Virus-Glaube oder Erkenntnis – Die Corona-Krise als Symptom einer tiefen Bewusstseins-Krise

Etwas unendlich Klein-Gedachtes, ein Virus, dem bloßen Auge unsichtbar, der Erfahrung vollkommen unzugänglich, erschüttert gegenwärtig die Menschheit und schlägt ihr regelrecht auf den Atem. So winzig es auch sein soll, so riesengroß baut es sich wie ein Gespenst vor den Menschen auf und versetzt sie in panische Angst und Schrecken. Denn Wissenschaft, Obrigkeit und Medien verbreiten unaufhörlich die warnende Botschaft, dass es sich auf jedermann stürzen und ihn elendig erwürgen könne. Aberglaube oder sichere Erkenntnis? Noch nie war der Mensch so herausgefordert, sich nicht ungeprüft äußeren Autoritäten auszuliefern, sondern in eigener Erkenntnis zu sich selbst zu erwachen und seine Menschenwürde zu retten.

Naturwissenschaftliche Voraussetzungen

Die gegenwärtigen Naturwissenschaften gehen von der wie selbstverständlichen, naiven Voraussetzung aus, dass die physisch materielle Welt, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, die volle, einzig wahre Wirklichkeit sei; dass sie ihre Begründung in sich selber trage und nicht etwa von einer über den Sinnen liegenden geistigen Welt abhängig und hervorgebracht gedacht werden könne, da es eine solche nicht gebe.
Um die Rätselhaftigkeit der zahllosen materiellen Erscheinungen aufzulösen, versucht die Naturwissenschaft immer tiefer in die Materie einzudringen, um in immer kleineren Teilchen die letzten Ursachen der Dinge und des Geschehens zu suchen.

So schreibt Irene Diet in einem Artikel, die Suche nach dem Urgrund des Seins habe in den heutigen Naturwissenschaften die (unbewusst gebliebene) Voraussetzung, dass alles, was uns umgibt, zusammengesetzt sei, dass das Große aus dem Kleinen bestehe und daher die „Wirklichkeit“ eine Zusammenfügung von einzelnen, kleinen und noch kleineren Elementen sein müsse. Die Welt werde zerstückelt gedacht, aus Millionen und Millionen Teilchen zusammengesetzt.
„Mit dieser Vorstellungs-Voraussetzung kommt man – notgedrungen – stets zu dem noch Kleineren, das nicht mehr wahrnehmbar, das unserem Auge nicht mehr sichtbar ist. Obwohl dieses Kleinste selbst nicht wahrnehmbar ist, denkt man es dennoch in die wahrnehmbare Welt hinein und schafft, von dieser Vorstellung ausgehend, hochkomplizierte technische Apparaturen, die dasjenige, was in seinem Wesen unsichtbar ist, dennoch sichtbar zu machen scheinen. Diesem Kleinsten, Vereinzelten, Nicht-Wahrnehmbaren, das aber dennoch materiell und für die Sinnesorgane wahrnehmbar vorgestellt wird, weist man eine ungeheure, alles bestimmende Macht zu: die Macht, die Wirklichkeit zu sein.
In der seit März 2020 ausgebrochenen Corona-Krise hat diese unbewusste und dennoch die Naturwissenschaft beherrschende Vorstellungs-Grundlage das Weltgeschehen übernommen. Nun ist es ein unendlich kleines, vereinzelt gedachtes genetisches «Schnipselchen», das zum Herrscher über die Menschheit geworden ist.“1

Viren sollen eine Kleinheit zwischen 15 und 200 Nanometer messen, das sind Milliardstel Meter, die aber in den Darstellungen der Medien oft in der Größe einer Handfläche erscheinen.
Wenn wir diese millionenfach wiederholten Abbildungen, mit denen wir seit mehreren Monaten überflutet werden, ernst nehmen, wäre ein Mensch im selben Verhältnis 1,8 Millionen Meter groß. Dies aber beträgt etwa die Strecke zwischen Berlin und Moskau. Der als zackenbesetzter Ball dargestellte Corona-Virus ist zwar unsichtbar, erscheint aber stets in einer Darstellungsform, die seiner Unsichtbarkeit vollkommen widerspricht: Als 3D-Modell räumlich geformt und bis in einzelne Details, wie dem grau-steinernen Anschein des Corona-Balles und dem Schattenwurf der Zacken ausgezeichnet, hat es die Medien weltweit und über Monate hin beherrscht“, so Irene Diet.
Diese verbreitetste Darstellung des Virus ist schon im Januar 2020 von der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC in Auftrag gegeben worden. Die Zacken bekamen Schatten, um den Wirklichkeitscharakter des Bildes zu erhöhen.2

Das ist eine gezielte Täuschung, um dem Virus im konstruierten irrealen Bilde die bedrohliche materielle Realität zu suggerieren, die man verbal ständig beschwört. Zugleich wird damit unterschwellig suggeriert, dass das Virus zum einen auch wirklich gereinigt und isoliert eindeutig nachgewiesen und danach aufgenommen worden sei und zum anderen, dass zwischen ihm und der Covid-19-Krankheit eine Kausalität bestehe, das Virus also als Verursacher und Erreger der Krankheit festgestellt wurde. Beides ist aber bis heute nicht der Fall,3 was der Menschheit verborgen gehalten wird.

Die gespenstisch ins Bild gebrachte Lüge des Virus und die beispiellosen Freiheitsberaubungen und Nötigungen, die darauf gestützt werden, sind eine unübersehbare Aufforderung an die Menschen, diese inszenierte Corona-Krise, die nicht die letzte sein wird, zum Anlass zu nehmen, sich der Grundfrage des Menschenlebens zu stellen: Was ist Wirklichkeit und wie ist meine Erkenntnis-Möglichkeit beschaffen, sie zu erkennen?
„Die Frage nach Wirklichkeits-Erkenntnis“, schreibt Irene Diet, „wird in der Corona-Krise zur sozialen Frage, zur Überlebensfrage der Menschheit. Es ist, als erschiene uns in dem Bilde des mit Zacken besetzten kugelrunden «Schnipselchen», das über Gesundheit und Krankheit, über Leben und Tod, ja, über die Zukunft der Menschheit überhaupt entscheiden könne, eine Karikatur der wichtigsten Frage, die der Mensch heute stellen kann, mit dem dieser Karikatur innewohnenden Ruf … nach Wirklichkeits-Erkenntnis.“
Darin besteht aber, wie es Rudolf Steiner einmal ausgedrückt hat, die einzige Möglichkeit, den im heutigen Menschen stets latent vorhandenen „Bedarf an Aberglauben“ zu überwinden.

Wer die Erkenntnis anderen überlässt und sich nur gläubig anhängt, bleibt abhängig und unfrei. Nur in der eigenen Erkenntnis kann der Mensch frei werden und sein eigentliches Wesen verwirklichen. Damit stellt sich aber die Aufgabe, Wesen und Funktion des Erkennens selbst und sein Verhältnis zur Wirklichkeit konkret ins Auge zu fassen.
Dazu sei zunächst noch einmal auf die Erkenntnisversuche der Naturwissenschaft geblickt.

Statt Wahrnehmungen Denkmodelle

Irene Diet weist auf sonst kaum thematisierte grundsätzliche physikalische Probleme hin, die mit dem Elektronenmikroskop verbunden sind, durch das dasjenige, was heute als Virus gilt, erstmals in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts in die Sichtbarkeit hineingezwungen wurde:
„Diesem liegt bis in die hochspezialisierte technische Ausführung hinein die für die heutigen Wissenschaften grundlegende Vorstellung zugrunde, dass sich sämtliche festen, flüssigen und gasförmigen Stoffe aus Teilchen zusammensetzen: den Atomen. Elektronen gelten als einer der «Bestandteile» des Atoms: daraus besteht, so die Ansicht, die negativ geladene Atomhülle, die den von positiv geladenen Protonen besetzten Kern umgeben.
Diese negativ geladenen Atom-Bestandteile sind das Agens, auf das die Elektronenmikroskopie beruht; die «Wahrnehmung» des Virus soll durch zwei verschiedene «Elektronen-Strahlen» erzeugt werden. Ob es aber Elektronen, so wie man sie sich mit Hilfe des Bor´schen beziehungsweise Rutherford´schen Atommodells vorstellt, überhaupt gibt: Dies stellt die Atomtheorie allerdings mittlerweile selbst in Frage. Schon in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts fanden Versuche statt, infolge derer sich die Modell-Vorstellung vom Atom weiter vereinzelte; nach und nach «entdeckte» man einen aus mehr als 200 verschiedenen Teilchen bestehenden «Teilchenzoo», wobei alle diese Teilchen sehr schnell wiederum «in einen Schauer von anderen Teilchen und Strahlungen» zerfallen sollen.4
Nun aber entstand die große Frage: Wie halten diese – unendlich kleinen – Teilchen zusammen? Als
Antwort darauf entstand die «String-Theorie», wonach es bestimmte (offene oder geschlossene) Energie-Fäden geben soll, die als die «Ur-Einheit» der Materie gelten. Von Elektronen ist in dieser Theorie nicht mehr die Rede, was auf die Handhabung der Elektronenmikroskopie allerdings keinen Einfluss zu haben scheint.“

Diese sich einander ablösenden Vorstellungen zeigten, dass die heutige Naturwissenschaft nicht von realen Wahrnehmungen, sondern vielfach von Denkmodellen ausgehe, die in ein Gebiet führen, das von mathematischen bzw. technischen Vorgängen beherrscht wird, die ausschließlich am Computer stattfinden und für einen Menschen vollkommen uneinsichtig sind. Offenkundige Widersprüche, die dabei auftreten, fielen dabei wenig ins Gewicht; ja, man akzeptiere im Grunde das Unerkennbare, und zwar so lange, so lange man zu Ergebnissen finde, die funktionieren.
Also es ist damit ein Skeptizismus verbunden, die Wirklichkeit überhaupt voll erkennen zu können. „Ohne Denkmodelle, von denen die Untersuchungen ausgehen und mit Hilfe derer sie wiederum interpretiert werden, gäbe es heute keine Erkenntnisse in den gängigen Naturwissenschaften.“

Irene Diet zitiert dazu Andrea Thorn, Strukturbiologin und Leiterin einer internationalen Forschungsgruppe zum Corona-Virus, die aus ihrer Arbeit folgendes offenbart:
„Es gibt allerdings ein fundamentales Problem in der Strukturbiologie: Die dreidimensionalen Strukturen von Molekülen werden nicht direkt gemessen, sondern die Messdaten aus NMR (nuclear magnetic resonance), Kristallographie oder Kryo-Elektronenmikroskopie (Kryo-EM) müssen erst prozessiert und anschließend mit einem Strukturmodell interpretiert werden. Doch diese Modelle passen nie perfekt zu den Messdaten: Die Diskrepanz zwischen Modell und Messung wird zum Beispiel in der Kristallographie als R-Wert in Prozent angegeben. Während Kleinmoleküle typischerweise Werte von fünf Prozent erreichen, sind es bei biologischen Makromolekülen 20–25 Prozent. Diese verhältnismäßig schlechte Übereinstimmung macht es oft unmöglich, alle biologischen Fragen zu beantworten, und kann sogar die ganze Strukturlösung verfälschen.“ 5

Zusammenfassend konstatiert (offenbar) ein Kollege in einem Kommentar:
„Nirgendwo sonst [als in der Strukturbiologie, die den Corona-Virus erforschen möchte – I.D.] wird eigentlich so deutlich, dass Naturwissenschaften gar nicht den Anspruch haben, die Realität abzubilden, sondern lediglich versuchen, Modelle zu entwickeln, die die Sache für uns begreifbar machen und erlauben, die weltlichen Prozesse zu erkennen, vorherzusagen und für eigene Zwecke zu steuern. Auch hier geht es schlussendlich lediglich darum, ein ‹besseres› Modell zu entwickeln, das ein erwünschtes, steuerndes Eingreifen möglich macht.“ 6

Es ist also schon fragwürdig, inwieweit das Elektronenmikroskop überhaupt Bilder liefert oder auch liefern kann, die unverfälschte Wahrnehmungen dessen sind, was als noch materielle Realität unter unserer gewöhnlichen Wahrnehmungsschwelle liegen. Doch das kann hier nicht weiter verfolgt werden.

Das pathogene Virus – und nur von diesem soll hier die Rede sein7 – ist jedenfalls keine Wahrnehmung, sondern ein gedankliches Modell, das unter der nicht nachgewiesenen dogmatischen Annahme, ein Virus müsse der Erreger der Krankheit sein, die Sache begreifbar und dazu hypothetisch in die Wahrnehmung hieven soll, obwohl es in der Wirklichkeit nicht wahrnehmbar auszumachen ist. Damit verabschiedet sich aber die Naturwissenschaft in das Reich der Spekulation und hört hier auf, Wissenschaft zu sein. 8

Wahrnehmung, Begriff und Wirklichkeit

Denn alles Erkennen beruht grundsätzlich auf zwei Elementen: auf dem Wahrnehmen durch die Sinne und dem Denken. Eine Sache muss uns einerseits als Wahrnehmung gegeben sein, und andererseits müssen in unserem Denken die Begriffe erfasst werden, mit denen wir die Wahrnehmungen erkennend durchdringen. Eine Rose kann nur wahrgenommen, nie aus dem Denken hervorgebracht werden. Der Begriff der Rose, mit dem wir sie identifizieren und in ihrer Eigenart verstehen, kann nur gedacht werden; er haftet der Wahrnehmung nicht an.
Die Wahrnehmung für sich, ohne entsprechende Gedanken, vermittelt uns nicht die volle Wirklichkeit, Begriffe ohne die zu ihnen gehörende Wahrnehmung ebenso wenig. Erst in der Vereinigung dieser beiden Elemente erleben wir die Wirklichkeit einer Sache, bzw. wachsen wir immer mehr in ihre Wirklichkeit hinein.

Begriffe als Modelle der Wirklichkeit, aber ohne konkrete Wahrnehmung, die auf die Wirklichkeit hinweist, haben die Verbindung mit ihr verloren. Sie existieren nur als wesenlose Schatten, als Gespenster in einem isolierten Bewusstsein, ohne die Möglichkeit, von der abhanden gekommenen Wahrnehmung noch korrigiert werden zu können. Damit haben wir es beim Virus ganz offensichtlich zu tun.

Es ist von großer Bedeutung, sich klar zu machen, was die Wahrnehmung einerseits und die Gedanken, die wir als Begriffe und Ideen bezeichnen, andererseits jeweils zur Erkenntnis beitragen. In unserem Alltagsbewusstsein sind Wahrnehmungen und Begriffe bereits vielfältig vermischt, da in gewohnter Umgebung ihre Verbindung blitzschnell und unvermerkt geschieht. Deswegen erzwingt eine gründliche Analyse des Erkenntnisprozesses, beide Elemente streng voneinander abzusondern. Nur so sind sie in ihrer jeweiligen Eigenart und in ihrem Verhältnis zueinander klar zu erkennen. Wir müssen daher in uns künstlich die Ausnahmesituation herstellen, uns zunächst einer Wahrnehmung gegenüber des Denkens vollkommen zu enthalten.
Gelingt uns das auch nur annähernd für kurze Zeit, erscheint uns alles, was in den Kreis unseres Wahrnehmens eintritt: Farben, Formen, Töne, Gerüche, Empfindungen, Gefühle, Willensimpulse, Traum- und Phantasiebilder, Halluzinationen usw., völlig dunkel und unverständlich. Wir nähern uns einem traumähnlichen Zustand. Wenn wir unser Selbstbewusstsein aufrechterhalten, nehmen wir zwar bewusst wahr, aber was wir wahrnehmen, wissen wir nicht, was die Erscheinungen sind und in welchem Zusammenhang sie untereinander stehen, verraten sie nicht; es haftet ihnen als reine Wahrnehmungen nicht an.

Erst wenn wir unser Denken in Bewegung setzen, leuchten Begriffe in uns auf, die Licht in die Wahrnehmungen bringen, sie in sich sowie in ihrem Verhältnis zu anderen Wahrnehmungen verständlich machen. Die reinen Wahrnehmungen sind völlig gedanken-, d. h. bestimmungslos, aus sich selbst heraus absolut unerklärlich. Die Rätselhaftigkeit ihrer Erscheinung ist es gerade, die uns unbefriedigt lässt und die Aktivität unseres Denkens herausfordert. In ihm erfassen wir Inhalt, Prinzip und Zusammenhang der Dinge, die sie uns als wahrgenommene Erscheinungen verborgen halten.
Ihre äußere Seite nehmen wir durch Beobachtung wahr, ihr Wesen durch unser aktives Denken.
Die Wahrnehmungen offenbaren sozusagen nur eine halbe Wirklichkeit. Von dem, was sie sind, von ihrem Wesen überhaupt zu sprechen, kann nichts anderes bedeuten als das Erfassen des anderen wesentlichen Teiles der Wirklichkeit in der Form von Begriffen und Ideen. Erst die Verbindung beider im Erkenntnisakt konstituiert uns die volle Wirklichkeit.

Dabei wäre es ein Irrtum zu meinen, die Begriffe, die wir im Denken hervorbringen, seien subjektiv.
Subjektiv ist die Tätigkeit des Denkens, aber die Begriffe sind in ihrem Inhalt objektiv, allgemein, sonst wäre auch eine Verständigung der Menschen  überhaupt nicht möglich. Wenn uns durch die Wahrnehmung zwei Elemente a und b gegeben sind, z.B. der Wurf eines Steines und das Klirren einer Scheibe, und wir das Verhältnis aufsuchen wollen, das zwischen ihnen besteht, so müssen wir das nach einer inhaltlich bestimmten Regel tun (Parabelform der Flugbahn, Kausalität); diese können wir aber nur im Denken erfassen. Aus der Wahrnehmung ist sie nicht zu entnehmen, denn deren Bestimmung soll ja mit Hilfe der Regel eben erst gewonnen werden.
Den zu den Wahrnehmungen hinzugefundenen Begriffen von a und b geben wir durch unsere subjektive Denkanstrengung Gelegenheit, sich in der ihnen eigenen gesetzmäßigen Verbindung zu zeigen. Nicht unsere subjektive Organisation ist es, die den Zusammenhang von a und b bestimmt, sondern der gedankliche Inhalt von a und b selbst ist das allein Bestimmende. Das wesentliche Kriterium des Denkens ist nicht die subjektive Form seines Auftretens, sondern die objektive Form seiner Inhalte.

Das Denken schlechthin als subjektiv zu bezeichnen, wäre im Grunde aber auch völlig absurd. Denn eben dieses Denkergebnis beansprucht ja, objektive Geltung zu haben. Man kommt aus dem Denken gar nicht heraus: Jede gedankliche Aussage muss implizit behaupten, wahr zu sein, wenn sie sich nicht gleichzeitig wieder zurücknehmen und damit nichts sein will. Es ist deshalb unsinnig, das Denken in Frage zu stellen, denn das kann auch wieder nur denkend geschehen.

Das Denken macht sich zum reinen Organ der Auffassung der Gesetze, die diese Welt gestalten und beherrschen. In den Begriffen erscheint inhaltlich, was in den Dingen real wirksam ist – und das ist selbst nicht materiell. Das Denken weist über die materielle Erscheinung hinaus auf ihr Wesen, das geistig, sinnlich nicht wahrnehmbar in ihnen schöpferisch und gesetzmäßig tätig ist.

Wir stehen real natürlich der Wirklichkeit gegenüber, aber nicht in unserem Bewusstsein. Das hat erstmals Rudolf Steiner in seinen erkenntnistheoretischen Schriften nachgewiesen. Im Bewusstsein befinden wir uns vor der Erkenntnis zunächst außerhalb der Wirklichkeit. Wahrnehmen und Denken können je nur einen Teil von ihr erfassen. Im Erkennen vollzieht sich die Vereinigung der zwei Teile des Weltinhaltes: dessen, den wir als Gegebenes auf dem Horizonte unserer Erlebnisse überblicken, und dessen, der im Denken erfasst werden muss, um auch gegeben zu sein. Der Erkenntnisakt ist die Synthese dieser beiden Elemente. Wir finden also in unserem Bewusstsein nicht von vorneherein die fertige Wirklichkeit vor, sondern arbeiten uns durch die Zusammenfügung der beiden Teile der Wirklichkeit, die uns je durch Wahrnehmen und Denken getrennt zufließen, in die Wirklichkeit hinein. Das ist eine unendliche Aufgabe, da die Wirklichkeit unendlich ist. 9

Naturwissenschaft und Wirklichkeitserkenntnis

Die Naturwissenschaft und das von ihr geprägte allgemeine Bewusstsein gehen von der ungeprüften Voraussetzung aus, die Wirklichkeit sei uns bereits vor und außerhalb unserer Erkenntnis-Tätigkeit fertig gegeben. Erkenntnis bestehe nur in der Bildung eines möglichst getreuen Abbildes dessen, was als Wirklichkeit in der wahrnehmbaren Welt bereits vor uns liege.
Die wahrnehmbare Gegenstandswelt gilt als die fertige Wirklichkeit, wobei dieser Eindruck dadurch entsteht, dass sie unbemerkt ja bereits von beschreibenden Begriffen des Denkens anfänglich durchdrungen ist, sonst könnte man sie gar nicht in ihrer Differenziertheit unterscheiden. Man rechnet also fälschlich zur gegebenen Wahrnehmung hinzu, was bereits denkende Bestimmung und damit schon Beginn der Wirklichkeits-Konstitution im Bewusstsein ist. Die entscheidende Rolle des Denkens wird vollkommen verkannt.

Und da das Denken im Inneren des Subjekts verläuft und als subjektiv gilt, die Wahrnehmung aber Äußeres erfasst und als objektiv gilt, wird nicht im immer genaueren Beobachten der Wahrnehmung das Denken vertieft, in dem allein das tiefere Wesen der Dinge erfasst werden kann, sondern es wird immer tiefer in die Wahrnehmungen eingedrungen, um von immer kleineren materiellen Teilen zu erwarten, dass sie in simpler Monokausalität die Ursachen der Dinge offenbaren – was nur absolut vergeblich sein kann. Daher kam auch der Philosoph Martin Heidegger zu der Feststellung: Die Wissenschaft denkt nicht.10

In dieser Erklärungsnot greift man nun aber doch zu Begriffen, jedoch nur zu mathematischen, die in ihrer Exaktheit Sicherheit versprechen, und entwirft im eigenen Inneren Erklärungs-Modelle, mit denen man den schweigenden materiellen Wahrnehmungs-Teilchen von außen gewaltsam beikommen will. Unter ihrer Anwendung auf die Wahrnehmungen, erscheinen diese in der ausschließlichen Dimension einer zähl-, mess- und wägbaren, also quantitativen Erscheinungswelt, die aber als Konstrukt wenig mit der Realität zu tun hat. Sie ist ein subjektives gespenstisches Szenario der Wirklichkeit, in der der Mensch selbst (mit seiner Krankheit) überhaupt nicht mehr vorkommt.

So schreibt auch Irene Diet in dem genannten Artikel:
„Dadurch, dass die heutige Naturwissenschaft von der Wahrnehmung auszugehen meint, und jenes Denken, das den Begriff dieses Objektes erfasst, nicht kennt, kann sie auch keinen Weg finden, aus sich selbst solche Gedanken zu bilden, die den untersuchten Objekten entsprechen. Daher ist sie dazu gezwungen, Denk-Modelle zu konstruieren, die sie nicht den beobachteten und untersuchten Objekten entnimmt, sondern aus Vorstellungen, die unabhängig davon gewonnen wurden. Diese Denkmodelle werden meist mit Hilfe einer Mathematik entwickelt, die nur noch am Computer möglich ist, da man in dieser die gesuchte Objektivität zu finden meint.“
Oder besser: Man meint, sich damit der objektiven Wirklichkeit immer mehr annähern zu können.

In dem Moment, in dem man nicht in den wahrgenommenen Teilchen selbst Aufschluss über sie erwartet, sondern das Wesenhafte in den an den Wahrnehmungen gewonnenen Begriffen erkennt, wird man auch nicht mit Tunnelblick auf einzelnen Teilchen, wie z.B. einem Bazillus, haften, sondern es denkend in dem Gesamtzusammenhang betrachten, in dem es erscheint: dem Milieu des menschlichen Organismus und des Lebensumfeldes des Menschen.
Wenn Kolibakterien z.B. im Trinkwasser nachgewiesen werden, dann haben diese „während ihrer Beutezüge“ nicht zufällig einen Brunnen entdeckt, dessen Wasser sie zu vergiften trachteten, sondern Kolibakterien gelangen dann ins Trinkwasser, wenn dieses durch menschliche oder tierische Exkremente verdorben ist, die den Bakterien als Nahrung dienen.

Bakterien leben nicht isoliert, sondern entfalten sich immer dort, wo sie einen geeigneten Nährboden finden. Es ist die Umgebung, die sie gedeihen lässt, so auch im menschlichen Organismus. Bakterien erzeugen nicht direkt die Krankheit, vielmehr ist es die körperliche Krise, die Bakterien anzieht und gedeihen lässt, „indem die entsprechenden Bedingungen geschaffen werden, in denen eigentlich harmlose Bakterien zu giftigen und zum Beispiel Eiter erzeugenden Mikroorganismen mutieren.“ Nicht Bakterien sind die Erreger einer Krankheit, sondern deren Folge. Das Gleiche würde auch für „pathogene“ Viren gelten, wenn es sie denn gäbe.
Die stumpfe dogmatische Fixierung auf Mikroben als angebliche Erreger hält davon ab, nach den eigentlichen Ursachen der Krankheit zu forschen.11

Fazit

Die heutige naturwissenschaftliche Biologie, Anthropologie und Medizin beruhen auf einseitigen materialistischen Vorstellungen, für die sich die Wirklichkeit in rein materiellen Erscheinungen und Prozessen erschöpft, deren Ursachen auch nur in kleinsten Materieteilchen gesucht werden. Dem liegt unbewusst eine Vorurteils-geleitete irrtümliche Auffassung dessen zugrunde, wie menschliche Erkenntnis zustande kommt und in welchem Verhältnis sie zur Wirklichkeit steht. Dadurch wird die Natur des menschlichen Denkens völlig verkannt, in der in Wahrheit das sich materiell verdichtende Wesen der Dinge in Form von Begriffen erscheint.
Stattdessen hält die Naturwissenschaft das Denken für subjektiv und sucht die Ursachen in immer kleineren Teilchen der materiellen Erscheinungen, die schließlich gar nicht mehr wahrnehmbar, sondern gedankliche Konstrukte von Computer-Modellen sind.

Was diese Naturwissenschaft für Erkenntnis hält, führt nicht in die Wirklichkeit, sondern in ein Gespenst von ihr. Dieses Problem ist nicht akademischer Natur, das die Menschen den wissenschaftlichen Spezialisten überlassen könnten. Es hat ungeheure praktische Folgen für jeden Einzelnen. Und die Corona-P(l)andemie zeigt hautnah, wie sich machtpolitische Bestrebungen weltweit dieser Illusionen und Gespenster bedienen können, um die Menschen am Nasenring der Angst in totalitäre Gefangenschaft und Knechtschaft zu führen.

Wirklichkeits-Erkenntnis geht uns alle an. Die Würde des Menschen besteht in seiner Erkenntnis-Fähigkeit, aus der er sein Leben selbst bestimmen kann. Der Mensch kann sich nur als erkennendes Wesen selbst verwirklichen. Jeder ist aufgefordert, sich selbst um die Erkenntnis zu bemühen, die ihn in die Wirklichkeit der Welt hineinführt und die (Ver-)Führer, die sich als wissenschaftliche und staatliche Autoritäten aufspielen, in ihre Grenzen zu weisen.

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1    In: Der Europäer Dez./Jan. 2020/2021, S. 23 f. unter dem Titel: „CORONA“ oder: Der Kampf um die Krone. Die Corona-Krise als Not-wendige Erkenntnis-Krise.
Zuerst erschienen auf:  ignisverlag.com
2    Siehe: news.artnet.com
3    Vgl. Das Virus ist ein Phantom …
4    Gribbin, John, Auf der Suche nach Schrödingers Katze. Quantenphysik und Wirklichkeit,  München/Berlin/Zürich 2016, S. S. 142; zitiert nach Irene Diet
5    https://www.proquest.com/docview/2417699874/C802FAA7879D48EBPQ/1
6    Zweiter Kommentar auf: https://www.designtagebuch.de/wie-sieht-das-coronavirus-aus/
7    Zu den unzähligen Mikroben, die Erde, Wasser und Luft erfüllen und ohne die menschliches Leben nicht möglich wäre, sollen auch Viren gehören, die ebenfalls mit dem Elektronenmikroskop sichtbar gemacht werden könnten. Dieser Aspekt kann im Rahmen dieses Artikels nicht behandelt werden.
8    Zum Virus als Erreger siehe: Die Wissenschaft vom Virus …
9    Ausführlich entwickelt in: Phänomenologie der Erkenntnis
10  in: Was heißt Denken? Tübingen 1984, 4. Aufl., S. 4
11   Vgl. T. Engelbrecht/C. Köhnlein: Virus-Wahn, Lahnstein 2020, S. 35

60 Kommentare zu „Virus-Glaube oder Erkenntnis – Die Corona-Krise als Symptom einer tiefen Bewusstseins-Krise“

  1. „so riesengroß baut es sich wie ein Gespenst vor den Menschen auf und versetzt sie in panische Angst und Schrecken“

    Komplett falsch, denn es sind allein die Lügen der Medien und unserer satanischen Beherrscher, die gezielt und künstlich allein durch massive Lügen diese „Angst und Schrecken“ aufbauen, keinesfalls das Virus oder seriöse wissenschaftliche Erkenntnisse dazu.
    Es erspare mir Belege, denn jeder Selbstdenker, der die unzensierte Meldungen z.B. auf Telegram verfolgt, kommt innert Minuten zu dieser Erkenntnis.
    Die Konsequenz lautet: Unser aller Freiheit hängt davon ab, daß wir wieder wirklich unabhängige und kritische Medien bekommen, die die Mehrzahl der Menschen erreicht.

    1. @Urchrist
      Das wissen die Leser und ich habe es schon oft hier beschrieben. Das noch in die Einleitung dazuzupacken, darauf kam es gar nicht an. Das Thema ist ein anderes.

  2. Ich glaube nur, was ich sehe bzw. sinnlich erfassen kann. Dazu gehört auch das Bauchgefühl. Alles andere, zb. bunte Bildchen von komischen runden Dingern mit Stacheln dran, habe ich von Anfang an als comic-artige Grafiken für (dumme) Erwachsene betrachtet.

  3. Was ist Wirklichkeit? Und was kann der Mensch als Wesen mit begrenzter Erkenntnisfähigkeit davon erfassen? Nicht viel. Der Irrglaube der modernen Biologie mit ihren Elektronenmikroskopen und Computerprogrammen besteht darin, dass je tiefer sie in die Materie eindringen, desto mehr Teilchen (Mikrokosmos) finden sie aus dem sich der Makrokosmos zusammensetzt. Und immer das letzte Teilchen soll der Weisheit letzter Schluss sein. Dabei wird vollständig davon abstrahiert, dass das einzelne Teilchen, zum Beispiel mit dem Begriff Virus belegt, nur als sein Schatten im Elektronenmikroskop erscheint (Alles Bekannte minus das Unbekannte ist das Virus). Und dieser Schatten wird dann chemisch und am Computer in seine Aminosäuren zerlegt (manche auch dazugedichtet) und das Virus genannt.

    Ausgeblendet wird auch Heisenbergs Erkenntnis, dass sich das Objekt der Beobachtung mit der Beobachtung verändert. Wir also nie wissen können, wie das DING AN SICH wirklich beschaffen ist (Kant). Und obwohl diese Unschärfe bereits in der Beobachtung besteht, zieht die moderne Medizin daraus den Schluss, mit Arznei- Mitteln die aus dieser unscharfen Beobachtung gewonnen wurden, gegen sog. Krankheiten vorgehen zu können. Die Impfung mit RNA Vakzinen ist der Beweis für diese verkürzte Denkweise. Es werden mithilfe von Nanopartikeln am Computer gewonnene und chemisch umgesetzte Substanzen (Aminosäurenschnipsel) in die Zelle geschleust (angeblich nur in die RNA), die eine Wirkung auf „das Virus“ erzielen sollen. Welche das genau sein werden, kann keiner theoretisch voraussagen. Es ist praktisch ein Blindflug am Objekt, dem Menschen. Die Denkweise geht wie folgt: Gibt es eine geringere Ansteckungsrate / mildere Krankheitsverläufe mit dem Virus, und sind die Nebenwirkungen geringer als der gemessene Nutzen, war das Ganze ein Erfolg. Logischerweise kommt es dabei auf zweierlei an: Die Messung der Absteckungsrate / Krankheitsverläufe und die exakte Messung der kurz- und langfristigen Nebenwirkungen.
    Beides wird in der gegenwärtigen COVID 19 Bekämpfung sträflich vernachlässigt. Sie bleibt deshalb ein doppelter Blindflug.

    1. @ Dieter Zorn: „Wir also nie wissen können…“

      Die heutige Problematik geht von einem „wir“ aus, weil Leute meinen, Menschen seien alle gleich. Jedoch die Neuzeit wurde vor ca. 2000 Jahren begründet, weil es ZWEI Schichten von Menschen gab:
      1.) Die höher Gebildeten, wie z.B. den römischen Kaiser inkl. anderer Initiaten der Mysterienschulen.
      2.) Das Volk, das unwissend bleiben sollte.
      Als Christus den Lazarus erweckte, vollzog Er eine Initiation vor den Augen des Volkes, was mit dem Tode bestraft wurde.
      Kant wusste nichts von den geheimen Dingen.
      Diejenigen, die heute das Volk unmündig halten wollen, halten das Volk im Materialismus gefangen, und Kant ist deren Philosoph.

  4. Im Jahr 2019 wurde eine neue Religion geboren, die Hygiene-Erlösungslehre. In einem postkirchlichen Zeitalter, in dem es keine Rituale der Besinnung, oder einen Glauben ans Jenseits mehr gibt, war es allerhöchste Zeit, mit Corona einen neuen Lebenssinn zu stiften. Die Erlösungsspritze hat damit die alte Hostie abgelöst.

  5. „Wir müssen …( )…in uns künstlich die Ausnahmesituation herstellen, uns zunächst einer Wahrnehmung gegenüber des Denkens vollkommen zu enthalten.“

    Wer sein Denken wirklich beherrschen will, muss fähig werden, es zu betätigen und auch sich des Denkens zu enthalten. Vielleicht vergleichbar mit der Beherrschung eines Gerätes, das wir erst beherrschen, wenn wir fähig sind es an und aus zu schalten.
    Wenn wir wach bleiben, während wir unser Denken abstellen, ändert sich unser Bewusstsein. Das bildhafte Denken erforderte unsere Aktivität. Wir produzierten sozusagen die Vorstellungen und Bilder selber.
    Wenn wir uns des Denkens enthalten, sind wir Empfänger, die nichts selber etwas in die Wahrnehmung hinein fantasieren.

    „Die gegenwärtigen Naturwissenschaften gehen von der wie selbstverständlichen naiven Voraussetzung aus, dass die physisch materielle Welt, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, die volle, einzig wahre Wirklichkeit sei.“

    Dieser unselige Materialismus ist unfähig, von Bildern los zu kommen, und das ist der Hauptgrund für all die idiotischen Dinge, die heutzutage geschehen.
    Wer materialistisch denkt, dessen Gott ist der Mammon. Mut gehört zum Heilen, und Angstmache gehört zum Scheffeln von Geld an Krankheiten. Es wäre nicht falsch, Geld zu scheffeln an Kunstgegenständen.
    Als Picasso den „PAN“ zeichnete, hatte er evtl. noch nicht „DEMIE“ im Sinn.

  6. Ist mir gerade ein Gedanke durch den Kopf gegangen:
    Gibt es Viren überhaupt?
    Die einen sagen, ja.
    Die anderen sagen, nein…

    Eine Metapher:
    Ein Hubschrauber fliegt übers Land und wirft tausende Bauanleitungen ab. Titel: Baubefehl, dringend ausführen! Aber es sind ausführliche Bauanleitungen zum Bau von Atombomben….
    Die einen Finder einer solchen Bauanleitung sagen: „oh ein Befehl von oben, muss ich sofort ausführen…“
    Die anderen sagen: „was ein Unsinn, kann ja nur ein schlechter Witz gewesen sein…“
    Gibt es nun Viren oder nicht?
    …kommt auf den Finder an!

  7. Ein Artikel, der den Begriff Wirklichkeit einmal umfassend von möglichen Realitäten trennt. Denn an dieser Problematik krankt die ganze Welt. Auch in der sogenannten Wissenschaft werden die Begriffe Realität und Wirklichkeit nicht in der notwendigen Wechselwirkung gesehen, sondern miteinander vermischt.

    Das was unser Gehirn als Apparat mit seinen fünf Sinnen elektrisch überträgt, soll ausschließlich helfen eine Realität zu sehen, zu hören, zu schmecken, zu tasten oder zu riechen; Eine Realität die uns hilft, unsere materiell-mechanische Existenz des Körpers zu sichern. Gerade so, wie der Lenker eines Autos sich darauf verlässt, dass die Funktionen der Sensoren beim Rückwärtsfahren die Abstände erkennt, um rechtzeitig den Lenker vor einer Kollision zu mit einem Ton zu warnen. Mein Hund nimmt dabei aufgrund seiner individuellen Konstruktion, die Welt völlig anders wahr als es der Mensch tut, der mit seinen kognitiven Fähigkeiten eine andere Wahr-nehmung der Realität benötigt. Realität ist materiell.

    Die Wirklichkeit hingegen beschreibt den materielosen Zustand geistiger Manifestation, aus der die Realität erwächst. Die Urkraft die alles lenkt, auch unser Denken und Fühlen. Die moderne Wissenschaft kann damit nichts anfangen, weil sie Korrelation und Kausalität verwechselt. Sie sogar vulgärwissenschaftlich vermischt. Nicht die Materie ist das Fundament unserer Wirklichkeit, sondern etwas das wir lernen müssen zu be-greifen!! Deshalb sollte, wie ich es einige Male bereits thematisierte, im ersten Schritt die Wissenschaft wieder von den alten Meistern lernen, die diese beiden Begriffe sauber zu trennen vermochten und die Wirklichkeit als Fundament anerkannten.

    Beispiel: Wir rechnen heute Entfernungen zu Planeten in Lichtjahren. Wer will mir beweisen, dass diese Vorgehensweise korrekt ist. Es ist genauso gut möglich, dass wir in einem Universum der Spiegelungen (kein materieller Spiegel) leben und wir einer Illusion auf den Leim gehen. Mit der heutigen Mathematik ist der Alpha Centauri zwar ungefähr 4.4 Lichtjahre entfernt, sollte das Universum jedoch aus geistiger Projektion bestehen, so wäre zwar diese Entfernung messbar, aber falsch. Das Negieren immaterieller Zustände führt dazu, dass wir Ursache und Wirkung stets innerhalb materieller Vorgänge versuchen zu erklären und deshalb krankmachende Viren sehen wo keine sind und deshalb Ritalin geben, damit das Kind weniger zappelt. Im ersten Schritt müssten wir also verstehen, dass jede Ursache stets geistiger Natur ist. Die Menschheit steht trotz des Aufeinanderstapelns von Wissen im materiellen Universum, von der Bändigung des Feuers bis hin zur Atombombe, noch in der Steinzeit ihrer Entwicklung, weil sie von der Wirklichkeit nichts wissen will.

    1. Deutschland hat keine Verfassung und das Grundgesetz ist ein Alliierten-Konstrukt. Wir leben bekanntlich und vielfach nachgewiesen in Besatzung (Us-Besatzung) und wer dies immer noch negiert, muß sich leider damit auseinander setzen, daß er wissentlich oder unwissentlich dem Feind dient.

        1. @Zitrone
          Ohne auf Lösungsvorschläge aus den Tiefen des Teutoburger Waldes zu warten, erlaube ich mir, auf Ihre gute Frage eine Antwort zu geben.

          Als die Wehrmacht Frankreich besetzt hatte, zog General Charles de Gaulle ins Vereinigte Königreich, um dort eine Exilregierung aufzustellen. Das war eine kluge Entscheidung, die man auch den Freunden der Freiheit für Deutschland empfehlen kann: Sammelt euch auf neutralem Boden und arbeitet erst einmal eine gute Verfassung für Deutschland aus! Als Orientierung kann hier die Verfassung der Schweiz sehr hilfreich sein. Danach bildet eine demokratisch gewählte Exilregierung, die von neutralem Boden aus, eine Strategie entwickeln wird, Deutschland in Freiheit neu zu ordnen. Als neutraler Boden kämen da mehrere Länder in Betracht. Es könnten z.B. Nicht-NATO-Länder wie Uruguay, die Schweiz oder auch Irland sein. Oder sogar ganz im virtuellen Raum, obwohl ein realer Ort sicher besser wäre. Da ist sicher viel, zähe Arbeit zu meistern, die aber sicher nicht umsonst sein wird, da man sich erst einmal damit auseinandersetzen muss, was man eigentlich will. Und wenn klar ist, wie das Feie Deutschland einmal aussehen und politisch strukturiert sein soll, wird diese Erkenntnis in jedem Falle, wie immer sich die Sache auch entwickeln wird, durchaus Sinn machen.

          Und das halte ich tatsächlich für einen gangbaren Weg, der mehr Erfolg verspricht, als auf lokale Helden wie der genannte, mutige Amtsrichter zu bauen. Helden, die letztendlich jedoch leider noch eindeutig fest im derzeitigen Übermacht-System eingebunden sind.
          Wenn man dieses PDF (im link unten) sich zu Gemüte führt, kann man ahnen, man was den Deutschen bevorsteht. Ungeheuerlich!

          Klicke, um auf 1926545.pdf zuzugreifen

        2. Kurz noch zur Ergänzung: Das neue Freie Deutschland hat neben einer (neuen) Verfassung auch eine neue Flagge verdient: Schwarz – Rot – Weiß! Vergesst also den Unsinn mit der Reichsflagge (Schwarz – Weiß – Rot), denn das bringt nur falsche Assoziationen hervor! Schwarz – Rot – Weiß soll also das Panier der Exilregierung des Freien Deutschlands sein.

        3. @enrico
          Vielen Dank für Ihre Replik!
          Zunächst braucht es eine Vernetzungsmöglichkeit unter den “Freunden der Freiheit”. Diese ist derzeit auf der Seite Kraftwerk Mensch zu finden: https://kraftwerk-mensch.de/mitglied-werden/

          MMn nützt die beste Exilregierung nichts, auch wenn diese eine neue Verfassung erarbeitet, wenn dabei die Dreigliederung des sozialen Organismus keine Umsetzung findet. Ohne ein freies Geistesleben, welches Politik und Wirtschaft neu befruchten sollte, ein demokratisches Rechtsleben, also rechtliche Gleichheit und ein genossenschaftliches Wirtschaftsleben, wird es keine lebenswerte Zukunft für Deutschland geben können.

        4. @enrico – könnte es sein, dass Sie etwas Entscheidendes übersehen. Ich denke, der gute de Gaulle wäre ohne die geballte materielle und militärische Macht der Alliierten in London IM EXIL begraben worden. Das , fürchte ich, würde einer „deutschen Exilregierung“ ebenso ergehen.

          „Was nach euch kommt, wird sich an andere Vorstellungen gewöhnen, es wird fremde Formen und einen anderen Geschäfts- und Lebensgang annehmen; und wie lange wird es noch dauern, daß keiner mehr lebe, der Deutsche gesehen oder von ihnen gehört habe? ( – ) Anm.: …..wenn alle „deutsch fühlenden“ das Land verlassen.

  8. Wissenschaft und „Wahrheit“ sind fraglich geworden. Jede Meinung, kommt sie nur mit entsprechendem medialem Getöse daher, kann sich als „Wahrheit“ gebärden, jede anders lautende Meinung als politisch gefärbte Konstruktion, als „Fake-News“ diffamiert werden. Warum das so ist?
    Ich denke, der moderne Mensch, der Medienmensch, auch Homo oeconomicus genannt (sapiens ist wohl kaum das passende Wort), glaubt an die Aussagekraft – den Wahrheitsgehalt“ – bewegter Bilder und er ist in einem kaum vorstellbaren Maße korrumpierbar geworden, wie es dergleichen in der Menschheitsgeschichte noch nicht gegeben hat.

    1. „… Bewusstseins -Krise“

      Es gibt diverse Gründe für die Bewusstseins-Krise. Denken wir uns einen Raubmörder, der in ein Haus eindringen möchte, um Edelsteine, Gold usw. zu rauben. Der wäre ja dümmer, als die Polizei erlaubt, wenn er an der Tür klingeln und sagen würde: Guten Tag, ich bin der Raubmörder, bitte lassen Sie mich rein. Nein, der Raubmörder sagt: Ich bin Christ!
      Als Columbus nach Amerika kam, waren da ganz arglose „Wilde“, die die Spanier und deren Priester bewirteten. Und was taten die Spanier? Und die Engländer? Sie begingen ganz unchristliche Massenmorde, um den „Wilden“ ihr Land zu rauben, und sie begründeten das mit der Bibel in der Hand.
      Die Indianer seien „Tiere“ wie die Büffel.
      Die wirklichen Wilden waren diese Raubmörder mit Bibeln in Händen samt deren Pfaffen.
      Die wissen heut noch nichts vom lebendigen Christus und von der wahren Geisteswissenschaft gemäss der Erkenntnis der Wahrheit, die uns frei macht.

  9. Wie meist, ein sehr tiefsinniger Artikel, vielen Dank dafür.

    „Die wahrnehmbare Gegenstandswelt gilt als die fertige Wirklichkeit“
    Was eben der Irrtum ist. Die Wirklichkeit ist nicht gegenständlich, übt aber eben eine Wirkung auf das Gegenständliche aus, weshalb man sie eben Wirklichkeit nennt. Die Naturwissenschaft ist, so sie sich an die Wirklichkeit hält, eine erkenntnistheoretische Wissenschaft, die beschränkt auf die Realität ist. Wobei die Realität im Grunde nichts anderes als das gerade „verstorbene“ des Daseins der Gegenwart ist.
    Die Naturwissenschaft ist in gewisser Weise ein Totenkult, der durchaus seine Berechtigung hat, denn aus diesen kausalen, in Reihenfolge seienden Vergangenheiten kann man natürlich eine mögliche Zukunft, also Schlußfolgerungen erahnen. Bestimmen kann man sie hingegen nicht, weil, wenn die Wirklichkeit eine nicht kausale Wirkung auf die Realität ausüben würde, und das kann sie, weil zur Wirklichkeit eben auch das noch nicht Zeitliche gehört, dann entstünde das, was wir als ein Wunder bezeichnen würden. Die sind selten aber nicht unmöglich.

    Wobei je größer das aus der Kausalität Fallende wäre, desto größer wäre das Wunder, und je kleiner desto kleiner wäre das Wunder, und je kleiner der Sprung wäre, den man über die Kausalität täte, man es dann nicht mehr als Wunder, sondern als Entwicklung bezeichnen würde, wobei eine Entwicklung eben durchaus ein Wunder ist, da Entwicklung im Eigentlichen Sinne eben nicht kausal ist, sondern kleine Schritte über die Kausalität hinaus sind. In Folge und in Vergangenheit seiend, sehen diese Kausalitätssprünge einer Entwicklung dann jedoch kausal aus, sodaß man in einem Entwicklungsprozess, also einer Entwicklungsreihenfolge, ein sich fortschreitendes Werden erkennen kann, wodurch man durchaus zu Prognosen fähig wird, aber immer noch nicht bestimmend.
    Ich habe also sehr viel für Wissenschaft übrig, so sie sich an die Wirklichkeit hält. Sie darf und sollte sich auch zum Maß aller Dinge machen, denn über das Reale, das Dinghafte, darüber kann sie sehr treffliche Aussagen machen. Sie darf sich aber nicht zum Maß des Seins, und noch weniger zum Maß des Geistes, oder gar der Wirklichkeit aufschwingen wollen, weil die Realität eine Folge des Seins und des Geistes in Form der Wirklichkeit ist, die sich ständig verändert, folglich immer der Korrektur bedarf.

    Realität ist also unter anderem nichts anderes als „gestorbenes“ Dasein, wobei das Dasein selbst eben nicht gestorben ist, sondern es ist das, was das Dasein an Realität auf ihrem Weg in die Unendlichkeit hinter sich gelassen hat. Deswegen kann man das Leben naturwissenschaftlich auch nicht beweisen, man kann lediglich das beweisen, was das Leben ausgeübt hat, das Leben selbst kann man nicht beweisen. Das, was sich mit dem beschäftigt, was Vergangenheit geworden ist, kann aber nie zum Maß dessen werden, was sich als Gegenwart in die Zukunft bewegt. Beurteilen und schätzen kann es hingegen schon, und dafür ist es auch sehr nützlich.
    Deswegen kann ich dem Artikel durchaus zustimmen, das was sich derzeitig als die Corona-Wissenschaft bezeichnet, erfasst das Wesen der Krankheit eigentlich überhaupt nicht, sie definiert sich lediglich durch eine Reaktion auf eine Reihe von physischer Tests. Wobei diese ganzen Tests sind nichts anderes als Spiegelungen ihres Nicht-Verstehen-Könnens der Krankheit. Denn verstünden sie die Krankheit, könnten sie heilen. Können sie aber nicht. Wenn der, der etwas nicht versteht, sich zu dem macht, der der Welt etwas darüber erklären will, was er nicht versteht, dann befindet sich die Welt über kurz oder lang natürlich in einem Dilemma.

    Zu:
    „Oder besser: Man meint, sich damit der objektiven Wirklichkeit immer mehr annähern zu können.“

    Die Vorstellung, daß man über das Ausschalten der Subjektivität und einem sich Hinwenden zur wiederholbaren Messbarkeit zur Objektivität der Wirklichkeit gelangt, ist natürlich Unsinn, denn eine Entsubjektivierung ist natürlich nicht automatisch die Objektivität, sondern eben nur eine Entsubjektivierung. Und die Wirklichkeit auf das reduzieren zu wollen, was über eine wiederholbare maschinelle Messbarkeit erfolgt, ist auch alles andere als die Wirklichkeit, sondern eben nur das, wie sich die Welt aus „Sicht“ einer Maschine darstellt, was sicherlich nicht identisch mit einer objektiven Erfassung der Wirklichkeit gleichkommt.
    Die Wirklichkeit dürfte eher in der Summe aller Subjektivitäten liegen. Außerdem, wen interessiert es schon, wie eine Maschine die Welt wahrnimmt? Über die Summe der Subjektivitäten könnte man sich der Wirklichkeit hingegen annähern, so es sich um eine aufrichtige kooperative Verbindung aller Subjektivitäten handelte, und zwar unter Beibehaltung der Unterschiede der Subjektivitäten und nicht durch Dominanz von gleichgeschalteten Subjektivitäten irgendwelcher Mehrheiten, die andere Subjektive Minderheiten zu entrechten suchen, wie das in einer durch Mehrheitsrecht definierten Demokratie nun mal geschieht.
    Durch Mehrheitsbestimmte Gesetze kann man also getrost in die Tonne treten, das ist immer noch das Recht des Stärkeren, in einem verklärenden Gewand, das niemals die Basis für das Zusammenleben von Individuen innerhalb der Wirklichkeit sein kann.

    zu:
    „Nicht Bakterien sind die Erreger einer Krankheit, sondern deren Folge.“

    Das halte ich nur für einen Teil der Wahrheit, denn Erreger können Bakterien natürlich schon sein, allerdings können sie, wie Sie auch sagten, nichts erregen, was nicht die Bedingungen für eine Erregung erfüllt. Das heißt es gibt ein Wechselspiel zwischen Erreger und zu Erregendem. Da würde ich das Verhältnis von Ursache und Wirkung also nicht als generell so ansehen, wie Sie das gerade getan haben. Es kann sowohl sein, daß der Erreger der Verursacher ist, wie es auch sein kann, dass das zu Erregende der Verursacher ist.
    Beispiel: Das Männliche ist das erregende Prinzip und das Weibliche das erregt werdende Prinzip. In Wirklichkeit kann es nun sein, das die Erregung ursächlich von Erreger ausgeht, wie es auch sein kann, daß die Erregung des Erregers vom weiblichen Prinzip ausgegangen ist. Wichtig in so einem Fall wäre aber mit Sicherheit genau das zu klären, welcher Fall gerade vorliegt, denn darüber klärte sich was Ursache und was Wirkung/Symptom ist, worüber sich wieder klärte, was wäre Symptombehandlung und was wäre Ursachenänderung.

    Bei Corona bin ich mir ziemlich sicher, daß Corona nicht erregen kann, eben weil es Virus und nicht Bakterie ist. Viren sind eben nicht wie Bakterien eigenständig, weil sie eben nicht auf einer Wirklichkeit beruhen, sondern sie sind nichts als Lügen. Wobei Lügen, und da sind wir wieder beim Thema des Artikels, all das ist, was von der Wirklichkeit abweicht. Es sind Vorstellungen, die plausibel klingen, aber doch Lüge sind. Diese Virus-Pandemie ist also Folge der im Umlauf seienden Lügen, wobei das Virus selbst nichts anderes als das zur Realität gewordene Wirklichkeitslose ist. Bereinigte man also die dem Virus zugrunde liegende Lüge, verschwände auch das Virus.
    Und wenn man mal betrachtet, daß es das Weltwirtschaftsforum war, was zuerst sagte, wir brauchen einen Lockdown, und Merkel zwei Tage später den Lockdown verhängte, und man sich natürlich fragte, ob es in die Kompetenz des Weltwirtschaftsforum fiele medizinische Gutachten auszusprechen, dann kommt man der Lüge, um die es scheinbar geht, wahrscheinlich schon ein Stückchen näher.

    Wir sehen hier übrigens meines Erachtens den Schritt, der Luzifer zu Fall bringen wird. Die Selbstüberschätzung. Wenn einer, der sich aus der Lüge nährt, zu dem macht, der erklärt, wie man die Lüge zu bekämpfen hat, dann sieht man, wie sich die Lüge über die Wirklichkeit erhebt. Das kann sie aber nicht, ohne selbst zu fallen, denn die Lüge ist eben nicht eigenständig, denn die Lüge definiert sich immer nur durch den Grad der Abweichung zur Wirklichkeit. Die Lüge braucht also die Wirklichkeit, während die Wirklichkeit nicht abhängig von der Lüge ist. Überwindet die Lüge also die Wirklichkeit, dann überwindet sie damit auch das, was die Lüge erst ermöglicht und bricht daran dann in sich zusammen. Wenn die Lüge dann zusammengebrochen ist, entsteht quasi die von der Lüge befreite Wirklichkeit wie der Phönix aus der Asche erneut entsteht.

    (Ab hier wegen Überlänge gekürzt. hl.)

    1. @Argonautiker
      „Diese Virus-Pandemie ist also Folge der im Umlauf seienden Lügen, wobei das Virus selbst nichts anderes als das zur Realität gewordene Wirklichkeitslose ist. Bereinigte man also die dem Virus zugrunde liegende Lüge, verschwände auch das Virus.“

      Danke!
      Es gibt doch die Aussage von Q, dass das Virus im April verschwinden wird. Das Jahr wurde nicht gesagt. Wer sich jetzt die Frage beantwortet, wann die Menschen nicht lügen, dann wird es wohl zum Zeitpunkt der Erleuchtung ihres Gewissens sein. Biblisch.

  10. Der Mensch kann im Grunde ja gar nicht anders: er muss glauben, ob er will oder nicht. Auch der hartgesottenste Materialist kommt über diese Grundwahrheit nicht hinweg. Alle müssen wir ‚glauben‘ ein Resultat zu erzielen, ansonsten wir keinen Finger dafür rührten und manchmal kommt es dann doch ander’s, als man ‚glaubte‘.
    Unser zwischenmenschliches Tun kann ohne Glaube an die Ehrlichkeit der Anderen im Prinzip nicht stattfinden. In den allermeisten Fällen täuschen wir uns nicht, weil in einer funktionierenden Gemeinschaft Lügner keine Chance haben.

    Dieses ‚Glaubenwollen‘ und ‚Glaubenmüssen‘, dem sich wirklich niemand (auch der Mafiaboß) nicht entziehen kann, ist das Einfallstor für alle Gauner, die wissen: das Opfer will und muß ‚glauben‘. Deswegen können ‚linke‘ Medieninhaber ihr Publikum so wirkungsvoll täuschen. Der Konsument will einfach nur ‚glauben‘ (einfach nur Mensch sein), was die MSMedien (auf Gewinn zielend) erzählen. Die Überprüfung erfordert Energie und die ist leider den Meisten heute noch Arbeit habenden Menschen wirklich nicht mehr zuzumuten. Besonders wenn das zu prüfende Ding so klein ist und er ja auch kein Mikroskop bei der Hand hat.
    Den Naturwissenschaften ihre Grenzen deutlich aufzuzeigen und ihre ‚mehr‘ als gewagten Modelle zu hinterfragen ist im weiteren gesellschaftlichen Diskurs wieder unabdingbar geworden. Dabei schien der Materialismus pur schon überwunden.

    Aber mehren können sich auch die Stimmen, die einfach nach wissenschaftlich halbwegs akzeptable Beweise für eine Epidemie nachfragen. Die angegebenen ‚Beweise‘ stützen sich auf eine Gruppe von Menschen, die unmöglich Wissenschaftler sein können – auch keine Naturwissenschaftler, ansonsten hätten sie nicht so viel Gegenwind aus den Reihen, denen sie sich selbst angehörig fühlen. Wenn so viele werte Kollegen Zweifel anmelden, dann sollte man sich vielleicht mit ihnen doch einmal unterhalten.
    Einfach Beweise fordern – auch im Alltagsgespräch – nur Beweise ….. Ohne Glaube geht gar nichts – nichts. Ich glaube: das hilft ganz ungemein.

    1. Das ist falsch. Ich muß nichts glauben. Ich glaube nur das, was ich (sinnlich) erfahre und benennen kann inkl. Kausalitäten.
      Alles andere ist Humbug.
      Aus solchen Ideen wie „der Mensch muß glauben“ entsteht dann die Masse der Dummen. Die im übrigen so gewollt sind.

      1. Wissen Sie tatsächlich schon bei Reisebeginn, daß Sie Ihr Ziel erreichen?

  11. Noch etwas zur Existenz oder Inexistenz von Viren. Alles ist Geist. Auch die physische Welt. Das besondere an der physischen Welt ist lediglich, dass dort Wirkung auf Ursache folgt. Das kann in anderen Bereichen des Geistes aber auch umgekehrt oder sonst wie zusammenhängen.
    Wie auch immer, bei Krankheiten, welche die etablierte Wissenschaft einem Virus zuschreibt, ist zu beobachten, dass sie ansteckend, d.h. übertragbar sein können. Das tatsächliche Agens, welche diese Übertragung ermöglicht muss aber dabei nicht unbedingt physischer Natur sein. Es ist ein Spiel von Sinn, Bedeutung und empfangender Zuordnung, eigentlich so etwas wie eine Sprache, die sich im Wechselspiel selbst komponiert.

    Wir wissen heute, dass das Bor‘sche Modell nicht die Wirklichkeit widerspiegelt, aber dennoch ist es immer noch ein taugliches Mittel um chemische Zusammenhänge besser verstehen und erfassen zu können. So, wie eine Landkarte ja auch nicht die Wirklichkeit selbst ist. Ich vermute, das genannte (gesuchte) Agens steht zwischen physischer und nicht-physischer Welt, mithin zwischen Kosmos (als morphologische Ordnung) und Chaos (als Welt der offenen Möglichkeiten). Zwei Bereiche, die wohl keine klare Grenze miteinander haben. So gesehen halte ich die Streitereien ob es nun Viren gibt oder nicht, für reichlich überflüssig. Lassen wir uns deshalb die Freude am freien Forschen und Entdecken nicht durch Verbissenheit verderben!

    1. @ Theodor
      Der Vortrag ist mir bekannt, und ich habe meine Fragen daran. Zum einen behandelt er von anthroposophischen Perspektiven aus sozusagen die positive Mikrobenwelt, zu der auch Viren gezählt werden, die für das Leben von Mensch und Tier notwendig sind. Ob man diese „Viren“ in einem Atemzug mit den behaupteten „pathogenen Viren“ nennen kann, um die es hier geht, kann ich noch nicht beurteilen, habe aber meine Zweifel. Ich habe mich damit noch nicht genügend befasst. Zu letzteren nimmt Dr. Hardtmuth nicht eindeutig Stellung in dem Sinne, dass er wüsste, dass sie bisher nicht nachgewiesen worden sind.
      Bei mir blieb der Eindruck, dass er wie auch noch andere anthroposophische Ärzte von der Existenz pathogener Viren, also auch des Corona-Virus als Krankheitserreger ausgeht, was nicht mit dem übereinstimmt, was Rudolf Steiner über Bazillen als angebliche Erreger ausgeführt hat.

      1. >>>Existenz der pathogenen Viren…

        Die Plasitizität der Viren wird m.E von Dr. Hardtmuth als zentral betont, d.h. „die Viren“ ändern sich ständig, werden also fließend an ihre jeweiligen Milieus angepaßt, spiegeln diese wieder. Ist das Milieu pathogen werden sie zum Transmitter dieser Pathogenität. Die „Virensubstanz“ wird zum Übermittler und Multiplikator dieser Information, die nur dann aktiv werden kann, wenn das geschwächte Immunsystem, sprich das Milieu es begünstigt. „Viren“ werden von ihren Trägern in diesem Sinne individualisiert. Es gibt also keine pathogene „Viren /Mikroorganismen“ per se, so der Vortragende. Erst in einer komplexen, individuellen Interaktion können diese entstehen.

        „Viren können auch Regulatoren der Populationsdynamik“ sein, gerade im Zusammenhang mit EHEC – bei einer Masse an E. Coli in der Massentierhaltung. Das Milieu ist wichtig bei der Entstehung von pathologischen Prozessen. In diesem Fall in der Masse der Tierexkremente und der damit verbundenen Überzahl an E. Coli-Bakterien.

        Weiteres Beispiel von ihm: Die Enten als Schädlingsbekämpfer beim chinesischen Reisanbau hatten immer schon Influenza-Viren in sich, die aber völlig harmlos waren. Erst als diese Enten in die Massentierhaltung verbracht wurden, wurden diese Viren von ihrem neuen, pathologischen Milieu verändert. Die Viren als Reflektoren (ätherischer) Umfeldbedingungen werden m.E. hiermit zu wichtigen Kommunikatoren der lebendigen Welt, im Sinne einer Involution des Geistes und der daraus hervorgehenden Promotion der Evolution des Belebten, zu einer ganzheitlichen Heilwerdung, die manchmal mit einer Katharsis einhergehen kann, die man dann gemeinhin pathologisiert.

        Wie in diesem Sinne diese ganzen „Lockdown-Maßnahmen“ wieder geistig-viral auf uns reflektiert werden, bleibt also abzuwarten?

        1. @ Theodor
          „Es gibt also keine pathogene „Viren /Mikroorganismen“ per se, so der Vortragende. Erst in einer komplexen, individuellen Interaktion können diese entstehen.“

          Das sind Begriffe einer Theorie, denen die Wahrnehmung fehlt. Denn – wie oft soll man das noch wiederholen – es ist bisher kein pathogenes Virus wissenschaftlich einwandfrei gereinigt und isoliert worden, geschweige denn ein Kausalitätsverhältnis zwischen ihm und der Krankheit nachgewiesen worden. Das wird ständig ignoriert.
          Dr. Hardtmuth verlässt selbst immer wieder den Boden der Wirklichkeits-Erkenntnis, die aus der Verbindung von Wahrnehmungen und Begriffen im Bewusstsein erst konstituiert wird, und setzt unbemerkt die (zweifelhaften) Bilder der Elektronenmikroskope als gegebene Wirklichkeit voraus.
          Das wird von ihm überhaupt nicht erkenntniswissenschaftlich problematisiert und durchleuchtet.

      2. @hwludwig

        „Bei mir blieb der Eindruck, dass er wie auch noch andere anthroposophische Ärzte von der Existenz pathogener Viren, also auch des Corona-Virus als Krankheitserreger ausgeht, was nicht mit dem übereinstimmt, was Rudolf Steiner über Bazillen als angebliche Erreger ausgeführt hat.“

        Ich habe den Vortrag auch über die volle Länge gesehen und mich gewundert, dass er zwar Steiner zitiert, aber seine dazu diametrale Sichtweise beibehält. Wirr waren auch seine Überlegungen zum PCR-Test, dessen Probleme er offenbar nicht kennt. Insgesamt wirkt der Vortrag in Phasen substanziell, um Momente später auf Hauptschulniveau zu fallen. Auch die Viren-Bildchen, die er zusammen mit den Äußerungen zum HIV-Virus dem Publikum vorführte, waren Provinzkino. Würde der als Arzt Maskenbefreiungen für unter 4 Jährige ausstellen, wie sie gerade in einigen Städten in Norddeutschland vorgeschrieben wurden? Als Arzt, erst recht als Anthroposoph, wäre er dazu verpflichtet. Ich glaube nein!

  12. Slapstick: Hr. Naturwissenschaftler! Können Sie voraussagen, wann sich mein gerader Zeigerfinger krümmen wird? Ich mache es ihnen einmal vor: sehen Sie, jetzt ist er krumm, jetzt gerade, jetzt wieder krumm. Nun haben sie ihre empirischen Beobachtungen meines Fingers. Wissens Sie nun, wann er sich wieder wandeln wird?

  13. Der Beitrag ist für mich wieder sehr aufschlussreich, dass es als Antwort auf ein Phänomen, eine Wahrnehmung wieder nur eine äußere Vorstellung, ein Modell gibt und sie somit wieder einer rein materiellen Sichtweise entspringt. Interessant war also nur, dass sich diese Sichtweise im Umgang mit der Pandemie, wie in einer fatalen Endlosschleife wiederholt. Also eigentlich nichts Neues. Nur eine Bestätigung des als einzig seriös geltenden Weltbilds.

    Ich habe aber trotzdem ein großes Problem mit dem Artikel. Wenn man ihn und auch den vorherigen Artikel zu diesem Thema liest, gewinnt man den Eindruck, dass es entweder gar kein Coronavirus gibt, vielleicht sogar gar keine Pandemie oder keine Infektionen mit schwerwiegenden Folgen. Sie laufen also für mich sehr Gefahr in die Coronaleugner-Ecke gedrängt zu werden. Ist das ihre Meinung oder Absicht? Kann so ein Artikel überzeugen, wenn es so viel naturwissenschaftlichen Gegenwind und auch Tatsachen zum Krankheitsverlauf gibt? Das Krankheitsbild mit all seinen Symptomen ist ja nicht mehr zu leugnen. Wenn sie bei kritischen Lesern erreichen möchten, dass die Denkweisen der naturwissenschaftlichen Modelle nicht real und somit falsch sind, dann fehlt insbesondere eine Vertiefung, wie man dem Phänomen dieser Erkrankung wenigstens Ansatzweise mit einer nicht materiellen Sichtweise begegnen kann. Wie kann man denkend dem Phänomen begegnen, ohne ihm eine materielle Sichtweise überzustülpen?
    Ich habe die wenigen Gedanken, die Steiner zu Infektionserkrankungen z.B. gab, noch nicht ansatzweise denkend verstanden. Kann man die Frage stellen, was dieses Virus oder die Infektionserkrankungen allgemeinen für eine Haltung von uns fordern, um ihre Wirksamkeit zu entkräften? Haben sie den Mut diese Themen zu berühren? Es ist ja sehr schwer ihre Ausführungen in ein Verhältnis zu den Erfolgen der heutigen Naturwissenschaften zu setzen. Wirksame Impfstoffe werden ja entwickelt, die doch selbst einer Forschung ihrer oben aufgeführten materiellen Sichtweise entspringen. Oder sehe ich das falsch?
    Selbst der Leiter der medizinischen Sektion in Dornach ist z.B. von dem Impfstoff von Biontec überzeugt. Wenn das Virus, wie sie andeuten, nicht die Krankheit erzeugt, sondern wir eventuell durch unsere Denk-, Lebensweise oder Haltung dem Virus erst den Nährboden geben, dann würde ich mir Gedanken und Beispiele z.B. wünschen, die der Bildung einer solchen Erkenntnis dienen. Der Artikel hat eine Grundaussage, die für mich sehr überzeugend und richtig ist, aber in Bezug auf das Virus werden Aussagen angerissen, die untermauert gehören, wenn sie schon ausgesprochen werden. Herzliche Grüße, Markus Lütke

    1. „Das Krankheitsbild mit all seinen Symptomen ist ja nicht mehr zu leugnen“

      Ich verfolge das Geschehen seit Februar letzten Jahres täglich (eine alte Zytologin im Background) und meine behaupten zu können, noch niemals zuvor ist eine derartige Vielzahl von Symptomen und Krankheitsbildern einem Pathogen zugeschrieben worden. Werden, wie in letzter Zeit zunehmend, Obduktionen bei vermeintlichen COVID19-Opfern durchgeführt, kommen diese zu „überraschenden“ Ergebnissen (Beispiel. Uni Regensburg – Pilzsepsis als Todesursache).
      Wenn andererseits bei mehr als der Hälfte der untersuchten „Corona-Opfer“ (Autopsiestudien aus Hamburg, Basel, Zürich) Mikrothomben, Entzündungen von Gefäßen in diversen Organen, Lungenembolien und andere Anzeichen für Gerinnungsstörungen festgestellt werden, kann dies m.E. in seiner Gesamtheit kaum EINEM Erreger zugeschrieben werden.
      Auch habe ich ein Problem damit feststellen zu müssen, dass das Gros der Wissenschaftler bei der Suche nach den Todesursachen recht befangen vorgegangen ist und andere Ursachen als einen Virus offensichtlich ausschließt. Die Wissenschaftler der Uni Regensburg beispielsweise stellen nicht einmal die Frage, ob bzw. inwieweit die den Verstorbenen verabreichten Medikamente (die weiteren Therapien, Ernährung etc.) Einfluß auf den zum Tode führenden Krankheitsverlauf genommen haben könnten, die Behandlungsdauer betrug immerhin durchschnittlich 33 Tage.

      P.S. Wenn der Leiter der medizinischen Sektion in Dornach sich vom BioNTech-Impfstoff überzeugt zeigt, gibt das zu denken. Selbst der „Macher“ hinter BioNTech (U.Sahin) scheint nicht bereit, sich mit seinem (???) Produkt impfen zu lassen.

      1. In der Sitzung Nr. 26 des Corona-Ausschuss (ab 2:17:40) äussert sich Prof. Stefano Scolglio zur Frage der Existenz des Virus und zum behaupteten Krankheitsbild von „Covid“. Kurz zusammengefasst: Er sagt, das Virus sei nie nachgewiesen worden, er erklärt das auch ausführlich. (Er steht damit implizit im Widerspruch zu Wodarg und Kämmerer, die immer wieder von der Sequenzierung sprachen. Diese Divergenz ist nie direkt angesprochen worden.)

        Die Symptome und Todesursachen seien eine Ansammlung von Befunden, die sich bei vielen schweren Erkrankungen fänden (Influenza, Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Themenkreis), ausgelöst wohl von den Medikamenten, mit denen die Krankheiten behandelt werden. Das wäre durch langjährige Forschung und Literatur belegt.
        Man hat also jetzt alles zusammengeworfen, um möglichst viele Fälle behaupten zu können. Deswegen gibt es ja auch keine Influenza mehr… Wie Sie sagen: Es sind noch niemals derartig viele Symptome einem Pathogen zugeschrieben worden. Das allein sollte doch bereits ein paar Gedanken wert sein. Aber ja, deswegen ist alles so enorm gefährlich! Wie oft habe ich dieses Argument schon gehört.

        Prof. Scoglio ist am Buch „Viruswahn“ von Engelbrecht und Köhnlein beteiligt, ich vermute, man kann dort Aussagen zum Thema von ihm finden. Ich habe es noch nicht selbst gelesen.
        An dieser Stelle einmal ganz herzlichen Dank an Herrn Ludwig für diese wunderbare Seite, Artikel und Kommentare haben ein phantastisches Niveau.
        Beste Grüße!

    2. @ Markus Lütke
      Es ist bisher kein Corona-Virus, kein Virus überhaupt, wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen und damit auch nicht, dass ein Virus Erreger der Covid-19-Krankheit sei. Das ist in einigen vorangegangenen Artikeln dargestellt worden. Damit ist man kein Corona-Leugner, denn die Krankheit gibt es natürlich. Sie ist eine Grippe-Variante mit den gleichen Symptomen, aber schwereren Verläufen bei den Schwerkranken.
      Wenn es keinen von außen kommenden Killer-Virus gibt, dann müssen die Krankheitsursachen woanders gesucht werden. Das ist nicht meine Aufgabe, sondern die der Ärzte.
      Zum gesamten Thema und den Erfolgen der Impfungen empfehle ich Ihnen den folgenden Artikel, den ich auch im obigen Artikel verlinkt habe, und das dort besprochene Buch (Vergleichsweises gibt es von anthroposophischen Ärzten leider nicht):
      https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/07/16/die-wissenschaft-vom-virus-das-einfach-nicht-nachzuweisen-ist/

  14. Ein Lockdown-Ende scheint nicht geplant. Um die mit dem Lockdown einhergehenden Maßnahmen weiter aufrecht zu erhalten, wird jetzt ein Inzidenzwert von 10 angestrebt. Vor Wochenfrist unser CEO auf dem G7-Gipfel: „Die Pandemie ist nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“
    Zu Beginn des Februars hatte ein Team des P.-Ehrlich-Institutes (mitsamt dem Direktor des Institutes und „Impfstoff-Durchwinke“) Dr.K.Cichutek) einen Artikel veröffentlicht. In diesem weisen die Forscher auf mögliche vom BioNTech-Impfstoff ausgehende „gefährliche Komplikationen“ hin. (05.02. – Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 SpikeProtein und Fusion-from-Without – veröffentlicht in IScience).
    Hier wird auf die den Spike-Proteinen des V. zugeschriebenen „Zellverschmelzungen“ hingewiesen. Ein Phänomen, das bereits in den 60ern dem Newcastle-Disease-V. wie auch dem HIV und dem „Masern-V.“ nachgesagt wurde. Fatalerweise soll doch eben dieser jetzt mit medialer Macht angepriesene gentechnische Impfstoff die Zellen des Geimpften zur Produktion solcher „Spike-Proteine“ animieren, um einer Infektion vorzubeugen.
    Die aus möglichen unkontrolliert ablaufenden „Zellfusionen“ resultierenden gesundheitlichen Schäden können so umfangreich sein, dass sich der Versuch diese darzustellen erübrigt. Ebenso wenig vermag ich das Agieren des PEI-Direktors kommentieren, der zum einen den Impfstoff „durchwinkt“, der andererseits von Forschern seines Institutes unter seiner Mitarbeit so kritisch dargestellt wird.

  15. Beachtenswerter Artikel!

    Dazu ergänzend ein Auszug aus https://dudeweblog.wordpress.com/2020/11/05/wie-alles-begann-sars-cov-2-die-virusluege-entlarvt/

    „„[…]
    Es bleibt dann endlich eine ansehnliche Zahl von wichtigen Krankheiten übrig, bei denen wir Sicheres weder über die Pilznatur des Ansteckungsstoffs noch über seine Verschleppung oder über seine Wirkung, geschweige denn über seine Beziehungen zu den Geweben beibringen können; es gehören hierher die Ruhr, der Flecktyphus, das gelbe Fieber, die Pest, Masern, Scharlach, Grippe, Tollwut, Syphilis u. a. Alle diese haben nun in ihrer Verbreitung, in dem Verlauf und dem Erlöschen der Epidemien so mancherlei Übereinstimmung mit den besser gekannten Arten der Ansteckung, daß die frühere Annahme eines gasförmigen Infektionsstoffs jetzt allgemein aufgegeben und durch die Vermutung eines parasitischen Wesens ersetzt ist.
    […]“
    Die „Vermutung eines parasitischen Wesens“ wird heute „Virus“ genannt, was, abgeleitet aus dem Lateinischen, „Gift“ und „Schleim“ bedeutet.

    Dennoch bleibt ein Virus eine blanke Vermutung, die nichts mit sauberem, faktenbasiertem wissenschaftlichen Arbeiten zu tun hat…
    […]“

  16. Irene Diet:“…gedachtes genetisches „Schnipselchen“, das zum Herrscher über die Menschheit geworden ist.“

    Ja, diese Menschheit hat lange lange lange Zeit gebraucht, bis sie endlich den wahren Herrscher gefunden hat. Den Einen, Der mit der Wolke kommt, haben Materialisten vergessen, weil sie Ihn nicht äusserlich sehen. Es ist kein Kaiser oder König mehr der Herrscher, es ist keine Kanzlerin mehr, die herrscht. Nein, nein, es ist ein Schnipselchen, das herrscht so gut, das fordert nicht nur Steuern sondern auch noch Blut!!
    Das Schnipselchen ist zwar auch äußerlich nicht zu sehen, nur seine künstlich produzierten Bilder sind sichtbar.
    Doch die Menschen sind 2021 in China angekommen, von wo her das Schnipselchen stammen soll.
    Nachdem ein chinesischer Kaiser einen neuen Palast erbaut hatte, schlug dort der Blitz ein.
    Der Kaiser wusste um seine wahre Obrigkeit und beging Suizid..

  17. Der Artikel wie auch die meissten Kommentare suggerieren, dass die Menschheit im Bezug auf Korona im Dunkeln steht. Ist dies wirklich so, ist dies der Grund, wieso die Hysterie so läuft, wie wir dies zur Zeit wahrnehmen?
    Ich vermute eher nicht: denn offiziell bekannter Fakt ist, dass der Mensch in Symbiose mit einem Mikrobiom lebt, ja nur so leben kann. Dass dieses Mikrobiom für menschliche biologische Verhältnisse auch noch ausserordentlich schwer ist, so an die zwei kg, unterstreicht lediglich seine lebensnotwendige Bedeutung.
    https://gesundheitsmagazin-online.com/2018/10/05/das-mikrobiom-neue-erkenntnisse-ueber-eine-unterschaetzten-armee/

    Unter anderem sind in diesem Mikrobiom auch kleine genetische Programe zu finden, die wir nun mal Viren nennen. Im Allgemeinen kein Problem, da diese ja dem Menschen dienen und diesen, vor allerlei Ungemach schützen.
    Es gibt nun aber auch menschenfremde natürliche genetische Programe (Viren), welche jedoch den Menschen nur besiedeln können, wenn da im natürlichen menschlichen Mikrobiom, durch Krankheit Lücken entstehen.
    https://innovationorigins.com/de/ohne-viren-kein-corona-aber-auch-kein-leben-auf-der-erde/

    Dies scheint bei SARS-COV-2 der Fall zu sein. Wie durchaus bekannt ist, scheinen durch dieses menschenfremde genetische Program vor allem Wohlstandverwahrloste, durch allerlei Zivilisationskrankheiten, wie Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, Herzinsuffizienz und medikamentös verusachte Überalterung, verseuchte Menschen betroffen.
    Dies alles ist, auch offiziell durch vielerlei Studien untermauert und bekannt.

    Fazit: Der Mensch hat die Wahl, entweder das natürliche genetische Programm SARS-COV-2, oder die durch Wohlstandverwahrlosung entstandenen Zivilisationskrankheiten, zu bekämpfen. Offensichtlich hat vor allem der wertewestlich, neoliberal verseuchte Raubkapitalist, sich fürs erstere entschieden. Bequemer und rentabler.

    1. @dragao
      „Der Mensch hat die Wahl, entweder das natürliche genetische Programm SARS-COV-2, oder die durch Wohlstandverwahrlosung entstandenen Zivilisationskrankheiten, zu bekämpfen.“

      Nein. Ein Mensch hat nur dann eine Wahl, wenn er erkennt, dass er in Eigenverantwortung entscheiden und handeln könnte. Das gilt für alle bekannten Gesellschaftsformen. Es gibt aber nur einen verschwindend geringen Teil der Menschheit, die dafür ein BEWUSSTSEIN erhalten hat. Die Masse identifiziert Entscheidungen der Obrigkeit ungeprüft als notwendig, im besten Fall als nicht änderbar, sodass in ihrem Beispiel beide Maßnahmen keine Wahlmöglichkeiten, sondern neben vielen weiteren hierarchisch oktroyierten Schweinereien, nebeneinander laufende Programme sind.

      „Es gibt nun aber auch menschenfremde natürliche genetische Programe (Viren), welche jedoch den Menschen nur besiedeln können, wenn da im natürlichen menschlichen Mikrobiom, durch Krankheit Lücken entstehen.“

      Diese Idee aus ihrer Verlinkung ist als erster Schritt interessant, aber nicht logisch. Wie sollte denn eine Besiedelung von außen stattfinden. Hier scheint noch immer die Idee die Grundlage zu sein, dass Viren über Aerosole oder sonstige zufällige Ereignisse auf einen Menschen aufspringen können. Die Barrieren ab der Schleimhaut sind für tote Mikrobiome nicht überwindbar; sie müssten schon impfen oder schwere Wunden aufweisen. Die Idee der durch begleitende Krankheit hervorgerufenen Symptome ist aber einleuchtend und statistisch nachweisbar signifikant. Allerdings nur dann wenn man akzeptiert, dass die Zelle bestimmte Vorgänge zur Reinigung selbst durchführt und damit eine kleine bis mittlere Belastung auslöst, die jeder gesunde Mensch kaum oder nur mit leichten Symptomen bemerkt. Dazu gehören eben die bekannten Symptome wie Geschmacksverlust, Husten, Schnupfen, Fieber usw., auch und ausdrücklich Gefäßentzündungen, die im Zusammenspiel mit Vorerkrankungen durchaus tödlich enden können. Kalter Kaffee.
      Gott kennt keine menschengemachte Moral. In diesem Sinne sind diese Symptome nichts weiter als das Signal an uns, dass der Reinigungs- bzw Gesundungsvorgang in Arbeit ist. Wir aber wurden darauf trainiert, diese Symptome als Krankheit zu sehen. Würden wir in der Forschung auf die weniger ertragreiche molekularen Informationsebene als Netzwerk wechseln, könnten wir auch die „Zivilisationskrankheiten“ größtenteils heilen, weil wir sie schrittweise verstehen würden. So aber kommt die nächste Runde schädliche Wirkungen mit schädlichen Wirkungen zu bekämpfen. Das bringt auch mehr in die Kassen aller Beteiligten.

      1. @stendahl …
        Nein. Ein Mensch hat nur dann eine Wahl, wenn er erkennt, dass er in Eigenverantwortung entscheiden und handeln könnte.

        Dies und alles weitere in diesem Absatz sind lediglich Ihre subjektiven Annahmen, denen man nicht unbedingt zustimmen muss und die mMn nicht oder besser nur bedingt zutreffen und dies nur, weil der Mensch eben ein soziales Wesen ist und deshalb des öfteren als Gruppe handelt.

        Diese Idee aus ihrer Verlinkung ist als erster Schritt interessant, aber nicht logisch. Wie sollte denn eine Besiedelung von außen stattfinden.

        Sie scheinen zu glauben, dass das menschliche Mikrobiom vom Menschen selbst erschaffen wird. Nun auch dies, ist nur ganz unwesentlich richtig. Den Startschuss für die Entwicklung eines menschlichen Mikrobioms erhält der Mensch bei der Geburt, bei der das Neugeborene beim Durchgang durch den Geburtskanal so zu sagem mikrobiomisch mit dem Mikrobiom der Mutter geimpft wird. Geburtshelfer mit zumindest Ahnnung von den Erfordernissen eines gesunden menschlichen Daseins, reiben deshalb Babys die durch Kaiserschnitt zur Welt kommen, mit dem Mikrobiom der Mutter, im nachhinein ab.

        Würden wir in der Forschung auf die weniger ertragreiche molekularen Informationsebene als Netzwerk wechseln, könnten wir auch die „Zivilisationskrankheiten“ größtenteils heilen, weil wir sie schrittweise verstehen würden.

        Durch Wohlstandsverwahrlosung entstandene Zivilisationskrankheiten versteht man heutzutage ohne weitere Probleme. Man weiß auch, was dagegen zu tun wäre. Nur würde dies eben Verzicht für so manches bedeuten. Was wiederum die meißten unseren Zeitgenossen, vor allem in der westlichen Werte-Unordnung nicht gefällt. Deshalb und nur deshalb werden Symptome, zum Beispiel SARS-COV-2 bekämpft.
        Das dies auf die Länge nicht gutgehen kann, daran habe ich keinerlei Zweifel. Durch das immer enger werdende Zusammenleben der verschiedensten Lebewesen sind Elemente nichtmenschlicher Mikrobiome geradezu aufgefordert, in die beim Menschen durch Zivilisationskrankheiten, Elektrosmog und andere Umweltverseuchungen entstandene Lücken, zu invadieren.
        Man kann, ohne gross prophetisch zu sein, voraussehen, dass der Menschheit, durch Zoonosen entstandene Krankheiten neben dem Üblichen, noch ziemlich heftig bedrängen werden.

      2. Die Idee von einfliegenden „genetischen Programmen“ scheint sich bei @dragao manifestiert zu haben. Ich hatte vor Tagen (mit Quellenangaben) auf Studienmaterial hingewiesen, das unsere Atemluft zum Gegenstand von Forschungen (Uni Mainz) gemacht hatte. Im Ergebnis: „Der Mensch atmet zwischen 10- und 20.000 Liter täglich. … Über den Tag nehmen wir mit dem Feinstaub (mind.) 7 Nanogramm DNA auf. Das entspricht dem 10.000fachen Informationsgehalt des menschlichen Erbguts“ – so die Forscher, die die Analysemethode entwickelt hatten.

        Während einer Zusatzausbildung konnte ich in 1999 an Messungen von Emissionen einer mit 40.000 Hühnern bestückten Großmastanlage teilnehmen, nachdem sich im Umkreis Atemwegserkrankungen häuften. Noch in einer Entfernung von ca. 500 m konnte eine Kontamination der Umgebungsluft mit bis zu 2 -3 Mio. Mikroben/ M3 gemessen werden. Was wir seinerzeit nicht beobachten konnten, waren „Mutationen“ bei den Anwohnern (Federwuchs, Schnabelausbildung oder ähnliches), die doch hätten auftreten müssen, sollte die These der umherfliegenden genetischen Programme zutreffen.

        Aber noch einmal allen Ernstes die Empfehlung, sich mit der TU Luft auseinanderzusetzen (DIN 14644 beispielsweise). Die dort angegebenen Grenzwerte für „Partikel“ in der Luft sind insofern interessant, da für ein Krankenhauszimmer ein 2-stelliger Millionenwert vorgegeben ist – einschränkend muss hinzugefügt werden, dass Partikel nicht ausschließlich Mikroben bedeutet, doch bei nur 1% Anteil an den vorhandenen Partikeln bedeutet das einen mittleren 6stelligen Wert. Lauter genetische Programme??????????? Ich glaub’s einfach nicht.

  18. „Nun ist es ein unendlich kleines, vereinzelt gedachtes genetisches «Schnipselchen», das zum Herrscher über die Menschheit geworden ist.“

    Nein, es ist nicht das genetische „Schnipselchen“, das zum Herrscher über die Menschheit geworden ist. Es sind diejenigen Mächte und Kräfte, die dieses „genetische Schnipselchen“ meines Erachtens im Lobor hervorgebracht und auf die ihre Mitmenschen (sofern sie selbst überhaupt Menschen sind) losgelassen haben, um es als Mittel zur Herrschaft über die Menschen zu ge- oder eher missbrauchen – es war meines Erachtens von Anfang an nur zu diesem Missbrauch gedacht.

    So ist es wie mit dem Gelde. – Es wird immer gesagt, das GELD die Welt regiert, was falsch ist. Das Geld ist ein erzeugtes materielles handlungsunfähiges Produkt. – Es sind diejenigen, die das Geld als Mittel zur Macht missbrauchen zur Macht über ihre Mitmenschen (sofern sie selbst überhaupt Menschen sind), die mittels diesem die Welt regieren.
    Corina hat sich ja meines Erachtens nicht selbst erzeugt – es wurde meines Erachtens von gewissen Mächten und Kräften erzeugt zu ihren Zwecken – sofern es C. überhaupt gibt.

    Hier dazu eine Kopie eines Kommentars aus einem anderen Blog:
    „Die größte Lüge, die jemals erzählt wurde: Sieben amerikanische Universitäten bestätigen, dass das Coronavirus nicht existiert
    Dr. Rudi Haensel (einarschlereth)

    ….Und ich überlasse Sie dem kalifornischen Arzt Andrew Wye, der in Virologie und Immunologie promoviert hat. Und die Arbeit in einem klinischen Labor. Und natürlich seine hellsichtigen vierzehn Punkte, die wiederum das Coronavirus-Theater demontieren und das buchstäblich.

    1. ich habe einen Doktortitel in Virologie und Immunologie. Ich bin klinischer Laborwissenschaftler und habe 1500 „vermeintlich“ Covid 19 „vermeintlich“ positive Proben getestet, die hier in Südkalifornien gesammelt wurden.
    2. Als mein Laborteam und ich über die Kochschen Postulate und die Beobachtung unter einem SEM (Rasterelektronenmikroskop) getestet haben, haben wir in keiner der 1500 Proben Covid gefunden.
    3. Was wir herausfanden, war, dass alle 1500 Proben meist Influenza (Grippe) A und einige, Influenza B waren, aber kein einziger Fall von Covid, und wir haben den B.S. PCR Test nicht verwendet.
    4. Wir haben dann den Rest der Proben an Stanford, Cornell und einige Labore der University of California geschickt und sie fanden die gleichen Ergebnisse wie wir, KEIN COVID.
    5. Sie fanden Influenza A und B. Dann sprachen wir alle mit der CDC und baten um lebensfähige COVID-Proben, von denen die CDC sagte, dass sie sie nicht zur Verfügung stellen könnten, weil sie keine Proben hätten.
    6. Wir sind nun durch all unsere Recherchen und Laborarbeiten zu dem festen Schluss gekommen, dass COVID 19 erfunden und fiktiv war.
    7. Die Grippe wurde Covid genannt und die meisten der 225.000 Toten starben an Begleiterkrankungen wie Herzkrankheiten, Krebs, Diabetes, Emphysem, etc. und erkrankten dann an der Grippe, die ihr Immunsystem weiter schwächte und sie starben.
    8. Ich habe noch keine einzige brauchbare Probe von Covid 19 gefunden, mit der ich arbeiten könnte. Wir, die 7 Universitäten, die die Labortests an diesen 1500 Proben durchgeführt haben, verklagen nun die CDC wegen Covid 19 Betrugs (Zur Erinnerung: Centers for Disease Control and Prevention, auch kurz CDC genannt).
    9. Die CDC hat uns noch keine einzige lebensfähige, isolierte, gereinigte Probe von Covid 19 geschickt. Wenn sie uns keine brauchbare Probe schicken können oder wollen, behaupte ich, dass es kein Covid 19 gibt, es ist fiktiv.
    10. Die vier Forschungsarbeiten, die genomische Extrakte des Covid 19 Virus beschreiben, haben es nie geschafft, die Proben zu isolieren und zu reinigen. Die vier Arbeiten, die über Covid 19 geschrieben wurden, beschreiben nur kleine RNA-Fragmente, die nur 37 bis 40 Basenpaare lang waren.
    11. Damit ist bestätigt, dass es sich NICHT um einen VIRUS handelt. Ein virales Genom hat normalerweise 30.000 bis 40.000 Basenpaare. Und wenn man bedenkt, wie „gefährlich“ Covid überall sein soll, wie kommt es dann, dass niemand in irgendeinem Labor auf der Welt dieses Virus in seiner Gesamtheit isoliert und gereinigt hat?
    12. Das liegt daran, dass sie das Virus nie wirklich gefunden haben. Alles was sie gefunden haben, waren kleine RNA-Fragmente, die sowieso nie als das Virus identifiziert wurden.
    13. Wir haben es also mit einem weiteren Grippestamm zu tun, wie jedes Jahr. COVID 19 existiert nicht und ist fiktiv.
    Die Grippe wurde Sars-Cov‑2 genannt… und die Plandemie ist auf dem Vormarsch.
    14. Ich glaube, dass die Globalisten diesen COVID-Hoax (die Grippe, getarnt als neuartiger Virus) inszeniert haben, um die globale Tyrannei und einen weltweiten totalitären Überwachungsstaat einzuführen, und dieser Plan beinhaltete massiven Wahlbetrug.…“

    Hier die Seite mit dem Kommentar:
    https://unser-mitteleuropa.com/merkel-eu-impfpass-moeglichst-bis-sommer-und-droht-mit-impfungen-ueber-jahre/

    1. Irene Diet: „Diesem kleinsten, vereinzelten, Nicht – Wahrnehmbaren, das aber dennoch materiell und für Sinnesorgane wahrnehmbar vorgestellt wird, weist man eine ungeheure alles bestimmbare Macht zu: die Macht, die Wirklichkeit zu sein.“

      Solche Materialisten sind Mami-Kindchen geblieben. Mater=Mutter. Die kommen noch nicht über die Imagination hinaus. Imago=Bild. Die Wirklichkeit erscheint denen wie ein Kinderbuch mit bunten Bildern. Wo sind die geistig Erwachsenen, die solche Problemkinder an die Hand nehmen und sie in eine Heilanstalt führen? Problemkinder sind das, obschon die super bezahlt werden. Wohlstandsverwahrloste Problemkinder. Das wissen die selber noch nicht, weil die noch keine Selbsterkenntnis haben. Selbsterkenntnis kann weh tun.

  19. Bezüglich des Virus folge ich der Überlegung, dass es sich um eine Biowaffe handelt, die mittels HAARP, Chemtrails und vor allem 5G ausgelöst wird.
    Obduktionen, die recht interessante Ergebnisse zeigten, werden tunlichst unterbunden, da sich dort meist ein Geschehen offenbarte, welches sich eher untypisch für eine grippale Erkrankung darstellte.
    Den Nachweis eines Virus werden die Weltverderber nach wie vor schuldig bleiben, uns allerhöchstens weiterhin mit einer lächerlichen Vignette zu manipulieren suchen. Und das auch leider in der Masse sehr erfolgreich, wie jeder hier schmerzlich in seiner Umgebung feststellen kann.

    Lese sehr gern weiterhin hier, auch wenn ich kaum noch Lust zum Kommentieren habe. Danke für die Arbeit!

    1. Grüße Sie, liebe MutigeAngstfrau, wie es scheint, ist die mRNA-Technik die derzeitige „Waffe“, die für einen drastischen Anstieg der Todesfälle, überwiegend bei Senioren, verantwortlich ist. https://corona-blog.net/2021/03/02/dramatischer-anstieg-der-todesfaelle-unter-senioren-seit-beginn-der-corona-schutzimpfungen/

      Und hier hat das „RKI der Ärztin Katrin Kessler aus Haßloch bestätigt, dass jeder, der zum 3. oder 4. Mal zum „nachtesten“ kommt und immer „PCR-Test-positiv“ war, auch jedes mal NEU als „Infizierter“ in die Statistik aufgenommen wurde.“ https://rumble.com/ve6t1z-rki-gibt-betrug-zu-wann-bricht-die-pyramide-zusammen.html

      1. @zitrone – wenn der Leser die reichlichen Berichte über „Corona-Ausbrüche“ und „Verstorbenen nach Impfung“ der jeweiligen Regionalzeitungen näher betrachtet, bekommt er einen nachhaltigen Eindruck von der grassierenden Verlogenheit. Zum einen die der sich Journalisten nennenden Schmierfinken, wie auch der „Verantwortlichen“ in Heim- bzw. Krankenhausleitung.

        P.S. In einer der genannten Kliniken habe ich zu Beginn des Januars (und der Impfungen) 3 Tage verbringen müssen, nachdem ich mir beim Brennholz- machen in die „Hand gesägt“ hatte. Bevor ich überhaupt (mit bereits hohem Blutverlust) aufgenommen wurde, musste ein Corona-Schnelltest durchgeführt werden. Auf die Frage, was genau dieser Test versucht nachzuweisen und von welcher Fa. dieser hergestellt wurde, bekam ich weder vom Personal noch vom sog. Chefarzt eine Antwort, die darauf schließen läßt, dass die Leute wissen was sie tun.

        1. @edmundotto

          Sie sagen es! Diese Leute wissen sehr genau was sie tun. Heute kann man folgende Schlagzeilen lesen:
          „Geimpfte in Israel haben eine 40 mal höhere Mortalität als Ungeimpfte – israelische Forscher sprechen von einem «neuen Holocaust»: https://corona-transition.org/geimpfte-in-israel-haben-eine-40-mal-hohere-mortalitat-als-ungeimpfte

          Wen wird man am Ende für diesen „neuen Holocaust“ zur Verantwortung ziehen? Ich hoffe, Ihrer Hand geht es inzwischen wieder besser!

    2. Guten Morgen @Mutige Angstfrau. Sehr früh haben Sie erkannt, was in der Welt los ist. Diesmal denke ich, haben Sie sich verrannt.

      Dass dieses Virus eine Biowaffe ist, kann man als widerlegt betrachten. Dieses Virus existiert in der kolportierten Form nur medial. Es ist ein politisches Isolat aus Wuhan und Kalifornien in Zusammenarbeit mit dem Pharma-Kartell, welches man zur Grundlage für einen RT-PCR-Test verwendete, um politische Ambitionen zu realisieren und die Kassen des Kartells nachhaltig und dauerhaft zu füllen. Wie das funktionierte, können Sie dem frischen Artikel eines Mathematik-Professors entnehmen, der nur die letzte Frage nicht beantwortet. Nämlich die Tatsache, dass die per Primer festgelegten Genstücke auch bei der Symptom gleichen Influenza parallel auftauchen, sodass mit einer entsprechenden Amplifikationszahl (>=30) immer ausreichend Positive ermittelt werden können. DESHALB GIBT ES SEIT 4/2020 KEINE GRIPPE MEHR!!!! Deshalb hat Schweden ohne Masken, ohne Maßnahmen bessere Werte als Deutschland. Lesen Sie den Artikel und Sie werden sehen, dass Sie auf dem Holzweg sind.

      Ja, das Virus ist eine Waffe, aber keine aus dem Labor entwichene Biowaffe. Trump nutzte das auch für ihn überraschend aufgetretene Virus als Waffe gegen China, sodass beide Lager in den USA dieses virtuelle Virus versuchen auszuschlachten. Das eine Lager als Initiatoren gegen Trump, das andere gegen China. Dass sich die sozialistische Bundesregierung für China entschied, kann nun wirklich keine Überraschung sein. Wir wussten es ja bereits seit 4 Jahren, oder?
      https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/der-schwedische-weg-was-die-zahlen-sagen-a3460772.html

      Mit dem Stichwort Biowaffe würde ich mich eher auf die im Frühstadium laufenden Impfungen konzentrieren, die ja keine sind und keine sein können, weil es dieses Virus nicht gibt. Hier handelt es sich um einen mRNA-Angriff auf unsere genetischen Zellstrukturen. Die Ergebnisse sind noch völlig unabsehbar und können frühestens in einem Jahr abgeschätzt werden. Und ob in diesem Zusammenhang möglicherweise Wechselwirkungen mit HAARP oder 5G eine Rolle spielen werden, ist im Moment ebenfalls schwer abschätzbar, sodass m.E. die richtige individuelle Entscheidung wäre, weder Tests noch Impfungen zu akzeptieren. Der sogenannte elektronische Impfpass wird m.E. eine Totgeburt wie die Verfolgungsapp. Es gibt nichts, was von Menschenhand programmiert wurde, dass nicht kopiert und weiterverwendet werden kann.
      In diesem Sinne grüßt Sie noch vor dem kommenden Zusammenbruch 😍😎😍😎.

      PS: Habe z.Zt. meine Termine dem Wetter angepasst. Seit drei Tagen im Lippeland auf Bädertour mit dem Wohnmobil. Einen Tipp kann ich abgeben für Bad Lippspringe, wo der Bürgermeister offenbar entgegen der anderen Kollegen, die schwedische Variante gewählt hat. Masken sind hier die Ausnahme, vor allem beim ausländischen Personal der Kliniken bzw. Bäder. Da tummeln sich die Kinder und Eltern ohne Abstand und Masken in den großzügig angelegten Parks und keiner schert sich drum. Nur türkisch wäre hier für Kontakte hilfreich😂. Die Inzidenzzahl liegt hier bei 45. Ein klares Zeichen für vermehrte Ansteckungen😂. Dieser Bürgermeister weiß offensichtlich, dass es dieses Virus gar nicht gibt und eine politische Erfindung ist.

      1. Wir liegen sicher kaum auseinander in der Sicht auf dieses oberkriminelle Spektakel der Orwellschen Gesundheitswelt. Ich habe mich nicht konkret genug ausgedrückt dahingehend, dass ich nicht an ein konstruiertes Partikelchen aus der Pandora-Büchse der Herrscher glaube. Ich meinte vielmehr den Gesamtvorgang Covid: Erkrankungswellen durch bestimmte Techniken – Panikmache unter den Sklaven – Segnungen der Impfindustrie – Herbeiführung eines großen Sterbegeschehens.

        In meiner Weltsicht gibt es keine Viren, bzw. nur im Sinne der eigentlichen Übersetzung des Begriffes. Da ich nicht nur CDL inzwischen selbst herstelle und mich auch spirituell zu schützen weiß, kann mich das Ganze nicht triggern. Nur im Hinblick auf die ahnungslosen Zeitgenossen muss ich mich zusammennehmen. Aber letztlich bestimmt jeder seine Welterkenntnis selbst.
        Habe inzwischen auch einen Van und kann dieses Stückchen äußere Freiheit ebenfalls nur sehr empfehlen.

        1. @MAF …
          Nur im Hinblick auf die ahnungslosen Zeitgenossen muss ich mich zusammennehmen.

          Wie @stendahl sind Sie offenbar der Meinung, dass alle, die anders denken als Ihre gemeinsamme Filterblase mit @stendahl, sind irgendwie abwegig, schlafschafe & Co. Was macht Sie & Co. eigentlich so sicher, dass Sie sich auf der Seite der Wahrheit befinden?

        2. Ich hatte ganz vergessen, dass Sie mich immer mit hubi Stendahl in eine Filterblase stopfen, @ DN.😂
          Wie erkläre ich es am besten…🤔
          Eigentlich gar nicht so schwer. Es ist das Vertrauen in die Christus-Energie in mir, die ja auch Ihnen zur Verfügung gestellt wurde. Sie gestattet uns Erkenntnis, die schließlich das Wahre wahrnehmen kann.
          Wie ein Trüffelschwein eben. Ich liebe Tiere!

        3. @MFA … Eigentlich gar nicht so schwer. Es ist das Vertrauen in die Christus-Energie in mir, die ja auch Ihnen zur Verfügung gestellt wurde. Sie gestattet uns Erkenntnis, die schließlich das Wahre wahrnehmen kann.

          Das behaupten alle Religionen. Muslimes, Juden, Christen, Spirituelle, Budisten, Hinduisten, alle sagen genau dies. Wenn dies so ist, wie kommt es dann, das dieser Planet, permanent enger an den Abgrund rückt.?

          Also mir ist die / Ihre Erklärung zu wage.

        4. „…dass ich nicht an ein konstruiertes Partikelchen aus der Pandora-Büchse der Herrscher glaube.“

          Ich hatte es geahnt😘. Nun kommen die bösen Mutationen. Nach einigen „Experten“ gibt es bisher 200.000. Für den britischen haben zwei österreichische Unternehmen Ende Januar neue PCR Tests vorgestellt, die nun in die Anwendung kommen sollen.
          „Zwei österreichische Unternehmen haben Verfahren entwickelt, die neue Virus-Varianten in kürzester Zeit nachweisen können.“
          https://kurier.at/wissen/gesundheit/corona-neuer-pcr-test-erkennt-sofort-auch-mutationen/401168518

          Fragt sich, wie die Briten in den letzten Monaten ihre Mutation festgestellt haben. Ohne PCR HÄTTEN SIE JEDEN DER MILLIONEN TESTS SEQUENZIEREN MÜSSEN!!! Haben sie mangels Kapazität natürlich nicht. Wie haben sie dieses Genstück anhand eines anders geeichten PCRs gefunden? Gar nicht. Mit Würfel und Medien😂😂 Aber er wird immer gefährlicher. Für wen eigentlich? Auch hier gibt die Epoch Times Antwort:
          https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/corona-intensivpatienten-ueberwiegend-mit-migrationshintergrund-rki-chef-wieler-es-ist-ein-tabu-a3461443.html

          In Deutschland als zentrales Werkzeug für die Zerstörung der Staaten Europas, zum Beitritt in eine übergeordnete Organisation nach dem Währungszusammenbruch, endet die Pandemie durch ein Wunder, wenn die Menschen alles akzeptieren, auch den Beitritt der BRD zu einer privaten Überorganisation wie die EU. Zur Erinnerung: Die MERKEL JUNTA muss am Artikel 79 Abs 3 vorbei, ein Ewigkeitsartikel. Bis dahin gibt´s vielleicht noch Liegestützen der über 80 Jährigen vor jedem Einkauf? In diesem Irrenhaus ist alles möglich. Gibt es noch Hoffnung? Nur wenn sie von außen kommt.

  20. Die Virus-Kirche wird ab März dieses Jahres enorm ausgebaut. Damit die Mitglieder der Virus-Kirche nicht abtrünnig werden und die staatlich registrierte Mitgliedschaft beenden, soll in Schulen und Betrieben zweimal wöchentlich getestet werden. Aber auch alle anderen asymptomatischen Personen, dürfen sich in ihrer jeweiligen Kommune ein bis zwei mal pro Woche testen lassen. Das entsprechende Ergebnis wird in einer Bescheinigung festgehalten, wie in einer Monokratie üblich. Wozu dieser Wisch/Bescheinigung gebraucht wird, wird nicht verraten. Wird dieser evtl. später einmal als Zeitdokument für politische Verführung eines ganzen Volkes im Museum of Modern Art ausgestellt?

    „Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 3. März 2021“: https://clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2021/03/BKMPK030321_v41910.pdf

  21. An diesem „Virus“ fällt mir besonders die Neue Seidenstrasse auf, die schon seit über hundert Jahren durch zwei Weltkriege für Europa zugesperrt ist, weil die Angloamerikaner Konkurrenz fürchten. Wenn Europa inkl. Russland usw. eine KONKURRENZ werden, können Ill Gates & Konsorten nur noch die Georgia Guidestones verscherbeln.
    Als surreales Kunstwerk des 20. Jahrhunderts.

  22. Der Artikel ist sehr interessant. Inwieweit er richtig oder auch ein Stück irreal ist, bleibt für mich die Frage. Deshalb, weil wir ein Ding nicht sehen, sprich wahrnehmen können, deshalb muss es nicht inexistent sein. Der Mensch vermutet hinter einer gesundheitlichen Störung eine Existenz, die diese Störung verursacht. Er macht sich über diese ein ihm gefälliges vorgestelltes Bild (hier findet individuelle Manipulation statt. Nicht zuletzt spielen auch die menschlichen Triebe eine wesentliche Rolle. Ruhmsucht, Geltungssucht, Raffgier, Eifersucht, Neid führen nicht selten zu Falschaussagen oder gar Betrügereien). Ob die gesuchte Existenz, das Ding an sich, da ist oder nicht da ist oder nicht so, wie es vorgestellt wurde da ist, bleibt verborgen. Wir wissen es nicht, und das Reich der Spekulation ist unendlich. Dem Einfallsreichen eröffnet sich damit ein weites Feld an spekulativen Möglichkeiten. Von Modell-Denken wird meist nicht gesprochen. Modelle werden nur zu oft als Tatsache ausgegeben, ihre ursprüngliche Entstehung peinlichst verschwiegen.

    Nur deshalb weil wir noch nie eine Maus im Feld gesehen haben, ist sie dennoch dort vorhanden. Deshalb weil wir einen Stern sehen, kann er dennoch nicht mehr existieren, weil sein Licht über Jahrhunderte durchs All strahlt, obwohl der Stern selbst nicht mehr existiert. Wir brauchen Indizien für die Existenz von Dingen, die wir vermuten, aber nicht sehen können. Behauptungen führen uns nicht weiter. Spuren wie Licht, Anziehung und Abstossung, Energien, Gerüche, Verdauungsprodukte, Ausscheidungsprodukte, Verhaltenseigenschaften, physikalische Vorgänge und ihre Zusammenhänge, chemische Zusammensetzungen und ihre Veränderungen usw. Dabei ist immer zu bedenken: Nur deshalb weil das Wasser rein und klar ist und neutral schmeckt, kann es dennoch sehr vergiftet sein, will heissen, unsere Sinne können von der Wirklichkeit, der tatsächlichen Erscheinung getäuscht werden.

    Nichts muss sein, wie es scheint. Hier wird nur zu deutlich sichtbar, dass weder Wahrnehmung, noch Denken absolute Grössen sind. Wir können bei aller Wahrnehmung und daraus sich ergebendem schlüssigem Denken sowohl richtig als auch falsch liegen, Teilwahrheiten beim Forschen oder der Recherche herauskristallisiert haben und dann wieder falsche Schlüsse ziehen. Je mehr unterschiedliche Indizien auf einen Sachverhalt hinweisen, desto näher kommen wir der Wirklichkeit, auch wenn diese nicht sichtbar ist. Für die Existenz eines Virus fehlen die dazugehörigen Indizien.

    Ein grippaler Infekt ist kein Indiz für ein Virus, sondern lediglich ein Indiz dafür, dass in einem menschlichen Körper eine gesundheitliche Störung vor sich geht. Die Ursache dafür muss herausgefunden werden. Möglicherweise sind für grippe-ähnliche Vorgänge gar keine Erreger verantwortlich, sondern lediglich ein geschwächtes Immunsystem, das bei Alten und Kranken immer schwächer wird und bei den Jüngeren dann angegriffen ist, wenn die Temperaturen stark veränderlich sind. Starke Temperaturschwankungen wie zu den Grenzzeiten Herbst/Winter/Frühling beanspruchen den Körper massiv, er muss sich klimatisch ständig neu anpassen. Stress und persönliche Unpässlichkeiten tun noch ihr Übriges. Dann wären wir ja wieder beim Milieu, das für das Krank-sein massgeblich zu sein scheint.

    Das Virus ist für Wenige ein sehr einträgliches Geschäft, in Tat und Wahrheit aber inexistent. Meine Ärzte hatten dahingehend recht, wenn sie erklärten, das Virus kann man medikamentös nicht bekämpfen, sondern nur die bakterielle Infektion. Nach meinem Verständnis ist das so, weil das Virus nicht existiert, es fehlt ihm jegliche Beweisgrundlage.

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