Weite Schicksalswege

In alter Zeit waren viele Menschen noch überzeugt, dass Träume oft Schicksalswinke Gottes enthielten, die der Mensch nicht einfach in den Wind schlagen soll, auch wenn sie zu befolgen, weite Wege und schwere Prüfungen bedeutet. Der arabische Geschichtsschreiber El Ixaqui berichtete, so erzählt der Schriftsteller Sorge Luis Borges, von der Begegnung zweier  Männer, die in ganz entgegengesetzter Weise mit ihren Träumen umgingen und dabei doch einem höheren Willen dienten. Dies soll in freier Weise nacherzählt werden.

In El Cairo lebte ein Mann, der große Reichtümer besaß, aber so großmütig und freigiebig gesinnt war, dass er sie alle nacheinander an Bedürftige verschenkte, bis auf sein Vaterhaus, in dem er wohnte. So sah er sich bald genötigt, hart zu arbeiten, um sein Brot zu verdienen. – Eines Abends ruhte er nach schwerem Tagwerk in seinem Garten nahe beim Brunnen unter einem großen Feigenbaum aus, als ihn der Schlaf übermannte. Im Traum erblickte er einen vermummten Mann, der ein Goldstück aus seinem Munde zog und zu ihm sprach: „Dein Glück ist in Persien, in Isfahan, geh dort hin und suche es.“

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(Pixabay)

Am folgenden Morgen machte er sich ohne Zögern und voller Gottvertrauen auf die weite Reise. Er bot den Gefahren der Wüste, der Schiffe, der Seeräuber, der reißenden Flüsse, der wilden Tiere und der Götzendiener die Stirn und gelangte endlich erschöpft, aber voller Zuversicht nach Isfahan. Doch bevor er in der Stadt eine Herberge finden konnte, überraschte ihn die Nacht, und er streckte sich im Hofe einer Moschee zum Schlafe aus.

Nun schlich sich in der Dunkelheit eine Diebesbande – der Allmächtige ließ es in seinem unergründlichen Ratschluss geschehen – über den Hof der Moschee, um in das Haus eines reichen Mannes in unmittelbarer Nachbarschaft einzusteigen. Doch durch den Lärm, den sie im Finstern nicht ganz vermeiden konnten, erwachten die Bewohner und schrien um Hilfe. Auch die davon aufgeschreckten Nachbarn schrien laut, bis der Hauptmann der Nachtwächter dieses Stadtviertels mit seinen Leuten herbeieilte und die Diebe wieder über die Hofmauer der Moschee zurücksprangen.

Der Hauptmann befahl seinen Wächtern, Hof und Moschee zu durchsuchen, und sie stießen auf den Mann aus El Cairo, hielten ihn für einen der Diebe und versetzten ihm mit Bambusstöcken so zahlreiche Schläge, dass er mehr tot als lebendig ohnmächtig zu Boden ging. Nach zwei Tagen kam er in einer Gefängniszelle wieder zum Bewusstsein.

Der Hauptmann ließ ihn holen und herrschte ihn an: „Wer bist du, und welches ist deine Heimat?“ Der andere erklärte: „Ich bin aus der berühmten Stadt El Cairo, und mein Name ist Mohammed el Magrebi.“ „Und was führte dich nach Persien?“, fuhr der Hauptmann fort. Der Ägypter entschloss sich, einfach die Wahrheit zu sagen und sprach: „Ein Mann hieß mich im Traum nach Isfahan zu gehen, denn hier sei mein Glück. Nun bin ich in Isfahan und sehe ein, dass dieses Glück, das er mir verhieß, die Prügel gewesen sind, die ihr mir so freigebig gespendet habt.“

Als er diese Worte hörte, lachte der Hauptmann, lachte und lachte, dass er seine ganzen Weisheitszähne entblößte und stieß schließlich keuchend hervor: „Törichter und Leichtgläubiger, schon dreimal habe ich von einem Haus in der Stadt El Cairo geträumt, hinter welchem ein Garten ist, und in dem Garten eine Sonnenuhr und hinter der Sonnenuhr ein Feigenbaum und hinter dem Feigenbaum ein Brunnen und am Fuße des Brunnens einen Schatz. Ich habe dieser Lüge nie im geringsten Glauben geschenkt, du jedoch, missgeborener Mensch, bist von Stadt zu Stadt geirrt, einzig im Vertrauen auf deinen Traum!“ Er hielt sich erneut prustend den Bauch vor Lachen, sah ihn verächtlich, aber auch etwas mitleidig an und sprach: „Lass dich in Isfahan nie wieder blicken! Hier, nimm diese Münzen und mach, dass du fortkommst!“

Der Mann aus el Cairo nahm dankbar die Münzen, denn all sein Geld hatte er auf der langen Reise aufgebraucht, und kehrte in sein Vaterland zurück. Kaum war er zu Hause, eilte er in seinen Garten – denn es war der Garten aus dem Traum des Hauptmanns – und grub unter dem Brunnen einen großen Schatz aus.

So erwies ihm Gott seinen Segen. Er führte ihn in die Ferne, auf dass er dort erst nach schweren Schlägen würdig werde zu erfahren, dass sein Glück ganz in der Nähe zu finden war. – Gott, der Verborgene, ist in seinem unergründlichen Ratschluss der Edelmütige.

13 Kommentare zu „Weite Schicksalswege“

    1. Frohes Neues Jahr auch für Sie. Mein Mann sagte zur Geschichte, „desweeche rendiert sich´s — deham zu bleiwe“ -: Komme aus Hessen, deswegen den Dialekt. Danke Ihnen.

      1. @pamelarau

        „Bleib‘ im Land und nähr‘ Dich redlich“ – weises d.utsches Sprichwort – gilt auch für die Bevölkerungen anderer Länder.

        1. @ mahdian
          Soll das der Sinn der Geschichte sein? Bedenken Sie doch, dass der Mann aus Kairo, den Schatz in seinem Garten nicht gefunden hätte, wenn er zu Hause geblieben wäre. Es war für ihn gerade notwendig, in der Ferne seine Erfahrungen zu machen.

        2. @hwludwig

          In diesem einen Fall mag das so sein, aber wenn es dann usus wird, dass Millionen und Abermillionen sich auf den Weg in fremde Länder machen, um dort p.rasitär von den Einheimischen dort zu leben und das fremde Land dann zu erobern, einzunehmen und die Einheimischen zu unterwerfen oder Schlimmeres, dann haben die hier zwar für sich Gold gefunden, aber Gold, dass die Einheimischen hart erarbeitet haben und das ihnen nicht gehört und das ist dann R.ub.

          Wenn all diese Millionen und Abermillionen hier ihren Schatz zu Hause in ihren Ländern erkennen würden aus der Ferne und zurückkehren würden in ihre Länder, um dort dann ihre eigenen Schätze schätzen zu lernen und sie zu finden, dann hätte all das ja noch einen Sinn – aber auch nur so. – Die haben in ihren Ländern und Kontinenten massenhaft wertvollste Bodenschätze – warum haben sie sie nicht selbst schon längst für sich in gesundem Maße gefördert und genutzt?
          Würden sie hier das Positive unserer Lebensweise erkennen, übernehmen und dann nach Hause gehen und ihr Leben und Land dann dort zum Positiven für sich aus eigener redlicher Arbeitskraft ändern, dann würden sie dort auch ihren eigenen Schatz ihrer Heimat und ihrer eigenen Seelen finden.

          Ich weiß schon, was der Sinn dieser Geschichte ist und das mag für so einen Einzelfall auch angehen – aber was hier in Sachen Migration abläuft, so sieht es halt anders aus – leider.

        3. Was heißt „in diesem einen Fall“? Das ist keine Migrationsgeschichte, sondern eine künstlerische Erzählung, eine Parabel, die beispielhaft, im Bilde eine Lebensweisheit aufzeigen will, die für die verschiedenen Menschen die verschiedensten Formen annehmen kann. Das muss gar nicht die Reise in ein fernes Land, sondern kann auch in die nächste Stadt sein oder ähnliches, jedenfalls das Herauskommen aus dem engen Kreis des Gewohnten. Sie ziehen sie aus dem Künstlerischen völlig in das Politische herunter, wie die modernen Opernregisseure, die die geistig tiefsten Opern, wie z.B. Richard Wagners „Parsifal“, mit ihren oberflächlichen politischen Ideologien vollkommen kaputt inszenieren.

  1. Zu Träumen:
    Wir haben Enfluss darauf, die Träume kommen aus dem Unterbewusstsein.
    Schöner.

  2. „…. würdig werde zu erfahren, dass sein Glück ganz in der Nähe zu finden war.“

    Das sollen die Deutschen seit 1945 vergessen. Ihnen, den BrDlern hat man die Ferne medial eingeblasen. Mit Liedern „Ich war noch niemals in New York“ oder „Wenn in Capri die Sonne im Meer versinkt“, immer mit der Botschaft, ihr verdientes Geld in die Welt zu tragen. Aber nicht nur bei uns, denn Engländer und Franzosen, später zog der Ostblock nach, transferierte sein verdientes Geld in den Süden, wo sich eine (überflüssige) Tourismusindustrie entwickelte und dabei die heimische Natur zerstörte. Wir haben hier alles, Meer, Seen und Berge.
    Nur müßten die Drecksmedien darauf hinweisen. Aber die sind ja global=international aufgestellt und bringen Billigserien wie „Die Auswanderer“, deren Scheitern sie aber niemals begleiten. Conny Reimer ist erin billiger Baumarktwerber. Ein armes Schwein.
    Was ist im Ausland so anders?
    Ja, alle Hindernisse, wie die Sprache, Abschlüsse, Gesetze, Kultur. Was ist daran so schön?

    1. „……wo sich eine (überflüssige) Tourismusindustrie entwickelte und dabei die heimische Natur zerstörte.“

      Dieser Effekt ist kein BEWUSST-gesteuerter. Wäre es anders, beträfe es nur die Deutschen; es ist ein Automatismus, der die niederen Instinkte bedient und mit zunehmender Verschuldung des Schneeball-Systems notwendig wird. Tourismus ist also eine Investition mit Schuldkontrakten, die notwendig ist, damit sich dieses ungedeckte Schneeballsystem mit Verfalldatum, möglichst spät durch Kreditkontraktion in Luft auflöst. Im zunehmenden Verlauf werden aufgrund des Umverteilungseffekts über den Urzins nicht nur die Armen immer ärmer, die Reichen immer reicher, es erscheinen aufgrund des notwendigen Liquiditätsdrucks und der damit notwendigerweise zur Verhinderung des Zusammenbruch reduzierten Urzins, auch immer verrücktere Investitionen, die in der Endphase sogar urzeitliche Windräder und fehlentwickelte Elektroautos mitsamt staatlich verordneter Insolvenzpausen möglich machen, um das Ende noch etwas hinauszuzögern. Man investiert sogar in 40.000 Satelliten, um in den Orbit zu fliegen, um von dort den täglich zweitausend verhungernden Kinder in Afrika zuzusehen. Was sind das anderes als Archonten oder wie Rudolf Steiner sie bezeichnet, „feindliche Wesen der geistigen Welt“. Sie leben von der Energie des Reisenden. Auf uns bezogen könnte man sie auch Lauterbachs nennen😎.

      Konnten sie in der Vergangenheit, einen am unvermeidlichen Ende notwendigen Neustart mit Sachkapitalzerstörung (Krieg) lösen, damit der Urzins wieder auf seinen natürlichen Stand von 3-5 % steigen konnte, ist dieser Weg aufgrund der modernen Waffensysteme heute verbaut. Heute erfindet man Viren und/oder Klimakatastrophen, hält die Massen von Erkenntnissen jenseits des Materialismus fern, um die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu halten und kontrolliert die Population über erfundene oder initiierte Krankheiten, um ihnen einen Schuldigen am Niedergang präsentieren zu können.

      In der Erzählung von Borges nimmt der verarmte ängstliche Reisende von einem Vermummten (urchristlich Archonten) ein erträumtes Goldstück zum Anlass, seine vertraute Umgebung zu verlassen, um sein falsch verstandenes ausschl. auf materielles Glück basierendes Ansinnen, in der Ferne zu suchen. Diese Ferne entpuppt sich, angestoßen durch einen gespiegelten Traum des Gesprächspartners am Zielort als Fata Morgana, aber erst, nachdem sein Ansinnen aus ihm herausgeprügelt wurde. Er erkennt nach dieser Erfahrung, dass das gesuchte Glück vor seinen Füßen lag, er es aber nicht sehen konnte, weil seine Definition von Glück, geleitet durch die Archonten, sich ausschließlich auf materielle Wünsche reduzierte. Der gefundene Schatz stellt insofern keine Kiste Gold dar, sondern die Quintessenz aus der gemachten Erfahrung und die daraus resultierende Erkenntnis, dass er von einem falschen Geist fehlgeleitet wurde. So meine Interpretation.

  3. „…………auf dass er erst nach schweren Schlägen würdig werde zu erfahren, dass sein Glück ganz in der Nähe zu finden war…..“ .

    Als 3. (und einzig überlebender) Sohn einer ostpreußischen Flüchtlingsfamilie kann ich diesen Worten nur bedingt zustimmen. Ein Versuch den Garten umzugraben wird in naher Zukunft dennoch stattfinden. Dabei nicht auf Blindgänger der Kriegszeit zu stoßen, wird dann unter der Rubrik „da hast du ‚mal wieder Glück gehabt“ eingeordnet. Sollte dann das ausgesäte Gemüse noch gut gedeihen – ja dann – – ist der Mensch zufrieden, kann sich zurücklehnen und sich mit der zum Albtraum mutierenden „Coronakrise“ auseinandersetzen.

    In diesem Sinne – auf ein Neues .

  4. Ähnliches findet man häufig auch in Märchen, insbesondere wenn es dort um Partnerwahl geht. Viele Märchen enden damit, dass der Prinz und die Prinzessin sich gefunden haben, oder aber daß ein junger Mann aus dem einfachen Volk sich eine Königstochter hat erringen können, oder etwa ein Königssohn von der Schönheit eines Mädchens so angetan war, dass er nicht mehr nach der Herkunft fragte, sie sozusagen aus dem Wald heraus heiratete. Oder umgekehrt, die Prinzessin trifft auf einen Prinz in Tiergestalt, der „erlöst“ wird, wenn die Prinzessin vorbehaltslos dessen innere Werte anerkennt.

    Die Märchen schließen oft mit dem Satz: „Und sie lebten vergnügt bis an ihr Ende“, oder: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“ Dieser Satz verklausuliert, dass die Schilderung des Märchens exemplarisch ist, also Menschen und Paaren immer wieder widerfährt, also allgemeines menschliches Geschick ist. Im Märchen wird immer wieder die Wichtigkeit der guten Verbindung von Mann und Frau für ein geglücktes Leben dargestellt.
    So gibt es denn auch im Märchen viele Wege, die zu dieser Verbindung führen. Die Tatsache, daß Märchen auch uns heutige Menschen ansprechen, bedeutet, dass ihre Bilderwelt immer noch einen hohen Bedeutungsgehalt für uns hat und diese Bilder auch symbolisch zu verstehen sind, dass es also bei diesen Märchen der Partnersuche auch immer um eine glückbringende Verbindung von männlichen und weiblichen Wesensanteilen in der eigenen Seele gehen kann.

    Die Märchen schildern im wesentlichen die Wege, die zurückgelegt werden müssen, bis die Verbindung von Mann und Frau eben glückbringend sein kann, die Erfahrungen, die dabei gemacht werden, die Umwege und Irrwege, die in Kauf genommen werden müssen. Nicht so sehr die Partnerwahl steht also zunächst im Vordergrund, schon gar nicht der Aspekt einer bewußten Wahl, sondern das Ausschreiten von Entwicklungswegen, deren Ziel das Eingehen einer Beziehung mit einem Menschen ist, der einem nicht von Geburt an vertraut ist. Wenn wir eine Unterscheidung treffen wollen, dann zwischen den Märchen, in denen zunächst ein großer Entwicklungs- oder Wandlungsweg zurückgelegt werden muss, um einem Partner zu finden, und denen, wo sich die beiden Partner verhältnismäßig bald finden, sich allenfalls sogar füreinander entscheiden, die Probleme sich dann aber hinterher ergeben und gelöst werden müssen. Bei diesem gemeinsamen Lösen der Probleme erkennt man einander, was dann zu einem Bekennen zum Partner führt, dies in verpflichtender Weise.

  5. „Im Traum erblickte er einen vermummten Mann, der ein Goldstück aus seinem Munde zog und zu ihm sprach: „Dein Glück ist in Persien, in Isfahan, geh dort hin und suche es.“

    Diese Erzählung sehe ich nicht als ein Märchen an, sondern der Reisende stammt aus Ägypten, ist zuerst arm, weswegen ich auch sein Glück mit realem Gold verbinden kann.
    Denn zwangsweise arbeiten zu müssen, ist gewiss kein Glück, wenn man kein Volltrottel ist. Freiheit ist das wahre Glück, weil Freiheit zur Liebe gehört.
    Und auch die Tatsache, dass jemand einen Traum für die Botschaft Gottes hält, erscheint mir als spirituelle Klugheit.

    Eines fällt mir besonders auf. Das dumme materialistische Denken des Polizisten in Isfahan, der bekennt, durch drei Träume sogar den Ort genannt bekommen zu haben, wo das reale Gold sich befindet, aber er glaubte nicht an diese Botschaft Gottes.
    Der Hinweis auf Ägypten lässt mich an die Erweckung des Lazarus denken, der DURCH diese Erweckung JÜNGER wurde und einen neuen Namen erhielt, unter dem er das Johannes – Evangelium schrieb. Die ägyptische Erweckung dauerte vier Tage und brauchte diverse Arten von Medizin.
    Was auffällt ist eine Spiegelverkehrtheit beider Schilderungen. Lazarus war hellwach, als er seine Vermummung los wurde, und in dieser Geschichte erscheint ein Vermummter im Traum.
    Froher Neues auch für Russland, wo Weihnachten am 6. und 7. Januar gefeiert wird!

  6. Wissen – Wollen – Wagen – Schweigen

    »Vertrauen … geht stets mit bewusstem Verständnis, Einsicht, Weisheit und einem Glauben an die wohltätig wirkenden Gesetze des Lebens einher. Vertrauen ist eine Sache des Herzens, dessen Liebesqualität sich mit der Einen Kraft, die wir auch Gott nennen können, verbindet.
    Sobald wir uns als einen untrennbaren Teil des Ganzen erkennen, wissen wir mit jeder Faser unseres Seins, dass nichts im Leben gegen uns sein kann. Selbst schmerzhafte Ereignisse und schwere Prüfungen wollen uns dienen, indem sie die wertvolle Erfahrung ermöglichen, Bewusstheit und Kraft zu entwickeln. Ein Mensch, der in der Lage ist, für alles, was ihm widerfährt, zu danken, hat den Schlüssel zu einem unerschütterlichen Vertrauen, das ihm Türen und Tore öffnet und wunderbare Ereignisse anzieht.« (gbz)

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