aber wenn diese Kontrollen auch noch wegfallen, führt das oft zu ungezügelter Gewalt.“

Der Grund, warum die Schwarzen in der Regel kein eigenes inneres moralisches Bewusstsein entwickeln, sondern auf Gebote, Traditionen von außen angewiesen sind, hängt, wie Dr. Braun folgert, mit ihrem mangelhaften abstrakten Denkvermögen zusammen.
Gemäß einer zwischenzeitlich diskreditierten Volksweisheit sind Schwarze ´Kinder im Körper von Erwachsenen`, aber diese Sichtweise mag durchaus nicht unfundiert sein. Der Durchschnittsafrikaner hat den IQ eines 11-jährigen weißen Kindes(IQ 705). Das ist ungefähr das Alter, in dem Kinder beginnen, Moral zu verinnerlichen und keine starke Bekräftigung von außen mehr dazu benötigen.“

Vergewaltigungen

Im Jahre 2000 kam eine dreijährige Studie in Johannesburg zu dem Ergebnis, dass mehr als die Hälfte der befragten jungen Leute – Männer und Frauen – glauben, erzwungener Sex mit jemandem, den man kennt, stelle keine sexuelle Gewalt dar. „Die beiläufige Art, in der südafrikanische Teenager über erzwungenen und ungeschützten Sex reden, ist verblüffend“, heißt es in der Studie, über die nach Dr. Braun Newsweek am 9.7.2000 berichtete.
Dr. Braun: „Ganz eindeutig denken viele Schwarze, dass Vergewaltigung nichts ist, wofür man sich schämen muss. Der Newsweek-Autor ist verblüfft über die weite Verbreitung von Verhalten, von dem bekannt ist, dass es zu AIDS führt und fragt: ´Warum hat die Safe-Sex-Kampagne so abgrundtief versagt?` Nun, abgesehen von ihrer grundlegend anderen Haltung gegenüber Sex und Gewalt und ihrer stärker ausgeprägten Libido, könnte ein Hauptfaktor ihr unterentwickeltes Zeitverständnis und ihre verminderte Fähigkeit, vorauszudenken, sein.

05b-freetreatment            Öffentliches Plakat in Südafrika: Ein allzu häufiges Problem

Trotzdem war ich immer noch erstaunt darüber, was ich im Zulu-Wörterbuch fand. Der Haupteintrag für Vergewaltigung lautet: „1. Eilig handeln; ….2. Gierig sein 3. Rauben, plündern… [Besitztümer] gewaltsam nehmen“. Während diese Einträge durchaus mit unserem Konzept von Vergewaltigung verwandt sein mögen, bleibt ein kleines Problem: Es gibt keinen Bezug zu Geschlechtsverkehr! In einer männlich dominierten Kultur, in der „nein“ zu sagen oft keine Option ist (wie in der oben erwähnten Studie bestätigt wird), taucht „sich Sex gewaltsam nehmen“ nicht wirklich als Teil der afrikanischen Vorstellungswelt auf. Vergewaltigung hat ganz klar eine moralische Dimension, aber vielleicht nicht für Afrikaner. In dem Maß, wie sie erzwungenen Sex nicht für Unrecht halten, können sie das auch nach unserer Vorstellung nicht für Vergewaltigung halten, denn Vergewaltigung ist ja Unrecht. Wenn ein solches Verhalten nicht Unrecht ist, dann ist es auch keine Vergewaltigung.

Ein Artikel über Gruppenvergewaltigung aus der linken britischen Zeitung The Guardian bestätigt das mit dem Zitat einer jungen schwarzen Frau: ´Die Sache ist die, sie [schwarze Männer] sehen es nicht als Vergewaltigung an, wenn sie uns zwingen. Sie sehen es einfach als Vergnügen für sich selber`“.

Grausamkeiten

Eine zunächst schwer zu fassende Seite des Verhaltens von Schwarzafrikanern ist die ungeheure Grausamkeit, zu der sie imstande sind. Dr. Braun:
Ein Rezensent von Driving South, einem 1993 erschienenen Buch von David Robbins, schreibt: ´Ein Sozialarbeiter am Kap beobachtet Elemente, die in Gewalttätigkeit schwelgen… Es ist wie ein Kult, der eine Menge Leute ergriffen hat, die ansonsten normal wirken … Schon die geringste Provokation weckt die Blutrünstigkeit in ihnen. Und dann wollen sie jemanden tot sehen, und sie jubeln und höhnen über das Leiden, das damit einhergeht, insbesondere über das Leiden bei einem langsamen und qualvollen Tod. (Citizen [Johannesburg], 12. July 1993, S. 6.)
Daran ist etwas so unaussprechlich Widerwärtiges, etwas, das so jenseits vorstellbarer Verdorbenheit ist, dass das menschliche Gehirn zurückschreckt. Es ist nicht nur das Fehlen menschlicher Empathie, sondern das zustimmende Genießen von menschlichem Leiden, und umso mehr, wenn es ´langsam und qualvoll` ist. Können Sie sich vorstellen, über jemanden, der sich in schrecklicher Qual befindet, zu jubeln und zu höhnen?

Während der Zeit der Apartheid pflegten schwarze Aktivisten Verräter und Feinde mittels „Necklacing“ zu töten. Ein alter Autoreifen wurde um den Hals des Opfers gelegt, mit Benzin gefüllt und – aber es ist am besten, einen Augenzeugen zu Wort kommen zu lassen: ´Der benzingefüllte Reifen wird dir auf die Schultern gerammt und ein Feuerzeug wird in greifbarer Nähe platziert … Die Finger werden dir gebrochen, Nadeln werden dir die Nase hinaufgestoßen und du wirst gefoltert, bist du das Feuerzeug nimmst und den Reifen selber anzündest.“

01a-stopmobviolence            Öffentliches Plakat in Südafrika: Warnung vor Necklacing

Der Autor eines Artikels in der Chicago Tribune, der die gleichermaßen grausame Art beschrieb, in der die Hutu die Tutsi in den Burundimassakern mordeten, drückte sein Erstaunen aus über ´die Ekstase des Tötens, die Blutrünstigkeit; das ist der schrecklichste Gedanke. Es ist jenseits meines Fassungsvermögens`. Dass es sich dabei um das Fehlen jeglichen Sinnes für Moral handelt, wird auch noch dadurch gestützt, dass sie ihre Verbrechen auf Video aufnehmen ließen, `sie offenbar … für die Nachkommenschaft … festhalten wollten.` Im Gegensatz zu Nazi-Kriegsverbrechern, die ihre Taten verbargen, waren diese Leute offenbar stolz auf ihr Werk.“
Was ist die Ursache für diesen Mangel an moralischem Bewusstsein?

Dr. Braun sieht ihn auch hier in einem Mangel an abstraktem Denkvermögen und der Unfähigkeit, sich in den anderen hineinzuversetzen „und daraus folgend an menschlicher Empathie“. Das ist aber ein Fehlschluss. Denn Empathie ist, wie eingangs zitiert, beim schwarzen Menschen reichlich vorhanden, sie ist vom Vorhandensein abstrakten Denkens nicht abhängig. Auch weiße, des abstrakten Denkens mächtige Menschen sind im Dienste einer Ideologie zu ungeheuren Grausamkeiten fähig.
Mir scheint eher, dass beim „Necklacing“ die Empörung über die Tat des nicht zur Gruppe Gehörigen oder Ausgestoßenen so groß und subjektiv überwältigend ist, dass der aus dem Triebleben aufsteigende Zerstörungstrieb alle Reflexion und Empathie rauschhaft ausschaltet. Es ist, als ob der Andere, weil er nicht (mehr) zur eigenen Gruppe gehört, nicht mehr als vollwertiger Mensch angesehen wird, dessen Leiden daher berechtigt und verdient seien.

Schwarze über sich selbst

In einer Rezension des Buches Dr. Brauns „Rassismus, Schuld, Selbsthass und Selbsttäuschung“ zitierte Jaret Taylor daraus Gespräche Dr. Brauns mit einsichtigen Schwarzen über das Verhältnis der beiden Rassen zueinander.Ben ist ein Zulu, ungefähr 60, und arbeitet in einer Garage. … Ich fragte ihn, … ob er lieber hätte, dass Schwarze die Macht übernehmen? Seine Antwort war klar: Nein, das wolle er nicht. ´Unsere Nation [d.h. Schwarze] ist schlecht. … Weil sie jeden töten, der ihnen nicht zustimmt. … Wenn sie verantwortlich wären, würde nichts funktionieren`. …
Das Ergebnis war, dass er zwar gegen die Apartheid war, aber nicht dafür, dass Schwarze die Regierung übernehmen und kontrollieren, und er nicht dachte, dass alle notwendigerweise zu denselben Schulen gehen sollten. Er stimmte zu, dass Apartheid nicht ´eine einheitliche Sache` sei; einige Teile könnten gut und andere schlecht sein. Es sei klar, dass viele Schwarze, die ´überzeugt` worden sind, dass die Apartheid schlecht sei und dass sie ´unterdrückt seien, auch sagen würden, dass sie keine schwarze Herrschaft wollen.

Während des Monats, den ich im Januar 1986 in Südafrika verbrachte, nahm ich jede Gelegenheit wahr, die Schwarzen zu fragen, was sie über Schwarz-Weiß-Regeln (usw.) dachten. Fast ausnahmslos sagten sie, sie wollten keine schwarze Herrschaft und aus denselben Gründen: Der weiße Mann war klüger und ehrlicher.
Die denkwürdigste Konversation war mit einer jungen Frau, die einen Computerkurs in Johannesburg machte. … Sie wolle keine schwarze Regierung? Ganz und gar nicht. Warum nicht? Ihre Antwort, fast Wort für Wort: ´Der weiße Mann kennt den Unterschied zwischen richtig und falsch und wird normalerweise das Richtige tun. Der schwarze Mann kennt auch den Unterschied, aber wird normalerweise das Falsche tun`! Und als ich diese Worte hörte, wusste ich, dass ich sie nicht bald vergessen würde.“

Jaret Taylor fasst eine wichtige Schlussfolgerung Dr. Brauns zusammen: „dass praktisch alle Afrikaner es für selbstverständlich halten, dass Weiße schlauer sind als Schwarze. Sie haben nicht die geringste Illusion, dass sie Computer erfunden oder Flugzeuge gebaut haben könnten, und sie erkennen, dass Schwarze und Weiße sich auch in ihren moralischen und psychologischen Eigenschaften unterscheiden.
Mehr noch, die Afrikaner sind von diesen Erkenntnissen nicht am wenigsten beleidigt. Im Gegensatz zu Weißen sehen sie keine angeborene Unmoral bei der Anerkennung von Rassenunterschieden. Einige schlaue, verwestlichte Afrikaner haben entdeckt – genau wie amerikanische Schwarze es getan haben -, dass Weiße beim Gedanken an Rassenunterschiede erschrocken sind und gelernt haben, diesen Terror zu ihrem eigenen Vorteil zu manipulieren. Aber auch sie, sagt Dr. Braun, können fast immer dazu gebracht werden, die inhärenten Begrenzungen der Afrikaner anzuerkennen.“ 6

Fazit

Zwischen den Menschen der weißen und der schwarzen Rasse bestehen also deutliche Unterschiede, nicht nur in Bezug auf die Hautfarbe. „Farben sind Taten und Leiden des Lichtes“, sagte Goethe. Die schwarze Hautfarbe entsteht dadurch, dass alles Licht und alle Wärme der Sonne aufgenommen und im Inneren verarbeitet wird, ohne dass etwas zurückstrahlt. Wird dagegen alles Licht zurückgestrahlt, entsteht die weiße Farbe. Rudolf Steiner beschrieb aus seinen geistigen Forschungen, dass beim schwarzen Menschen das Hinterhirn besonders ausgebildet sei, das durch das Rückenmark hinunterwirke und die Verarbeitung von Licht und Wärme in besonderem Maße im Stoffwechselsystem mit dem Trieb- und Bewegungsleben impulsiere. Demgegenüber sei beim weißen Menschen das Vorderhirn mit den zentralen Denkfunktionen stärker ausgebildet.7

Es sind also insbesondere auch physiologische Unterschiede, welche die Verschiedenheit der beiden Rassen begründen. Davor kann man nicht die Augen verschließen, indem man wünscht oder dekretiert, dass keine Unterschiede bestünden. Das hat selbstverständlich mit Wissenschaft nichts zu tun. Insbesondere sollte man als Regierung eines Landes mit einer hohen Kultur, das Wesen der schwarzen Rasse und die Probleme gründlich kennen, die entstehen müssen, bevor man Zigtausende davon ins Land lässt.

Nun darf man natürlich nicht jeden schwarzen Menschen von vorneherein mit seiner Rasse identifizieren. So schreibt auch Dr. Braun: „Es sollte nicht extra erwähnt werden müssen, dass meine Beobachtungen zu Afrikanern Verallgemeinerungen sind. Ich behaupte nicht, dass keiner von ihnen die Fähigkeit zu abstraktem Denken und moralischer Einsicht hat. Ich spreche von Tendenzen und Durchschnitten, die Raum für viele Ausnahmen lassen.“
Es geht um das, was aus dem der Rasse angehörigen Leib an Einflüssen bestimmend und prägend auf die Seele des Menschen wirkt. In dem Maße, in dem er sich dem einfach überlässt, zeigt er die typischen Merkmale der Rasse. Doch jeder Mensch ist eine geistige Individualität und kann sich durch Öffnen und Eintauchen in andere Kulturen auch aus dieser Prägung sukzessive lösen. Dafür gibt es auch in Deutschland Beispiele.

Natürlich dürfen Menschen wegen ihrer Rassenzugehörigkeit nicht abwertend und diskriminierend behandelt werden. Aber das Hauptproblem derjenigen, die keine Unterschiede der Rassen wahrhaben und von Geburt an alle Menschen gleich begabt sehen wollen, besteht in dem materialistischen Vorurteil, dass sie die geistige Individualität mit ihrem Leib identifizieren. Das geistige Wesen Mensch ist nicht schwarz, weiß, gelb oder rot. In ihm sind alle von gleicher Würde. Jedes lebt nur in unterschiedlichen Leibern, die ihm unterschiedliche Entwicklungsbedingungen stellen. Mit dem erhellenden Gedanken der Wiederverkörperung des menschlichen Geistes in immer neuen irdischen Körpern und dem Durchgang jedes Menschen durch verschiedene Rassen, lösen sich alle scheinbaren Ungerechtigkeiten.

Rassen sind vorhanden, sie sind eine Tatsache. Sie sind nicht vom Menschen geschaffen, sondern er findet sie – wie weibliche und männliche Körper – als Teil der irdischen Verhältnisse vor, in die er sich inkarniert. Offenbar waren und sind sie notwendige irdische Bedingungen, die jeder je nach seinem individuellen Entwicklungsweg durchlaufen muss. – –
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Es wird nicht beansprucht, das Thema umfassend behandelt zu haben. Das ist in einem Artikel auch gar nicht möglich. Es sollen mit einigen wesentlichen Aspekten Anregungen zur Erkenntnissuche gegeben werden.

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Anmerkungen:
1   Zur Auseinandersetzung siehe: Der Begriff Rassismus …
2   In: J. Bockemühl u.a.: Mensch und Landschaft Afrikas, Stuttgart 1978, S. 169 f.
3   Vgl. W. Schad wie Anm. 2  S. 187
4   Gedaliah Braun: Moral und abstraktes Denken – Wie Afrikaner sich von
Westlern unterscheiden mögen. morgenwacht.com 11.7.2016
5   Vgl. https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php
6   Zitiert aus: why-we-are-white-refugees.blogspot.com
7   Rudolf Steiner im Vortrag vom 3.3.1923, GA Band 349

 

 

 

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67 Kommentare zu „Vom Anderssein des Schwarz-Afrikaners“

  1. Sehr guter und sehr wichtiger Artikel, vielen Dank! Garantieren werde ich Ihnen allerdings auch, dass Sie dafür“Prügel“ beziehen werden. Mediale Prügel. Denn so entlegen die Phänomene auch scheinen, sie haben einen bemerkenswerten Zusammenhang.
    Wir leben ja nun schon eine längere Zeit in einer von den Medien gestützten „Umerziehungs- Meinungsdemokratie“. Der Begriff“Kanzleramtsdiktatur“ dank medialer Stütze wäre durchaus angebracht. Nun wird anhand Ihres Artikels durchaus ersichtlich, dass Menschen afrikanischer Herkunft den Traditionen noch viel stärker verpflichtet sind. Das Kollektiv steht hierbei wesentlich stabiler in der z.B. dörflichen Gemeinschaft, als dies neuerlich in unseren Gemeinschaften noch der Fall wäre. Spitzer formuliert erreicht das Individuum garnicht die Höhe, die seit dem Deutschen Idealismus veranlagt ist. ( Allerdings“klemmt“ bei den Deutschen die Folgeentwicklung auf Goethe, Schiller, Hegel, Fichte etc. auch gewaltig. Denn mit Emerson gesprochen wird mit dem, was vor 30 Jahren gedacht wurde, erst richtig verfahren, wenn es eben nach dem genannten Zeitraum auch getan wird. Hier beginnt aber in den 1860er Jahren eher eine Brache, statt einer echten Volksbewegung…. )
    Jedenfalls würde es dem „Deutschen in Mitteleuropa“ anstehen, diesen eher einsamen Platz, den seine Sprache durch ihre 3 Lautverschiebungen bereits vorgezeichnet hat, einzunehmen. Den Platz des individuellen Menschen, der auf sich gestützt zu seinen subjektiv-objektiven Werturteilen aus echter Erkenntnis und voller Eigenständikeit und Freiheit heraus gelangt. Leicht einzusehen, dass das auch ein einsamer Platz ist….
    Im dem Umerziehungsprogramm, in dem wir uns aber schon seit Jahrzehnten befinden, soll exakt dieser Platz, der der Deutschen Kulturhöhe entspricht, nicht erreicht werden. Tritt gelegentlich ein Mensch hervor und bekundet z. B. öffentlich, dass bestimmte Gruppen von einer „Tafel-Verpflegung“ aufgrund ihres aggressiven Verhaltes ausgeschlossen werden mussten, bricht flugs eine Medienkampagne herein, die ihn zurück ins Gutmenschenglied beordert.

    Afrikanisch abstammende Menschen sind zunächst garnicht daran interessiert, diese „Einsamkeit Position“ einzunehmen. Eine Integration in das, was tatsächliche Höhe Deutscher Kultur ist, kommt so gesehen für einen längeren Zeitraum garnicht in Frage!

    Hier wirkt zweierlei, das aber zusammen angeschaut werden will.
    Das medial mitgetragene Umerziehungsprogramm verleitet dazu, den eigentlichen Platz nicht einzunehmen. Parallel dazu wird das Land mit Menschen geflutet, die für eine solche Position keine vorentwickelte innere Bereitschaft mitbringen.

    Unschwer auszurechnen, wo die gelenkte Reise hinführen soll – nämlich aus Sicht derer, die meinen, die Geschicke lenken zu sollen. Nicht die zugewanderten Menschengruppen werden sich voraussichtlich nach der Decke der Kulturhöhe strecken, sondern diejenigen, die sich mit dieser Aufgabe schon jetzt nicht leicht tun, werden zurück in kollektive Verhältnisse manipuliert. Hier grüßt tatsächlich, was im III.Reich schon der Dilettantismus, die Manipulation der Deutschen Aufgabe war. Mit Parolen wie “ Du bist nichts, Dein Volk ist alles“ wurde dem eigentlichen Deutschen Wesen damals schon fast das Entwickelungsgenick gebrochen.

    Ob es nun mit Medien 2.o, NWO und Frau M. als Erfüllungsgehilfin gelingt, wage ich trotzdem zu bezweifeln! Denn die Zähigkeit des Deutschen sich selbst zu erhalten, darf auch weiterhin nicht unterschätzt werden!

  2. Kleines Brainstorming,nix Zusammenhaengendes:
    Meine seit Urzeiten in China lebende Schwester versichert mir, dass Afrikaner das Chinesische regelmässig meisterhaft beherrschten, undzwar in Wort und Schrift….während z.B. Deutsche in punkto Sprachkompetenz auf den hinteren Plaetzen rangieren.
    Diese von meiner Schwester angestellten Beobachtungen wuerde
    ich im Verhaeltnis 1:1 fuer Italien bestätigen wollen, wo die Schwarzen gar nicht so schlecht zurechtkommen: sie schlagen sich ganz gut und manche machen wirklich bella figura.
    Vielleicht noch aus dem Naehkaestchen geplaudert:
    ich habe 27 Jahre lang als Kugel-, Würfel- und Kartencroupier gearbeìtet. Die beruflichen Anforderungen hier sind derart, dass ich sie recht eigentlich als unlernbar bezeichnen moechte:
    man kann es oder lernt es eben nie.
    man soll in der Lage sein, in Sekundenschnelle gleichzeitig bis zu 8 Rechenergebnisse abzurufen
    Ein unfehlbares Gedächtnis dabei ein musst. Tatsächlich verfügte ich lange Zeit über ein fotografisches Gedaechtnis mit chronologischer Zusatzfunktion, andere Kollegen auch. Hinzudenken soll man sich noch die handwerklichen Aspekte und das lockere Parlieren mit den Gaesten, gerne mehrsprachig….
    also den optimalen Mix von Kopf/Herz/Hand.
    Gut……und auch hier fielen mir immer wieder schwarze Kollegen durch ihre extreme Sonderbegabung positiv auf….etwa in dem Masse,wie es mir bei dem immer wieder offen zur Schau gestellten mangelnden Zahlenverständnis des Blödmichel regelmässig eiskalt den Rücken herunterlief.
    Zum Schluss erinnere ich mich noch an eine Passage aus dem Roman der Blixen,“Jenseits von Afrika“.
    Blixen schreibt verwundert, dass ihr Hausgehilfe immer wieder mit perfekt zubereiteten europäischen Gerichten ihre Tischgesellschaften erfreute, obwohl dieser die Mahlzeiten eigentlich „nicht verstehe“.
    Blixen geht den Dingen dann auf den Grund und findet heraus, dass ihr Hausneger alle Rezepte „irgendwie“ verinnerlicht hat:
    der Neger weiss was er macht aber nicht, was es bedeutet und bekocht sie daher seelenlos.
    So legt sich die den Schwarzen an sich sehr zugetan Blixen die Darbietungen ihres Negerkochs zurecht.
    Ein eigenes Denken, ein anderes Denken, eine andere Vernetzung der Module im Denkorgan des Afrikaners möchte Blixen ihrem Hausboy eher nicht zugestehen……
    im Jahre 1910 selbt für die sehr gut
    beobachtende Blixen völlig undenkbar.

  3. Ein sehr guter Artikel. Noch nie habe ich eine so gute Analyse über Unterschiede von Rassen gelesen. Es ist nun mal so, dass es unterschiedeliche Menschen gibt, mit uterschiedlichen Verhaltensweisen und Veranlagungen. Das kann keiner wegleugnen. Die Realität im Leben auf dieser Erde beweist das immer wieder.

  4. Tausend Dank für den aufschlussreichen Artikel, der mich sehr bewegt hat.

    Das Plädoyer am Ende des Artikels greife ich auf: „Es wird nicht beansprucht, das Thema umfassend behandelt zu haben … Es sollen mit einigen wesentlichen Aspekten Anregungen zur Erkenntnissuche gegeben werden.“

    Mit dieser „Anregungen zur Erkenntnissuche“ kämpfe ich seit langem, da ich eine starke Abneigung dem negroiden Aussehen gegenüber empfinde, ja es ekelt mich sogar: Die dunkle Haut, die breiten Nasen und die wulstigen Lippen sowie das krause Haar widerstreben mir sehr.

    Ich kann mir nicht wirklich erklären, warum das so ist. Es mag sein, dass man es damit verbindet, was in der Basler Zeitung am 08.12.2017 stand: „Fragwürdiger Rassismusvorwurf – Schwarze werden laut einer Studie massiv diskriminiert – allerdings fehlen die Beweise.“:

    „Schwarzen Menschen afrikanischer Herkunft würden Eigenschaften wie Dümmlichkeit, Trieb- und Lasterhaftigkeit, Faulheit oder Gewalttätigkeit und Kriminalität zugeschrieben. Sie würden zudem mit fehlender Hygiene, Krankheit und Ansteckungsgefahr in Verbindung gebracht und als Bedienstete angesprochen. Ursprung des Rassismus gegen Schwarze sind laut den Forschern Kolonialismus und Sklaverei.“

    Hier das Resultat einer der EKR (Eidgenössische Kommission gegen Rassismus): Die Forscher kommen zum Schluss, dass Schwarze auf dem Arbeitsmarkt, beim Wohnen, im öffentlichen Verkehr, in den Medien, von Polizei und Justiz – also faktisch überall – diskriminiert werden.

    Vielsagend zu diesem Bericht sind allerdings einige Kommentare:

    „Wir sind es doch, die laufend alle Widerwärtigkeiten aufbegehrender Migranten – und nicht nur schwarzer – schlucken müssen. Sie kommen ungebildet daher, ohne sich vorab nur ein Müh mit unserer Kultur und Sprache befasst zu haben, denken nicht im Traum daran, sich jemals zu integrieren, nisten sich via Lügengeschichten ein, geprägt mit Sitten aus biblischen Zeiten, die sie hier unter dem Deckmantel Religionsfreiheit mit allen Mitteln und gütiger Hilfe muslimischer Funktionäre, unserer Kirchen und Naivlingen aus Politik und Bevölkerung zu etablieren versuchen, durchzogen mit krimineller Energien, die ganz Europa destabilisieren.“

    „Eine Bekannte von mir hat blondes Haar und blaue Augen. Bei den sogenannten Blondinenwitzen kann sie nicht immer mitlachen. Blonde mit blauen Augen sind heute eine Minderheit, ergo sind Blondinenwitze gleich rassistisch wie die sogenannten Farbigenwitze oder Witze mit anderen Minderheiten. “

    „Frauen werden diskriminiert, Alte werden diskriminiert, polnische Putzfrauen werden diskriminiert, geschiedene Männer werden diskriminiert, Schwarze werden diskriminiert. Ich frage mich allmählich, wer eigentlich nicht diskriminiert wird.“

    „Sie kommen übers Meer wie die Heuschrecken, aber es sind keine Tiere“. Das sagte einst Nostradamus. Das passt irgendwie auf unsere heutigen „Flüchtlinge“.

    https://bazonline.ch/schweiz/Fragwuerdiger-Rassismusvorwurf/story/11262993#kommentar

    Der SPIEGEL-Bericht vom 22.04.2017 „Reportage über Flüchtlinge – Die afrikanische Odyssee“ enthält Aussagen eines afrikanischen Flüchtlings. Hier nur ein paar Kernaussagen aus dem Artikel:

    1) Zu Hause ist das Leben hart, in der Ferne wird es besser sein.
    2) Afrikanische Grenzsoldaten haben Macht und missbrauchen diese.
    3) Korruption wird Afrika zugrunde richten, Korruption ist Teil der Kultur.
    4) Wer Müll hat, wirft ihn zu dem anderen Müll vor der Hütte.
    5) Die alten Menschen werden nicht gebraucht und sind gar überflüssig.

    Und jeder fragt nach Europa: Wie komme ich dorthin?

    Selbst dieser schwarzafrikanischer „Flüchtling“ urteilt über andere Afrikaner: „Afrikaner sind gierig und maßlos, uns fehlen grundsätzliche Tugenden, um uns zu entwickeln. „Fleiß“ und „Pünktlichkeit“ sind Fremdwörter in Afrika“ (John Ampans afrikanische Wahrheiten).

    Nachzulesen in dem Spiegel-Bericht vom 22.04.2017 „Die afrikanische Odyssee“: http://www.spiegel.de/einestages/fluechtlinge-die-afrikanische-odyssee-spiegel-reportage-von-2006-a-1141012.html#ref=nl-dertag

    Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG), veröffentlichte einen offenen Brief, in dem er sich unverblümt über die in Süditalien aufhältigen „Immigranten“ äußert, die über die Insel Lampedusa hereinkommen und deren Zahl ständig zunimmt.

    „Süditalien“, so schreibt er, „erhält nicht nur den Müll aus dem Norden, sondern auch solche aus Afrika (nämlich die afrikanischen ‘Immigranten’, die hier als Krämer und Bettler auf den Straßen auftreten)“.

    „Die Afrikaner, die ich manchmal in Italien sehe“, führt der kongolesische Diplomat fort, „verkaufen alles und jedes und prostituieren sich, sie sind der Abschaum Afrikas. Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen. Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäischen Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten.“

    Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) urteilte über Afrikaner: „Suff, Drogen, Frauen“. Der CSU-Politiker hatte am 2. November 2016 bei einem Deutschlandkongress der Union in Bonn über das Leben in Afrika unter Berufung auf Forschungsergebnisse gesagt:

    „Wenn eine afrikanische Frau 100 Dollar verdient. Preisfrage: Wie viel bringt die nach Hause zur Familie? Die bringt 90 Dollar nach Hause. Wenn ein afrikanischer Mann 100 Dollar verdient, Preisfrage, Tobi, was bringt der nach Hause? 30 Dollar. Und Du weißt sicher, was er mit dem Rest macht (lacht): Nämlich Alkohol, Suff, Drogen, Frauen natürlich.“

    Der Entwicklungsminister habe sich auf eine Studie der Nike Foundation aus dem Jahr 2009 bezogen, sagte eine Sprecherin. Darin heißt es, Frauen investierten 90 Prozent ihres Einkommens in den Haushalt, bei Männern seien es nur 30 bis 40 Prozent. „Der afrikanische Mann investiere eben nicht in seine Kinder, in seine Familie, in Bildung und in Zukunft, ergänzte Müller.“

    http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Gerd-Mueller-entschuldigt-sich-Afrikaner-Aussagen-zu-pauschal-id39733917.html

    Das Ergebnis meiner Recherchen ist, dass ich in meiner Heimatstadt vermehrt junge Schwarzafrikaner sehe, viele sieht man an, dass sie vom afrikanischen Mittelstand kommen (und tausende Euro für die Migration bezahlt haben), aber auch schwangere Frauen mit mehreren kleinen Kindern. Ich bin überzeugt, dass keiner einen wirklichen Asylgrund vorweisen kann. Das verärgert und frustriert mich zutiefst.

    1. Mit dieser „Anregungen zur Erkenntnissuche“ kämpfe ich seit langem, da ich eine starke Abneigung dem negroiden Aussehen gegenüber empfinde, ja es ekelt mich sogar: Die dunkle Haut, die breiten Nasen und die wulstigen Lippen sowie das krause Haar widerstreben mir sehr.

      Ich kann mir nicht wirklich erklären, warum das so ist.

      Ist das nicht ziemlich offensichtlich … warum das so ist? Wenn wir „A“ sind … und „A“ sich tradieren soll … dann geht das eben nur durch die Verbindung mit anderen „A“ – und um uns davon abzuhalten uns mit „B“ oder „C“ oder „D“ oder … zu verbinden (weil das eben die Tradierung von „A“ beenden würde), empfinden wir unangenehme Gefühle gegenüber Inhalten, mit denen wir unseren eigenen – kollektiven! – Inhalt nicht würden weiter tradieren können, wenn wir uns mit ihnen verbinden würden.

      Bei den – ehemaligen – Deutschen ist diese sinnvolle Abwehr spätestens mit der Aufnahme und Integration der ‚Gastarbeiter‘ ‚überwunden‘ bzw. zerstört worden. Seitdem ist alles diesbezügliche nur noch Manipulation, d.h. die Mächtigen können über Propaganda einer bis heute überwältigenden Mehrheit alle in Wirklichkeit nicht zu ihrer Selbsttradierungsfähigkeit passenden Inhalte als passend und richtig verkaufen. Und es wird ‚gekauft‘!

      Nur bei Einzelnen – wie bei Ihnen – ist diese von Ihnen selbst geschilderte prinzipiell lebensnotwendige Fähigkeit noch vorhanden – kollektiv ist sie es nicht mehr. Deshalb fällt hier natürlich notwendig auch alles zusammen. Das eine schneller … das andere etwas weniger schnell. Letztlich aber dennoch: Alles!!

      1. Dem kann man nur zustimmen, uneingeschränkt. Erstaunlich aber auch, hier auf diesem Forum überhaupt einen Artikel zu diesem Thema vorzufinden, derart behutsam geschrieben, was die grausame Realität geradezu euphemistisch verklärt.

      2. @„Armes Migrant in böööse Naziland“, auf diese Bemerkung möchte ich eingehen: „Nur bei Einzelnen – wie bei Ihnen – ist diese von Ihnen selbst geschilderte prinzipiell lebensnotwendige Fähigkeit noch vorhanden – kollektiv ist sie es nicht mehr.“

        Vielsagend sind allerdings die Kommentare zu dem „Welt“-Artikel vom 19.07.2017 „Ist Liebe rassistisch? Ich stehe nicht auf schwarze Frauen“ mit dem Test einer britische TV-Show: Wie rassistisch verhalten sich Männer und Frauen bei der Partnerwahl?

        „Ich würde es nicht so leicht als „Rassismus“ bezeichnen, weil das moderne Schönheitsideal in der ganzen Welt dem europäischen Schönheitsideal entspricht, besonders die Mode.

        Von mir beigefügt das Foto eines blonden Models: https://picload.org/view/dllgrwcl/blondefrau.jpg.html

        „Das westliche Aussehen gilt als Statussymbol, für bessere Bildung und Wohlstand. Es hat mit der Dominanz des europäischen Lebensstils in der ganzen Welt zu tun, der durch Kolonialismus verbreitet wurde. Es hat mit Wohlstand, Überlegenheit zu tun.“

        „Die meisten Menschen suchen nach Partner, die mindestens gleichgestellt oder besser gestellt sind. Dunkelhäutige gehören oft nicht zum wohlhabenden in der europäischen Gesellschaft.“

        „Am meisten nachgefragt, schon bei den alten Römern, werden blauäugige Blondinen.“

        „Frauen aus meinem eigenen Kulturkreis attraktiver und sympathischer finde als exotische Damen. Da spielen ja außer Äußerlichkeiten und dem Charakter auch noch andere wichtige Dinge wie Sprache, Interessen, Wertmaßstäbe und Sozialisation eine Rolle. Ich persönlich könnte mich zum Beispiel nicht für eine Frau begeistern, mit der ich mich nicht fließend in meiner eigenen Sprache unterhalten könnte.“

        „Selbst banale Dinge wie eine Vorliebe für völlig anderes Essen sind in einer Beziehung auf Dauer recht nervtötend und wenn man die Auswahl hat, warum sollte man sich dann für jemanden begeistern, bei dem die Differenzen sowieso schon vorprogrammiert sind, weil er anders tickt.“

        „Objektiv gesehen haben die meisten Schwarzen ziemlich grobschlächtige Gesichter und auch nicht die besten Frisuren, wobei Dreads wieder eine Sache für sich sind, strahlende Augen sucht man dort ebenfalls vergeblich.“

        Von mir beigefügt das Foto einer Afrikanerin: https://picload.org/view/dllgcwpl/afrikanerin.png.html

        „Ich denke, wir sind biologisch so getrimmt, dass wir bestimmte Phänotypen als schön empfinden und andere als unästhetisch. Irgendwo habe ich auch mal ein Experiment gesehen, bei dem die Studienteilnehmer blonde Frauen deutlich mehr gemustert haben, selbst wenn diese angaben auf rothaarige Frauen zu stehen.“

        „Das hat auch damit zu tun, dass ich krause Haare bei Männern überhaupt nicht mag. Bin ich jetzt eine Kraushaar-Rassistin?“

        „Ich stehe nicht auf schwarze oder orientalische Frauen, weil mich der Geruch irgendwie stört. Vor allem habe ich auch gemerkt, dass es für mich sehr schwierig ist mich auf Frauen einzulassen, die nicht perfekt deutsch oder englisch sprechen.“

        „Seit wann muss ich meinen Geschmack der PC unterordnen? Man kann zum Beispiel argumentieren, dass sich Weiße untereinander attraktiver finden, genauso Schwarze oder Asiaten untereinander, weil ihnen diese Ethnie ja bekannter und näher ist. Das ist aber nur ein Grund. Ich finde zum Beispiel afrikanische Frauen schöner als afrikanische Männer.“

        „Ist es nicht so, dass man unterbewusst eher Partner auswählt, die den Eltern oder der nahen Verwandtschaft ähnlich sehen? Da wäre das doch völlig logisch, dass man jetzt nicht etwas komplett anderes bevorzugt.“

        https://www.welt.de/vermischtes/article166803039/Ich-stehe-nicht-auf-schwarze-Frauen.html#Comments

        Meine Meinung: Allein diese ausgewählten Kommentare zeigen, dass es sehr viele Menschen gibt, die den hellen Typ vorziehen und sich nicht mit dunklen vermischen wollen.

        Abschließend noch ein YouTube-Video mit Muhamed Ali „Muhammad Ali: Rassist vs. Gutmensch über Multikulti.“ https://www.youtube.com/watch?v=6nPbCiinTDM

        Ali: „Wir sagen also Integration? Darunter fallen auch Mischehen, richtig? Ich bin mir sicher, kein intelligenter weißer Mann mit einem klaren Verstand will, dass schwarze Jungs oder schwarze Mädchen deren weiße Söhne und Töchter heiraten, um dann halbbraune, schwarze Enkel mit verdrehten Haaren zu machen …“

    2. Ostasiaten empfinden das negroide Aussehen auch als hässlich aber das kaukasische als schön. Besonders Chinesen machen wenig Hehl daraus, wenn man mit ihnen darüber spricht. Sie sagen auch oft, die Schwarzen wirkten auf sie wie Tiere. Auf manche Frauen wirkt die Vitalität schwarzer Männer attraktiv, aber eine solche Ästhetik deutet auf eine gewisse Animalität und geringe Vergeistigung dieser Frauen. Man findet solche Ästhetik unter weißen Frauen noch häufiger als unter gelben. Die Ostasiaten sind wohl am weitesten von den Afrikanern entfernt.

  5. Sehr guter Artikel, der von mir geteilt wurde. So oder so ähnlich hatte ich vor Jahren schon etwas geschrieben, offensichtlich hatten wir die fast gleichen Quellen. Leider bekommt man für das Aussprechen dieser Dinge regelmäßig mediale Prügel.

  6. Es geht bei der Zuwanderung nicht um eine sinnvolle Maßnahme, sie scheint als Krieg gegen Mitteleuropa geplant. Ansonsten gäbe es Zuwanderungsregelungen, wie zum Beispiel in Kanada, die geordnete integrierende Zuwanderung..
    Die grenzenlose Zuwanderung dient immer nur dazu die vorhandenen Strukturen nach „Ordo ab Chao“ zu vernichten und zu verändern. Das geschieht gegen den Willen der vorhandenen Bevölkerung, die man sowieso nie fragt. Alle anderen Diskussionen sind illuminiertes Märchendeuten.
    Analysen der Kopfbedeckungen der Zuwandernden wären ein ebensolch sinnloses Geschwätz über nichts.

    1. „Viele tausend Schwarz-Afrikaner sind in den letzten Jahren als Immigranten illegal nach Deutschland gekommen“ – richtig wäre: wurden illegal (nach welchen Gesetzen entweder direkt eingeflogen oder über sichere Drittländer weitergereicht – auf der Basis von UNO-Anweisungen, die möglich wurden, weil die „Staaten“ in Handelsverträgen ihre Rechte ohne die Bevölkerung zu fragen, an einen Verein UNO abtraten, der direkt von der Weltregierung über die Ur-Loge „Three Eyes“ gesteuert wird.
      Die satanistischen Illuminaten grinsen denen über die Schulter.

  7. Der Artikel belegt mehr oder weniger eindeutig, dass zwischen Menschengruppen Unterschiede bestehen können. Der Artikel glaubt dies festmachen zu können an der verschiedenheit der Rasse.

    Nur ist dies so.? Meines Erachtens nicht. Die meissten Unterschiede kann man auch hier in Südamerika beobachten und anderswo auf diesem Planeten wo Armut bis extreme Armut herrscht. Das ganze ist also kein Rassenunterschied sondern ein sozialer Unterschied.

    Armut und der ständige Kampf um was zu beissen, formt eben Leute wesentlich stärker als sich dies die Satten vorstellen können……..

      1. @teutoburgswaelder

        Gibt genügend arme Weiße, die das widerlegen könnten.

        Sicher Ausnahmen gibts überall… jedoch schauenSie sich einmal unvoreingenommen um… Nicht wenige Weisse aus den tieferen sozialen Schichten, bringen genau die im Artikel beschriebenen Eigenschaften mit… und ganz besonders was die Brutalität angeht, müssen Weisse, sich wohl kaum besser fühlen als Schwarze.

        1. @dragaonordestino: Nein, da muß ich Ihnen widersprechen. Solche unfaßbaren Grausamkeiten wie necklacing gibt es nicht bei Weißen. Weiße sind anders, sie töten zwar auch, aber daß sie ihre Opfer möglichst lange quälen, um sich an deren Leid zu ergötzen, das gibt es nicht bei Weißen – kollektiv gesehen. Es mag einzelne Perverse geben, die sind aber dann die Ausnahme von der Regel.
          Diese unfaßbare Grausamkeit hat nichts mit „sozialer Schicht“ zu tun, auch Arme können liebevolle und empathische Menschen sein. Armut verroht nicht automatisch. Es wird wohl so sein, daß andauernde Armut, möglicherweise noch kombiniert mit Existenzangst, abstumpft, lethargisch macht, das ist aber etwas ganz anderes.

    1. @dragao
      „Die meisten Unterschiede kann man auch hier in Südamerika beobachten und anderswo auf diesem Planeten wo Armut bis extreme Armut herrscht. Das ganze ist also kein Rassenunterschied sondern ein sozialer Unterschied.“

      Es ist ja die Frage, wo die sozialen Unterschiede herkommen. Jedenfalls nicht von der Armut, denn die ist ja gerade Ergebnis sozialer Unterschiede. Der Artikel zeigt aufgrund langjähriger Beobachtungen von Wissenschaftlern auf, dass ein bestimmtes soziales Verhalten der Schwarz-Afrikaner stark durch die körperlichen und damit zusammenhängenden seelischen Bedingtheiten verursacht wird – auch wenn sie nicht arm sind. Ich wundere mich, wie man das so einfach ignorieren und mit oberflächlichen Behauptungen vom Tisch wischen kann.

      Man muss die Dinge schon etwas gründlicher und solider durchdenken.

      1. @hwludwig

        Es ist ja die Frage, wo die sozialen Unterschiede herkommen. Jedenfalls nicht von der Armut, denn die ist ja gerade Ergebnis sozialer Unterschiede.

        Ich weis ja nicht wo Sie leben… jedoch hier im Nordosten Brasiliens, ist es gerade umgekehrt. Die sozialen Unterschiede sind Ergebniss der Armut und daraus resultierenden Perspektivenlosigkeit… Vermutlich ist dies nicht nur in Brasilien so, sondern überall wo die Menschen am Existenzminimum und darunter leben.

        Der Artikel zeigt aufgrund langjähriger Beobachtungen von Wissenschaftlern auf, dass ein bestimmtes soziales Verhalten der Schwarz-Afrikaner stark durch die körperlichen und damit zusammenhängenden seelischen Bedingtheiten verursacht wird

        Schon möglich, dass einige Koloniale und Exkoloniale Wissenschaftler zu solchen absurden Resultaten kommen.. jedoch denke ich mir, dass wir über solches schon hinausgewachsen sein sollten….

        1. @dragao
          Sie begründen nicht, sondern behaupten nur, in ständigen Wiederholungen, die man ja nicht mehr veröffentlichen muss.
          Die ausführlich begründeten Ergebnisse der Wissenschaftler, die Sie persönlich auch noch abqualifizieren, bezeichnen Sie einfach als absurde Resultate – wieder ohne detaillierte Begründung.
          Wenn Sie sich nicht um eine qualifizierte Argumentation bemühen wollen, lassen Sie es lieber.

        2. @hwludwig

          Wenn Sie sich nicht um eine qualifizierte Argumentation bemühen wollen, lassen Sie es lieber.

          So stimmt dies nicht Herr @Ludwig. Sie gehen ja überhaupt nicht auf die Argumentation ein, dass Ihre beschriebenen pur Schwarzen Fakten eben auch in Südamerika und da nicht nur bei Schwarzen zu finden sind…

          Gleiches erzählt auch @FRANZXAVER, über Kolumbien… …. Und ja, vermutlich würde man auch aus einigen Regionen des asiatischen Raumes ähnliche Meinungen hören.

          Wie wäre es Herr @Ludwig, wenn Sie dazu, einmal eine Meinung äussern würden…. denn ganz offensichtlich passt dies nicht in die Korrelation Ihres Artikels… Erklären Sie einfach, wieso wir hier in Südamerika, mit den hier Ansässigen genau das gleiche erleben, was Sie im Artikel beschreiben.

          Die ausführlich begründeten Ergebnisse der Wissenschaftler, die Sie persönlich auch noch abqualifizieren

          Du meine Güte…. seit wann ist Wissenschaft sakrosankt….

        3. @dragao
          „Erklären Sie einfach, wieso wir hier in Südamerika, mit den hier Ansässigen genau das gleiche erleben, was Sie im Artikel beschreiben.“

          Mein Artikel geht den aus der Rasse hervorgehenden Verhaltensweisen der Schwarz-Afrikaner im Vergleich zu den Weißen nach. Und ich soll Ihnen erklären, weshalb die Leute in Südamerika die gleichen Eigenschaften hätten. Dabei weiß ich ja überhaupt nicht, ob und inwieweit Ihre Behauptung stimmt und wenn, mit welchen Ursachen sie im einzelnen zusammenhängt. Das bedürfte ja einer genauen Untersuchung.
          Selbst dann änderte das aber nichts an den zutreffenden Ergebnissen des Artikels, die für die Einwanderung von Schwarz-Afrikanern nach Europa relevant sind. Es kommen ja (noch) keine aus Südamerika.

          Außerdem behaupten Sie, dass die im Artikel genannten Wissenschaftler zu „absurden Resultaten“ kommen, um dann zu behaupten, dass Sie in Südamerika das gleiche erleben, wie es im Artikel beschrieben wird. Ja was nun?

          Es geht Ihnen offenbar nur um Logik-freie Polemik, die glauben machen soll, dass alle Menschen gleich seien und die Unterschiede nur aus den sozialen Verhältnissen hervorgingen. Wobei Sie sich nicht die Frage stellen, woher denn dann die kulturellen und sozialen Verhältnisse stammen.
          Es ist das gleiche, als wenn Sie sagen würden, der Fußabdruck eines Menschen in der Erde zeige, dass die Erde seine Schritte gelenkt habe, sie sei also die Ursache für das Gehen des Menschen.

          Es ist ja ein Wunder, dass Sie überhaupt noch unterschiedliche Hautfarben anerkennen. Aber so wie die Hautfarbe, so sind auch die körperlichen Eigentümlichkeiten und spezifische seelische Eigenschaften Ausdruck einer rassischen Prägung, die selbstverständlich, wie der ganze Mensch, in geistigen, übersinnlichen Kräften ihren Ursprung haben. Der Geist formt die Materie.

          Man müsste natürlich noch das Spezifische der gelben, roten und braunen (malaiischen) Rasse untersuchen und wie kompliziert die Dinge bei den vielfältigen Rassenmischungen werden, die es gerade in Südamerika gibt.
          Doch das ist nicht Gegenstand des vorstehenden Artikels.

        4. @hwludwig

          Außerdem behaupten Sie, dass die im Artikel genannten Wissenschaftler zu „absurden Resultaten“ kommen, um dann zu behaupten, dass Sie in Südamerika das gleiche erleben, wie es im Artikel beschrieben wird. Ja was nun?

          Absurd ist zu behaupten, dass die im Artikel dargelegten Eigenschaften, im Allgemeinen nur typisch für die schwarzen Menschen sei…… es sich also um ein Problem der Rasse und nicht der sozialen Bedingungen handelt…

        5. @dragao
          Wenn die geschilderten Eigenschaften auch bei anderen farbigen Rassen auftreten, ist es ein Kurzschluss zu meinen, dass es sich deshalb nicht um ein Problem der Rasse, sondern der sozialen Bedingungen handle. Es ist dann auch ein Problem der anderen Rassen, wobei man die feineren Unterschiede noch untersuchen müsste.

          Die sozialen Bedingungen entstehen aus dem Handeln der Menschen; das Handeln geht aus der Art ihres Denkens, Fühlens und Wollens hervor. Und dieses wiederum erhält seine grundlegende Impulsierung aus dem Geist der Rasse, der sich in den körperlichen und seelischen Strukturen ausprägt.
          Aus diesen Bedingungen kann sich der Geist, das Ich des Menschen herausarbeiten, aber die Kraft dazu bringt bisher nur eine kleine Minderheit auf.

        6. @hwludwig

          Die sozialen Bedingungen entstehen aus dem Handeln der Menschen; das Handeln geht aus der Art ihres Denkens, Fühlens und Wollens hervor.

          Ja dies ist nettes Schlarafenland und Oberwelt Gerede… Die Wahrheit sieht ganz anders aus…. Da fehlen zum Beispiel, die hundert Geldeinheiten die es bräuchte, um sich weitergehende Schuleinheiten zu bezahlen…. von den Geldeinheiten für Unis gar nicht zu reden….. ach was, selbst zum futtern reicht es nicht jeden Tag.

          Offensichtlich sind Sie sich nicht bewusst, unter was für Bedingungen grosse Teile der 2. und 3. Welt leben….. Was der neoliberale Raubtierkapitalismus hier in diesen Regionender Welt anrichtet und schon seit Jahrhunderten angerichtet hat….Kommen Sie doch einfach mal her, und verbringen Sie eine kleine Zeit hier, sei es in den Falvelas oder auch auf dem Land.

    2. Bei den vielen Reportagen von allen Teilen der Welt muß man weniger auf die Worte des medialen Erziehers achten, der meist solchen Stuß wie Sie absondert, sondern auf den Hintergrund der Szenen.auf die3 Umgebung, in der etwas stattfindet. Man kann arm sein, aber nicht schmutzig. Aber überall, auch in Asien, ist es unsagbar schmutzig. Durch die Okkupation fremder Typen, die ich ebenfalls äußerlich ablehne, wird es auch hier immer schmuddeliger. Der Kampf gegen alles Preußische spielte ja schon in den 20ern des vergangenen Jh. eine große Rolle. In den 90ern schlug ich dazu Parallelen, weil das Leben mit boygroups, Schwuchteln, enthemmtem Sex in Filmen, idiotischen Liedtexten u.v.m. immer werteloser wurde. Jetzt scheinen immer mehr Menschen aufzuwachen.

      1. @KW

        der meist solchen Stuß wie Sie absondert, sondern auf den Hintergrund der Szenen.auf die3 Umgebung, in der etwas stattfindet. Man kann arm sein, aber nicht schmutzig. Aber überall, auch in Asien, ist es unsagbar schmutzig.

        Also erstmal, ist es nicht überall in Asien unsagbar schmutzig. Und zweitens, scheinen Sie nicht besonders vertraut mit der 2. und 3. Welt…

        … Denn wie alles, hängt auch die Müllabfuhr am Geld. Durch die neoliberalen Praktiken die überall eingeführt wurden, müssen auch in den abgelegensten Gemeinden, diese Arbeiten öffentlich grossflächig ausgeschrieben werden. Wie’s die Wirklichkeit so will, besser zeigt, funktioniert dies leider nur über eine mehr oder weniger grosse Korruption und schlechtem bis gar keinem Service.

        Perspektivlose Menschen, die seit Geburt an, um’s überleben kämpfen, haben m.M.n. ein ganz anderes Verhältniss zur sozialen Umwelt, als solche die im Überfluss schwimmen… sowie so dann, wenn dies schon seit Generationen so geht.

        Wir werden ja sehen, wie sich die Kinder der heute Überflüssigen in Europa entwickeln werden, und wie Gemeinden aussehen werden, wenn für die einfachsten Service das Geld fehlt. Vermutlich wird es kaum anders aussehen. als @Ludwig in seinem Artikel beschreibt. Soziale Verwahrlosung nennt man dies wohl.

  8. Zitat aus dem sehr guten Artikel:
    „Offenbar waren und sind sie notwendige irdische Bedingungen, die jeder je nach seinem individuellen Entwicklungsweg durchlaufen muss.“

    Man stelle sich eine Welt vor, in der alles Lebendige „gleich“ ist. Es gäbe gar keine Entwicklung. Entwicklung setzt Veränderung voraus und Veränderung kreiert über lange Zeiträume NOTWENDIGE Unterschiede in den Population von Mensch, Tier- und Pflanzenwelt, um sich den Bedingungen optimal anzupassen. Überall ist dabei das Leben „auf der Suche“ nach Ausgleich durch eine ständigen nie aufhörenden Anpassungsprozess.

    Der Mensch hat eine soziale Reichweite von ungefähr 200 Personen, die er noch kennen lieben oder auch hassen kann. Für die er sich einsetzt oder die er ablehnt ( siehe Untersuchung von Prof. Dunbar https://de.wikipedia.org/wiki/Dunbar-Zahl ) . Darüber hinaus gehende Gemeinsamkeiten in unserer von größeren Zusammenschlüssen geprägten arbeitsteiligen Welt, werden über Regeln und Vereinbarungen realisiert, die eine mittels Gewalt installierte Macht als moralische Notwendigkeit über Medien indoktriniert. Ohne Regeln keine Arbeitsteilung, ohne Arbeitsteilung keine Zivilisation.

    Versteht man diesen Zusammenhang wird klar, dass der afrikanische Kontinent sich auf einer unter der westlichen Zivilisation angekommenden Entwicklungsstufe befindet und damit ganz wertfrei – inkompatibel ist. Denn die Entwicklung manifestiert sich eben nicht nur im materiellen äußeren Erscheinungsbild, sondern schließt die mentale mit ein.

    Kommen individuelle (freie) Kontakte unterschiedlicher Art zwischen diesen Rassen zustande, so kann das durchaus für beide Seiten fruchtbar sein. Rufen wir uns die Untersuchungen von Prof. Robin Dunbar ins Gedächtnis so wird klar, dass ein Aufeinanderprallen von Millionen unterschiedlich entwickelter und sozialisierter Individuen zu Verwerfungen führen muss. Verwerfungen, wie wir sie aktuell in Mitteleuropa erleben und weiter erleben werden.

    ES STELLT SICH ALSO DIE FRAGE, MIT WELCHEM ZIEL DIE MACHT DIE EINFACHEN ZUSAMMENHÄNGE VERDREHT UND MIT EINER MORALISCHEN TÄUSCHUNG DIESE KULTUREN AUFEINANDER HETZT: SIE WOLLEN LANGFRISTIG EINE IDENTITÄTSLOSE NICHT MEHR WEHRFÄHIGE WIDERNATÜRLICHE EINHEITSRASSE HERBEIFÜHREN, DIE NICHT MEHR IMSTANDE IST SICH FORT ZU ENTWICKELN.

    DAS IST RASSISMUS.

  9. Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse

    „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

    Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

    Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

    Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

    Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African

    1. Vor mehr als einem halben Jahrhundert konnte man derartige Fakten veröffentlichen. Heute würde Herr Schweitzer keinen Verleger mehr finden.

  10. Ich danke Ihnen für den großartigen Artikel. – Da ich zehn Jahre in Südamerika / Kolumbien verbracht habe, darf ich sagen, es ist ähnlich dort… Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Es gibt kein Pflichtbewußtsein, keine Pünktlichkeit, keine Zuverlässigkeit. Das ist meine persönliche Erfahrung. Man darf von anderen Kulturen nicht erwarten, daß für sie dieselben Werte gelten wie für uns. Sie gehen davon aus, daß wir leben, um zu arbeiten. Sie hingegen arbeiten, um zu leben.

    1. @FRANZXAVER

      Man darf von anderen Kulturen nicht erwarten, daß für sie dieselben Werte gelten wie für uns. Sie gehen davon aus, daß wir leben, um zu arbeiten. Sie hingegen arbeiten, um zu leben.

      Ja so stimmt dies.. Erlebe das gleiche auch in Brasilien. Hat jedoch überhaupt nichts mit schwarzen Menschen per sé zu tun…..

        1. @Jacky

          Würde bezweifeln, dass man Brasilianer mit Afrikanern vergleichen sollte

          Es geht gar nicht um den Vergleich. Jedoch haben eben viele Brasilianer die im Artikel beschriebenen Eigenschaften… Wohlverstanden nicht nur Schwarze… sondern alle Hautfarben… Von Chinesisch / Japanisch bis Portugisisch…..

          Frage wie kommt dies.?

          M.E.n. hat dies etwas mit sozialem Gefälle zu tun….

    1. @Jacky

      In dem Artikel geht es um Schwarze in USA. Er greift das auf, was Ihr Artikel erwähnt.

      Ach wissen Sie @Jacky, irre gibts überall… Hier in Brasilien nennt man die bevorzugte Tötungsart, begangen von Banditen jeder Farbe, in den Falvelas von Rio: „Microndas“….. Autoreifen, Benzin und Feuer.

      In den USA sind eben die Schwarzen trotz allem extrem ziemlich heftig benachteiligt und diskriminiert, soziale Unterschichten eben und werden soviel man hier zu hören kriegt, von vor allem weissen Polizisten massiv bedrängt, äusserst brutal behandelt und oft gekillt.

      1. Lange Jahre habe ich in den Staaten gelebt. Ihre Meinung, dass die Schwarzen in USA „extrem ziemlich heftig benachteiligt sind“, kann ich so nicht bestätigen. In der gesamten Geschäftswelt, Banken, Büros,
        Dienstleistungsgewerbe, sind prozentual zu ihrem Bevölkerungsanteil, ebensoviel Schwarze wie Weiße beschäftigt, wenn sie einem Beruf nachgehen WOLLEN und eine entsprechende Education aufweisen.
        Lediglich in einigen Südstaaten, habe ich festgestellt, dass die harte Arbeit, zum Beispiel im Hoch- oder Tiefbau mehrheitlich von Weissen erledigt wurde, die in der Mittagshitze schufteten während viele Schwarze auf den schattigen Veranden ihrer kleinen, nicht sonderlich gepflegten Häuser saßen und mit anderen Schwarzen schwatzten. Man kann das alles nicht verallgemeinern, denn auch in den Südstaaten arbeiteten das schwarze, wie das weiße Personal z.B. in Banken , Büros oder Geschäften ganz normal durch.
        Aber das gibt es eben auch häufig.
        „Ein weißer Lehrer spricht Klartext“
        https://morgenwacht.wordpress.com/2016/09/24/ein-weisser-lehrer-spricht-klartext/#more-4559

  11. Die Frage bleibt, auf wessen Seite sich die Schwarzen schlagen werden, wenn es zu denen von z.B. auch von Schaeuble angekuendigten massiven „Verwerfungen“ kommen wird?
    Schaetze mal so, man wird ersteinmal gemeinsam dem Michel den garaus machen.
    Danach wohhl werden Araber, Pakistaner, Albaner und Neger
    uebereinander herfallen.
    Fuer uns aber nicht mehr weiter interessant, denn…….der Michel
    wurde zum Zeitpunkt dann ja schon aus dem Spiel genommen.

  12. Vor kurzem habe ich eine typisch links-gute Diskussion gehört, da meinte einer, dass es durch die zunehmende Auslagerung von Gehirnfunktionen in elektronische Geräte möglich ist, dass wir in Zukunft weniger intelligent werden. Es hat ihm sichtlich Freude bereitet, das zu sagen. Die Linken hassen Intelligenz, lieben Dummheit, ebenso Morallosigkeit. Vermutlich, weil sie selbst relativ dumm und morallos sind, und es nicht ertragen können, unter so vielen intelligenten Menschen leben zu müssen. Ich glaube, die holen sich die Migranten auch deshalb, um nicht mehr die Dümmsten unter uns zu sein.

  13. Einspruch, Euer Ehren ! EIN Afrikaner in Deutschland oder Europa muß kein Poblem darstellen, und möglicherweise wird sogar das ganze Gegenteil der Fall sein. Millionen nach Europa sttrömende Afrikaner sind aber ein Megaproblem, eine Art „verkapptes“ Verbrechen. Das Verbrechen ( des Mainstreams ) besteht darin, sie zu ködern, zu locken, nit Sirenenklängen, und dann noch die Grenzen aufzumachen. ( Es wird böse enden )

  14. Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Schwarze sind von ihrer Veranlagung her insgesamt deutlich anders als Weiße und Gelbe. Wenn es anders wäre, wären 50.000 Jahre Evolution umsonst. Der Artikel führt Erkenntnisse von gelehrten Afrikakennern zusammen.

  15. Ich verstehe die Diskussion überhaupt nicht, ein Mensch ist anders als ein anderer. Das ist eine dumme Plattheit, egal ob er blau, lila oder tschiteringrün ist. Gleichheit gibt es nicht, Gleichwertigkeit kann an Systemen gemessen werden, die sich dazu aufschwingen und Menschen dazu programmieren, die Kriterien anzuwenden. Aber das alles geht am wirklichen Problem vorbei.
    Wir werden in Deutsch verarscht, das ist das Problem.

  16. Hier stellen mehr oder minder gelehrte Schreibtisch-Experten ihre reichere oder ärmere intellektuelle Begabung, ihre größere oder geringere Informiertheit zur Schau. Artikel wie Kommentare bestärken sich in der eigenen Art, der Eigenart des Besseren, des Klügeren, des Reicheren, des Stärkeren. Also auf einer messbaren Skala objektivierbarer IQ-Messmethoden.

    Aber ach: Ein entscheidender Faktor scheint mir wenig bis gar nicht berücksichtigt. Das ist der biologische Erfolg vermehrungsfähiger und -williger Personen, die – ob zufällig oder gesteuert – nun mal mehrheitlich zwar nicht gerade weiß, nicht einmal mehr die Reicheren, die Klügeren, ja kaum wohl mehr die Mehrheit derer ausmachen, die einst „hier-schon-länger-lebten“. Artikel wie Kommentatoren scheinen mir auf die Geschichte von „es-war-einmal“ hinaus zu laufen, gleichsam auf ein blondes Schneewittchen bei den sieben, pechschwarzen Zwergen. Aber ach, das Blondchen beugt sich der Mehrheit und mehrt fruchtbar die Zwerge, während der intellektuelle Schreibtisch-Experte weiter seine stolze Erkenntnis ventiliert von größerer Klugheit, mehr Redlichkeit, höherer Reinlichkeit und folglich mehr Reichtum. Doch Kinderreichtum in Höheren Kreisen leisten sich höchstens noch die, welche genug Dienstboten bezahlen und beschäftigen können. Zu den Ein-Prozent gehören aber die hier sich ausmärenden Hobby-Poeten wohl nicht.
    http://n0by.blogspot.com/2018/08/von-rugen-nach-bamberg-zu-schland-am.html
    Während der feindlichen Landnahme hält die weiße Herrlichkeit die Flagge hoch auf dem sinkenden Schiff.

    1. Wenn wir unsere böse weisse-Männer-Technologie mit ihren Waffen und ihrer Medizin und ihrem Geld nicht mehr länger den guten, armen, unschuldigen Menschen aufdrängen würden, sondern das alles strikt für uns behalten würden, dann wäre alles besser. Also sollten wir das auch tun.

  17. Danke für diesen Artikel, der ein Beispiel (unter vielen) ist,
    dass es bei Säugetieren (und JA, Menschen sind auch eine Art Säugetier)
    – wie auch bei Hunden, katzen, Pferden, …)
    die unterschiedlichsten Rassen gibt
    und JEDE hätte ihren Platz im Leben und Sein auf dieser schönen Erde,
    wenn einige wenige Menschen nicht künstlich Hass schüren würden,
    die Menschen wie Handelsware verpflanzen würden (modernes Sklaventum), ihnen Lebensgrundlagen rauben würde
    (Wasser/Nestlé oder Bodenschätze, …)

    Ich habe in den 90gern einige Jahre in Costa Rica gelebt und ja, die geistig-mathematischen Fähigkeiten
    oder auch zusammenhängendes- und wenn-dann-Denken waren für europäische Begriffe sehr rudimentär,
    wenn auch garnicht vorhanden
    DOCH:
    was da war in all der Armut waren
    – eine unbändige Lebens-Freude, besonders an den wöchentlichen Tanz- und Singtreffen im Dorf,
    – körperliche Kraft und Beweglichkeit, z.B. beim Erklimmen der Kokosnussbäume
    – Reinlichkeit, aus der ärmlichen Hütte, die eher unserem Hühnerstall ähnelte und in der 12 Menschen lebten,
    kamen die Kellner mit weissesten Hemden ohne eine einzige Bügelfalte hinaus und gingen zur Arbeit
    – die Handfertigkeit beim Fangen gefährlicher Schlangen oder Skorpione, …
    etc. etc.

    All diese Fähigkeiten sind wunderbar und für die Lebensumstände vor Ort genau passend,
    dass einige Menschenhasser Streit und Krieg zetteln,
    weil sie sich selbst (und nur sich selbst) für besser halten,
    DAS sind die Verhaltensweisen, die unter Strafe zu stellen sind,
    nicht jedoch die einzigartigen Fähigkeiten der unterschiedlichsten Menschenrassen,
    die ihre Berechtigung haben, so sie denn frei dort leben, wo die Schöpfung sie hinplatziert hat mit genau den Fähigkeiten, die dort „normal“ und allen Individuen dieser Gruppen auch bekannt sind.

    Wie schön wäre es, wenn endlich jeder Mensch auf diesem Planeten seinen Platz hat,
    frei versorgt mit den Lebens-Grundlagen, die die Natur frei schenkt
    und wenn alle Menschen in ihrer jeweiligen Heimat dies als Lebensgrundrecht zur Verfügung haben
    (Dach überm Kopf, Trinkwasser, Nahrung, soziale Gemeinschaft und Bildung, Lebens-Sinn (ich meine nicht Vollbeschäftigung!, …).

    Hätte JEDES menschliche Wesen solche Lebens-Grundlagen in seiner Lebens-Gemeinschaft (Dorf, Gemeinde),
    dann wäre es frei und könnte dann selbst entscheiden, ob und was es ggf. zu lernen gäbe (Handwerk, Singen, Computer, …) und was dann damit gemacht werden könnte (Reisen, Studieren, Forschen, …)

  18. Interessant die zahlreichen Kommentare. So unterschiedlich diese sein mögen, auf jeden Fall ist erkennbar, welche Autoren ein Opfer der jahrzehntelangen Tiefenindoktrination der VS-gesteuerten Massenmedien sind.

    Da helfen keine noch so guten Argumente, da die ,,implantierten“ Denksperren und Denkverbote jede konstruktive Auseinandersetzung verhindern. Prof. Dr. Rainer Mausfeld (Wahrnehmungs-und Kognitionsforschung, Univ. Kiel) spricht sogar von einer ,,Mentalvergiftung“ durch Propaganda-und Manipulationstechniken.

    1. Den einen, den Sie hier anscheinend meinen, und bei dem vorgetragene Argumente scheinbar nichts bewirken, möchte ich dank seines Eifers der möglichen Käuflichkeit bezichtigen. Es gibt vom System bezahlte Kommentatoren. Da ich meist nur stiller Beobachetr von Foren bin, ist mir dieser bereits auf geolitico aufgefallen.

  19. Geht der Arsch schon auf Grundeis?

    Machen Sie die gleichen Studien doch mal posthum mit ein paar Land- Fabrik- oder Haushaltssklaven Anno 1899 in Berlin/Old Germany. Da kommt (kam) ihnen auch nicht die IQ 120 Avantgarde entgegen. Noch besser ist das irgendwo auf’m platten Land. Die waren auch bestenfalls Bauernschlau.

    Das die Jungs da unten beweglicher sind kann ich bestätigen, weil Sie beweglicher sein müssen. Sobald Sie anne State Beach in Santa Barbara den Kartoffelsalat aus Eimern fressen (und das halbe Rind vom Monstergrill obendrauf) ist es vorbei mit der genetischen Herrlichkeit. Auch das kann aus eigenem Augenschein berichten.

    Ihr Problem ist das Sie nicht vom deutschen Pöbel ausgetauscht werden (Mangels Nachwuchs) sondern vom Nafri-Arab-Muselman. Das liegt aber nicht an oberschlauen Analysen sondern daran das Old Germany mangels Masse nicht mal das Szenario von Idiocracy hinbekommt. Vom „Exportweltmeister“ zum Re-Import Champion de mundo of human capital. Flasche leer halt.

    Aber die Sorgen sind unbegründet, die welche noch nicht so lange hier leben werden es abzugrenzen wissen. Auch gegen die Mullahs und sonstiges Religionsgesocks welches ihre Freiheit einschränkt. Da stimmt man gerne für im „Heimatland“, aber auch nur da.

    Mein Auto (im NeoTurk look deutscher Prävention) stelle ich neben die türkische Schischa Bar. Da ist es sicher, survival the fittest.

  20. Lieber Herr Ludwig,

    „Die ausführlich begründeten Ergebnisse der Wissenschaftler, die Sie persönlich auch noch abqualifizieren, bezeichnen Sie einfach als absurde Resultate – wieder ohne detaillierte Begründung.“

    die ergebnisse der forschung auf diesem gebiet sind aber nicht so eindeutig/einstimmig, dass es berechtigt wäre
    von genetisch veranlagten rassenmerkmale zu sprechen.

    es gibt wohl einige gruppen- vor allem in den usa- die damit noch arbeiten.
    die meisten forscher auf diesem gebiet jedoch kommen zu dem ergebnis, dass der rassenbegriff im engeren sinne
    obsolet geworden ist.
    für solche lautet die aktuelle defintion von rasse :

    „Eine phänotypische und/oder geographische abgegrenzte subspezifische Gruppe, zusammengesetzt aus Individuen, die eine geographisch oder ökologisch definierte Region bewohnen, und die charakteristische Phänotyp- oder Gen-Sequenzen besitzen, die sie von ähnlichen Gruppen unterscheiden. Die Anzahl der Rassengruppen, die man innerhalb einer Art unterscheiden möchte, ist gewöhnlich willkürlich gewählt, sollte aber dem Untersuchungszweck angemessen sein.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rasse

    und wenn ich Rudolf Steiner richtig verstanden habe, so kam dieser aus seiner forschung auch zu dem ergebnis, dass der rassenbegriff im engeren sinne seit der atlantischen epoche zunehmend in seiner bedeutung im abnehmen begriffen ist.
    also seit über 10 000 jahren.
    es wird nach demselben Rudolf Steiner wohl eine künftige, neue „rasse“ geben. aber diese wird nicht von vererbten merkmalen abhängig sein.

    die in dem artikel beschriebenen unterschiede können aus meiner sicht durchaus kultur- und sozialisationsbedingt sein. dazu braucht es keine genetische veranlagung.

    1. @Schwan
      Mein lieber Schwan,
      was sind Gene? Das ist ein Thema für sich, das von anthroposophischen Naturwissenschaftlern wie Dr. Kranich auch erhellend beleuchtet worden ist.

      Studien belegen z. B eine bis zu 99,4 %ige genetische Gleichheit von Affen und Menschen. Also die Unterschiede sind danach minimal! Willkommen im darwinistischen einheitlichen Reich der Säugetiere. Das führt doch in eine Irrealität.
      Was soll man damit anfangen? Die Wirklichkeit der Unterschiede muss woanders gesucht werden. Die meisten Forschungen zu den Rassen, die es danach nicht geben soll, sind politisch motivierte Ideologien.

      Natürlich nehmen die Rassen in ihrer Bedeutung ab. Das hängt mit der zunehmenden Individualisierung, der Ich-Entwicklung des Menschen zusammen, der von körperlichen Bestimmungen immer unabhängiger werden muss, um zur Freiheit und Selbstbestimmung zu kommen. Aber das ist ein langsamer Prozess, in dem die Rassen mit ihren Wirkungen nicht schlagartig verschwinden, sondern nach wie vor – abnehmend – wirken, und aus denen man sich letztlich durch eigene Ich-Anstrengung herauslösen muss.
      Also man darf doch nicht in der Illusion leben, dass es jetzt gar keine Rassen mehr gäbe. Nicht umsonst hat Rudolf Steiner sie in ihrer Eigenart und Wirkungsweise beschrieben, weil man natürlich noch als Realitäten damit rechnen muss.

      1. Lieber Herr Ludwig,

        „Studien belegen z. B eine bis zu 99,4 %ige genetische Gleichheit von Affen und Menschen. Also die Unterschiede sind danach minimal! Willkommen im darwinistischen einheitlichen Reich der Säugetiere. Das führt doch in eine Irrealität.
        Was soll man damit anfangen? Die Wirklichkeit der Unterschiede muss woanders gesucht werden. Die meisten Forschungen zu den Rassen, die es danach nicht geben soll, sind politisch motivierte Ideologien.“

        und worauf gründet sich ihrer ansicht nach die annahme, dass solche rassenunterschiede heute noch vorhanden sind?

        ich meine, worauf beziehen sich die von ihnen zitierten forscher ?

        „Natürlich nehmen die Rassen in ihrer Bedeutung ab. Das hängt mit der zunehmenden Individualisierung, der Ich-Entwicklung des Menschen zusammen, der von körperlichen Bestimmungen immer unabhängiger werden muss, um zur Freiheit und Selbstbestimmung zu kommen. Aber das ist ein langsamer Prozess,“

        ja eben, das dauert aber schon seit über 10 000 jahren an. wie kommen sie darauf, dass es heute noch so sein muss?

        „Nicht umsonst hat Rudolf Steiner sie in ihrer Eigenart und Wirkungsweise beschrieben,“

        also ich gehe davon aus, dass man bei Rudolf Steiner alle aussagen zu dem gleichen thema berücksichtigen muss,
        die er aus verschiedenen gesichtspunkten heraus beschrieben hat. aus all diesen muss man sich selbst ein bild
        gestalten, das zwar nicht mit den einzelnen aussagen in widerspruch steht, aber in keiner solchen einzelnen enthalten ist. nimmt man nur eine einzige stelle aus dem gesamtzusammenhang heraus und zitiert diese allein, dann hat man nie das “ was anthroposophie “ zu dem thema „zu sagen hat“ sondern lediglich einen unvollständigen ausschnitt davon.

        “ weil man natürlich noch als Realitäten damit rechnen muss.“

        das ist mit verlaub ihre interpretation. ich kenne die stellen auch. und ich sehe nicht, dass es unbedingt zu dem schluss führen muss, nachdem rassenunterschiede heute noch relevant sein sollen, wie von ihnen angenommen.

        1. @Schwan
          „und worauf gründet sich ihrer ansicht nach die annahme, dass solche rassenunterschiede heute noch vorhanden sind? ich meine, worauf beziehen sich die von ihnen zitierten forscher?

          Auf umfassenden Beobachtungen vor Ort und ihren gedanklichen Durchdringungen (Wahrnehmung und Begriff), wie sie im Artikel beschrieben sind.
          Ich habe die gründlichen Forschungsreisen und Arbeiten des Biologen Wolfgang Schad – der ja Kollege in Pforheim war -, die er zusammen mit Andreas Suchandke betrieben hat, aus unmittelbarer Nähe mitbekommen. Er hat auch in einer Reihe von Vorträgen im Kollegium darüber berichtet.
          Was Dr. Braun aus seinen jahrzehntelangen Beobachtungen berichtet, stimmt ja mit den Beobachtungen W. Schads überein.

          Diese Verhaltensweisen sind nicht „kultur- oder sozialisationsbedingt“, wie Sie im Kommentar zuvor geschrieben haben, weil Kultur und Sozialisation umgekehrt erst aus der seelischen Gestimmtheit von Denken, Fühlen und Wollen folgen, die nicht von außen, sondern von innen durch die rassischen Eigentümlichkeiten (Vorherrschen des Hinterhaupthirnes und des Stoffwechsel- Gliedmaßensystems) bestimmt sind.

          Die Theorie der sozialen Bedingtheit besteht übrigens – erkenntnistheoretisch gesprochen – nur aus Begriffen, denen die detaillierte Herleitung aus konkreten Wahrnehmungen fehlt. Es ist eine gefühlsmäßige Behauptung und keine wissenschaftliche Erkenntnis.

          Damit sind auch Ihre übrigen Fragen beantwortet.

  21. Es gibt bedeutende Rassenunterschiede! Jedermann kann das gerne bei Albert Schweizer oder Konrad Lorenz oder anderen Nobelpreisträger nachlesen (die beiden erstgenannten sind jedoch die Bekanntesten unter den Nobelpreisträgern) Lorenz war ein Jahrhundertgenie – er wird zusammen mit Albert Einstein, Max Planck, Werner Heisenberg oder Erwin Schrödinger zu den bedeutendsten Wissenschaftler des 20 Jahrhunderts gezählt. Lorenz sagte – ganz klar, dass es nicht nur Unterschiede beispielsweise im Hinblick auf die Hautfarbe geben würde – sondern insbesondere im Hinblick auf die intellektuellen Fähigkeiten von Menschen. Nun ist die Intelligenzforschung nicht so exakt wie beispielsweise Schrödingers Wellengleichung – die aber auch auf Wahrscheinlichkeiten beruht; dennoch möchte ich mir erlauben – Sie auf die Ergebnisse der folgenden weltweit vergleichenden Intelligenzforschung hinzuweisen. (Anmerken möchte dass es andere Studien gibt – die der Bevölkerung eines Landes einen bis zu 7 Punkten höheren IQ zumisst.)

    https://www.worlddata.info/iq-by-country.php

    (Schwarzafrikaner haben einen durchschnittlichen IQ zwischen 60 – 70 – bitte sehen sie sich die Tabelle an!!!)
    Bevor ich noch einmal auf Konrad Lorenz zu sprechen komme, möchte ich sie darauf hinweisen – dass der von den Grünen (und Linken und von Frau Merkel) verwendete Betriff „Rassismus“ ein totalitärer Begriff ist- wer ihn verwendet möchte verbieten, dass sich jemand auf Theorien eines Konrad Lorenz beziehen kann – ohne gesellschaftlich geächtet zu werden. Im 3-ten Reich wurde von einem Herrn Goebbels eine weltberühmte Theorie – nämlich die ART von Albert Einstein diskreditiert – Goebbels sprach von der „obskuren Pseudowissenschaft des Relativitätsjuden“ Einsteins (bitte in Wikipedia nachlesen!) – er sprach von dem „Relativismus“ und knapp 50 Universitätsprofessoren erklärten Ihre Universität daraufhin als „Relativismus frei!!“ Es ist eben ein Unterschied ob ich totalitäre Begriffe wie, „Relativismus“ oder „Rassismus“ verwende und Anhänger der Relativitätstheorie von Albert Einstein – bedrohen und zusammen schlagen lasse – das ist die Methode Goebbels (Physiknobelpreisträger mussten daraufhin Deutschland verlassen! Und es ist die gleiche Methode die auch insbesondere von den Grünen, von den Linken und von der SPD gegenüber Andersdenkenden angewendet wird – die genannten Parteien haben viel von Herrn Goebbels gelernt! ) oder ob ich die Theorie von Einstein mit der von Newton konkurrieren lassen und obwohl beide Theorien sich von ihrer Logik widersprechen – versuche herauszufinden welche Theorien der beiden die bessere ist. (Es ist die ART – sie erklärt noch die beiden weltberühmten Anomalien von Newtons Gravitationshypothese)
    Genauso wenig wie man vom „Relativismus“ sprechen sollte – sollte man auch NICHT vom „Rassismus“ sprechen! Sondern auch hier sollte man die Rassentheorien einer Überprüfung unterziehen – sie werden diese bravourös bestehen!
    Lorenz nun führt in seiner Rassentheorie aus – folgender Abschnitt wurde aus Wikipedia kopiert:
    „Im Besonderen hängt gegenwärtig die große Entscheidung wohl von der Frage ab, ob wir bestimmte, durch den Mangel einer natürlichen Auslese entstehende Verfallserscheinungen an Volk und Menschheit rechtzeitig bekämpfen lernen oder nicht. Gerade in diesem Rennen um Sein oder Nichtsein sind wir Deutschen allen anderen Kulturvölkern um tausend Schritte voraus.“
    Oder:
    „Versagt diese Auslese, mißlingt die Ausmerzung der mit Ausfällen behafteten Elemente, so durchdringen diese den Volkskörper in biologisch ganz analoger Weise und aus ebenso analogen Ursachen wie die Zellen einer bösartigen Geschwulst […] Sollte es mutationsbegünstigende Faktoren geben, so läge in ihrem Erkennen und Ausschalten die wichtigste Aufgabe des Rassepflegers überhaupt“ Es sind Zitate von Konrad Lorenz – nachzulesen auf Wikipedia!“ Dem ist NICHT hinzuzufügen außer, dass Konrad Lorenz diese Feststellungen auch 1972 NICHT widerrufen hat!

    1. @Albert von Manstein
      „Lorenz nun führt in seiner Rassentheorie aus – folgender Abschnitt wurde aus Wikipedia kopiert:
      „Im Besonderen hängt gegenwärtig die große Entscheidung wohl von der Frage ab, ob wir bestimmte, durch den Mangel einer natürlichen Auslese entstehende Verfallserscheinungen an Volk und Menschheit rechtzeitig bekämpfen lernen oder nicht. Gerade in diesem Rennen um Sein oder Nichtsein sind wir Deutschen allen anderen Kulturvölkern um tausend Schritte voraus.“
      Oder:
      „Versagt diese Auslese, mißlingt die Ausmerzung der mit Ausfällen behafteten Elemente, so durchdringen diese den Volkskörper in biologisch ganz analoger Weise und aus ebenso analogen Ursachen wie die Zellen einer bösartigen Geschwulst […] Sollte es mutationsbegünstigende Faktoren geben, so läge in ihrem Erkennen und Ausschalten die wichtigste Aufgabe des Rassepflegers überhaupt“ Es sind Zitate von Konrad Lorenz – nachzulesen auf Wikipedia!“
      Dem ist NICHTs hinzuzufügen außer, dass Konrad Lorenz diese Feststellungen auch 1972 NICHT widerrufen hat!

      Dem ist sehr wohl hinzuzufügen, dass dies übelste nationalsozialistische Blut- und Boden-Ideologie ist, die mit dem deutschen Volk nichts zu hat, das, wie von mir hier in mehreren Artikeln geschildert, keine Bluts- oder Abstammungsgemeinschaft ist wie die Rassen, sondern eine seelische Kulturgemeinschaft, der auch Menschen anderer Völker und Rassen, die sich wirklich in die deutsche Kultur integrieren oder besser assimilieren, angehören können.

      Wer hier solche üblen und auch völlig unwissenschaftlichen Ideologien vertreten will, wird als Kommentator nicht mehr zugelassen.

  22. Lieber Albert von Manstein,

    „Es gibt bedeutende Rassenunterschiede! Jedermann kann das gerne bei Albert Schweizer oder Konrad Lorenz oder anderen Nobelpreisträger nachlesen (die beiden erstgenannten sind jedoch die Bekanntesten unter den Nobelpreisträgern) Lorenz war ein Jahrhundertgenie – er wird zusammen mit Albert Einstein, Max Planck, Werner Heisenberg oder Erwin Schrödinger zu den bedeutendsten Wissenschaftler des 20 Jahrhunderts gezählt. Lorenz sagte – ganz klar, dass es nicht nur Unterschiede beispielsweise im Hinblick auf die Hautfarbe geben würde – sondern insbesondere im Hinblick auf die intellektuellen Fähigkeiten von Menschen. Nun ist die Intelligenzforschung nicht so exakt wie beispielsweise Schrödingers Wellengleichung –“

    wenn ich sie richtig verstehe, gibt es diese unterschiede der rassen, weil Albert Schweizer, Konrad Lorenz und andere nobelpreisträger es so behauptet haben.
    nun, für autoritätsgläubige mag das so sein. ein wissenschaftlicher beweis ist es aus meiner sicht nicht.

    und weil sie als einziges greifbares argument die intelligenz nennen.. ist diese zunächst mal NICHT das ausschlaggebende argument für menschlichkleit. zum menschsein gehört etwas mehr als intelligenz.
    das beweisen auch überintelligente menschen, die was das menschlichsein betrifft regelrechte krüppel sind.

    zum andern fragt es sich mit welchen methoden intelligenztests bei akrikanern durchgeführt wurden.
    solche tests sind ja wie technische messinstrumente, zu denen es bekanntlich auch immer einer theorie bedarf, um sie überhaupt herstellen zu können. die parametern, nach denen solche hergestellt werden hängen auh immer mit der jeweiligen theorie tzusammen, für die man ja letztlich messbare beweise erbringen will.

    wenn ein intelligenztest von europäern etwa an afrikanern vorgenommen wird, dann setzen die europäer auch die masstäbe an, die für ihre eigen kultur massgebend sind. es mag wohl sein dass afrikaner von natur aus nicht die neigung zu abstrakten, gedanklichen höchstleistungen haben. dafür haben sie aber auch andere fähigkeiten die sich ihnen aus ihrer besonderen kultur ergeben, mit denen wir europäer uns mal messen lassen sollten. ich denke das ergebnis wäre schon interessant.

    solche unterschiede, was etwa das intellektuelle vermögen betrifft, gibt es auch unter angehörigen anderer ethnien.
    nicht alle haben die gleichen anlagen in ihren instinkten. franzosen nicht, engländer nicht, deutsche, italiener usw.

    schwaben sind anders als badener und diese widerum anders als pfälzer. und selbst im nachbardorf hier, in baden, sind die menschen etwas anders.

    unter dem strich muss sich also jeder, um sozusagen “ vollmensch“ zu sein, eigenschaften im laufe seines lebens aus eigener anstrengung aneignen, die andere nun mal durch ihre zugehörigkeit zu der einen oder anderen ethnie als angeborene instinkte mitbringen.

  23. „Was wir in Frankreich und Europa ertragen müssen, das so beängstigend ist, soll für uns zur schönsten Nachricht unserer jüdischen Geschichte werden. … Ihr werdet einen sehr hohen Preis zahlen, ihr Europäer. Er wird so hoch ausfallen, dass ihr es euch nicht einmal vorstellen könnt. Es wird keinen Holocaust für euch geben mit Zügen, die euch in die Verbrennungsöfen bringen, euch werden an Ort und Stelle die Hälse durchgeschnitten. … Der Islam ist der Eiserne Besen Israels. Anstatt dass wir selbst die Arbeit machen, schicken wir den Islam zur Erledigung des Problems.“
    (Rabbi David Touitou ab ca. 6:20:00 https://www.youtube.com/watch?v=tHfbsbXjCzQ&t=22800)

    QUI BONO?
    Welches Krebsgeschwür Gottes profitiert?
    Und wer hat dafür gesorgt, dass die ganzen Kriminellen hierhin kommen?
    https://www.youtube.com/watch?v=Eph7bZJJtbQ&t=15 (B. Lerner Spencer)

    https://www.youtube.com/watch?v=LPjzfGChGlE (Immigration, World Poverty and Gumballs – NumbersUSA.com ) (deutsche Version: https://www.youtube.com/watch?v=bpNJL0sBrFM )
    https://www.youtube.com/watch?v=lKDeyuM0-Og (AntiRacist Hitler)

    Unbedingt komplett anschauen: *Das Islamisierungskomplott: Wer spielt gegen Europa? (komplettes Hörbuch)* – https://www.youtube.com/watch?v=tHfbsbXjCzQ

  24. @Fassadenkratzer. Super Artikel! Gerade ist auf PI-NEWS ja etwas Themenverwandtes erschienen, freut mich sehr, dass das Thema langsam wieder diskutiert wird. Mich würde nebenbei etwas anderes interessieren. In Ihren Artikeln erwähnen Sie immer mal wieder die Reinkarnation, meist nebenläufig. Im Artikelverzeichnis Ihres Blogs findet sich jedoch wiederum nichts zu dem Thema, jedenfalls wurde ich nicht fündig. Ich als Materialist finde den Gedanken an die Reinkarnation zwar furchtbar, gerade bei der Erwägung, so einen Reifen wie im obigen Artikel irgendwann mal selbst um den Hals gehängt zu bekommen, sehe ich mich aber immer mehr genötigt, mich mit dem Thema mal intensiver zu befassen. Genötigt vor allem, da mir das Thema immer mal wieder begegnet, und zwar durch Autoren, die ich gemeinhin regelmäßig lese und deren Meinung ich durchaus schätze. Langer Rede kurzer Sinn: Gibt’s von Ihnen einen Tipp, wo man sich darüber schlaulesen kann? 😉

  25. Ich weiß nicht mehr, wer Folgendes geäussert hat, (eventuell habe ich es aus einem yt-Video von Serge Menga, der aus dem Kongo stammt?):
    In Europa gibt es Jahreszeiten, das heißt, im Jahresverlauf musste man schon immer Aussaat, Ernte und Brache planen. Man musste für die kalte Jahreszeit vorsorgen, um während dieser nicht zu verhungern. Daher kommt die Vorsorge-Mentalität der Europäer. In Afrika, speziell in Äquatornähe kann jederzeit der Samen in den Boden gesteckt werden – und es wächst was daraus. Vorsorge nach europäischem Vorbild war und ist nicht notwendig.
    Diese Äußerung (hier in meinen Worten wiedergegeben) war für mich erhellend…

    1. @Ullies

      In Afrika, speziell in Äquatornähe kann jederzeit der Samen in den Boden gesteckt werden – und es wächst was daraus. Vorsorge nach europäischem Vorbild war und ist nicht notwendig….. Diese Äußerung (hier in meinen Worten wiedergegeben) war für mich erhellend…

      Ja, nur leider ist dies falsch. Gerade unter dem Äquator und in der Nähe (+ / – 10º) gilt es als absolutes Muss die Regenzeit im richtigen Augenblick für Pflanzungen zu benutzen. Alles andere wird sonst entweder weggeschwemmt oder vertrocknet..

      Wer da nicht richtig tickt wird ein echtes Hungerproblem bekommen ….. nur all zu oft werden deshalb die Einheimischen vom Internationalen Land-Grabbing, werden der Pflanzzeit gestört… ein relativ einfacher Weg um Menschen von Ihrem Grund und Boden zu vertreiben.

  26. Die Farbe Schwarz ist vermutlich die Beziehung zu den geheimen Gewaltherrschern über uns.
    Auf jeden Fall bekommt Otto-Normalverbraucher langsam mit, daß etwas nicht stimmt, und so ist das wohl auch gedacht.

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