Das Gute zwischen dem zweifachen Bösen

Das Böse ist allgegenwärtig. Ist es auch das Gute? Während das Böse in allerlei Gestalt ungerufen an uns herandringt, muss das Gute aber immer wieder errungen werden. Was Wilhelm Busch in das Bild brachte: „Gute Tiere muss man züchten, muss man kaufen, doch die Ratten und die Mäuse kommen ganz von selbst gelaufen.“ Haben wir es nur mit bösen Gedanken, Gefühlen und Willensimpulsen der Menschen zu tun, oder auch mit unbemerkt dahinter stehenden mächtigen geistigen Wesenheiten?

Ursprung der Angst

In der gegenwärtigen Corona-Krise hat in der Gesellschaft eine seelische Erscheinung ganz besonders bedrohliche Dimensionen angenommen: die Angst. Woher kommt die Angst, also die Angst als solche, unabhängig davon, wodurch sie ausgelöst wird. Angst ist nicht etwas, das der Mensch selbst erfinden könnte. Sie dringt in ihn ein. Er bildet sie nicht, er erleidet sie und kann in ihrer panischen Steigerung gar von ihr völlig überwältigt werden. Sie muss also irgendwo außerhalb des Menschen ihren Ursprung haben.

Das Wort Angst hat sich aus indogermanisch anghu „beengend“ über althochdeutsch angust entwickelt. Er ist verwandt mit lateinisch angustus bzw. angustia für „Enge, Beengung, Bedrängnis“ (siehe auch Angina) und angor „Würgen“ (s. Wikipedia).
In der urpersischen Überlieferung wird dem Lichtgott Ahura Mazdao der Geist der Finsternis Angra Mainyu feindlich gegenübergestellt. Wir sehen, dass der erste Teil des Namens Angra an die indogermanischen Wörter für Angst anklingt. In der Avesta, einer Textsammlung der von Zarathustra gestifteten Religion des Zoroastrismus, wird er auch als der „Angst verursachende Geist“ bezeichnet. Im Mittelpersischen erscheint der Name Angra Mainyu zu Ahriman zusammengezogen.

Die Angst, die unsere Brust zusammenpresst, eng macht, so dass der Lebensatem stockt und das Herz still zu stehen droht, ist eine reale, dem Menschen feindliche Kraft, die nicht aus dem Menschen selbst stammt, sondern von außen in ihn eindringt. Sie kann auch nicht irgendwie aus dem Nichts, sondern muss von einem entsprechenden mächtigeren Wesen kommen.
Ahriman, der dem biblischen Satan entspricht, ist allen Religionen und Weltanschauungen, die aus Einblicken von Eingeweihten in die übersinnliche, geistige Welt entstammen, genau bekannt – nur nicht dem modernen Materialismus, der auf einer Verengung der sinnlichen Wahrnehmung beruht, die er abergläubisch für das Ganze hält.

Ahriman, der Geist der Finsternis, ist der Ursprung aller zusammenziehenden, verengenden, erstarrenden Kräfte und damit der Kräfte des Todes. Daher wirkt er auch verengend in das menschliche Erkenntnisvermögen hinein, so dass der Einblick in die geistig-göttliche Welt, aus der alles Materielle hervorgeht, verdunkelt und die Wahrnehmung auf die äußere physische Welt reduziert wird. So ist er auch der große Geist des Irrtums, der Lüge und Täuschung und entzieht sich damit selbst der Wahrnehmbarkeit, so dass der Mensch seine Existenz genauso wie die aller anderen höheren geistig göttlichen Wesen, die nicht einen äußerlich sichtbaren physischen Leib annehmen, leicht bestreiten kann. Deshalb ließ Goethe in seinem Faust-Drama den Lügengeist, den er Mephistopheles nannte ((hebr. von mephiz = der Verderber und tophel = der Lügner), voller Spott und Hohn über die Menschen sagen: „Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie am Kragen hätte.“

Das zweifache Böse

Angst und Furcht wirken lähmend auf die Seele des Menschen, auf sein Denken, Fühlen und Wollen, wie wir gegenwärtig in der Corona-Panik auch beobachten können. Er verhält sich vollkommen still in der bangen Hoffnung, dass bloß nicht eintritt, was zu befürchten ihm permanent vor Augen geführt wird, und lässt die umfassendsten obrigkeitsstaatlichen Einschränkungen seiner freiheitlichen Grundrechte klaglos über sich ergehen. Angst ist also immer mit Feigheit verbunden. Das besonnene Handeln, das Mut erfordert und kühn das Notwendige und Richtige tut, ist weitgehend ausgeschaltet.

Doch der extremen Verhaltensweise der Feigheit steht ein anderes seelisches Extrem gegenüber, das man als Tollkühnheit bezeichnen könnte. Hier gerät der Mensch in eine Art Rausch, in dem er alle vernünftigen Überlegungen hinter sich lässt, gleichsam ohne rechte Prüfung der Realität den Boden unter den Füßen verliert und sich blindwütig in den Kampf stürzt, ohne die Verhältnisse in realistischer Weise abzuschätzen.
Eine solche Tollkühnheit kommt ebenfalls nicht aus dem Menschen selbst, sondern ergreift und überwältigt ihn in heftiger emotionaler Aufwallung. Sie muss von einer anderen antimenschlichen Macht und Wesenheit stammen, die der ahrimanischen polar entgegengesetzt ist und in der religiösen Überlieferung als Luzifer bezeichnet wird. Luzifer, (lat.) der „Lichtträger“, ist der durch den Schein lockende und schmeichelnde Verführer, in der Bibel durch die sich windende Schlange symbolisiert. Im christlichen Sprachgebrauch wurde Luzifer gleichbedeutend mit dem Begriff des Teufels.

Der allgemeine Gegensatz von Gut und Böse muss also genauer differenziert werden in einen Gegensatz von zwei ganz polar zueinander stehenden Kräften des Bösen, zwischen denen das Gute in der Mitte steht. Schon der große griechische Philosoph Aristoteles hat in seiner „Nikomachischen Ethik“ aufgezeigt, dass die wahre Tugend immer als Mitte zwischen zwei Abirrungen und Einseitigkeiten hergestellt werden muss. Auf den griechischen Tempeln fand sich vielfach die Inschrift „metron ariston“ – das Maß ist das Beste, von dem man durch Untertreibung oder Übertreibung abweichen kann.

Alles menschliche Seelenleben verläuft in dieser Spannung. So liegt der richtige Umgang mit dem Geld in der Mitte zwischen dem Geiz auf der einen Seite und der Verschwendung auf der anderen. Die Ordnungsliebe bewegt sich zwischen Pedanterie und Chaos, die Tugend der Selbstbeherrschung zwischen Selbstverkrampfung und Zügellosigkeit. Das rechte Selbstbewusstsein hält die Mitte zwischen Minderwertigkeitsgefühl und Überheblichkeit, zwischen Kleinmütigkeit und Hochmut.
Oft sprechen wir daher vom „goldenen Mittelweg“, der zwischen den Einseitigkeiten hindurchführt.

Auch die körperliche Gesundheit liegt in der Mitte zwischen verhärtenden, (sklerotisierenden) und auflösenden (fiebrigen) Tendenzen des Leibes. Jede Erkrankung stellt daher in der einen oder anderen Richtung eine Abweichung vom gesunden Gleichgewicht der Kräfte dar. Überall wirken von zwei entgegengesetzten Richtungen starke Kräfte, die zur Einseitigkeit und damit zur Zerstörung führen. (Vgl. Hans-Werner Schröder: Der Mensch und das Böse, Stuttg. 1984, S. 23 f.)

Die Wirkungen Luzifers äußern sich also in einem Drang, uns über uns selbst hinauszuführen und illusionär zu erheben, den Boden unter den Füßen zu verlieren, das Irdische gering zu achten und zu fliehen. Ahriman dagegen wirkt in dem Drang, uns in uns selbst zu verhärten, sich in der Einseitigkeit des Irdischen zu verkrampfen und der Materie zu verfallen.

Zur Erkenntnis des Bösen

Es kann sich nicht darum handeln, die Kräfte des zweiseitigen Bösen zu fliehen, denn sie wirken in jedem Fall, und wir würden ihnen erst recht verfallen. Es kommt alles darauf an, sie detailliert zu durchschauen und in einen mittleren Zustand des Ausgleichs zu bringen, in dem ihre zerstörende Einseitigkeit aufgehoben und zum Guten gewendet ist. Das Durchschauen dieser Kräfte ist aber in ihrem vollen Ausmaß nur möglich, wenn sie als real wirkende übermenschliche Wesen erkannt und ernst genommen werden. Das aber setzt voraus, dass die heutige Reduktion der Erkenntnis auf die materielle Oberfläche des Daseins überwunden wird, hinter der diese Wesen natürlich händereibend verborgen sind. Denn sie können umso mächtiger wirken, je mehr sie unerkannt bleiben.

Wenn es böse Wesen gibt, muss es natürlich auch gute geistige Wesen geben. Das Böse ist ohne das Gute nicht möglich, von dem es sich eben als Böses unterscheidet. Und in unserem tiefsten Innern sind wir mit den guten Mächten als unseren Schöpfern auch verbunden. Denn wie sollten wir das Böse als Böses erkennen und vom Guten unterscheiden, wenn wir nicht den Maßstab des Guten in uns trügen. Goethe lässt im Prolog seines Faust-Dramas den Herrn zu Mephistopheles gewendet sprechen: „Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“

Wenn wir uns der Einwirkung übermenschlicher Wesen auf uns bewusst sind, werden wir eine viel größere Aufmerksamkeit auf unseren Seeleninnenraum richten, welche Gefühle oder Gedanken dort aufsteigen und welcher Art sie sind. Wir können allmählich unterscheiden lernen, welche Gedanken wirklich unsere eigenen sind und welche uns auf einmal „ein-fallen“, und diese zu prüfen beginnen, wie sie geartet sind und ob sie etwa von einem ahrimanischen, einem luziferischen oder einem Wesen des Guten inspiriert wurden. Da eröffnet sich ein weites Feld seelischer Aufmerksamkeit auf sich selbst und das ganze soziale Leben der Menschen.

Die Verkörperung des absoluten Guten

Die Geschichte und das soziale Leben der Menschen zeigen, dass es ihnen aus eigenen Kräften nicht möglich ist, den versucherischen und zerstörenden Kräften der übermenschlichen Wesen des Bösen voll zu widerstehen. Seit dem „Sündenfall“, der durch Luzifer hervorgerufenen allmählichen Sonderung von der geistig-göttlichen Welt, und dem damit verbundenen Abstieg durch die Inkarnationen in eine immer dichtere materielle Verkörperung, verbunden mit Krankheit und Tod, war der Mensch schließlich so stark den Kräften des Bösen verfallen, dass er sich nicht mehr hätte daraus befreien können.

Nach christlicher Auffassung verkörperte sich daher Christus – nach dem Johannes-Evangelium der Schöpfergott, aus dem alles entstanden ist – in einem menschlichen Leibe, um den Menschen aus der göttlichen Welt unmittelbar höchste Kräfte des Guten zu bringen, mit denen er, wenn er sie ergreift, die Kräfte des beidseitigen Bösen immer mehr beherrschen kann. Die Menschwerdung Christi ist die göttliche Antwort und der Anfang der Rückgängigmachung des luziferischen Sündenfalls. Der italienische Maler Fra Angelico hat diesen Zusammenhang in einem Bild der Verkündigung des Engels an Maria dadurch zum Ausdruck gebracht, dass er links hinten die Vertreibung Adams und Evas aus dem Paradies darstellt (s. hier).

Christus ist die Verkörperung des absoluten Guten selbst, des Lichtes, der Liebe, des Lebens und der Wahrheit. Davon kann sich jeder in den Evangelien ein Bild machen. Durch seine Inkarnation in Jesus von Nazareth reinigte er dessen seelisch-physisches Menschwesen von allen Einflüssen des Bösen, entzog den ersten physischen Leib eines Menschen den ahrimanischen Todeskräften und führte ihn zur Auferstehung, d.h. stellte ihn in seiner ursprünglichen Reinheit wieder her. Die ungeheure Bedeutung dieses Vorganges besteht darin, dass das volle Ich- und Welt-Bewusstseins unseres Geistes nur am Spiegel des physischen Leibes entstehen kann. Das merken wir jeden Morgen, wenn Seele und Geist aus dem Schlafe in das lebendige Leibesgefüge wieder eintauchen und wir zum Bewusstsein kommen. In der durch den Sündenfall den zerstörerischen Todeskräften anheimgefallenen Form des physischen Leibes, darauf hat Rudolf Steiner immer wieder hingewiesen, wäre dies aber immer weniger möglich gewesen und eine Weiterentwicklung der Menschheit schließlich verhindert worden.

Die Auferstehung

Die Auferstehung Christi im physischen Leibe stellt die höchsten Anforderungen an die menschliche Erkenntnis, an der auch die meisten Menschen scheitern, da sie aller gewöhnlichen Erfahrung und naturwissenschaftlichen Erkenntnis radikal widerspricht: Ein gestorbener Leib, der unaufhaltsam in die Verwesung übergegangen ist, kann nicht nach drei Tagen wieder lebendig werden.

Aber wir müssen uns bewusst machen, dass all unsere gewöhnliche Erkenntnis heute auf die Sinneswahrnehmung und ihre verstandesmäßige Verarbeitung reduziert ist, und dies auf den ahrimanischen Einflüssen der Verengung unseres Bewusstseins beruht. Wir schauen den Menschen nur von seiner materiellen Außenseite an. Diese für das Ganze zu halten, ist eine ahrimanische Täuschung, und ohne sie zu überwinden, kommen wir nicht in die volle Wirklichkeit hinein, in der sich das Christusgeschehen abgespielt hat.

Die Materie für die einzige Wirklichkeit zu halten, führt zu dem Aberglauben, dass der lebendige Leib des Menschen irgendwie aus einem komplizierten Zusammenspiel der Materieteilchen entstehe. Dabei hat noch niemand konkret nachweisen können, dass sich anorganische Teile von selbst aus der Schwere erheben und zum  lebendigen Organismus einer Pflanze, eines Tieres oder Menschen emporranken könnten. Das wird auch niemals gelingen können. Es ist buchstäblich eine geistige Beschränktheit.

Wir müssen schon nach der gewöhnlichen Logik eine höhere Kraft, eine übersinnliche Lebenskraft voraussetzen, die zwar für die Sinne unsichtbar, aber real wirksam ist, durch welche die leblosen Stoffe aus der Umgebung zusammengezogen und in die Gestalt einer lebendigen, der Schwere entwachsenden Pflanze eingebaut, quasi hineingezwungen werden.

Und wir müssen beim Tier noch höhere, seelische Kräfte voraussetzen, die den rein lebendigen Organismus zusätzlich zu einem beseelten Bewegungsorganismus erheben, und beim Menschen noch weitere geistige Ich-Kräfte, die den seelisch-tierischen Organismus aus der Horizontalen in die Vertikale, die Aufrechte, erheben, ihn dadurch weitestgehend den irdischen Schwerekräften entziehen und das Haupt mit seinem Denkorgan frei schwebend dem Himmelsgewölbe entgegenhalten, um dessen Kräfte in sich nachzubilden.

Wir haben es daher beim irdischen Menschen mit hinter und in dem physischen Leib wirkenden drei weiteren übersinnlichen Wesensgliedern zu tun, die Rudolf Steiner Lebenskräfte- oder Ätherleib, Seelenkräfte- oder Astralleib und Ich-Organisation nennt, ohne die der physische Leib überhaupt nicht zu denken und zu verstehen ist (vgl. genauer hier).

Genau genommen haben wir es beim physischen Leib auch nicht nur mit irdischen Stoffen, sondern mit einer ganz bestimmten menschlichen Form zu tun, in welche die Stoffe eingebaut und auch nach naturwissenschaftlicher Erkenntnis ca. alle 7-8 Jahre nahezu vollkommen ausgetauscht werden. Trotzdem bleibt der Leib derselbe. Die Form selbst ist geistig, sie ist der eigentliche Leib, der nur mit Materie ausgestopft und dadurch für die Sinne wahrnehmbar wird. Sie rutscht aus dieser Form mit dem Tode wieder heraus.

Was Christus den Zerstörungs- und Todeskräften entrissen hat, ist die Formgestalt des physischen Leibes, aus der die Materie herausgefallen ist. Sie blieb für die Sinne daher unsichtbar, so dass es kein Wunder war, dass er durch geschlossene Türen gehen konnte. Und diese physisch-geistige Formgestalt wurde von ihm noch mit einem ebenfalls erneuerten Lebenskräfte- oder Ätherleib, seinem Seelenkräfte- oder Astralleib und seinem Geiste durchdrungen. Und so trat er unter die Jünger und, wie Rudolf Steiner aus seiner eigenen übersinnlichen Forschung schildert, verdichtete durch die Macht seines Geistes den Lebenskräfteleib bis an die Grenze physischer Sichtbarkeit, so dass er von diesen von ihm geschulten und vorbereiteten Menschen wahrgenommen werden konnte.

„… So dass der auferstandene Christus umhüllt war mit einem bis zur physischen Sichtbarkeit verdichteten Ätherleib. … Er war nicht für alle sichtbar, weil es eigentlich nur ein verdichteter Ätherleib war, den der Christus nach der Auferstehung trug.“ Und der zweifelnde Thomas konnte seine Wundmale tasten, weil an jeder Wunde sich der Ätherleib etwas zusammenzieht und eine Art Narbe bildet. „Und in dem besonders zusammengezogenen Ätherleib, dem entnommen sind die Bestandteile zu dem neuen Ätherleib, mit dem sich die Christus-Wesenheit umkleidete, da waren zur Sichtbarkeit gebracht diese Wundmale, waren besonders dichte Stellen, so dass auch der Thomas fühlen konnte, dass eine Realität da ist.“
Auch habe durch die Macht des Christus eine Auflösung der von ihm genossenen irdischen Speisen unmittelbar durch die Lebenskräfte, die ja überhaupt die Verdauung bewirken, ohne Mitwirkung stofflicher Organe erfolgen können.1

Ob man dem jetzt folgen kann oder nicht, klar ist, dass diese Vorgänge nur durch eine Erweiterung der ahrimanisch beschränkten Sinneserkenntnis in das Übersinnliche hinein in ihrer vollen Wirklichkeit wahrgenommen und erkannt werden können, wie sie durch eine Schulung möglich ist, die sich mit den Christus-Kräften des Guten verbindet.

Der Weg der Selbsterkenntnis

Jeder Mensch, der nicht vollkommen im äußeren Tand des Lebens aufgeht, sondern immer wieder Fragen nach dem Sinn des Lebens und der Existenz Gottes nachgeht, ist zwei großen Gefahren ausgesetzt, die ein tiefer Geist, der französische Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal (1623-1662) in seiner Schrift „Gedanken über die Religion“ u.a. beschrieben hat.2

Wenn der Mensch sich von der Welt zurückzieht und Gott in seiner eigenen Seele sucht, dann stößt er darauf, dass sein höheres geistiges Wesen nicht von der Erde sein kann, sondern von Gott abstammen, selber ein Göttliches sein muss. Und er lebt in der Gefahr, sich selbst mit Gott zu identifizieren, Menschenerkenntnis mit Gotteserkenntnis gleichzusetzen. Dies führt zu Stolz, Übermut und Hochmut, in die er sich immer mehr versteigt und abschließt.

Oder er ist von all der Not und Zerstörung, dem Elend, den endlosen Kriegen und dem unendlichen Leid im Leben der Menschen so beeindruckt, dass er an keinen Gott glauben, geschweige denn, ihn suchen kann. Und daraus folgt notwendig die menschliche Verzweiflung.

Wenn Christus nicht in die Menschheitsentwicklung eingegriffen hätte, müsste der Mensch im Sinne unseres Themas entweder in der ersten Versuchung Luzifer verfallen oder in der zweiten Versuchung Ahriman. Diese zwei Wege wären dann nur möglich, sagt Pascal: Stolz und Hochmut – oder Verzweiflung.

Mit dem Christusereignis ist aber eine Kraft in die Menschheit eingezogen, die der Mensch in seiner Seele unabhängig von jeder Kirche finden kann und die ihn nicht nur das Göttliche, den Gott empfinden lässt, sondern denjenigen Gott, der mit den Menschen gleich gewesen ist, als Mensch unter den Menschen gelebt und Erdenleid, Not und Tod mit ihnen geteilt hat.

Das ist die einzige Heilung von Stolz und Hochmut, wenn man den Blick auf den Menschen-Gott richtet, der sich aus freien Stücken und in unendlicher Liebe dem Tode am Kreuz gebeugt hat. Doch das ist keine Demut, die schwach macht, sondern überwindet, die zugleich eine göttliche Kraft gibt, über alle Verzweiflung heilend und tatkräftig hinauszuwachsen.

Wörtlich heißt es bei Pascal:
„Die Erkenntnis Gottes ohne diejenige der des (menschlichen) Elends schafft Hochmut. Die Erkenntnis des Elends ohne diejenige Gottes schafft Verzweiflung. Die Erkenntnis des Jesus-Christus schafft die Mitte, weil wir in ihr sowohl Gott als unser Elend finden.“
———————————
1   Vgl. R. Steiner: Gesamtausgabe. 130, S. 93 f., 123 f.)
2   Den Hinweis verdanke ich Rudolf Steiner in GA 131, S. 91 f.

Weitere Artikel zu Ostern:

Das Rätsel der Auferstehung

Die rätselvolle Auferweckung des Lazarus und das Ostergeschehen

 

49 Kommentare zu „Das Gute zwischen dem zweifachen Bösen“

  1. „Überall wirken von zwei entgegengesetzten Richtungen starke Kräfte, die zur Einseitigkeit und damit zur Zerstörung führen.“……

    …..Können wäre m.E. die korrekte Erweiterung gewesen. Denn im Dualismus stehen sich immer ZWEI Kräfte diametral gegenüber, die, IN DER SUMME DER ENTGEGENGESETZTEN BEWEGUNGEN, aktiv zu einem Ausgleich drängen, ihn aber nie vollständig erreichen können. Dieses Naturgesetz gilt für alle materiellen und geistigen Ebenen.

    Jesus von Nazareth hat es einmal genial so formuliert: „Wenn man euch fragt: Was ist das Zeichen eures Vaters an euch? so antwortet: Bewegung ist es und Unbeweglichkeit“(NagHa). (Anm.: NICHT RUHE)!

    Ich vergleiche es bildlich gerne mit einer Wippe auf der zwei Kinder sitzen. Während das eine versucht ein starkes Ungleichgewicht zu erzeugen, hält das andere dagegen, bis es wieder zu einer „Unbeweglichkeit“ auf der Achse kommt (aber nie zur Ruhe). Dagegenhalten bedeutet aber nicht, in gleicher Weise Ungleichgewicht zu erzeugen, sondern dem Hang zum Gleichgewicht zu folgen.

    So gibt es auch nur eine zweigeteilte Angst; nämlich die vor Leben und Tod. Alle verwissenschaftlichten Ängste sind auf Lebens- oder Todesangst zurückzuführen. Auch dies ist ein Vorgang, der sich sowohl auf geistiger als auch materieller Weise beobachten lässt. Das eine mit den äußeren Augen, das andere mit dem inneren. Stets sind es Gegensätze, die letztlich immer zum Ausgleich drängen. Es ist ein Partner -prinzip. Das Gute kann es ohne das Böse danach nicht geben. Wir müssen es nur erkennen (Erleuchtung). Jesus versprach nicht von ungefähr, dass jeder so sein könne wie er.

    Wer unter diesem Aspekt z.B. die Feld- bzw. Bergpredigt liest, bekommt ein völlig neues Bild hinsichtlich der auf den ersten Blick irrwitzigen Handlungsanweisungen des Jesus v. Nazareth, der stets nichts anderes als das o.e. Partnerprinzip predigt; verständlich erst, wenn man die Wirkungen seiner auf den ersten Blick irrwitzigen Thesen der Gegensätzlichkeiten bis zu Ende denkt. Seine Antworten sind zeitlos richtig, weil sie den Naturgesetzen folgen.

    Danke für den interessanten Artikel zu Ostern!

  2. ZITAT @ Herbert Ludwig:
    „Woher kommt die Angst, also die Angst als solche, unabhängig davon, wodurch sie ausgelöst wird.“

    Daß diese ANGST aber derart gespenstische Dimensionen annehmen kann – das hat mit der systematischen Unterdrückung der GEISTIGEN Vergangenheit dieses Planeten zu tun – denn erstens haben wir alle bereits VOR diesem Leben gelebt, und zweitens sind auch schon in unser aller Vergangenheit ÄHNLICHE Dinge schief gelaufen . . .

    Das hat eine sehr wohl vergleichbare, weil ähnlich im Ansatz, aber deutlich TIEFER nach der tatsächlichen URSACHE der ANGST schürfende, also PROFESSIONELLERE Therapie, als die von Freud entwickelte Psycho-Analyse – seit 1950 immer & immer wieder & überall auf diesem Planeten bei Menschen aller Religionen, Hautfarben, Ethnien & Bildungs-Stufen gelieferte TECHNIK, derart eindrücklich BEWIESEN – daß die kriminellen Hohepriester des TIEFEN STAATES dieses „AUDITING“ genannte Verfahren, zum Besiegen aller ÄNGSTE und anderer Zwänge aus früheren Leben, bei Todesstrafe verboten haben, denn ECHTE Heilung wäre ja das Ende dieser höchst schamlosen Quacksalber mit ihrer PSEUDO-„wissenschaftlichen“ TARNUNG.

  3. Bereits die Einleitung zum Artikel zeigt auf, dass die Menschheit mit dualem Denken nicht weiterkommt. In der Überschrift “Das Gute zwischen dem zweifachen Bösen”, finde ich bereits die Trinität.

    Innerhalb dieser Trinität finde ich auf einer Seite Ahriman, auf der anderen Seite Luzifer und in der Mitte den Christus. Nur durch den Christus ist der Mensch überhaupt in der Lage, sein Gleichgewicht zwischen den anderen beiden Kräften zu halten.

    Im wirklichen Leben erlebe ich täglich, wie mich diese Kräfte entweder in die eine oder die andere Richtung ziehen wollen. Bin ich nicht auch in der Lage, die dritte Kraft, also die Christuskraft, in mir sprechen, bzw. handeln zu lassen, bin ich den beiden anderen Kräften heillos ausgeliefert.

    Der Mensch ist der Bildhauer seiner selbst. Er ist in der Lage, mit unterschiedlichen bewussten Methoden und Techniken, seine Entwicklung in einem schöpferischen Prozess zu vollenden.
    Nur in diesem Sinne, ist es derzeit möglich, ein frohes Osterfest zu feiern:

    Und so lang du das nicht hast,
    dieses Stirb und Werde,
    bist du nur ein trüber Gast
    auf der dunklen Erde.
    (Johann Wolfgang von Goethe)

  4. Ich möchte hier nicht widersprechen, ebenso gewiss nicht die hinreichend gute Erklärung schmälern, doch die Hälfte der Betrachtung fehlt. Die Beschreibung mag trefflich bis zum Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zurück reichen, doch weiter geht es nicht. Oder ist das Absicht?

    Wo bleibt denn unsere tierische Abstammung und ihre Ängste, ihre Opfer und ihre Helden? Als die Ängste das Überleben sicherten, die Opfer ihre Auswirkungen auf das zukünftige Handeln aufzeigten und die Heldentaten ihre Ideale hervorbrachte? Die genetische Abstammung ist wesentlich älter, als es die geistige sein könnte und daher in der Betrachtung unerlässlich, hier sprechen die Jahrmillionen gegen einige Jahrhunderttausende – die angebahnte zum Baume hin „göttliche“ aber mit wenigen Jahrtausenden gegen mindestens mehrere Jahrzehntausende.
    Zudem war der Übergang wohl kaum vergleichbar einem Finger-Schnipp, sondern vielmehr bis heute hin fließend. Nicht, dass wir uns bei der Ursachenforschung auf das ungeeignetere Ziel fokussieren. Hierzu konsultiere man die Philosophen um die Subjekt-Objekt-Spaltung oder das Subjekt-Objekt-Erkenntnisproblem an sich.

    Hat das Wilhelm Busch geahnt, als er mit jenem Satz den Wert der Tiere nach oben verglich? Womöglich lag es für ihn mehr auf der Hand, als dass der Spruch tiefsinnig war, wer weiß.

    1. @Robert
      Es war nicht die Absicht, ein Buch zu schreiben, sondern einen Artikel, der immer nur bestimmte Aspekte schildern kann.

      1. @hwludwig:

        …. und dafür ist der Artikel in dieser Kompaktheit besonders gelungen. Chapeau!

    2. Es gibt keine tierische Abstammung, der Mensch ist Seele, diese Seele ist ungeboren wird nie geboren und kann auch nicht sterben, sie ist urerst und auf immer und Ewig mit Gott verbunden, gleichzeitig Eins und Verschieden.
      Bei dem darwinschen Glauben (Abstammung vom Trockennasen Affen) ist das Glaubensbekenntnis am Anfang war die Materie und außer der Materie gibt es nichts weiter. Das ist die Beschränktheit der Materialisten die nicht an höherdimensionale Welten und Welten glauben.
      Und die Angst entsteht immer dann wenn das Lebewesen sich mit dem Körper, der Hautfarbe, der Nation usw. identifiziert, das nennt man auch Maya oder Illusion. Angst ensteht also durch einen Glauben bei dem etwas fehlt. Denn wir sind nicht unser Körper. Wir sind Lichtwesen, die sich durch Bewußtsein in die materielle Welt verdichtet haben, damit auch die Unlichten wieder zurück in die göttliche Ordnung finden können.

  5. „Nikomachischen Ethik“ aufgezeigt, dass die wahre Tugend immer als Mitte zwischen zwei Abirrungen und Einseitigkeiten liegt.
    Sehr interessant. Friedemann Schulz von Thun hat in seinem Standardwerk ,,Miteinander Reden, Bd. 2, Differentielle Psychologie der Kommununikation“, S.38 dies als Werte- und Entwicklungsquadrat dargestellt, bezugnehmend auf Aristoteles.
    Ob Dualismus oder und Trinität, auf alle Fälle ein phantastischer Artikel zum Osterfest, herzlichen Dank.

  6. @ Robert:“ Die genetische Abstammung ist wesentlich älter, als es die geistige sein könnte..“

    Ein kompletter Denkfehler liegt diesem Irrtum zugrunde, und dieser beruht auf dem Materialismus der Weltanschauung. Der materielle Leib, dessen Bestandteil die Genetik ist, ist DURCH den Geist erst entstanden, wie Eis erst DURCH das Wasser entstehen kann.

    Der KRIEG, in dem wir derzeit uns befinden, ist einer zwischen Weltanschauungen.

    @ Zitrone:“Trinität“ Danke für den Hinweis auf diese Trinität: Ahriman + Christus+Luzifer.
    CHRISTUS VERUS LUCIFERUS. Als „Schlangen“ werden die Initiaten der Mysterien benannt.

    1. @Michael:

      Der Geist, von dem Du redest, betrifft jedwede Existenz, dieser möchte ich es gewiss nicht absprechen. Danach läuft er mehrere Kategorien hindurch, zum „Ich“ werdend. Insofern ist der menschliche Geist „geworden“ und das war keineswegs schon immer so. Vielmehr hatte er einst seinen Anfang, womöglich zugeich mit seinen ersten Gehversuchen im Materialismus selbst. Und dies ist mitnichten irgendeine moderne Spitzfindigkeit, sondern allerälteste Weisheit.

      1. @Robert

        Denken wir uns zwei menschliche Körper. Einer ist der eines lebendigen Menschen. Anderer ist ein Leichnam. Der Geist, von dem ich schreibe, ist das Leben. Wenn das Leben, das zuerst den Körper aufbaute, den Körper wieder verlassen hat, bleibt nur noch der materielle Leib zurück, der nach geraumer Zeit zerfällt.

        Heute, am Oster-Sonntag, mag ein Wort des Christus uns aufgehen, der sagt:“ Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“
        Wir müssen unterscheiden zwischen dem Christus, der bei der Jordantaufe in den Leib des Jesus hinabstieg, ohne von einem menschlichen Ehepaaar gezeugt und geboren worden zu sein, und dem Jesus von Nazareth. der ein Mensch ist. Der Christus ist der Geist, der das Leben ist, ohne das weder eine Mutter noch ein menschlicher Vater ein Kind zur Welt bringen könnte.
        Das Wort: „Ich bin“ deutet hin auf die Individualität von Männern und Frauen, und offenbar tut die Politik im Auftrag der Wirtschaft alles, um das „Wir“ an die Stelle des Ich zu stellen.

        1. @ Michael, vielleicht verstehst Du das Folgende, vielleicht nicht einmal ansatzweise, aber egal:

          Als Jesus im Jordan getauft wurde, kommt „geworden“ wieder zum Tragen. So, wie der Sohn vom Vater wurde, gemäß einer Wirkung, also gemäß wie ihn sich der Vater ursprünglich auf Erden wandelnd vorgestellt hat, konnte er anschließend mit Fug und Recht von sich behaupten „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“. Kann ein König auf Erden mehr erreichen, als dass er die Krone von Gott erhält? Vor damals aller Augen? Es wird sehr wohl vergessen, dass das wahre Urteil, ob es sich denn so zugetragen hat, nur denen zukommt, die in jener Zeit gelebt und real empfunden haben. Und da wir heute nur die entfernten Ausläufer davon kennen (im Weg), sie sich jedoch sämtlich auflösen lassen (in der Wahrheit), wurde folgerichtig auf das Stete und Bleibende geurteilt (im Leben). Er „wurde“ zu einer Art Standardkerze im Sinne der Mensch“werdung“, die nicht nur bis heute scheint, sondern ebenfalls ihre Vorläufer hat und in Zukunft haben wird. Selig sei der, der ihm bereits in seinem Leben nahe kommt. Und das tun wir, nur sehen oder wissen es die meisten Menschen nicht.

          Auf den Punkt gebracht heißt das, nur Du kannst es mit Deinem Gewissen ausmachen, ob der Jesus, Stunden vor der Taufe, und der Jesus, Stunden nach der Taufe, im Geiste der selbige ist. Vergiss dabei jedoch nicht den Geist seiner Beobachter mit in die Betrachtung aufzunehmen. Inwiefern war deren Geist noch der selbige, Stunden davor und danach? Falls Du den Bogen soweit ziehen kannst, beziehe auch die Zukunft mit ein und wisse über die Wahrheiten der Vergangenheit und der Zukunft, die sich Dir offenbaren, sofern Du auf dem rechten Pfad gegangen bist. Denn es gibt nur den einen, den das Leben und die Materie insgesamt genommen hat.

          Ich muss nicht vom Geist überzeugt werden, der im Leben liegt, noch von dem Geist, der nicht im Leben liegt. Beide werden nach einer gewissen Zeit zurück gefordert, einer direkt, der andere indirekt und beide sind göttlichen Ursprungs. Durch ein strikt antimaterialistisches Urteil spricht man dem Geist, der nicht im Leben liegt, die Existenz willkürlich ab. Oder anders, wer die Feindschaft des Geistes zur Materie überbetont, verliert die Verbindung zum Leben aus den Augen, da nur dort beides eine Symbiose eingegangen ist. Und wozu sollte sie gut sein? Damit sie sich beide zusammen aus dem Staub erheben. Und weshalb sollte das nicht ebenso ohne den Geist möglich sein, der nicht im Leben liegt? Da auch er im Lichte des allerersten Tages erscheint. Warum aber steht in den alten Schriften, dass Gott dem Adam den göttlichen Geist einflößte, wenn er ihn doch bereits hatte? Das hat sich in Adam bezeugt, als er sah, wer er ist, wo er steht und wo er hingeht, gleichsam einem Wissen, welches so weit zurück reicht, bevor sich die Geschlechter getrennt haben, in genau jenem Punkt, als sie tatsächlich zusammenfanden. Und dieses Wissen war weit wertvoller, als die Erfindung des Feuers, des Rades, der Atomkraft und selbst der Griff nach den Sternen zusammen, vielmehr „wurden“ sie damit begründet.

          Frohe Ostern!

    2. @Michael

      Wollte Ihnen schon lange einmal für Ihre Kommentare danken! Ich lese Ihre Beiträge immer wieder gerne und profitiere von ihnen.

      1. @ Robert:“Missverständnis“

        Der Geist „liegt nicht“ etwa „im Leben“, sondern IST das Leben, das im realen Tode den Körper verlässt und in der geistigen Welt dann weiter wirkt. Der Körper wird der Erde zurückgegeben, weil er nur eine Leihgabe ist. Wer sein Ich mit dem Körper verwechselt, verliert es mit dem Tode des Leibes und braucht eine neue Inkarnation, um ein Ichbewusstsein entwickeln zu können.
        Denke den Körper als Spiegel, den wir auf dem WEG zur Erkenntnis der WAHRHEIT betreffs LEBEN brauchen.

        .@ Kalle Möllmann: Lieber Kalle Möllmann, zu dem Beitrag von heute (11:11 Uhr) später etwas, nach all den Dingen, die noch zu tun sind.

        @ Zitrone: Das Video mit Axel Burkart erscheint auch mir derzeit gerade wichtig zu sein, weil der Mensch die Geisteswissenschaft Rudolf Steiners ernst nimmt. Der aktuelle Text von Herrn Ludwig betont die TRINITÄT
        von GEIST-SEELE-LEIB, was vielerseits ausgeblendet wird durch ein Betonen eines Dualismus.

        Frohe Ostern !

    3. Das Gute ist nicht abhängig vom Bösen. Die wahre Trinität ist das Gute das Wahre und das Schöne, wie schon von Platon formuliert wurde. Das findet man auch im indischen mit Sat Chit Ananda. Es gibt dazu auch ein Symbol aus der Jungsteinzeit die Triskehle, die sich verstreut auf allen Kontinenten der Erde wiederfindet.
      Schöpfung, Erhaltung, Zerstörung
      Vater, Sohn, Heiliger Geist
      Mutter, Vater, Kind
      Vergangenheit Gegenwart Zukunft
      Diese Triskehle befindet sich auch auf dem Buch von Armin Risi „Ihr seit Lichtwesen“ und genau in diesem Zusammenhang.

  7. Naja, wenn ich mir ihre überbordenden Anzeigenschaltungen so anschaue dann sehe ich da mehr das wirken Luzifers als im Handeln der Bundesregierung. Dass will schon was heißen.

    Dass meine Windpocken, Masern und sonstige Kinderkrankheiten auf meiner damaligen Psyche beruhten (so ne Art Massenpsychose, da die anderen Kinder in der Klasse das auch alle hatten) durfte ich im letzten Artikel erfahren Nebst einer hirnlosen Anwältin deren Antrag bei Danisch.de zerrissen wird.

    Ihr Christentum stellt mich bei der Wiederauferstehung vor keinerlei Probleme, das kann ich mir als SciFi Fan ohne weiteres erklären. Meine Probleme habe ich eher da, wo Sie bei diesem Verein die Ausnahme zur Regel sehen, dass Gott die Welt und der Teufel die Religionen schuf.

    Schade, dass Sie zu Clickbait und jetzt auch noch zu Quickbait übergegangen sind, war mal ne ganz lesbare Seite für alternative Theorien.

    1. @ Trebon
      Zitat:
      „Naja, wenn ich mir ihre überbordenden Anzeigenschaltungen so anschaue dann sehe ich da mehr das wirken Luzifers als im Handeln der Bundesregierung. Dass will schon was heißen.“

      Frage: Was will denn das heissen?

    2. @Trebon

      Zitat:“Nebst einer hirnlosen Anwältin deren Antrag bei Danisch.de zerrissen wird.”

      Österreich: “Anwalt spricht von „reiner Willkür“ der Regierung. In der Verordnung der Regierung werde nicht erklärt, „warum gerade die Covid-19-Epidemie zu den verordneten Freiheitsbeschränkungen geführt“ hat und „warum andere Epidemien, beispielsweise Influenza, welche in der Vergangenheit zu einer weit höheren Anzahl an Todesfällen geführt hat, nicht“, hieß es in der Aussendung. Der Anwalt ortet hier „reine Willkür“ der Regierung, da Daten, Fakten und Zahlen in der Verordnung fehlen würden. Auch Tiroler Anwalt will gegen Covid-19-Gesetz vorgehen In der Vorwoche wurde die Anfechtung des Gesetzes beim VfGH durch einen Tiroler Anwalt bekannt. Unter anderem verstoße das Gesetz seiner Ansicht nach gegen die Gewaltenteilung.”

      Quelle: https://wien.orf.at/stories/3043172/

      “Rechtsstaat in Gefahr? – Punkt.Preradovic mit Staatsrechtlerin Prof. Edenharter – Prof. Edenharter: Ausgangssperre und Kontaktverbot „verfassungswidriger Eingriff in Freiheitsrechte“ –

      “Unter Verfassungsjuristen wächst der Unmut über die von Bundesregierung und Landesregierungen verfügten Einschränkungen zahlreicher Grundrechte. Gegenüber FOCUS sagte der Staatsrechtler und ehemalige Bundesminister Rupert Scholz, Teile davon seien verfassungswidrig.”

      https://www.focus.de/finanzen/recht/staatsrechtler-teile-der-gesetze-verfassungswidrig-focus-verfassungsrechtler-erwarten-klagewelle-gegen-covid-19-gesetze-der-regierung_id_11870800.html

      1. In der Schweiz, wurde ein kritisch denkender Arzt in die Psychiatrie eingewiesen!

        „Genau das, was in der Sowjetunion unter dem Kommunismus mit Oppositionellen passierte, wird jetzt in der Schweiz vom Staat praktiziert. Dr. med. Thomas Binder, Kardiologie FMH aus Wettingen, hat die Polizei am Samstag abgeholt und in die Psychiatrie gebracht. Warum? Weil er sich gegen die Quarantänemassnahmen und die Begründung dafür als „Truther“ äusserte. Die Schweizer Medien behaupten, weil er Drohungen gegen die Behörden ausgestoßen hätte. In einem Tweet hat er geschrieben: „Vor meiner Praxis steht ein Einsatzkommando der KAPO Aargau, ich werde abgeholt, HILFE!!!!“

        Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Schweiz – Arzt von Polizei abgeholt und in Psychiatrie gebracht http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/04/schweiz-arzt-von-polizei-abgeholt-und.html#ixzz6JU5aSUgE

  8. Christliche Quatschologie at it’s best!

    BEVOR man ERFOLGREICH darüber philosophieren kann – WAS nun Christus gesagt, getan & gemeint hat – braucht man eine UNVERFÄLSCHTE Kopie seiner Worte & Taten als vertrauenswürdiges Fundament seines Lebenswerkes.
    Die gibt es aber nicht!
    Denn die damaligen Herrscher – die Christus am Kreuz ermordeten – die vernichteten durch FÄLSCHUNG auch sein Werk.

    Der BEWEIS fällt leicht – denn das Christentum hat weder den Frieden noch die Freiheit über diese Welt gebracht – statt dessen ist das Christentum heillos zerstritten, im KRIEG gegen fasst ALLE & fast ALLES & die Kirchen sind leer, und ausgerechnet christliche Priester stehen heute im Verdacht der Pädaophilie . . .

    So wurden im Laufe von 2020 Jahren verklärter, NICHT aufgearbeiteter Geschichte des Christentums – die SCHEIN-HEILIGKEIT & die HEUCHELEI die neuen Markenzeichen dieses entleerten Christentums – das in diesem Jahr erstmals vor völlig leeren Rängen predigt . . .

    Scientologen kennen den Spuk.
    Denn sie haben ganz genau das GLEICHE Schicksal erlitten!
    Hubbard’s Lebenswerk wurde in nicht einmal 50 Jahren bis zu Unkenntlichkeit VERFÄLSCHT – und es waren die GLEICHEN Psychopathen, die auch das Lebenswerk des JESUS von NAZARETH verquackelten, wie auch die anderen Religionen – und uns HEUTE ebenso raffiniert als angebliche „Virologen“ hinter’s Licht führen . . .

    Allerdings haben sich die Scientologen nicht wie die dummen Frösche im Kochtopf mit kaltem Wasser auf kleiner Flamme in 2020 Jahren totkochen lassen – der TOTALE VERNICHTUNGS-KRIEG gegen die Scientologen „passierte“ zwischen 1972 & 2020 – also in nicht einmal 50 Jahren . . .
    Und viele von Ihnen haben sich weder kaufen noch brechen lassen!

    Der einzige Unterschied zu ALLEN anderen Religionen, ist das völlige FEHLEN eines „GLAUBENS“ – dafür gibt es eine funktionierende, hoch moderne Technologie – mit der ein JEDER Mensch der Spaß damit hat anderen Menschen zu helfen, SELBST diese Technik erlernen kann, um damit genau DAS zu vollbringen, was gläubige Christen als angebliche „Wunder“ verherrlichen & verklären . . .

    Echte Scientologen lernen als erstes, nur DAS als „wahr“ zu erkennen – was sie SELBST beobachtet haben – DAS schließt jede LÜGE zuverlässig aus.
    DAS war früher sogar einmal die Definition von WISSENSCHAFT – lange BEVOR sich die Virologen von Bill Gates & seiner korrupten WHO haben kaufen lassen – damals als nur DAS als Wissenschaft galt, was OFFEN war, was NACHPRÜFBAR war & was von JEDERMANN & JEDERZEIT mit dem GLEICHEN Resultat wiederholt werden konnte!

    Denn die Wahrheit ist weder dreifach – noch zweifach – sondern einfach:
    WUNDER gibt es immer wieder!
    Frohe Ostern!

    1. „Christliche Quatschologie“

      Es geht nicht um ein „Philosophieren“ sondern um mein Nahtoderleben, wodurch mir der Christus erlebbar geworden ist. Ich hatte eine Krankheit, bei der mir weder die Hausärztin noch die Familie und auch nicht Lehrer oder Kirche hatten helfen können, sondern wer mir geholfen hat, ist der Christus.
      Wer das als „Christliche Quatschologie“ auffasst, mag das tun.
      Mit 17 Jahren fand das Nahtoderleben statt, und im Ergebnis gab der Geist mir Mantren zum Üben, die ich insgesamt ca. 25 Jahre anwandte, bis zu einer ERWECKUNG.
      Vorher war ich- vorsichtig ausgedrückt- eine Schlafmütze gewesen. Wenn das als „Quatschologie“ aufgefasst wird, wäre vielleicht besser, hier nicht mehr lange noch weiter zu schreiben.
      Frohes Osterfest !
      Michael Hellmuth Otto Wolff, Spitzname „Jesus“.

      1. @ Michael:

        Lass Dich bitte nicht durch ein einziges unpässliches Wort verjagen. Trotzdem ich hier kaum etwas schreibe, wird so einiges gelesen und Deine Kommentare erscheinen wertvoll. Die passende Antwort hat Herr Möllmann von hwludwig bereits erhalten. Wobei Herr Möllmann in richtiger Weise die Kirche kritisiert und vielleicht damit ahnt, dass sie es sein sollte, die dem Menschen dient und nicht umgekehrt. Auf wievielen Tonnen Gold hockt der Papst- nicht die Banco Vaticano – und wacht darüber wie eine Glucke? Ich möchte es nicht wissen. Wenn er aber meint, er muss sich nur vor Gott rechtfertigen, so sei ihm gesagt: zuerst vor den Menschen!

        Und diese Feuerprobe steht ihm noch bevor, in naher oder ferner Zukunft, vielleicht erleben wir die Anfänge davon sogar live.

        1. @Robert

          Herzlichen Dank! `Verjagen lass` ich mich never ever, und versprochen wird nicht gebrochen:
          ES DARF GELACHT WERDEN. Meine frühere Krankheit war eine Besessenheit gewesen.
          Bin Vater einer Tochter und Grossvater von Enkelkindern, habe im Leben mit etlichen Damen Beziehungen gelebt, von Hamburg bis Bremen, von Husum bis woanders hin, und die Besessenheit war dann die, als „Michaela“ eine Beziehung zu einem Mann gelebt zu haben, doch das ist Schnee von gestern, wo der Schnee geträumt war und dahin geschmolzen ist.

          Ob nun der Papst Gold im Safe hat? Man sagt: Das letzte Hemd hat keine Taschen.
          Lassen wir doch der „Glucke“ ihren Hocker und bleiben wir selber locker.

        2. Lieber Michael,
          nicht den Hauch einer einzigen Sekunde habe ich bei meiner plastischen Wortwahl „christlicher Quatschologie“ – an Ihre wunderbaren & lesenswerten Kommentare gedacht – und noch weniger an ihr persönliches Schicksal, welches Sie ja sehr ergreifend in diesem einen Satz zusammenfassen:
          „Es geht nicht um ein „Philosophieren“ sondern um mein Nahtoderleben, wodurch mir der Christus erlebbar geworden ist.“

          Ich hätte viel zu diesem Thema zu sagen, aber seit meiner Kindheit in einem Arzthaus gilt in meinem Leben die ärztliche Schweigepflicht – immer dann, wenn es um die persönlichen Erlebnisse eines Menschen geht, der sich offenbahrt, mit Trauma & Heilung – und diese Verantwortung allein, hat mich gehindert, auf das offensichtlich wichtigste Thema in Ihrem Leben einzugehen.
          Wenn Sie wollen, schreiben Sie mir unter swifterman [at] aol [.] com. Dann antworte ich Ihnen, und dann lasse ich mir auch gerne die Erlaubnis geben, das auch gerne ÖFFENTLICH zu diskutieren, aber immer nur so weit, wie SIE mir das in Ihrem Fall erlauben.

          Ich habe noch niemandem ausgeschlagen – sein selbst erlebtes Ereignis erst einmal auf einer persönlichen Basis zu betrachten, wenn der- oder diejenige damit später an die Öffentlichkeit gehen will – denn die für die meisten Menschen ziemlich neue Realität der WIEDERGEBURT des Menschen, wird ja durch kaum ein anderes persönliches Erleben derart plastisch GREIFBAR, wie durch ein von Ihnen geschildertes Nahtoderleben, bei dem viele Menschen sich für eine gewisse Zeit ausserhalb des eigenen Körpers „erkennen“ & sich so ihrer intakten Existenz auch OHNE Körper mehr oder weniger weit „bewußt“ werden . . .

    2. Frohe Ostern, lieber Herr Möllmann!
      Zitat: „Bevor man erfolgreich darüber philosophieren kann, was nun Christus gesagt, getan & gemeint hat – braucht man eine unverfälschte Kopie seiner Worte & Taten als vertrauenswürdiges Fundament seines Lebenswerkes. Die gibt es aber nicht!“

      Das ist ein Irrtum. Bis auf einige wenige Stellen von Fehlübersetzungen oder Fälschungen, geben die Evangelien im Großen und Ganzen Leben und Wirken Jesu-Christi wieder. Das Problem ist nur, dass die Evangelien aus dem heutigen ahrimanisch verengten Bewusstsein vielfach nicht verstanden und falsch interpretiert werden. Man kann sich nicht in die Bewusstseinsverfassung und den spirituellen Hintergrund der Evangelien-Schreiber hineinversetzen, aus dem heraus sie geschrieben haben.

      Sie waren Eingeweihte der Mysterien und haben von vier verschiedenen Seiten das Leben Christi als den offen dargelebten Einweihungsvorgang des größten göttlichen Eingeweihten geschildert, der das, was früher in den Tempeln verborgen stattfand, aber nur bis zu einem bestimmten Punkt, jetzt vor aller Welt zur Vollendung, zur Überwindung des Todes für alle Menschen führte.

      Das zu erkennen, darzustellen und von diesem Hintergrund aus die Evangelien zu interpretieren, ist nur wieder einem heutigen Eingweihten möglich, wie es Rudolf Steiner einer war. Er hat dies in vielen Vorträgen über die Evangelien getan, wenn auch noch lange nicht erschöpfend. Man kann nur empfehlen, sich damit zu befassen. Vgl. dazu:
      https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/03/29/die-raetselvolle-auferweckung-des-lazarus-und-das-ostergeschehen/

      Was Sie dann schildern, ist nicht das Christentum, das von Christus ausgeht, sondern das, was von den Menschen und Kirchen, die sich christlich nennen, alles angerichtet worden ist und wird. Das muss man unterscheiden. Insofern steht das Christentum natürlich noch ganz am Anfang.

      1. „Alles auf Anfang“ unterschreib‘ ich gerne – aber nur wenn unter anderem die im Jahre 325 nach Christus beim berüchtigten Konzil zu Nicäa, aus der Bibel heraus gefälschte „WIEDERGEBURT“ des Menschen – endlich auch wieder an ihrem zentralen Platz im Fundament des Christentum voll & ganz als grundlegende Erkenntnis des Christus REHABILITIERT, und dieses mal fest verankert wird!

        Und DANN erkennen die echten Christen hoffentlich auch endlich ihre sehr große SPIRITUELLE Nähe & GEISTIGE Verwandtschaft zum friedvollen Buddhismus & zur friedvollen Scientologie . . . ?

        Denn ALLE Religionen, die ich kenne, streben zu GOTT, aber ALLE Religionen sind bisher an den GLEICHEN auf die MATERIE fixierten Gegnern gescheitert! Es wäre daher MEIN Vorschlag zu Ostern, daß ALLE Menschen, die an MEHR als nur den materiellen Körper des Menschen glauben – sich auf ihrem GEISTIGEN Weg zu GOTT im GEISTE vereinen – und so SYNERGIEN schaffen auf dem Weg zu ihrem gemeinsamen Ziel, das wir ja sowieso immer schon die „ERKENNTNIS“ nennen . . .

        Und die ERKENNTNIS der WIEDERGEBURT – wie sie inzwischen längst auch rein wissenschaftlich leicht zu BEWEISEN ist – war bis 325 Jahre NACH JESUS von NAZARETH ja der absolute SCHLÜSSEL zum Verständnis des Christentums, den es deshalb auch als erstes zu verstehen gilt . . .

        Und wenn Sie mir einen kleinen Spaß erlauben, dann wäre ja gerade für zweifelnde Christen in der Krise – das Verlassen des eigenen Körpers mit scientologischer Technik – die Autobahn zur ERKENNTNIS dieser WIEDERGEBURT . . . ?

        Ostern ist ja das frohe Fest genau dieser WIEDERGEBURT- oder liege ich hier auch falsch – Ihrer werten Meinung nach . . . ?

        1. @Kalle Möllmann
          Dass die Lehre von der Wiederverkörperung zunächst zurückgehalten werden sollte, geht auf Christus selbst zurück. Im vertrauten Kreise mit den Jüngern, wenn er mit ihnen „auf den Berg stieg“, d.h. nach Rudolf Steiner sie in einen höheren hellsichtigen Bewusstseinszustand versetzte, wo sie sahen „was nicht vergänglich, sondern ewig ist“, sprachen sie auch über die Wiederverkörperung, z.B. die des Propheten Elias in Johannes den Täufer. (Vgl. Matthäus 17)
          Was da besprochen wurde, war aber nicht für das Volk bestimmt. Und Jesus gebot ihnen, mit niemandem darüber zu sprechen, bis er, so interpretiert Rudolf Steiner die Aussagen Christi, wiederkomme.

          „Diese Wiederkehr deutet auf eine sehr viel spätere Zeit, auf die Zeit, wenn alle Menschen durch ihr höheres Verständnis den Christus wiedererkennen werden. … Der Christus wird wiedererscheinen in der Welt. Für diese Zeit aber soll die Lehre von Wiederverkörperung und von Karma als populäre Lehre aufgespart werden.
          Jetzt aber sollten die Menschen von der Lehre von Reinkarnation und Karma nichts wissen, dadurch sollten sie veranlaßt werden, das Leben zwischen Geburt und Tod als etwas besonders Wertvolles und Wichtiges zu nehmen. Alle Stadien der Lebenserfahrung müssen durchgemacht werden von den Menschen.

          Bis zu Christi Zeit war es so, daß man allgemein sprach von Wiederverkörperung. Das Leben zwischen Geburt und Tod war nur eine vorübergehende Episode. Nun sollte der Mensch aber lernen, dieses Leben hier auf der Erde als etwas Wichtiges zu betrachten. … Worauf es ankam, war das, daß jede Menschenindividualität … durchgehen sollte durch eine Inkarnation, in der sie nichts weiß von Reinkarnation und Karma, durch eine Inkarnation, in der sie das Leben zwischen Geburt und Tod
          aber als eminent wichtig erkenne.“
          (Gesamtausgabe Nr. 94, S. 216 f.)

          Diese Zeit der Wiederkunft Christi sei heute angebrochen, sie geschehe aber nicht mehr in einem physischen Leibe, sondern in der Sphäre der Lebenskräfte, in einem „ätherischen“ Leibe, den wahrzunehmen immer mehr Menschen sich entwickeln müssten und würden.

          Wir sehen daraus: Die Menschheitsentwicklung ist ein höherer Erziehungsprozess, weshalb Lessing sein letztes Buch, das in der Idee der Wierverkörperung gipfelt, „Die Erziehung des Menschengeschlechts“ nannte.

        2. Und diese Christen waren damals auch mindestens Vegetarier wenn nicht sogar Veganer. Das ist alles mit den Römern vernichtet worden. (Römisch-Katholisch)als die Christen zur Staatsreligion mutierten.

        3. ZITAT @ JESUS von NAZARETH:
          „Was da besprochen wurde, war aber nicht für das Volk bestimmt.“

          Lieber Herr Ludwig,
          DANKE, daß Sie sich soviel Mühe geben, mir ungläubigem Nichtwähler zu verklickern – WAS Jesus sagte, und was nicht, was Jesus wollte, und was nicht, und was Jesus meinte, und was nicht . . .

          Ich glaubte immer, daß ich in der Schule & sogar im Elternhaus belogen wurde – nicht weil die Lehrer & Eltern Lügner waren – sondern weil sie selbst belogen worden waren, und es bei aller Mühe, einfach nicht besser wußten . . .

          Dann habe ich mit eigenen Augen gesehen & erlebt – wie der TIEFE STAAT die am schnellsten wachsende Religion der Welt aller Zeiten – in nur vier (4) Jahren, von 1972 – 1976 bis zur Unkenntlichkeit verfälschte & total vernichtete, obwohl L. Ron Hubbard im Gegensatz zu JESUS von NAZARETH bereits den Buchdruck kannte & sicher Millionen Kopien der Technologie existierten & existieren . . .

          Aber der BETRUG war derart raffiniert organisiert, daß der „offizielle“ Verrat 1972 mit der Ermordung von Hubbard – weder den GEHEIMEN Anfang des GEHEIMEN Krieges markiert, mit der Einschleusung sogenannter V-Männer, mindestens schon sechs Jahre VORHER – noch daß die Ermordung Hubbard’s im FBI-Knast in New York 1972 – das Ende des GEHEIMEN Krieges des TIEFEN STAATES gegen die einst am schnellsten wachsende Religion aller Zeiten markiert!

          DIESER Krieg gegen das Wissen, gegen die Freiheit & gegen die grundlegenden Menschenrechte ist noch NICHT zu Ende.

          Und darum glaube ich weder daran, daß die echten Christen nach 2020 Jahren der Verfolgung durch die GLEICHEN, hoch kriminellen Feinde des TIEFEN STAATES – alle Schweinereien, alle Fälschungen, alle Löschungen, alle Umschreibungen etc. bisher überhaupt entdeckt & aufgeklärt haben können – wie ich auch nicht an eine „Krankheit“ Covid-19 glaube, sondern lieber die immer klareren BEWEISE für einen vorsätzlichen BIO-KRIEG gegen die Menschheit sorgfältig prüfe . . .

          Vertrauen Sie lieber ECHTEN Scientologen, falls sich jemals einer getraut hat – sich Ihnen zu offenbaren – denn ausgebildete AUDITOREN können jeden von uns, der sich für die ECHTE Vergangenheit interessiert, in seine EIGENE Vergangenheit zurück schicken & ebenso sicher wieder zurück in die Gegenwart begleiten . . .

          Und es gab ja angeblich unter anderem auch 12 Jünger, die mehr oder weniger immer DIREKT dabei waren . . . ?

          Da der Mensch UNSTERBLICH ist – ist es für ECHTE, professionell trainierte Auditoren auch nicht kompliziert – diejenigen Menschen die damals DABEI waren, zu auditieren, also zu fragen & dann mit höchster Präzision zuzuhören, WAS DENN DIE DAMALIGEN AUGEN- UND OHREN-ZEUGEN SO BERICHTEN?

          Schon die Polizei in New York war in den frühen 1950’ern perplex, weil derart auditierte Personen ihre Verbrechen aus früheren Leben beichteten – die so zur extremen Verblüffung der Polizei, viele Jahrzehnte später, und lange nach dem Tod der Täter – endlich völlig AUFGEKLÄRT werden konnten, weil die Täter auch ein Leben später noch ganz präzise „wussten“ – WO genau sie die Leichen, oder die Beute, oder die damaligen Tatwaffen „entsorgt“ hatten . . . ?

  9. „Wörtlich heißt es bei Pascal:“
    „…Die Erkenntnis des Jesus-Christus schafft die Mitte, weil wir in ihr sowohl Gott als unser Elend finden.“

    Ich ersetze die Worte „Jesus-Christus“ durch die Worte „geistige Liebe“, und das genau, das ist doch das, was uns Jesus vorgelebt hat und uns dann aufforderte, seinem Beispiel zu folgen.
    Geistige Liebe und geistiges Leben wohnt dem Geschenk an uns Menschen sehr wohl auch inne. Auch darf ein Geschenk nicht aufgezwungen werden, denn sonst wäre es kein Geschenk.
    Irre ich mich, wenn ich schreibe dass in diesem Stadium der Entwicklung für die Mehrheit der Menschheit die geistige Liebe der sicherste Weg in das neue Zeitalter ist. Ist das Leben Jesu denn nicht ein einziges Zeugnis dafür?

    Worte Jesu: “Ich will, dass eine Woge der Liebe von der Erde zum Himmel aufsteige.“

    Ahriman und Luzifer, beiden fehlt eben genau diese Liebe. Dem Menschen ist sie möglich.

    1. Eine komische Jesus-Erkenntnis, dass Gott, der auch das Elend bis zum Abwinken erfahren will, also Kriege, Mord und Totschlag, was hat das mit Liebe deinen Nächsten und Feindesliebe zu tun, das scheint mir eher eine relative diabolische Aussage zu sein als eine Ganzheitliche.
      Es gibt das absolut Gute, aber nicht das absolut Böse, Böse ist immer relativ.
      Satan und Ahriman befinden sich in der materiellen(auch feinstofflich ist materiell) Welt und nicht in der spirituellen Welt, da sie sich von Gott getrennt haben (Sündenfall) und vom Baum des Lebens getrennt sind und dadurch keine Energien von der Urquelle erhalten, damit müssen sie Jagd im ganzen Universum nach Energien machen, und daher gibt es die Kriege, Ausbeutung, Versklavung, die Vergewaltigung der Erde usw.usw.
      Die göttliche Ordnung will aber, das diese gefallenen Seelen zurück kommen, und dafür ist die Erde da, der Ort des freien Willens, hier inkarnieren seit 3100 vor Christi nun auch die Unlichten Wesen, da sich Mutter Erde dazu bereit erklärt hat, ihre Schwingung soweit runterzufahren, daß diese Unlichten hier inkarnieren können. Das ist jetzt ihr Zeitalter und wir sehen, was sie mit dem Planeten, den Tieren und den Menschen veranstalten.

      Aber das Kaliyuga ist zu Ende, wir befinden uns jetzt in der Übergangszeit zum goldenen Zeitalter, ein Zeitalter mit Satyayuga ähnlichen Zuständen, ein Zeitalter der Wahrheit, da kann dann nicht mehr gelogen werden, da gibt es keine Kriege mehr, denn jeder Krieg beginnt mit einer Lüge.
      Unterstützen wir das, mit der Einheit in der Liebe und Liebe in der Einheit, dann geht es etwas schneller, aber die Erde macht Ihre Zyklen, und wer nicht mit dabei sein will, muß es nicht, denn alles ist individuell und nondual.
      Nochmal die Erinnerung an Armin Risi (Bücher und Youtoube Videos).

      1. @Ramraj
        ich kann dir im Moment nicht folgen und denke dein Beitrag ist verrutscht und bezieht sich nicht auf das was ich geschrieben habe. Sorry!

  10. Eingeweihter kann man auch werden, wenn man den längeren Weg gehen muß, kein spirituelles Erlebnis hatte. Wenn man sich mit der Kulturgeschichte, Naturwissenschaft, den Künsten beschäftigt, jeweils das Essentielle herauszieht, vergleicht und lernt, gibt es, zumindest bei mir, prägende Aha-Erlebnisse, die aus diesen Erkenntnissen dann die Spiritualität als Hintergrund anerkennen müssen.
    Jesus war seiner Zeit weit voraus, wurde mißverstanden und so kam es zu einer Glaubensgemeinschaft Kirche mit ihren Dogmen. Zudem drückt jede Sprache den Bewusstseinszustand seiner Zeit und seiner Menschen aus. Manche Aussagen kann man einfach nicht in eine andere Sprache übersetzen. Insofern sind wir auf Eingeweihte angewiesen, oder auf das eigene Innere, welches sich aber wirklich nur zum kleinen Teil aus den Sinnesorganen speist
    R.Steiner konnte die Abkürzung über Spiritualität nehmen. Das verstehen heute leider immer noch nicht viele.

    @Hubi Stendahl: „Denn im Dualismus stehen sich immer ZWEI Kräfte diametral gegenüber, die, IN DER SUMME DER ENTGEGENGESETZTEN BEWEGUNGEN, aktiv zu einem Ausgleich drängen, ihn aber nie vollständig erreichen können. Dieses Naturgesetz gilt für alle materiellen und geistigen Ebenen. “
    Das kann nicht mehr stimmen. Es gibt nicht nur Gegensätze, „entweder-oder“ sondern auch zwei Seiten einer Medaille, die Komplementarität im „sowohl als auch“.
    @H.Ludwig: Ein exzellenter Aufsatz. Davon hätte ich gern ein ganzes Buch (Lächeln)!
    Die Einengung vom zweifachen Bösen und einem Guten, also eines bösen Gegensatzpaares mit in der Mitte das Gute erscheint mir vorstellungsmäßig zu linear. Es ist noch in dem Schema These -Antithese – Synthese aufgebaut. Dies wiederum impliziert eine neue These und damit weitere Spiralen. Kann es nicht eher sein, dass Ahriman und Luzifer – neu betrachtet, Pole ein und desselben sind wie bei einer Münze. Aus diesen Polen, nicht Gegensätzen, entwickelt sich das Gute auf einer neuen Ebene?
    Zudem darf man bei all den Argumenten nicht außer Acht lassen, dass die Zeit als Messlatte des Zeitpfeils nur im Rationalen seine Bedeutung hat. Zeit an sich läßt sich so nicht fassen. Deshalb hat Jesus und alle, die ihm folgen das ewige Leben. Hier wäre eine Diskussion über die Zeit ansich vonnöten.

    Allen ein frohes Osterfest. Denn seien wir froh, wir dürfen uns über diese essentiellen Dinge unseres Lebens austauschen, nachdenken und sind damit relativ frei. Geniessen wir und freuen uns.

  11. Man kann es auch anders formulieren, Liebe in Einheit und Einheit in Liebe als die ungespaltene ganzheitliche Polarität, der göttlichen Ordnung, im Jüdischen als Torah, im Indischen als Dharma und im Ägyptischen als Maat bezeichenet.
    Und wenn man oder Mensch aus dieser Ordnung herausfällt, fällt man ins Zuviel oder Zuwenig. Die monotheischen Religionssysteme mit haben Zuviel Gott(Monopolanspruch, unser Gott ist der einzig Wahre) und die materialistischen, atheistischen und monistischen Glaubenssysteme haben keinen, also Zuwenig Gott. Daher befinden sich beide in der diabolischen Spaltung, wo bei das doppelt gemoppelt ist. Denn diabolisch heißt Spaltung.

    Um in der göttlichen Ordnung in Eden zu bleiben, und das ist individuell jederzeit möglich, ist es notwendig und essentiell, Polarität von Dualität zu unterscheiden. Und die theistische Lehre bleibt in dieser absoluten Ganzheit, indem Individualität und Nondualität als Ganzheit der absoluten Gottheit verstanden werden. Das ist das Yin und Yang, oder JHWH=13+13=26 und im Indischen Ratha-Krishna, das Männliche und Weibliche.
    Weiterführende Erkentnisse findet ihr auf der Seite „science-of-involution.org“

    1. @Ramraj: Ihre Ausführungen entsprechen meiner Meinung nach der momentanen weltlichen Spiritualität. Wenn viele von uns dieses Niveau erreicht haben werden, wird das neue Zeitalter anbrechen. Wichtig ist nicht mehr das Contra gegen trgendwen oder irgendetwas. Im Zeichen dieser neuen Spiritualität wird jeder aus sich heraus das tun, was für ihn/alle wichtig ist. Und das wiederum zieht Nachahmer mit. Das heißt eigentlich nur:
      Jeder hält seinen eigenen Garten sauber, ist Vorbild. Demos, Revolutionen, Anarchie wird nicht die Lösung sein, denn diese Ideen kommen aus der Gespaltenheit. Die Haltung, entsprungen aus dem Urvertrauen, bewirkt alles.

      1. Geht doch liebe Eva,
        nur ein Mini-Einspruch bei DIESEM Satz von Ihnen: “ . . . Insofern sind wir auf Eingeweihte angewiesen!“
        NEIN!

        Auch von DER Sorte gibt es zwei Gruppen – die echten & die FAKE-Eingeweihten – also auch HIER den Weg SELBST beschreiten . . .
        Nur dann merken Sie, ob Sie auf dem Holzweg sind oder endlich den für SIE richtigen Weg gefunden haben.
        WER sich traut & sich dabei immer selbst treu bleibt, der kann auf Dauer nicht verlieren – nur wer sich NICHT traut – der hat schon verloren.

        Nur der Weg mitten durch alle die Zweifel, mitten durch all‘ die Probleme, mitten durch alle die herrlichen Hollywood-Lügen – führt aus der uralten Falle heraus, die wie ein Hoch-Sicherheits-Gefängnis gebaut ist – nur so entsteht schließlich KLARHEIT, oder ERLEUCHTUNG oder ERKENNTNIS, was denn nun die echte FREIHEIT ist, und was „stimmt“ und was nicht.

        Diesen Weg kann niemals ein anderer für SIE gehen, niemals . . .
        Aber man kann echte Erleuchtete oder echte Eingeweite suchen & finden – man kann sich schlau machen über Wege zur Erleuchtung – aber die schnellsten & besten Wege sind von den Feinden jeder Erleuchtung zugeschüttet & die Schilder sind rausgerissen oder weisen in die falsche Richtung, denn die Herrschaft ist schon immer GEGEN jegliche Erleuchtung, weil die Herrschaft unbedingte Kontrolle über alle & über alles liebt, und DAS geht nun einmal nur mit Lügen . . .

        Also benutzen Sie lieber Ihre EIGENEN sieben Sinne und schauen SIE mit maximaler Sorgfalt & VOR-Sicht auf ALLE PRODUKTE des „Eingeweihten“ – von dem SIE sich Rat & Führung erhoffen – BEVOR sie dessen Rat folgen!

    2. ZITAT @ Ramraj:
      “ . . . der göttlichen Ordnung, im Jüdischen als Torah . . .“
      Was Sie da behaupten sagen VIELE – aber es stimmt NICHT – es hat auch NICHTS mit Liebe zu tun, sondern mit Wahnsinn & mit Satanismus . . .

      Liest Du HIER:
      https://www.jw.org/de/biblische-lehren/fragen/auge-um-auge/

      Das „Auge um Auge-Prinzip“ ist weder von Gott, noch hat es mit Liebe zu tun, es ist einfach nur höchst UNLOGISCHER QUATSCH – der seit dem ersten Tag seines Erscheinens – nur für unendliches LEID & für niemals endendes LEID & niemals endende KRIEGE gesorgt hat!

      ERST mit dem Erscheinen von JESUS von NAZARETH endet dieser blutige Quatsch – und durch die CHRIST-liche Lehre von der VERGEBUNG – können endlich die durch das satanische „Auge um Auge-Prinzip“ UN-endlichen KRIEGE endlich BEENDET werden!

      1. Nein, lieber Kalle, wir sind uns noch nicht ganz einig.
        Sie sehen immer den Gegensatz, Satanisten, Eliten etc gegen uns, Lügen gegen neue wahre Erkenntnis.
        Das war und ist heute noch das Leben nach dem Sündenfall, die Erkenntnis von Gut und Böse als Gegensatz. Wir sind weiter. Gut und Böse, Eliten und „wie“ sind keine Gegensätze sondern Polaritäten, welche auf höherer Ebene zum Ursprung, zum Göttlichen führen. Und vergessen Sie nicht; Uhrenzeit ist nur ein sehr kleiner Aspekt der eigentlichen Zeit…

        1. Eva sagt: „Wir sind weiter. Gut und Böse, Eliten und „wir“ sind keine Gegensätze sondern Polaritäten, welche auf höherer Ebene zum Ursprung, zum Göttlichen führen.“

          Ich beginne mal mit „wir“ – dort unten, wo „wir“ sind – da unten im normalen Leben, da spielt es doch eine Rolle, ob wir gut sind, ehrlich sind, uns um unsere Kinder, um unsere Alten, um unsere Umwelt & unsere Zukunft kümmern . . . ?
          Und dort unten wo „wir“ sind – da spielt es doch auch eine Rolle, ob wir böse sind, ob wir lügen, betrügen, Kinder mißhandeln, Kinder mißbrauchen, die Alten ausrauben mit dem „Enkeltrick“, oder sie in menschenunwürdigen Altenheimen wegsperren, ob wir das Wasser, die Luft & die Erde vergiften, oder durch räuberische & völlig verantwortungslose Mißwirtschaft das Leben unserer Kindeskinder versauen & vergiften . . . ?

          Was dieses alltägliche „Böse“ angeht, da bezahlen wir mit unseren hohen Steuern sogenannte staatliche „Ordnungshüter“ – um mehr oder weniger kompetent – die Übeltäter daran zu hindern, den „Guten“ das Leben zur Hölle zu machen, und sie nach Möglichkeit durch „Strafen“ sogar zu rehabilitieren, und sie so wieder in die große „ganze“ Gesellschaft, in die „göttliche Einigkeit“ zurück zu führen, wenn sie so wollen, zum „Göttlichen“ Ganzen . . .

          WARUM aber machen wir NICHT das Gleiche mit denen – die Sie die „Eliten“ nennen – nur weil sie MEHR Macht & MEHR Geld haben – als „wir“ da unten . . . ?

          Ich sehe nur diesen einen Punkt anders:
          Von denen da oben, die MEHR Macht & MEHR Geld haben – verlange ich auch MEHR Anstand, MEHR Ehrlichkeit & MEHR Verantwortung – was ich aber sehe ist nur MEHR Kriminalität, nur MEHR Lügen, nur MEHR Betrug, und niemanden außer damals JESUS von NAZARETH & heute JULIAN ASSANGE, der sich traut, „die da oben“ ganz genauso zur Ordnung zu rufen, wie schon immer „die da unten“ zur Ordnung gezwungen, oder zur Ordnung vergewaltigt wurden . . . ?

          Von WEM eigentlich?
          Und an dieser Stelle, wird es für mich dann völlig verrückt – ausgerechnet die CORONA-KRIEGER – die Erfinder dieser BIO-WAFFE, die WAFFEN-HÄNDLER, die nur auf Profit getrimmten PHARMA-KARTELLE mit ihren „gekauften“ Auftrags-Killern von der korrupten „WHO“ und ihren ebenfalls „gekauften“ Helfers-Helfern bei den gekauften „!Virologen“ & den anderen gekauften „Experten“, die völlig skrupellos „die da unten“ in die MASSEN-PANIK treiben, wohl wissend daß allein Panik zur Lungenentzündung führen kann, und so Menschen ganz allein nur durch die mit fetten Lügen geschürte, panische ANGST umbringen kann – AUSGERECHNET DIE WOLLEN SIE UNGESTÖRT WEITER MACHEN LASSEN . . . ?
          Ausgerechnet diesen OBER-GANGSTERN hängen Sie das Schild „Elite“ um den Hals – weil Massen-Mord für Sie scheinbar nicht so schlimm ist – wie der einzelne Mord eines armen Schweines, aus dem unteren Segment Ihrer Werte-Skala . . . ?

          DAS kapiere ich nicht?

  12. Lieber Kalle Möllemann,
    doch das ist so, JHWH wirkt eben als Symbolon und nicht als Diabolon. Da sollten sie mal den Roman von Dan Braun „Das verlorene Symbol“ lesen.
    Denn 13 + 13= 26, für die eine 13 steht das Wort Achava= Liebe und die andere 13 steht für Echad = Einheit, daraus folgt nach Adam Risi, Liebe in Einheit und Einheit in Liebe, das ist Fakt und kann man einfach nicht Leugnen.
    Das, was sie hier abgeleitet haben ist auch m.M nach ein trauriges Überbleibsel einer Fehlinterpretation die sich aus dem diabolischen Auge um Auge …. erschließt.

    Deshalb sollten die Schriftgelehrten aller monotheistischen Religionssysteme ihre Schriften auch nicht verabsolutiren, sondern Symbolisch interpretieren um im Gleichgewicht der universellen göttlichen Ordnung zu bleiben, denn in der Essenz sind alle Heiligen Schriften in der göttlichen Ordnung, es wäre ja ein komischer Gott der sich nur in einer Kultur offenbaren würde, dann wäre er auch nicht Ganzheitlich. Außerdem entspricht genau dieser Zustand des Auge um Auge dem Zuwenig, nämlich Zuwenig Liebe gegenüber deinem nächsten und Zuviel Liebe zu deinem Gott. Aber das gleiche gilt auch für die falschen Interpretationen der christlichen Lehre, da gibt es trotz Jesus auch einen 30Jährigen Krieg und durch die Scheiterhaufen genügend Beispiele, dass auch hier nur eine einseitige Liebe stattgefunden hat, nämlich die egoistische Machtliebe der Scheinheiligen.

    Ein letztes Beispiel ist das Wort „Allahu Akbar“ aus dem Islam, das bedeutet im Sinne des diabolischen fundamentalistischen, mein Gott ist größer als alle anderen, und deshalb muß ich dem Ungläubigen den Kopf abschneiden. Symbolisch bedeutet es aber: Gott ist größer als du es dir mit deinem kleinen Verstand vorstellen kannst. Nach dem symbolischen Verständniss muß der Gläubige sich nun um sich selbst kümmern (erkenne dich selbst) und die Projektion auf andere „Feinde oder Schurken“ entfällt, und damit auch die Kriege, die durch solche Fehlinterpretationen entstehen.

    Gott sei Dank, befinden wir uns aber in der Überganszeit, in dem all diese Spaltungen geheilt werden, das 13 x 144000 Tage alte Kali-Yuga ist seit 21.12.2012 beendet und Mutter Erde wird jetzt durch Lichtwesen (Engel, Elohim) wieder in die höhere Schwingung versetzt, so dass die Unlichten sich entweder für das Licht entscheiden oder woanders hingehen müssen, denn die Erde wird keinen Platz mehr für diese Asuras haben. Ich bin auch für das Prinzip der Vergebung, —-das Vergebungsritual gibt es übrigens auch im havaiianischen Hooponopono, ist also nicht auf des Christentum beschränkt— denn das ist Gottes Wille, (Jesus geforderte Feindesliebe) damit diese Unlichten wieder ins Licht kommen, daher beten wir für all diese unlichten Kräfte, die sich in der Spaltung befinden, die Kriegshetzer und Warlord’s, die Ausbeuter der Erde, die Kindesmißhandler und Mißbraucher von Tieren, Madleine Allbright, die 500000 Iraki Kinder auf ihrem Gewissen hat, und all die Kanibalen, die täglich 100000 Menschen durch Hunger sterben lassen, und all jene die sich irgendwie von der universellen Einheit in Liebe getrennt haben. Mögen alle Wesen in allen Universen glücklich werden.

    1. ZITAT @ Rammschrei:
      „Ich bin auch für das Prinzip der Vergebung“

      Also von meiner Seite akzeptiert & vergeben!
      Machen SIE dann bitte aber auch noch diesen ersten Schritt & „WALK your TALK!“

  13. „Axel Burkart TV – Tod und Auferstehung der Gesellschaft nach Corona?“

  14. „Nach christlicher Auffassung verkörperte sich daher Christus – nach dem Johannes-Evangelium der Schöpfergott, aus dem alles entstanden ist – in einem menschlichen Leibe, um den Menschen aus der göttlichen Welt unmittelbar höchste Kräfte des Guten zu bringen, mit denen er, wenn er sie ergreift, die Kräfte des beidseitigen Bösen immer mehr beherrschen kann.“

    Diese Kräfte offenbarte Jesus den Menschen durch die Anwendung der Liebe Gottes, welche er den Menschen vorlebte.
    Das besondere an dieser Liebe ist, dass sie nicht des Gedankens bedarf. Und es ist auch diese Liebe, die den Menschen sein Gewissen erleuchtet und ihn all sein Böses offenbart, welches er getan hat. Reue und Umkehr sind die Folgen.

    Man führe sich ganz deutlich vor Augen, welche Macht dieser Liebe inne wohnt. Der Mensch wird sie im spirituellen Endkampf gegen das Böse dringend brauchen und anwenden müssen.

    „Ramraj“ schrieb, dass wir uns in einer Übergangsphase befinden. Das sehe ich auch so und verbinde es jetzt mit dem, was in der Bibel steht. „ Alle werden ihn sehen, den sie durchbohrt haben.“

    Alle Menschen werden den Klang der Trompete hören und das Kreuz mit dem Menschensohn schauen. Bei diesem spirituellen Ereignis werden alle Menschen diese Liebe Gottes erleben und erkennen können, was sie wirklich ersehnten. Das Böse, was sie in ihren Leben getan haben, natürlich auch.
    Auf diese Gnadenexplosion oder Erleuchtung ihres Gewissens geht die Menschheit zu. Und wenn es geschehen ist, werden sich die Geister trennen. Die geistige Flamme der Liebe wird alles verzehren oder verwandeln, was nicht ihresgleichen ist.

    1. Vielleicht hilft es auch, dem BÖSEN einfach mal direkt in’s Auge zu schauen – denn HIER erklärt der Welt-Impf-Stoff-Scharlatan gerade seinen Taschen-Spieler-Trick – wie er mit Covid-19 sich erstens SELBST dumm & dusselig verdient, um als GEHEIME Nebenwirkung schon mal die Bevölkerungs-Reduktion einzuleiten . . .

      Denn WEN immer Covid-19 NICHT bereits umhaut – DEN erledigt dann der Impfstoff – und den Rest fegt dann die künstliche Covid-19 Hungersnot von der Straße . . .

      https://banned.video/watch?id=5e94f9aa1119f800c2a11dd7

      1. @Kalle Möllmann
        nein, ich schaue nicht auf das Böse, welches Sie hier so oft verlinken.

        Für mich und vielleicht auch für viele andere Menschen auch, ist jetzt die Zeit sich zu reinigen und nicht zu beschmutzen. Denn wer immer das Böse konsumiert, muß sich danach auch wieder reinigen. Das machen aber die wenigsten Menschen und so bleibt etwas vom Bösen an ihnen haften, welches sie unbewusst an ihre Geschwister weitergeben.

        Wenn die Salbung des Heiligen Geistes kommt, möchte ich vorbereitet sein und nicht für schuldig befunden werden, meine Geschwister mit bösem Gedanken ernährt zu haben.

        1. Hallo Kalle Möllmann,

          wer so schreibt,wie @Lothar es tut, kann sich gar nicht reinigen, weil er eine Vogel-Strauss-Strategie betreibt und scheinbar nicht bemerkt, dass dieser Vogel den Kopf in den schmutzigen Sand steckt, um sich die gefiederten Hände nicht schmutzig zu machen.

        2. Hallo Lothar,
          wie auch @ Michael messerscharf erkannt hat – präsentieren Sie uns hier einen unglaubwürdigen Zaubertrick – aus der untersten Schublade, wie ich denke!

          Sie sagen: „. . . ich schaue NICHT auf das Böse . . . “
          DAS kann ich gut verstehen – denn genau DAS machen ja fast alle anderen Menschen genau so wie Sie – denn das Böse KANN & WILL ja fast niemand anschauen!

          Ich sage: Genau DARUM hat es das BÖSE ja so extrem leicht, in unserer „NUR NICHT GENAU HINSCHAUEN“-Gesellschaft – besonders wenn das BÖSE in Form von Vorschriften, Erlassen, Dekreten, Erklärungen oder Gesetzen einer Regierung daher kommt – oder noch schlimmer in Form von GEHEIM-TERROR, wie Dr. Daniele Ganser es unserer verlogenen NATO bescheinigt hat.

          Bis hierhin ist Ihr Verhalten als „NORMAL“ einzustufen – wenn man mit „normal“ das Verhalten der breiten Mehrheit bezeichnet – also DAS, worüber die Mehrheit sich einigen kann.

          Dennoch gelten Sie auch als „normaler“ Mensch der NICHTS tut – zum Beispiel vor dem Nürnberger Krigsgericht als ein williger Helfer, und machen sich auch vor normalen weltlichen Gerichten strafbar – wenn Sie wie fast alle anderen auch, einfach NICHT hinschauen & auch NICHTS tun, um sich eben NICHT die Hände „schmutzig“ zu machen . . .

          WAS zum Beispiel tun Sie bei einem BÖSEN Verkehrsunfall – Augen zu & weg – oder erwägen Sie eventuell ein Menschenleben zu retten, auch wenn Ihre blütenweiße Weste ein paar Blutspritzer abbekommt . . . ?

          Aber „verrückt“ wird es für mich an dem Punkt – den auch @ Michael als „Vogel-Strauß-Strategie“ beschreibt, wenn „dieser Vogel den Kopf in den schmutzigen Sand steckt, um sich die gefiederten Hände nicht schmutzig zu machen . . . “ – denn wie um alles in der Welt wollen Sie sich von etwas REINIGEN, wovon Sie keine Ahnung haben, weil Sie es nicht KENNEN?

          BLUT wäscht man sofort ab, mit kaltem Wasser.
          WACHS lässt man erkalten und hebt es im Ganzen ab.
          FETT, TEER & ÖL reinigt man gut mit Benzin
          VERBRECHEN reinigt man durch Beichte & Wiedergutmachung
          STAUB reinigt man mit dem Staubsauger
          FALSCHE Daten reinigt man durch RICHTIGE Daten

          Nehmen wir ein aktuelles Beispiel, nehmen wir mal Covid-19 – was sowohl der französische als auch der amerikanische Präsident als einen UNSICHTBAREN Feind in einem KRIEG bezeichnen – also als das „BÖSE“, oder auch kleinste VIREN oder auch einfach als „SCHMUTZ“, der angeblich sogar tödlich sein soll.
          GEGEN dieses BÖSE hilft eine ganze Palette von Techniken, wie Händewaschen, Distanz zu anderen Menschen beachten, NICHT in die Lunge geraten lassen etc.
          GEGEN den guten alten, eher traditionellen KRIEG mit Phosphor-Bomben – wie auf Dresden – hilft das alles aber NICHT.

          Also erzählen Sie einfach keinen Quatsch, daß man sich SELBST von etwas BÖSEM reinigen könnte – OHNE es VORHER sehr sorgfältig zu betrachten, zu prüfen, es abzuwägen & OHNE jegliche Zweifel zu erkennen – sonst enden Sie nicht als strahlend reiner Messias, sondern als ein weiterer Messie im Corona-Chaos . . .

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