Wie ein westlicher Agent Sozialisten für die „deutsche“ Kriegsschuld benutzte

Von Angelika Eberl und Herbert Ludwig

Schon bald nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges rückten immer mehr revolutionäre Sozialisten in der SPD von deren Kriegszustimmung ab und machten eine kriegstreibende und -auslösende Rolle des Kaiserreichs geltend. Diese aus dem grundsätzlichen sozialistischen Argwohn gegen das „gesellschaftliche Amalgam“ aus Monarchie, Großgrundbesitz, Monopolkapital und Militär genährten Thesen wurden von westlichen Agenten befeuert und ausgenutzt, um entsprechende Bedingungen für den Versailler „Friedensvertrag“ zu schaffen. Die dort vor 100 Jahren fabrizierte deutsche Alleinschuld legte die Gleise für die nachfolgenden, für Deutschland noch verheerenderen Ereignisse.

Ab dem 5. August 1914 sammelte sich um Rosa Luxemburg die Gruppe Internationale, die auch der SPD eine wesentliche Mitschuld am Zustandekommen des Weltkrieges gab. 1915 rückten weitere SPD-Mitglieder von ihrer bisherigen Zustimmung zum Krieg ab. Vor allem Kurt Eisner glaubte sich nach dem Studium von Dokumenten kriegführender Staaten von einer kriegsauslösenden Rolle des Kaiserreichs überzeugt. „Die im April 1917 gegründete USPD forderte die sofortige Beendigung des Krieges und lehnte die Friedensresolution des Reichstags ab. Die ihr beigetretene Spartakusgruppe forderte im Dezember 1917 reichsweite Massenstreiks, um den „Völkermord“ zu beenden. Die deutsche Regierung habe den Krieg entfesselt, aber dieser sei Folge des gesamteuropäischen Imperialismus, den nur eine soziale Revolution stürzen könne.“ 1

Vorbereitende Propaganda in England

Der Krieg hatte eine lange Vorlaufzeit. Eine internationale negative Stimmung wurde schon ab Mitte der 1890er Jahre in England gegen den Wirtschaftskonkurrenten Deutschland verbreitet. Einflussreiche Zeitschriften schufen ein zunehmend anti-deutsches Klima in Großbritannien und im weiteren Europa.2 Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war es die britische Elitegruppe des „Round Table“ unter der Leitung von Lord Milner, von der eine negative Propaganda gegen Deutschland bis zu der Behauptung ausging, die kriegerischen Deutschen bereiteten eine Invasion der britischen Inseln vor.

Der erste Leitartikel ihrer Zeitschrift „The Round Table“ vom November 1910 hieß „Anglo-German Rivalry“ und porträtierte das Deutsche Kaiserreich als Reich der Finsternis und das British Empire als Reich des Lichts. Das Kaiserreich wurde einer „unerbittlich aggressiven Politik, die weder Recht noch Gerechtigkeit“ anerkenne, beschuldigt, während das British Empire in den hellsten Farben geschildert wurde:  „…das  Empire ……ist kein Imperium, sondern ein Regierungssystem, das einem Viertel der Menschheit Frieden und Hunderten von Millionen rückschrittlicher Menschen eine bessere Regierung gibt, als sie auf andere Weise bekommen könnten….“  Dieser Artikel war anonym – doch heute weiß man, dass es Philipp Kerr, ein Jünger Lord Milners war, der ihn verfasst hat.3

Der Historiker Markus Osterrieder fasst aus seinen Forschungen die Bestrebungen der Elitegruppe des „Round Table“ und des mit ihr verbundenen Debattierclubs der „Coefficients“ so zusammen:
„Einig war man sich über den zu erwartenden Großkrieg mit Deutschland, das (…) als einzig mögliche, weil existenzielle Bedrohung dienen sollte, die nötig erschien, um die English minds aus ihrer Lethargie zu neuen Anstrengungen zu befreien. Der erste Schritt hierzu sei ein Bündnis mit Russland mit Hilfe von Konzessionen in der Orientpolitik, wie der spätere Außenminister Edward Grey betonte – nicht zuletzt, um zwischen Deutschland und Russland einen Keil zu treiben.“ Der Philosoph Bertrand Russel verließ den Club aus Protest gegen die Kriegsabsichten wieder.4

Diese Kreise hatten nach dem wesentlich von ihnen selbst betriebenen Krieg5, ebenso wie die Geistesbrüder in den USA, das größte Interesse daran, Deutschland vor aller Welt als den allein schuldigen Aggressor darzustellen, um damit alle Ausbeutungs- und Unterdrückungsmaßnahmen rechtfertigen zu können. Dieser Schuldvorwurf konnte umso wirksamer sein, wenn er von Deutschen in der deutschen Öffentlichkeit selbst vertreten und verbreitet wurde. Die deutschen Sozialisten boten dafür einen Ansatzpunkt. Die Verbindung zu ihnen herzustellen, gelang dem amerikanischen Agenten George D. Herron.

George D. Herron

war ein pazifistischer Geistlicher, Dozent, Schriftsteller und christlich-sozialistischer Aktivist. Er war von Anfang an gegen Deutschland mit seinem angeblichen preußischen Militarismus feindlich gesinnt. Als der Erste Weltkrieg ausbrach, befürwortete er den Eintritt der USA in den Krieg, da er die Übel des „Preußismus“ für angeboren und anders nicht ausrottbar ansah.
Mit dem Ausbruch der Feindseligkeiten zog Herron von Italien, wo er sich aus privaten Gründen aufhielt, nach Genf, um sich „näher im Zentrum des Konflikts“ zu befinden. Er begrüßte den Kriegseintritt der USA, der im April 1917 erfolgte. Ende November 1917 war er der Hauptredner auf einer Konferenz hinter verschlossenen Türen von rund 25 wichtigen amerikanischen Entscheidungsträgern über die Situation in Italien, die vom amerikanischen Botschafter W.F. Sharp in Paris einberufen wurde.

„Danach begann Herron mit regelmäßigen schriftlichen Berichten an die Amerikanische Gesandtschaft in Bern, Schweiz. Zusätzlich zu seiner nachrichtendienstlichen Arbeit im Auftrag des US-Außenministeriums lieferte Herron ähnliche Berichte an das britische Kriegsministerium und das britische Außenministerium. Herrons Intelligenz und Analyse wurden von den Briten sehr geschätzt, die ihm 1.000 Franken pro Monat zur Verfügung stellten (Hervorhebung hl), damit stenographische Hilfe eingestellt werden konnte.
Herron hatte die Aufgabe, seinen Vorgesetzten Details seiner Gespräche und Korrespondenz mit verschiedenen deutschen Kontakten und Bekannten, darunter viele Wissenschaftler, zu übermitteln. Diese Berichte wurden oft in Form von Appellen seiner deutschen Mitarbeiter für ein bestimmtes Vorgehen von Präsident Wilson und seiner Regierung verfasst.“ (Englisch-sprachige Wikipedia)

Kontakte mit deutschen Sozialisten

Einer der ersten Sozialisten, mit dem Herron in Kontakt kam, war vermutlich der Professor für Nationalökonomie und intime Kenner des englischen Geschäfts- und Bankwesens Edgar Jaffé. Dieser war im Weltkrieg zeitweilig Wirtschaftssachverständiger beim Zivilgouvernement in Belgien6 und 1915 gelegentlich im Auftrag der OHL (Obersten Heeresleitung) im Ausland tätig, „so vor allem in der Schweiz, wo er mit dem amerikanischen Vermittler George D. Herron in Verbindung trat.“ 7
Jaffé wandte sich immer mehr dem Sozialismus zu, wurde 1917 Mitglied der von der SPD abgespaltenen USPD, der auch führend Kurt Eisner angehörte.

Im November 1918 gelang in München nach einer kurzen unblutigen Revolution die Ausrufung einer Räterepublik, deren Ministerpräsident Kurt Eisner wurde. Dieser ernannte Edgar Jaffé zu seinem Finanzminister. So vermittelte dann auch Jaffé „den Kontakt zwischen Herron und Eisner über die Frage eines deutschen Schuldbekenntnisses.“8
Kurt Eisner stand auch unter starkem Einfluss des Münchner Philosophen und Pazifisten Prof. Friedrich Wilhelm Foerster, der wegen heftiger Kritik an der deutschen Kriegspolitik zeitweise in die Schweiz emigrierte und dort seine kritischen Veröffentlichungen fortsetzte. Eisner ernannte ihn zum bayerischen Gesandten in Bern.

Von dort nahm er sofort Kontakt mit dem angloamerikanischen Agenten George Herron auf. Die Historikerin Annette Weinke schreibt zum Hintergrund dieser Verbindung: „Dieser hatte ihm Hoffnung gemacht, dass sich die harten Waffenstillstandsbedingungen durch ´Schritte zu einem vollen und offenen Bekenntnis der Schuld und Untaten der deutschen Regierung am Anfang des Krieges und an den Grausamkeiten der Kriegsführung` unter Umständen abmildern ließen.“ 9
Herron leitete Eisners Bitte um Milderung der Waffenstillstandsbedingungen umgehend an den US-Präsidenten Woodrow Wilson weiter, wie die linke „Revolutions-Zeitung“ zum 12.11.1918 meldet.10

Am 17.11.1918 berichtete Herron per folgendem Telegramm an Kurt Eisner und Edgar Jaffé:
„Ich habe mein möglichstes getan, um den Präsidenten Wilson und die Entente-Regierungen zu überzeugen, dass Ihre Regierung vertrauenswürdig ist. Ihre beiden Telegramme mit meinen Begleitworten versehen wurden unverzüglich an den Präsidenten und an die Entente-Regierungen telegraphiert. Vor allem rate ich Ihnen dringend, möglichst viele deutsche Staaten zu überzeugen, Ihrer Führung zu folgen, zweitens die ersten Schritte zu einem vollen und offenen Bekenntnis der Schuld und Untaten der deutschen Regierung am Anfang des Krieges und an den Grausamkeiten der Kriegführung zu unternehmen. Die moralische Wirkung einer solchen Handlung wäre gewaltig und entscheidend. Drittens unternehmen Sie die ersten Schritte zur Berufung einer bayerischen oder deutschen Kommission, die die verheerten Gebiete Frankreichs und Belgiens besuchen und Ihrem Ministerium unverzüglich darüber Bericht erstatten sollte. Ich bitte Sie, kühn, offen und unverzüglich zu handeln, nicht nur Deutschlands sondern der Zivilisation und der Menschheit wegen.“ 11

Das Telegramm zeigt, wie intensiv die Einwirkung dieses angloamerikanischen Agenten auf die deutschen Sozialisten war, um sein Ziel zu erreichen.

George D. Herron hatte in der Schweiz noch Kontakte zu dem deutschen Sozialisten und Kriegsschuld-Bekenner Eduard Bernstein, dem Krupp-Direktor Wilhelm Muehlon, der 1917 ein Regierungs-kritisches Memorandum zur Julikrise 1914 veröffentlicht hatte, General Max Graf Montgelas, der aber trotz Kritik an der deutschen Kriegsführung ein Gegner der deutschen Kriegsschuldthese war, und dem Zentrumsabgeordneten Matthias Erzberger, der am 11.11.1918 als Leiter der deutschen Waffenstillstandskommission als erster den Waffenstillstand unterzeichnet hatte.12

Lord Milner und Philipp Kerr

Wie oben erwähnt, wurde George Herron für seine Agententätigkeit auch von der britischen Regierung bezahlt, die seine Analysen sehr schätzte. Das britische Kabinett wurde insgeheim vom Milner-Kreis dominiert, der seit Jahren intensiv zum Krieg gegen Deutschland getrieben hatte. Außenminister Edward Grey war stark von ihm beeinflusst. Milner selbst, ab Dezember 1916 Mitglied des englischen Kriegskabinetts, war kurz Kriegsminister und gehörte dann als Kolonialminister zu den Unterzeichnern des Versailler Diktates.

Sein enger Vertrauter und Schüler Philip Kerr, oben als Redakteur der Hauszeitung „The Round Table“ bereits erwähnt, war als Sekretär von Premier Lloyd George an der Ausarbeitung des Versailler Vertrages beteiligt, und von ihm stammte die Formulierung des Alleinschuld-Paragraphen 231, der „Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich“ machte, „die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.“ 13

So schließt sich der Kreis.

Kurt Eisners Veröffentlichung

Wie bereits in einem vorangehenden Artikel hervorgehoben14, veröffentlichte Eisner am 23. November 1918 einen Bericht des bayerischen Legationsrates Hans von Schoen in Berlin vom 18. Juli 1914 an den Vorsitzenden im bayerischen Ministerrat Georg Graf von Hertling, den er aber durch tendenziöse Hervorhebungen, Zusammenfassungen und entscheidende Auslassungen manipulierte, um damit zu „beweisen“, dass die deutsche Regierung einen europäischen Krieg gewollt habe.

In einer Quellensammlung von Dr. Pius Dirr15 wird der volle Wortlaut des bayerischenDokumentes der manipulierten Fassung von Eisner parallel gegenübergestellt, wodurch Manipulationen sofort deutlich ins Auge springen. Schon der Name des Verfassers des Berichtes, Legationsrat Hans von Schoen, wurde von Eisner durch Graf Lerchenfeld ersetzt.
Leider ist auf diesem Blog eine Parallelsetzung in dieser Form nicht möglich; daher werden im Folgenden wichtige Auszüge gebracht, bei denen die entscheidenden Auslassungen kursiv kenntlich gemacht werden.

Bereits im ersten Satz hat Eisner die kursiv gedruckte Einleitung, dass es um dem lokalen Konflikt mit Serbien geht, weggelassen:

„Auf Grund von Rücksprachen, die ich mit Unterstaatssekretär Zimmermann, ferner mit dem Balkan- und Dreibundreferenten im Auswärtigen Amt und mit dem österreichisch-ungarischen Botschaftsrat dahier hatte, beehre ich mich, Euerer Exzellenz über die von der österreichisch-ungarischen Regierung beabsichtigte Auseinandersetzung mit Serbien Nachstehendes gehorsamst zu berichten:

Der Schritt, den das Wiener Kabinett sich entschlossen hat, in Belgrad zu unternehmen und der in der Überreichung einer Note bestehen wird, wird am 25. ds. Mts. erfolgen. Die Hinausschiebung der Aktion bis zu diesem Zeitpunkt hat ihren Grund darin, dass man die Abreise des Herrn Poincaré und Viviani von Petersburg abwarten möchte, um nicht den Zweibundmächten eine Verständigung über eine etwaige Gegenaktion zu erleichtern. Bis dahin gibt man sich in Wien durch die gleichzeitige Beurlaubung der Kriegsminister und des Chefs des Generalstabs den Anschein friedlicher Gesinnung und auch auf die Presse und die Börse ist nicht ohne Erfolg eingewirkt worden. Dass das Wiener Kabinett in dieser Beziehung geschickt vorgeht, wird hier anerkannt, und man bedauert nur, dass Graf Tisza, der anfangs gegen ein schärferes Vorgehen gewesen sein soll, durch seine Erklärung im ungarischen Abgeordnetenhaus den Schleier schon etwas gelüftet hat. Wie mir Herr Zimmermann sagte, wird die Note, soweit bis jetzt feststeht, folgende Forderungen enthalten:
1.   Den Erlass einer Proklamation durch den König von Serbien, in der ausgesprochen   werde, dass die serbische Regierung der großserbischen Bewegung vollkommen fernstehe und sie missbillige.
2.   Die Einleitung einer Untersuchung gegen die Mitschuldigen an der Mordtat von Serajewo und Teilnahme eines österreichischen Beamten an dieser Untersuchung.
3.   Einschreiten gegen alle, die an der grossserbischen Bewegung beteiligt seien.
Für die Annahme dieser Forderungen soll eine Frist von 48 Stunden gestellt werden.
Dass Serbien derartige, mit seiner Würde als unabhängiger Staat unvereinbare Forderungen nicht annehmen kann, liegt auf der Hand.
Die Folge wäre also der Krieg.

Hier ist man durchaus damit einverstanden, dass Österreich die günstige Stunde nutzt, selbst auf die Gefahr weiterer Verwicklungen hin. Ob man aber wirklich in Wien sich dazu aufraffen wird, erscheint Herrn von Jagow wie Herrn Zimmermann noch immer zweifelhaft. Der Unterstaatssekretär äusserte sich dahin, dass Österreich-Ungarn, dank seiner Entschlusslosigkeit und Zerfahrenheit, jetzt eigentlich der kranke Mann in Europa geworden sei, wie früher die Türkei, auf dessen Aufteilung Russen, Italiener, Rumänen, Serben und Montenegriner warteten. Ein starkes und erfolgreiches Einschreiten gegen Serbien würde dazu führen, dass die Österreicher und Ungarn sich wieder als staatliche Macht fühlten, würde das darniederliegende wirtschaftliche Leben wieder aufrichten und die fremden Aspirationen auf Jahre hinaus niederhalten. Bei der Empörung, die heute in der ganzen Monarchie über die Bluttat herrsche, könne man wohl auch der slawischen Truppen sicher sein. In einigen Jahren sei dies, bei weiterer Fortwirkung der slawischen Propaganda, wie General Conrad von Hötzendorff selbst zugegeben habe, nicht mehr der Fall.

Man ist also hier der Ansicht, dass es für Österreich sich um eine Schicksalsstunde handle, und aus diesem Grund hat man hier, auf eine Anfrage aus Wien, ohne Zögern erklärt, dass wir jedem Vorgehen, zu dem man sich dort entschliesse, einverstanden seien, auch auf die Gefahr eines Krieges mit Russland hin. Die Blankovollmacht, die man dem  Kabinettschef des Grafen Berchtold, dem Grafen Hoyos gab, der zur Übergabe eines Allerhöchsten Handschreibens und eines ausführlichen Promemorias hierhergekommen war, ging so weit, dass die österreichisch-ungarische Regierung ermächtigt wurde, mit Bulgarien wegen Aufnahme in den Dreibund zu verhandeln!

In Wien scheint man ein so unbedingtes Eintreten Deutschlands für die Donaumonarchie nicht erwartet zu haben, und Herr Zimmermann hat den Eindruck, als ob es den immer ängstlichen und entschlusslosen Stellen in Wien fast unangenehm wäre, dass von deutscher Seite nicht zur Vorsicht und Zurückhaltung gemahnt worden sei. Wie sehr man in Wien in seinen Entschlüssen schwankt, beweise der Umstand, dass Graf Berchtold, 3 Tage nachdem er hier wegen eines Bündnisses mit Bulgarien hatte anfragen lassen, telegraphiert habe, dass er doch noch Bedenken trage, mit Bulgarien abzuschließen.
Man hätte es daher auch hier lieber gesehen, wenn mit der Aktion gegen Serbien nicht so lange gewartet und der serbischen Regierung nicht die Zeit gelassen würde, etwa unter russisch-französischen Druck von sich aus eine Genugtuung anzubieten.“

Das folgende kursiv Gedruckte hat Kurt Eisner ausgelassen – dabei enthält es das Wesentliche. Eisner ließ stattdessen drucken:

„Es wird dann in diesem Berichte des Grafen Lerchenfeld an den Grafen Hertling weiter über die diplomatische Aktion Deutschlands geplaudert.“

Fortsetzung des ungekürzten Texts, in dem das Wichtigste kommt (Hervorhebung hl und ae):

„Wie sich die anderen Mächte zu einem kriegerischen Konflikt zwischen Österreich und Serbien stellen werden, wird nach hiesiger Auffassung wesentlich davon abhängen, ob Österreich sich mit einer Züchtigung Serbiens begnügen oder auch territoriale Entschädigungen für sich fordern wird. Im ersteren Falle dürfte es gelingen, den Krieg zu lokalisieren, im anderen Falle wären größere Verwicklungen wohl unausbleiblich.
Im Interesse der Lokalisierung des Krieges wird die Reichsleitung sofort nach der Übergabe der österreichischen Note in Belgrad eine diplomatische Aktion bei den Grossmächten einleiten.“

Folgenden Inhalt brachte Eisner sogar teilweise in Sperrschrift:

„Sie wird mit dem Hinweis darauf, dass der Kaiser auf der Nordlandreise und der Chef des Grossen Generalstabs sowie der preussische Kriegsminister in Urlaub seien, behaupten, durch die Aktion Österreichs genauso überrascht worden zu sein als wie die anderen Mächte.“

Das folgende kursiv Gesetzte ließ Eisner wieder aus – obwohl es eine Passage enthält, die ebenfalls deutlich macht, dass die deutsche Regierung keinen großen Krieg wollte (Hervorhebung hl und ae):

(Wie ich mir hier einzuschalten gestatte, ist nicht einmal die italienische Regierung ins Vertrauen gezogen worden). Sie wird geltend machen, dass es im gemeinsamen Interesse aller monarchischen Staaten liege, wenn „das Belgrader Anarchistennest“ einmal ausgehoben werde, und sie wird darauf hinarbeiten, dass die Mächte sich auf den Standpunkt stellen, dass die Auseinandersetzung zwischen Österreich und Serbien eine Angelegenheit dieser beiden Staaten sei. Von einer Mobilmachung deutscher Truppen soll abgesehen werden, und man will auch durch unsere militärischen Stellen dahin wirken, dass Österreich nicht die gesamte Armee und insbesondere nicht die in Galizien stehenden Truppen mobilisiere, um nicht automatisch eine Gegenmobilisierung Russlands auszulösen, die dann auch uns und danach Frankreich zu gleichen Massnahmen zwingen und damit den europäischen Krieg heraufbeschwören würde.
Entscheidend für die Frage, ob die Lokalisierung des Krieges gelingen wird, wird in 1. Linie die Haltung Russlands sein.
Will Russland nicht auf alle Fälle den Krieg gegen Österreich und Deutschland, so kann es in diesem Falle – und das ist das Günstige der gegenwärtigen Situation – sehr wohl untätig bleiben und sich den Serben gegenüber darauf berufen, dass es eine Kampfweise, die mit Bomben werfen und Revolverschüssen arbeite, ebensowenig wie die anderen zivilisierten Staaten billige. Dies insbesondere, solange Österreich nicht die nationale Selbständigkeit Serbiens in Frage stellt.
Herr Zimmermann nimmt an, dass sowohl England und Frankreich, denen ein Krieg zurzeit kaum erwünscht wäre, auf Russland in friedlichem Sinne einwirken werden; ausserdem baut er darauf, dass das „Bluffen“ eines der beliebtesten Requisite der russischen Politik bildet und der Russe zwar gerne mit dem Schwerte droht, es aber im entscheidenden Moment doch nicht gern für andere zieht.
England wird Österreich nicht hindern, Serbien zur Rechenschaft zu ziehen; nur eine Zertrümmerung des Landes wird es kaum zulassen, vielmehr – getreu seinen Traditionen – vermutlich auch hier für das Nationalitätenprinzip eintreten.

Ein Krieg zwischen Zweibund und Dreibund dürfte England im jetzigen Zeitpunkt schon mit Rücksicht auf die Lage in Irland wenig willkommen sein. Kommt es gleichwohl dazu, so würden wir aber nach hiesiger Anschauung die englischen Vettern auf der Seite unserer Gegner finden, da England befürchtet, dass Frankreich im Falle einer Niederlage auf die Stufe einer Macht zweiten Ranges herabsinken und damit die „balance of power“ gestört würde, deren Erhaltung England in eigenen Interesse für geboten erachtet. ……. “

Es folgen noch lange Passagen,  die von Eisner ausgelassen oder sehr stark zusammengefasst wurden.

So also hat Eisner seine These von der deutschen Kriegsschuld beweisen wollen.

An den Passagen in von Schoens Text, die von Eisner ausgelassen worden sind, kann man erkennen, dass von deutscher Seite am 18. Juli 1914 die Intention bestand, einen lokal begrenzten Krieg zwischen Österreich und Serbien zu akzeptieren, dass aber ein großer europäischer Krieg nicht gewollt war.

Zudem sollte man beachten, dass dieser Text immer noch in der Phase der Empörung über die Ermordung des Thronfolgerehepaares geschrieben worden war, der einen Terrorakt von serbischer Seite darstellte. Und es war nicht der erste Terrorakt. Man war sich in Wien und Deutschland durchaus bewusst, dass es in Serbien einflussreiche Gruppen gab, die relativ öffentlich das Ziel vertraten, Gebietsteile aus Österreich-Ungarn herauszulösen und einem vergrößerten Serbien einzugliedern. Man empfand: Wenn Österreich-Ungarn sich solche tödlichen Provokationen weiterhin ohne Gegenwehr gefallen ließ, dann lief es Gefahr, den Respekt und die Stellung als Großmacht zu verlieren. Das Deutsche Reich seinerseits hatte eigentlich nur noch Österreich-Ungarn als verlässlichen Verbündeten in einem Umkreis von ihm ansonsten feindselig gesinnten Großmächte. Doch wie feindselig die maßgeblichen Kräfte innerhalb dieser Großmächte tatsächlich waren, darüber täuschte man sich im deutschen Kaiserreich, und das wird in diesem Bericht deutlich.

In einer fairen, historischen Beurteilung sollte maßgeblich sein, dass dieser Gesandtschaftsbericht erstens: kein für die Öffentlichkeit bestimmter Text war und zweitens: nicht die endgültige Position der deutschen Regierung darstellte, denn die deutsche Reichsregierung hat am 30. August 1914 ihren Standpunkt nochmals geändert, wie unten dargelegt werden wird.
Durch Eisners Auslassungen wurde dieser Text jedoch so ummanipuliert, dass den Lesern der Eindruck vermittelt wurde, als ob die aufgeführten Personen planvoll einen großen Krieg in Europa gewollt hätten.

Die Verfechter der deutschen Kriegsschuld-These um Fritz Fischer bauen ihre Argumentation im Wesentlichen um die, im Text erwähnte, Blankovollmacht herum auf, die Kaiser Wilhelm II dem Kaiser Franz Joseph von Österreich-Ungarn am 6. Juli 1914 gegeben hat. „Es geht aber darum, zu verstehen, dass diese Vollmacht nicht das maßgebliche Dokument für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs ist. Für Deutschland war 1914 der Erhalt der internationalen Machtstellung Österreichs eine Lebensfrage. Dieser erforderte eine solche Regelung des Verhältnisses zu Serbien, das die südslawische Irredenta eingedämmt hätte. Um Österreich freie Hand für eine solche Regelung zu geben, ist die deutsche Vollmacht gegeben worden.16 … und nicht um die Ermordung des Österreich-Ungarischen Thronfolgers als Gelegenheit zu nutzen, einen europaweiten, großen Krieg zu entfesseln, bei dem die Mittelmächte sich unweigerlich einer gewaltigen Übermacht gegenüber gesehen hätten. Außerdem hat die deutsche Regierung am 30. Juli 1918, „angesichts der Gefahr eines europaweiten Konflikts,“ ihren Standpunkt geändert, wie Jacob Ruchti anhand der frühen Ausgaben des britischen Weissbuchs darlegt: „Jetzt, am 30. Juli, angesichts der Gefahr eines allgemeinen Krieges, legte Deutschland seinem Verbündeten den Gedanken nahe, eine europäische Vermittlung anzunehmen.“17

Weitere Hintergründe und diplomatische Aktivitäten vor dem Ersten Weltkrieg werden in einem folgenden Aufsatz dargelegt.
———————————
1)      Wikipedia – Kriegsschuldfrage
2)      Siehe: John P. Cafferky : Lord Milners Second War und A.J.A.Morris: The Scaremongers – the Advocacy of War and Rearmement, 1896-1914, London, 1984.
3)      Terry Boardman:  ‘Narratives’: 1914-2018: The War on Russia, Germany and ‘Hate’ http://threeman.org/?p=2667
4)      Markus Osterrieder: Welt im Umbruch, Stuttgart 2014, S. 879
5)      Vgl.: Wie einflussreiche Kreise in England …
6)      deutsche-biographie.de
7)      Franz J. Bauer:  „Die Regierung Eisner 1918/19 – Ministerratsprotokolle und Dokumente. Band 10 der Reihe: Quellen zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. Düsseldorf, 1987, S.XLIV ff.
8)       a.a.O.
9)       Annette Weinke: „Gewalt, Geschichte, Gerechtigkeit“. Göttingen, 2016, S. 70
10)     revolutionszeitung.de
11)     Pius Dirr: Bayerische Dokumente zum Kriegsausbruch und zum Versailler Schuldspruch. Im Auftr. d. Bayer. Landtags, 3., erw.Aufl., München, 1925, S. 39
12)     Martin Korol: „Dada, Präexil und die Freie Zeitung“,
Bremen-Tartu-Sofia 2001, S. 253
13)     Markus Osterrieder a.a.O., S. 1466
14)     Kurt Eisner und die Lügen über …
15)     P. Dirr: Bayerische Dokumente zum Kriegsausbruch und zum Versailler Schuldspruch. München und Berlin 1925, S. 3.
16)     Jacob Ruchti / Helmuth von Moltke: Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Perseus Verlag, Basel 2005, Kommentar 43 auf S.123-124
17)     Ebenda, S. 65

 

 

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60 Kommentare zu „Wie ein westlicher Agent Sozialisten für die „deutsche“ Kriegsschuld benutzte“

  1. „…Der Krieg hatte eine lange Vorlaufzeit. Eine internationale negative Stimmung wurde schon ab Mitte der 1890er Jahre in England gegen den Wirtschaftskonkurrenten Deutschland verbreitet…“

    Am Anfang stand der Berliner Kongress von 1878, in dem Bismarck die Weichen fuer die unseeligen Allianzen stellte. Das Reich spielte Grossmannspolitik, bevor erfahrene Politiker heranreifen konnten.
    HG

  2. Zitat aus dem Text: „…das Empire ……ist kein Imperium, sondern ein Regierungssystem, das einem Viertel der Menschheit Frieden und Hunderten von Millionen rückschrittlicher Menschen eine bessere Regierung gibt, als sie auf andere Weise bekommen könnten….“
    Man sollte hervorheben, daß das Empire durch Krieg entstanden ist und das Besiegen von anderen Ländern und deren Einbeziehung ins engl. Handelsrecht, was man unter UCC finden kann. Es ist eigentlich Piratenrecht. In Indien sollen durch dieses Recht z.B. 30 Millionen Menschen gestorben sein. Aufständische wurden vor die Kanonen gebunden und pulverisiert.
    Die Etablierung des Systems lief immer ähnlich ab, in einem Land wurde das Roter-Schild-Bankensystem vor dem roten Schwert der City of London übernommen, danach kam die innere Aushöhlung durch Krieg.
    Der Vatikan hatte ab 1830 eine Roter-Schild-Zentralbank, die als „Wächer des Vatikanschatzes“ von einigen alten Lexika definiert wird. In Preußen war die Übernahme des Bankensystem schon 1847, danach kam der Reichseinigungskrieg und der Krieg gegen Frankreich mit der privaten Roter-Schild-Zentralbank Reichsbank. Für den ersten Weltkrieg wurde die Roter Schild-Zentralbank FED in den USA gegründet. Ein Roter-Schild- Abgeordneter war Warburg, der die FED organisierte. Ein roter-Schild-Abgeordneter war sein Bruder, der in Deutschland als Geheimdienstchef die notwendige Bankeninformation überwachte. (Ich würde mir einmal die Mitglieder der internationalen Ur-Loge „Edmund Burke“ anschauen, die das Projektmanagement für den ersten Weltkrieg darstellen soll).
    Der rote Drache der City of London und derer von Kent mit dem Spruch „Ich dien“ bringen natürlich die Frage hervor, wem? Wir sollten nicht vergessen, wer immer der Chef der regulären Freimaurer aus der englischen Herrscherfamilie mit welchem Wappen ist. Übrigens hieß die englische Königsfamilie von Sachsen-Coburg (letztlich Hannover) und nannte sich erst im ersten Weltkrieg in Windsor um. Die englische Königin war die Großmutter des deutschen Kaisers. Die Kaiser und Könige haben lediglich eine Erlaubnis, die man Krönung nennt. Von wem kommt die Krone? Was stellt die Krone als Symbol dar, wie auch die Farben der Fahnen der Länder ein Programm darstellen, wenn man die lesen kann?
    Sie könnten sich das gegenwärtige Ergebnis der permanenten Kriege auf der Erde anschauen. Dort gibt es rund 358 Familien (meist im Komitee der 300/500 organisiert – der Besitzer der Erde), die über etwa 176 Unternehmen die Weltwirtschaft steuern (Angaben Pjakin in (https://www.youtube.com/watch?v=E8aBAcJmZyU)) und das haben sie mit der Geldschöpfung aus dem Nichts erbeutet. Die Geldschöpfung aus dem Nichts, also ohne Goldbindung , ist die Voraussetzung für Weltkriege, die zur Plünderung der Völker führen. Die Goldbindung hätte der Geldschöpfung Grenzen gesetzt und damit der Dauer von Kriegen.

    Den Völkern wird dann immer großzügig die Kriegsschuld für die von den Herrschern geplanten und organisierten Kriegen zugewiesen. Daran hat sich über die Jahrtausende nichts geändert.

    1. Wie der Hintergrund der Bühne funktionier: Nikolai Starikov – Das Zentralbanksystem

    2. Vielleicht sollte man noch darauf hinweisen, daß die Warburg-Brüder arbeitsteilig auch die Schaffung des Versailler Vertrag überwachten, womit die Plünderung und Kriegsschuldtheorie ausgebreitet wurde. Es ging um eine langfristige Plünderung zur Finanzierung des gegenwärtigen Weltsystems.
      Vergessen wir nicht, daß die „deutsche “ Roter-Schild-Zentralbank ab 1919 (Versailler Vertrag) keine Investitionen mehr direkt im Inland vornehmen durfte, wie das heute mit der russischen Zentralbank geregelt ist. Das bedeutet, daß nach etwa 10 Jahren alles Eigentum, die gesamte Industrie und das Bankenwesen auf dem Ausland finanziert wird. Rußland hat den Roter-Schild-Zentralbankenvertrag 2016 um weitere 99 Jahre verlängert. Lenin hatte den ausgelaufenen Vertrag 1917 unterschrieben. Vielleicht erinnern sich einige, daß die „lybischen Revolutionäre“ als erstes eine private „Roter-Schild-Zentralbank“ , wie auch Syrien seit 2014 eine solche Bank bekam (wie alle Staaten auf der „Achse des Bösen“.

      Das Theater, was für uns aufgeführt wird, ist hier gut beschrieben:
      (https://www.youtube.com/watch?v=Q12NlBwtGwg&list=PLYeAJKT9XE5wmDgcFqm2mRknVd9xMYna9&index=2)

      Die Frage ist, in welchem Auftrag, welche geistigen Kräfte dieses Spiel hier organisieren.

      Übrigens hatte sich Eisner mit Liebknecht und Luxemburg bei einer internen Tagung der Führung des „Großen Orient“ von Frankreich in der Zeit als der erste Weltkrieg lief, getroffen, wie man lesen kann.
      Bei den Logen wird oft das Ritual der „Großen Vier“ veranstaltet.
      Wer sich mit diesem Thema befassen wollte, könnte Bardon lesen, um überhaupt zu verstehen, worum es dabei geht.

    3. Der Begriff „Kronlande“ und „Kronkolonie“ könnten den Suchenden dazu bringen, zu erforschen, um welche Gesellschaft es sich bei der Krone handelt. Wobei man auch da nur in der Asche stochert.

  3. Alles andere hätte mich auch gewundert…
    Wenn es irgendwo eine Schweinerei gibt, sind die Sozen immer in vorderster Front mit dabei!

  4. „deutsche Alleinschuld“

    Diese „deutsche Alleinschuld“ ist ein SCHWACHSINN, weil „Schuld“ nur individuell möglich ist. Man verurteilt z.B. keine ganze Sippe für die Tatsache, dass ein Individuum aus ihr einen Apfel gestohlen hat. Dafür verurteilt niemand, der bei Verstand ist, die ganze Sippe oder gar das ganze Volk, dem der Dieb angehörig ist.
    In jedem Volk gibt es Diebe. In England gibt es Diebe. Diese Tatsache berechtigt uns nicht zu der Behauptung, das englische Volk sei „schuld“an einem Diebstahl, den ein einziger englischer Nichtsnutz beging.

    Wie horrend dämlich müssen Menschen gewesen sein, welche eine „deutsche Alleinschuld“für möglich dachten ?
    Mir scheint, es sind ähnliche Rindviecher heute am Werk. Sie gehören zur Herde der Materialisten, die alles Geistige ausblenden und immer noch nicht kapieren können, dass Schuld nicht Sache von Völkern ist.

    In vorchristlicher Zeit war das Individuum weniger von Bedeutung als das Volk, dem es zugehörig war.
    Es sind immer diejenigen, welche den geistigen Umschwung, der seit ca. 2000 Jahren da ist, ignorieren, welche zu solchem SCHWACHSINN neigen. Es sind Materialisten, egal von welcher Seite her sie kommen, seien es nationale „Sozialisten“, seien es andere „Sozialisten“. Was beide vereint ist der Materialismus.
    WK 1 und WK 2 waren lange geplant, um eine deutsch-russische Verbindung zu verunmöglichen.
    Die englisch-amerikanische Verbindung wollte das verunmöglichen und sorgte nach WK 1 u. 2 dafür, dass nicht über wirtschaftliche Ziele nachgedacht wurde, sondern nach-„gefühlt“sollte werden, dass ein ganzes Volk „schuld“ sei.

  5. „George D. Herron war ein pazifistischer Geistlicher..“ und die „Uebel des „Preussismus“ hielt er „für angeboren“.

    Wäre dieser „Geistliche“ mit Geist in Verbindung gekommen, wäre er nicht dem Materialismus zum Opfer gefallen, der ihm vorgaukelte, der Preussismus sei „angeboren“.
    Hielt er etwa seinen eigenen „Pazifismus“für vereinbar mit der Befürwortung eines Weltkrieges, um das deutsche Volk „auszurotten“ ?
    War dieser H. ein Lügner, oder war er schwachsinnig ?

    1. Auch Schwachsinnige können lügen.

      Herr Herron war kein Geistlicher, denn er war ja bereits dem Materialismus verfallen. Er war auch kein Pazifist, wie man an seinen Aussagen – deutlich – erkennen kann.

      Nach genauer Textanalyse kann man auch wissen, daß Herr Herron das Wort „angeboren“ ebenfalls auf rhetorische Weise, also zu Zwecken der Beeinflussung benutzt; und da es dabei um Krieg ging, den er befürwortete, ist klar, daß diese Beeinflussung auf die Befürwortung des Krieges abzielte, der Text des Herrn Herron also im Grunde eine sehr üble Kriegshetze darstellt.

      1. @ Lichtung: „Auch Schwachsinnige können lügen.“

        Müssen wir nicht die Wahrheit kennen, um bewusst Lügen verbreiten zu können ?
        Meinen Sie etwa, dass Schwachsinnige bei Bewusstsein sind ?
        Die Erkenntnis der Wahrheit macht uns frei.

        „Herr Herron war kein Geistlicher, denn er war ja bereits dem Materialismus verfallen.“

        Habe das so verstanden, dass er ein „Geistlicher“von Berufs wegen war, d.h. ein Kirchenvertreter gewesen ist.
        Wenn er dann auch noch sich selber als „Pazifist“ bezeichnete, obschon er Krieg/Massenmord befürwortete, muss er doch entweder uns alle für so saublöde gehalten haben, ihm solchen Schmonzes abzukaufen, oder er muss selber schwachsinnig gewesen sein. Ist es nicht so ?
        Sofern er selber zu schwachsinnig war, den Unsinn als Unsinn zu erkennen, den er selber verbreitet hatte, lassen wir Milde walten.
        Sofern er jedoch bewusst diesen Unsinn verbreitete, weil er uns für saublöd genug hielt, nicht zwischen „Pazifismus“und Massenmord unterscheiden zu können, hat er – pardon – beim allgemeinen Deutschen ins Schwarze getroffen. Denn der allgemeine Deutsche läuft noch heute gesenkten Haupte umher und fühlt sich schuldig an einem Krieg, der vor seiner Geburt stattfand.

        1. @ Michael: „Meinen Sie etwa, dass Schwachsinnige bei Bewusstsein sind ?“

          Ja, aber eben nur schwach. 🙂

          @ Michael: „Habe das so verstanden, dass er ein „Geistlicher“von Berufs wegen war, d.h. ein Kirchenvertreter gewesen ist.“

          Ich weiß. Trotzdem war er kein Geistlicher!

          Den „allgemeinen Deutschen“ (Michael) gibt es ja nicht wirklich. Sehen Sie, ich mache häufig Urlaub mit „allgemeinen Engländern“ in Spanien, wo bekanntlich auch viele „allgemeine Deutsche“ herumlaufen. Diese beiden „Allgemeinen“ unterscheiden sich gar nicht. Sind die für Sie jetzt „allgemeine Germanen“? Ich sehe auch bei uns keine, die mit „gesenkten Häuptern“ (Michael) umherlaufen – ganz im Gegenteil: ihre Häupter sind gehoben, fast arrogant und zeugen eher von dem Willen, hier alles umzukrempeln, und von großer Freude, „Umerziehung“ betreiben zu können, weil dabei Anerkennung bzw. Macht zu spüren ist. Die wollen hier alles zerstören- Entschuldigung: „dekonstruieren“! Und dabei gibt es – wie immer – Mitläufer. Da läuft nichts mit „gesenktem Haupte umher“ (Michael). Und wenn sich jemand „schuldig an einem Krieg“ (Michael) fühlt, dann spricht daraus keine „irgendwie typische Michaelei“, sondern das Ergebnis einer Umerziehungspolitik, die aber eben nicht zu „gesenkten“ (Michael), sondern zu gehobenen Häuptern geführt hat. Mir wäre es auch lieber, wenn es anders wäre – ist es aber nicht. Sprechen Sie doch einmal beispielsweise mit den angeblichen „Pädagogen“, „Soziologen“, „Psychologen“, „Journalisten“ des hier mittlerweile fest installierten Mainstreams! Allein schon die vielen Anglizismen sprechen Bände! Die gefallen sich alle in ihren Rollen als angebliche „Experten“ der Zerstörung – Entschuldigung: Dekonstruktion! Dabei sind auch sie doch nichts als gekaufte Abhängige, Funktionäre, Endverbraucher des Wohlstands, also „letzte Menschen“, die sich einbilden, „das Glück erfunden“ (Nietzsche) zu haben.

    1. @ Lichtung

      Ja, diese sogenannten Staatsschul – „Pädagogen“ sind die Helfershelfer der Kriesgewinner von WK2.
      Sie tun möglichst viel dafür, um die Deutschen samt deutscher Kultur inklusive deutscher Sprache abzuschaffen. Was glauben Sie etwa, warum ?

      „Diese beiden „Allgemeinen“unterscheiden sich gar nicht.“ (Engländer und Deutsche) Doch, sie unterscheiden sich durch die Sprachen !
      Um verstehen zu können, was z.B. Rudolf Steiner sagte und schrieb, braucht es intime Kenntnis der deutschen Sprache, die bekanntlich in der Schweiz, in Oesterreich und in Deutschland Landessprache ist.

      Was für miese antideutsche Phrasen erscheinen denn hierzulande auf Demo- Transparenten ?

      1. @ Michael: „Ja, diese sogenannten Staatsschul – „Pädagogen“ sind die Helfershelfer der Kriesgewinner von WK2.
        Sie tun möglichst viel dafür, um die Deutschen samt deutscher Kultur inklusive deutscher Sprache abzuschaffen. Was glauben Sie etwa, warum ?“

        Wenn Sie meine bisherigen Kommentare gelesen und verstanden haben, dann kennen Sie die Antwort.

        @ Michael: „Doch, sie unterscheiden sich durch die Sprachen !
        Um verstehen zu können, was z.B. Rudolf Steiner sagte und schrieb, braucht es intime Kenntnis der deutschen Sprache, die bekanntlich in der Schweiz, in Oesterreich und in Deutschland Landessprache ist.“

        Ja, aber darum ging es ja bei Ihrer Aussage über „den allgemeinen Deutschen“ nicht, auf die ich mich bezogen habe. Der „allgemeine Engländer“ hat ein schlechtes Gewissen bezüglich seiner Kolonialvergangenheit und aller daran anschließenden „Negativitäten“. Jedenfalls könnte man den Eindruck haben. Die Wahrheit ist auch hier eher, daß dieses schlechte Gewissen ebenfalls gekauft ist. Das macht dann „Schule“, sprich: Mitläufer. Das ist bei uns genauso. In England ist auch längst die Scharia eingefordert worden, nicht etwa von Muselmanen, nein: von Engländern, z.B. von protestantischen Priestern (würden Sie die wieder „Geistliche“ nennen? :)). Oder schauen Sie nach Schweden: Den Schweden ist mittlerweile fast alles verboten, was mit Kritik an der „Migrationspolitik“ (also: Ausplünderungspolitik, Raubzug) zu tun hat. Ich sprach davon, daß „die Allgemeinen“, wie Sie sie nennen, mehr oder weniger überall zu finden sind, und nach meinem Dafürhalten in Ihrem Beispiel anders genannt werden müssen. Denn im Allgemeinen unterscheiden sich „die Allgemeinen“ nicht voneinander. Wenn Sie also von verschiedenen Sprachen (sie nannten die Landessprachen) sprechen, dann sollten Sie wissen, daß diese sich gerade nicht durch Allgemeinheit unterscheiden, sondern durch Besonderheit. Die englische Sprache unterscheidet sich nicht von der deutschen Sprache aufgrund von Allgemeinheiten (beide beziehen sich auf Grammatik, Syntax, Morphologie, Phonologie, Graphologie usw.), sondern aufgrund von Besonderheiten (beide beziehen sich auf die formalen Unterschiede INNERHALB von Grammatik, Syntax, Morphologie, Phonologie, Graphologie usw.). Um die Besonderheiten ging es aber in Ihrem Text gar nicht. Außerdem gibt es auch Idiolekte, und wenn man die zur Grundlage nimmt, dann kommt man wieder zu dem Schluß, daß „die Allgemeinen“, wie Sie sie nennen, nicht gut geeignet sind, um das zu bezeichnen, was Sie meinten. Das Allgemeine ist eben nicht das Besondere. Ihre „Allgemeinen“ sind nicht der Einzelne.

        @ Michael: „Was für miese antideutsche Phrasen erscheinen denn hierzulande auf Demo- Transparenten ?

        Die stammen aber eben nicht von „den Allgemeinen“, über die wir hier reden, sondern von den antideutschen Rassisten, also von bestimmten (siehe oben: besonderen) Menschen. Und diese bestimmten Menschen sind bezahlt, propagieren ihren Rassismus oder Sexismus u.ä. – je nach Bedarf – und sorgen auf diese Weise für Mitläufer (und das ist im GESAMTEN Abendland der Fall), also noch einmal: „die Allgemeinen“ unterscheiden sich nicht insofern, als daß sie alle gemäß einer Rassistengrammatik sprechen, sondern nur insofern, als daß sie Formen gemäß ihrer Landessprache verwenden. Rassismus ist aber auch in England Rassismus. Sie müssen, um rassistisch zu sein oder zu sprechen, nicht notwendigerweise ein englisches Wort dafür („racism“ z.B.) benutzen.

        Unsere antideutschen Rassisten sind trotz der Tatsache, daß sie einen deutschen Ausweis haben, gemäß meinem Rechtsverständnis keine Deutschen. Die Masseneinwanderung ist ein Massenüberfall, also ein Rechtsvergehen, ein Kriegsverbrechen. Sie und ihre Angriffswaffen müssen wir bekämpfen. Sie haben hier völkerrechtlich nichts zu suchen. Helfen können wir ihnen besser in ihren jeweiligen Heimatländern. Doch das ist nicht gewollt. Und jetzt raten Sie einmal, wer das überhaupt nicht will. Eines sei schon verraten: die mit den Transparenten sind es nicht, denn diese gekauften Faulen gibt es überall, kann man mit Geld für alles bewegen, machen alles mit. Das weiß man doch alles längst sehr genau. Der Totalitarismus, besonders der von links, hat uns das doch auch sehr eindrucksvoll gezeigt.

        Ein Beispiel: Ein fauler, gefrusteter und bereits sehr zorniger Jugendlicher will keiner ordnungsgemäßen Arbeit nachgehen, aber seinen Frust und Zorn endlich loswerden. Irgendwann hört er von seinem Freund, daß Soros die „Antifa“ bezahlt, er also seinen Frust und Zorn loswerden kann, ohne jemals zu arbeiten, und dafür sogar sehr viel Geld bekommt. Endlich kann er seinen Frust und Zorn loswerden, muß dafür nicht arbeiten und bekommt dafür auch noch sehr viel Geld.

        Zu wahr, um schön zu sein.

        1. Schwurbelt Doch nicht alle hier am Thema vorbei!
          Habt doch die Eier zu sagen und auch die Erkenntnis- wer hinter dieser ganzen Bewegung steckt!
          Ich sage es Euch!!!
          Niemand anderes als Quick lebendige Juden!

          Die ganze Globalistenclique sind entweder Juden oder werden von Juden gekauft!
          Angefangen hat das alles schon sehr früh- mit Rosa Luxemburg/ Karl Liebknecht- der Bayrisch Bolschewistischen Revolution usw. …
          In Amerika das gleiche Thema! Entweder sind es Zionisten oder NeoCons die diese Open border-Scheisse Puschen!
          Entweder Juden( Spectre,Soros, Younk) oder Kryptojuden- oder Jesuitenbrüder ( Freimaurer)…

          Ach übrigens- das gesamte Bankwesen und Schuldgeldsystem übrigens auch!

        2. @Lichtung
          Von den „allgemeinen Deutschen“ habe ich nur deswegen geschrieben, um nicht alle Individuen „über einen Kamm zu scheren“.
          Es laufen ja, wie Sie selbst anmerken, nicht alle Deutschen mit gesenktem Haupt umher, weil die sich schämen, Deutsche zu sein. Habe jedoch schon Leute erlebt, die ihr deutsch – Sein nicht mehr wahr haben wollen und sich deswegen in Anglizismen flüchten, als seien sie Engländer , und ein Mann Mitte 50 , bekennender Linker, gestand mir in einem Gespräch, er schäme sich, Deutscher zu sein, weil die Nazis auch Deutsche gewesen seien

          „In England ist auch längst die Scharia eingefordert worden, nicht etwa von Muselmanen, nein: von Engländern , z.B. von protestantischen Priestern (würden Sie die wieder „Geistliche“ nennen ?)..“

          Klares NEIN. Die nenne ich lieber bei ihrem wahren Namen: Diener des Antichristen.
          Luther hätte kurzen Prozess mit denen gemacht.

  6. @ Caro deClerk: „Ausmordung des deutschen Volkes“

    Das deutsche Volk, das Sie erwähnen, beging allgemein betrachtet den grossen Fehler, sich vom Materialismus
    derart verblenden zu lassen, dass es den lebendigen Christus vergass. Mit dem Christus aber hängt die Aufgabe der Deutschen zusammen, die Geisteswissenschaft zu begründen.
    Wenn ein Volk seine Aufgabe vergisst, ist es zu nichts mehr nutze. Es muss dann denjenigen zum Opfer fallen, die ihre eigene Aufgabe nicht vergessen haben.
    Johannes – Evangelium 8: „Abrahamskinder und Teufelskinder“ könnte uns aufwecken für Individualismus und Unterschiede.

  7. @ Drusius: „Bardon“

    Franz Bardon schrieb z.B. Bücher, welche bestimmte Tarotkarten behandeln. Es sind nicht nur Bücher zum Lesen, sondern es handelt sich um Schulungsbücher, genauer gesagt um okkulte Schulung.
    Manche Uebungen, welche Bardon gibt, ähneln sehr denen, welche Rudolf Steiner gibt.

    Können Sie Unterschiede erkennen ? Ich bekenne, kein Urteil zu haben, da ich mich anderer Geistesschulung zuwandte.
    Falls Bardon Christus als „Adepten“ benennt – was ich nicht weiss und daher nicht behaupten will – widerspricht Steiner dieser Benennung.
    Wissen Sie mehr darüber ?

    1. @Michael
      Bardon ist Magier und Steiner Anthroposoph. Die Geheimlehre, die in der Form der KA.BA.LA häufig gelehrt wird, hängen beide an. Die Geisteswelt zu durchdringen hat sich Steiner aufgemacht, ein Magier dagegen will mit der Geisterwelt etwas erreichen. Beide müssen die Einweihung selbst erreichen oder werden geführt, um Erleuchtungserlebnisse zu bekommen, die sonst bei materiellem Denken nicht möglich wären.

      Deutsche Größe

      Das ist nicht des Deutschen Größe
      Obzusiegen mit dem Schwert,
      In das Geisterreich zu dringen
      Männlich mit dem Wahn zu ringen
      Das ist seines Eifers wert.

      Schwere Ketten drückten alle
      Völker auf dem Erdenballe
      Als der Deutsche sie zerbrach,
      Fehde bot dem Vatikane,
      Krieg ankündigte dem Wahne,
      Der die ganze Welt bestach.

      Höhern Sieg hat der errungen,
      Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
      Der die Geister selbst befreit.
      Freiheit der Vernunft erfechten
      Heißt für alle Völker rechten,
      Gilt für alle ewge Zeit.

      Friedrich von Schiller

        1. @ Drusius „Blavatsky“ und „Bardon“

          In dem Buch:“Anweisungen für eine esoterische Schulung- Rudolf Steiner “ kommt auch H.P.Blavatsky zu Wort.
          Das Buch enthält Auszüge aus: „DIE STIMME DER STILLE“
          Bardon ist im linken „Ostblock“festgehalten worden, wo er angeblich an einer Krankheit verstarb, und auch die Nazis hatten ihm schon übel mitgespielt. (Nazis und Sozis waren beide „Sozialisten“)
          In Russland unter den linken „Sozialisten“war noch üblich, Schamanen, Esoteriker und Magier umzubringen.
          Aehnlich verfuhren die nationalen „Sozialisten“mit Menschen, die ihrem Blut & Boden – Materialismus widersprachen.
          Eisner diente diesem linken Materialismus.
          Nazis dienten dem rechten Materialismus.
          Es braucht aber Menschen, die bis Drei zählen können. Bei einem Stierkampf geht es auch um rot und braun (Stier ist braun, Torero ist rot)- Aber an der Kasse sitzt weder der Rote noch der Braune, sondern an der Kasse vor der Arena sitzt derjenige, der die Gelder zusammen rollt.Es sind die Drei, um die es geht.

  8. Deutschland war der erste und die Vereinigten Staaten von Amerika waren der zweite mögliche Erbe des englischen Empires, das schon lange vor dem 1. Weltkrieg fast bankrott war und nach Möglichkeiten suchte, dem Bankrott zu entgehen, und ein Krieg war genau das richtige Mittel dazu. Außerdem hatte England dieses Mittel vorher ja auch schon immer wieder verwendet. Imperien verfahren immer so. Ob der Nachfolger des englischen Empires Deutschland oder USA heißen würde: das war die Frage. Aber England wollte natürlich nicht sein Empire verlieren und auch nicht so weit absinken, wie es dann später tatsächlich geschehen sollte. Es ging also um sein Überleben als Empire und seinen Status als Großmacht. England hatte also sehr wohl ein starkes Interesse an dem Krieg, der dann als 1. Weltkrieg in die Geschichte eingehen sollte.

    Schuld am 1. Weltkrieg haben die Kredithaie und England.

    Nachdem klar geworden war, daß England, Frankreich, Italien, Rußland u.v.a. die Kredite nicht zurückzahlen konnten, die sie für den Krieg aufgenommen hatten, drängten die Kredithaie auf den Kriegseintritt der USA, der später auch erfolgte. Die Kredite sollten von Deutschland zurückgezahlt werden, und dafür, daß das auch zur Tatsache werden konnte, mußte (1.) Deutschland den Krieg unbedingt verlieren und (2.) man sich etwas einfallen lassen – z.B. eben den Zwang zur Anerkennung der Kriegsschuld durch Unterschrift im Diktat -, um diese Forderung auch durchsetzen zu können, damit die Kredite auch ganz sicher zurückgezahlt werden.

    1. @Lichtung
      England war das Empire derer von Hannover (letzlich) – die englische Königin sprach selbst auf dem Serbebett nur deutsch. Und ihr Lieblingsenkel war der deutsche Kaiser. Die Fakten zu erzählen, bringt nicht wirklich etwas, so glaube ich.
      Man nennt das immer England, wobei 99 Prozent der Leute nichts von der 500 -Jahres-Strategie wissen, die in diesem Land vom globalen Prädiktor gefahren wird. Die bis zum ersten Weltkrieg durch die Finanzierung der City of London dazu geführt hat, daß 53 Länder in Kriegen besiegt oder unterworfen worden waren und die Sonne über diesem Reich nie unterging. Auch heute noch sol die englische Königin die großte Immobilienbesitzerin der Welt sein, wobei Zahlen über 30 Prozent des verfügbaren Weltterritoriums genannt werden. Im Komitee der 300 ist die Familie der Königin vielfach vertreten.
      (http://www.geschichteinchronologie.com/welt/300/Coleman/Dt/000b-Komitee-300-mitglieder.html)

    2. „Schuld am 1. Weltkrieg haben die Kredithaie und England.“

      Geht es bei Krieg wirklich zuerst um die Frage nach „Schuld“ ? Die „Schuldigen“ sind längst tot, aber die Lebenden profitieren noch heute vom Sieg über die Deutschen. Wäre es vielleicht besser, wenn wir uns nach Denkfehlern fragen, die wir Deutsche begingen ?
      England ist eine kleine Insel, und ohne Amerika hätte England ebensowenig Macht, wie das kleine Deutschland ohne Russland Macht hat.
      Nur macht der allgemeine Engländer sich weniger Gedanken über „Schuld“, sondern er denkt strategisch, verbündete sich mit dem Amerikaner, um zu verhindern, dass die Deutschen ein Bündnis mit den Russen schliessen.

      Was würde es bedeuten, wenn Deutsche sich mit Russen verbünden ? Die Grenzen Deutschlands wären beschützt vor denjenigen Kreisen, die sie derzeit nieder reissen, um antichristliche und antideutsche Muslime einzuschleusen.
      Die Russen hätten durch ein Bündnis mit Deutschen den Vorteil, dass ihnen ein Volk, das selber keine Bodenschätze hat, aber sehr grosses technisches Wissen und Können hat, zu Hilfe steht.
      Ein Seeweg mehr stünde dadurch auch den Russen offen. Und sowohl Russen als auch Deutschen ist dadurch der Handelsweg nach China usw.etc.usf.offen, der für Deutsche derzeit durch den neuen „Eisernen Vorhang“geschlossen ist. Diesmal sind es nicht Russen, welche den „Eisernen Vorhang“schlossen. Sondern es sind Amerikaner.

      1. @Michael
        Schuld ist relativ. Die Verwirklichung von 500-Jahrplänen setzt Kontinuität von Machtstrukturen voraus, deren Träger immer Teilschuld übernehmen müssen. Aber viele von denen glauben, „Gottes Werk“ zu tun. Es ist nur die Frage, welchen „Gott“ meinen die? Wenn sie selbst Gottes Sohn sind, dann übernehmen sie die volle Verantwortung für ihr tun und auch die „Schuld“. Es gibt den „Befehlsnotstand“ nicht.

        1. @Drusius: „Es ist nur die Frage, welchen „Gott“ meinen die ?“
          Das weiss ich auch nicht, da muss ich passen. Habe kein Wissen über solche Bruderschaften, das hinausreicht über die Dinge, die im Internet frei zugänglich sind.
          Steiner sagt, dass die Hochgrade von den Jesuiten in die Freimaurerei eingeführt wurden, aber auch das sagt mir nicht genug, um obige Frage beantworten zu können.

        2. @Michael

          Welcher Gott gemeint ist, findet man in Morals and Dogma von Albert Pike, der Bibel der Freimaurerei, dort steht daß sowohl Luzifer (erschaffend) als auch Adonai (zerstörend) verehrt werden. Damit versucht man im negativen (energetisch gesehen) die Trinität zu ermöglichen.
          „Ordo ab Chao“ heißt die Devise.

      2. @Michael
        „Rußland“ hat die gleiche Struktur, wie Deutschland. Es wurde 1917 erobert. Der Status hat sich seitdem nicht verändert. Nach 1917 wurden die von den Logen angekündigten Gesellschaftsexperimente dort durchgeführt zur Vorbereitung des 2. Weltkrieges. Beinahe alle Träger der Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft etc. wurden beseitigt und durch fremde Strukturen ersetzt. Das war einerseits auch für Deutschland vorgesehen. Dem dienten Eisner, Luxemburg und Liebknecht.

        Allerdings gibt es im UNO-Sicherheitsrat Länder, die einen anderen UCC-Standard darstellen als Kolonie, es gibt Kronländer und Kronkolonien, abhängig vom Einverleibungsgrad.
        Über den Status von Rußland kann man sich hier informieren (https://www.youtube.com/watch?v=gU_4KKGmgZc&list=PLYeAJKT9XE5wmDgcFqm2mRknVd9xMYna9&index=16).

        1. @Drusius

          Es würde beschlossen und entschieden von der Weltregierung und Ur-Loge oder Rat “ Three Eyes“!
          ‚Nun haben sich auch die Freimaurer zu Wort gemeldet. 28 Obedienzen haben eine offizielle Erklärung unterzeichnet und werfen durch diese seltene Offenheit ein erhellendes Licht auf das Europa gerade lähmende Phänomen einer schranken- und regellosen Einwanderung. Ein Phänomen, das eine wachsende Kluft zwischen Eliten und Volk sichtbar macht. Unter den Unterzeichnern befinden sich der Großorient von Frankreich, die Großloge von Österreich, der Großorient der Schweiz, die Großloge von Frankreich, der Großorient von Belgien, die Großloge von Belgien, der Großorient von Kroatien, der Großorient von Irland, die Großloge von Italien, der Großorient von Luxemburg, der Großorient von Polen, der Großorient von Portugal, der Großorient von Griechenland, die Weibliche Großloge der Türkei und andere mehr. Sie fordern die europäischen Regierungen nicht nur auf, die anströmenden Einwanderer aufzunehmen, sondern in Zukunft immer mehr aufzunehmen. Die Freimaurer beweisen damit untereinander eine beeindruckende Übereinstimmung in den Absichten von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen. Darüber hinaus machen sie auch eine faktische Konvergenz mit den offiziellen Strategien der Europäischen Union und der meisten EU-Mitgliedsstaaten sichtbar. Eine Deckungsgleichheit der Intentionen, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht wurde. Das Ziel: „Die Untergrabung tragender Elemente wie Vaterland, Identität und Volk“‘
          https://katholisches.info/2
          Und natuerlich war da die Grossloge der Tuerkei genauso dabei, zumal der Doenmeh Tuerke Erdogan eh ein Freimauerer Moslembruder ist. Vereinbarungen oder Befehle -was zu tun war- gab es also sowieso, und was Merkel dann mit dem von Soros ausgearbeiteten Vertragswerk mit der Tuerkei abzog, war Augenwischerei, wodurch nur die Nachtfluege der Eroberer legitimiert wurden…

      3. @ Michael

        „Ein Seeweg mehr stünde dadurch auch den Russen offen. Und sowohl Russen als auch Deutschen ist dadurch der Handelsweg nach China usw.etc.usf.offen, der für Deutsche derzeit durch den neuen „Eisernen Vorhang“geschlossen ist. Diesmal sind es nicht Russen, welche den „Eisernen Vorhang“schlossen. Sondern es sind Amerikaner.“

        So ist es, ja.

        Eine der Schlußfolgerungen daraus ist, sich von den „Amerikanern“ zu lösen. Aber das ist nicht einfach. Die US-Soldaten müssen unser Land verlassen. Wir benötigen einen Friedensvertrag und – vor allem – eine Verfassung. Wir müssen wieder eine souveräne Politik und einen Handel, der gerechter ist als der gegenwärtige, betreiben können. Eine andere Schlußfolgerung ist, weiterhin mit den „Amis“ böse Politik und bösen Handel zu betreiben und dabei den Rest der Welt zu bekämpfen. Ich bin da eher für die Umsetzung der ersteren der beiden möglichen Schlußfolgerungen. Denn die „Amis“ haben noch nie gute Politik betrieben. Sie sind immer schon Vasallen der Zinseszinsleute gewesen, haben nie eine eigenständige, sondern immer nur eine vom Geld abhängige böse Politik der Ausbeutung, Unterdrückung und Zerstörung -zuerst des eigenen Kontinents, dann des gesamten Globus – betrieben. Diese beiden Verantw0rtlichen für das Dollar-oder-Tod-Imperium und die Verantwortlichen in England gehören endlich vor ein Weltgericht.

        Wenn wir uns mit den Russen oder/und Chinesen verbünden wollen, müssen wir das sehr intelligent anstellen – etwa so vorgehen wie Bismarck im 19. Jahrhundert. Die Amis dürfen keine Möglichkeit mehr haben und auch keine mehr bekommen, uns anzugreifen. Gegenwärtig aber ist diese Option für uns noch zu gefährlich. Also müssen wir mit den Chinesen und Russen erst einmal „auf Tuchfühlung gehen“.

        1. @ Lichtung: „Wir benötigen einen Friedensvertrag“
          Ein Friedensvertrag wäre etwas, aber ob er Frieden ermöglichen würde ?
          Es wird vielleicht manchen nicht „schmecken“, was ich sage, aber die Amerikaner haben alle Verträge gebrochen, die sie zuvor unterschrieben hatten, sobald der Bruch des Vertrages ihnen lohnend erschien.
          Deswegen glaube ich eher an Macht als an Papier, das bekanntlich „geduldig“ ist. Doch wir Deutschen allein sind machtlos und sind kein kriegerisches Volk und müssen diese Wahrheit erkennen, die der Kaiser Wilhelm 2 nicht erkennen konnte. Schon die Lage Deutschlands ist für Kriegstreiberei ungeeignet.
          Ganz anders die Lage der Angloamerikaner. Deren Karma ist, möglichst weltweit Handel zu treiben.

          Und etwas ist wohl von Bedeutung: Jedes Volk dient seinem eigenen Ziel oder es verfehlt sein Ziel, und kann dann den Weg nicht haben.

          Die Deutschen verfehlten das Ziel, etwas völlig Neues zu bringen, was sie schon hatten, als WK1 losgebrochen wurde. Das Neue ist die Dreigliederung des sozialen Organismus.

  9. deutschland hätte damals einen präventivkrieg gegen frankreich führen müssen. hat es aber nicht. das allein – seine harmlosigkeit – ist kaiser wilhelms schuld.

    1. Wer Kriege führt ist immer ein Massenmörder an Menschen an. Die Frage ist eher, ob damals die Könige gegeneinander Krieg führten, um ihr Land umstrukturieren zu können und ihre Menschenherde zu dezimieren. Selbst die Leute zu erschlagen macht sich schlecht für die Stimmung, da organisiert man einen Krieg mit dem Nachbarn. Auch die Kriegsplanungen stehen in den 500-Jahrplänen, so sollte der 3. Weltkrieg im August des vorigen Jahres beginnen, wenn ich mich recht erinnere. Man ist im Verzug, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
      „Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen aufeinander schießen, die sich nicht kennen, auf Befehl von Menschen, die sich wohl kennen, aber nicht aufeinander schießen.“
      George Bernard Shaw

      1. Der Zustand, wobei die Herrscher ihre Menschenherde motivieren mußten, auf ihrer Seite zu stehen, ist vorbei. Die Herrscher sind jetzt technisch in der Lage die Menschenherde auf Knopfdruck auszulöschen. Das merkt man am Strategiewechsel. Die Masken sind gefallen.

        1. Es ist vor allem die immer näher rückende Totalersetzung der Menschen durch die Maschinen – auch eine Form des Totalitarismus (wahrscheinlich der letzten). Das man den Menschen nur noch so einsetzt, „wie man ihn braucht“ (Heidegger), führt dazu, daß man ihn dann, wenn man ihn nicht mehr braucht, zum Verschwinden bringt.

          Bis dahin wird die alte Strategie zumindest teilweise noch beibehalten werden, was u.a. bedeutet, daß die Menschenherde immer drastischer reduziert, aber noch nicht völlig zum Verschwinden gebracht wird (denn die alte Strategie bedeutet ja: sehr wenige Herrscher plus sehr große Herde gegen die Mitte). Erst wenn die Maschinen die Menschen völlig ersetzt haben werden, werden die Herrschenden auf die Herde verzichten können – vorher nicht, denn vorher wäre es immer noch ein Fehler.

  10. England hatte schon lange die Tradition, auf dem Kontinent für ein Gleichgewicht zwischen den Mächten zu sorgen, so dass also keine Macht zu stark wird um den Engländern gefährlich werden zu können. Dieser Ausgleich klingt schön nach Harmonie, aber deren reale Herstellung heiligt sichtlich viele MIttel.
    Ausserdem zeigt auch dieses Beispiel, wie schädlich der Schuld-Kult ist und schon immer war. Ohne Rücksicht auf die realen Verantwortlichkeiten wird rein aus dem Minderwertigkeitskomplex heraus agiert, und Agressoren bekommen ein leichtes Spiel damit, diese Gelegenheit für ihre Vorteile zu nutzen.

  11. Für verordnete Politiker aller zutreffend:
    Die Stachelschweine – Was bin ich: Walter Ulbricht 1965

    Zum Kolonialstatus: DDR-Witz – Walter Ulbricht bei die Handelsmarine 2012

  12. All dieses ereifernde Geschwafel nützt nichts, solange sich die Menschen nicht die Realität ansehen. Und die sieht ganz anders aus, als uns Religionen, Philosophien, Ideologien und anderer mystifizierter Schrott weismachen wollen:
    „Jedes Land, welches durch die UN, die Vereinten Nationen REGISTRIERT ist, ist Eigentum der CROWN, sie haben alle den Status von Körperschaften. Einige sind unter dem SIC Code 8888 Foreign Governments(ausländische Regierungen) im SEC Register von Washington D.C. eingetragen. Bemerkenswerterweise ist die “European Investment Bank” unter SIC Code 8888 als “ausländische Regierung” eingetragen. Die Souveränität der einzelnen Länder ist scheinbar schon längst Geschichte. Die Tatsache, dass die neuen EURO-Scheine keine individuelle Länderbezeichnung mehr in der Seriennummer aufzeigen, untermauert dies.
    Alle registrierten Länder unterstehen der Gerichtsbarkeit der CROWN. Alle Länder, die ihre Kinder REGISTRIEREN tun dies gemäss den Regeln der CROWN. Registriert und beherrscht von der CROWN. ALLE!
    Die Fabian Society(Gesellschaft) kontrolliert auch die EU und Entitäten wie die BIS, der IMF, der Club of Rome, das Kommittee der 300, CIA, KGB, M15, ASIO, der CFR- Council on Foreign Relations, die Tri-Laterale Kommission, die Bilderberg Gruppen, das Federal Reserve System, IRS, Goldman Sachs, Israel und die israelitische Lobby, der Vatikan, die City of London, Brüssel, die Vereinten Nationen, der israelische Mossad, Associated Press (AP).“
    Die wahre Macht
    http://pfiffikus.biz/2015/11/25/die-wahre-macht/

    1. Wer würde das so einfach akzeptieren: Eine monopolare Macht vor den Kriegen und die gleiche monopolare Macht nach den Kriegen – aber einige Millionen Tote. Da werden halte einige Tänzchen aufgeführt, damit die Leute nicht gleich mit der Nase drauf gestoßen werden.

    2. Alle bei der UNO registrierten Gesellschaften unterliegen dem Kriegsrecht, daß jedes andere Recht unterwirft, sollte man vielleicht noch hinzufügen.

        1. Jetzt sind wir soweit im Keller, daß man noch erwähnen könnten, das EL von Eliten darauf in den Namen hinweist, daß sie Flügel tragen. Das nur für die, die da schon ein bischen tiefer im Keller gewühlt haben.

  13. @ Michael: „Von den „allgemeinen Deutschen“ habe ich nur deswegen geschrieben, um nicht alle Individuen „über einen Kamm zu scheren“.
    Es laufen ja, wie Sie selbst anmerken, nicht alle Deutschen mit gesenktem Haupt umher ….“

    Ich habe geschrieben, daß ÜBERHAUPT KEIN Deutscher so umherläuft, wie Sie es beschreiben („mit gesenktem Haupte“), sondern ganz im Gegenteil; und ich habe das auch begründet, aber Sie scheinen das gar nicht verstanden zu haben.

    @ Michael: „Habe jedoch schon Leute erlebt, die … in Anglizismen flüchten … , … ein bekennender Linker … zu sein ….“

    Die sind GEKAUFT. Auch das habe ich schon mehrere Male geschrieben. Es schämt sich kein einziger Deutscher, sondern diese ganze Schämgeschichte hat System, ein Lügensystem, und die Leute, die sie verbreiten sollen, werden dafür BEZAHLT. Die tragen ihre Lügen nicht mit Scham vor, sondern mit Arroganz, die Scham bewirken soll, aber nicht tut, weil es die Arroganz ist, die vermittelt wird und so immer nur mehr arrogante Mitläufer erzeugt. Das ist das, was ich geschrieben habe. Das haben Sie offenbar überhaupt nicht verstanden.

    Die Fassade ist GEKAUFT. Sie sehen nur die Fassade, und Sie reden auch immer nur von der Fassade, versuchen aber nicht, an der Fassade zu kratzen. Dabei müßten Sie doch wissen, daß dieser Blog „Fassadenkratzer“ heißt.

    @ newschopper4bravo: „Habt doch die Eier zu sagen und auch die Erkenntnis- wer hinter dieser ganzen Bewegung steckt!
    Ich sage es Euch!!!
    Niemand anderes als Quick lebendige Juden!

    Die ganze Globalistenclique sind entweder Juden oder werden von Juden gekauft!
    Angefangen hat das alles schon sehr früh- mit Rosa Luxemburg/ Karl Liebknecht- der Bayrisch Bolschewistischen Revolution usw. …
    In Amerika das gleiche Thema! Entweder sind es Zionisten oder NeoCons die diese Open border-Scheisse Puschen!
    Entweder Juden( Spectre,Soros, Younk) oder Kryptojuden- oder Jesuitenbrüder ( Freimaurer)…

    Ach übrigens- das gesamte Bankwesen und Schuldgeldsystem übrigens auch!“

    Sie haben die Medien und überhaupt all das, was der Meinungsmache dient, vergessen!

  14. Wer von der Totalersetzung der Menschen durch Maschinen redet, redet am Menschen vorbei. Denn der Mensch besteht aus Körper, Seele und Geist, wohingegen die Maschine, die ein Werkzeug des Menschen ist, weder Seele noch Geist besitzt. Das an „Lichtung“: FIAT LUX

    „Ich habe geschrieben, dass UEBERHAUPT KEIN Deutscher so umherläuft,..“

    Kennen Sie ALLE Deutschen ?
    Wer EINE Stubenfliege kennt, kennt im Prinzip alle Exemplare derselben Gattung. Wer jedoch EINEN Deutschen kennt, kennt längst nicht ALLE Deutschen, weil sie Individuen sind, was auch gilt für Menschen aus anderen Völkern.

    1. @ Michael: „Wer von der Totalersetzung der Menschen durch Maschinen redet, redet am Menschen vorbei. “

      Wer von Ersetzung der Menschen durch Maschinen“ redet, redet niemals „am Menschen vorbei“, denn das Thema geht die Menschen ziemlich viel an. 🙂

      Die Maschinen sind zwar vom Menschen entwickelt – und das bestreitet auch niemand -, aber sie sind mittlerweile zu mehr in der Lage als damals, als sie erstmals entwickelt wurden. Niemand kann bestreiten, daß die Maschinen mittlerweile sehr, sehr viele Menschen ersetzt haben.

      @ Michael: „„Ich habe geschrieben, dass UEBERHAUPT KEIN Deutscher so umherläuft,..“
      Kennen Sie ALLE Deutschen ?
      Wer EINE Stubenfliege kennt, kennt im Prinzip alle Exemplare derselben Gattung. Wer jedoch EINEN Deutschen kennt, kennt längst nicht ALLE Deutschen, weil sie Individuen sind, was auch gilt für Menschen aus anderen Völkern.“

      Das ist beides falsch. Jedenfalls kann man überzeugende Gründe dafür anführen, daß beides falsch ist. Erstens: Woher wissen Sie, daß die Stubenfliege nichts Individuelles an sich hat? Es kann doch sein, daß Sie davon nur noch nie etwas gehört oder gesehen haben, es aber dennoch existiert. Zweitens: Ich bestreite jetzt experimentell (dazu mehr weiter unten), daß Menschen wirklich Individuen sind. Nietzsche und viele andere (auch vor ihm schon) haben ebenfalls bestritten. daß der Mensch ein Individuum ist. Nietzsche sagte, der Mensch sei kein Individuum, sondern ein Dividuum. Fakt ist jedenfalls, daß man überzeugende Gründe dafür anführen kann, daß genau das Gegenteil dessen, was Sie hier behaupten, wahr ist.

      Außerdem:
      Es wäre besser gewesen, wenn Sie meinen Satz nicht aus dem Zusammenhang gerissen hätten. Hier der ganze Satz: „Ich habe geschrieben, daß ÜBERHAUPT KEIN Deutscher so umherläuft, wie Sie es beschreiben („mit gesenktem Haupte“), sondern ganz im Gegenteil; und ich habe das auch begründet ….“ Und dies habe ich auch nur deswegen geschrieben, weil ich auch einmal so wie Sie verallgemeinern wollte. Erinnern Sie sich noch? Denn Sie waren es, der behauptete, „den allgemeinen Deutschen“ zu kennen. Ich antwortete Ihnen (siehe oben), daß es Ihren „allgemeinen Deutschen“ gar nicht gibt. Außerdem sagte ich Ihnen, daß ich keinen einzigen Deutschen kenne, der „mit gesenktem Haupte umherläuft“, wie Sie meinten. Erklärt habe ich das auch eingehend.

      ————————————————————————

      Mir geht es letztlich darum, alles Subjektive möglichst zu vermeiden, weil das meistens zu falschen Aussagen und darum zu völlig unberechtigten „moralischen“ Vorwürfen führt. Die Moral selbst kann ja böse sein, wie auch Luhmann sagte.

      1. @ Lichtung: „Woher wissen Sie, dass eine Stubenfliege nichts Individuelles an sich hat ?“
        Durch reines Denken.
        Wenn ich mit einer zusammengerollten Zeitung sieben von den Biestern auf einen Streich (!) töte, was meinen Sie, warum mich keiner dafür wegen Massenmordes verklagen kann, der 1.) ehrlich und 2.) bei Verstand ist ?

        Endete Nietzsche nicht in geistiger Umnachtung ?

        1. Das, was Sie über die Stubenfliege sagen, sagt nichts darüber aus, ob die Stubenfliege etwas Individuelles an sich hat oder nicht.

          Und ob Nietzsche in geistiger Umnachtung endete oder nicht, sagt nichts darüber aus, ob er recht hatte mit dem, was er über das Individuelle sagte; denn als er schrieb, daß es das Individuum nicht gibt, sondern nur das Dividuum, war er noch sehr jung, noch weit entfernt von seinen ersten Abschweifungen und noch viel weiter entfernt von seinem Aufenthalt in der Irrenanstalt.

  15. Die Menschen, die Deutschen, die … – das sind immer Summierungen von Unterschiedlichkeiten, die für etwas benutzt werden sollen. Für die Deutschen Schuldkomplexe zur Fundierung von Plünderung und Vernichtung. Der Begriff ohne das Bewußstwerden über den Inhalt ist immer eine Fehlleitung, hängt immer einer Ideologie, einer programmierten Denkweise an. Aber wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.

    1. @ Drusius: „Summierungen von Unterschiedlichkeiten, die für etwas benutzt werden sollen. …. Schuldkomplexe zur Fundierung von Plünderung und Vernichtung. Der Begriff ohne das Bewußstwerden über den Inhalt ist immer eine Fehlleitung, hängt immer einer Ideologie, einer programmierten Denkweise an.“

      Ja, und vor allem hängt es einem Mißbrauch an. Aus dem läßt sich dann immer mehr „Kapital“ herausholen. Und genau das geschieht ständig. Die Vorgehensweise nach Hegels Dialektik ist übrigens auch so etwas. Diese Dialektik wird mißbraucht, um aus ihr immer wieder „Kapital“ herauszuholen. Gegensätze werden gesetzt, um sich dann als „Erlöser“ davon anzupreisen und dadurch enorme Gewinne, Machtzuwächse zu bekommen. Das funkioniert „wie am Schnürchen“.

      @ Drusius: „Aber wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.“

      Die Weltherrscher (0,0001%-0,1% aller Menschen) tun dies ständig, nennen sich „Philanthropen“, um sich bei der armen Masse beliebt zu machen, die sie für „schuldlos“ halten soll. Dann machen sie weiter mit dem Werfen.

      Übrigens: Laut Sloterdijk stammt der Mensch vom Werfen ab. 🙂

      1. @Lichtung
        Es kommt immer auf die Strategie an, die hinter den Ergebnissen steht.
        Es ging um die Errichtung des anlo-amerikanischen Weltreiches und um die Unterwerfung aller „Länder“ und Menschen vom Haus Hannover aus, von der City of London und dem Vatikan als sichtbare Unternehmen organisiert.
        „Deutschland“ wurde über die Ur-Logen der Faschismus verordnet und den russischen Russischen Menschen das Gesellschaftsexperiment des Kommunismus. Diese Ideologien mußten die gegenseitig ausschließen – trotz übereinstimmender diktatorischer Strukturen und der gemeinsamen Finanzierung durch den globalen Prädiktor. Über die Logenstruktur herrscht der globale Prädiktor direkt, da sind auch einige der okkulten 0,0001 Prozent der „Menschen“ zu finden, die die Menschen an die Materie binden wollen. Das alles fand statt, weil der Krieg geplant wurde, wie jetzt der geplante „Clash of Civilisations“ organisiert wird, ebenfalls als Gesellschaftsexperiment mit laut Deagel.com geplanten 50 Millionen Toten in Schrumpfdeutschland. Die Denken-Unterdrückungsphilosophie ist die Zuwanderungsideologie, dazu kommt noch die Kuhfurz-Klimawandelideologie, die über verschiedene faschistische Methoden verbreitet werden – immer gegen die Menschen und zur Schaffung von Problemen, die es so nicht gebe. Es kommt eine Doktrin des Denkverbotes für die Menschen.
        Es sind sehr wenige, die herrschen – laut Pjakin sind es 358 Familien mit 176 Unternehmen, die die Welt beherrschen und auf der Basis von Nichts die Welt plündern. Wenn ich mir die Namen dieser Familien anschaue, so sind die bunt gemischt über Länder und Kulturen und Glaubensrichtungen. Die Länder, Kulturen oder Glaubensrichtungen interessieren die Herrschenden nicht wirklich. Die sind nur die Hilfsmittel. Das Komitee der 300 ist eine Vertretung dieser Kreise.
        Laut einer Studie von Oxfam sind es 2017 nur noch 8 Personen, die soviel besitzen, wie 4 Milliarden Menschen. Daher die Lügenmedien, die Ideologien zu positiv verkauften Lügen, die Kriege – meinen einige, die im Materialismus fußen. Der geraubte Reichtum der Menschen fließt nur in Bereiche, die deren Unterwerfung der Menschheit dient. Ein wichtiges Ziel ist die Lüge in allem. Die Reduktion der Geschichte für die Länder gehört dazu. Für Rußland gibt es nur Stalin, für Deutschland nur Hitler verordnet. So versucht man Völkern, die tausende von Jahren existieren, Schuld für die von den Schuldzuweisern langfristig geplanten Maßnahmen zu übertragen, um sie zu knechten.

  16. Die Schuldfrage ist um so relevanter, je mehr das Geld und besonders der Machtzuwachs über das Geld das Hauptinteresse bilden. Und dies war bei den Verursachern (den wahren Schuldigen) des Weltkriegs von Anfang an der Fall. Die wollten sich wieder einmal bereichern. Dazu brauchten sie einen „Schuldigen“ (der natürlich keiner war), nämlich einen zukünftigen Schuldner, der in der Lage war, die Kredite seiner vielen Kriegsgegner zu bezahlen (denn diese konnten es eindeutig nicht), und dafür kam nur einer in Frage.

  17. Staatsstreich.at:

    „Ein Portal für die Rüstungsindustrie sagt den USA, Europa, sowie dem Rest der West-Verbündeten den fast vollkommenen Zusammenbruch in den nächsten zehn Jahren voraus. Auf welche Datenbasis sich Deagel.com stützt, läßt die Firma weitgehend im Dunkeln. Klar ist nur, daß Faktoren einbezogen werden, die von anderen langfristigen Prognosen nicht verwendet werden. Zum Beispiel das Ende des westlichen Finanzsystems.“

    Mehr dazu: http://staatsstreich.at/deagel-oder-der-untergang-des-abendlandes-im-computermodell.html#more-5875 .

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