Entwicklung durch Wiederverkörperung des Menschen – eine ignorierte Erkenntnis deutschen Geistes

Sollte es nicht auch drüben einen Tod geben,
dessen Resultat irdische Geburt wäre?
Wenn ein Geist stirbt, wird er Mensch.
Wenn der Mensch stirbt, wird er Geist.
                               Novalis (1772-1801)

Für die Frage nach Sinn und Ziel des menschlichen Daseins, die tief in jedem Menschen lebt, kann die Idee der Wiederverkörperung oder Reinkarnation nicht ungeprüft übergangen werden, da sie die Möglichkeit ungeheurer Perspektiven des Lebens eröffnet. Vielfach wird behauptet, dieser Gedanke sei keine eigenständige Idee des durch das Christentum geprägten deutschen und europäischen Geisteslebens. Wenn er hier auftauche, sei dies auf die Beeinflussung durch die fernöstlichen Religionen wie Hinduismus und Buddhismus zurückzuführen, in denen der Glaube an eine Seelenwanderung eine große Rolle spiele.

Diese Behauptung, die vor allem von den Kirchen verbreitet wird, geht auf Unkenntnis der europäischen Geistesentwicklung zurück. Forschungen, selbst von evangelischen Theologen, kommen zu dem Ergebnis, dass der Gedanke der Reinkarnation, wie er in den letzten Jahrhunderten namentlich im mitteleuropäischen Geistesleben aufgetreten ist, seinem Inhalt nach mit dem orientalischen Seelenwanderungs-Glauben nichts zu tun und sich auch völlig unabhängig davon begrifflich selbständig entwickelt hat.

So brachte der Marburger evangelische Theologe Ernst Benz 1957 ein Sonderheft der von ihm herausgegebenen „Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte“ heraus, das ausschließlich dem Thema Reinkarnation gewidmet war und Beiträge verschiedener Gelehrter zu diesem Thema enthielt. Im Vorwort  schreibt Ernst Benz, die Lehre von der Reinkarnation sei allmählich in eine neue Form der Begegnung und Auseinandersetzung der Weltreligionen gerückt.
„… die neuere religions- und geistesgeschichtliche Forschung (hat) mit allem Nachdruck auf die Tatsache hingewiesen, dass die Lehre von der Reinkarnation auch im Bereich der christlichen Geistesgeschichte immer wieder ganz spontan hervortritt, und zwar keineswegs immer nur als Folge einer literarischen Beeinflussung durch die fernöstlichen Religionen, sondern in immer neuen, unmittelbaren Durchbrüchen (wie er meint:) letzthin irrationalen Ursprungs, in denen sich die Lehre trotz ihres allgemeinen Verdikts durch die herrschende christliche Lehre zu Wort meldet. Die ganze europäische Geistesgeschichte weist die Spuren immer neuer Einbrüche der Reinkarnationsidee auf.“ 1

Der weitaus bedeutendste dieser Einbrüche fand innerhalb der neueren mitteleuropäischen Geistesentwicklung statt. Dass die Form der Reinkarnationsidee, wie sie in der deutschen Klassik und danach aufgetreten ist, mit der indisch-orientalistischen nichts zu tun hat, wird auch durch deren Vertreter selbst bestätigt. Ernst Benz berichtet von einem Gespräch, das er auf einer Asienreise in Madras mit einem gelehrten Inder über Reinkarnation führte.
Ich erzählte ihm von der eigentümlichen Deutung, die der Gedanke der Reinkarnation in der Philosophie des deutschen Idealismus erfahren hatte, in der die Reinkarnation – so bei Lessing, Herder, Goethe, Wieland, Schlosser – als die Chance einer höheren, universaleren Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit in neuen zukünftigen Leben verstanden wird. Shankara Menon sagte darauf: ´Der Hinduismus kennt nicht den Gedanken einer Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit durch eine Kette von Inkarnationen hindurch. Er lehnt den Gedanken einer ewigen Dauer der Persönlichkeit überhaupt ab. Das ewige Leben ist für die hinduistische Anschauung nicht die Verlängerung der menschlichen Persönlichkeit über den Tod hinaus, sondern das Eingehen in die eine Allnatur, in die eine Wahrheit. Damit tritt der Mensch aus dem Bereich des persönlichen Lebens überhaupt hinaus und geht in die All-Einheit des Seins ein`.“ 2

In der vorchristlichen Zeit hatte der Mensch überhaupt noch nicht ein so starkes in sich abgeschlossenes Persönlichkeits- oder Ich-Bewusstsein wie danach. Dies bereitete sich im antiken Griechen- und Römertum erst vor. In den weiter zurückliegenden Kulturen lebte das Ich des Einzelnen, noch wenig seiner selbst bewusst, ganz eingebettet im Seelischen einer blutsverwandten Gruppe und ging darin völlig auf. „In den östlichen Religionen finden wir deshalb die Grundaussage, dass die Seele des Menschen nicht mit dem Leib sich auflöst, sondern im Seelischen des Kosmos fortbesteht wie ein zusammenhängendes Kraftgebilde von Begierden, Trieben, Instinkten und Leidenschaften. Dieses Seelengebilde verbindet sich in späterer Zeit wiederum mit einer neuen Leiblichkeit, um neue seelische Erfahrungen auf der Erde zu machen.“ 3
Die Seele musste danach streben, alles Niedere in sich immer mehr zu tilgen, damit sie nicht mehr von der Erde zu einer Verkörperung angezogen wurde und in die All-Einheit des Seins eingehen konnte.
Demgegenüber erhob sich der deutsche und europäische Gedanke der Wiederverkörperung von der Seelenwanderung zur Geisteswanderung, der Wiederverkörperung des Geistes, des Ich, zu immer neuen Stufen der Entwicklung.

Fichte: Reinkarnation als Lebensgesetz des Ichs

In der Blütezeit der deutschen Kultur um die Wende des 18. Jahrhunderts erfassten ihre Vertreter das Ich des Menschen als ein von seiner Leiblichkeit nicht bedingtes, ganz in sich selbst gegründetes rein geistiges Wesen. Der Philosoph Johann Gottlieb Fichte drückte die geistige Unabhängigkeit dieses Ich, jenseits aller irdischen Begrenzungen und Bedrohungen, vor seinen Studenten in folgenden energischen Worten aus:
„Ich hebe mein Haupt kühn empor zu dem drohenden Felsengebirge, und zu dem tobenden Wassersturz, und zu den krachenden, in einem Feuermeere schwimmenden Wolken, und sage: Ich bin ewig, und ich trotze eurer Macht! Brecht alle herab auf mich, und du Erde und du Himmel, vermischt euch im wilden Tumulte, und ihr Elemente alle, – schäumet und tobet, und zerreibet im wilden Kampfe das letzte Sonnenstäubchen des Körpers, den ich mein nenne; – mein Wille allein mit seinem festen Plane soll kühn und kalt über den Trümmern des Weltalls schweben; denn ich habe meine Bestimmung ergriffen, und die ist dauernder, als ihr; sie ist ewig, und ich bin ewig, wie sie.“ 4

 Die Bestimmung des Ich ist, so Fichte, dass es sich immer weiter entwickelt. Dazu verbindet es sich mit einem irdischen Leibe, um in Gemeinschaft mit anderen Menschen in wechselseitiger Anregung und Hilfe die eigene und die Entwicklung der anderen, ja der ganzen Menschheit voranzutreiben. Dabei beginnt man natürlich nicht bei Null, sondern knüpft an die Leistungen und Errungenschaften der Menschen an, die vorher gelebt haben.
„Alles, was jemals groß und weise und edel unter den Menschen war, – diejenigen Wohltäter des Menschengeschlechts, deren Namen ich in der Weltgeschichte aufgezeichnet lese, und die mehreren, deren Verdienste ohne ihre Namen vorhanden sind, – sie alle haben für mich gearbeitet; – ich bin in ihre Ernte gekommen; – ich betrete auf der Erde, die sie bewohnten, ihre Segen verbreitenden Fußstapfen. Ich kann, sobald ich will, die erhabene Aufgabe, die sie sich aufgegeben hatten, ergreifen, unser gemeinsames Brudergeschlecht immer weiser und glücklicher zu machen; ich kann da fortbauen, wo sie aufhören mussten; ich kann den herrlichen Tempel, den sie unvollendet lassen mussten, seiner Vollendung näher bringen.“ 4

Nun könnte man einwenden, dass ich selber ja auch nur ein begrenztes Leben habe und mit meinem Tode aufhören muss, mich weiter zu entwickeln. Doch das ist für jemand, der wie Fichte die ewige Geistnatur des Ich erfasst hat, zu kurz gedacht.
„O! es ist der erhabenste Gedanke unter allen: Ich werde, wenn ich jene erhabene Aufgabe übernehme, nie vollendet haben; ich kann also, so gewiss die Übernehmung derselben meine Bestimmung ist, ich kann nie aufhören zu wirken und mithin nie aufhören zu sein. Das, was man Tod nennt, kann mein Werk nicht abbrechen; denn mein Werk soll vollendet werden, und es kann in keiner Zeit vollendet werden, mithin ist meinem Dasein keine Zeit bestimmt und ich bin ewig. Ich habe zugleich mit der Übernehmung jener großen Aufgabe die Ewigkeit an mich gerissen.“

Ich werde meine Entwicklung in einem irdischen Leben nie vollendet haben. Der Tod kann mein Werk auf Erden nur unterbrechen, aber nicht abbrechen. Ich bin ewig und kann nicht aufhören zu wirken, also mich zu entwickeln. Mein Werk, also meine und der anderen Menschen Entwicklung soll  vollendet werden. Also muss das Ich des Menschen – das steckt in Fichtes Worten – wieder zu weiteren zeitlich begrenzten Inkarnationen in je neuen Körpern zur Erde kommen.

An anderer Stelle spricht Fichte es auch noch deutlicher aus:
„Und nun erscheint das gegenwärtige Leben nicht mehr als unnütz und vergeblich; dazu, und nur allein dazu, um diesen festen Grund in einem künftigen Leben zu gewinnen, ist es uns gegeben, und allein vermittelst dieses Grundes hängt es mit unserm ganzen ewigen Dasein zusammen. –  Es ist sehr möglich, daß auch dieses zweiten Lebens nächstes Ziel durch endliche Kräfte mit Sicherheit und nach einer Regel ebenso unerreichbar sei, als das Ziel des gegenwärtigen Lebens es ist; und daß auch dort der gute Wille als überflüssig, und zwecklos erscheine. Aber verloren kann er dort eben so wenig sein, als er es hier sein kann. … Seine notwendige Wirksamkeit würde sonach in diesem Falle uns auf ein drittes Leben hinweisen, in welchem die Folgen des guten Willens aus dem zweiten sich zeigen würden, und welches folgende Leben in diesem zweiten auch nur geglaubt würde; zwar mit festerer, und unerschütterlicher Zuversicht, nachdem wir die Wahrhaftigkeit der Vernunft schon durch die Tat erfahren, und die Früchte eines reinen Herzens in einem schon vollendeten Leben treu aufbewahrt wieder gefunden hätten.“ 5

Lessing: Erziehung des Menschengeschlechts

Bereits vorher hatte sich schon Gotthold Ephraim Lessing jahrelang mit dem Gedanken der Entwicklung des Menschen durch viele Verkörperungen hindurch befasst, die in ihrer Gesamtheit die Entwicklung der ganzen Menschheit ausmachten. Er sieht das Leben des einzelnen Menschen mit seinem individuellen Schicksal als Offenbarung einer verborgenen Erziehung Gottes und so auch die ganze Geschichte der Menschheit als eine göttliche Erziehung des Menschengeschlechtes zu immer anderen und schließlich immer höheren Stufen der Entwicklung. In einer kleinen Schrift fasste er diese Ideen zum Ende seines Lebens zusammen.  Zum Verhältnis der Entwicklung des einzelnen Menschen zur geschichtlichen Entwicklung der ganzen Menschheit heißt es zum Schluss:

„§ 92. Du hast auf deinem ewigen Wege so viel mitzunehmen! so viel Seitenschritte zu tun! – Und wie? wenn es nun gar so gut als ausgemacht wäre, daß das große langsame Rad, welches das Geschlecht seiner Vollkommenheit näher bringt, nur durch kleinere schnellere Räder in Bewegung gesetzt würde, deren jedes sein Einzelnes eben dahin liefert?

§ 93. Nicht anders! Eben die Bahn, auf welcher das Geschlecht zu seiner Vollkommenheit gelangt, muß jeder einzelne Mensch (der früher, der später) erst durchlaufen haben. – In einem und eben demselben Leben durchlaufen haben? Kann er in eben demselben Leben ein sinnlicher Jude und ein geistiger Christ gewesen sein? Kann er in eben demselben Leben beide überholet haben?

§ 94. Das wohl nun nicht! – Aber warum könnte jeder einzelne Mensch auch nicht mehr als einmal auf dieser Welt vorhanden gewesen sein?

§ 95. Ist diese Hypothese darum so lächerlich, weil sie die älteste ist? weil der menschliche Verstand, ehe ihn die Sophisterei der Schule zerstreut und geschwächt hatte, sogleich darauf verfiel?

§ 96. Warum könnte auch Ich nicht hier bereits einmal alle die Schritte zu meiner Vervollkommnung getan haben, welche bloß zeitliche Strafen und Belohnungen den Menschen bringen können?

§ 97. Und warum nicht ein andermal alle die, welche zu tun, uns die Aussichten in ewige Belohnungen, so mächtig helfen?

§ 98. Warum sollte ich nicht so oft wiederkommen, als ich neue Kenntnisse, neue Fertigkeiten zu erlangen geschickt bin? Bringe ich auf einmal so viel weg, daß es der Mühe wieder zu kommen etwa nicht lohnet?

§ 99. Darum nicht? – Oder, weil ich es vergesse, daß ich schon da gewesen? Wohl mir, daß ich das vergesse. Die Erinnerung meiner vorigen Zustände, würde mir nur einen schlechten Gebrauch des gegenwärtigen zu machen erlauben. Und was ich auf itzt vergessen muß, habe ich denn das auf ewig vergessen?

§ 100. Oder, weil so zu viel Zeit für mich verloren gehen würde? – Verloren? – Und was habe ich denn zu versäumen? Ist nicht die ganze Ewigkeit mein?“ 6

Was haben die Errungenschaften früherer Kulturen der Menschheit mit den heutigen einzelnen Menschen zu tun? Er muss den Weg, den die Menschheit in ihrer Entwicklung genommen hat, selbst mitgemacht haben. Die Entwicklungsetappen der Geschichte ergeben für ihn nur einen Sinn, wenn er mit ihnen in einem inneren Zusammenhang steht, d.h. damals jeweils selbst gelebt und die Fähigkeiten Teil seiner eigenen Seele geworden sind.

Goethe: Selbstverständliche Metamorphosen der Entwicklung

Goethe hat über die Idee der Wiederverkörperung nie besonders theoretisiert, geschweige denn sie problematisiert; sie war ihm selbstverständliche Anschauung seines in sich ruhenden Geistes. Er beobachtete in der Natur ein ständiges Entstehen und Vergehen, ein Sterben und Wieder-Auferstehen in neuen Gestalten. Warum sollte es in der Entwicklung des Menschen anders sein?

 „In Natur und Geschichte … sah Goethe das gleiche lebendige Prinzip des Formenwandels wirksam. Wie er in der einzelnen Pflanze die Urpflanze wahrnimmt, so sieht er in jedem Menschen die ewige Entelechie (das geistige Ich). Und indem er durch die leiblich-seelische Behausung hindurch die Entelechie als den Bewohner derselben anschaut, begegnet er, ohne sie erst gedanklich ausdenken zu müssen, der Idee der Wiederverkörperung. Die Urpflanze entfaltet im räumlichen Nebeneinander ihren Reichtum. Im Formen- und Farbenspiel ihrer tausend Metamorphosen zaubert sie den Garten des Pflanzenreichs vor uns hin. Die menschliche Entelechie hat das zeitliche Nacheinander der Geschichte zu ihrem Reich. Im lebendigen Anschauen der Menschen, nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in den Epochen der Vergangenheit findet der Mensch erst sich selbst. …
Die wiederholten Erdenleben sind die Metamorphosen, durch welche die ewige Entelechie des Menschen hindurchschreitet und die Fülle ihrer Möglichkeiten ausschöpft.“ 7

Goethe lebte in inniger Vertrautheit mit dieser Idee. Sie durchdrang seine ganze Lebensgesinnung. „Wo er sie aussprach, hat sie stets die göttliche Selbstverständlichkeit einer Naturtatsache, und die Worte, die er ihr leiht, sind nie ohne den vollen Pulsschlag seiner Persönlichkeit und die höchste Sorgfalt seines Künstlertums.“ 6  In der Freundschaft mit Frau Charlotte von Stein wurde die Idee der Wiederverkörperung für ihn persönliche Realität. Er fühlte sich gedrungen, im Juli 1776 das „Geheimnis der Reminiszenz“ in poetische Worte zu fassen:

„Sag, was will das Schicksal uns bereiten? 

Sag, wie band es uns so rein genau?
Ach, du warst in abgelebten Zeiten
meine Schwester oder meine Frau.

Kanntest jeden Zug in meinem Wesen,
spähtest, wie die reinste Nerve klingt,
konntest mich mit einem Blicke lesen,
den so schwer ein sterblich Aug‘ durchdringt…

Und von allem dem schwebt ein Erinnern
nur noch um das ungewisse Herz,
fühlt die alte Wahrheit ewig gleich im Innern,
und der neue Zustand wird ihm Schmerz.“

Charlotte von Stein konnte sich mit dem Gedanken der Wiederverkörperung lange Zeit nicht befreunden und näherte sich ihm erst gegen Ende ihres Lebens an. In den Zusammenhang der Bemühungen Goethes, die Freundin für seine Anschauung zu gewinnen, gehört sein Gedicht „Gesang der Geister über den Wasser“:

„Des Menschen Seele
gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
zum Himmel steigt es,
und wieder nieder
zur Erde muß es,
ewig wechselnd. …“

Das ganze Gedicht hier.

In einem Gespräch mit J. D. Falk am Begräbnistag seines älteren Freundes Christoph Martin Wieland (25.1.1813) machte sich Goethe in feierlicher und wehmütiger Stimmung Gedanken über die ewige Entelechie Wielands, von der er erwartete, dass er ihr einst wiederbegegnen werde, und schloss mit den Worten: „Ich bin gewiss, wie Sie mich hier sehen, schon tausendmal dagewesen und hoffe wohl noch tausendmal wiederzukommen.“ 8

Eine Fülle weiterer Vertreter der Reinkarnation innerhalb des deutschen Geisteslebens bringt Emil Bock in seinem Buch „Wiederholte Erdenleben. Die Wiederverkörperungsidee in der deutschen Geistesgeschichte“, auf das hier nur verwiesen werden kann.

Rudolf Steiner: Erkenntnis der Reinkarnation

Rudolf Steiner knüpfte geistesgeschichtlich an die Denker des deutschen Idealismus an. Diese waren in der Beobachtung der Natur der Gedanken selbst zu der Erfahrung gekommen, dass in den Begriffen und Ideen ein inneres Leben: die Wahrheit des in der Welt wirkenden Geistes vorhanden ist. In seinen Tiefen erfasst, erscheint der Gedanke nicht mehr nur als subjektives Gebilde, sondern in ihm offenbart sich als lebendige Idee das Höchste und Tiefste, was in der Welt geistig schafft und sich in physischen Erscheinungen verdichtet. So erfassten sie auch das eigene Ich als ein geistig in sich bestehendes und geistig im Physischen wirkendes Wesen.

Hier setzte R. Steiner an, indem er dieses anfängliche Erleben des Geistigen im Denken durch Übungen verstärkte, die sich nicht auf die Ideen, sondern auf die diese hervorbringende Tätigkeit des Denkens selbst richteten, welche im gewöhnlichen Bewusstsein unbeachtet bleibt. Dadurch komme man dazu, dass sich die Ideen zur geistigen Anschauung dahinter wirkender geistiger Vorgänge und Wesen erweiterten, von denen die Ideen nur Abschattungen seien.

Dies auf das eigene Ich gewendet, führte ihn dazu, „den menschlichen Wesenskern real in freier Loslösung von der Leibesorganisation“ zu erleben und zu schauen. Damit hatte er auch den Ausgangspunkt gewonnen, die geistige Wesenheit des Menschen nach dem Tode in ihrem Durchgang durch eine geistig-göttliche Welt und schließlich ihren Niederstieg zu einer neuen irdischen Verkörperung zu verfolgen.9 Damit erhob er den Anspruch, das, was bis dahin nur geahnt, gefühlt und in logischen Argumenten vorgestellt wurde, zu wissenschaftlicher geistiger Erkenntnis zu erheben.

Die Verbindung zwischen den Inkarnationen bildet das Schicksal oder Karma des Menschen. So wie nach dem nächtlichen Schlaf unser Leben an einem neuen Tage von den Wirkungen der Taten des vorherigen Tages abhängt, so ein neues Erdenleben von den Wirkungen des vorangegangenen. Der Menschengeist verkörpert sich immer wieder, und sein Gesetz besteht darin, dass er die Wirkungen und Früchte, negative wie positive, in die folgenden Erdenleben hinübernimmt. „Welche Eindrücke die Seele wird haben können, welche Wünsche ihr werden befriedigt werden können, welche Freuden und Leiden ihr erwachsen, mit welchen Menschen sie zusammenkommen wird: das hängt davon ab, wie die Taten in den vorhergehenden Verkörperungen des Geistes waren. … Das Leben der Seele ist somit ein Ergebnis des selbstgeschaffenen Schicksals des Menschengeistes.“ 10

Damit tritt die Wiederverkörperung des Menschen zum ersten Mal als organisches Glied eines umfassenden Erkenntnis- und Weltanschauungszusammenhanges, der anthroposophischen Geisteswissenschaft, auf, ohne sich auf irgendeine Überlieferung oder rein gedankliche Überlegung zu berufen, sondern allein auf unmittelbare übersinnliche Forschung. Nach zahlreichen schriftlichen und mündlichen Darstellungen der übersinnlichen Erkenntnismethode hielt Rudolf Steiner 1924 schließlich eine Reihe von „Karma-Vorträge“, in denen er vorangegangene Erdenleben historischer Persönlichkeiten beschrieb und so tiefe Einblicke in innere Zusammenhänge der Menschheitsgeschichte aufschloss.

Reinkarnations-Erinnerungen

Nun kommt den theoretischen Überlegungen und Forschungen zur Wiederverkörperung des Menschen interessanterweise auf der anderen Seite entgegen, dass zunehmend Menschen Reinkarnationserfahrungen haben. In den letzten Jahrzehnten sind global tausende von Fällen aufgetreten, dass kleine Kinder sich an ein noch nicht lange zurückliegendes voriges Leben auf der Erde erinnern, in denen sie eines gewaltsamen Todes gestorben sind, und sich ihre Angaben vielfach auch auf verblüffende Weise bestätigen. Der Medizin-Prof. Ian Stevenson von der Universität Virginia hat sich von 1953 an und ab 1964 vorrangig damit forschend befasst.11 Er nimmt zu recht an, dass die Dunkelziffer noch wesentlich höher ist. Viele Eltern gehen auf die Worte der Kinder nicht ein, da sie sie für blühende kindliche Phantasie halten, und im Heranwachsen gehen diese Erinnerungen in der Regel vollständig verloren.

Ein besonders eindrucksvoller Fall ist der des jetzt 46-jährigen Deutschen Udo Wieczorek aus der Nähe von Ulm, der sich bereits im Alter von vier Jahren in Albträumen als Soldat im Ersten Weltkrieg erlebte.12 Bei ihm traten die Traumszenen mit 18 Jahren erneut auf und konnten von ihm viel klarer und bewusster erfasst werden. Er sah sich z. B. tödlich verletzt im Schützengraben noch mit letzten Kräften einen Brief schreiben, den er in einer Dose hinter einem herausgelösten Stein der rückwärtigen Natursteinmauer verbarg. Mit 22/23 reiste er mehrmals in die Dolomiten, wo er in diesem Leben noch nie war, und erkannte dort viele Einzelheiten der Landschaft wieder, fand schließlich den verfallenen Schützengraben – und hinter dem Stein in der Mauer den geschriebenen Brief. (Siehe detailliert hier.)

Zusammenhang des Einzelnen mit der Menschheit durch Reinkarnation

Die zentrale Veranlagung des Deutschen besteht, wie in einem vorigen Artikel beschrieben, darin, sich im Ich als einem von aller Materie unabhängigen, in sich selbst gegründeten geistigen Wesen zu erfassen. Das führt dann bei denjenigen, die diese Aktivität aufbringen, zu einem starken Individualismus und Freiheitsbewusstsein. Ein Ich ist aber jedem Menschen eigen, gleich welchem Volk oder welcher Rasse er angehört. Das Ich ist also allgemein menschlich, es macht den Menschen an sich aus. Ein Mensch, der sich zu seinem höheren, in sich selbst gegründeten Ich erhebt, befindet sich in der Sphäre des Allgemein-Menschlichen, in der er sich mit der ganzen Menschheit verbunden fühlt; er empfindet sich zugleich als Weltbürger und Vertreter tiefer Menschlichkeit.

Es erscheint zunächst als ein Paradoxon, dass sozusagen der extremste Individualismus zugleich Kosmopolitismus und Humanität bedeutet. Es ist eben das Allgemein-Menschliche des geistigen Ich, das in allen dreien lebt. Und gerade wenn sich das Ich zum Kosmopolitismus, zum Interesse und zur Verbundenheit mit den Menschen aller Völker erhebt, erlebt es die Vielfalt, Besonderheit und Spezialisierung menschlichen Daseins, wie sie im Raume ausgebreitet ist. Und in der Erkenntnis der wiederholten Erdenleben kommt ihm zum Bewusstsein, dass er selbst „auf diesem Wege sozusagen die ganze Menschheit in ihren verschiedenen Rassen, Völkern und geschichtlichen Zeitaltern durchwandert, also in gewissem Sinne die gesamte Menschheit in ihrem bisherigen Werdegang in sich trägt.“ 13  Die Tatsache der fortlaufenden Reinkarnation jedes Menschen stellt so den inneren Zusammenhang zwischen Einzelmensch und Gesamtmenschheit her. Die Wiederverkörperung ist das innerste Lebensgesetz des sich entwickelnden Menschen-Ichs und damit auch der Menschheit.

Zukunftsperspektiven

Man versuche sich vorzustellen, wie sich die ganze Lebenseinstellung des Menschen durch die Gewissheit der Wiederverkörperung grundlegend verändert. Dadurch, dass er sein jetziges Schicksal weitgehend als Folge seiner Taten und Leiden vergangener Erdenleben erkennt und in seinem jetzigen Leben die Ursachen für sein Schicksal in folgenden Erdenleben, wird ein ganz anderes Verantwortungsgefühl sich selbst und seinen Mitmenschen, ja, der ganzen Menschheit gegenüber erwachen, mit der er als ein Teil verbunden ist. Und dies wird sich allmählich verändernd auf das gesamte kulturelle, politische und wirtschaftliche Leben auswirken. In die Seele des Menschen wird auch eine ganz andere Gelassenheit und Lebenssicherheit einziehen.

Die Wiederverkörperung widerspricht nicht dem Christentum, sondern nur den Dogmen der Kirchen. Die Liebe zum Entwicklungsort Erde, mit der Christus als Menschenbruder verbunden ist, bildet gegenüber der Weltflüchtigkeit östlicher Lehren gerade den Kern der westlichen Erkenntnis, wie sie insbesondere im deutschen Geistesleben entwickelt ist. Sie ist ein wesentlicher Beitrag des deutschen Geistes zur Menschheitskultur, der sich noch gegen die engstirnige Beschränktheit des herrschenden Materialismus entfalten muss. Was aber nur geschieht, wenn sich genügend Menschen dieser tiefsten Lebensfrage ernsthaft stellen.

Es wäre eine Katastrophe, wenn es den globalen Drahtziehern der Massenmigration und den deutschen bildungsfernen Selbsthassern gelänge, das deutsche Volk mit seinen hohen Kulturanlagen auszulöschen.
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1   Zitiert nach H. E. Lauer: Die Volksseelen Europas, Stuttgart 1965, S. 261
2   Zitiert nach Lauer a.a.O., S. 261-262
3   Pietro Archiati: Die Weltreligionen, 1997, S. 66
4   Johann Gottlieb Fichte: Über die Bestimmung des Gelehrten (1794), Ende 3. Vorlesung:
gutenberg.spiegel.de
5   Johann Gottlieb Fichte: Die Bestimmung des Menschen (1800), Kap. 10 III.: gutenberg.spiegel.de
6   Gotthold Ephraim Lessing: Die Erziehung des Menschengeschlechts (1780):
gutenberg.spiegel.de
7   Emil Bock: Wiederholte Erdenleben. Die Widerverkörperungsidee in der deutschen Geistesgeschichte, Stuttgart 19756, S. 58-59
8   Zitiert nach Emil Bock wie Anm. 6, S. 58
9   Vgl. Rudolf Steiner: Reinkarnation und Karma, GA 34
10 Rudolf Steiner: Theosophie, GA 9, Dornach 1961, S. 87, 88
Vgl. das ganze Kapitel „Reinkarnation und Karma“
11 Vgl. Zunehmende Erinnerungen von Kindern
12 Siehe: Die dramatischen Erinnerungen des Udo Wieczoreks …
13 Hans Erhard Lauer wie Anm. 1, S. 260

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39 Kommentare zu „Entwicklung durch Wiederverkörperung des Menschen – eine ignorierte Erkenntnis deutschen Geistes“

  1. Sehr gut! Das Thema gehört zum Grundlegenden in allen Dingen. Und die aktuelle Auseinandersetzung verbleibt im Gefasel, Wiederholungen im Kreis, Suchen ohne Basis und ohne Finden. Ich danke für diesen Artikel. Bin noch nicht durch jetzt am Morgen – der Tag ruft. Freue mich auf den Abend, an dem ich den Rest des Textes aufnehmen kann. Das Thema ist ganz wichtig. In der Materialismus-Welt gibt es einfach keinen wirklichen, weiten, ausreichenden Bezug und damit keine Erkenntnis und kein Sein. Da gibt es nur Getriebene, oben wie unten. Augstinus’s Frau soll 15xx genau dieses Thema aus der Bibel entfernen lassen haben.

    viele Grüße

  2. Reinkarnation ist das Spiegelbild der okkulten Seite, die im Spiel Schwarz-Weiß oder These – Antithese, Kirche-Freimaurerei, Katholizismus – Protestantismus, Kirche – Glaube seit Jahrhunderten gespielt wird. Alle Elemente dieses Spiels sollen in der Synthese zur gleichen Zeit, in der „Neuen Weltordnung“ münden.
    Da wird kein Auge trocken bleiben.

    Der Analphabet William Shakespeare soll geschrieben haben: „Die ganze Welt ist eine Bühne, und alle Männer und Frauen sind bloß Spieler“. Sir Francis Bacon – Rosenkreuzer (die den Himmel erreichen wollen und mit Gott sprechen) – läßt grüßen.

    1. @Drusius
      Es wäre für die allgemeine Leserschaft wünschenswert, wenn Sie sich etwas klarer und verständlicher ausdrücken könnten, was Sie eigentlich damit sagen wollen.

      1. @hwludwig
        Wenn ich klarer werde, wird das wohl zensiert. Unsere Welt besteht aus der Welt der Geheimorganisationen, der Geheimhaltung, der geheimen Schwüre und der geheimen Regeln. Was wir sehen dürfen, ist das Theater der Illusion, der Fiktionen im Recht. Beinahe alle der von Ihnen Erwähnten sind in Geheimorganisationen und vertraten deren Illusion nach Außen. Goethe z.B. war Freimaurer, Illuminat und Rosenkreuzer, Novalis war Rosenkreuzer (die mit Gott reden wollen – Turmbau zu Babel) usw. .
        Was wir sehen dürfen, ist immer die gespiegelte Welt, die Wahrheit wird in den Logen gezeigt, für die Profanen wird nur etwas Theater veranstaltet zur Untenhaltung.
        Die Logen haben die Zuwanderung gefordert, als Teil der Weltregierung, und die Auslöschung Zentraleuropas wird nicht erst seit heute betrieben. Eine Ur-Loge als Projektmanagement betreibt das Spiel. Ohne die zentrale Steuerung nach Plänen, wären wir nicht in der Lage, in der wir uns befinden – oder ist es anders? Was spiegeln Sie?

        1. @Drusius
          Das ist zu pauschal und wird damit der Wirklichkeit nicht gerecht.
          Die Freimaurer-Logen in der Goethezeit in Deutschland sind mit den westlichen Logen nicht zu vergleichen, die spätestens ab dem 18. Jahrhundert eine gruppenegoistische, nationale Politik verfolgten, für die sie ihr okkultes Wissen einsetzten.

          Nach Rudolf Steiners Erkenntnissen waren die deutschen Logen bis zum 1. Weltkrieg nicht in die politischen Pläne der westlichen Logen eingeweiht, die von London aus ein Verschwörungsnetz über Europa aufgebaut hatten. Aber auch im Westen gab es noch einzelne Freimaurer-Logen, die sich daran nicht beteiligten und, wie die deutschen, nur allgemein-menschliche Intentionen verfolgten.
          Die echten Rosenkreutzer, mit denen auch Goethe verbunden war, bildeten eine vollkommen eigene esoterische Strömung, die mit den Freimaurern und ihren Dekadenzen nichts zu tun hatte.

          Richtig ist, dass die Logen solches Wissen wie die Reinkarnation geheim gehalten haben. Aber wie wir sehen, haben sich die deutschen Geistesgrößen nicht binden lassen. Radikal hat Rudolf Steiner mit der Geheimhaltung esoterischen Wissens gebrochen. Deshalb wird er auch von den westlichen Logen und den Kirchen über die Medien so wütend verleumdet, so dass nur wenige Menschen die Unvoreingenommenheit haben, sich mit der Anthroposophie zu befassen.

          Aber unmittelbar hat dies alles mit dem Thema des Artikels selbst nichts zu tun.

        2. Die Illuminaten sind in allen Geheimlogen das Zentrum und das schon ewig, sie bilden die Gesellschaftsordnung. Alles andere isst Theater. Die erste Frage bei den Illuminaten ist, würden Sie töten, vorher geht es nicht weiter- oder?

          Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte? Brandaktuell!

        3. @Drusius

          „Die Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte und das Amen des Universums.“ (Novalis)

          Schlusszitat aus dem Buch „Das Buch der Wahrheit und der Liebe Gottes“, BoD-Verlag, von Jutta Strack.

        4. @Nylama
          Das dürfte wohl kaum alle Verbrechen rechtfertigen? Wir reden übrigens nicht von den gleichen Ebenen.
          Den Begriff Arier hat Blavatsky z.B. geprägt, der wurde von den Mysterienschulen in die Öffentlichkeit getragen und auch das Symbol wurde festgelegt, die Bank (BIZ – 1930 – exterritorial als Ableger der City of London zur Finanzierung des 2. WK, wie die FED zur Finanzierung des 1. WK – 1913 geschaffen wurde) gegründet, die Menschen wurden für den 2. WK zu Personen durch die Geburtsurkunde als Wertpapier geknechtet und zu Millionen umgebracht für das CQV-System – Entschuldung durch Beseitigung der Gläubiger . Die Initiatoren stellten sich dann als moralische Richter auf. So ganz scheinen wir nicht auf der Schiene der universellen Liebe zu sein.
          SA.TA.AN – (aus dem Sumerischen sinngemäß) die fliegende künstliche Intelligenz wird uns wohl noch ein paar andere Lektionen beibringen.
          Das göttlichen Gesetze werden kaum noch in der Abweichung sichtbar, als Tendenz, das ist kein gutes Zeichen.

          @hwludwig
          Die Behauptung der Nichteinweihung der deutschen Logen ist Unsinn. Im Projektmanagement des ersten Weltkrieges arbeitete z.B. der deutsche Reichskanzler v. Caprivi mit, neben Bank und Industriechefs. Die Zentralbank war eine „Rote-Schild-Zentralbank“, Preußens Rote-Schild-Zentralbank (Eigentümer Oppenheim, Rothschild und Industriekapitäne) wurde 1847 für die Pläne zur Reichseinigung gegründet worden. Die Profanen, das Schlachtvieh, die werden nicht eingeweiht, wozu im System der Geheimhaltung?
          Das Projektmanagement der Weltregierung, die Ur-Loge „Edmund Burke“ setzte sich arbeitsteilig international bei der Organisation des 1. und 2. Weltkrieges zusammen, Teilhaber aus allen Kriegskontrahenten arbeiteten an der Organisation des Krieges im „höheren Auftrag“.
          „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.“ Franklin D. Roosevelt (1882-1945).

          Außerdem dienen alle Shriner direkt dem Jesuitengeneral (nach W. Cooper – um einmal die Zusammenhänge anzudeuten). Das verbreitete Bild in allen Organisationen ist das beschränkte Bild einer Ideologie, die entworfen wurde, damit alle mitmachen können und sich bei Ihren Taten auf das Prinzip „Order di Mufti“ rausreden können.

          Oft wird das dreidimensionale Geschehen beschrieben, selten die vierdimensionale Steuerung angedeutet.

        5. @„Zur Kritik der Zeit“ – Rathenau 1917 :
          „Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung. Die seltsamen Ursachen dieser seltsamen Erscheinung, die in das Dunkel der künftigen sozialen Entwicklung einen Schimmer wirft, stehen hier nicht zur Erwägung.“

          Das BAR-Recht von dem alle wichtigen „natürlichen Personen – Wiedergeboren für das System“ etwas wissen müßten (zumindest im inneren Kreis, dem immer Illuminaten angehören) und das Handelsrecht im Hintergrund schließen das Unwissen aus und zeigen ein gewolltes, organisiertes System mit einem festen Geschäftsmodell zu dem die Kriege gehören, das System der artgerechten Menschenhaltung.

        6. @hwludwig

          „Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen aufeinander schießen, die sich nicht kennen, auf Befehl von Menschen, die sich wohl kennen, aber nicht aufeinander schießen.“

          George Bernard Shaw

  3. Im Kleinen ist es wie im Großen.

    Jeder Kommentar sollte eine QUALITATIVE (!) BEREICHERUNG des jeweiligen Artikels darstellen. Ist eine solche nicht zu erkennen – und das entscheidet einzig und allein der Blogbetreiber –, ist ein Kommentar als ENTWERTUNG des Artikels aufzufassen und dementsprechend zu entsorgen. Zum Wohle aller!

    Tempora mutantur, nos et mutamur in illis.

  4. „In den östlichen Religionen finden wir deshalb die Grundaussage, dass die Seele des Menschen nicht mit dem Leib sich auflöst, sondern im Seelischen des Kosmos fortbesteht wie ein zusammenhängendes Kraftgebilde von Begierden, Trieben, Instinkten und Leidenschaften. Dieses Seelengebilde verbindet sich in späterer Zeit wiederum mit einer neuen Leiblichkeit, um neue seelische Erfahrungen auf der Erde zu machen.“ – – – Nach der Grundaussage der Bibel hat der Mensch keine Seele sondern er ist eine lebendige Seele! Im Moment seines irdischen Ablebens entweicht deshalb nicht seine Seele sondern sein Geist. LG

    1. Im Sanskrit gibt es -unter vielen- zwei wichtige Worte für Seele: dehin und sharirin. Die Endung-in bedeutet im Gegensatz zur Endung-vat (etwas haben), dass etwas ganz und gar von einer Sache durchdrungen , somit identisch ist. Das wäre dann „deha“ und „sharira“ auf deutsch Körper ! Insofern stimme ich da zu. Generell wird jedoch in der Bibel das Thema Seele, Tod, Jenseits, Wiederverkörperung gemieden, aus Angst vor Magie und heidnischen Kulten, Ausnahme ist Sauls Kontakt mit der Hexe zu Endor.

  5. Zwei Mal geboren zu werden ist um nichts geheimnisvoller als einmal geboren zu werden. Es geht um das ICH oder das Bewusstsein. Das ist nichts Stoffliches und man kann es nicht greifen oder einsperren. Zweifellos ein Ärgernis für manche Menschen. Dr. Pim van Lommel hat sehr viel über diese Nahtoderfahrungen herausgefunden und über das Bewusstsein.

    1. Wenn das vorhandene System unendliches Wachstum verlangt auf einem Planeten mit begrenzten Mitteln, dann kann die Zerstörung nur das Ziel sein. Das Geheimnis der herrschenden Geheimgesellschaften kann dann nur die Zerstörung „Ordo ab Chao“sein und der Satanismus ist die dazu passende Idelogie, die reine Lehre der Zerstörung.
      Es fragt sich in dem Fall, in was man hineingeraten ist, wenn man das nicht von vornherein weiß?

      Thema!(hl)

  6. „Es wäre eine Katastrophe, wenn es den globalen Drahtziehern der Massenmigration und den deutschen bildungsfernen Selbsthassern gelänge, das deutsche Volk mit seinen hohen Kulturanlagen auszulöschen.“

    Und es austauschen gegen völlig minderbemittelte Barbaren aus Steinzeitkulturen. Warum will man das unbedingt??

    1. @maru

      Darüber mache ich mir auch so meine Gedanken. Es ist sogar so, dass diese globalen Drahtzieher wissen, dass alles im Universum miteinander verbunden ist und sie wissen ebenfalls um Reinkarnationen.

      Was mir dabei gerade hier in Deutschland und auch anderen EU-Ländern auffällt ist, dass offenbar von irgendeiner Kraft gesteuert, die Massen regelrecht islambesoffen und NWO-blind sind und das eigene kritische Denken offenbar ausgeschaltet zu sein scheint. – Das kann nicht nur mit den Mainstreammedien und der N..i-Keule zu tun haben – es gibt ja auch noch Menschen, die dagegen immun zu sein scheinen.
      Es kommt mir fast vor, als gäbe es ein stilles Übereinkommen auf einer anderen Ebene, dass der Islam hier Einzug halten soll wie auch die NWO installiert werden soll.

      Nun habe ich ab und an über die Jahre mal die eine oder andere Vision. – 2003 hatte ich eine nächtliche Vision von der Supernova unserer Sonne. – Vom Nachthimmel fiel Feuer auf die Erde und alles brannte. – Morgens stand ich dann gleich auf und ging intuitiv zum Schrank und holte die Bibel ‚raus. – Ich muss sagen, die steht nur da, ich bin vor 18 Jahren aus der Kirche ausgetreten und alles andere als bibelfest.

      Jedenfalls schlug ich das Teil blind auf und landete bei Matthäus 24 „Vom Kommen Christi“. – So wie ich es gesehen hatte, stand es dort beschrieben.
      Ich las dann weiter und an zwei Stellen stand dann, dass z. B. zwei auf dem Felde stehen und einer wird hinweggenommen. – Dann noch so eine Situation, wo zwei da sind und einer wird hinweggenommen.

      Vielleicht werden dann diejenigen wirklich von der Erde geholt in andere Dimensionen und Welten, die in ihrem Bewusstsein die Erde oder gar die Welt überwunden haben und die anderen müssen hier noch bleiben, um sich miteinander noch auf der Erde weiterzuentwickeln.

      Die Bewusstgewordenen gehen dann vielleicht in andere Gefilde, wo sie dann Weiteres erfahren, was sie auf der Erde nicht mehr lernen können – so wie ein/e Abiturient/in dann die allgemeinbildende Schule verlässst, um auf der Uni oder FH in seinem Wissen weiterzugehen.

      Vielleicht ist dieses Bild vom fallenden Feuer auf die Erde auch eine Symbolik für das kollektive Erwachen – die einen erfassen es, die anderen nicht.

      1. Wer die „Ideologie“ der Reinkarnation für annehmbar hält, sollte meiner Meinung nach nicht andere für den Mangel an kritischem Denken kritisieren.

        1. Mir scheint es, dass Mephistoles exakt Personen wie sie mit diesen Zeilen beschrieben hat:
          Daran erkenn` ich den gelehrten Herrn!
          Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern,
          was ihr nicht fasst, das fehlt euch ganz und gar,
          was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr,
          was ihr nicht wägt, hat für euch kein Gewicht,
          was ihr nicht münzt, das, meint ihr, gelte nicht.

          Für die Diskreditierung meines Beitrags haben sie sich immerhin fünf Sätze einfallen lassen; hier genügt ihnen ein einziger, um die wahrlich interessante Hypothese Nylamas lächerlich zu machen. Aber…ja nee, ist klar…der erleuchtete Bernd Engelking widerlegt deutsche Geistesgrößen, die sich aufgrund ihrer intellektuellen Fähigkeiten des kausalen Denkens zur „Ideologie“ (wie sie es zu nennen belieben) der Reinkarnation bekannt haben, mit einem hingeschluderten Satz.

      2. Zu Ihrer Vision und dem aufgeschlagenen Bibeltext verweise ich auf die inneren Kundgaben, die Bertha Dudde über Jahrzehnte als Stimme in der Herzgegend vernahm. Beide betreffen die nahe Zukunft.

      3. Mein Kommentar war eigentlich auf den Kommentar von Mylama bezogen, ist hier leider etwas tiefer gerutscht.

  7. Wunderbare Zusammenstellung, zu welch übereinstimmenden Schlüssen einige der überragenden (deutschen) Geistesgrößen dank ihres Intellektes gekommen sind.
    Leider haben es die Minusseelen im Laufe der Jahrtausende hinbekommen, aus eigentlich kreativen und schöpferischen Lebewesen -mit einer intensiven Verbindung zu Natur und Schöpfer- eine amorphe Masse von moralfreien, egozentrischen, empathielosen, materialistischen und stumpfsinnigen Konsumzombies zu erschaffen. Darum glaube ich persönlich auch nicht, dass Lessings Idee einer immer höhere Entwicklungsstufen erklimmenden Menschheit zutrifft, sondern dass ganz im Gegenteil die Ansichten Rudolf Gorslebens der Realität entsprechen. In seinem Buch „Hoch-Zeit der Menschheit“ heißt es:
    „Der geniale, schöpferische Mensch ist nicht das Endergebnis einer langen Entwicklung bestimmter Geschlechterreihen oder einer Menschheitsvervollkommnung, sondern ursprünglich Selbstverständlichkeit bei jedem einzelnen, das zeigt die meist noch angedeutete Schöpferkraft des Kindes, seine zweifellos „geniale“ Ungebundenheit.“

    Die Minusseelen, die zwecks geistiger Versklavung auch die Religionen gründeten -wer die Bücher Wilhelm Kammeiers gelesen hat, kann nicht ernsthaft daran zweifeln, dass Jesus eine Fabelfigur ist und auch nicht daran, dass die gesamte Geschichtsschreibung, speziell die Deutschlands, von A-Z gefälscht ist- werden auch weiterhin so gewissenhaft an ihrem Ziel der totalen Versklavung einer gottlosen Menschheit arbeiten, dass man jeden Menschen zwangsverpflichten sollte, den großartigen Vortrag Werner Gitts auf „youtube“ anzusehen. Denn er beweist in „Der Mensch: Produkt des Zufalls oder geniale Konstruktion?“ anhand von Naturgesetzen unwiderlegbar, dass es einen Gott gibt, so dass man nicht mehr nur an ihn „glauben“ muss, sondern fest auf seine ewige Existenz vertrauen kann.
    Wie allgegenwärtig und allumfassend sich die Meinungs- und Deutungshoheit der Minusseelen in tatsächlich allen Bereichen -von Politik über Medien bis zu den Wissenschaften- auswirkt, sieht man m.E. besonders gut daran, dass die vollkommen lächerliche und durch keinerlei Beweise untermauerte darwinsche Theorie!!! der Makroevolution weiterhin durch korrumpierte Biologen, Wissenschaftler, Journalisten etc. als anerkannte „Wahrheit“ propagiert wird. Natürlich sollen die Menschen damit von ihrem göttlichen Ursprung ferngehalten werden, so dass sie sich ihrer „Gottgewolltheit“ nicht bewusst werden, sondern sich als kleines, unbedeutendes, dem Zufall geschuldetes Rädchen im Getriebe sehen. Wenn man sich die geist- und seelenlosen Gesellschaften heutzutage anschaut, muss man konstatieren, dass die Minusseelen mit ihrer Art der Gehirnwäsche ausgesprochen erfolgreich waren.

    1. Es gibt keine Naturgesetze, an denen man unwiderlegbar beweisen könnte, dass es einen Gott gibt. Im Übrigen ist so eine Vorgehensweise auch nicht wissenschaftlich. Daraus folgt, dass sie in allem Folgenden unrecht haben und Menschen auch nur manipulieren wollen. Der Mensch ist eine Produkt der unwiderlegbar bewiesenen Naturgesetze der Evolution, genau so wie eine Fliege. Und er ist genau so viel wert.

      1. Offensichtlich sind sie nicht meiner Empfehlung gefolgt, sich Gitts Beweisführung anzuschauen, ansonsten würden sie diese ja wohl in ihrem Kommentar „auseinander nehmen“.
        Dann, extra für sie, in Kurzform: Der Mensch ist vollgestopft mit Information, die aber nicht in statistischen Prozessen, egal wie lang der Zeitraum sein mag, entstehen kann. Nehmen wir z.B. das Protein Hämoglobin, das für den Sauerstofftransport zuständig ist; nach drei Monaten des embryonalen Entwicklungsstadiums verändert sich seine chemische Zusammensetzung aufgrund der veränderten Bedingungen und noch einmal werden die körpereigenen chemischen Fabriken zur Zeit der Geburt angeworfen, um das Protein an die erneut veränderten Erfordernisse anzupassen.

        Da ist nichts mit Mutation und Selektion, „Trial and Error“, langen Zeiträumen, Zufällen und was die (Makro-) Evolutionsbefürworter sich sonst noch so einfallen lassen. Das muss!!! beim ersten Mal sitzen, ansonsten ist das Individuum schlichtweg nicht überlebensfähig.

      2. @ Bernd Engelking: Und wer hat die Naturgesetze erschaffen und erhält sie in jedem Moment aufrecht? Ein Mensch hat freien Willen, Tiere hingegen Instinkte. Ein Mensch kann forschen, lernen, Fragen stellen, auch z.B. nach dem Jenseits. Vor allem aber hat jeder Mensch von Gott einen Geistfunken in die Seele gelegt bekommen, der aus Gott IST und den der Mensch, sofern er ihn hegt und nährt, zu einer immer größeren Flamme werden lassen kann, die ihn zunehmend auch im Bewußtsein mit Gott verbindet.

      3. Beweisen Sie, dass es keinen Gott gibt. Von welcher Vorgehensweise sprechen Sie bitte?
        Wissenschaftlich ist die Evolution nicht beweisbar. Ebensowenig wie das, was man für Naturgesetze hält. Wir GLAUBEN. Und damit sind wir wieder bei Gott, an den wir auch nur glauben können.

  8. Sehr geehrter Herr Ludwig,
    herzlichen Dank für Ihren ausgezeichneten Beitrag zu diesem so not-wendigen Thema!
    Ich möchte auf ein hilfreiches, gut verständliches kleines Buch hierzu aus dem Verlag der
    Rudolf Steiner – Ausgaben hinweisen:
    „Karma verstehen“
    Ein kleines Buch mit grundlegenden Vorträgen Rudolf Steiners zu Reinkarnation und Karma – mit
    Fragenbeantwortungen von Rudolf Steiner dazu, zusammengestellt von Pietro Archiati.
    (Erweiterte Neuauflage 2018, 207 Seiten, 6,- €)
    Kann man in jeder Buchhandlung bestellen oder direkt beim Verlag.

  9. Jesus sagte, dass Johannes der Täufer der Prophet Elias sei. – Ich kann mich da noch dunkel an meinen damaligen Konfirmationsunterricht erinnern. – Für den damaligen Pfarrer war das jedenfalls klar und er hatte es uns so vermittelt. – Das da heute aus verschiedenen Gründen anders herumgedeutelt wird und dem widersprochen wird, ist ja klar.
    Reinkarnation ist für mich logisch – zumal ich schon mal tot war in diesem Leben. – Wenn die Menschen wissen, dass sie nicht nur einmal leben, sondern durchaus in einem nächsten Leben auf der Seite ihres Feindes in diesem Leben geboren werden könnten, dann würden sich z. B. die Dschihadisten dreimal überlegen, ob sie die „Ungläubigen“ verfolgen und töten. – Denn es kann ihnen dann durchaus geschehen, dass sie im nächsten Leben in einer „Ungläubigenfamilie“ geboren und dann selbst von Dschihadisten verfolgt und getötet werden.

    Und so ist das mit allem. Wer in diesem Leben anderen Menschen schlimmste Gräueltaten antut, kann sich durchaus im nächsten Leben selbst als Opfer solcher Grausamkeiten wiederfinden – damit er/sie lernt, wie es sich anfühlt, wenn man Opfer ist.

    Nur aus Erfahrung lernen wir – und die Erfahrung geht eben nicht nur über ein Menschenleben. – Wir sind Geist-Seele-Wesen, die in einen Körper als Werkzeug und Wohnmobil einziehen und zu gegebener Zeit, wenn er/sie seine/ihre bestimmten Erfahrungen hier gemacht hat, dann verlässt er/sie den Körper wieder, geht zurück in die geistige Welt, lernt dort vielleicht auch eine Weile weiter und inkarniert dann wieder in einem anderen Körper möglicherweise in einer anderen Kultur, einer anderen Religion, einem anderen Geschlecht, einem anderen Kontinent, einem anderen Land unter gänzlich anderen Bedingungen.

    Deshalb wollen die Kontrollmächte dieses Wissen verhindern, denn jegliche Feindschaft, jegliche Gewalt könnte sofort enden, wenn die Menschen alle wüssten, dass sie im nächsten Leben den schwarzen Peter ziehen könnten.

    Das wollen auch diese Kontrollmächte selbst nicht wahrhaben, dass es auch sie treffen könnte. Denn dann müssten sie ja ihrem Kontrollwahn und ihren Feindbildern und all ihrer Machtgier, jeglicher Gier, ihre Ausbeutung, Verslavung anderer und all ihre Übeltaten beenden, das sie dann wüssten – im nächsten Leben stehe ich wahrscheinlich auf der Seite meiner jetzigen Opfer.

  10. Ergänzend zum letzten Satz:
    Es wäre eine Katastrophe, wenn es den globalen Drahtziehern der Massenmigration und den deutschen bildungsfernen Selbsthassern gelänge, das deutsche Volk mit seinen hohen Kulturanlagen auszulöschen.

    http://blog.oedv-exodus.org/2018/03/09/temporaer-nuetzliche-idioten-antifa-im-kommunismus/#more-2863
    Interview von G. Edward Griffin mit Yuri Bezmenov, 1985 A.D.

    Demoralisierung, Destabilisierung, Krise, Normalisierung

    Dieses erstaunliche Interview wurde 1985 mit einem ehemaligen KGB-Agenten geführt, der in Subversionstechniken ausgebildet war. Er erklärt die 4 Grundschritte, um ganze Generationen durch Social Engineering dazu zu bringen, so zu denken und sich so zu verhalten, wie es die Machthaber wünschen. Es ist schockierend, weil unsere Nation auf genau die gleiche Art und Weise transformiert wurde und genau den gleichen Schritten gefolgt ist.

  11. Da ich momentan, ich will es mal so ausdrücken, als Geist in einem Körper hause oder wohne, ist die Wahrscheinlichkeit 50:50 das es auch mehrmals möglich ist. Wenn einmal warum nicht ein zweites mal?
    Dabei ist es mir egal ob Japaner, Inder oder Eskimo…, wenn es meiner Persönlichkeit entspricht dann ist es richtig.

    Zu hoffen ist nur, dass auch gute Körper vorhanden sind, denn was heute gemacht wird ist die Zerstörung von guter Genetik durch das zusammen gemantsche der Völker. Stichwort: Coudehove-Kalergi Plan für die Europäischen Völker.
    Versuchen Sie mal eine Hochleistungssoftware von 2018 auf einem Computer von 1996 zum laufen zu bringen, viel Erfolg. Genau so ist die Beziehung von Körper und Geist. Man braucht halt eine gute Hardware um seine vollen Möglichkeiten leben zu können. Deshalb ist es so wichtig, dass die Völker und Kulturen möglichst rein erhalten bleiben, damit wir den Körper mit bestimmten Eigenschaften bekommen den wir für unsere Entwicklung benötigen.

    1. @oswald

      Was meinst Du mit „rein“ erhalten werden der Kulturen und Völker? – Meinst Du eben auch befreit werden von all dem Gift, dass über sie ergossen wird, um ihre Körper zu schädigen?

      In Russland und im asiatischen Raum fliegen zumindest schon mal keine Chemtrails und chemische Düngung haben die auch nicht. – Die ernähren sich zumindest in deren großen ländlichen Bereichen gesund aus der Natur und haben daher in der Regel gesündere Körper, sofern sie sie nicht mit Alkohol etc. selbst zerstören.

      Ansonsten sind wir Geist-Seele-Wesen und es kann durchaus sein, dass wir zwar in einem Land geboren werden, dort aufwachsen, dann aber unser Geist-Seele-Wesen „schicksalshaft“ in ein anderes Land geführt wird. – Allerdings geschieht das nicht in fremdgesteuerten Massen wie mit diesen als menschliche Waffe gegen uns eingeschleusten Invasoren, sondern durch z. B. Beruf und/oder Liebe.

      Wenn zwei Touristen sich z. B. auf einer Reise in einem gemeinsamen Urlaubsland begegnen und sich sofort ineinander verlieben -sozusagen „Liebe auf den ersten Blick“- und dann gemeinsam in einem ihrer Herkunftsländer dann zusammen leben, dann ist das eine völlig andere Geschichte als diese gesteuerten Masseninvasionen.

      Dann hat das Geist-Seele-Wesen, dass auf diese Weise dann in ein anderes Land geführt wird, dort mit Sicherheit eine „Aufgabe“ – vielleicht zusammen mit ihrem Herz-Seele-Geist-Partner.

      Da ist es dann egal, in welchem Körper sie steckt.

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