Wie die Theorie von den tödlichen Mikroben in Medizin und Gesellschaft die Macht ergriff

Die medizinischen Theorien über Bazillen und Viren als von außen kommende Erreger verschiedener Infektionskrankheiten sind von Anfang an mit schweren wissenschafts-methodischen Mängeln behaftet.1 Hypothesen wurden sehr schnell zu dogmatischen Wahrheiten, ohne dass sie bis heute wirklich bewiesen werden konnten. Doch Ruhmsucht, Geld und die Interessen der aufstrebenden Pharma-Industrie ließen Forscher auch vor Betrug nicht zurückscheuen, um ihren Feindbild-Thesen von den tödlichen Mikroben, die wie Heuschreckenschwärme über Mensch und Tier herfallen, allgemeine Geltung zu verschaffen.

Schon am Anfang stand der Wissenschaftsbetrug

Bereits die Begründer der medizinischen Mikrobiologie, Louis Pasteur und Robert Koch, konnten betrügerischen Machenschaften nicht widerstehen, wie Torsten Engelbrecht und Dr. Claus Köhnlein in ihrem Buch „Virus-Wahn“ schildern. Pasteur war „kein Vorbild mit göttlich-reiner weißer Weste, sondern ein ruhmsüchtiger Forscher, der von falschen Grundannahmen ausging und mit ´seinen beiden wichtigsten Experimenten die ganze Welt hinters Licht führte`, wie etwa das Fachmagazin The Lancet im Jahr 2004 schreibt.“ (S. 47)

Pasteur sei in einem geradezu fanatischen Hass gegen Mikroben von dem Glauben ausgegangen, dass durch die Luft fliegende Bakterien für alle möglichen Krankheiten verantwortlich seien und es in einem gesunden Körper keine Bakterien gebe, dieser also keimfrei sei. Doch der Organismus ist auf viele Bakterien angewiesen und Pasteurs Behauptung längst durch Versuche mit Tieren widerlegt, die man von Geburt an in mikrobenfreien Käfigen mit steriler Nahrung hielt, woraufhin sie alle nach wenigen Tagen starben.

„Darüber hinaus hatte ´Tricky Louis´ selbst bei seinen Impf-Experimenten, die ihn in den Olymp der Forschungsgötter aufsteigen ließen, bewusst gelogen.“ So habe er behauptet, Schafe erfolgreich gegen Milzbrand geimpft zu haben. Doch sei der Vorgang nicht öffentlich dokumentiert worden, und die Impfstoff-Mixtur habe er, wie sich später herausstellte, von dem Forscherkollegen Jean-Joseph Toussaint, dessen Karriere er zuvor durch öffentliche Verbal-Attacken ruiniert habe, heimlich abgekupfert und als seine eigene große Entdeckung verkauft.
Auch präsentierte er nach angeblich erfolgreichen, in Wahrheit unwissenschaftlichen Versuchen unter vielen Lobeshymnen einen Tollwut-Impfstoff, der sich später als untauglich herausstellte und der „die Tollwut eher ausgelöst, als sie verhindert haben dürfte“, so der Wissenschafts-Historiker Horace Judson.

„Auch Robert Koch war in Wahrheit ein geschäftstüchtiger Schwindler. So verkündete der Mikrobenjäger ´mit übergroßem Ego` 1890 auf dem 10. Internationalen medizinischen Kongress in Berlin vollmundig, er habe ein Wundermittel gegen Tuberkulose entwickelt. Und in der Deutschen Medizinischen Wochenzeitschrift legte er noch nach: Versuche an Meerschweinchen hätten bewiesen, dass es möglich sei, ´die Krankheit völlig zum Stillstand zu bringen, ohne den Körper in anderer Weise zu schädigen´. Das klang wie ein Wunder.“

Und so war die Reaktion der Weltöffentlichkeit auf das Wundermittel „Tuberkulin“ auch so überwältigend, dass Kranke aus aller Welt nach Berlin, dem Wirkungsort Kochs, in die wie Pilze aus dem Boden schießenden Lungenheilanstalten wallfahrten. Doch das Tuberkulin versagte katastrophal. „Langzeitheilungen traten nicht auf, stattdessen fuhr vor den Lungenheilanstalten ein Leichenwagen nach dem anderen vor.“
Alle, an denen das Gebräu zuvor getestet worden war oder die es als vermeintliches Heilmittel erhielten, reagierten mit Schüttelfrost und hohem Fieber oder mit dem Tod. „Robert Koch sah sich gezwungen, die Zusammensetzung seines Geheimmittels aufzudecken, wobei sich herausstellte, dass er selbst nicht genau wusste, was es enthielt. Es handelte sich um einen Extrakt aus Tuberkelbazillen in Glycerin, auch konnten tote Tuberkelbazillen nachgewiesen werden.“ (Wikipedia) Und Kritiker Kochs, darunter Rudolf Virchow, wiesen auch wissenschaftlich nach, dass Tuberkulin nicht imstande sei, Tuberkulose zu stoppen, vielmehr sei zu befürchten, dass es die Krankheit verschlimmere. „Koch wurde aufgefordert, Beweise für seine berühmten Meerschweinchen-Versuche vorzubringen – doch er konnte nicht“, so die Autoren.

Nach Experten wie dem Heidelberger Historiker Chr. Gradmann habe Koch die Markteinführung des Tuberkulin geschickt inszeniert und von langer Hand vorbereitet. Seine Veröffentlichung in der Deutschen Medizinischen Wochenzeitschrift sei zeitgleich mit überaus positiven Erfahrungsberichten seiner Vertrauten flankiert worden. „Den zu erwartenden Profit kalkulierte der Professor einer ´Tagesproduktion von 500 Portionen Tuberkulin auf 4,5 Millionen Mark jährlich´.“ 1891 wurde Koch Direktor des neu gegründeten Königlich Preußischen Instituts für Infektionskrankheiten, dem heutigen Robert Koch-Institut. 1905 erhielt er für seine Entdeckung des Bazillus, der die Tuberkulose verursachen soll, den Nobelpreis der Medizin.

Typischerweise habe Koch selber nie eingestanden, dass sein Tuberkulin ein Fehlschlag war. Und die Farbwerke Höchst, die einen preisgünstigen Einstieg in die Pharmaforschung suchten, seien in die Tuberkulin-Herstellung eingestiegen, wobei Kochs Schüler Libbertz die Produktion überwachen sollte. Dadurch sei die enge Kooperation von Kochs Institut mit der aufstrebenden Pharmaindustrie vorangetrieben worden.

Betrug zieht sich durch die weitere Wissenschaftsgeschichte. „Wie z.B. eine 2005 in der Fachzeitschrift ´Nature´ veröffentlichte Umfrage unter Wissenschaftlern ergab, räumte ein Drittel der Forscher ein, sie würden betrügerische Aktivitäten nicht scheuen und etwa Daten, die ihnen nicht passten, einfach beiseite schieben.“
Genau wie in der Politik und Wirtschaft so werden wir auch in der Forschung mit Betrug bombardiert, getränkt und gepeinigt“, zitieren die Autoren den renommierten Wissenschaftshistoriker Horace Judson und anschließend die Korruptionsschutz-Organisation „Transparency International“ in ihrem Jahresbericht 2006: „Global gesehen gibt es Korruption auf allen Ebenen des Gesundheitswesens vom Gesundheitsministerium bis zum Patienten – und der kriminellen Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.“

Problem mangelhafter Offenheit und Überprüfbarkeit

Das Vertrauen in die Wissenschaft lebt von der Offenheit und der Möglichkeit, dass andere Forscher die vorgelegten Ergebnisse überprüfen können. Doch vieles läuft im Geheimen ab, ohne unabhängige Kontrollen und Überprüfungen, so dass die Versuchungen zum Betrug sehr groß sind. Die „Gemeinde der Wissenschaft“, schreibt Horace Judson, sei „vom Glauben beseelt, sie habe ein Recht auf üppige staatliche Forschungsförderung – und zugleich darauf, von öffentlicher Kontrolle befreit zu sein.“  Die etablierte Forschung, schließen die Autoren an, habe es damit tatsächlich geschafft, ihr Wissenschaftsgebäude weitgehend abzuriegeln.

Es fängt damit an, dass letztlich niemand in der Lage ist, den Forschern bei ihrer Arbeit direkt über die Schultern zu schauen und zu sehen, ob die Daten auf ehrliche Weise aufgezeichnet werden. Man muss also einfach darauf vertrauen, dass sie wahrheitsgetreu vorgehen.“
Und praktisch niemand mache sich noch die Mühe, die von den Forscherkollegen präsentierten Daten und Ergebnisse auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Solche Qualitäts-Checks würden mit Zeit- und Geldverschwendung gleichgesetzt und daher auch nicht finanziert. Stattdessen sei man voll und ganz damit beschäftigt, dem Neuen und damit dem nachzujagen, was hohe Profite verheißt. Wobei gerade in der heutigen Zeit viele Experimente so kompliziert aufgebaut seien, dass sie gar nicht nachgebaut und damit exakt überprüft werden könnten.

„Zwar könnte man meinen, dass das so genannte Peer-Review-System Betrug weitgehend ausmerzt. Es wird gemeinhin noch als eine heilige Säule des Wissenschaftstempels betrachtet, die die Einhaltung von Qualitätsstandards verspricht. Doch in der Form, wie dieses Peer-Reviewing seit Jahrzehnten praktiziert wird, ist der Wurm drin. Dafür muss man sich nur vergegenwärtigen, wie es funktioniert, und das ist so: Experten (peers), die anonym bleiben, begutachten (to review) die von ihrer Wissenschaftskonkurrenz eingereichten Anträge auf Forschungsprojekte sowie Fachartikel – und entscheiden dann darüber, ob die Anträge gewährt bzw. die Artikel in einem Fachmagazin abgedruckt werden. Rund 50.000 solcher ´peer-reviewed journals´ soll es mittlerweile geben, und alle bekannten Magazine wie Nature, Science, New England Journal of Medicine, British Medical Journal, The Lancet usw. sind ´peer-reviewed´.“

Doch Richard Smith, von 1991 bis 2004 Chef des British Medical Journal sagte dazu aus seiner Erfahrung: „Peer Reviewing ist leicht zu missbrauchen, ineffektiv beim Aufdecken grober Mängel und fast nutzlos beim Aufdecken von Betrug.“
Kein Wunder also, dass all die Betrugsfälle, die der Wissenschaftshistoriker Judson in seinem 2004 erschienen Buch „Der große Verrat. Betrug in der Wissenschaft“ schildere, gar nicht durch das Peer-Review-System aufgedeckt worden seien, sondern durch puren Zufall.

Das monokausale Denkschema

Die Autoren von „Virus-Wahn“ konstatieren, dass Ende des 19. Jahrhunderts, als Pasteur und Koch trotz ihrer Betrügereien Berühmtheiten wurden, die Allgemeinheit kaum mehr eine Chance gehabt habe, sich gegen die Mikroben-Propaganda zu stemmen. Schon zu fest hätten die Medizin-Autoritäten, die der simplen Theorie von den Mikroben als Todfeinde anhingen, zusammen mit der aufstrebenden Pharmaindustrie die Zügel der Macht und der öffentlichen Meinung in der Hand gehabt. Damit seien die entscheidenden Weichen für die Etablierung einer Versuchstier-Medizin gestellt worden mit dem Ziel, (angebliche) Wunderpillen (oder –spritzen) gezielt gegen ganz bestimmte Krankheiten zu entwickeln.

Fortan habe man versucht, so gut wie alles in das monokausale Modell „eine Krankheit – ein Erreger – eine (chemische) Wunderkur“ hineinzupressen. Viele krasse Irrtümer und Fehlschläger musste man zwar eingestehen, doch am Kurs hielt man eisern fest. „So behauptete die herrschende Medizin über lange Zeit und mit Verve, bei Leiden wie Skorbut (Seefahrerkrankheit), Pellagra (raue Haut) oder Beriberi (Minenarbeiter- und Gefängniskrankheit) würde es sich um durch Keime verursachte Krankheiten handeln. Bis die Orthodoxie schließlich zähneknirschend zugeben musste, dass Vitaminmangel die wahre Ursache ist.“

Bei Beriberi, einer degenerativen Nervenkrankheit, kam die Wende erst nach einigen Jahrzehnten, als 1911 das Vitamin B1 (Thiamin) isoliert werden konnte, das vor allem in raffinierten Lebensmitteln wie weißem Reis fehlt. Robert M. Williams, einer der Entdecker des Thiamins, schrieb dazu, dass durch die Arbeiten von Pasteur und Koch „alle Mediziner so fasziniert waren von der Idee von (Mikroben-) Infektionen als die Ursache von Krankheiten, dass es bald geradezu ein Axiom (unumstößliche Wahrheit) wurde, dass Krankheiten keine andere Ursache haben könnten (als Mikroben). Diese Fokussierung der Mediziner auf Infektionen als Krankheitsursache war ohne Zweifel verantwortlich dafür, dass Ernährung als möglicher Verursachung von Beriberi nicht in Betracht gezogen wurde.“

Noch in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts hat die monokausale Mikroben-Theorie kaum Unterstützung gehabt. Eine der damals bedeutendsten Medizin-Autoritäten, Max von Pettenkofer (1818-1901), suchte noch die Dinge in ihrer Gesamtheit zu erfassen und bezog immer verschiedene mögliche Krankheitsursachen in seine Überlegungen ein, darunter auch die individuelle Lebensweise und soziale Aspekte. Das simple monokausale Denkmodell der Mikroben-Theoretiker erschien ihm vollkommen wirklichkeitsfremd.
So schaltete er sich energisch in die Diskussion um die Bekämpfung der Cholera ein, die im 19. Jahrhundert in den Ländern mit schnell wachsender Industrialisierung so typisch wurde. Dabei stand er auf demselben Standpunkt, den auch der berühmte Arzt Francois Magendie (1783-1855) vertrat: Die Cholera sei weder importiert, noch sei sie ansteckend, sondern werde verursacht durch übermäßigen Schmutz infolge katastrophalster Wohnverhältnisse. Entsprechend waren in industriellen Zentren wie London die ärmsten Stadtviertel in der Regel auch am stärksten von der Cholera betroffen.

„Von Pettenkofer machte als Hauptursache das Trinkwasser aus, das, weil es an Kläranlagen fehlte, oft so sichtbar und heftig verunreinigt war, dass sich die Menschen regelmäßig über den Gestank und die Verfärbung der mit Industrie-Chemikalien und Exkrementen durchsetzten Kloake beschwerten. Und so zeigten auch Studien auf, dass in den Haushalten, die Anschlüsse mit sauberem Wasser bekamen, kaum bis keine Cholera-Kranken zu verzeichnen waren. Dabei leugnete von Pettenkofer die Anwesenheit von Mikroben in dieser Kloake gar nicht; vielmehr argumentierte er, dass diese Organismen zum Krankheitsverlauf beitragen könnten, aber nur wenn ihnen der Nährboden bereitet wird, um zu gedeihen.“

Doch auch die Autorität von Pettenkofers konnte letztlich nicht verhindern, dass die Anhänger der Mikroben-Theorie Ende des 19. Jahrhunderts das Heft in die Hand bekamen und auch die Cholera in ihre monokausale Erklärungs-Behauptung hineinpressten. So wurde das Bakterium „Vibrio Cholerae“ bzw. dessen Ausscheidungen zum alleinigen Übeltäter abgestempelt und den Maßnahmen im Sinne dieser Mikroben-Theorie fälschlicherweise der Orden dafür angeheftet, die Cholera zurückgedrängt zu haben. „Doch eigentlich hätte der Ruhm der Verbesserung der Lebensbedingungen gebührt, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts deutlich voranschritt.“

Clustering

Nach dem 2. Weltkrieg lösten auch Tuberkulose, Masern, Diphterie oder Lungenentzündungen in  Industrieländern wie den USA kein Massensterben mehr aus. Dies sei, so die Autoren, für Einrichtungen wie der US-Seuchenbehörde CDC, die dem RKI in Deutschland entspricht, zum Riesenproblem geworden, da sie überflüssig zu werden drohte. 1949 habe sie gar aufgelöst werden sollen. Doch die CDC habe dem nicht tatenlos zusehen wollen und sich auf die Suche nach Seuchen gemacht. „Wie aber findet man Seuchen, wo einfach keine sind? Man macht ´Clustering´.“

Damit bezeichnet man eine Analyse zur Entdeckung von Ähnlichkeitsstrukturen. Man schaut sich also um und gibt sich damit zufrieden, wenn man wenige Menschen gefunden hat, die gleiche oder ähnliche Krankheitssymptome aufweisen. „Dies reicht den Virus-Fahndern vollkommen aus, um eine drohende Epidemie auszurufen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Patienten je in irgendeiner Weise Kontakt miteinander hatten oder ob sie in Abständen von Wochen oder gar Monaten krank geworden waren. Dies macht deutlich, dass diese Cluster keine schlüssigen Hinweise oder Beweise für eine existierende oder bevorstehende Mikroben-Seuche liefern können. Zumal der Umstand, dass einige Leute das gleiche Krankheitsbild haben, überhaupt nicht heißen muss, dass ein Virus am Werk ist.“ Vorausgesetzt, dass man überhaupt Viren nachweisen könnte, was bis heute nicht geschehen ist.

Die Betroffenen könnten die gleiche krankmachende Ernährungsweise pflegen, mit den gleichen krankmachenden Umweltbedingungen (chemische Gifte etc.) zu kämpfen haben und vieles mehr. Und selbst wenn man einmal annehme, dass ein infektiöser Keim am Werk sei, so ließe sich allenfalls sagen, dass eine bestimmte Gruppe von Menschen anfällig ist für ein bestimmtes Leiden, während viele andere gesund bleiben. Daher kämen Seuchen in den Wohlstandsgesellschaften einfach nicht vor, weil sie Bedingungen bieten (ausreichende Ernährung, sauberes Trinkwasser etc.), die es den allermeisten Menschen ermöglicht, ihr Immunsystem so fit zu halten, dass solche Krankheiten und Mikroben im Gefolge einfach keine Chance haben.

Clustering ist völlig untauglich, um Seuchen ausfindig zu machen. Das zeigte sich, so die Autoren, bereits bei der Suche nach den Ursachen von Skorbut, Beriberi und Pellagra Anfang des 20. Jahrhunderts, bei denen Clustering völlig irreführend angewendet wurde.
Als wichtigstes Beispiel aus neuer Zeit führen sie das HIV=AIDS-Dogma an, weil es den Grundstein für den totalen Corona/COVID-19-Wahsinn gelegt habe. Anfang der 80er Jahre sei versucht worden, aus wenigen Patienten, die ähnliche Krankheitssymptome zeigten, nachdem sie allesamt über Jahre hinweg einen das Immunsystem zerstörenden Lebensstil gepflegt hatten, eine Virus-Seuche zu basteln. Darauf wird im Genaueren in einem weiteren Artikel zurückzukommen sein. Jedenfalls habe der CDC-Beamte Bruce Evatt zugestanden, die CDC sei mit Statements an die Öffentlichkeit getreten, „für die es fast keine Beweise gab – es waren eher Mutmaßungen als Beweise. Wir hatten keine Beweise, dass ein infektiöser (AIDS-) Erreger im Spiel war.“ (In „Virus-Wahn“ S. 57)

1995 habe die CDC Alarm vor einer bevorstehenden Ebola-Virus-Pandemie geschlagen. Mit Hilfe der Cluster-Methode habe man in Kikwit, einem Ort in der Demokratischen Republik Kongo, einige Fälle von Fieberkranken aussortiert und dies als Ausbruch einer Ebola-Seuche deklariert. Das US-Time-Magazin habe spektakuläre Bilder von „CDC-Detektiven“ in keimundurchlässigen Raumanzügen und bunte Fotos gezeigt, auf denen angeblich der gefährliche Erreger zu sehen war. Doch „eine Publikation, in der das Ebola-Virus charakterisiert (mit seiner vollständigen Erbsubstanz und Virushülle) und elektronenmikroskopisch abgelichtet gezeigt wird, ist nach wie vor nicht aufzutreiben.“

In der gegenwärtigen Corona-Hype offenbarte auch der markige Bayern-Fürst Söder seine Kenntnis der Cluster-Methode. Am 6.7.2020 sagte er zur Begründung, die Maskenpflicht (gegen das nicht vorhandene Virus) auf keinen Fall abzuschaffen. Nach wie vor sei die einzige Strategie: „Umfangreich testen, um schnell regionale Cluster zu ermitteln und dann Infektionsketten austrocknen zu können.“ (hier ab min. 43) Es ist so was von unsinnig und lächerlich, wenn es für die Gesellschaft nicht so tragisch ernst wäre.

Zum Beispiel Polio

Die sogenannte Kinderlähmung tauchte erst im 19. Jahrhundert im Zuge der Industrialisierung auf und breitete sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nur im industrialisierten Westen wie ein Buschfeuer aus – in den Entwicklungsländern dagegen nicht. Wie bei den meisten Krankheiten kommen als Ursachen verschiedene Faktoren infrage. Manche Experten, so schildern die Autoren, sehen einen Faktor im hohen Konsum raffinierter Nahrungsmittel wie Kristallzucker. Anderen führen Massenimpfungen an, und in der Tat seien oft Lähmungen an der Seite des Körpers aufgetreten, auf der geimpft wurde. Auch seien die sinkenden Polio-Fallzahlen in den 40er Jahren noch mal drastisch angestiegen, nachdem massenweise gegen Diphterie und Keuchhusten geimpft worden war.

Doch besonders drängen sich negative Umwelteinflüsse auf wie Vergiftungen durch industrielle und landwirtschaftliche Verschmutzung. Giftige Schwermetalle wie Blei, Arsen oder Quecksilber wurden bereits früh verdächtigt, Polio zu verursachen. „Und die erste Anhäufung von Polio-Fällen ereignete sich 1887 in Schweden – 13 Jahre nach der Erfindung des Nervengiftes DDT in Deutschland und 14 Jahre nach der Erfindung des ersten mechanischen Zerstäubers, mit dem ein Gemisch aus Wasser, Kerosin, Seife und Arsen auf die Pflanzen gesprüht wurde.
Knapp zehn Jahre zuvor untermauerte der Neuropathologe Alfred Vulpian die Vergiftungsthese, denn er fand heraus, dass Hunde, die mit Blei vergiftet worden waren, unter den gleichen Symptomen litten wie die menschlichen Polio-Opfer. Während der Russe Popow 1883 zeigte, dass man auch mit Arsen die gleichen Lähmungserscheinungen erzeugen kann – Studienergebnisse, die die Welt hätten aufrütteln müssen, wenn man bedenkt, dass das auf Arsen basierende Pestizid Paris Green seit 1870
in der Landwirtschaft weithin im Kampf gegen ´Schädlinge´ wie die Mottenraupe eingesetzt wurde.“

Doch anstatt es zu verbieten, sei es 1892 in Massachusetts z.B. durch das noch giftigere Pestizid Lead Arsenate ersetzt worden. Und nur zwei Jahre später habe sich dort die erste protokollierte Kinderlähmungsepidemie ereignet und Dr. Charles Caverly, der die Untersuchung leitete, festgehalten, dass als Ursache eher ein Giftstoff und weniger ein Virus in Frage käme: „Mit großer Sicherheit handelt es sich hier nicht um eine ansteckende Krankheit.“
Dennoch sei Lead Arsenate innerhalb kurzer Zeit das wichtigste Pestizid im Obstanbau der industrialisierten Welt geworden. Hinzu kam 1907 in Massachusetts „Calcium Arsenate“, das auf Baumwollfeldern und in -fabriken eingesetzt worden sei. Monate später hätten 69 gesunde Kinder an Lähmungserscheinungen gelitten.
Doch die Mikroben-Jäger wollten in ihrem bornierten Tunnelblick von all dem nichts wissen und machten sich stattdessen auf die Suche nach einem verantwortlichen Virus.

„Den Grundstein für die Theorie vom Polio-Virus legten 1908 die beiden in Österreich arbeitenden Wissenschaftler Karl Landsteiner und Erwin Popper mit Experimenten, die die WHO nach wie vor als einen der ´Meilensteine bei der Ausradierung von Polio´ bezeichnet.“ Eine im selben Jahr wieder einmal auftretende Polio-Epidemie, bei der erneut giftige Pestizide im Spiel waren, führte jedoch nicht dazu, den Hinweisen nachzugehen. Die nur chemisch denkenden Medizinautoritäten benutzten die Pestizide umgekehrt sogar als Mittel, es den unter Lähmungserscheinungen leidenden Kindern zur Linderung der Vergiftung noch zu verabreichen.

Und um die krankmachende Wirkung des eingebildeten Virus nachzuweisen, ging man dazu über, so die Autoren, erkrankte Rückenmarksteile von gelähmten Patienten an Affen und andere Tiere zu verfüttern oder in Extremitäten, Bauch oder Gehirn zu injizieren. Wenige wurden gelähmt, andere starben, viele erkrankten anderweitig oder blieben gesund. – Doch kann diese „Pampe“ ja absolut nicht als wissenschaftlich isoliertes Virus bezeichnet werden, abgesehen davon, dass überhaupt noch niemand ein Virus gesehen haben konnte, denn das Elektronenmikroskop, mit dem es nach heutiger Meinung erst sichtbar gemacht werden könnte, wurde erst 1931 erfunden.
„Und selbst noch 1948 wusste man immer noch nicht, ´wie das Polio-Virus in den Menschen eindringt´, wie der Experte John Paul von der Yale-University auf einem internationalen Poliomyelitis-Kongress in New York City konstatierte.“ (S. 62)

Obgleich alles dagegen sprach, dass es sich bei der Kinderlähmung um eine ansteckende Virus-Krankheit handeln würde, wurden diese Studien Ausgangspunkt eines jahrzehntelangen Kampfes, der sich ausschließlich auf ein imaginäres Polio-Virus konzentrierte. „Und wo die Virenjäger wirkten, da waren die Impfstoffhersteller nicht fern.“ Und trotz des Nachweises, dass die Pampe bei Affen nicht über den Mund, sondern nur durch Injektionen in das Gehirn Lähmungen erzeugte, und trotz des Nachweises, dass kein Tier von einem anderen die Krankheit bekommt, also kein Virus eine Infektion bewirkt – die Virus- und Impfstoffjäger würdigten nichts, was außerhalb ihres schmalen Virus-Pfades lag, auch nur eines Blickes. Der Forscher Jonas Salk verkündete Mitte des 20. Jahrhunderts, das Polio-Virus und einen Impfstoff, der es besiegen werde, gefunden zu haben, was in den USA als eine der größten Entdeckungen des 20. Jahrhunderts gefeiert wurde.

Doch schon in Versuchsreihen mit Affen habe der Polio-Impfstoff schwere Lähmungen verursacht. Und auch Kinder, die geimpft wurden, entwickelten in zunehmender Zahl Symptome von Kinderlähmung. Experten in den USA konstatierten schließlich in einer Region, dass nur gegen Polio geimpfte Kinder an Polio erkrankten. Dabei sei in neun von zehn Fällen die Lähmung in dem Arm aufgetreten, in den der Impfstoff injiziert worden war.
Am 8. Mai 1955 stoppte die US-Regierung die gesamte Impfstoffproduktion. Kurze Zeit später wurde von weiteren 2.000 Polio-Fällen berichtet, und zwar in Boston, wo Tausende geimpft worden waren. Im ´geimpften´ New York verdoppelte sich die Zahl der Fälle von Kinderlähmung. In Rhode Island und Wisconsin verfünffachte sie sich sogar.“
Bei Wikipedia heißt es, der Salk-Impfstoff „wirkte jedoch nur unzureichend“. Das ist nicht nur verharmlosend, sondern die Wahrheit bewusst verfälschend.

Jedenfalls war der Salk-Impfstoff nicht der große Sieger des vermeintlichen Polio-Virus. Schon nach der Statistik war bis 1953, als der Impfstoff eingeführt wurde, die Zahl der Polio-Opfer bereits von selbst drastisch gefallen, in den USA um 47 % und in England um 55 %. Auch wird nicht der später entschärfte Impfstoff den weiteren starken Rückgang der Kinderlähmung bewirkt haben, sondern die sukzessiven Verbote der hochtoxischen Pestizide, zu denen auch das DDT gehörte. Doch das kann hier nicht weiter ausgeführt werden. (Siehe dazu S. 67 f. in „Virus-Wahn“.)

Fazit

Die skizzierte grundsätzliche Fehlentwicklung in der modernen Medizin beruht auf der Übernahme monokausalen Denkens aus der anorganischen Natur, wo es berechtigt ist, in den menschlichen lebendigen Organismus. Dies wurde begünstigt durch ein materialistisches Denken, das die Ursache von physischen Krankheiten nur in der Einwirkung von wiederum physisch materiellen Dingen sehen kann, und seien sie auch noch so klein, dass sie gar nicht mehr wahrnehmbar sind. Aber hier verlässt man den Boden exakter Wissenschaft und erhebt sich in die windige Luft wissenschaftlich verkleideter Spekulationen.2
Doch selbst wenn Viren so wie die Bazillen und Pilze wahrnehmbar wären, fehlt der wissenschaftlich exakte Nachweis, dass sie Erreger und Ursache der Infektionskrankheiten sind. Das ist nur Vermutung und Behauptung. Das zeitgleiche Auftreten schädlicher Mikroben mit bestimmten Krankheiten zeigt vielmehr, dass sie den Nährboden der Krankheit brauchen, um sich entfalten zu können, diese also umgekehrt für das Auftreten dieser Mikroben ursächlich sind. Das erst macht den Weg frei. Die eigentlichen Krankheitsursachen ins Auge zu fassen.

Dass sich in den letzten hundert Jahren die Mikroben-Killer-Theorie in aller Breite etablieren konnte, wäre ohne Täuschung und Betrug in der Forschung, ohne Korruption in den staatlichen Gesundheitsbehörden, ohne das üppige Geld der aufstrebenden Pharmaunternehmen und, nicht zu vergessen, ohne die unterstützenden skrupellosen Medien in dieser Weise nicht möglich gewesen.
Selbst der Virus-Forscher Luc Montagnier befürchtet, „dass die wissenschaftliche Community aufgrund ihrer korrupten Verflechtungen mit Regierungs- und Unternehmensinteressen immer mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit verliert.“ Diese korrupten Sphären würden „die wissenschaftliche Wahrheiten vor der Öffentlichkeit verstecken, sobald sie wirtschaftlichen Interessen zuwiderlaufen könnten.“

Vielfach wird einem entgegengehalten, das kritisierte eindimensionale mikrobiologische Denkmodell habe nun mal großartige Heilungserfolge erzielt. Doch wie sieht es damit insgesamt aus? Nach einschlägigen Untersuchungen, so die Autoren von „Virus-Wahn“, „geht das Ganze so weit, dass z. B. die amerikanische ´Gesundheits´-Industrie mit ihrem Pillen-Wahn jährlich rund 800.000 Todesfälle zu verantworten hat – mehr als jede Krankheit (inklusive Krebs und Herzinfarkt). Und auch in Deutschland sterben schätzungsweise Zehntausend an Fehlbehandlungen und falschem Medikamenteneinsatz. ´In den USA und Europa stellen verschreibungspflichtige Medikamente nach Herzleiden und Krebs die dritthäufigste Todesursache dar´, so Peter C. Gotzsche, Medizinprofessor und Mitbegründer der renommierten Cochrane Corporation.“ (S. 15)

Was ist das für eine Medizin?

—————————-
1   Vgl. den vorigen Artikel
2   siehe Artikel  Anm. 1

103 Kommentare zu „Wie die Theorie von den tödlichen Mikroben in Medizin und Gesellschaft die Macht ergriff“

  1. Schon am Anfang stand der Wissenschafts-Betrug, und der Corona-Wahn ist nur der vorläufige Höhepunkt – einer völlig aus dem Ruder gelaufenenen „Wissenschafts-Theorie“ – die längst vom TIEFEN STAAT okkupiert wurde, weil MEDI-ZYNIKER weder EHRE noch ETHIK besitzen, sondern als käufliche „Influenzer“, also als die „Prostituierten der Macht“ inzwischen mit Leib & Seele dem Satanismus der Globalisten-Sekte verfallen sind.

    1. Die gängige Art der Berichterstattung in den Leitmedien – das sieht auch der kritische Laie – ist hochmanipulativ und soll Angst einflössen. Sie verschleiert die realen – nicht sehr beängstigenden – «Gesundheitsverhältnisse» in der Bevölkerung und damit auch die im Bereich des Normalen sich befindlichen Todes-Abgänge bzgl. Coronavirus. Letztere werden meist auch nicht verglichen mit den Zahlen der vorherigen drei Jahre, in denen es – nach Angaben in den alternativen Medien – markant höhere Mortalitätsraten gab. Übrigens sterben jedes Jahr Menschen an Influenza-, Grippe- oder sonstwelchen Viren, das ist absolut nichts Neues. Und das Coronavirus ist nicht im Besonderen speziell gefährlich, die Zahlen widerlegen diese vorsätzlich unwahre Behauptung, während das Kollektiv gemäss den Leitmedien diese Schrott-Aussagen nachplappert und die Propaganda in potenzieller Vielfachheit weiter ausbreitet.

      Die vermeintliche Gefährlichkeit der Coronaviren wird derzeit mit dem Masken-Tragen demonstriert. Selbst die Politiker rund um den Globus lassen sich alle demonstrativ mit Masken fotografieren. Soll mir einer sagen, diese Show sei nicht abgesprochen oder zumindest machtpolitisch bewusst veranstaltet!!! Dies obwohl das Maskentragen gesundheitsschädlich ist (die Masken verursachen sauerstoffarmes Blut mit angereichertem CO2, wodurch die Denkfähigkeit beeinträchtigt wird: https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf). Ein gestern an meine Adresse zugesandter Modekatalog bietet doch tatsächlich Masken in unterschiedlichen Ausführungen an, als wären diese Mode-Artikel. Wie pervers ist das denn??? Wer diesem Spektakel noch Glauben schenkt, ist in meinen Augen hoffnungslos naiv.

      1. Naiv ist aber beschönigend ausgedrückt, bedeutet es doch unbefangen, unkritisch, ahnungslos.
        Ich würde das Wort schwachsinnig vorziehen.

        Begründung:

        Gestern betrat ich eine kleine Post ohne Maske. Die Dame mit Maske hinter einer Wand aus Plastik erinnerte mich sofort lautstark an meine „Maskenpflicht“.
        Ich erwiderte, daß das Tragen einer Maske vor einer Trennscheibe doch unnötig ist, worauf ich mir einen vorwurfsvollen Vortrag anhören durfte.
        Ich erklärte die Dame kurzerhand für schwachsinnig, verließ die Poststelle und werde dort sicherlich nicht mehr hingehen.

        Ähnliches erlebte ich auch schon an einer Tankstelle und im Wagon eines Zuges, in dem ich der einzige Fahrgast (!) war und vom Zugbegleiter entsprechend „ermahnt“ wurde.

        Die Mehrheitsgesellschaft ist bereits völlig verblödet und glaubt offenbar jeden Mist.
        Daran wird sie zugrunde gehen.
        Selber schuld.

        1. @ Till Außenspiegel:
          „Die Mehrheitsgesellschaft ist bereits völlig verblödet und glaubt offenbar jeden Mist. Daran wird sie zugrunde gehen. Selber schuld.“

          Zwei Gründe, die dieser Behauptung widersprechen, sie aber wenigstens relativieren:

          1. Grund:
          Die Mehrheit ist die Mehrheit auf dem gesamten Globus, somit ist aus ihrer Sicht nichts Blödes daran, wenn sie das tut, „was alle tun“, weil Mehrheiten immer das tun, „was alle tun“. „Man“ hat Martin Heidegger das genannt. Man liest Zeitung, wie man so Zeitung liest. Man sitzt am Tisch, wie man so am Tisch sitzt. Man macht Blödsinn, wie man so Blödsinn macht.

          2. Grund:
          Aus Sicht der herrschenden Globalisten ist diese „Verblödung“ ein Beweis für ihre Überlegenheit, den sie um so mehr nötig haben, je mehr sie sich darin versponnen haben. So gesehen hätten sie und Sie also recht mit ihrer und Ihrer Behauptung. Die Globalisten sehen das ja genauso wie Sie. Aber Sie sind doch kein Globalist. Oder? (*Schreck!*). Nur vergessen sie und Sie, daß die Mehrheit eigentlich nur das tut, was sie eigentlich immer tut (siehe: 1. Grund). Evolutionsmäßig tut sie das Richtige, denn die evolutionsmäßig jungen Bereiche des Gehirns sind für das Überleben gar nicht bedeutend. Deshalb ist es relativ einfach, auch Intelligente in die Verblödung zu schicken (ein gutes Mittel dazu ist z.B. das Spiel mit der Angst). Die Globalisten selbst müssen, um das zu tun, selbst auch gar nicht sonderlich intelligent sein. Sie können auch bei eigener Blödheit etwas veranlassen, was andere ebenfalls in die Blödheit treibt. Sie können das tun, weil sie so mächtig sind. Die Mächtigen sind also selbst blöd. Sie laufen Gefahr, alle Menschen, also auch sich selbst, aus der Evolution zu treiben. Wie oberblöd ist das denn?

          Der erste Grund bezieht sich auf das Sosein der Mehrheit, der zweite Grund auf die Evolution der Menschen, in der eine Intelligenz hohen Grades gar nicht nötig ist, eher sogar hinderlich.

          Ein großer, wenn nicht gar der größte Fehler seitens der Mehrheit ist in dem Zusammenhang somit, die „Sichtweise“ der Globalisten zu übernehmen. Die Globalisten sind selber blöd, halten aber in ihrem Machtwahn die Untertanen für blöd, obwohl die einfach nur ohnmächtig sind. Macht Macht vielleicht auch blöd?

  2. Das Menschen Holobionten sind darauf habe ich hier schon des öfteren verwiesen…. Unser Leben ist ohne Mikrobiom gar nicht vorstellbar….. Schon bei der Geburt wird ein Kind beim Durchgang durch den Geburtskanal mit dem Mikrobiom der Mutter infiziert ……

    https://gesundheitsmagazin-online.com/2018/10/05/das-mikrobiom-neue-erkenntnisse-ueber-eine-unterschaetzten-armee/

    Ob man daraus jedoch ableiten kann, dass es krankmachende Bakterien / Viren / Pilze einfach nicht gibt…. und es sich dabei lediglich um einen Betrug der Pharmaindustrie handelt, halte ich doch für sehr fragwürdig. …… Mir ist der Artikel mit seinen Aussagen zu heftig… auch wenn dieser in einigen Punkten, wie zum Beispiel Medikamentenmissbrauch & CO., durchaus berechtigt kritisiert.

  3. „Die skizzierte grundsätzliche Fehlentwicklung in der Medizin “ ist wie die „Fehlentwicklung“ der gesamtem menschlichen Gesellschaft gesteuert – von einer „mörderischen Sekte“, die es rechtzeitig verstanden hat, die Herrschaft über Finanzen, Medien und Politik zu erobern – im Übrigen eine Entwicklung, wie sie m.E. schon Ende des 19. Jahrhunderts zu beobachten war.

    1. @ Erwin Lottermann: „»Die skizzierte grundsätzliche Fehlentwicklung in der Medizin« ist wie die »Fehlentwicklung« der gesamtem menschlichen Gesellschaft gesteuert – von einer »mörderischen Sekte«, die es rechtzeitig verstanden hat, die Herrschaft über Finanzen, Medien und Politik zu erobern – im Übrigen eine Entwicklung, wie sie m.E. schon Ende des 19. Jahrhunderts zu beobachten war.“

      Das haben meine Forschungen und Nachforschungen auch ergeben, wobei es eine Vorlaufzeit von mindestens 100 Jahren gegeben hat, bis dann gegen Ende des 19. Jahrhunderts diese Entwicklung – aus menschlicher Sicht eine Fehlentwicklung – offen, also von außen her beobachtbar war, jedenfalls für Kenner, für Eingeweihte dagegen schon seit mindestens 100 Jahren.

      Es kann doch nicht so schwer sein, diese Leute zu verhaften. Ja, ich weiß, vieles ist da mittlerweile zum Selbstläufer geworden, weil bestochen worden ist, und viele Behörden werden erst einmal einfach weitermachen. Trotzdem!

  4. Halten wir mal fest, dass es Bakterien und Viren gibt. Die meisten Infektionskrankheiten sind Faktorenkrankheiten. Es gibt auch subklinische Krankheitsverläufe. Solche Patienten zeigen keinerlei Symptome und reagieren positiv auf einen Test.

    Das politisch – wirtschaftliche Coronavirus und der Missbrauch des Seuchengesetzes sollte einen nicht dazu bringen, etwa Viren insgesamt als betrügerische Erfindung hinzustellen.

    Man sollte das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Für einen Mediziner ist es wirklich unerträglich, was in Bezug auf Infektionskrankheiten hier so alles an Blödsinn verzappt wird.

    1. Um was es hier geht, ist primär die Frage der Solidität und Wissenschaftlichkeit der Forschungsmethode. Eine Wissenschaft mit anorganischen Dogmen und ohne eindeutig nachweisbaren Gegenstand, ist keine Wissenschaft, sondern Spekulation. Um das trotzdem durchzusetzen, braucht man halt auch viel Betrug. Das Medizinstudium fördert kein wissenschaftstheoretisches Methoden-Bewusstsein, sondern Autoritätsgläubigkeit, die man auch als Arzt im Alggemeinen nicht mehr verliert.

      1. Die alten Wissenschaftler haben eben mit dem operiert, was sie wußten. Bolzmann u.a. haben die Thermodynamik für geschlossene Systeme formuliert, weil sie etwas über Dampfmaschinen aussagen wollten. Das war eben Stand der damaligen Technik.

        Ich selber habe SA in Reinkultur aus Kuheutern gewonnen und auf Pertischalen vermehrt, um Antibiotika zu testen. Leider sind Resistenztests die Ausnahme, was uns z.B. MRSA eingehandelt hat.

        Ohne moderne Medizin, die mich (inkl. Antibiose) im Alter von 13 Jahren vor einem Blinddarmdurchbruch und dessen Folgen gerettet hat, wäre ich seit 50 Jahren tot.

        Die Medizin und das System sind nicht perfekt. Aber ich bin froh, dass es sie gibt.

        1. Es geht nicht darum, die ganze moderne Medizin zu verdammen, sie hat auch Großartiges geleistet, insbesondere auf dem Gebiet der Operationstechnik, der ich auch einiges zu verdanken habe. Es handelt sich hier um das Gebiet der Infektionskrankheiten, die primär durch Viren hervorgerufen werden sollen und die Qualität der Forschungsmethoden.
          Letzlich liegt dem die materialistische Reduktion der Erkenntnis zugrunde.

    2. @waltomax

      Sie tragen selbst einen Doktortitel, wenn auch nicht in Medizin. Haben aber zwingend gelernt, wie man wissenschaftlich-analytisch vorgeht und dabei eine Beweisführung untermauert. Selbst Koch hat Postulate hinterlassen, nach denen eine Beweisführung möglich sein soll. Sie aber halten einfach mal fest, dass „es Bakterien und Viren gibt“. Das ist dünn! Noch dünner sind die im folgenden Absatz übersehenen Widersprüche:

      „Halten wir mal fest, dass es Bakterien und Viren gibt. Die meisten Infektionskrankheiten sind Faktorenkrankheiten. Es gibt auch subklinische Krankheitsverläufe. Solche Patienten zeigen keinerlei Symptome und reagieren positiv auf einen Test.“

      – Ein Phänomen muss mit wissenschaftlich anerkannten Methoden und einem nachvollziehbaren Testaufbau nachgewiesen werden. Standard ist z.B., dass man Ansteckungen überprüfen könnte, in dem man die wissenschaftlich vorgesehene Kontrollgruppe bei einem solchen Test einführt. Gibt es solche Untersuchungen?

      – Eine Untersuchung muss in einer unabhängigen Fachzeitschrift publiziert werden (peer reviewten)
      Die Betonung liegt auf Un-ABhÄNGIG. Welche sind unabhängig.
      – Das behauptete Phänomen muss klar ersichtlich sein und beliebig wiederholbar. Es genügt nicht einer
      ausgesuchten Gruppe von Menschen (z.B. Alte) eine zufällig zusammengestellte Gruppe gegenüber zustellen. Wenn es angeblich ein SARS-1 Virus gab, dann muss es in der Bevölkerung beliebig oft REPLIZIERBAR sein. „Wenn einer sagt ‚Du bist ein Affe‘, kannst Du es ignorieren. Wenn es zwei oder drei sagen, dann wird es Zeit, dass Du Dir eine Packung Erdnüsse kaufst.“

      Es geht also im Artikel nicht darum zu beweisen, dass es Viren und Bakterien nicht gibt, sondern um die Tatsache, dass insbesondere bei bis heute nicht wissenschaftlich nachgewiesenen Viren die Behauptung im Raum steht, Viren seien als von außen eindringende KIller für Krankheit und Tod verantwortlich. Dies ist nach wissenschaftlichen Standards unbewiesen.

      Der Star-Epidemiologe Ioannidis, der in Stanford lehrt, hat in einem Aufsatz „Why most published research findings are false“ argumentiert, dass die Methodik in der Virenforschung nicht wissenschaftlich ist und darauf gründet, dass die meisten Forscher publizieren, um mit vermeintlichen Entdeckungen in Erinnerung zu bleiben. Forschungsergebnisse, die nicht den Erwartungen entsprechen, werden nicht zur Veröffentlichung vorbereitet, oder werden von den Herausgebern von Zeitschriften abgelehnt.

      So funktioniert in diesem Segment Wissenschaft, während in der Physik erst teilweise Akzeptanz einkehrt, wenn mindestens fünf voneinander unabhängige Institute das Phänomen wie vorgestellt nachvollziehen konnten.

      Thema Virus:
      Virus (Schleim, Saft, Gift) entstammt der frühen Vorstellung, es gäbe von außen eindringende Objekte, die einen krank machenden Effekt hervorrufen. Einen Beweis gibt es bis heute nicht. Es gibt auch keinen logischen Erklärungsansatz z.B. durch die Beobachtung der Natur. Vielmehr ist es sinnvoller und logischer, bis zu einer wissenschaftlich zufriedenstellenden Erklärung davon auszugehen, dass es dem ursprünglichen Sinn der Namensgebung folgend, zwar von außen eindringende Gifte, Säfte, Schleime gibt (z.B. Bakterien und Würmer), sie aber von vorherein zugunsten eines ansteckenden „Dings“, bei dem man die Bezeichnung „Virus“ beibehalten hat, ausgeschlossen wurden. Ein wie auch immer konstruierter Test (hier PCR), kann deshalb nie ein „Ding“ nachweisen, sondern nur Bruchstücke (Sequenzen) eines Zustands, dessen Ursache derzeit weitestgehend unbekannt ist, weil man an der Cashcow Virus festhalten will. Als Wissenschaftler müssten Sie den o.e. Absatz Ihres Kommentars deshalb schleunigst korrigieren.

      1. @Hubi: Bakterien habe ich selber gezüchtet und unter dem Mikroskop gesehen. Ebenso Viren.

        „Politische“ Viren und Bakterien konnte ich jedoch nicht nachweisen. Wurden ja auch nicht von mir gesucht.

        Was die Impfproblematik betrifft, so verfolgt die Tiermedizin bei Nutztieren allgemein das Ziel einer Herdenimmunität.

        Ferner geht es um die GESETZLICHE Eindämmung von Zoonosen sowie sonstiger melde- und anzeigepflichtiger Infektionskrankheiten.

        Tollwut ist beispielsweise so eine Krankheit, die nur rechtzeitig behandelt nicht zum sicheren Tode führt. Milzbrand ist nicht nur ein mordender Erreger, sondern auch ein biologischer Kampfstoff.

        Wie wollen Sie die Bevölkerung retten, wenn jemand aus militärischen Gründen Milzbrand ausbringt?

        1. @waltomax

          „@Hubi: Bakterien habe ich selber gezüchtet und unter dem Mikroskop gesehen. Ebenso Viren.“

          Ich fühle mich verarscht. Sie sind der erste Mensch auf diesem Planeten, der nachweisbar? ein Virus nicht nur isoliert unter dem Mikroskop sehen konnte sondern auch NOCH züchtete? Nobelpreis. Im Übrigen ist von Bakterien nicht die Rede; es geht ausschließlich um Viren, die nach Meinung der Mainstream-Wissenschaft im Bereich 20-100 Nm zu finden sind, TECHNISCH ZWAR NICHT ABBILDBAR, TROTZDEM ABER NACHWEISBAR SEIN SOLLEN!! In einer „Pampe“, aus der man IRGEND ein Etwas isoliert; einen Namen kreiert und behauptet, es sei etwas per Aerosolen Ansteckendes. Sind Sie wirklich Wissenschaftler?

          Hier mal ein Bericht vom Januar über das „wissenschaftliche“ Verfahren des Herrn Dr. Drosten mit seinem Team von Voodoo Wissenschaftlern in der Charité, um einen PCR-Test zu kreiiren, der nachweislich auf der Grundlage von lächerlichen zwei Sequenzen aus der „Pampe“ falsch anzeigt. Schon mitbekommen? Heute positiv, morgen negativ, heute positiv, morgen negativ! Das verstehen Sie unter Wissenschaft?

          https://www.deutschlandfunk.de/neues-coronavirus-diagnostischer-test-aus-berlin-weltweit.676.de.html?dram:article_id=468640

          Zitat:
          „Politische“ Viren und Bakterien konnte ich jedoch nicht nachweisen. Wurden ja auch nicht von mir gesucht.

          Ihre Verquickung von Viren mit Bakterien macht das Voodoo nicht leichter verdaulich. Wenn das Wissenschaft sein soll, dann passt meine Begründung dafür, seit 20 Jahren keine Arztpraxis mehr aufgesucht zu haben. Selbst Borrelien (Bakterie durch Mückenstich mit kranzförmiger Ausbreitung im Oberschenkel) bin ich mit Eigenbehandlung wieder losgeworden. Wenn Sie politische Viren nicht nachweisen konnten, versuchen Sie es vielleicht mit Kartell-Viren, statt Bakterien und Viren in einen Topf zu werfen.

          Zitat:
          „Was die Impfproblematik betrifft, so verfolgt die Tiermedizin bei Nutztieren allgemein das Ziel einer Herdenimmunität.“

          …….und verhindert damit, die Haltung der Tiere so zu verbessern, dass Kombinationskrankheiten erst gar nicht in dieser Dimension auftreten könnten; denn die sogenannte Schweinepest ist z.B. immer eine Begleiterscheinung anderer Haltungskrankheiten.

          „Ferner geht es um die GESETZLICHE Eindämmung von Zoonosen sowie sonstiger melde- und anzeigepflichtiger Infektionskrankheiten.“

          Nein. Es geht um die Erhaltung einer unwissenschaftlich aufgebauten Behauptung, dass Zustände im Organismus als „Viren“ bezeichnet, in gesunden Organismen tödliche Wirkungen hervorrufen können. Wobei die Definition „Virus“ als hoch ansteckendes Angst einflößendes „Ding“ die Grundlage dieser Cashcow ist.

          Zitat.
          „Tollwut ist beispielsweise so eine Krankheit, die nur rechtzeitig behandelt nicht zum sicheren Tode führt. Milzbrand ist nicht nur ein mordender Erreger, sondern auch ein biologischer Kampfstoff.“

          Danke für die Steilvorlage. Tollwut ist ein von Wildtieren nicht Nutztieren durch Biss übertragbares Gift. Das bestreitet sicher niemand. Es ist in den entwickelten Staaten praktisch ausgestorben. Lediglich in unterentwickelten Steinzeitkulturen haben wir noch nennenswerte Fälle. Die WHO Schätzungen von etwa 60.000 weltweit sind völlig übertrieben, damit auch in den entwickelten Staaten Impfungen verkauft werden können. Was ja auch bei Haustieren millionenfach funktioniert.

          Zitat:
          Wie wollen Sie die Bevölkerung retten, wenn jemand aus militärischen Gründen Milzbrand ausbringt?

          Was soll diese seltsame Frage? Wollen Sie vorher dagegen impfen und dann darauf warten, dass der Terrorist statt dessen Botulinum Toxin verwendet. Überdies ist Milzbrand noch nicht einmal ansteckend und so gut wie ausgestorben.

          Wissen Sie nicht, dass Impfungen nur eine Erfolgsrate von 5 bis 10 % aufweisen?

          „Die durch die Virusgrippe bedingte „Exzessmortalität“ beträgt jedoch nur etwa 5% bis 10% der Gesamttodesfälle, sodass eine derart starke Reduktion der Sterblichkeit durch eine Impfung gegen Viren nicht plausibel erscheint.“ Nur darum geht es: Es wird gelogen dass sich die Balken biegen. Bakterien sind ein anderes Thema!

          GRIPPEIMPFUNG: „ERFOLGSRATEN GEBASTELT NACH RKI-METHODE“:

          https://www.arznei-telegramm.de/html/2008_10/0810101_01.html

          Die ganze Viren-Thematik basiert auf unbewiesenen Hypothesen wie etwa die Gravitation in der Physik und darf nicht als Dogma eines von Kartellen zur Gewinnmaximierung verwendeten Gesetzes zum Nachteil der Menschen hergenommen werden. Fallen Sie als Wissenschaftler nicht darauf herein und kehren Sie zurück auf den Weg akzeptierter Beweisführung!

          Ihre Behauptung ein Virus isoliert und unter dem Mikroskop gesehen zu haben war sicher als Spaß zu verstehen oder? Selbst Wiehler vom RKI hat noch nie ein Virus gesehen, wie er in einer Pressekonferenz zugab.

        2. @stendahl…. Ich fühle mich verarscht. Sie sind der erste Mensch auf diesem Planeten, der nachweisbar? ein Virus nicht nur isoliert unter dem Mikroskop sehen konnte sondern auch NOCH züchtete? Nobelpreis.

          Offensichtlich ist Ihnen nicht bekannt, dass man in Russland und anderen ehemaligen Sowietstaaten, Viren gegen Bakterien in Apotheken, wie hierzulande Antibiotika kaufen kann. …. siehe Phagen

        3. und …. @stendahl …. Wissen Sie nicht, dass Impfungen nur eine Erfolgsrate von 5 bis 10 % aufweisen?

          Würde mich nun wirklich interessieren, wenn Impfungen so wenig taugen, wie es den möglich ist, dass Masern, Röteln, Tuberkulose, Kinderlähmung & CO. , Tollwut, Maul und Klauenseuche unsw. weitgehend aus dem Alltag der 1. und 2. Welt verschunden sind…. ja selbst in der 3. und 4. Welt nur noch epidemisch auftreten.

          …. während noch nicht wirklich behandelbare Virus- Bakteriellen Erkrankungen wie HIV, Influenza, Malaria, Zika, Chikungunya, Denque unsw, die jedes Jahr Millionen von Toten fordern….

        4. @dragao

          und …. @stendahl …. Wissen Sie nicht, dass Impfungen nur eine Erfolgsrate von 5 bis 10 % aufweisen?

          Zitat:
          „Würde mich nun wirklich interessieren, wenn Impfungen so wenig taugen, wie es den möglich ist, dass Masern, Röteln, Tuberkulose, Kinderlähmung & CO. , Tollwut, Maul und Klauenseuche unsw. weitgehend aus dem Alltag der 1. und 2. Welt verschunden sind…. ja selbst in der 3. und 4. Welt nur noch epidemisch auftreten.“

          Ganz einfach. Fangen Sie hier an und verfolgen Sie die zeitlichen Verläufe von Impfungen mit der Verbesserung von Hygiene und Aufklärung (auch in der dritten Welt). Beginnen Sie mit dem Beispiel Masern. Nachweisbar ist das Symptom „Masern“ seit mindestens 2.500 Jahre. Wahrscheinlich viel länger. Ob die Kinderkrankheiten notwendig sind, um einen starken Organismus aufzubauen, wäre eine Frage, die ich gerne bei der Wissenschaft aufgeworfen sähe. Zu meiner Kinderzeit hatten tausende Masern und keiner ist gestorben. Wir spielten auch mit gesunden Kindern zusammen und überstanden es im Spiel. Heute mit Angst vor Spritzen, die nicht einmal eine brauchbare Wirkung zeigen.

          https://www.wissenschaft.de/gesundheit-medizin/masern-entstanden-schon-vor-2500-jahren/#:~:text=„Das%20bedeutet%2C%20dass%20die%20Masern,in%20Rindern%20geschehen%20sein%20könnte.

          https://www.impfkritik.de/masern/index.html

          …. während noch nicht wirklich behandelbare Virus-Bakteriellen Erkrankungen wie HIV, Influenza, Malaria, Zika, Chikungunya, Denque unsw, die jedes Jahr Millionen von Toten fordern….

          Auch Sie werfen Bakterien und Viren in einen Topf. Während Bakterien leicht nachweisbar sind, weil um eine ganze Potenz größer, auch mit bildgebenden Verfahren, sind es Viren nicht. Da beginnt das Dilemma; wir wechseln von Wissen zum Glauben.

          Für ein epidemisches Auftreten habe ich einen Tipp:
          Würde man derzeit nicht auf Corona testen und dadurch 600.000 Corona-Tote erfinden, die allesamt erklärbar an echten Krankheiten verstorben sind, hätte man auch eine Influenza Sequenz als Test verwenden können und diesen Teil, eines nach einem Datenbank-Programm isolierten „Erregers“, als Ursache begründen können. Nennen wir diesen neuartigen „Erreger“ einfach
          „Eumel Eins“, ein neuartiges Vehikel das nur durch Gardinen übertragen werden kann. Die Leute würden zuhause Maulkörbe tragen oder ihre Gardinen abnehmen. Die Medien machen es möglich.

          Wenn wir die klassischen Kinderkrankheiten betrachten, fällt auf, dass daran niemand gestorben ist. Sollte sich einmal aus 100.000 Kindern ein Kind herauskristallisieren, wird alles dafür getan, damit nicht nach anderen Ursachen gesucht wird. Auch verhindert man herauszubekommen, ob gerade diese auftretenden Kinderkrankheiten möglicherweise einen Sinn zur Stärkung des Organismus machen könnten. Das wäre die Logik der Natur. Die Natur fördert Leben und Entwicklung; sie verhindert es nicht!!! Sprechen Sie mit einem Biologen.

          Nochmal. Es geht nicht darum, ob es möglicherweise Ansteckungen durch unterschiedliche Gifte geben könnte. Es geht darum, dass die Wissenschaft der Virologie Voodoo-Zauber ist, die mit modernen Methoden im Labor Sequenzen aus einer „Pampe“ zerlegen und mit Teilen daraus ein Dogma schaffen, das bewiesen späteren wissenschaftlichen Überprüfungen nicht standhält. Das auf ewig verschwundene SARS-1 ist nur eines von dutzenden Beispielen.

  5. Um das Gemälde von Jean-Léon Gérôme, “Die Wahrheit kommt aus dem Brunnen”, von 1896, rankt sich eine Legende, an die ich mich beim Lesen des Artikels (vielen Dank) von Herrn Ludwig erinnerte:

    “Vor langer Zeit, trafen sich die Wahrheit und die Lüge. Die Lüge sagte zur Wahrheit: “Heute ist ein wunderbarer Tag!” Die Wahrheit blickte in den Himmel und seufzte, denn der Tag war wirklich wunderschön. Sie verbrachten viel Zeit miteinander und kamen schließlich an einen Brunnen. Die Lüge erzählte die Wahrheit: “Das Wasser ist sehr schön, lass uns zusammen baden!” Die Wahrheit testete das Wasser und entdeckte, dass es wirklich angenehm war. Sie zogen sich aus und begannen zu baden. Plötzlich kam die Lüge aus dem Wasser, zog die Kleider der Wahrheit an und rannte davon.

    Die wütende Wahrheit kam aus dem Brunnen und rannte und rannte, um die Lüge zu finden und ihre Kleidung zurückzubekommen. Die Welt, die die Wahrheit nackt sah, wandte ihren Blick mit Verachtung und Wut ab.Die arme Wahrheit kehrte zum Brunnen zurück und verschwand für immer und versteckte darin ihre Scham. Seither reist die Lüge um die Welt, verkleidet als die Wahrheit! Sie, die Lüge, befriedigt die Bedürfnisse der Gesellschaft, denn die Gesellschaft erträgt es nicht, der nackten Wahrheit zu begegnen.”

    1. Was für eine dämliche Geschichte. Wahrheit ist nachprüfbar, Sie braucht keine verschwurbelten Gewänder.

      1. @Trebon

        Ganz so „dämlich“ kann die Geschichte gar nicht sein, denn Sie höchst persönlich, bestätigen in Ihrem Kommentar (mit anderen Worten) weiter unten, das Fazit der Geschichte: „…Sie, die Lüge, befriedigt die Bedürfnisse der Gesellschaft, denn die Gesellschaft erträgt es nicht, der nackten Wahrheit zu begegnen.”

        Zitat @Trebon: „Schauen Sie mal in irgendein Forum wie der Mob tobt wenn mal jemand ein paar unangenehme Fakten bringt oder den falschen Namen erwähnt. Das funzt bei dem CO2 Irrwitz nicht minder, oder bei der Fachkräftewelle.“

        Zitat @Trebon:“Deutschland verkommt zum Borgwürfel. Wenn mir jemand was aus den Mainstream Medien nachkaut wechsel ich das Thema. Vollkommen sinnlos da noch irgendwas zu bewirken.“

    2. Welch geistreiche Parabel!
      Danke dafür und ein frohes Wochenende!
      🙂

  6. Kritische und wahrheitsliebende Ärzte, haben in diesen Zeiten leider einen schweren Stand. Deshalb wurde „Dr. Loibner im Jahre 2009 von Fr. Minister Kdolsky auf Betreiben eines Impfmittelherstellers und einiger Ärztekollegen aus der Ärtzeliste gestrichen und ihm damit seine Zulassung als praktizierender Arzt entzogen. Ein vierjähriges Verfahren wurde mangels nachweisbarer Verfehlungen Dr. Loibners eingestellt, er selbst rehabilitiert und läutete somit in gewisser Weise eine neue Ära des mündigen Arztes in Österreich ein.“

    Hier berichtete Dr. Loibner über seine Erfahrungen als selbstständig denkender Mediziner:

  7. Die schlimmste Pandemie, die hierzuland wie (fast) weltweit grasiert, heißt:

    WAHNSINN !!!

  8. Vielleicht versteht der Eine oder Andere besser, WAS genau das MEGA-Problem der „Schulmedizin“ ist, welches den gesamten Beruf, und vor allem aber den einstmals guten RUF der Medizin allgemein & damit aber auch von zunehmend großen Teilen der Ärzteschaft ruiniert – obwohl es auch heute noch Weltklasse Chirurgen & Mikrochirurgen gibt, wie zum Beispiel diejenigen, die unserem Freund @ waltomax das Leben gerettet haben – wenn wir diese „Medizin am Pranger“ mal mit der Telefonie vergleichen . . .

    Direkt nach der Erfindung der Telefonie wurde auch der militärische Nutzen erkannt – und der STAAT, besonders auch der TIEFE STAAT übernahm die Kontrolle über die Telefonie & das Telefon – und das Ganze entwickelte sich zum sogenannten „Tele-Kommunikations-Monopol“ . . .
    https://www.dhm.de/lemo/rueckblick/oktober-1861-die-erfindung-des-telefons.html

    Die Folgen waren ähnlich verheerend wie in der MEDIZIN – denn das Monopol sorgte für die totale Unterdrückung durch totale Kontrolle des Staates – und das bedeutete Funktelefone für’s Militär & für ausgesuchte Politiker als Autotelefon . . .
    Der SOUVERÄN dagegen, hatte eine primitive & extrem teure Telefon-Leitung zu bezahlen, mit monatlichen Miet-Kosten für den erzwungenen Minimal-Service, so in etwa wie derzeit Staats-Fernsehen & GEZ . . .

    Erst Steve Jobs & seinen Mitstreitern gelang mit dem I-Phone & seinen Konkurrenten eine Technik-Revolution – die alle militärischen & politischen Ketten sprengte – und die Innovations-Sabotage durch das Polit-Monopol pulverisierte & beendete.

    Eine ähnliche UNTERDRÜCKUNG jeglichen ECHTEN Fortschrittes „passiert“ derzeit in der Medizin – wo das Polit-Monopol mit ausgesuchten Günstlingen wie der Rockefeller Foundation, Kill Bill Gates, dem Robert-Koch-Institut & den Drogen-Baronen von Big Pharma – JEDE Erfindung & Innovation wie Dianetics oder die überzeugenden Entdeckungen von Doc Hamer SABOTIERT, um damit die mentalen Ursachen von Krankheiten zu sabotieren & zu unterdrücken, um mittels gewaltsamer staatlicher Kontrolle das MONOPOL über die chemische „DAUER-BEHANDLUNG“ auf der rein materiellen Ebene des Körpers mit Drogen, mit aller Gewalt zu verteidigen!

    Das Ergebnis ist eine reine Katastrophe, denn in allen Ländern mit einer derartigen MONOPOL-MEDIZIN – werden die Menschen immer kranker & explodieren vor allem chronische Krankheiten, die lukrative „Behandlungen“ mit sogenannten „Medikamenten“ bis zum Tod bedeuten . . .

    Der angepeilte Gipfel dieses DROGEN-WAHNSINNS ist der nun kommende, staatlich verordnete IMPF-ZWANG – der die Bürger in chemische Zombies & DAUER-KUNDEN verwandelt – die dann immer wieder & zwar ein Leben lang, zwischen Panik, Testung & Impfung per GESETZ hin & her geschoben werden, um so die lebenslange DAUER-EINNAHME-QUELLE der bereits jetzt von JEDER Haftung befreiten neuen IMPF-GÖTTER dieser politisierten MEDIZIN-MAFIA zu sichern, die absolut NICHTS mehr mit den „Halb-Göttern in Weiß“ zu tun haben, wie Generationen vor uns, einzelne, richtig gute Ärzte, völlig zu Recht, bewundert & angehimmelt haben . . .

    DAS ist als lukratives „Geschäftsmodell“ echte Welt-Klasse!

    Aber als „Patient“ würde ich mich lieber in Neapel von der MAFIA, der Cosa Nostra, der ‚Ndrangheta oder der Camorra für Schutz-Geld erpressen lassen – als in Berlin, in der Charité, oder zu Hause, im sündteuren Medikamenten-Rausch dahin zu dämmern & zu vegetieren – bis dann als der letzte Gnadenakt von BIG PHARMA, mit Genehmigung des TIEFEN STAATES im Hospiz, die Gabe von Morphium, den durch den jahrzehntelangen Medikamenten-Missbrauch, und einem dadurch ausgelaugten & ausgesaugten Körper, und den in direkter Folge, wie bei JEDEM JUNKIE, schließlich unerträglichen Schmerzen, ein chemisches Ende als „Gnadentod“ bereitet . . . !

    Wollen wir wirklich noch einmal WIEDER da hin . . . ?

    1. Jaja, der Souverän!
      (SCHENKELKLOPF)
      Souveränität ist die Entscheidungsfreiheit in inneren und äußeren Angelegenheiten.
      Jetzt erklären Sie mir bitte, wie man als Untertan (Subjekt) souverän sein kann!
      (Werde mir in der Zwischenzeit ganz souverän ein Bier aus dem Keller holen.)
      🙂

      1. Sehr gut! (GAR NICHT MEHR AUFHÖREN MIT DEM KLATSCHEN)

        Das ist wirklich einer der zentralsten Punkte bei dem Hinter’s-Licht-Führen der Masse: der „Souverän“!

        „Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.“ (Carl Schmitt **).

        Wer bestimmt heute über den Ausnahmezustand namens „Corona-Krise“?

        (SICH GANZ SOUVERÄN EIN ZWEITES BIER AUS DEM KELLER HOL)

  9. Nach dem Artikel und einigen Kommentaren hätte ich eine Bemerkung in die Runde.

    Ausser @waltomax umd Mir, gehen alle voll davon aus, dass die ganzen Erkenntnisse zu Viren Scharlatanerie sind…. und dies ganz ohne die geringsten Beweise.

    Es wäre deshalb wohl angebracht, dass jemand das Papier der Universität Zürich …..
    Institut für Medizinische Virologie, mal ausseinander nimmt und genau erklärt wo den nun der Hokuspokus steckt..

    Virusnachweis

    1. Methoden für den Virusnachweis: Übersicht und allgemeine Angaben
    2. Virus-Isolierung auf Zellkulturen mit anschliessender Identifikation
    3. Virus-Antigennachweis mittels Immunfluoreszenz
    4. Nachweis von Viren mittels Immunchromatographie
    5. Virus-Genomnachweis mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR)

    https://www.virology.uzh.ch/de/services/virnachw.html#4._Nachweis_von_Viren_mittels_Immunchromatographie

    oder hier:

    Klicke, um auf 6-eVADEMECUM_Virusnachweis.pdf zuzugreifen

    Und damit sprechen wir noch nicht einmal von Riesenviren oder Bakteriophagen welche heute problemlos nachgewiesen und gezüchtet werden können…….

    1. @Dragao: Heute in den frühen Morgenstunden kam der Teufel vorbei. Ich las ihm aus dem Rituale Romanum vor, was er recht lustig fand. Denn schließlich hätten ihn die Katholiken auf der Basis millionenfacher Einbildungskraft doch selber erschaffen. Man könne ihn nicht austreiben, weil das Böse in Dualität zum Guten stünde. Es konzentriere nur die Hölle, welche sich Milliarden von Menschen zu jedem Zeitpunkt überall auf der Erde gegenseitig bereiteten. Er sein nur ein Brennglas für alle negativen Energien. Wer ihn austreiben wolle, der habe erst einmal sich selber zu verändern. Und zwar auf der sumpfigen Ebene seiner eigenen Laster, Perversionen und Abgründe. Mit dem Rituale Romanum herumzufuchteln, wäre dasselbe, wie mit dem Finger auf andere zu zeigen, um seine eigene Schlechtigkeit von innen nach außen zu treiben. Doch Sünden sind nicht auszuschwitzen. Er, der Teufel habe bestimmt die Babyleichen rund um so viele Nonnenklöster nicht vergraben. Einer von den Schuldigen sei ich, weil ich in einem früheren Leben eine Nonne geschwängert hätte und diese habe sitzenlassen. Der Teufel sind wir demnach alle. Wir alle besitzen genügend Aktien an der Diabolo AG. Denn das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, wenn man es lässt (W. Busch). Und die pösen Viren- und Impfstoffverschwörer spielen einige arme Seelen, damit wir die Guten sein können. Veurteilen wir also vorsichtshalber niemanden…(was Sie persönlich nicht tun..)

      1. Immer wieder erstaunlich, wie die meisten Menschen Gott infrage stellen oder leugnen und gleichzeitig den Teufel ganz selbverständlich anerkennen, gerade so, als wäre es das eigene Alter-Ego!
        (Dieser Text ist nicht auf waltomax gemünzt.)

      2. @waltomax
        Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass das Böse zunächst mal in jedem selbst zu bekämpfen ist. Aber damit zu suggerieren, das Böse sei ein katholisches Konstrukt und keine selbstständige geistige Wesenheit, ist eine materialistische Einbildung.

        „Angst z.B. ist nicht etwas, das der Mensch selbst erfinden könnte. Sie dringt ohne seinen Willen in ihn ein. Er bildet sie nicht, er erleidet sie und kann in ihrer panischen Steigerung gar von ihr völlig überwältigt werden. Sie ist also, abgesehen von einer gewissen positiven Warnfunktion, die sie kurzfristig haben kann, eine dem Menschen feindliche Kraft. Sie muss außerhalb des Menschen in einem mächtigeren Wesen, das dem Menschen nicht wohlgesonnen ist und zerstörerisch in ihn hineinwirkt, ihren Ursprung haben.“
        Vgl.:
        https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/05/29/covid-1984-die-instrumentalisierung-der-angst-gegen-die-freie-individualitaet/

        1. @hwludwig

          Angst eine feindliche Kraft?.

          Zunächst ist Angst ein Gefühl von Enge. Diese kann dinglicher oder geistiger Art sein.
          „Angst essen Seele auf“ lautet ein Sprichwort.
          Das ist sicherlich nicht wortwörtlich zu verstehen, es transportiert eine Meta-Botschaft:
          Durch das Gefühl der Angst wird die Seelenkraft geschwächt und man ist dadurch wie gelähmt.
          Das schwächende Gefühl ist zumeist nur durch die eigene Wahrnehmung von etwas bedingt, manchmal auch induziert, z. B. durch Horrorszenarien, denen man sich aussetzt.
          Die meisten Ängste sind im rechten Lichte betrachtet gegenstandslos und beruhen hauptsächlich auf Einbildung oder Täuschung.

          Wenn ein Gefühl Kraft nehmen kann, kann ein anderes Gefühl Kraft geben
          Ein solches Mental-Tonikum kann man erhalten, indem man beispielsweise die Gedanken auf etwas erbauendes, wahres, oder schönes richtet.
          Man kann auch einen Film mit Stan und Ollie schauen. Danach wird man sich sofort mutiger fühlen.
          Das ist ein Erfahrungswert.
          🙂

    2. ZITAT @ dragaonordestino:
      „Ausser @waltomax umd Mir, gehen alle voll davon aus, dass die ganzen Erkenntnisse zu Viren Scharlatanerie sind…. und dies ganz ohne die geringsten Beweise.“

      Da haben Sie aber ALLES in einen Topf geworfen – und dann den Zauberstab von AEG reingehalten – und einen sämigen Eintopf bereitet . . .

      Es gibt in etwa so viele Theorien zu Viren – wie es Virologen gibt – und diese Viren-Theorien gehen im derzeitigen SARS-CoV2/Covid-19 Theater auf der extremistischen Regierungs-Seite von „natürlicher Pandemie“ aus, wie der von Kill Bill Gates gesponserte Christian Drosten predigt – über vorsätzlichen „Betrug mit Zahlen“ durch das Robert-Koch-Institut, wie der Hals-Nase-Ohrenspezialist Dr. med. Bodo Schiffmann nachgewiesen hat, bis hin zu „verdeckter Bio-Angriff“ mit dem künstlich im Geheim-Labor durch HIV-Segmente erweitertetem, uraltem & seit Jahren bekanntem Corona-Virus aus, was zuerst durch neun (9) indische Forscher entdeckt wurde, und später vom berühmtesten Virologen der Welt, dem französischen Nobel-Preis-Träger Luc Montagnier mehrfach auch öffentlich bestätigt wurde!

      WAS aber auch JEDER medizinische LAIE erkennen kann – sind die EXTREMEN Widersprüche speziell von Seiten der Politik & der politisch geförderten Günstlinge wie der WHO, dem RKI, den Professoren Drosten & Wieler – deren Aussagen & Anweisungen völlig losgelöst von JEDER Realität eigentlich nur dem makaberen „Drehbuch“ dieser angeblichen „Pandemie“ aus dem BANK-Haus Rockefeller von 2010 entsprechen . . .

      Und was Ihre Züricher „Kollegen“ angeht – die vermarkten ihre für Viren völlig ungeeigneten PCR-Tests, und verschweigen, was der Nobel-Preis-Träger Karry Mullis, der diesen PCR-Test einst erfand, zu diesem eher kriminellen Vorgehen äußerte – denn auch die Züricher sind wohl weniger Wissenschaftler, sondern offensichtlich vor allem BANKER.

      1. @K.B.M. ….. Und was Ihre Züricher „Kollegen“ angeht – die vermarkten ihre für Viren völlig ungeeigneten PCR-Tests

        1. sind die Zürcher nicht meine Kollegen, sondern eine beliebige Virologengruppe

        2. Das PCR Tests ungeeignet sind, wird von Ihnen ohne jeden Beweis behauptet…. vielleicht ist dies so, vielleicht auch nicht….. Vermutlich kommt es darauf an, für oder gegen was, diese benutzt werden. Nur weil zur Zeit, so einige Machtdarsteller PCR Test missbrauchen, müssen diese nicht ungeignet sein.

        3. Gehen Sie in keiner weise auf die anderen Methoden für den Virusnachweis ein…. sondern versteifen sich auf PCR …. wieso.?

        Das der Nachweis von manchen, nicht allen Viren, zuweil schwierig ist, liegt vermutlich daran, dass es sich bei Viren um genetische Programe (Nukleinsäuren) und nicht Lebewesen handelt…. Manchmal geht da eben nur ein indirekter Nachweis (An ihren Früchten (Krankheiten) könnt Ihr sie erkennen)….

        1. Wie kann denn ein „indirekter Nachweis über „genetische Programme“ erfolgen, wenn der „direkte Nachweis“ über das „genetische Programm“ fehlt? Da können auch nur Vermutungen angestellt werden, wenn ein serologischer Nachweis von Antikörpern über ELISA-basierte Verfahren erfolgt. Das ein solches (ELISA)Verfahren überhaupt noch angewandt wird, nachdem seit mind. 25 jahren BEWEISE für die fehlende Aussagekraft dieser Methode vorliegen, stellt ein weiteres Armutszeugnis der Mediziner dar, die sich dieser Methode bedienen. Immunochromatografische Lateral-Flow-Kassettentests oder Immunfluoressenztests als „indirekte Nachweise“ können auch nur dann sinnvoll sein, wenn bereits vorab die zweifelsfreie(!!!) Isolierung eines Erregers (Virus) stattgefunden hat.

        2. Lassen wir doch die Fachleute darüber reden.

          Covid 19 – Test ist unspezifisch – Dr. Wolfgang Wodarg
          https://uncut-news.ch/2020/03/27/neu-covid-19-test-ist-unspezifisch-dr-wolfgang-wodarg/
          Auch PCR-Test ungenau
          https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/auch-pcr-test-ungenau-zeitpunkt-der-testung-enorm-wichtig/

          Der PCR-Wissenschafts-Test wirkt natürlich auf den Laien sehr vertrauenswürdig. Dabei wird peinlichst verschwiegen, wieviele von den Infizierten eigentlich krank und wieviele davon gesund und putzmunter sind. Wieviele davon welche und wieviele Vorerkrankungen vorweisen und wieviele mittlerweile wieder genesen sind. Warum das??? Wo ist hier die Wissenschaft??? Und als man diesen Test auch bei Tieren und gar Früchten und Gemüse anwandte, gab er ebenso mal plus mal minus an. Was ist das denn für ein Abgesang einer Wissenschaft, die noch ernst genommen werden will??? Satire ist ein Dreck dagegen.

  10. Keinen Bock mehr, auf Gates und Konsorten einzudreschen!
    Verdreschen wir einen Blinden, der uns ins Blumenbeet trampelt?
    Dann sollten wir auch keinen Verblendeten verdammen wollen.
    Die Wahrheit zu vertreten, heißt nicht automatisch, zu werten und zu verurteilen. Der große Abgleich zwischen Gut und Böse sowie innen und außen harret unser. Denn wir alle sehen und erleben außen, was wir als Menschen jeweils an Potential im Inneren tragen.
    Verdient der „deep State“ nicht vielmehr unser Mitgefühl als unsere Verachtung? All diese Mitseelen, die sich in der Gier um Macht und Geld einen Mühlstein nach dem anderen umhängen…
    Und wir sind umso besser, je mehr Steine sie tragen?

    1. @ waltomax
      Ihr Vergleich mit dem Blinden im Blumenbeet ist – was Gates angeht – aus meiner Sicht wenig treffend.
      Ich wünsche Ihnen – Wert-frei und ganz ohne Verurteilung – entspannte Impffreuden (u.a. ) mit Mister Gates!
      Im übrigen scheint mir, Sie haben das Zeug zum Prediger…

      1. @Barbara Stoll
        Ihr Vergleich mit dem Blinden im Blumenbeet ist – was Gates angeht – aus meiner Sicht wenig treffend.

        Doch es stimmt schon. Es ist der große Betrüger „Die Zeit“ der die Zukunft von Bill Gates verdeckt.
        Lesen sie das was über seine Zukunft prophezeit wurde. Er wird seine Fehler einsehen, bereuen und sein Geld für gute Zwecke hergeben. Aber wie gesagt erst in der Zukunft. Er wird nicht der einzige sein der die Seite wechselt.

        1. @ Lothar
          Haben Sie einen Hinweis für mich, wo ich über diese Zukunftsprophezeiungen Bill Gates betreffend etwas lesen kann? Ihr Hinweis macht mich doch neugierig.

          Allerdings – man fühle sich mal ein in das, was den Mann zeitlebens bewegt hat und beachte sein Alter … ich persönlich glaube nicht an eine künftige Erweckung echter Mitmenschlichkeit in dieser Person. Zwar können schwere Schicksalsschläge Menschen zur Wandlung und Verinnerlichung bewegen … aber nun ja, das bliebe abzuwarten.

          Vorerst bleibt Gates (neben anderen, weniger im Kameralicht erscheinenden Personen) in meinen Augen ein „Verbrecher gegen die Menschheit“.
          Den Vergleich mit dem „Blinden“ halte ich – zumindest in dem Kontext – unzutreffend.
          Gates ist mE nicht blind sondern strohdumm – und gleichzeitig gewissenlos = daher gefährlich!

    2. @waltomax

      Die Wahrheit zu vertreten, heißt u.a. auch Fakten auf den Tisch zu legen, denn Fakten sprechen für sich! Investigativ-journalistische Arbeit hat ihre Berechtigung, denn die Bevölkerung soll nicht länger belogen, betrogen und für
      dumm verkauft werden!

      MMn geht es um das Gemeinwohl! Deshalb sollte jedermann ein Interesse daran haben, die Bevölkerung über all die Machenschaften, die in den Hinterzimmern gegen die Menschheit und gegen diesen Planeten ausgeheckt werden, aufzuklären und zu informieren.

      Hier einige Links über den Einsatz von Bill Gates:

      https://www.neopresse.com/politik/who-finanzierung-durch-bill-gates-erstaunliche-folgen/

      https://www.sauberer-himmel.de/technokrat-bill-gates-investiert-in-projekte-fur-die-ausbringung-von-kunstlichen-wolken/

      https://childrenshealthdefense.org/news/government-corruption/gates-globalist-vaccine-agenda-a-win-win-for-pharma-and-mandatory-vaccination/

      1. @Zitrone

        Wenn jemand unbedingt Viren gesehen haben will, dann hat er welche gesehen. So lange emotionale Befindlichkeiten die objektive Sichtweise verstellen, so lange hat eine Diskussion um die Existenz von Viren keinen Sinn; denn das Gegenüber ist nicht einmal in der Lage, eine Vorstellung davon zu entwickeln, dass ein Zustand, der Virus getauft wurde, in einem Organismus stetiger Veränderung unterliegt. Deshalb werfen die kritiklosen Befürworter auch Nanometer und Mikrometer durcheinander, obwohl jeder Hauptschüler wissen müsste, dass der Unterschied in etwa dem einiger Fußbälle auf einem Fußballfeld entspricht. Die paar Bälle sind die „Viren“, das Fußballfeld der Zustand der „Pampe“ zu einem fest definierten Zeitpunkt. Oder 1 : 0,001. Das gilt in abgeschwächter Form auch für das Verhältnis Bakterie zu „Virus“.

        Ein Virus soll sich im Bereich von ungefähr 30 bis 100 nm bewegen. Wie Das RKI mit dieser Abbildung von einem Elektronenmikroskop aufzeigen will:

        https://www.rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/SARS/EM_10_74428_SARS.jpg?__blob=normal&v=7

        Der Schönheitsfehler:
        Die Abbildung ist nicht etwa, wie landläufig geglaubt wird, ein Foto mit Licht. Es werden Elektronen auf ein vorher ausgesuchtes Objekt bzw. auf einen Bereich geschossen, der mit zunehmender Vergrößerung bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Die Wissenschaft nennt das Abberation. Obwohl ein Elektronenmikroskop bis 10 nm abbilden kann, ist dies wegen der Abberation nur Theorie. So versucht man sich an Korrekturen mittels Computerprogrammen, die so gut sind, wie der Programmierer, der sie erdacht hat. Am Ende steht ein Bild, das ab etwa 150 nm zunehmend mit höherer Auflösung (also abwärts) mit der Realität nichts mehr zu tun haben kann.

        Beim Atom kein so großes Problem, weil über Beziehungen nachgedacht wird, die man abbilden will, um neue Erkenntnisse zu sammeln. Beim „Virus“ ein klarer Hinweis auf Voodoo, denn
        1) muss ein solches Virus erstmal anhand von FAKTEN isoliert sein, um es abbilden und zuordnen zu können und
        2) unterliegt jede Abbildung der Gefahr mit Exosomen (Vesikel) aufgrund der Abberation verwechselt zu werden. Und….
        3) ist das so abgebildete Objekt in einer für die Abbildung notwendigen Tunke von Schwermetallen kein beobachtbares Objekt in einem lebenden Organismus. Das obige Bild des RKI ist also eine Computersimulation. Laut Drosten ist das „Virus“ etwa 40 nm groß und unterliegt somit stärkster Abberation. Abgesehen davon könnte es auch ein Exosom sein.

        Für Punkt 1) hat man sich eine Datenbank angelegt die erklärt, warum Drosten anhand von Symptomen und Telefonaten mit Wissenschaftlern in China noch vor der offiziellen Vorstellung von Sequenzen durch chinesische Wissenschaftler einen Test basteln konnte, der am Ende aufgrund falscher Einschätzung (Arroganz, Gier) hoch falsch positiv anzeigt. Und sogar vor Papayas nicht halt macht.

        Wie die besten E-Mikroskope arbeiten, hier:
        https://www.fz-juelich.de/portal/DE/Forschung/Schluesseltechnologien/Elektronenmikroskopie/know-how-mikroskope.html?nn=930658#:~:text=Die%20Wirkung%20der%20jeweils%20sechs,ist%20noch%20schwerer%20zu%20korrigieren.

        Zu 2) ist zu bemerken, dass Exosome immer wieder mit „Viren“ verwechselt werden, sodass die Gefahr besteht, dass ein mRNA Impfstoff nicht sauber kalibriert wird. Das könnte zu ungeahnten Folgen für die Probanden führen.

        Zu 3) muss man wissen, dass die Untersuchung eines toten Menschen andere Schlussfolgerungen zulässt, als eine Untersuchung am lebenden Objekt. Dabei spielt die timeline eines Vorgangs (hier z.B. Schnupfen, Husten oder Lungenentzündung) und die damit zusammenhängenden Veränderungen eine alles entscheidende Rolle. Wurde dies irgendwann einmal untersucht? Nein! Weil es unmöglich ist.

        Diese „Wissenschaftler“ operieren am offenen Herzen mit einer unbewiesenen These, ohne Kenntnis vom Ausgang zu besitzen und verlegen ihre Tests nun aus dem Labor auf die Straße. Eine Normalverteilung im Vergleich mit 2016-2019 zeigt, dass überhaupt nichts passiert ist; mit Ausnahme der Tatsache, dass man 100 Millionen Tests verkauft hat. Man hätte auch andere Sequenzen nehmen können, dann wäre es der „Bubu 15“ gewesen. Auch vor dem gehen Hypochonder auf die Knie. Hauptsache er löst einen Juckreiz aus, der zum Tode führt:

        https://media04.lokalkompass.de/article/2020/05/04/0/11187000_L.jpg?1588602423

        1. @stendahl …… ist zu bemerken, dass Exosome immer wieder mit „Viren“ verwechselt werden, sodass die Gefahr besteht, dass ein mRNA Impfstoff nicht sauber kalibriert wird. Das könnte zu ungeahnten Folgen für die Probanden führen.

          Zu Exosomen und Viren gibt’s seit ein paar Jahren viele neue Erkenntnisse und auch Hypothesen…. Niemand verwechselt Exosomen mit Viren, jedoch scheint klar, dass Viren Exosomen als Vehikel benutzen, um sich unerkannt durch den Wirt zu arbeiten. …. in anderen Worten den exosomalen Weg nutzen, um ihre Infektion, Ausbreitung und Pathogenese zu unterstützen.

          Es erhärtet sich sogar der Verdacht, dass viral infizierten Zellen freigesetzte Exosomen, nicht nur virale Komponenten enthalten, sondern auch solche zellulären Ursprungs. Es scheint, dass Viren nicht nur ihre eigenen Produkte in Exosomen exportieren können, sondern auch irgendwie beeinflussen können, welche zellulären Produkte in den Ausscheidungsvesikeln verpackt sind.

          Es wird kompliziert… wer dazu genaueres wissen möchte:

          https://www.intechopen.com/books/novel-implications-of-exosomes-in-diagnosis-and-treatment-of-cancer-and-infectious-diseases/exosomes-and-their-role-in-viral-infections

        2. @HubiSt,. – eine interessante Meldung aus den USA – dort veröffentlichte das NIH das Ergebnis einer internationalen Studie – “ …….dass 5G-Millimeterwellen von dermatologischen Zellen absorbiert werden können, die wie Antennen wirken, auf andere Zellen übertragen werden und die Hauptrolle bei der Produktion von Coronaviren in biologischen Zellen spielen.“ Für mich interessant, hier waren US- und RUS-Forscher zugange.

        3. @Dragao… – interessant, was Sie da verlinken. Die Forscher beginnen zu verstehen – „Dies erklärt wahrscheinlich………….“ – „Es wurde vermutet…………..“ – „Obwohl nicht bekannt ist…………………“ – und abschließend – “ Unser derzeitiges Verständnis der Biologie und Funktion von Mikrovesikeln befindet sich noch in einem frühen Stadium“.

          Die Gefahr, dass es auch dabei ( “ in einem frühen Stadium.“ ) bleibt, ist nur allzu groß, solange lediglich nach patentierbaren Proteinen, die Einfluß auf zelluläre Prozesse nehmen, gesucht und dabei nicht berücksichtigt wird, wie wesentlich das Milieu ist ( z.B. die Zellspannung ) , in dem sich die beobachteten Teilchen befinden.

          „Die molekularen Details, wie diese Prozesse ausgelöst werden, sind kaum bekannt und hängen wahrscheinlich von mehreren Faktoren ab.“ – und dann eine m.E. sehr wesentliche Feststellung – „der Art der Ladung…….“. Einfluß auf genannte „Ladung“ nimmt externe Strahlung, gleichzeitig verändert sich Zellspannung und das pH-Milieu. Elektronenmikroskopische Untersuchungen können nach meinen Informationen hier nur sehr beschränkt weitere Erkenntnisse bieten, da das Milieu vorbestimmt und kaum veränderbar ist.

          Eine neue Studie, vom NIH veröffentlicht, weist auf , wie enorm der Einfluß z.B. gepulster elektromagnetischer Strahlung auf zelluläre Prozesse ist. Um Viren in einer Zelle zu produzieren, muss die Wellenlänge der externen Strahlung (wesentlich) kürzer als die Größe der Zelle sein. Die DNA besteht aus geladenen Elektronen bzw. Atomen und hat eine induktorähnliche Struktur – sie funktioniert wie eine Antenne , sie interagiert mit der externen Strahlung und gerät selbst in Schwingung, erzeugt zusätzliche „Wellen“ in der Zelle. Die Form dieser Wellen ähneln den Formen der hexagonalen Basen ihrer DNA-Quelle, sie erzeugen zudem Löcher in Flüssigkeiten innerhalb des Kerns , die durch zusätzliche Produktion von Basen gefüllt werden. Unter dem Einfluß der externen Strahlung können sich diese Basen miteinander verbinden und virusähnliche Strukturen (wie Corona) bilden. ( laut Studie).

          Seit Zeiten von BSE ist auch bekannt, wie sich Strahlung auf die Faltung von Proteinen auswirkt, dass diese zu „pathogenen Faktoren“ innerhalb tierischer wie auch menschlicher Zellen werden können. Ich denke, wenn einflußnehmende Faktoren (wie elektromagnetische Felder bzw. Strahlung) bei Forschungen nicht berücksichtigt werden. Dank für den Link.

        4. @hubi stendahl

          Passend zu Ihren Ausführungen ein Interview mit Dr. Andrew Kaufman, der vor kurzem seine Arbeit verlor,
          weil er in Bezug auf Covid-1984 mit der offiziellen Version nicht konform geht. Auf YouTube wurde dieses Video
          bereits gelöscht.

          „DER ARZT, DER NICHT AN COVID-19 GLAUBT“ – Leider nur auf englisch –

          https://www.bitchute.com/video/ij15DH81q4pB/

        5. @dragao, @erwinlottermann

          @dragao

          Selbstverständlich werden Exosome sogar ziemlich häufig mit Viren verwechselt. Die Fachliteratur ist voll davon. In der Wissenschaft ist das die Regel. Solche Probleme sind auch nicht weiter schlimm, da eine funktionierende Wissenschaft Irrtum und Versuch als Fundament sieht. In unserer Situation wird aber alles getan, damit wir Viren mit einem völlig falschen Kontext verstehen. Das ist der Punkt. Es bleibt dabei, so lange es keine fundamentalen Beweise für die KOLPORTIERTE FORM VON VIREN gibt, so lange sind aus ethischen Gründen Versuche am Menschen wie sie seit 70 Jahren vermehrt stattfinden VERBOTEN.

          @erwinlottermann

          Dass nun höchste Institutionen sich mit dem Zusammenhang Wellen / Viren und dann auch noch mit COVID-19 beschäftigt, lässt hoffen. Zu 5G hat dieser Privatmann eine Sammlung von Untersuchungen zusammengestellt:

          https://hcfricke.com/2019/04/17/emf-19-warum-die-grenzwerte-fuer-mobilfunk-co-um-ca-den-faktor-7-200-000-zu-hoch-sind-und-was-zu-bienen/

          @Zitrone

          Gestern hat man den nächsten 84er – Knaller losgelassen. Die erste Ärztin die Corona Atteste an nicht schwer Erkrankte ausgab, wurde von der Polizei überfallen:

          https://www.journalistenwatch.com/2020/07/24/wo-staat-razzia/

      2. Dass Gates sich auch am Wolkenhimmel betätigt, war mir noch nicht bekannt … wie so manches, auf das ich seit Pandemie-Erlass aus seinem Lager aufmerksam wurde.
        Der scheint mit so ziemlich allen Abgründen verbunden zu sein, wie man zB in dem von James Corbett veröffentlichten Video „Who ist BillGates“ hören kann. Selbst mit Figuren Jeffrey Epstein betrieb er Geschäfte…
        Hier ein link zur deutschen Uebersetzung dieses Videos:

        Was dort am Ende gesagt wird (ca ab Min 33) ist mE beachtenswert:
        Bill Gates ist kein Superschurke, der das Chaos alleine lenkt. Er ist Eugenetiker – ergo eine Community-Figur. Bill Gates ist Anhänger einer menschenverachtenden Ideologie einer selbsternannten Herrenkaste, die schon lange am Werk – aber momentan gerade beachtlich durchschlagendem Vormarsch ist.

        1. Danke für den Film, Barbara Stoll.

          Diese Leute sind immer nur unter sich gewesen. Daher rührt auch deren Ideologie, eine Herrenschicht zu sein, die sie aber nur sind, weil sie in diese Verhältnisse hineingeboren worden sind. Ihre Herkunft ist zwar auch genetisch bedingt, nicht aber in dem Ausmaß, wie sie es sich selbst mit ihrer Wahnsinnsideologie ausmalen. Wenn z.B. vor vielen Generationen ein Vorfahr mit hinterhältigen Geschäften und Tricks reich wurde, dann mußte er dazu nicht besonders intelligent sein, sondern ihm reichte eine durchschnittliche Intelligenz dafür, wie es oft bei Gaunern der Fall ist. Dieser Reiche und seine Nachkommen, deren Leistung übrigens nur noch in Erbschaft von Vermögen bestand und besteht, haben sich offenbar aber schnell einbilden können, Herrenmenschen zu sein, und aus dieser schieren Einbildung einen Mythos, einen Glauben, eine Ideologie gemacht.

          Im Film heißt es u.a.:

          „Das Thema ist besonders umstritten, weil »Bevölkerungskontrolle« und »reproduktive Gesundheit« seit einem halben Jahrhundert als Euphemismus für Eugenik verwendet werden. …. Francis Galton …. Angeblich beschäftigte er sich mit Vererbung und dem, was später als Genetik bekannt werden sollte. Der Eugeniker glaubte, daß die Reichen und Mächtigen reich und mächtig waren nicht wegen Glück oder Zufall und schon gar nicht durch den Einsatz von gnadenlosen Geschäftstaktiken und hinterhältigen Geschäften. Nein. Die Reichen und Mächtigen hatten ihren Status erreicht, weil sie aus besseren Verhältnissen stammten, umgekehrt waren die Armen wegen ihres defekten Erbgutes arm. So durchschaubar es heute ist, daß diese Ideologie eine eigennützigen Rechtfertigung der herrschenden Klasse war (und ist! HB), wurde sie so zu einem großen sozialen Kreuzzug für Teddy Roosevelt, H. G. Wells, Julian Huxley bis hin zu Winston Churchill.“ (14:59 ff.).

          „There are times when saving a life is a greater crime than taking one.“ (16:37 ff.).

          „Es gibt eine außergewöhnliche Anzahl von Menschen, die ich töten will. Nicht auf eine unfreundliche oder persönliche Weise. Aber es muß für Sie alle offensichtlich sein. Sie alle müssen mindestens ein halbes Dutzend Leute kennen, die in dieser Welt keinen Nutzen haben, die mehr Ärger machen, als sie wert sind. Ich denke, es wäre eine gute Sache, jeden vor einen ordentlich ernannten Ausschuß zu stellen, der von einem Einkommensteuerbeauftragten durchgeführt werden könnte, der alle fünf oder sieben Jahre auffordert: »Sir oder Madam, wären Sie jetzt so freundlich, Ihre Existenz zu rechtfertigen«.“ (George Bernard Shaw, 17:00 ff.)

          „Und es wird nicht wieder normal sein, bis wir einen Impfstoff für die ganze Welt haben.“ (Bill Gates, 34:07 ff.).

          „Nein, eine Ideologie kann nicht gestoppt werden, indem man einen Mann aufhält.“ (32:08 ff.).

          Diesen letzten Satz kann ich allerdings nicht unterstützen, weil ich mir sicher bin, daß „eine Ideologie gestoppt werden“ kann, „indem man einen Mann aufhält“. Es muß danach zwar noch einige Zeit weitergekämpft werden, aber es geht.

    3. @Elisa:“Was ist das denn für ein Abgesang einer Wissenschaft, die noch ernst genommen werden will???
      Satire ist ein Dreck dagegen.“

      Das ist der Abgesang einer „Wissenschaft“, die keine mehr ist, seit die Politik im Verbund mit einer Wirtschaft gemeinsame Ziele verfolgt. Die Dummköpfe waren wir selber, weil wir der Politik zutrauten, uns und unsere Kinder zu belehren. Gemeinsames Ziel von Politik und „Wirtschaft“, die eine Heuschrecke ist, besteht darin, uns FÜR dumm ZU VERKAUFEN und als Versuchspersonen uns zwangsweise „impfen“ zu lassen.
      Das erinnert mich wie von Ferne an Junkies, die sich auch Nadeln in den Körper stechen, nur macht es bei denen wohl jeder Junkie selber und muss nicht vom Staat dazu gezwungen werden!!!

      „Wie z.B. eine Umfrage unter Wissenschaftlern ergab, räumte ein Drittel der Forscher ein, sie würden betrügerische Aktivitäten nicht scheuen……“

      Das untermauert meine obige Auffassung direkt, dass es Dummheit wäre, einer „Wissenschaft“nach wie vor noch zu vertrauen, uns und unsere Kinder in staatlichen (!!!) Schulen „belehren“ – besser gesagt verdummen- zu lassen.
      Die Erkenntnis der Wahrheit macht uns frei (!!!), zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden, und wenn wir
      uns zwangsweise impfen liessen, müssten wir ein Erkenntnisdefizit wie zweijährige Kinder haben.

      1. @Michael:“..und wenn wir uns zwangsweise impfen liessen, müssten wir ein Erkenntnisdefizit wie zweijährige Kinder haben.“

        Zweijährige haben noch kein Erkenntnisdefizit- noch nicht. Wenn sie die „Erkenntissumme“ meinen, stimme ich gerne zu. Die zielgerichtete „Verblödung“ für den allseitigen Konformismus der Masse und deren „Brauchbarkeit“, die andererseits zu immer größeren Auswüchsen der Anmaßung (bis hin zur Rendite orientierten Durchimpfung der Menschheit) führt-setzt regelmäßig und systematisch erst mit dem staatlichen System (Kita/ Schule …..Steuern) und dessen verlogener Propaganda ein.

        Hier zum Thema „TodesVirusHype“-Zitat: Zitat: „Dr. Wolfgang Wodarg: Ich beobachte seit 40 Jahren regelmäßig das Geschehen in der Grippe-Saison…..Diese Phantasie der Virologen, dass sich die Viren so ändern, dass sie Millionen von Menschen töten können, ist ökologischer Blödsinn. Das werden die Viren nicht tun. Denn die Viren brauchen, dass wir überleben, damit sie sich vermehren können.“
        Zit. aus: https://www.rubikon.news/artikel/missklange-im-panikorchester

        Und welchen Grund hat dann die ganze „PLATTMACHEREI“ (in Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur) von Merkel’s Putztruppe ??? Antwort Nietzsches: „Die Wüste wächst“- im Great RESET…Zitat: „Unsere gesamte Art des Lebens werden wir in den nächsten 30 Jahren verlassen“ (Merkels Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos 23.01.2020)

        Gesundheitsministerium OFFIZIELL: „Wie gefährlich ist das Virus?“
        „Die Infektion verläuft in den meisten Fällen mild und ist für die meisten Menschen nicht lebensbedrohlich. Das Virus kann grippeähnliche Symptome wie Husten, Abgeschlagenheit und Fieber auslösen. Bei einem schweren Verlauf können Atemprobleme oder eine Lungenentzündung hinzukommen. Den meisten erkrankten Menschen helfen bereits Ruhe, viel trinken und, bei Bedarf, fiebersenkende Medikamente. „

        Klicke, um auf BMG_Coronavirus_Plakat_online_barr.pdf zuzugreifen

        War heute im Berliner Bürgerpark (Pankow) spazieren….kam mir ein Paar entgegen mit riesigen Atemschutzmasken. Musste unwillkürlich an einen „Giftgasangriff“ im Grünen denken. Das Paar hatte einen Kampfhund dabei, ohne Leine und ohne Maulkorb- das arme Tier brauch ja ein bisschen Freiheit und Auslauf- so ein „Maulkorb“ kann schon manches Traumata und Atemnot bei dem armen Vieh auslösen.

    4. „All diese Mitseelen, die sich in der Gier um Macht und Geld einen Mühlstein nach dem anderen umhängen…“

      … werden im Meer des Schweigens enden als erstarrte Seelenkapseln mit einem Bildchen ihres Gesichtes darin. Für sie wird es kein Oben und kein Unten geben, kein Gestern und kein Morgen, nur ein endloses Jetzt im selbst verursachten Schmerz.

  11. Robert Kochs vier Postulate für den Nachweis eines Krankheitserregers reichen doch aus:

    1. Der Erreger muß im erkrankten Gewebe eines Individuums nachgewiesen und isoliert werden können.
    2. Der Erreger muß in Reinform gezüchtet werden können.
    3. Der gezüchtete Erreger muß bei einem gesunden Individuum genau jene Krankheit erneut verursachen bzw. auslösen.
    4. Der Erreger muß neu isoliert werden können.

    1. Ergebnisoffene Forschung – nur so sollte m.E. wissenschaftliche Forschung definiert sein – gibt es so selten, wie es Nachweise (nach Koch’schen Postulat und Rivers-Kriterien) von Viren gibt. Und sollten sich Privatpersonen diese dennoch leisten können, kann eine Veröffentlichung der Forschungsergebnisse nur über „renommierte“ Fachmagazine (Lancet etc.) geschehen. Ob da wohl „Zensur“ stattfinden kann???

  12. Ich möchte – ganz kurz mal eben – noch einmal auf meinen Text zur Hartmannschen Schichten- bzw. Kategorienlehre zurückkommen, allerdings mehr unter Bezugnahme auf die Naturwissenschaft, speziell die Physik, aber auch die Chemie und die Biologie. (Siehe: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/07/16/die-wissenschaft-vom-virus-das-einfach-nicht-nachzuweisen-ist/comment-page-1/#comment-16133 ).

    Physiker kamen von der Dynamik auf die Thermodynamik, begründeten 1839 den 1. Hauptsatz (J. Robert Mayer / Hermann Helmholtz), der noch ganz im Zeichen der Dynamik stand, und 1850 den 2. Hauptsatz (Rudolf Clausius), auch „Entropiesatz“ genannt. Der Dynamik und auch dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik zufolge sind natürliche Prozesse umkehrbar, dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik zufolge sind aber Naturprozesse nicht umkehrbar. Durch die Einführung der Nichtumkehrbarkeit wird also eine dem unmittelbaren Leben angehörende Tendenz ins Spiel gebracht, die dem Wesen des Mechanischen und Logischen grundsätzlich widerspricht. Wenn zwar nicht theoretisch, wohl aber in Wirklichkeit sämtliche Naturvorgänge nicht umkehrbar sind, dann ist nichts bezeichnender für die Lage des gegenwärtigen Systems als die Einführung der Hypothese der „elementaren Unordnung“, um den Widerspruch zwischen geistiger Forderung und wirklichem Erlebnis auszugleichen: die „kleinsten Teilchen“ der Körper – ein Bild, nicht mehr – führen durchweg umkehrbare Prozesse aus; in den wirklichen Dingen befinden die kleinsten Teilchen sich in Unordnung und stören einander; infolgedessen ist mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit der natürliche, allein vom Beobachter erlebte, nichtumkehrbare Prozeß mit einer Zunahme der Entropie verbunden. So wird die Theorie zu einem Kapitel der Wahrscheinlichkeitsrechnung, und statt exakter Methoden treten statistische in Wirksamkeit. Die Statistik gehört wie die Chronologie ins Gebiet des Organischen, zum wechselnd bewegten Leben, zu Schicksal und Zufall und nicht zur Welt der Gesetze und der zeitlosen Kausalität. Man weiß, daß sie vor allem zur Charakteristik politischer und wirtschaftlicher, also geschichtlicher Entwicklungen dient. Was also ist hier passiert? Da die Nichtumkehrbarkeit der Weltprozesse, im Gegensatz zu dem physikalischen Zeichen t, ein Ausdruck der echten, historischen, innerlich erlebten Zeit, die mit dem Schicksal identisch ist, ist der Untersuchungsgegenstand von der Natur in die Kultur getragen worden.

    Diese epistemologische Wegbewegen von der Natur zur Kultur scheint mir beim Thema „Virus“ vorzuliegen, was ich in meinem Text zur Hartmannschen Schichten- bzw. Kategorienlehre schon andeutete: Es ist möglich, das Virus einerseits dem Anorganischen und andererseits dem Organischen zuzuordnen; und so wie man die Naturprozesse seit Etablierung des 2. thermodynamischen (1850) sowohl dem physikalisch-chemischen Bereich als auch dem biologischen Bereich zuordnet, ohne es so recht zu bemerken, so ordnet man auch das Virus sowohl dem anorganischen (physikalisch-chemischen) als auch dem organischen (biologischen) Bereich zu. Warum tut man das? Es gibt dafür zwei Gründe bzw. Beweggründe. Der erste bezieht sich auf die Wissenschaft selbst, der zweite bezieht sich auf das Geld als Mittel zur Macht. Die Wissenschaft ist ihren Weg gegangen – schicksalhaft, denn sie hat sich immer mehr dem Geld ausgeliefert. Als die Thermodynamik entwickelt wurde, waren diese zwei Beweggründe existent, aber ich vermute, daß das Geld hier noch nicht einen so großen Einfluß hatte wie später beim Thema „Virus“. Jedenfalls hat sich das Geld immer mehr in die Wissenschat eingemischt, während gleichzeitig das wirklich Wissenschaftliche an der diesen Namen nicht mehr verdienenden „Wissenschaft“ verlorengegangen ist. Man benutzt die „Ausrede“ namens „Entropie“, weil man wissenschaftlich nicht mehr so richtig weiterkommt und läßt sich auf neue „Praktiken“ ein, die immer unwissenschaftlicher, dafür aber immer geldabhängiger werden. Letzteres gilt besonders für das Thema „Virus“. Die Geschichte des Themas „Virus“ läßt sich jedenfalls nicht rein wissenschaftlich erklären, es muß der zweite Beweggrund hinzukommen, so daß man sagen kann: Anfangs haben die Virologen mehr der Wissenschaft als dem Geld dienen wollen, doch das hat sich im Laufe der Zeit umgedreht – mit zunehmend desaströsen Folgen.

    Wenn man das Thema hier („Wie die Theorie von den tödlichen Mikroben in Medizin und Gesellschaft die Macht ergriff“) mit dem letzten Thema („Die »Wissenschaft« vom Virus, das einfach nicht nachzuweisen ist“) zusammen betrachtet, so ist eine historische Sichtweise darauf oft hilfreicher als eine fachspezifische. Das Virus ist nicht einfach erfunden worden, z.B. deswegen, weil man schon am Anfang böse Gedanken damit im Sinn hatte, sondern man ist von der zum größten Teil freien Wissenschaft in die zum größten Teil unfreie „Wissenschaft“ auf Grund der Bestechung abgerutscht. Die Frage ist, ob wir heute am unteren Ende dieser Rutsche bereits angekommen sind.

    1. @ Kathrina: „Wenn man das Thema hier („Wie die Theorie von den tödlichen Mikroben in Medizin und Gesellschaft die Macht ergriff“) mit dem letzten Thema („Die »Wissenschaft« vom Virus, das einfach nicht nachzuweisen ist“) zusammen betrachtet, so ist eine historische Sichtweise darauf oft hilfreicher als eine fachspezifische. Das Virus ist nicht einfach erfunden worden, z.B. deswegen, weil man schon am Anfang böse Gedanken damit im Sinn hatte, sondern man ist von der zum größten Teil freien Wissenschaft in die zum größten Teil unfreie „Wissenschaft“ auf Grund der Bestechung abgerutscht. Die Frage ist, ob wir heute am unteren Ende dieser Rutsche bereits angekommen sind.“

      Ich schlage vor, auf der Rutsche zu bremsen, dann abzuspringen und ein anderes Gerät auf dem Spielplatz zu suchen. Das habe ich als Kind oftmals praktiziert. Es hat immer besser geklappt. Ich habe das Bremsen und Abspringen durch Übung verbessert, bin dafür auch belohnt worden, denn die für den Spielplatz Verantwortlichen haben die Geräte auf dem Spielplatz verbessert.

      Sie wissen was ich meine, oder?

  13. „Die Krankenschwester Erin Marie Olszewski half knapp einen Monat lang in einem der am stärksten von der Corona-Pandemie betroffenen Krankenhäuser in New York aus, bevor sie sich entschloss, über die von ihr beobachteten Missstände öffentlich zu berichten.

    Sie erzählte, dass viele der Patienten nicht an COVID-19, sondern aufgrund einer falschen medizinischen Behandlung verstarben. Was sie im Elmhurst Hospital in Queens erlebte, schildert sie im Interview mit RT Deutsch-Redakteurin Maria Janssen.“

    1. Habe mir gerade mal die aktuelle Sitzung des Corona Ausschuss angesehen. Dort wird Frau Prof. Kemmerer in einer Frage/Antwort-Sitzung mit Wodarg, Anwälten und Ärzten verschiedener Provenienz befragt. In der Start-Url sehen Sie ein Balkendiagramm das die Anteile immer wiederkehrender Viren wie Influenza, Corona oder Retro zeigt. Das lila gefärbte ist Corona. Man hätte also auch auf Retro testen können und es wären ebenso viele Tote am Ende herausgekommen. Wie es mit dem PCR Test funktioniert, wird hier ab Minute Eins sehr einleuchtend besprochen. Und es fällt klar denkenden Menschen sofort auf, mit welchen dunklen Löchern dieser Bereich versehen ist. Mal reinschauen lohnt:

  14. „Setzen Sie sich einmal mit dem Pleomorphismus auseinander – den Erkenntnissen von Bechamp, Bastian, Virchow, Roux, von Behring, Enderlein ( !!! ), Young und nicht zuletzt von F.A.Popp. Möglicherweise gewinnen Sie eine andere (neue?) Sicht von der Bedeutung der Mikroben in unseren Zellen, in unserem Organismus.

    Die in unseren Zellen in Gegenwart von mehr als 50000 Proteinen in jeder Sekunde ablaufenden Prozesse müssen m.E. einem strengen Ordnungsprinzip folgen, andernfalls unser Dasein dem einer Eintagsfliege gleichkommen würde. – „…..in den wirklichen Dingen befinden die kleinsten Teilchen sich in Unordnung und stören einander“ –

    Geraten, abhängig von einem bestimmten Milieu oder pathologischen Zustand, dennoch die „kleinsten Teilchen ( in unseren Zellen ) in Unordnung“, ist dies umkehrbar, wobei Mikroorganismen den Abbau der bei „Unordnung“ entstandenen Stoffwechselprodukte in die Wege leiten ———————> z.B. Exosomen, die diese aus der Zelle befördern. Dieser Prozeß wird von Virologen mißverstanden bzw. fehlgedeutet, was ja bekanntlich keineswegs zu ihrem Schaden ist.

    Auf Ihre abschließend gestellte Frage fällt mir so recht keine Entgegnung ein, außer – dass just Anstrengungen unternommen werden, die „Rutsche“ und somit auch die Talfahrt der menschlichen Gesellschaft zur Schussfahrt werden zu lassen. P.S. In diesem Sinne – wenn die Welt Kopf steht, sind stets die Ärsche oben.

    1. Wenn in der Wissenschaft mehr und mehr die Frage nach dem Nutzen – statt nach der Wahrheit – die Hauptrolle spielt, dann sind auch mehr und mehr Theorien und Praktiken danach ausgerichtet. Die Relativitätstheorie gilt in der Physik, also einer anorganischen Ordnung, liefert aber nur Mathematik, also eine geistige Ordnung. Cui bono? Wem nützt das? In der Wirtschaftswissenschaft ist das alles noch viel ausgeprägter, denn dort herrscht die Mathematik fast ganz allein – man versteckt sich hinter dem Mikro- und dem Makrobereich und kümmert sich keinen Deut mehr um den Mesobereich (Mittelbereich), was nämlich die Wirtschaft im eigentlichen Sinne ausmacht, heute oftmals auch „Realwirtschaft“ genannt. Die Wirtschaftswissenschaft betreibt also eigentlich kar keine Wirtschaftswissenschaft, sondern reine Mathematik. Interessanter-, aber nicht zufälligerweise werden seit 1969 – zwei Jahre vor dem Ende der Golddeckung – Wirtschaftsnobelpreise vergeben. Die Träger dieser Wirtschaftsnobelpreise waren bzw. sind die geistigen Urheber aller späteren Finanzkrisen, besonders der von 2007/2008. Cui bono? Wem nützt das? Sie haben sich und den Rest der Hochfinanz nur noch mehr bereichert auf Kosten von 99,99 Prozent aller Menschen. Und das alles im Namen der Wissenschaft und im Namen Nobels!

      In der Biologie funktioniert das Verstecken hinter dem Mikro- und dem Makrobereich ebenfalls. Der Pleomorphismus gehört zur Mikrobiologie. Wir wollen in erster Linie wissen, was mit unserer Biologie geschieht, weil wir gesund bleiben, möglichst alt werden, möglichst gar nicht sterben wollen. In den Mikrobereichen jeder Naturwissenschaftsdisziplin ist es aber so, daß man ohne eigenes Labor gar nicht empirisch überprüfen kann, ob die Ergebnisse und also die Behauptungen seitens der Mikrobiologen wahr sind oder nicht. Andererseits brauchen wir aber auch die Information darüber. Es ist wie mit den Medien. Wissenschaft ist ja im Grunde auch nichts anderes als ein Medium. Bezüglich des historischen Pleomorphismus gibt es die Aussage, daß dieser bereits seit 1931 als widerlegt gilt, widerlegt durch Erkenntnisse der Mikrobiologie (sic!). Wenn die Mikrobiologie dies sowohl behauptet als auch widerlegt, daß Zellen, Viren und Bakterien sich ineinander umwandeln und in unterschiedlicher Erscheinungsform auftreten können, dann stehen wir hinsichtlich der Erkenntnis wieder vor dem Problem, das ich an Beispielen aus den anderen Wissenschaftsdisziplinen schon schon angesprochen habe.

      Ich finde, daß, wenn wir den aus der Wissenschaft selbst kommenden Aussagen nicht trauen können – und zwar nicht, weil sie nicht wahr wären (denn das wissen wir ja nicht), sondern weil sie auf empirisch unzureichende oder gar fehlende Nachweise zurückgehen -, uns immer noch die historische Forschung, die zwar nicht nur, aber doch auch immer ein kriminologische Forschung ist.

    2. In meinem letzten Satz fehlt etwas. Ich bitte um Entschuldigung. Hier folgt der ganze Satz: Ich finde, daß, wenn wir den aus der Wissenschaft selbst kommenden Aussagen nicht trauen können – und zwar nicht, weil sie nicht wahr wären (denn das wissen wir ja nicht), sondern weil sie auf empirisch unzureichende oder gar fehlende Nachweise zurückgehen -, uns immer noch die historische Forschung bleibt, die zwar nicht nur, aber doch auch immer eine kriminologische Forschung ist.

      Warum wir skeptisch sein sollen? Weil uns nichts anderes mehr übrigbleibt. Wir sind mittlerweile sogar ernährungstechnisch abhängig von Menschen, die wir gar nicht kennen. Sollte uns das nicht zu denken geben? Ja, besonders angesichts der Tatsache, daß wir nicht nur in diesem Bereich, sondern in allen andren Bereichen auch so abhängig sind wie ein Haustier von seinem Halter, der ein Tierhasser, ein Antianimalist ist.

      Wir müssen einen anderen Weg, nämlich den älteren unter uns hier im Blog von früher her noch bekannten Weg der Ernährung gehen, den Weg der Selbstversorgung (Autarkie), müssen also zurückgehen. Uns so ist auch der Weg der Erkenntnis für diejenigen zu beurteilen, die am Erkenntnistropf hängen, von den Medien abhängig sind, selbst keine Medien mehr sein dürfen, obwohl sie es selbstverständlich trotzdem sind. Wir müssen nämlich solche Wissenschaftskriterien einfordern, die früher selbstverständlich waren, als sie noch nicht vom Geld abhängig waren. Dann können wir uns wieder auf und als Medien oder gar ein Medium und all die anderen Medien verlassen. Wir können dann auch die Virus-Problematik anders angehen, weil wir dann ja zuverlässigere Medien haben.

      So, wie es heute ist, kann und wird es nicht bleiben. Anders wird es also sowieso werden. Ob es schlimmer werden wird oder besser: das ist die Frage.

      1. „…………den bekannten Weg der Ernährung gehen…….“ . Ihre Skepsis gegenüber „unbekannten“ Nahrungsmittelerzeugern wird umso mehr verständlich, wie man sich mit den Inhaltsstoffen dieser Waren auseinander setzt. Ich lebe seit ca. 30 Jahren nach dem Motto – Nahrung ist Medizin – , nicht zuletzt aufgrund der Erkenntnis, das (innere) Milieu wesentlich mitgestalten zu können.

        Noch einige Anmerkungen zur Methode der Pleomorphisten (deren Erkenntnisse ich übrigens nicht widerlegt sehe, eher durch Leute wie Dr. Young bestätigt), der Dunkelfeldmikroskopie – wenn Sie nicht sterilisiertes Blut von jungen und alten Menschen unter dem M. beobachten, können Sie die Folgen der mit den Jahrzehnten zunehmenden verminderten Nahrungsmittelqualität und der zunehmend lebensfeindlicher werdenden Umwelt beobachten. Das Blut älterer Menschen (60 – 70 jahre), die den Umweltbelastungen städtischer Regionen über viele Jahre ausgesetzt waren, bleibt über einen bemerkenswert längeren Zeitraum „lebendig“, als dies bei jüngeren Menschen, die vergleichbarer Umweltbelastung ausgesetzt waren, der Fall ist. Bei „alten“ Menschen können noch nach 6 und mehr Stunden Lebensvorgänge im Blut betrachtet werden, bei jüngeren, ca. 20 – 30 Jahre alten Vertretern unserer Spezie zersetzt sich das Blut bereits nach 30 Minuten ( !!! ) . Ich denke, die Ursache für diesen Sachverhalt in der Tatsache finden zu können, dass, je älter ein Mensch ist, desto weniger toxisch Umwelt und Nahrung während seiner formgebenden Jahre in der Jugend waren. Hinzu kommt ein höherer Gehalt an biologisch aktiven Inhaltsstoffen bei den Lebensmitteln, als das heute der Fall ist.
        – Selbstversorgung kann lebensverlängernd sein.

        1. „ Ich denke, die Ursache für diesen Sachverhalt in der Tatsache finden zu können, dass, je älter ein Mensch ist, desto weniger toxisch Umwelt und Nahrung während seiner formgebenden Jahre in der Jugend waren. Hinzu kommt ein höherer Gehalt an biologisch aktiven Inhaltsstoffen bei den Lebensmitteln, als das heute der Fall ist. – Selbstversorgung kann lebensverlängernd sein.“

          Ja, das ist richtig, und zwar auch unabhängig von der Methode der Pleomorphisten, der Dunkelfeldmikroskopie. Es läßt sich über längere Zeiträume beobachten, wie sehr einerseits die Umweltbelastung zugenommen und andererseits die Lebenserwartung gesunken ist. Es gibt also eine Korrelation zwischen Umweltverschmutzung und Lebenserwartung. Die Zeiträume sind mittlerweile groß genug für eine solche Untersuchung mit den entsprechenden Ergebnissen.

          Was die Selbstversorgung angeht, so sollte sie wieder eine Selbstverständlichkeit werden. Jetzt, und zwar im Rahmen der jetzigen Weltwirtschaftskrise, ist die Gelegenheit, sie wieder einzuführen bzw. – andersherum gesagt – die Abhängigkeit von Großkonzernen zu verhindern. Die Leute müssen die Möglichkeit zur Selbstversorgung bekommen, und das geht nur, wenn die Abhängigkeit von Großkonzernen nicht mehr möglich ist. Zu diesem Thema gibt es mehrere analoge Themen, z.B. auch das Thema „Gesundheit unter Berücksichtigung der industriellen Pharmazie, der von ihr abhängigen Medizin, Wissenschaft und der Gemeinschaft“. Es ist auch in diesem Bereich möglich, wieder mehr Selbstversorgung zu haben. Es müßten in jedem Fall aber genau die Kartelle, die jetzt das Sagen haben und genau entgegen der Selbstversorgung und der Gesundheit überhaupt wirken (weil sie mit der Krankheit ihre Gewinne machen!), verboten werden. Ich sehe aber gegenwärtig überhaupt keine Ansätze dazu – nirgendwo. Im Gegenteil!

        2. Hinter jedem Verbot muß übrigens nicht immer gleich der Kommunismus stehen, auch wenn es tatsächlich oft so ist, aber die globalen Kartelle bzw. Monopole haben doch sowieso gar nichts mehr mit dem Marktgeschehen zu tun, sie bestimmen den Markt lediglich und haben daher selbst die Eigenschaft des Kommunismus.

          Ich möchte mich wieder frei bewegen können, wie früher. Bei den jetzigen Verhältnisen ist das in keinerlei Weise mehr möglich.

      2. Es wird schlimmer.
        Danach wird es noch schlimmer.
        Erst wenn es so schlimm geworden ist, daß es schlimmer nicht mehr geht, wird es besser.
        Prost!

        1. @ Kaktus Bacchus: „Es wird schlimmer. Danach wird es noch schlimmer. Erst wenn es so schlimm geworden ist, daß es schlimmer nicht mehr geht, wird es besser. Prost!

          Zum Wohle! Die Verschlimmerung kann schneller gehen, als so manchem lieb ist, aber es liegt auch eine Chance darin.

          „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“ (Johann Christian Friedrich Hölderlin)

        2. @Kaktus Bacchus

          „Es wird schlimmer.“

          2. Welle mittels Testausweitung und „Go for Home“, vielleicht findet man in der „Pampe“ ja auch
          das ultimative Virus, das uns 12 Monate im Jahr traktiert.

          „Danach wird es noch schlimmer.“

          Zusammenbruch der Lieferketten. Hungertote in vielen Staaten und endgültige Unterwerfung.

          Dieses perverse Rockefeller-Rothschild-Spiel war schon lange, sehr lange geplant und auf der folgenden Abbildung des ihnen gehörenden World Economic Forum als „Strategic Intelligence“ mit zentriertem COVID-19 visualisiert:

          https://i2.wp.com/michael-mannheimer.net/wp-content/uploads/2020/07/25-Strategic-Intelligence-World-Economic-Forum.jpg?resize=1330%2C1536&ssl=1

          Es geht so lange, bis der Mensch sich aus der Matrix, aus seinem selbst gewählten Gefängnis befreit oder endgültig – reduziert auf eine Milliarde – zum Halb-Borg geworden ist. Auf dem besten Weg ist er ja, sieht man die Menge an fettleibigen Smartphone-Zombies mit Unterwerfungs-Maulkörben in Parks und auf den Spaziermeilen mit ihren rechteckigen Kästen vor dem Gesicht herum fummeln.

          Gäbe es wenigstens noch Männer; nicht die vor lauter Muskeln strotzenden Halbaffen aus Fitnessstudios, sondern Männer, die noch wissen welcher natürlichen Bestimmung sie folgen müssten, um die kommende Unbill von ihrer Familie abzuwenden. Aber mit diesen weich gespülten genderisierten Figuren, deren Lebensinhalte der Einkaufszettel der Lebensabschnittsgefährtin und das pinkfarbene Duschgel sind, kann man vielleicht eine öffentliche Toilette in Regenbogenfarben streichen oder die einjährigen Kinder zur Nanny fahren, damit sich die bessere Hälfte verwirklichen kann, aber einen konzertierten Angriff der Konzerne und Politik auf die Freiheit und Gesundheit der Familie abwehren, das überlässt man dann besser dem Plastik-Hamster des Kindes oder den wenigen Männern, deren Beschützer-Gen noch intakt ist. Nut findet man sie kaum noch. Unser heutiger Tag in Düsseldorf ist Zeugnis dafür. Schrecklich.

  15. @Barbara Stoll
    „Haben Sie einen Hinweis für mich, wo ich über diese Zukunftsprophezeiungen Bill Gates betreffend etwas lesen kann? Ihr Hinweis macht mich doch neugierig.“
    Vielleicht versuchen Sie es einmal hier mit einer Anfrage:
    https://www.prophecyclub.com/contact.html
    Der Mensch denkt aber Gott lenkt. Auch tut Gott nichts ohne es den Menschen vorher anzukündigen. Wenn der Mensch sich von Gott abwendet so muss er auch die Folgen tragen.

    „Allerdings – man fühle sich mal ein in das, was den Mann zeitlebens bewegt hat und beachte sein Alter…“
    Ich freue mich wenn ein Mensch das tut.
    „… ich persönlich glaube nicht an eine künftige Erweckung echter Mitmenschlichkeit in dieser Person. Zwar können schwere Schicksalsschläge Menschen zur Wandlung und Verinnerlichung bewegen … aber nun ja, das bliebe abzuwarten.“

    An dieser Stelle verlassen Sie sich auf sich selbst und nehmen nicht zur Kenntnis was Gottes Pläne sind. Das ist ihr Problem. Der Plan Gottes ist es, der gesamten Menschheit, das Gewissen zu erleuchten. Sie können viel darüber im Internet finden. Stichworte: Die Erleuchtung des Gewissens der Menschheit, Garabandal, Maria de Luz, die Wiederkunft Christi und so weiter.
    Hier noch ein Beispiel aus Amerika von Dr. Patricia Green auf YouTube.
    Barak Obama geht ins Gefängnis und sein Urteil wird noch einmal revidiert.

    Welchen Quellen Sie vertrauen und zur Kenntnis nehmen ist Ihnen überlassen. Auch können Sie selber beten oder meditieren und ihren Schöpfer fragen.
    Gott ist in Ihnen, an Ihrer rechten Seite und in Ihren Mitmenschen, auch in Bill Gates.

    1. @ Lothar
      Danke für die Antwort.
      Beim reinschauen ins Video wurde mir klar, dass mich im Grunde doch eher wenig interessiert, was aus der Person Gates in Zukunft wird. Das sei in der Tat einem höheren Plan übergeben.
      Entscheidend ist aber für mich durchaus, zu verstehen, was ihn gerade umtreibt. Dass er und in seinem Sinne die von ihm finanzierten Medien dies in perfider Geflissentlichkeit im Dunkeln halten wollen, scheint immerhin nicht ganz zu greifen.

      1. @Barbara Stoll
        „Entscheidend ist aber für mich durchaus, zu verstehen, was ihn gerade umtreibt.“

        Sie haben doch von seiner schrecklichen Kindheit gehört, dort konnte sich seine arme Seele gegen das Böse nicht wehren und hat den ihn bekannten Weg gewählt. Das ist doch so glasklar.“

        „Dass er und in seinem Sinne die von ihm finanzierten Medien dies in perfider Geflissentlichkeit im Dunkeln halten wollen, scheint immerhin nicht ganz zu greifen.“

        Auch das sehen Sie nicht richtig, das Böse wird sich vollständig in der Menschheit manifestieren. Das wird kaum gehen wenn es sich immer versteckt. Was jetzt noch in naher Zukunft, durch die Erleuchtung des Gewissens aller Menschen, verurteilt wird, das wird später in aller Öffentlichkeit ausgelebt und von den Menschen als gut bezeichnet werden. Gut wird böse und Böse wird gut genannt werden.

        Wieder ein Hinweis: „Berlin wird das politische Zentrum des Antichristen werden.“

        Hier bei hwludwig im Blog wird Ihnen der große Kampf zwischen Gut und Böse in vielen Bereichen vor Augen geführt. Egal welches Thema er hier behandelt, sie können immer das Gute und Böse im Kampfe sehen.

        1. @Lothar:“.., das Böse wird sich vollständig in der Menschheit manifestieren. Das wird kaum gehen wenn es sich
          immer versteckt.“

          Wir haben das Gute als Trinität zu betrachten: Vater-Sohn-Heiliger Geist.
          Auch das Böse ist eine Trinität. Doch das Böse muss sich verbergen, muss sich verstecken, muss den Anschein erwecken, es sei das Gute, wie @Zitrone durch ein Märchen uns nahe bringt.
          Es muss uns glauben machen, es sei ein „Philanthrop“, währen es in Wahrheit ein seelisch kranker geistig gestörter Materialist ist, der freundlich lächelnd uns „erklärt“, warum es „nötig“ sei, etwa 90 Prozent der Menschheit umzubringen. Und um seine „Güte“ zu unterstreichen, klimpert diese Heuschrecke mit dem Geldbeutel. Und „unsere“ Politiker dienen nun der Heuschrecke

          Ist das ein wirklicher Mensch? Meine Grossmutter väterlicherseits sagte über A.H.: „Den hebbt se wuschen und roseert un fertig wör de Republikoner.“ Plattdeutsch: Den A.H. haben sie gewaschen und rasiert und fertig war der Republikaner.

          Ist B.G. wirklich ein Mensch? Zu einem Menschen gehört das Ichbewusstsein. Wer das Ichbewusstsein hinter einem „Wir“versteckt, erscheint mir suspekt, denn es könnte auch eine Sau oder ein Eber sein.

        2. P.S. „Das Gute und Böse im Kampf“

          Wenn wir auf hoher See sind und mit dem Fernglas das Meer absuchen, ob irgendwo ein Tier ist, kann sein, dass wir etwas entdecken. Weit von uns entfernt erscheint ein Tier, von dem wir noch nicht erkennen, ob es ein grosser Thunfisch oder ein Schwein ist, das woanders über Bord ging.
          Wenn ein Schwein über Bord geht, ist das Schwein gut genug für den Thunfisch als Leckerbissen.

  16. Das hab ich 1:1 schon mal gelesen, war das hier? Ist auch egal. Schauen Sie mal in irgendein Forum wie der Mob tobt wenn mal jemand ein paar unangenehme Fakten bringt oder den falschen Namen erwähnt. Das funzt bei dem CO2 Irrwitz nicht minder, oder bei der Fachkräftewelle.

    Deutschland verkommt zum Borgwürfel. Wenn mir jemand was aus den Mainstream Medien nachkaut wechsel ich das Thema. Vollkommen sinnlos da noch irgendwas zu bewirken. Wählen gehe ich schon lange nicht mehr. Mit sowas stelle ich mich nicht auf die gleiche Stufe, geschweige gehe in die selbe ElectionCabin. Die simpelsten Grundlagen des gesunden Menschenverstandes funktionieren bei denen nicht mehr. Sowas wie Politiker Lügen, aus Berlin kommt eh nur Sch…., Wissenschaft geht nach dem Brot usw. usf.

    Was wollt ich eigentlich? Achja, Virusfakes: gibt es, sehen wir ja grade. Übertragungswege aber auch.
    Was geht ab? Wodarg sagt die Sterblichlichkeit ist nach Maskenzwang und Ausgehverbot gestiegen. Vollkommen unlogisch.

    Sie erzählen hier was von geschichtlichen Figuren. Die meisten waren Wixer, so what? Grade in der Wissenschaft, zumindest dort wo Sie Business und „Ruhm“ (d.h. Bekanntheitsgrad bei den oben beschriebenen Vollpfosten) verspricht. Man muss schon ziemlich dämlich sein um so was an anzustreben.

    Wenn man den ganzen Müll nicht konsumiert scheint das schon immer vorhandene Irrenhaus das andere „Gesellschaft“ nennen mittlerweile komplett dem Wahnsinn verfallen. Hysterisch kreischende Medien und Massen umtanzen eine mittelschwere Grippewelle, natürlich maskiert . Eine mit geringer Übertragungsrate deren wenige Tote wohl durch Fehlbehandlung zumindest mitverursacht wurden. Zwischen Lautsprecheransagen und Polizeipräsenz sammeln deutsche Pfandflaschen während Südländer rumsitzen und das ganze betrachten. Deutschland, ein Sommermärchen bei 15°C.

    Louis P. und Robert K. sind mir völlig egal.

    1. Bravo! Es gibt ihn also doch, den Homo Sapiens.
      Jetzt brauch ich mich nicht mehr umbringen, denn ich bin nicht alleine auf dieser schnöden Welt.
      😀

  17. Gestern wurde die Virologin Ulrike Kämmerer, von den Rechtsanwälten des außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss zum PCR-Test, uvam, befragt.

    Ab ca. Min. 11:18

    1. Sehr aufschlussreiche öffentliche Aussagen zu diesem PCR Test.
      Wobei – die Grundaussagensind bereits seit der Aufarbeitung der Vogel- und Schweinegrippe in Umlauf und längst bekannt. Hier eben nochmal im aktuellen Kontext vorgebracht.
      Aber man merke: Das längst Bekannte wird nach wie vor nicht beachtet.
      Was mich bei diesem Untersuchungsausschuss innerlich wach hält und wozu mir inzwischen Fragen kommen, ist der Umstand, dass ich kürzlich irgendwo (? habs mir leider nicht notiert) gelesen habe, die Plattform OpenPetition (über die die Initiatorin dieses o.a. Ausschusses aktiv wurde) sei von George Soros finanziert. ..! Ueber eine Petition auf dieser Plattform schob die Initiatorin den o.a. Untersuchungsausschuss an.
      Die Behauptung, Soros finanziere OpenPetition muss ja nicht stimmen.
      Aber: Weiss jemand mehr dazu?
      Dieser (in meinen Augen: Verbrecher) Soros hat bekanntlich nahezu überall seine Finger drin und finanziert bevorzugt Initiativen „unter falscher Flagge“. Es ist eine bekannte Methode, dass bei Bekanntwerden von Lügen man am besten die breite Masse / alle suchende Leute von ihren Zielen effektiv ablenkt dadurch, dass man einen Mix aus Wahrheit und Unwahrheit in Umlauf setzt. Und man überflutet die Oeffentlichkeit mit Daten und Meldungen. Vor lauter Bäumen soll der Wald nicht mehr gesehen werden – sich Resignation ausbreiten ….
      Was mir zu denken gibt, ist: Auch bei den Kritikern sind es inzwischen immer die gleichen Personen, die überall sichtbar werden: Aerzte wie Wodarg, Bhakdi… Deren Leistung und Meinung will (kann) ich nicht beurteilen und will sie daher auch nicht diskreditieren, aber … nun ja, es sind auch nur wenige Wortführer. Ich bleibe mal fragend-wach bei denen.

      Einen bisher sehr vertrauenswürdigen Eindruck machen auf mich die „Aerzte Für Aufklärung“.
      Auch sie haben einen Untersuchungsausschuss angeschoben:
      ACU Ausserparlamentarischer Untersuchungsausschuss. Ist sicher dem ein oder anderen hier bekannt.
      Die Unternehmung macht mir einen tatkräftigen – entschiedenen – gleichzeitig bescheidenen Eindruck. Deren Beiträge wirken auf mich sehr individuell, der Fokus liegt spürbar auf Beistand-geben für Betroffene der Coronaschäden. Klarer Zeitplan, wann die Aktion abgeschlossen sein soll…
      Ich bin gespannt, wer sich bei denen zugesellt und was die dann rausbringen können.

  18. @Trebon

    Tres bien!

    Irren ist menschlich. Fehler können korrigiert werden durch jene, die auf Fakten achten und ihre Wahrnehmung überprüfen.
    Dogmatismus jedoch wird von denen, die an eine Vision gebunden sind, nicht korrigiert, denn das Dogma ist Ziel und Zweck ihres Denkens.

    Diese Leute haben sich in ein geschlossenes System begeben, welches das logische Denken behindert und darum Erkenntnisse erschwert.
    Ihre Gedanken führen immer wieder zu Irrtümern, weil das Denken innerhalb geschlossener Systeme (z. B. Sozialismus, Koran) stets zu Ringschlüssen führt.

    Wem geht jetzt ein Licht auf?

    1. Das ist nur Zweizeiler Wert, meine Gedanken sind eher wie damit umgehen. Massenmedial grassiert der Irrsinn, lokal hat man es mit verstrahlten zu tun. Dazu noch die offene Stigmatisierung von Menschengruppen (m/w/d) männlich weiß deutsch. Blanker Rassismus gepaart mit Verblödung und faschistischer Haßsprache.

      Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Die sind viele und es werden immer mehr. Besser vorbereiten, wach bleiben und sich keine Illusionen machen. Der Schwachpunkt dieser „Bewegungen“ ist das Sie alle Schmarotzer sind oder werden wollen. Wie jeder Mitläufer wollen Sie ihre Belohnung aber nichts dafür leisten (außer ein schmieriges Mindset zu populieren). Es wird einem nichts übrig bleiben als daran zu partizipieren.

      Die Juden sind in einem Punkt Vorbild. Man muss Sie nicht mögen, aber Sie haben Methoden entwickelt wie mit sogar jahrhundertelanger Verfolgung umzugehen ist. Das Studium dieser Methoden ist zumindest hilfreich.

      Politische Virologie ist die Kunst nicht oder kaum vorhandene Gefahren zu niederen Zwecken zu nutzen. Das ist gleich der Klimakirche. Auch da ist ein kaum vorhandenes Spurengas der Angstmacher. Eben weil es keine Auswirkungen hat kann man alles hineininterpretieren. Darüber zu diskutieren ist sinnlos. Menschen ohne Charakter denken sich einfach die nächste Idiotie aus über die man dann Monatelang philosophieren kann. Das ficht Sie nicht an, wer keine Ehre im Leib hat muss dafür auch keinen Aufwand treiben. und es sind viele.

      1. @Trebon

        Klasse!
        Das müsste man im Radio in den Nachrichten hören können!
        Applaus!
        3x👍

        1. Das können Sie überall hören und lesen, müssen Sie nur wollen. Bei „im Radio hören zu wollen“ würde ich mir überlegen ob ich da nicht in überkommenen geglaubte Denkmuster zurückfalle.

          Davon ab kenne ich in den Medien durchaus hochgebildete Menschen. Die sind in de Regel eher verzweifelt dass, egal wie gut die Sendungen sind, das Publikum sich für Anspruchsvolles nur in homöopathischen Dosen interessiert. Das sog. Programm sieht bei allen Medien so aus, weil diese wissen, was „die Leute“ sehen wollen. Ansonsten wollen Sie Ihre Ruhe haben.

          Ein Blick in Programmzeitschriften und auf Zeitungsauflagen zeigt viel besser, in welchem Land und mit welchen Zeitgenossen Sie leben als jeder noch so lange Forenbeitrag.

          Nebenbei, meiner Meinung nach folgt die Mehrheit den Maßnahmen auch wegen deren hohem Unterhaltungswert so willig. Persönlich nimmt das doch kaum einer ernst. Maskenball im Borgwürfel mit nicht zur Arbeit müssen. Noch mal kann diese politische Mischpoche die Nummer aber nicht bringen. Dann wandert die Aufmerksamkeit plötzlich von Drosten zu Wodarg und es würden „Fragen gestellt“.

        2. @Trebon
          „… egal wie gut die Sendungen sind, das Publikum sich für Anspruchsvolles nur in homöopathischen Dosen interessiert. Das sog. Programm sieht bei allen Medien so aus, weil diese wissen, was „die Leute“ sehen wollen.“

          Da ist was dran, ist aber zu einseitig. Denn diese Haltung der Masse wird andererseits von den Medienmachern auch systematisch ausgenutzt, um ihre dumm haltenden und politisch indoktrinierenden Sendungen zu bringen.

  19. @Michael
    „Ist das ein wirklicher Mensch?“
    Ja, Bill Gates ist ein Mensch. Auch in seiner Brust wohnen zwei Seelen. In seinem Fall hat die niedere Seele die Überhand gewonnen. Er bleibt aber ein Mensch. Und wenn Gott sagt Bill Gates wird eines Tages bereuen und wiedergut machen, dann empfinde ich spontan Freude und Frieden. So war es damals und so ist es heute noch wenn ich diese Zeilen schreibe.
    Der Kampf zwischen Gut und Böse findet jeden Augenblick auch im Menschen selber statt.
    „Das ist die große Aufgabe des Menschen. Er hat die Substanz der Gottheit, welche auch seine eigene Substanz ist, entweiht und muss sie nun läutern und entsühnen.“
    Aus den Tempellehren „Der göttliche Funke.“
    Gott kennt die Herzen aller Menschen und wir sollten nicht seinen Platz auf den Richterstuhl einnehmen.

    1. Einspruch, Euer Ehren!

      Was macht denn den Mensch zum Menschen?
      Ist es die menschliche Erscheinung?
      Der aufrechte Gang?
      Die Fähigkeit zu sprechen?

      Ich meine, es ist die Menschlichkeit, die Barmherzigkeit, die Warmherzigkeit.
      Man erkennt einen Menschen also am Verhalten.
      Was sich verhält wie ein Unmensch oder eine Bestie, ist dasselbe und darum entsprechend zu behandeln.
      Und zwar im Namen der Gerechtigkeit!

      1. @Till Aussenspiegel
        „Und zwar im Namen der Gerechtigkeit!“
        Eure Gedanken sind nicht meine Gedanken und meine Gedanken sind nicht eure Gedanken sprach Gott.
        Der Mensch wählt die Gerechtigkeit Gottes indem er die Liebe Gottes verschmäht.
        Der Mensch denkt aber Gott lenkt.

        1. @Lothar:“sprach Gott.“

          Welcher Gott ist gemeint ? Ist es der Gott des Paulus, der ihm vor Damaskus erschien ?
          Oder ist es der Gott des Saulus, der ihm eingab, die Christen zu verfolgen ?
          Wer spricht:“Eure Gedanken sind nicht meine Gedanken……“ ?
          Welcher Mensch verschmäht die Liebe welchen Gottes ?

          @vier:“Erkenntnisdefizit wie zweijährige Kinder“

          Kinder haben noch kein Erkenntnisdefizit, doch ich schrieb: „wie“ zweijährige Kinder. Betr. Eltern.
          Hätte ich getextet:“wie ungeborene Kinder“, hätte das vielleicht noch besser auf B.G. gepasst, weil viele Eltern ungeborene Kinder schon töten lassen und so dem B.G. einen Gefallen tun.

        2. @Lothar

          Für die Gerechtigkeit auf Erden hat der Mensch selber zu sorgen. Er sorgt ja dort auch selber für die Ungerechtigkeit.
          Wenn man letzteres quasi als gottgewollt hinnimnt und ersteres nicht bereit ist zu verwirklichen, hat man aus meiner Sicht die Liebe Gottes verwirkt, denn solche Individuen sind nichts anderes als mißratene Pfeifen. (…)
          (Zynismus aus)

      2. Verhalten ist Sprache. –  Es gibt nicht nur für die verbale, sondern auch die nonverbale Sprache eine Grammatik. Die Grammatik bezüglich der nonverbalen Sprache ist das Sittengesetz. Stimmt die Sittlichkeit mit dem Sittengesetz nicht mehr überein, ist das, wie wenn die Sprachverwendung mit der Grammatik (bei der Schriftsprache zusätzlich Rechtschreibregeln) nicht mehr übereinstimmt. Wenn man von „Verrohung der Sitten“ oder gar von der „Vernichtung der kulturellen Werte“ spricht, dann ist davon zumeist schon die Masse der Sprachgemeinschaft betroffen. Wer will dann noch „im Namen der Gerechtigkeit“ „eine Bestie … entsprechend … behandeln“? Wer will noch protestieren, wenn „gut“ bereits als „böse“ und „böse“ bereits als „gut“ gilt? Sprache in ihrer Bedeutung völlig umkehren bedeutet also auch Werte völlig umkehren.

        Locker gefragt: Sieht hierbei eigentlich noch einer „Licht am Ende des Tunnels“? 😦

        1. @Alf

          „Verhalten ist Sprache.“

          Leider falsch!
          Warum?
          Weil diese Wörter völlig unterschiedlich definiert sind.
          Es ist die Eigenschaft des großen Durcheinanderwerfers (griechisch: dia-bolos) die Begriffe zu tauschen und damit zu täuschen. Das Durcheinander, das er damit anrichtet, findet zunächst in den Gehirnen der Doofen und Verdooften statt und spiegelt sich später in den Zuständen der Gesellschaft wider.

          Unbedarfte werden leicht Opfer der teuflischen Strategie, besonders dann, wenn sie etwas eingenommen haben oder zuviel CO2 im Blut haben, weil sie zulange eine Maske tragen und deswegen nicht genügend Sauerstoff ins Gehirn bekommen.

          Das mag der eine oder andere Leser als Senf einstufen, jedoch ist dieser zumindest von gewisser Schärfe, gell?

        2. @Alf:“Sieht hier eigentlich noch einer „Licht am Ende des Tunnels“?“

          Ja, und dieses Licht hat mit dem, was Herr Ludwig unter „Fazit“schrieb, zu schaffen:“Übernahme monokausalen Denkens aus der anorganischen Natur, wo es berechtigt ist,…“

          Teil der organischen lebendigen Natur ist z.B. eine Pflanze. Teil der anorganischen Natur ist z.B. ein lebloser Stein. Leblos zumindest im Sinne von Vermehrung, ansonsten bräuchten wir nur zwei Diamanten, um einen dritten Diamanten erzeugen zu lassen. Wenn wir einen Stein in der Hand halten und loslassen, fällt er von oben nach unten. Wenn wir einen Apfelbaum pflanzen, wächst er von unten nach oben.
          Was dem Apfelbaum die Kraft gibt, von unten nach oben sich zu bewegen, ist das Leben.

          Und der herrschende Materialismus, dessen Denken monokausal ist, kann noch nicht zwischen Lebewesen und Steinen unterscheiden. Lebewesen haben zwar auch einen materiellen Körper, wie auch eine Leiche ein materieller Körper ist, aber Leben gibt den Lebewesen die Kraft, sich zu bewegen und etwas zu tun.
          Das Leben ist wahrnehmbar durch innere Augen, nicht durch körperliche Augen. Und es ist wahrnehmbar als Licht, als eine Lichtwolke, die in Bewegung ist, die jeden lebendigen Organismus umgibt und auch durchdringt.

          Der „Tunnel“, in dem wir allgemein heute stecken, ist das monokausale Denken, das noch nicht begreift, dass Leben nicht der Körper ist, den das Leben hervorbrachte, sondern dass das Leben ein geistig wahrnehmbares Licht ist.
          Wer auch immer hier schreibt, und das, was ich schrieb, für Fantasterei hält, darf das ja äussern !
          Was heute verhindert, dass dieses geistige Licht wahrnehmbar wird, ist der Alkohol.

        3. @ Kai Ahnung: „Weil diese Wörter völlig unterschiedlich definiert sind.“

          Das spielt keine Rolle. Definitionen gelten für Begriffe. Der Begriff „Sprache“ ist den Begriffen „Verhalten“, „Handeln“ übergeordnet, etwa so wie der Begriff „Kommunikation“. Wenn Ihr Hund mit dem Schwanz wedelt, dann „sagt“ er etwas; er sagt es nicht verbal, sondern nonverbal, aber er sagt es. Die Hunde untereinander deuten es auch so, nämlich als Zeichen. Sprache hat immer mit Zeichen zu tun. Dabei ist es zunächst einmal gleichgültig, um welche Zeichen es sich handelt. Sicherlich kann man dann Unterscheidungen vornehmen und semiotische Zeichen von rein linguistischen Zeichen trennen; doch ändert das nichts daran, daß sie zur Sprache (Kommunikation) gehören.

          Das Robert-Koch-Institut setzt auch Zeichen, nicht nur dadurch, daß es über die Medien (ein Zeichensystem) merkwürdige Thesen verbreitet, sondern auch dadurch, daß es Geld von außerhalb bekommt, also das Zeichen von Geben und Nehmen gegeben ist. Das alles bedeutet etwas. Die Zeichen werden gedeutet – so oder so. Denn anders geht es nicht.

        4. Unser Organismus verfügt über zwei Möglichkeiten, unsere Außenwelt zu erkennen (richtig oder falsch): (1.) Sinne, (2.) Gehirn. Sie sind miteinander verbunden. Die Wissenschaft spiegelt das ziemlich exakt wider, nämlich (a) mit ihrer Praxis (Empirie), die analog zu den Sinnen verstanden werden kann, und (b) mit ihrer Theorie, die analog zum Gehirn verstanden werden kann, obwohl zugegeben werden muß, daß bei der Wissenschaft in der Praxis (Empirie) die Theorie immer schon dabei ist, nämlich durch den denkenden und urteilenden, also deutenden Beobachter – die Physik z.B. mußte bis 1924/1927, als Werner Heisenberg die Unbestimmtheitsrelation bekanntgab, warten, um das zu entdecken und „unter Schmerzen“ auch zugeben zu können. Und so erkennen wir die Welt einerseits, indem unsere Sinne sie aufnehmen, aber sofort durch das Gehirn, mit dem sie über Neuronen verbunden sind, deuten lassen, und andererseits, indem das Gehirn eben genau dies tut: deuten. Es geht also um Deutungen, um Bedeutungen, philosophisch gesprochen: um Definitionen. Die Sinne sind die Verbindungsstellen in Richtung Außenwelt; das Gehirn aber deutet diese Außenwelt, und wenn sie die Innenwelt deutet, geht sie ähnlich vor (Introspektion, Kontemplation, Vorstellungen … u.ä, zuletzt aber immer nur: Deutungen). Es geht also zuletzt immer um Deutungen, um Bedeutungen – selbst dann noch, wenn versucht wird, sie mit Wörtern wie „Werte“ oder „Definitionen“ auf einer „höheren Ebene“ wie der Philosophie zu beschreiben. Sie müssen deuten, ob Sie wollen oder nicht. So kann es im Grunde nur zwei Arten von Wissenschaft geben. Die eine beschäftigt sich mit etwas, an deren Methode auch die Sinne teilhaben (Empirie), die andere ist in dieser schon enthalten (Theorie), obwohl dieses Enthaltensein zu vermeiden versucht wird, und beschäftigt sich ansonsten wie das Gehirn ausschließlich mit Deutungen, Bedeutungen.

          Wer kann ein Virus mit den Sinnen allein, d.h. auch ohne das Gehirn und also ohne Deutung „wahrnehmen“? Das Virus muß zu einem Bild gemacht werden. Dieses Bildmachen hat selbst wieder eine Bedeutung, ist also selbst wieder ein Zeichen, wird also gedeutet – genauso wie später das durch das Machen entstandene Bild. Wenn Sie das einigermaßen wissenschaftlich kontrollieren wollen, dann müssen Sie auf der empirischen Seite das Gehirn ausschalten. Doch wer kann das schon? Auf der theoretischen Seite ist das Problem eine anderes, allerdings noch viel größeres, denn es gibt ja die Lüge, d.h. Sie können bewußt die Unwahrheit sagen.

        5. H. Ludwig:
          „Das heißt, man muss Sprache und Zeichen von den Begriffen unterscheiden, auf die sie hindeuten.“

          Ja. Von der Struktur her gesehen ist bei der Sprache, d.h. dem Zeichensystem mit seinen Zeichen, u.a. zweierlei zu beachten: (1.) Bezeichnendes und (2.) Bezeichnetes.

          (1.) Das Bezeichnende ist das, was bezeichnet (z.B. ein Laut, ein Buchstabe, ein Text, ein Verhalten, ein Bild u.ä.); (2.) das Bezeichnete ist das, was vom Bezeichnenden bezeichnet wird (alles, was bezeichnet werden kann, also auch sogar das Bezeichnende). Die Beziehung zwischen diesen beiden Seiten des Zeichens ist beliebig bzw. willkürlich. Diese Beliebigkeit bzw. Willkürlichkeit bezieht sich entweder (a) auf das Verhältnis von sprachlichen Zeichen und außersprachlicher Wirklichkeit oder (b) auf das Verhältnis von sprachlichem Zeichen und seiner Bedeutung. Nicht bedeutet diese Beliebigkeit bzw. Willkürlichkeit, daß ein Sprecher (Bezeichner) nach völlig freier Wahl bei der Benutzung sprachlicher Ausdrücke verfahren kann(doch dazu im nächsten Absatz mehr). Schon beim kindlichen (nonverbalen und verbalen) Spracherwerb erfährt der Sprecher (Bezeichner) den Zusammenhang zwischen Zeichen und Bedeutung als eine gewohnheitsmäßige, obligate Verbindung, also sozusagen wie ein Gesetz bzw. Regelsystem. Das Kind findet die Regeln vor – sie sind ja schon da -, muß dafür jedoch die Kompetenz zum Erwerb dieser Regeln bereits mitbringen. Diese Kompetenz scheint angeboren zu sein.

          Nun kann jeder – also auch der, der etwas vortäuschen will – die Zeichen so benutzen, daß sie auf etwas anderes hindeuten als auf das vom Regelsystem Vorbestimmte. Die Mimikry oder Täuschung oder – elaborierter – die Rhetorik bis hin zur Lüge benutzt ja dasselbe Zeichensystem, kann allerdings sowohl das Bezeichnende (siehe: 1.) als auch das Bezeichnete (siehe: 2.) so verändern, daß das Verhältnis von sprachlichen Zeichen und außersprachlicher Wirklichkeit (siehe: a) oder das Verhältnis von sprachlichem Zeichen und seiner Bedeutung (siehe: b) oder sogar beides gleichzeitig vom Regelsystem Vorbestimmten abweicht. So kann Sprachwandel entstehen, aber auch politische Lenkung und vieles sonst noch. Jedenfalls ist die Lenkung, wie sie heute beobachtet werden kann, nach meiner Einschätzung noch nie so stark gewesen wie heute – abgesehen von der in den kommunistischen Staaten UdSSR, China und Kambodscha in ihren jeweils grausamsten Zeiten. Auch das Schüren der Angst gehört dazu. Heutiges Beispiel: Die befohlenen Masken werden als ein Zeichen gedeutet, daß erstens an die Angst erinnert, so daß diese beim Tragen der Masken ständig gegeben ist, zweitens wie ein Tabu wirkt (z.B. Distanzvorschrift, Entfremdung u.v.a.) und drittens die leistungsorientierte Wirtschaft stark einschränkt und folglich auch völlig ruinieren kann, was wiederum Angst macht (siehe: erstens).

          Zuerst ge…ickt einge.ädelt und dann ge.ickt einge…ädelt.

  20. Es fällt fast übermenschlich schwer, den Antimenschen etwas positives zu wünschen. Tun wir es nicht, beschmutzen wir unsere eigene Seele und das sollten MENSCHEN vermeiden.

    1. Danke, das genügt!
      Alles Gute und viel Glück!

      Ich bin dann mal weg (bringe mich in Sicherheit,damit ich nicht im „mittelscharfen“ Senf ertrinken muß.)
      🙄

    2. @logos
      „Es fällt fast übermenschlich schwer, den Antimenschen etwas positives zu wünschen. ….“

      Ja, da haben Sie recht und es liegt daran das das Wünschen meistens aus der Persönlichkeit der niederen Seele kommt. Das schafft Karma.

      Kommt der Wille des Menschen aus der geistigen Liebe seiner höheren Seele und vermeidet das niedere Denken, dann bekommen die Engel Gottes ihre Arbeit zugewiesen. Die Liebe Gottes weiß immer wo sie hinfließt und heilt. Das niedere Denken des Menschen weiß und versteht davon nichts.

      Der Engel „entflammt“ bei seiner Arbeit. In der geistigen Liebe spüren Sie das.

Kommentare sind geschlossen.