Mietpreis für die Atemluft

Steigende Mieten sind auch für die Wohnung-schaffenden Heimbaugesellschaften unangenehm, nicht nur in Deutschland. Andere Länder kommen da in der Behandlung des Wohnungseigentums auf überraschende, in die Zukunft weisende Lösungen. Unbemerkt von der Weltöffentlichkeit haben der regierende Präsident und die ihn tragende Oberschicht der kleinen abgelegenen Republik Mätopia gesetzlich verfügt, dass die Luft über den Grundstücken Bestandteil des jeweiligen Bodeneigentums sein solle. Mietern einer Grundstücksimmobilie steht danach die Luft nur dann zum Atmen zur Verfügung, wenn sie neben der Wohnungsmiete noch eine Luftmiete entrichten.

Mätopia, eine demokratische Volksrepublik, in der ein gütiger Präsident – von den Bewohnern liebevoll Patron (Schutzherr) genannt – mit starker Hand für deren Wohlergehen sorgt, liegt am Südhang eines Gebirges direkt am Meer und zieht mit seiner Schönheit und mildem Klima immer mehr Touristen aus anderen Ländern an. 820.000 Einwohner leben in dem dichtbesiedelten Land von nur 40 km2 Ausdehnung. Das Haus- und Wohnungseigentum gehört traditionell zu 80 % der herrschenden Oberschicht, 20 % haben sich fleißige Menschen der Mittelschicht erwerben können, die es zumeist selbst bewohnen. Die Oberschicht macht 10 % der Bevölkerung aus, die grundbesitzende Mittelschicht 15 %. Dreiviertel der Bevölkerung müssen also zur Miete wohnen.

In alter Zeit hatte sich bei der Landnahme der Adel den ganzen Boden angeeignet und an die Untergebenen zur Bewirtschaftung verpachtet, das dem Adel Abgaben zu dessen Lebensunterhalt leisten und ihm seine Schlösser und Häuser bauen musste. Dafür hat dieser es dann auch wacker gegen die Feinde beschützt. So ist das Bodeneigentum Weniger über die Jahrtausende weiter vererbt worden und auch später durch teilweisen Verkauf an solche, die es sich finanziell leisten konnten, immer in der Hand einer Minderheit geblieben.

Ein grummelnder Alter aus dem Volk meinte zwar, dieses private Bodeneigentum beruhe, worauf schon das lateinische Verb privare (= rauben) hindeute, auf dem Raub weniger, allen hätte ein Stück Boden zugestanden. Jeder Mensch habe einen Anspruch auf ein Stück der von Gott für seine Geschöpfe geschaffenen Erde, auf dem er leben und schlafen kann; das würde noch nicht einmal den Tieren verwehrt. Die Erde sei keine von Menschen gemachte Ware, die persönliches Eigentum werden könne. Gehörte es wenigen, würden die anderen von ihnen existenziell abhängig und könnten ausgebeutet werden. – Doch niemand hörte auf ihn, zumal sich bei ihm, wie eine führende Zeitung aus gut unterrichteter Quelle meldete, bereits Symptome einer schleichenden Demenz gezeigt haben sollen.

Auf den Gedanken der Luftmiete war der Vorstandsvorsitzende der „Vereinigten Stahlwerke AG“ Uritur Avaritia gekommen, als das Parlament, dem er selbst angehört, gegen seine und die Stimmen der anderen Industrievertreter mit knapper Mehrheit ein Gesetz beschloss, das die Industrie zum Einbau von Abgasfiltern verpflichtete, um der zunehmenden Luftverschmutzung Herr zu werden. Bei ungünstiger Witterung hatte die Bevölkerung schon zum Tragen von Atemschutzmasken veranlasst werden müssen. Die Filteranlagen waren sehr teuer, und der Chef der Stahlwerke legte seinerseits einen Gesetzentwurf vor, nach dem die Kosten sowohl von der Steuer absetzbar, als auch zu Teilen vom Staat subventioniert werden sollten. Zum Ausgleich für die Belastung der Staatskasse schlug er die Luftmiete vor, da die Luft ein lebensnotwendiges allgemeines Gut sei und die Luftreinheit schließlich ebenso im Interesse der Bevölkerung liege wie die Erhaltung der Arbeitsplätze. Das Gesetz wurde nach langer Debatte schließlich mit großer Mehrheit angenommen.

Die Durchführungsmodalitäten bereiteten der Verwaltung lange Zeit Kopfzerbrechen. Experten befürchteten einen extrem hohen und teuren Verwaltungsaufwand, andere hielten die Sache überhaupt für undurchführbar. Da kam einer auf die geniale Idee, die Luftmiete an die seit Jahrtausenden bewährte Wohnungsmiete zu binden, sie von den vermietenden Eigentümern einziehen und an die Staatskasse abführen zu lassen. Für ihren Aufwand könnten die Eigentümer der Wohnungen selbst von der Luftmiete befreit werden. Da dreiviertel der Bevölkerung zur Miete wohne, käme schon genug Geld herein. Hinzu zählen müsse man noch die meisten der 15 % Eigentümer aus der Mittelschicht, die ihre Häuser und Wohnungen nur selbst bewohnten und daher die Luftmiete auch zahlen müssten. Dies fand bei den Abgeordneten des Parlamentes, die fast alle zur Oberschicht gehörten, begeisterte Zustimmung. Die Berechnung der Luftmiete erfolgte pro m3-Anteil Luft in der Wohnung, den man auf 1 Pecu im Monat festlegte. Obdachlose wurden zu einer allgemeinen monatlichen Atmungspauschale von 15 Pecu verpflichtet, da sie ja auf kommunalen Grundstücken und Bänken lebten und deren zugehörige Luft verbrauchten. Davon konnten sie sich jedoch mit gemeinnützigen Arbeiten befreien, etwa durch Besprengen dicht befahrener Straßen zur Verhinderung gefährlicher Feinstaubaufwirbelungen. Auch waren schon mit Staubsaugern an den Staustrecken der Städte spürbare Reduktionen der Diesel-Emissionen erzielt worden.

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Professoren der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften an den beiden staatlichen Hochschulen, der „Freien Universität“ und der „Unabhängigen Technischen Universität“, in einer gutachterlichen Stellungnahme diese aus der Praxis geborene Idee für gut und wissenschaftlich begründet erklärten. Einige Professoren ließen durchblicken, dass sie natürlich selbst schon auf eine solche humane Fortentwicklung des Rechts gekommen seien, sie aber wegen evtl. zu befürchtender sozialer Unruhen zuerst den verehrten Parteikollegen, dem Wissenschafts- und dem Innenminister, zur wohlwollenden Überprüfung haben vorlegen wollen.

Der Verwaltungsaufwand erwies sich noch wesentlich einfacher als gedacht, da es nur wenige Vermieter von Einzelwohnungen gab. Die allermeisten Wohnungseigentümer, eben die der Oberschicht, die 80 % aller Wohnungen besaßen, hatten ihre oft zahlreichen großen Wohnblocks zur eigenen Entlastung längst auf große steuergünstige Immobiliengesellschaften übertragen, bei denen sie entsprechend ausreichende Aktienanteile hielten, die ihnen mühelose regelmäßige Einkünfte garantierten. Die größte Immobiliengesellschaft des Landes mit Namen „Wohnfine“ besaß allein 49 % aller Mietwohnungen, so dass es die Staatskasse letztlich nur mit wenigen Schuldnern der Luftmieten zu tun hatte.

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Die Einführung der Luftmiete hätte wohl leicht zu einem geschlossenen Aufschrei der Empörung führen können, wenn es nicht die Medien, allesamt im Besitz der Oberschicht, verstanden hätten, der Meldung mit wohlklingenden Formulierungen jede einseitige Schärfe zu nehmen. Sie beschworen die für alle bestehenden Gefahren der Luftverschmutzung, zu der sicher die Industrie beigetragen habe, aber schließlich doch in der unermüdlichen Sorge um den Wohlstand des Landes und die Erhaltung der Arbeitsplätze. Aber auch die Bürger seien durch extensiven Gebrauch ihres Autos, häufige Flug- und Schiffsreisen, ihre Heizungsanlagen und Grillfeuer am Wochenende und nicht zuletzt durch den eigenen, ständig CO2 ausstoßenden Atem an der bedrohlich am Horizont aufsteigenden Klimakatastrophe beteiligt. Man müsse also als Notgemeinschaft zusammenstehen und die notwendigen Kosten auf möglichst viele Schultern verteilen.

Das Volk brummelte und nörgelte zwar hier und da, doch ergab man sich schließlich achselzuckend in sein Schicksal, an dem man ja selber doch nichts ändern konnte. Nur der grummelnde Alte eilte, so schnell ihn seine schmerzgeplagten Beine tragen konnten, zornigen Auges auf den Marktplatz der Hauptstadt und prangerte von einer Kiste aus mit flammenden Worten die „absolute Ungeheuerlichkeit“ an, die sich hier abspiele. Zur Ausbeutung durch die Wohnungsmiete komme jetzt noch die nicht weniger unverschämte Luftmiete hinzu. Der einzige Vorteil daran sei, dass sie die traditionelle Ungerechtigkeit des geraubten Bodeneigentums mit noch anmaßenderer Hybris bewusst mache. Erde und Luft seien neben dem Wasser die Gott-gegebenen Lebensgrundlagen für alle Geschöpfe. Merke man denn nicht, dass es der Teufel sei, der diese gotteslästerliche Anmaßung einblase, die Elemente zum privaten Eigentum einer Minderheit zu erklären und die anderen Menschen damit zu unterdrücken und zu knechten?!

Eine ansehnliche Menge hatte sich um ihn versammelt und hörte ihm nachdenklich zu, stob aber rasch auseinander, als sich ein Trupp Polizisten den Weg bahnte, den Alten festnahm und abführte. – Einige Wochen später berichteten die Medien, dass der wunderliche Kauz wegen Volksverhetzung angeklagt, vom Volksgerichtshof jedoch infolge einer fortgeschrittenen Demenz für schuldunfähig erklärt und in die Psychiatrie eingewiesen worden sei.

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Die letztendlich allgemeine Ergebenheit des Volkes, ja sein Verständnis für die Luftmiete, die das Leben bei einer 100 m2-Wohnung mit 2,50 Raumhöhe um 250 Pecu im Monat verteuerte, war umso erstaunlicher, als erst unmittelbar in den Monaten zuvor ein geradezu explosiver Anstieg der Wohnungsmieten stattgefunden hatte. – Die erreichte Friedfertigkeit der Menschen hielten sich insbesondere die beiden staatlichen Fernsehsender mit ihren die Gedanken und Gefühle harmonisierenden Wohlfühlprogrammen zugute. – Ausländische Investoren, darunter vor allem die Fondsgesellschaft Gray Rock, hatten bei den Immobiliengesellschaften des Landes mit über dem Börsenwert liegenden Angeboten erhebliche Aktienanteile erwerben können und drängten auf eine Steigerung des in ihren Augen viel zu niedrigen Gewinnes auf zweistellige Prozentsätze.

Das Parlament hatte zwar auf Betreiben der Gewerkschaft eine allgemeine Mietpreisbremse eingeführt, um vor allem die Unterschicht zu beruhigen. Doch führten die Immobiliengesellschaften in den zum großen Teil älteren Wohnungen in breitem Maße wertsteigernde Modernisierungen durch, deren Kosten sie nach dem Gesetz sukzessive zu 11% auf die Mieter abwälzen und so die Mietbremse unterlaufen konnten. Nach neun Jahren hatte der Mieter also 99 % der Kosten abbezahlt. Allerdings war es dem Vermieter danach nicht zuzumuten, die Miete wieder zu senken. Böse Zungen behaupten, der Sinn und Zweck, überhaupt zu modernisieren, sei in vielen Fällen nur, die alten Mieter loszuwerden. Dann sei die Wohnung ein Vielfaches wert und werde gerne als Eigentumswohnung zum Höchstpreis verkauft.

Die hier wohnenden Arbeiter und Rentner mit niedrigem Einkommen sahen sich plötzlich Mietsteigerungen von 30 %, teilweise sogar von 50 bis 70 % gegenüber, die sie tatsächlich kaum zahlen konnten. In einem, aber mittlerweile typischen Fall wurde die Miete einer Wohnung um ca. 200 %, um genau zu sein, von 458 auf 1408 Pecu angehoben; in einem weiteren Fall um 273 % von 564 Pecu Kaltmiete auf 2.109 Pecu.

So wurden immer mehr Menschen der Unterschicht und zunehmend auch der Mittelschicht zum Wegzug in ärmere Viertel veranlasst – wo indessen dieselbe Methode sie bald einholte. Auf diese Weise standen zwar ständig viele Wohnungen leer, in die aber nach und nach einkommensstärkere Mieter einzogen. Und das Proletariat fand sich immer mehr in Armenvierteln mit den verwahrlostesten Wohnungen zusammengedrängt, in denen nichts mehr investiert wurde.

Vor kurzem berichtete ein kleines Anzeigeblatt in der Hauptstadt von einem kauzigen privaten Vermieter, der zum Ärgernis der großen Immobiliengesellschaften in einem noblen Vorort eine 80-Quadratmeter-Wohnung für unter 1.500 Pecu Kaltmiete angeboten hatte. Am nächsten Morgen standen 843 Bewerber in einer langen Schlange vor seinem Haus – selbst für einen abgebrühten Vermieter eine seltsame Erscheinung.

Ein Mitarbeiter eines kleinen verbotenen Mietervereins, der im Untergrund arbeitet, meinte zu einem Bekannten, die Immobiliengesellschaft Wohnfine, die 130.000 Wohnungen besitze, mache im Schnitt jährlich 8.400 Pecu Gewinn pro vermietete Wohnung, also 700 im Monat. Na ja, antwortete dieser, sie hätten ja auch viel Arbeit und Ärger, den Menschen ein schönes Zuhause zu bieten. Und von der neuen Luftmiete hätten sie ja nichts, sie mache erhebliche Verwaltungskosten und müsste voll an den Staat abgeführt werden.

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Ein Nest der Kritik an der privaten Boden- und Lufthoheit hatte sich in einer kleinen nicht-staatlichen Hochschule gebildet, der es durch eine Gesetzeslücke gelungen war, eine staatliche Genehmigung zu erhalten. In einem Artikel dieser Institution in der wissenschaftlichen Zeitung für Soziologie argumentierte ein Professor für die Vergemeinschaftung des Bodens und die gerechte Verteilung an alle Bürger. Der Artikel alarmierte etliche Hauseigentümer aus der Mittelschicht, die dahinter sozialistische Zustände witterten und den Verlust ihres mühsam ersparten Eigenheimes befürchteten.

In einer Vortragsveranstaltung des Professors rückten sie diesem mit zorniger Sorge zu Leibe. Dieser erwiderte, dass man Boden und Gebäude rechtlich trennen müsse. Der Boden habe als Gemeinschaftsgut in der Verwaltung der Kommune zu stehen, die ihn allen Bürgern zur Wohnbebauung und sonstigen Nutzung zur Verfügung stelle. Ein darauf errichtetes Haus sei selbstverständlich Eigentum des Bürgers selbst. Das Wichtige sei, dass der Boden dem Handel und der astronomischen Bodenspekulation entzogen werde. Das verbillige auch in hohem Maße den Wohnungsbau und stelle ihn auf reale Grundlagen.

Viele blieben skeptisch, da Boden und Gebäude nicht zu trennen seien und beide ja auch seit Jahrtausenden ein gemeinsames Eigentumsrecht bildeten. Das stolze Wohnen auf eigener Scholle gebe dem Menschen Unabhängigkeit und Würde. Letzterem stimmte der Professor zu, jedoch mit der frömmelnden Einschränkung, dass die Scholle allerdings Gottes sei, der sie  geschaffen habe.

Die Vorgänge drangen auch zum Ohr des Wissenschaftsministeriums, das daraufhin den Betrieb der Hochschule einer eingehenden Prüfung unterzog. Es kam schließlich zu dem Ergebnis, dass sie die Anforderungen neuzeitlicher Wissenschaftlichkeit nicht mehr erfülle und ihr die Zulassung wieder zu entziehen sei.

Diese bodenreformerischen Ideen beunruhigten die Regierung mehr, als sie sich anmerken ließ. Denn sie sah die soziale Sprengkraft, die ihnen innewohnte und die ganze bisherige Herrschaftsordnung zu gefährden drohte. Daher hielt Präsident Solegna Lekremon eine Fernsehansprache an sein Volk, in der er davor warnte, utopischen Ideen auf den Leim zu gehen, mit denen einige ausländische Agenten die auf allgemeinen Menschenrechten gegründete und über Jahrtausende bewährte Rechtsordnung beseitigen wollten, um Unruhe, Unsicherheit und Chaos zu erzeugen.
„Seien Sie versichert“, sagte er, „das ist ein gutes Mätopia, das beste, das wir jemals hatten. Treten Sie mit mir für ein modernes Land ein, in dem wir gut und gerne leben!“ —

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18 Kommentare zu „Mietpreis für die Atemluft“

  1. Aber die Steuer auf die Atemluft haben wir doch schon längst- die sog. CO2-Abgabe. Eingetrieben durch den Energieversorger.

  2. Wissenschaftler haben herausgefunden, daß Wissenschaft Wissenschaftler in Ruhm und Lohn brachte, darum betreiben Wissenschafter gerne Wissenschaft!

  3. Es sind also doch noch Steigerungsmöglichkeiten möglich, um die Leute auf die Barrikaden zu bringen. Einen Schrittzähler könnte man auch noch pro Schritt besteuern. Es sind noch mehr Steuern möglich. Die Verblödungssteuer, die Strom-Schwachsinnsstützungs-Steuer haben wir ja schon (dabei geht es eigentlich nur um einen Durchlaufzähler und nicht um einen Verbrauchszähler).
    KLIMAWANDEL TEIL 1 KLIMASCHUTZ MANIPULATION / FRIDAYS FOR FUTURE GRETA THUNBERG SCHÜLER DEMO BERLIN
    (https://www.youtube.com/watch?v=P0iuARzOFkQ)

  4. Neueste Meldung aus Mätopia: Die Leute haben sich dafür entschieden, sämtlichen bisherigen Beamten des Staates zu kündigen, weil der Staat abgeschafft wurde. Denn – so verkündete der Sprecher der Mätopianer – Man habe sich dafür entschieden, in Anarchie zu leben, weil Politik schlichtweg zu teuer geworden sei.

    1. @Michael
      Der Staat ist wohl eher eine Firma und die ist im Handelsrecht. Aber die einäugigen Zweifingerer der Pyramide wird auch das nicht interessieren.

      1. @ Drusius:“Handelsrecht“

        Neuerdings gilt Freihandel innerhalb Mätopias, und der Sprecher lässt anfragen, was denn „Recht“überhaupt sein soll. Für Mätopianer sei Freiheit unverhandelbar und „Recht“ ein Fremdwort.
        Zweifinger und ein Auge samt Pyramide von vor anno Tobak interessiere sie nicht, sie interessiere umso mehr der Mätiopische Dom, über dessen Portal das Blitzeszeichen erscheint.

        1. Handelsrecht sind andere Rollenverteilungen im Theater, eigentlich ändert sich nichts.
          Die Batterien werden weiter genutzt.

        2. @ Drusius „Einweihungsblitze und Erkenntnisblitze“

          Es geht mir um MK 13 – 26:“Und dann werden sie des Menschen Sohn kommen sehen in den Wolken mit grosser Kraft und Herrlichkeit.“

          Das braucht ein geistiges Sehen zum Sehen durch äussere Augen hinzu, und es braucht unbedingt sogar Erkenntniskräfte, denn das Sehen kann noch so gut entwickelt sein, was wäre es ohne Erkenntniskräfte ?
          Ein Schäferhund hat gute Sehkräfte, aber ein Mensch – obwohl er vielleicht dicke Brillengläser braucht – hat Erkenntniskräfte , wodurch er weiss, dass das Bild vor ihm von Picasso ist.
          Aber kann er sich selbst erkennen ?

          @ Kalle Möllmann:“Schulpflicht“

          Staatsschule ist ein FAKE ! Was nicht bedeuten muss, dass alle Lehrer der staatl. Schule lauter Bösewichte sind.
          Aber es ist eine „irre“ Idee, den sogenannten oder realen Staatsbeamten ausgerechnet die Bildung zu überlassen,
          weil der Staat von unseren Steuern lebt ! Je dümmer wir selber sind, desto leichter fällt es dem Beamten, uns die Kohle aus dem Beutel zu ziehen.
          Was folgt daraus ? Ein Portemonnaie aus Zwiebelleder. Wenn wir reinsehen, fangen wir an zu weinen.

  5. Jetzt rächt sich, daß wir auf den FAKE mit der „Schulpflicht“ hereingefallen sind – einen bisher völlig unerkannten MEGA-FAKE, den man uns unter der geilen TARNUNG „gute Bildung ist wichtig“ in’s Hirn gehämmert hat – und dann kommt die KELLY-family mit ihrem MEGA-Erfolg der einzig & allein auf PRIVATER Bildung beruht . . . ?
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    Denn das lateinische Wort „privare“ bedeutet nicht nur „berauben“, wie die Beobachter Mätopia’s fälschlich glauben mögen – „privare“ steht auch für „jemandem etwas bringen“ & „jemanden von einem Übel befreien“ – es kommt also immer ganz genau darauf an, WAS der Eine dem Anderen wegnimmt.
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    DARUM hatte mein Vater als Arzt auch lieber PRIVAT-Patienten – denn die freuten sich, wenn er sie ihrer Wehwehchen beraubte – und zahlten gerne & gut für eine professionelle Behandlung.
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    Jedenfalls sind DAS die Definitionen der LANGENSCHEID-family – die sich ja professionell mit Übersetzungen beschäftigt – zumal ich damals bei „Latein“ die Greta Thunberg gemacht habe . . .
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    ZWEI MEGA-PROBLEME:
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    WER weder das ABC vorwärts, seitwärts, rückwärts, im Bomben-Hagel & im Schlaf beherrscht – noch Adam Riese jemals begegnet ist – DEM BLEIBEN NUR DIE FAKE-NEWS AUS DEM HANDY . . .
    Und genau DARUM toben etliche der wüstesten KRIEGE rund um den Begriff: „PRIVAT“
    WAS darf PRIVAT besitzen & WAS nicht?
    WAS ist gefährlich an PRIVAT-Besitz – und WAS nicht?
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    WAS hätten POL POT, STALIN, GEORGE W. BUSH, ADOLF HITLER oder BENJAMIN NETANJAHU mit ihren Nachbarn angezettelt – wenn sie nur MEGA-REICHE „Privat“-Männer gewesen wären . . . ?
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    Es ist einfach FAKE-Wissen zu glauben – daß ein veritabler PSYCHOPATH als „Privatmann“ noch gefährlicher sein könnte – als er es als „Staatschef“ bereits der Welt BEWIESEN hat.
    Mörder sind Mörder.
    Und das staatliche GEWALT-MONOPOL macht aus einem Mörder einen Massen-Mörder!
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    YEHUDI MENUHIN wurde einmal gefragt – ob sich der zweite Welt-KRIEG denn seiner Meinung nach jemals wiederholen könne – und er sagte JA!
    „Gehen sie einfach in die Gefängnisse – holen Sie die die Mörder raus – und setzen sie DIE in die Regierung!“
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    Die ECHTE Gefahr ist unser NICHT-Wissen – WIE man denn überhaupt einen echten, geisteskranken PSYCHOPATHEN von einem gütigen Menschen unterscheiden kann – der seine gesamte Schaffenskraft zum Wohle der Menschheit einsetzt . . . ?
    Denn genau DAS lernen wir NICHT in der Schule & NICHT an den Universitäten.
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    Und so schaffen es immer wieder echte Psychopathen – das staatliche Monopol der Gewalt in ihre Macht zu bringen – und dann gehen für alle anderen die Lichter mal wieder aus . . .
    So war es immer – und so ist es bis heute – auf diesem Planeten.
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    Und so schaffen es immer wieder echte WUNDERKINDER – trotz Schulpflicht, staatlicher Gängelung & staatlicher Willkür, die Gewalt auszutricksen – und dann gehen für alle anderen die Lichter mal wieder an.
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    Und DIESES MEGA-WISSEN -was über den ERFOLG im Leben, oder den UNTERGANG entscheidet – DAS gibt es derzeit leider nur PRIVAT & derzeit in KEINER der westlichen Regierungen!
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    Eine Lösung würde damit beginnen – auch die SCHULE als einen MARKT, als einen WETTBEWERB um die Zukunft zu begreifen – auf dem echte KONKURRENZ immer nur das Geschäft belebt.
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    Bisher gilt all‘ unsere Liebe den Behinderten, den Gestörten, den Geflüchteten, also den Opfern von irgend etwas . . .DAS kann man als Aufarbeitung der Vergangenheit verstehen . . .
    Aber es darf den Blick auf die Kehrseite der Medaille nicht verstellen!
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    Ein Michelangelo, ein Leonardo da Vinci, ein Bill Gates oder ein Steve Jobs kann auch in Deutschland geboren werden – ein Rudolf Diesel war so einer – und WAS machen WIR dann mit dem WUNDERKIND?
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    Hochbegabte „passen“ nicht in unsere schöne neue Welt – DIE WERDEN ALSO PER FAKE-DIAGNOSE ALS „BIPOLAR“, „ADHS“, oder als angeblich „unangepasst“ oder als „aggressiv“ mit Ritalin & anderen extrem gefährlichen PSYCHOPHARMAKA ausgebremst, die man andernorts auch „suicide-pills“ nennt, weil eine der vielen Nebenwirkungen die allzu bekannten AMOK-Läufe der so mißhandelten Kinder sind – und pflichtgemäß soweit ihrer (privaten) ÜBERFLIEGER-QUALITÄTEN beraubt, bis sie dem Grusel-Niveau der staatlichen UNTER-BILDUNG gerecht werden . . .
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    Am Ende des Tages gibt es derzeit ÜBERALL zwei Arten von Menschen – die Guten & die Bösen – um es mal so einfach wie möglich zu sagen.
    SOLANGE wir DIESE beiden ARTEN von Mensch NICHT auseinanderhalten können, ist größtmögliche PRIVATISIERUNG & damit die größtmögliche KONKURRENZ – allemal sicherer als alles in nur EINER Hand zu konzentrieren – wobei es egal ist, ob Demokratie oder Diktatur, wie wir ja täglich aus unseren westlichen Regierungen hören & sehen können . . .
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    WER MAL EBEN ZWEI MILLIONEN MENSCHEN IN EIN KLEINES, ÜBERBEVÖLKERTES LAND WIE DEUTSCHLAND HINEIN PUMPT – DER SOLLTE SOVIEL VOM KLEINEN EIN-MAL-EINS VERSTEHEN – DASS ER AUF EINEN SCHLAG AUCH ZWEI MILLIONEN NEUE EXTRA WOHNUNGEN BAUEN MUSS . . .
    Politik baut aber NICHT, schwafelt lieber von „ENTEIGNUNG“ – so daß auch die PRIVATEN schlagartig NICHT mehr bauen – denn wer gibt schon sein Geld für etwas her, was der Staat ihm danach WEGNIMMT?
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    Wenn der ganze Planet so dicht besiedelt wäre wie derzeit Deutschland – dann würden manche „Überbevölkerungs-Zahlen-Fälscher“ nicht über 7,5 Milliarden Menschen auf der Erde stöhnen – sondern STAUNEND ERKENNEN, DASS UNSER PLANET AUCH LOCKER 32 MILLIARDEN AN GESAMT-BEVÖLKERUNG VERKRAFTET, DENN GENAU DIESE 32 MILLIARDEN MENSCHEN AUF DER ERDE ENTSPRECHEN DER MOMENTANEN BEVÖLKERUNGSDICHTE IN DEUTSCHLAND . . .
    Nur rechnen müßte man können . . .
    .
    Und die Regierung braucht immer noch MEHR Menschen aus fernen Ländern – weil die NATUR selbst die Deutschen als REAKTION auf den immer weiter wachsenden DRUCK im Kessel, in die Kinderlosigkeit & in die Auswanderung treibt – denn die Regierung hat sich mit ihren immer verrückteren WAHL-Versprechungen über die Jahrzehnte, in eine schier ausweglose Lage manövriert . . .
    .
    DARUM derart viel amtliche VOLKS-Verdummung derzeit – denn wenn DAS die Leute erst einmal mitkriegen, WAS da tatsächlich alles an Wandel auf uns zukommt – dann ist Schluß mit lustig . . .

  6. OT, aber meiner Meinung nach wichtig und sollte man unbedingt lesen!

    Mike Adams hat einen längeren Artikel über folgendes Thema geschrieben:

    Medizinischer Alarm: Krankenhäuser setzen tödliche superbug-Pilze an die Luft frei und „besiedeln“ die Bevölkerung mit gefährlichen Krankheitserregern, die eine Sterblichkeitsrate von 41% – 88% aufweisen.
    Es handelt sich um Candida auris!

    https://www.naturalnews.com/2019-04-07-hospitals-pumping-deadly-superbug-fungi-into-open-air-colonizing-population.html

  7. . . .
    Ein „Mietpreis für die Atemluft“ haut niemanden in Deutschland vom Hocker – denn wir sind die unbestrittenen Ober-Chaoten des Planeten – was das Recht auf STEUERN angeht . . .
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    In Deutschland gibt es MEHR Papier & Gesetze zum Steuer-Recht – als im gesamten Rest des Planeten zusammen – an unserem Wesen kann aus meiner bescheidenen Sicht NIEMAND genesen . . .
    .
    „STEUERN“ in Deutschland steht ja nicht nur für die MEGA-Abzocke – sondern gleichzeitig für die ENTMÜNDIGUNG des Bürgers – denn mit unseren Steuern, steuert der Staat unser Leben.
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    STEUERN sind also der direkte Feind der FREIHEIT.
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    Wenn unser „Führer“ sich als „Steuer-Mann“ angeboten hätte – vielleicht wären wir Germanen früher wach geworden – und nicht erst als es längst zu spät war die FEHL-Steuerung zu stoppen . . . ?
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    Bevor ich über neues FREMD-STEUERN meines eigenen Lebens nachdenken mag – brauche ich erst einmal eine echte GRUNDSATZ-Diskussion über RECHT & UNRECHT von STEUERN als gesetzliche ABGABE – und zweitens eine echte GRUNDSATZ-Diskussion über RECHT & UNRECHT von STEUERN als gesetzliche ENTMÜNDIGUNG meiner EIGENEN Entscheidungs-FREIHEIT als Bürger!
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    In Frankreich, wohin ich seit 1963 immer wieder gerne zurück kehre – heißen diese gesetzlichen Abgaben NICHT „lenken“ oder „steuern“ oder „dirigieren“ oder „führen“ – sondern „impôt“ oder „taxes“.
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    „Im“ ist die französische Verneinung, wie in „immoral“, also „UN-moralisch“ – wenn man also den französischen „pôt“ als den deutschen „Pott“ betrachtet – dann sind „STEUERN“ genau DAS, was im Pott, oder genauer in der eigenen Haushalts-Kasse vom SELBST erwirtschafteten FEHLT.
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    So einfach ticken 80 Prozent der Franzosen – so einfach die Botschaft der „GELBEN WESTEN“ – so hoch kompliziert & verpeilt die französische Regierung.
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    Denn die französische Regierung STEUERT nicht derart direkt das Leben ihrer Bürger – wie es sich die deutsche Regierung bereits seit Urzeiten erlaubt – seit 1963 war nicht ein einziges Mal ein französischer Regierungs-Vertreter auf meinem Grundstück!
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    Französische Regierungen plündern ihr eigenes VOLK dennoch weitaus brutaler, als fast alle Anderen – aber sie verballern das Geld des VOLKES zuerst für die EIGENE, extrem üppige Versorgung – und den Rest für Protz & Pomp und für eine total ÜBERDIMENSIONIERTE Armee, die dem EIGEN-Schutz der Interessen der 20 Prozent Privilegierten dient.
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    Im Englischen wird auch nicht gesteuert – sondern eine „tax“ eingezogen – am liebsten eine möglichst simple“flat-tax“, denn Bürokratie & Erbsen zählen sind NICHT die Lieblings-Beschäftigungen der Angel-Sachsen & der Amerikaner . . .
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    Vielleicht ist es dieses FALSCHE Wort „Steuern“ – für die Abgaben eines VOLKES an die Obrigkeit für . . .
    ja für WAS eigentlich . . . ?
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    WAS bitte kann Obrigkeit BESSER als der normale Mensch?
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    WAS bitte können aufgeblähte Regierungs-Kommissionen BESSER, als normale Profi’s in ihrem jewiligen Fachgebiet?
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    Regierungen können mit unserern STEUERN – uns Bürger immer wieder in KRIEGE steuern – aber WER will das schon?
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    BEVOR wir also DARÜBER diskutieren können – ob die ERDE, also das Land besser der Gemeinschaft ALLER Bürger gehören soll, oder NIEMANDEM wie bei den Indianern, weil die Erde den Pflanzen & den Tieren, dem Wasser & der Luft und allen GEISTERN ebenso gehört, oder ob Gott der alleinige Besitzer sein soll – brauchen wir erst einmal einen wissenschaftlichen Durchbruch, WER denn überhaupt geeignet ist, DERARTIGE Entschidungen zu überwachen & für einen ordentlichen Rechtsweg zu sorgen.
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    BISHER haben immer wieder ALLE Systeme versagt – weil die FALSCHEN an die Macht kommen – und per MISSBRAUCH sich wie die KIRCHE an unseren Kindern vergehen oder wie unsere REGIERUNGEN gar per KRIEG ganze VÖLKER ermorden, und ganze Landstriche mit Land- & See-Minen & depleted Uranium für alle Ewigkeit verseuchen . . .
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    SOLANGE wir also in einfacher MENSCHEN-KENNTNIS derart total versagen, wie leider eben auch der angeblich so besonders „freie“ Westen – kann die Devise für mich nur heißen „WENIGER“ Staat – um die Verantwortung für das Leben auf so viele Schultern wie möglich zu verteilen!
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    Und diesem MINI-Staat extrem gut auf die Finger schauen – daß er vor allem für einfache SPIEL-REGELN (Gesetze) sorgt, die ALLE Bürger verstehen & akzeptieren – und DIESE akzeptierten Spiel-Regeln dann für JEDERMANN gleichermaßen auch durchsetzt & einhält.
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    Der Staat als SCHIEDS-RICHTER also – wie in einem Profi-Fußball-Spiel – am besten mit Video-Beweis.
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    Dann wird auch KLAR, warum wir in extrem traurigen Zeiten leben – in denen mit JULIAN ASSANGE der einzige ECHTE Schieds-Richter, der sich getraut hatte das FOUL der Amerikaner im IRAK-KRIEG laut zu pfeifen – JETZT VON DEN ÜBERFÜHRTEN MÖRDERN VOM PLATZ GESTELLT WIRD . . .
    .
    DAS ist eine derart verkehrte Welt, die erst in Ordnung gebracht werden muß – BEVOR man derart tief im UNRECHT verankerte Regierungen – mit erweiterten Befugnissen zur LAND-Verteilung ausstatten sollte!

    1. Es sollte auch dem letzten aufgefallen sein, daß dieser parasitäre Staat noch nie mit Steuergeldern umgehen konnte!
      Es werden hunderte von Millionen verplempert, U- Boote an Terrorstaaten verschenkt und jedes Mal wird nur der Bürger geschröpft, Währenddessen Millionäre und Milliardäre Ihr Geld in Stiftungen, Holdings oder Schweizer Mafia Banken verstecken!
      Das reicht aber denen noch nicht, zusätzlich werden noch Schweinereien wie CumEx begangen, wo der Freimaurer Schäuble dann meint, es sei zu kompliziert, seinen Freunden die Dinge nachzuweisen!
      Und dann werden noch 50-70+ Milliarden an Asylschmarotzer verschenkt! Es gibt nichts verruckteres als diese … im Bunzeltag!

    2. Der Mietpreis für die Atemluft ist im Grunde keine Steuer, sondern – ein Mietpreis, der nur vom jeweiligen Lufteigentümer an den geldgierigen Staat abgeführt werden muss – zunächst jedenfalls.

      Das entscheidende Neue und Zukunftsträchtige ist, dass eine Minderheit der Bevölkerung, die bereits den Boden unter sich als Privateigentum verteilt hat, obwohl er für alle Menschen, die geboren werden, geschaffen ist, nun auch Eigentümer der Luft geworden ist, und die Nicht-Eigentümer, die zugleich auch Nicht-Eigentümer des Bodens sind und eine Wohnung mieten müssen, ebenfalls die Luft mieten und für´s Atmen einen Mietpreis zahlen müssen.

      Was bleibt ihnen als Ausweg? Ein Baumhaus scheidet aus, weil es auf einem Baum sitzt, der in einem Stück Boden wurzelt, das jemand anderem gehört. Es bleibt eigentlich nur ein Luftschloss über dem Meer. Dessen Verwirklichung ist aber noch nicht besonders weit gediehen.

      Aus gut unterrichteten Kreisen Mätopias verlautet, dass bereits Vorbereitungen getroffen werden, auch das Trinkwasser zu privatisieren. Der Nestle-Konzern aus der fernen Schweiz, der bereits Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt haben soll, ist schon kontaktiert worden. Man wird aber vermutlich doch einheimischen Unternehmen, an denen die Boden-besitzende Oberschicht die Aktien hält, die Eigentumsrechte an den Trinkwasserquellen übertragen. Es müsse erwartet werden, dass die bisherigen Wassergebühren der Kommunen, welche nur die Aufbereitungskosten decken, zunächst um 200-300 % steigen werden.

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