Schweizer Oberst über die Lage in der Ukraine – Zur Wirklichkeit hinter der Propaganda

Der ehemalige Oberst der Schweizer Armee Jacques Baud war für den Schweizerischen Strategischen Nachrichtendienst (Geheimdienst) in der UNO und als NATO-Delegierter tätig und hat aus seinen gründlichen Einblicken eine umfassende Analyse des Ukraine-Konflikts und seiner Vorgeschichte vorgelegt. Daraus geht hervor, wie gründlich und umfassend die Bevölkerung von den westlichen Mainstream-Medien über die Vorgänge und die Haltung Russlands im Interesse des US-amerikanischen Imperialismus belogen und getäuscht wird. Die detailreiche Analyse Jacques Bauds mit dem Titel „Die militärische Lage in der Ukraine“ wurde zuerst vom Centre Français de Recherche sur le Renseignement und auf Bon pour la la tête veröffentlicht. Die Schweizer Internetseite Corona-Transition hat Auszüge ins Deutsche übersetzt und am 2. April 2022 veröffentlicht.1 Sie seien nachfolgend in ihren wesentlichen Zügen referiert bzw. wörtlich zitiert:

Auf dem Weg zum Krieg in der Ukraine

„Jahrelang habe ich mich für den Frieden eingesetzt, ganz gleich, ob es um kriegerische Auseinandersetzungen in Mali oder Afghanistan ging. Dafür habe ich mein Leben riskiert. Der Fokus liegt hier nicht darauf, den Krieg zu rechtfertigen, sondern zu verstehen, wieso er ausgebrochen ist. Ich stelle immer wieder fest, dass die «Experten», die in den Fernsehstudios ein- und ausgehen, die Situation auf der Grundlage zweifelhafter Informationen analysieren. Meist werden dabei Hypothesen zu Tatsachen erhoben. Dadurch wird es unmöglich zu verstehen, was wirklich vor sich geht. So wird Panik erzeugt.

Versuchen wir, die Wurzeln des Konflikts zu untersuchen. Dafür müssen wir auf diejenigen schauen, die uns in den letzten acht Jahren von «Separatisten» oder «Unabhängigen» im Donbass erzählt haben. Sie haben Unwahrheiten erzählt. Die von den beiden selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk im Mai 2014 durchgeführten Referenden zielten nicht auf «Unabhängigkeit» (независимость) ab, wie von einigen skrupellosen Journalisten behauptet wurde, sondern auf «Selbstbestimmung» oder «Autonomie» (самостоятельность) (Hervorhebungen hl) Die Bezeichnung «pro-russisch» suggeriert, dass Russland eine Konfliktpartei war, was nicht der Fall war, und der Begriff «russischsprachig» wäre ehrlicher gewesen. Im Übrigen wurden diese Referenden gegen den Willen von Wladimir Putin durchgeführt.“

Abschaffung von Russisch als Amtssprache

Tatsächlich würden diese Republiken nicht eine Abspaltung von der Ukraine anstreben, sondern einen Autonomiestatus, der ihnen den Gebrauch der russischen Sprache als Amtssprache garantiert hätte. Die erste gesetzgeberische Maßnahme der neuen Regierung, die aus dem Sturz von Präsident Janukowitsch ( infolge des Maidan-Putsches, hl) hervorging, sei am 23. Februar 2014 die Abschaffung des Kivalov-Kolesnichenko-Gesetzes von 2012 gewesen. Mit diesem Gesetz sei Russisch als Amtssprache festgelegt worden. Das wäre in etwa so, als hätten Putschisten beschlossen, dass Französisch und Italienisch von nun an keine Amtssprachen der Schweiz mehr seien.

Diese Entscheidung habe einen Sturm der Empörung in der russischsprachigen Bevölkerung ausgelöst. Infolgedessen sei hart gegen die russischsprachigen Regionen (Odessa, Dnjepropetrowsk, Charkow, Lugansk und Donezk) vorgegangen worden. Die Repressionen hätten ab Februar 2014 eingesetzt und zu einer Militarisierung der Situation und mehreren Massakern (in Odessa und Mariupol, um die größten zu nennen) geführt. Im Spätsommer 2014 seien nur noch die selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk übrig geblieben.

„Zu diesem Zeitpunkt waren die ukrainischen Generalstäbe zu starr und zu sehr auf einen doktrinären Ansatz der Kriegsführung fixiert, sodass sie den Feind erduldeten, ohne sich durchsetzen zu können. Die Untersuchung des Verlaufs der Kämpfe 2014-2016 im Donbass zeigt, dass der ukrainische Generalstab systematisch und mechanisch die gleichen operativen Schemata anwandte. Der von den Autonomisten geführte Krieg ähnelt jedoch dem, was man in der Sahelzone beobachten kann: sehr mobile, mit einfachen Mitteln realisierte Operationen. Mit einem flexibleren und weniger doktrinären Ansatz konnten die Rebellen die Trägheit der ukrainischen Streitkräfte ausnutzen und ihnen immer wieder ´Fallen stellen`.

2014 war ich bei der NATO für die Bekämpfung der Verbreitung von Kleinwaffen zuständig. Wir versuchten, russische Waffenlieferungen an die Rebellen aufzudecken und zu sehen, ob Russland darin verwickelt ist. Die Informationen, die wir dann erhielten, stammten fast ausschließlich vom polnischen Geheimdienst und «passten» nicht zu den Informationen der OSZE: Trotz ziemlich grober Unterstellungen gab es keine russischen Waffen- und Militärgüterlieferungen. Die Versorgung kommt von russischsprachigen ukrainischen Einheiten, die zu den Rebellen überlaufen.“

Überlaufen ganzer ukrainischer Bataillone

Im Zuge der ukrainischen Niederlagen seien nach und nach ganze Panzer-, Artillerie- oder Flugabwehrbataillone mit Waffen und Gepäck auf die Seite der Autonomisten übergelaufen. Dies habe die ukrainische Regierung veranlasst, sich an den Minsker Vereinbarungen zu beteiligen. Doch unmittelbar nach der Unterzeichnung des Abkommens Minsk-I habe der ukrainische Präsident Petro Poroschenko eine groß angelegte Antiterrorismus-Operation (ATO) (Антитерористична операція) gegen den Donbass gestartet. Von NATO-Offizieren schlecht beraten, hätten die Ukrainer bei Debalzewo eine schwere Niederlage erlitten, die sie gezwungen habe, sich an das Minsk-II-Abkommen zu halten. …

„An dieser Stelle muss unbedingt daran erinnert werden, dass die Abkommen Minsk-I (September 2014) und Minsk-II (Februar 2015) weder die Trennung noch die Unabhängigkeit der Republiken vorsahen, sondern ihre Autonomie im Rahmen der Ukraine. Wer die Abkommen gelesen hat (und das tun sehr, sehr, sehr wenige), wird feststellen, dass darin ausdrücklich geschrieben steht, dass der Status der Republiken zwischen Kiew und den Vertretern der Republiken ausgehandelt werden sollte, um eine innerukrainische Lösung zu finden.“

Aus diesem Grund habe Russland seit 2014 systematisch ihre Umsetzung gefordert, sich aber geweigert, Verhandlungspartei zu sein, da es sich um eine interne Angelegenheit der Ukraine handelte. Auf der anderen Seite habe der Westen – allen voran Frankreich – systematisch versucht, das Minsker Abkommen durch das «Normandie-Format» zu ersetzen, welches Russen und Ukrainer gegenüberstellt. Es sei daran erinnert, dass vor dem 23. und 24. Februar 2022 niemals russische Truppen im Donbass stationiert gewesen seien. Außerdem hätten die OSZE-Beobachter nie auch nur die geringste Spur von russischen Einheiten beobachtet, die im Donbass operierten. So zeige die von der Washington Post am 3. Dezember 2021 veröffentlichte Karte des US-Geheimdienstes keine russischen Truppen im Donbass.

Im Oktober 2015 habe Vasyl Hrytsak, Direktor des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU), gestanden, dass nur 56 russische Kämpfer im Donbass gesichtet worden seien. Es sei das gleiche Phänomen wie bei den Schweizern, die in den 1990er Jahren in Bosnien gekämpft hätten und heute in der Ukraine kämpften.

Desolater Zustand der ukrainischen Armee

„Zum jetzigen Zeitpunkt befindet sich die ukrainische Armee in einem desolaten Zustand. Im Oktober 2018, nach vier Jahren Krieg, erklärte der oberste ukrainische Militärstaatsanwalt Anatolij Matios, dass die Ukraine im Donbass 2.700 Männer außerhalb von Gefechten verloren habe: 891 Krankheitsfälle, 318 Verkehrsunfälle, 177 andere Unfälle, 175 Vergiftungen (Alkohol, Drogen), 172 durch unvorsichtigen Umgang mit Waffen, 101 durch Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften, 228 Morde und 615 Selbstmorde.

Tatsächlich ist die Armee aufgrund ihrer korrupten Führungskräfte unterminiert und genießt nicht mehr die Unterstützung der Bevölkerung. Laut einem Bericht des britischen Innenministeriums erschienen bei der Einberufung der Reservisten im März/April 2014 70% nicht zur ersten Einberufung, 80% nicht zur zweiten, 90% nicht zur dritten und 95% nicht zur vierten.

Im Oktober/November 2017 ignorierten 70% der Einberufenen die Einberufungskampagne «Herbst 2017». Dabei sind Selbstmorde und Desertionen (häufig zugunsten der Autonomisten), die im NATO-Gebiet bis zu 30% der Mannschaftsstärke erreichen, noch nicht einmal berücksichtigt. Junge Ukrainer weigern sich, im Donbass zu kämpfen und ziehen die Emigration vor, was zumindest teilweise auch das demografische Defizit des Landes erklärt.“

Das ukrainische Verteidigungsministerium habe sich daraufhin an die NATO gewandt, um ihr dabei zu helfen, ihre Streitkräfte «attraktiver» zu machen. Da er (Jacques Baud) bereits an ähnlichen Projekten im Rahmen der Vereinten Nationen gearbeitet habe, sei er von der NATO gebeten worden, an einem Programm zur Wiederherstellung des Images der ukrainischen Streitkräfte mitzuwirken. Dies sei jedoch ein langwieriger Prozess, und die Ukrainer wollten schnell vorankommen.

Ausländische paramilitärische Milizen

Um die Auswanderung junger Menschen nach Europa zu kompensieren, greife die ukrainische Regierung auf paramilitärische Milizen zurück. Diese bestünden hauptsächlich aus ausländischen Söldnern, die oftmals rechtsextreme Aktivisten sind. Im Jahr 2020 hätten sie etwa 40% der ukrainischen Streitkräfte ausgemacht mit einer Stärke von 102’000 Mann.

„Sie werden von den USA, Großbritannien, Kanada und Frankreich bewaffnet, finanziert und ausgebildet. Es sind über 19 Nationalitäten vertreten – auch Schweizer.
Die westlichen Länder haben also eindeutig ukrainische rechtsradikale Milizen geschaffen und unterstützt.

Im Oktober 2021 schlug die Jerusalem Post Alarm und kritisierte das Projekt Centuria. Diese Milizen operieren seit 2014 mit westlicher Unterstützung im Donbass. Man kann über den Begriff «Nazi» streiten, aber es ist eine Tatsache, dass diese Milizen gewalttätig sind, eine üble Ideologie verbreiten und virulent antisemitisch sind. Ihr Antisemitismus ist eher kulturell als politisch bedingt, weshalb ich die Bezeichnung «Nazi» nicht sehr mag.

Ihr Judenhass rührt von den großen Hungersnöten  in der Ukraine in den 1920er und 1930er Jahren her, nachdem Stalin die Ernten beschlagnahmt hatte, um die Exporte zu steigern und so die Modernisierung der Roten Armee zu finanzieren. Dieser Völkermord – in der Ukraine als Holodomor bekannt – wurde jedoch vom NKWD (Vorläufer des KGB) verübt, dessen Führungsebenen hauptsächlich mit Juden besetzt waren. Aus diesem Grund fordern ukrainische Extremisten von Israel eine Entschuldigung für die Verbrechen des Kommunismus, wie die Jerusalem Post feststellt.“

Ukrainische rechtsextreme Milizen

Die ukrainischen Milizen seien aus den rechtsextremen Gruppen hervorgegangen. Sie hätten 2014 die Revolution auf dem Euromaidan angeführt und bestünden aus fanatischen und brutalen Typen. Die bekannteste Miliz sei das Asow-Regiment, dessen Emblem an die 2. SS-Panzerdivision «Das Reich» erinnert, die in der Ukraine regelrecht verehrt wird, weil sie 1943 Charkow von den Sowjets befreit hat.

Zu den berühmten Figuren des Asow-Regiments gehörte auch der Oppositionspolitiker Roman Protassewitsch, der 2021 von den weissrussischen Behörden im Zuge der Affäre um den RyanAir-Flug FR4978 festgenommen worden sei. Am 23. Mai 2021 sei die absichtliche Entführung eines Passagierflugzeugs mit einer MiG-29 (natürlich mit Putins Zustimmung) erwähnt worden, um Protassewitsch festzunehmen, obwohl die damals verfügbaren Informationen absolut nicht auf dieses Szenario hindeuteten.

Man habe sich bemüht hervorzuheben, dass Präsident Lukaschenko ein Schurke und Protassewitsch ein «demokratiebegeisterter Journalist» sei. Dabei hätte eine amerikanische NGO 2020 eine recht aufschlussreiche Untersuchung zu Protassewitsch durchgeführt, die seine militanten Aktivitäten als Rechtsextremist aufgedeckt habe. Daraufhin hätte die westliche Verschwörungstheorie eingesetzt und skrupellose Medien hätten an seiner Biografie ´gefeilt`.

„Im Januar 2022 wurde der ICAO-Bericht veröffentlicht. Daraus ging hervor, dass Weissrussland trotz einiger Verfahrensfehler vorschriftsmäßig gehandelt hatte und dass die MiG-29 fünfzehn Minuten, nachdem der RyanAir-Pilot beschlossen hatte, in Minsk zu landen, abhob. Also keine Verschwörung mit Belarus und schon gar nicht mit Putin. Ah, noch ein Detail: Protassewitsch, der von der belarussischen Polizei grausam gefoltert wurde, ist frei. Wer mit ihm korrespondieren möchte, kann dies über seinen Twitter-Account tun.

Die Bezeichnung der ukrainischen Paramilitärs als «Nazis» oder «Neonazis» wird als russische Propaganda betrachtet. Das mag sein, aber das entspricht nicht der Meinung der Times of Israel, des Simon Wiesenthal Centers oder des Zentrums für Terrorismusbekämpfung der West Point Academy. Dieser Punkt bleibt umstritten, denn 2014 schien das Magazin Newsweek sie eher mit dem Islamischen Staat in Verbindung zu bringen … Die Wahl liegt bei Ihnen!

Der Westen unterstützt und bewaffnet also Milizen, die seit 2014 zahlreiche Verbrechen an der Zivilbevölkerung begangen haben: Vergewaltigungen, Folter und Massaker. Die Schweizer Regierung hat sehr schnell Sanktionen gegen Russland verhängt, nicht aber gegen die Ukraine.

Im ukrainischen Militärsystem sind die paramilitärischen Kräfte Teil der Streitkräfte, aber nicht Teil der ukrainischen Armee: Sie sind keine Manöververbände, sondern eignen sich hervorragend für den Stadtkampf und die Kontrolle der russischsprachigen Bevölkerung in den Großstädten. Aus diesem Grund werden sie in russischsprachigen Städten eingesetzt. Im Laufe der Jahre waren sie für zahlreiche Gräueltaten verantwortlich; die Journalistin Anne-Laure Bonnel berichtete über einige von ihnen. Zu diesen Truppen kommen noch CIA-Söldner hinzu, die sich aus ukrainischen und europäischen Kämpfern zusammensetzen und Sabotageakte durchführen sollen.“
(…)

Der Krieg

Joe Biden wisse, dass die Ukrainer die Zivilbevölkerung im Donbass beschießen. Das stelle Russland vor die schwierige Wahl, dem Donbass militärisch zu helfen und damit ein internationales Problem zu schaffen oder tatenlos zuzusehen, wie die russischsprachige Bevölkerung im Donbass zertrampelt werde.
Wladimir Putin habe nicht viele Möglichkeiten: Er wisse, dass er eingreifen müsse, nur schon aufgrund der internationalen Verpflichtung der «Responsibility to Protect» (R2P). Er wisse auch, dass sein Eingreifen eine Flut von Sanktionen auslösen werde. Ob er sich nun auf den Donbass beschränke oder weitergehe, um in der Frage des Ukraine-Status Druck auf den Westen auszuüben – der Preis werde derselbe sein.

– Hier füge ich ein, was Jacques Baud in einem Interview mit der Schweizer Zeitschrift Zeitgeschehen im Fokus (Ausgabe Nr. 5/6 vom 15. März) gesagt hat, deren ergänzende Lektüre empfohlen sei:
„Am 16. Februar sehen wir eine extreme Zunahme von Waffenstillstandsverletzungen durch das ukrainische Militär entlang der Waffenstillstandslinie, der sogenannten Kontaktlinie. Es gab in den letzten acht Jahren immer wieder Verletzungen, aber seit dem 12. Februar hatten wir eine extreme Zunahme, und zwar an Explosionen besonders im Gebiet von Donezk und Lugansk. Das ist nur bekannt, weil alles von der OSZE-Mission im Donbas protokolliert wurde. Man kann diese Protokolle in den «Daily reports» der OSZE nachlesen.
Es handelte sich sicher um den Anfang einer Offensive gegen den Donbas. Als der Artilleriebeschuss immer stärker wurde, begannen die Behörden der beiden Republiken, die Zivilbevölkerung zu evakuieren und nach Russland zu bringen. Sergej Lawrow sprach in einem Interview von 100 000 Geflüchteten. In Russland sah man die Anzeichen einer großangelegten Operation.

Dieses Vorgehen des ukrainischen Militärs hat im Grunde genommen alles ausgelöst. Zu diesem Zeitpunkt war für Putin klar, dass die Ukraine eine Offensive gegen die beiden Republiken durchführen will. Am 15. Februar hatte das russische Parlament, die Duma, eine Resolution angenommen, die vorschlägt, die beiden Republiken anzuerkennen. Putin reagierte zunächst nicht darauf, doch als die Angriffe immer stärker wurden, entschied er sich am 21. Februar, die Forderung der parlamentarischen Resolution umzusetzen.“ –

Weiter im Text der Analyse J. Bauds:
Putin hat also daraufhin dem Antrag der Duma stattgegeben, die Unabhängigkeit der beiden Donbass-Republiken anerkannt und im Anschluss daran mit ihnen Freundschafts- und Beistandsverträge unterzeichnet.
Am 23. Februar hätten die beiden von der ukrainischen Artillerie unter Druck gesetzten Republiken Russland um Hilfe gebeten. Am 24. Februar habe sich Russland auf Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen berufen, der die gegenseitige militärische Unterstützung im Rahmen eines Verteidigungsbündnisses vorsehe.

In seiner Ansprache vom 24. Februar habe Wladimir Putin die beiden Ziele seiner Operation genannt: «Entmilitarisierung» und «Entnazifizierung» der Ukraine. Es gehe also nicht darum, die Ukraine einzunehmen, und wahrscheinlich auch nicht darum, sie zu besetzen oder zu zerstören.
Tatsächlich seien die Ziele der Operation von Anfang an klar:
a) Einkreisung der ukrainischen Armee, die sich an der Grenze zum Donbass versammelt habe, durch einen Angriff aus dem Osten über Charkow und einen Angriff aus dem Süden von der Krim aus;
b) Zerstörung der paramilitärischen Milizen, die insbesondere die Städte Odessa, Charkow und Mariupol beherrschten.

„Die russische Offensive verläuft nach einem sehr «klassischen Muster». Ähnlich, wie es die Israelis 1967 getan hatten, geht es zunächst darum, die ukrainische Luftwaffe am Boden zu zerstören und ihre Befehls- und Geheimdienststrukturen (C3I) zu neutralisieren. Dies wird innerhalb weniger Stunden erreicht. Anschließend sollte nach dem Prinzip des «fließenden Wassers» auf mehreren Achsen gleichzeitig vorgerückt werden: überall dort, wo der Widerstand schwach ist, sollte man vorrücken und die Städte (die sehr viele Truppen verschlingen) für einen späteren Zeitpunkt zurücklassen. Im Norden wurde das Kraftwerk Tschernobyl sofort besetzt, um Sabotageakte zu verhindern. Bilder von ukrainischen und russischen Soldaten, die gemeinsam das Kraftwerk bewachen, werden natürlich nicht gezeigt. …“

(…)

Schlussfolgerungen:

Ob der Begriff «Völkermord» auf die Übergriffe gegen die Bevölkerung im Donbass zutreffe, sei eine offene Frage. Üblicherweise werde der Begriff für Fälle größeren Ausmaßes (Holocaust usw.) verwendet, doch seine Definition in der Völkermordkonvention sei wahrscheinlich weit genug gefasst, um auch hier Anwendung zu finden. Juristen würden dies zu schätzen wissen.

„Offensichtlich hat uns dieser Konflikt in die Hysterie getrieben. Sanktionen scheinen zum bevorzugten Instrument unserer Außenpolitik geworden zu sein. Hätten wir uns an das Minsker Abkommen gehalten, das wir mit der Ukraine ausgehandelt und unterstützt hatten, wäre all dies nicht passiert. Mit Wladimir Putins Verurteilung verurteilen wir auch uns selbst: Es hat keinen Sinn, im Nachhinein zu jammern, man hätte vorher handeln müssen, und weder Emmanuel Macron (als Garant und Mitglied des UN-Sicherheitsrats), noch Olaf Scholz oder Wolodymyr Selenskyj haben ihre Verpflichtungen eingehalten.“

Letztlich werde Wladimir Putin seine Ziele mit der Ukraine wohl erreichen. Seine Verbindungen zu China hätten sich gefestigt. China trete als Vermittler in dem Konflikt auf, während die Schweiz nun auf der Liste der Feinde Russlands stehe. Die Amerikaner müssten Venezuela und den Iran um Öl bitten, um der energiepolitischen Sackgasse zu entkommen, in die sie sich selbst gebracht haben: Der venezolanische Oppositionsführer Juan Guaidó verlasse endgültig die Bühne, und die USA müssten kläglicherweise ihre Sanktionen gegen ihre Feinde zurücknehmen.

„Währenddessen versuchen unsere Regierenden, die russische Wirtschaft zum Einsturz zu bringen und lassen das russische Volk darunter leiden. Manche rufen sogar dazu auf, Putin zu ermorden. Auch, wenn sie ihrer Äußerungen – teilweise – zurückgenommen haben, zeigt dies, dass wir nicht mehr Werte haben als diejenigen, die wir hassen.

Die Lektion, die wir aus diesem Konflikt lernen müssen, besteht darin, die Unbeständigkeit unseres Sinns für Menschlichkeit genauer zu betrachten: Was macht den Konflikt in der Ukraine verwerflicher als den Krieg im Irak, in Afghanistan oder in Libyen? Welche Sanktionen haben wir gegen diejenigen verhängt, die die internationale Gemeinschaft vorsätzlich belogen haben? Haben wir auch nur eine einzige Sanktion gegen diejenigen verhängt, die den Jemen – mit seinen 377’000 Kriegsopfern – mit Waffen versorgen?“

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Anmerkung:
1   https://corona-transition.org/jacques-baud-die-militarische-lage-in-der-ukraine

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Artikel auch zum Hören –
Sprecher: Nikolas Gerdell:


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34 Kommentare zu „Schweizer Oberst über die Lage in der Ukraine – Zur Wirklichkeit hinter der Propaganda“

  1. ZITAT @ Oberst i. R. Jacques Baud:
    „Sie werden von den USA, Großbritannien, Kanada und Frankreich bewaffnet, finanziert und ausgebildet. Es sind über 19 Nationalitäten vertreten – auch Schweizer.
    Die westlichen Länder haben also eindeutig ukrainische rechtsradikale Milizen geschaffen und unterstützt. “

    Nach diesen Informationen des neutralen Schweizer Geheimdienstes mit intimer NATO-Erfahrung -& Insider-Wissen aus der UNO, steckt die NATO spätestens seit 2017 bis zum Hals in diesem ukrainischen Schlamassel – und zwar GENAU SO KRIMINELL, WIE WLADIMIR PUTIN DIE SITUATION BESCHREIBT! Es sind die 30 Prozent ethnischen Russen in der Ukraine, die seit dem illegalen Obama/ Nuland-PUTSCH auf dem Maidan – mit 100 von US-Scharfschützen getöteten Polizisten/Demonstranten – die seit ACHT (8) Jahren durch GEHEIME NATO-Kommando’s & echte Bandera-NAZIS mitten in Europa über 14.000 Tote zu verzeichnen hatten – OHNE daß Annalena Baerbock das auch nur im Geringsten gejuckt hätte, denn dieser Massen-Mord war ja ein guter Massen-Mord unter Leitung der CIA für die „gute“ Sache. …?

    DARUM verstehen wir jetzt auch – WARUM alle gleichgeschalteten & völlig korrupten West-Medien sämtliche INFORMATIONEN von russischer Seite & auch aus der Sicht Putin’s radikal unterdrücken & ZENSIEREN, um so zu erzwingen, daß der alleinige Beschuldigte, im angeblich freien Westen KEIN RECHT AUF GEHÖR & VERTEIDIGUNG HAT – was ein eklatanter Bruch des juristischen Fundamentes jeder Rechtsstaatlichkeit durch den Westen ist: „Audiatur et altera Pars!“
    „Man höre auch die ANDERE Seite!
    UNO & NATO benehmen sich schlimmer & krimineller als die schlimmsten „Schurkenstaaten“!
    Wir werden total EINSEITIG von Ursula von der Lügen, Klaus Schwab & Joe Biden & Co nach allen Regeln der Kunst BELOGEN & BETROGEN!

    HIER eine brillante ANALYSE der echten Hintergründe, WER, WANN & WIE diesen „Great Reset“ Hinter den Fassaden der korrupten Macht des Westens bereits seit ewigen Zeiten, schon lange ge-PLAN-t hat:
    https://needtoknow.news/2022/04/klaus-schwabs-mentors-who-helped-create-the-world-economic-forum-are-revealed/
    https://unlimitedhangout.com/2022/03/investigative-reports/dr-klaus-schwab-or-how-the-cfr-taught-me-to-stop-worrying-and-love-the-bomb/

    1. Lafontaine: Amerika treibt Europa in einen Atomkrieg:
      de.rt.com/inland/137478-lafontaine-amerika-treibt-europa-in/

      Da hat er vollkommen recht, wie er auch damals hinsichtlich des Handlings und der Hintermänner der sog. Wiedervereinigung recht hatte und deswegen derart angegriffen wurde, dass er schließlich zurücktrat. – Ich habe einmal im Leben die LINKE gewählt und das war damals, als er eben bzgl. der Wiedervereinigung m. E. ebenfalls recht hatte.
      Meiner Ansicht nach.

  2. Diese Gedanken sind das inhaltlich Verständlichste welche ich zu diesem Thema bisher gelesen habe. Ich bin sehr froh, dass ich diese Seite gefunden habe. Danke

  3. Warum in dem Beitrag nicht auf die Biowaffenlabore eingegangen wird, erschließt sich mir nicht. Das war der Hauptgrund, in die Ukraine einzumaschieren, schreibt die Seite State of the Nation. Ich zitiere kurz aus dem Artikel:
    „OPERATION AZOVSTAL
    Putins SEHR „besondere militärische Operation“, um Russland zu schützen und Aufdeckung des globalen Biokrieges
    gegen die Menschheit
    „…Bis heute hat das russische Militär mehr als 30 Biowaffenlabors in der gesamten Ukraine stillgelegt. Das wichtigste Biowaffenlabor, das systematisch zur Durchführung künftiger bioterroristischer Operationen im Donbass und im Westen Russlands genutzt wird, befindet sich jedoch strategisch günstig in Mariupol im riesigen Azovstal-Komplex….“

    Weitläufiges Tunnelsystem und Biowaffenlabor-Komplex unter dem Stahlproduktionskomplex Azovstal.
    Alles weitere hier und Quelle: http://stateofthenation.co/?p=113771

    Nicht zu vergessen:
    1.) Ukraine ist eines der korruptesten Länder auf diesem Planeten
    2.) Die Ukraine ist der Musterschüler des WEF
    3.) Aussage einer ukrainischen Politikerin: „Wir kämpfen für die neue Weltordnung“
    Die sogenannte westliche Zivilisation, die wenn man den Zyklenanalytiker Armstrong liest, ist ihrem Untergang geweiht wie alle Imperien in der Vergangenheit. Nichts ist für die Ewigkeit. Shakespeare’s Worte „Die Hölle ist auf Erden inkarniert trifft nicht nur für die „westliche Welt“ zu, aber hier im Westen hat sie ihren Hauptsitz.

      1. ZITAT @ The Visitor:
        „Warum in dem Beitrag nicht auf die Biowaffenlabore eingegangen wird, erschließt sich mir nicht.“

        Gute Frage!
        Jeder EHRLICHE Beobachter, Zeuge, whistleblower, Detektiv oder „Experte“ kann immer nur über genau DIE Dinge berichten – die er SELBST beobachtet hat – und um genau DAS zu verhindern, „arbeitet“ die MAFIA immer & überall mit der uralten Methode des „TEILE & HERRSCHE“!

        In einem kleinen Umfang für diese US-BIO-LABORE in der Ukraine ist Victoria Nuland zuständig – und genau DIESE Putschistin im Dienste von Obama von 2014 („fuck the EU“) mußte JETZT die fragwürdige Existenz dieser US-BIO-Labore in der Ukraine auch widerwillig zugeben – während einer Anhörung im US-Kongress!
        https://www.wsws.org/de/articles/2022/03/10/nula-m10.html
        https://www.infosperber.ch/politik/und-doch-labors-in-ukraine-forschten-mit-b-kampfstoffen/

        Merke:
        NUR die bezahlten Profi-Lügner von den mainstream-Medien behaupten regelmäßig OHNE Beweise & OHNE beide Seiten zu hören – dennoch einfach ALLES zu wissen – was aber nur auf dievöllig verlogene, weil EINSEITIGE Kriegs-Propaganda ihrer Herren & Zahl-Meister zutrifft – die sie wie gekaufte Huren für diese gekauften Lügen bezahlen, weshalb Dr. Paul Craig Roberts derartig in’s Bodenlose abgestürzte Journalisten als „presstitutes“ bezeichnet, abgeleitet von „press“ = Presse & „prostitutes“ = Prostituierte.

    1. Was sind Biowaffen?
      Aus der Sicht der Viruslüge, können sie nicht existieren, sondern das Narrativ wird gefüttert!
      Niemand leugnet das Virus, die Behauptung einer Virenexistenz wird als Lüge gewertet und somit aufgezeigt, dass die Ratio noch funktioniert und durch die eingesetzte Droge Wort- und Bildpropaganda nicht beschädigt worden ist!

      1. Beispiel für ein als Biowaffe einsetzbares Bakterium ist Clostridium botulinum. Seit Jahrzehnten wird/wurde mit diesem Keim in den Hexenküchen der Militärs (der Medizin?) experimentiert. Um mich kurz zu fassen – über Aerosole verbreitet und eingeatmet, dauert es, abhängig von Klima und der Konstitution eines möglichen Opfers bis zu 3 Tagen bis Symptome einsetzen. Die sind allerdings „heftig“ zu nennen (Lähmung der Atemmuskulatur z.B.). Mediziner und Labore sind zumeist überfordert, das Botulinum-Toxin als Ursache der Symptome auszumachen und eine wirksame Therapie anzubieten. Die unterschiedlichen „Varianten“ des jahrzehntelang „modifizierten“ Bakteriums, das diverse Giftmoleküle produziert, erschweren zudem einen Nachweis. P.S. M.E. gilt auch hier – das Milieu, in das ein solcher „Keim“ gerät, ist bestimmend für den Verlauf und Ausgang dessen, was gemeinhin Infektion genannt wird.

        1. @Herr Erwin Lotermann
          Sie sind demnach überzeugt, dass ein Bakterium mit Gift versetzt werden kann, und die Mikrobe daran nicht „krepiert“. Hexenküche, wie sie es nennen! Könnte es auch sein, dass der veredelte Giftspray anderweitig die Atemwege besucht. Die Versuche des Pentagon, die Steckmücken für die Verbreitung von „Erkrankungen“ zu missbrauchen, sind kläglich gescheitert. Die Propaganda wirkt wie eine Droge?

    2. Die westliche Zivilisation ist kein ‚Imperium‘ – lol-.
      Untergehen ‚wie alle anderen Imperien‘ wird irgendwann die Menschheit, die Zivilisation, und mit ihnen Imperien wie China, Russland und USA.
      Die Shakespear’sche Hoelle auf Erden ist nichts anderes als das, was Alles betrifft: es ist ein staendiges Kommen und Gehen. Das betrifft Blumen, Verstand und das gesamte Weltall und Universen, falls es mehrere geben sollte… Es muss so sein.

  4. Entsetzen packte mich. Um so mehr, je weiter ich gelesen und verstanden habe:
    Halb Schauspieler/ halb Verbrecher – Gnaden-los – Charkter-los
    DAS scheint auf die Mehrheit „unserer“ heutigen, führenden Politiker als Haupt-Charakter-Merkmale zuzutreffen.
    Das Bild vor meinem geistigen Auge:
    Eine Riesen-WC-Schüssel
    mittig ein grässlicher Haufen S…pinat
    wir mitten drin
    den Knopf der Spülung gleich betätigend
    !? Endzeit ?!

    Wolf Gerlach … … scheinbar.org

  5. letzte Meldung aus dem 4. Weltkrieg:
    „Deutschland wird nach einem parteiübergreifenden Plan an die Wand gefahren. …
    Vielmehr stopft sich der linke Wasserkopf die Taschen voll, bevor der rechte den von den USA ausgerufenen III. Weltkrieg fortsetzt. Da zu den 60 (!) Ländern, die präventiv angegriffen werden sollen, neben Russland auch China gehört (NATO-Konferenz 2002), kann das Finanzpolster nicht dick genug sein!“
    (Dr. Heinz-Gerhard Vogelsang: „Vorbereitungen für den Dritten Weltkrieg“, http://toko-hagen.de/leser/4ww-3.htm)

    Falls jemanden der Grund für diese Bosheit interessiert – es ist reiner Egoismus – so wie im Kleinen Privaten im Großen Offiziellen, denn der Mensch ist bis auf zu wenige Ausnahmen überall gleich:
    „Die einzige Hoffnung, die Weizsäcker anbietet, ist die, dass unser Planet nach diesen unvermeidlichen Turbulenzen noch bewohnbar ist! Denn Fakt ist: Die kleine Clique, denen die Welt schon jetzt gehört, herrscht nach dem einfachen, aber klaren Motto: Eine Welt in der wir nicht das alleinige Sagen haben, die braucht es in Zukunft auch nicht mehr zu geben!“
    (Karl-Friedrich von Weizsäcker: “Der bedrohte Frieden”, 1983, Hanser-Verlag)

    Wir sind schon längst im 4. Weltkrieg. Der 3. war der sogenannte „Kalte Krieg“, mit weit über 2000 Atom- und Wasserstoffbombenexplosio-nen alles andere als kalt. Jenem Atomkrieg und den Atomwaffenkraftwerken „verdan-ken“ wir Klimaerwärmung, Austrocknung, Marsklima (Zerstörung der Ozonschicht durch aus den AKWs austretendes radioaktives Krypton, siehe Prof. Ernest J. Sternglass) und dann Eiszeit, weil das Lebewesen Erde dann tot ist. In der Schule lernen wir: Verbrennung (Kohle, Öl, Gas, Uran…) erzeugt Hitze, Dürre und Asche!
    Da fast alle Menschen das nachahmen und dabei mitmachen und zu wenige das zu stoppen versuchen, wird es die Natur richten.
    Ziel: * Glaube an Gott, * Atomausstieg, * Handwerk, * Familie und *Kinder statt Maschinen!
    Glaubt wieder an Gott und macht lieber Kinder statt Maschinen! Schliesslich seid IHR es, die wieder reinkarniert! Aber das Feld dafür will gut vorbereitet sein! Denn wie man sich bettet, so liegt man und wacht dementsprechend wieder auf.

  6. Vielen Dank Hr. Ludwig!
    Mit ansehen zu müssen wie alles unternommen wird, um diesen Konflikt anzuheizen, ist schwer zu verarbeiten. Dass westliche Medien, Politik und leider auch ein Großteil der sog. Bevölkerung nur noch aus Abschaum bestehen, ist eine Erkenntnis, die ich lange nicht wahrhaben wollte.

    Wo gestern noch mit „jedes Leben zählt“ zwangsgeimpft werden sollte, wird nun offen zum Krieg aufgerufen. Von dem gleichen Pack, das als Menschen zu bezeichnen, mir immer schwererfällt.
    Sie haben vermutlich recht mit der These (ich unterstelle diese hier mal, bzw versuche es mit eigenen Worten) dass der Abfall von Gott und Glauben diese Menschen in ein Vakuum gestürzt hat, wo man alles mit ihnen machen kann. Existenzen, deren Sinn es zu sein scheint, auf kleine Bildschirme zu starren und die immer gleichen Rituale zu wiederholen. Blablabla „wisch und weg“.

    Klima – Covid – Krieg. Und danach?

  7. Der ehemalige Oberst der Schweizer Armee, Jacques Baude, auch für den Geheimdienst tätig: „Dafür“ – für Frieden-
    „habe ich mein Leben riskiert.“

    Was BLEIBT da geheim, wenn jemand FÜR einen Geheimdienst arbeitet? Alles?
    Daß er insgeheim (!) für den Frieden sein Leben riskierte, während er Oberst der Schweizer Armee war? „Geheim“ bedeutet „verborgen“, „okkult“. Was IST denn da geheim? Habe keinen Schimmer, was so jemand selber geheimhält oder ausplaudern darf.
    Möglich, daß Jacques Baudet für den Frieden sein Leben riskierte. Ehre wem Ehre gebührt. Aber warum wird so ein Mensch, der für Frieden eintritt, Oberst einer Armee? Um dem Frieden zu dienen?

    Eine Armee dient dem Krieg, den es OHNE Armeen und OHNE Kanone nicht gäbe. Sofern gewisse Kreise, die an Staats- oder Zollgrenzen nicht so gerne sich kontrollieren lassen wollen, deswegen gerne Völker und Landessprachen abschaffen möchten und insgeheim sich verbergen, entstehen Geheimdienste.
    Z.B. durfte in den 1970 er Jahren die deutsche Polizei dein Freund & Helfer nichts gegen Polizisten der US Army tun,
    falls die ihre Geschäfte in amerikanischen Polizeiautos -in Germoney – machten. Unantastbar. Ohne Steuer.
    Das war eine MACHTFRAGE. Und was 2022 im Osten vorgeht, ist eine OFFENE MACHTFRAGE, denn erst die Sieger schreiben die Geschichtsbücher und die Bücher der Jurisprudenz.
    Was vor WK 1 legal war, war nachher illegal und superteuer ohne Steuer.
    Rußland hat uns Friedensverträge angeboten, aber wer lehnte die ab? Und warum diese Ablehnung?

    1. ZITAT @ Michael Wolff:
      „Habe keinen Schimmer, was so jemand selber geheimhält oder ausplaudern darf.“

      Offensichtlich haben Sie das Wort „ehemalige“ im ersten Satz des EHEMALIGEN Oberst überlesen. Er ist offensichtlich jetzt im Ruhestand. Entwerder DARF er jetzt sein Wissen weitergeben – oder aber er riskiert auch jetzt wieder sein Leben für uns – ich für meinen Teil bin sehr, sehr DANK-bar, daß Menschen wie Oberst Jacques Baud ein derart intaktes GEWISSEN haben, daß sie genau JETZT sprechen, wo seine ehemaligen Chefs & andere westliche Führungskräfte gnadenlos die Bürger Europa’s belügen & PLANEN die Menschen so als Kanonenfutter zu verheizen . . . !

    2. @ Michael Wolff
      Was BLEIBT da geheim, … insgeheim (!) für den Frieden sein Leben riskierte, während er Oberst der Schweizer Armee war?“

      Das ist eine gute Frage. Die Antwort ist enthalten in dem Wort „insgeheim“. Es ist egal, welchen „Beruf“ man wählt. Entweder man ist ein Mensch und riskiert sein Leben für den Frieden, oder man verbockt den Frieden als Sozialarbeiter. Es kommt auf die innere Haltung an. Oberst ist eine Position, wo eventuell der Frieden gerettet werden kann, weil der Einblick gegeben ist. Ich verstehe diese Welt meist nicht, aber dem Jacques Baude nehme ich den guten Willen ab. Auch wenn er Oberst ist und insgeheim Geheimnisse ausplaudert. Eben die, welche das größere Begreifen fördern. Ich verstehe das so, dass er keine Namen, keine Daten, Örtlichkeiten und Ereignisse ausplaudert. Das bleibt geheim.

      Ihre Frage und die Ausführungen über die MACHTFRAGE finde ich interessant.

      1. @ Ela:“…, oder man verbockt den Frieden als Sozialarbeiter.“

        Danke für den „Sozialarbeiter“! Habe herzlich lachen müssen! Schwer zu erklären, warum ich „Sozialarbeiter“ noch niemals ernstnehmen konnte. Sind das die Böcke, die zum „Beruf“ des Gärtners soviel taugen wie Wildschweine?
        In meiner Jugend wollten manche Leute gerne „Sozialarbeiter“ werden, aber weder waren die „sozial“, noch wollten die „Arbeiter“ werden.

        @ Kalle Möllmann: „Entweder DARF er jetzt sein Wissen weitergeben – oder aber er riskiert auch jetzt wieder sein Leben für uns“

        Ja, das weiß auch ich nicht, was wer da – wenn er schon Pension o.ä. bezieht – eventuell ausplaudern darf oder auch geheimhalten muß. Jacques Baud wird es wissen. Manche militärischen Schriftstücke und Urkunden aus WK2 sind ja für uns „Bürger“ immer noch in England unter Verschluß gehalten.

        „Haben wir auch nur eine einzige Sanktion gegen diejenigen verhängt, die den Jemen – mit seinen 377´000 Kriegsopfern – mit Waffen versorgen ?“

  8. „Der ehemalige Oberst der Schweizer Armee Jacques Baud war für den Schweizerischen Strategischen Nachrichtendienst (Geheimdienst) in der UNO und als NATO-Delegierter tätig und hat aus seinen gründlichen Einblicken eine umfassende Analyse des Ukraine-Konflikts und seiner Vorgeschichte vorgelegt.“

    Jaques Baud „WAR“ Oberst und er „WAR“ beim Geheimdienst usw. …und nun veröffentlicht er die ihm sich so darstellende „Wirklichkeit“… Er kann nicht mehr gefeuert oder kaltgestellt werden und traut sich NUN…besser spät als gar nicht – was mit Aktiven geschieht, die ihre Wahrheiten sagen – sehen sie hier:
    „23.01.2022 01:18 Uhr/ Nach umstrittenen Äußerungen zum Ukraine-Konflikt tritt Admiral Schönbach als Inspekteur der deutschen Marine ab. Er selbst teilte am Abend mit, Verteidigungsministerin Lambrecht habe sein Gesuch angenommen.“ (Tagesschau.de)
    Während die wahren strategischen Köpfe, Triebkräfte und Brandstifter all der Verbrechen, die J. Baud aufzählt – ungestört an den zentralen Hebeln der Macht sitzend – weiter in aller Gelassenheit am Untergang der Welt basteln – es sind die ZUHÄLTER des KRIEGES schlechthin. Diese Zuhälter gehören auch „Zur Wirklichkeit hinter der Propaganda“… und ihre verbrecherisches Tun gehört zu den HauptWurzeln fast aller Kriege des VSA-Imperiums und sie steuern auch die Vasallen-treue Regierung der BRD. GEMEINGEFÄHRLICH. Was anderes ist es denn, wenn eine Außenministerin ATOMWAFFEN-Schläge gegen die dt. Bevölkerung einkalkuliert, nur weil sie glaubt, ein paar schwere dt. Waffen in die Ukraine liefern zu müssen und in der Diplomatie nur die Konfliktausweitung zum Sieg kennt! Wie evtl Putin reagieren könnte hier:
    https://www.unz.com/aanglin/dicks-out-for-harambe-putin-warns-zog-of-lightning-fast-missile-strikes-if-they-invade-the-ukraine/
    Eine wahre Schülerin des LügenMeisters sitzt dann mit ihren Lieben in sichereren AtomBunkern, während wir alle zu Kohle eingedampft werden – pol. Verantwortlichkeit heute!

    Zitat: „Sie sind Zuhälter des Krieges, Marionetten des Pentagon, ein Staat im Staate und jene Verteidigungsvertragspartner, die ihre Denkfabriken verschwenderisch finanzieren — das Project for the New American Century, das American Enterprise Institute, die Foreign Policy Initiative, das Institute for the Study of War, den Atlantic Council und das Brookings Institute. Wie einen mutierten Stamm einer Antibiotika-resistenten Bakterie kann man auch sie nicht besiegen. Es ist unerheblich, wie falsch sie liegen, wie absurd ihre Theorien sind, wie oft sie lügen oder andere Kulturen und Gesellschaften als unzivilisiert verunglimpfen oder wie viele mörderische Militärinterventionen schiefgehen. Dieselbe Ansammlung bellizistischer Experten, von Spezialisten für Außenpolitik und von Regierungsvertretern drückt sich Jahr für Jahr, Debakel für Debakel süffisant vor der Verantwortung für die militärischen Fiaskos, die sie orchestriert….“
    Aus: https://www.rubikon.news/artikel/die-zuhalter-des-krieges

    Hier ist dein täglicher Apokalypse-Song:

    1. Zitat des Oberst „Versuchen wir, die Wurzeln des Konflikts zu untersuchen.“
      @ vier
      – zur Ergänzung von: „Sie sind Zuhälter des Krieges, Marionetten des Pentagon, ein Staat im Staate (..)“ :
      „1908 berieten die Mitglieder eines Ausschusses der Carnegie Foundation monatelang, wie man eine Gesellschaft verändern könne. Sie kamen zum Schluss, dass Amerika zunächst in den Krieg geführt werden müsste. Kein Witz. Als nächstes, im Jahr 1909 berieten die Trustees, wie sie die USA in einen Krieg führen könnten. Die Lösung war, das Außenministerium unter Kontrolle zu bringen. Hören Sie sich das Interview mit Norman Dodd an, oder lesen Sie den Bericht des Reece Committee, s. 1953 im Global Reset Kompendium (II).
      Norman Dodd, Beauftrager und Ermittler des Reece-Komitees, sandte seine Mitarbeiterin Catherine Casey nach New York, wo sie die Archive der Carnegie Foundation untersuchen konnte. Sie kam mit dem Folgenden auf den Bändern des Diktiergerätes zurück:
      „Wir haben das Jahr 1908 … In diesem Jahr stellten die Treuhänder … eine spezifische Frage, die sie während des Rests des Jahres auf eine sehr akademische Art und Weise diskutierten. Die Frage lautete; ‚Ist ein wirksameres Mittel als Krieg bekannt, angenommen, man möchte das Leben eines ganzen Volkes verändern?“ Und sie kamen zu dem Schluss, dass der Menschheit für diesen Zweck kein wirksameres Mittel als Krieg bekannt ist. Dann, im Jahr 1909, stellten sie die zweite Frage und erörterten sie, nämlich: „Wie verwickeln wir die Vereinigten Staaten in einen Krieg?“… Schließlich beantworteten sie diese Frage wie folgt: „Wir müssen das Außenministerium unter Kontrolle bringen,.“ Das führte ganz natürlich zu der Frage: „Wie machen wir das?“ Sie beantworten sie mit den Worten: „Wir müssen die diplomatische Maschinerie dieses Landes übernehmen und steuern.“ Und schließlich beschlossen sie, sich dieses Ziel vorzunehmen.“
      Quelle:https://matrix169.wordpress.com/geschichte/pest-pocken-goethe-napoleon-und-der-stand-der-wissenschaft/

      Anmerkung: „First we take Manhattan, then we take Berlin!“

    1. Passend dazu folgendes aus der Daily Mail: https://www.dailymail.co.uk/news/article-10769957/Russian-propaganda-declares-nuclear-missile-strike-London-no-survivors.html
      Henry Makows tägliche Schlagzeilen (1.Mai) fasst den o.a. Artikel zusammen:
      „Putins Propagandisten simulieren einen Atomkrieg in Europa mit Raketen, die in 200 Sekunden einschlagen und „keine Überlebenden“ haben, in einem wütenden TV-Ausbruch gegen Großbritannien – während der Ex-Nato-Chef davor warnt, dass Russland in wenigen Tagen den „totalen Krieg“ erklären könnte.
      Die Moderatoren und Gäste einer der meistgesehenen russischen Sendungen diskutierten die Aussicht auf einen Atomkrieg.
      Channel One’s 60 Minutes zeigte eine Karte, auf der dargestellt wurde, wie lange Raketen brauchen würden, um europäische Hauptstädte zu treffen.
      Aleksey Zhuravlyov, ein nationalistischer Politiker, sagte: „eine Sarmat-Rakete und die Britischen Inseln werden nicht mehr sein“.
      Ein Moderator erklärte, dass im Falle eines Krieges „niemand überleben wird“, und Schurawljow sagte, dies würde eine „leere Tafel“ hinterlassen.
      Der Politiker beschimpfte das Vereinigte Königreich für seine Unterstützung der Ukraine mit den Worten: „Sie beschuldigen uns des Staatsterrorismus…. .“
      https://www.henrymakow.com/2022/04/headlines-for-may-1-2022.html?_ga=2.163143740.1629092885.1651291425-1288625839.1648049135

      Noch ist es nur eine Simulation. Da die westlichen Führer und Organisationen (die üblichen Verdächtigen wie WEF usw.) keinen Friedensstifter haben (und auch keinen wollen meiner Meinung nach) provozieren sie den russsichen Bären, der dann eines schönen Tages die Geduld verlieren könnte. Der Zyklenanalytiker Martin Armstrong warnt bzw. interpretiert nur die Voraussagen seiner KI Sokrates, dass zum Jahresbeginn 2023 (evtl. sogar etwas früher) die aktuellen militärischen Spannungen in der Ukraine in einen umfassenden 3. Weltkrieg ausbricht, was letztendlich zur Selbstzerstörung der Menschheit und in ein Mad Max Szenario, dass uns prophetisch ins Jahr 2032 führen könnte.
      Man erinnere sich an den amerikanischen Nostradamus Edgar Cayce und die damit verbundenen Hoffnungen für die Menschheit.

  9. Die erschreckenden Massenvernichtungswaffen, die das russische Militär gerade entwickelt,
    Auszüge aus dem Artikel:
    „…Neben der Sarmat sind uns fünf weitere beängstigende Pläne bekannt, die Putin zu verwirklichen versucht, um sein Militär auf eine Stufe mit der Nato zu stellen.
    Mit diesen Waffen will er sicherstellen, dass Russland eine Supermacht des 21. Jahrhunderts ist, ob es dem Westen nun gefällt oder nicht.

    Avangard HGV
    Die Avangard-Hyperschall-Gleitflugwaffe wird während eines Tests im Juli 2018 gezeigt und ist nun einsatzbereit. …“

    „…Autonomes Unterwasserfahrzeug Poseidon
    Der Westen weiß seit 2015 von der Entwicklung einer unbemannten U-Boot-Drohne, einem neuartigen Waffensystem, das eine Atombombe tragen kann.
    Sie soll angeblich eine Tiefe von 1.000 Metern erreichen und – wenn die Berichte über den Atomantrieb stimmen – eine theoretisch unbegrenzte Reichweite haben. …“
    hier kann man alles lesen: https://www.thetruthseeker.co.uk/?p=252931

    Erinnert an Robert A. Heinlein „Starship Troopers“

    1. P.tin kann nicht anders – es ist zur Abschreckung m. E.. Nur die Gefahr, dass es der m. E. Sat-AN-istenbande selbst an den Kragen gehen könnte, kann sie vielleicht stoppen/bremsen. – Am besten wäre es, P.tin und Verbündete könnten sie in die Kapitulation zwingen BEVOR sie den 3. WK, den sie m. E. als atomaren WK geplant haben, lostreten.

      Meines Erachtens.

  10. ZITAT @ Oberst i. R. Jacques Baud:
    „Am 16. Februar sehen wir eine extreme Zunahme von Waffenstillstandsverletzungen durch das ukrainische Militär entlang der Waffenstillstandslinie, der sogenannten Kontaktlinie. Es gab in den letzten acht Jahren immer wieder Verletzungen, aber seit dem 12. Februar hatten wir eine extreme Zunahme, und zwar an Explosionen besonders im Gebiet von Donezk und Lugansk. Das ist nur bekannt, weil alles von der OSZE-Mission im Donbas protokolliert wurde. Man kann diese Protokolle in den «Daily reports» der OSZE nachlesen.“

    DAS sind absolut erstklassige BEWEISE – daß westliche Medien & westliche Politik VORSÄTZLICH lügen & wider besseres Wissen ihre eigenen Bevölkerungen wissentlich & VORSÄTZLICH der MEGA-Gefahr einer Eskalation in einen Atom-Krieg aussetzen – denn so hysterisch, wie Annalena Baerbock & Co versuchen Putin zum Äußersten zu treiben, kennt der größenwahnsinnige Schwachsinn unserer Politikerinnen keine Grenzen . . . !

    1. Nur 2 Tage später begann die Münchner Sicherheitskonferenz am 18. Februar 2022 – die nach der Auswertung aller Daten – als die Münchner UNSICHERHEITSKONFERENZ in die Geschichtsschreibung eingehen wird!
      https://securityconference.org › msc-2022
      HIER die Liste der üblichen Verdächtigen:

      Klicke, um auf List_of_Confirmed_Participants_MSC_2022.pdf zuzugreifen

      https://kyivindependent.com/national/zelenskys-full-speech-at-munich-security-conference/
      Nur ZWEI (2!) Tage nach dieser UNSICHERHEITSKONFERENZ in München – marschierte Putin in den Donbass zur Rettung seiner Landsleute – denn er hatte kapiert, daß der Westen weiter nur Lug & Betrug für Riussland & seine seit 2014 geschundenenen, verhöhnten & massakrierten Bürger übrig hatte . . . !
      Denn nach 10 Tagen Trommelfeuer auf die Russen im Donbass – wurde nun offen, unverholen & unwidersprochen der Beitritt der Ukraine zur NATO gefordert . . . !
      DAMIT war die Lunte für WW III entzündet worden!

  11. FRAGE @ Oberst i. R. Jacques Baud:
    „Was macht den Konflikt in der Ukraine verwerflicher als den Krieg im Irak, in Afghanistan oder in Libyen? Welche Sanktionen haben wir gegen diejenigen verhängt, die die internationale Gemeinschaft vorsätzlich belogen haben? Haben wir auch nur eine einzige Sanktion gegen diejenigen verhängt, die den Jemen – mit seinen 377’000 Kriegsopfern – mit Waffen versorgen?“

    Meine Antwort:
    Wir Wessies haben nach dem Höhenflug des Mauerfalls vor 33 Jahren die Bodenhaftung verloren – vor allem aber den Sinn für Gerechtigkeit & Wahrhaftigkeit – und haben vor lauter Freude am eigenen Glück, das Unglück unserer direkten Nachbarn, der ethnischen Russen in der Ukraine total ignoriert, weil Hollywood & das verlogene US-Imperium es so wollte . . .
    Wenn wir soooo weitermachen, wie diese durchgeknallten Furien – die Deutschland & Europa gerade mit Volldampf an die Wand fahren – dann werden wir uns eines Tages wünschen, die Wiedervereinigung hätte es nie gegeben, wenn wir nur dafür genau DAS verhindern könnten, was unsere Idioten-Combo in Berlin für unsere Satanische Zukunft gerade anrichtet . . .

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