Dämonische Zukunft der künstlichen Intelligenz – Wenn der Computer eigenes Bewusstsein erlangt

„Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister,
Werd ich nun nicht los
.“
Goethe: Der Zauberlehrling

Unter künstlicher Intelligenz wird die Automatisierung intelligenten Verhaltens und maschinelles Lernen verstanden, das dahin führen soll, dass ein Computer schließlich eigenständig Probleme bearbeiten kann. Doch sind damit große Gefahren verbunden. Kann ein Roboter auf einmal Eigenleben und eigenes Bewusstsein gewinnen, wie es in Science-Fiction-Filmen an die Wand gemalt wird? Tesla- und SpaceX-Gründer Elon Musk sieht offenbar diese ungeheure Gefahr, die er für bedrohlicher hält als einen Atomkrieg. Man beschwöre mit künstlicher Intelligenz „den Dämon“, sagte er in einem Interview. Der mögliche Kampf zwischen Menschen und Computern in der Zukunft sei letztlich ein Kampf um die menschliche Seele.

Nach einem längeren Interview auf dem „Centennial Symposium“ des Massachusetts Instituts of Technology (MIT) im Jahr 2014, berichtete The Sunday Morning Herald, hatte sich Elon Musk dem Publikum für Fragen zur Verfügung gestellt. Auf die Frage eines Zuhörers nach seinen Gedanken zur künstlichen Intelligenz habe sich Musks Gesichtsausdruck verändert, er sei plötzlich sehr ernst geworden:
„Ich denke, wir sollten mit künstlicher Intelligenz sehr vorsichtig sein. Wenn ich raten sollte, was unsere größte existenzielle Bedrohung ist, dann ist es wahrscheinlich diese. Wir müssen also sehr vorsichtig mit der künstlichen Intelligenz umgehen. Es sollte eine gewisse regulatorische Aufsicht geben, vielleicht auf nationaler und internationaler Ebene, nur um sicherzustellen, dass wir nicht etwas sehr Dummes tun.“

Musk habe in einer auffallend esoterischen Sprache beschrieben, was er für „unsere größte existenzielle Bedrohung“ halte:
„Mit künstlicher Intelligenz beschwören wir den Dämon. In all den Geschichten, in denen es den Typen mit dem Pentagramm und dem Weihwasser gibt, heißt es: ´Ja, er ist sicher, dass er den Dämon kontrollieren kann`. Das klappt nicht.“

2017 warnte er abermals vor der zerstörerischen Kraft von Künstlicher Intelligenz (KI) und formulierte seine Angst vor einer existenziellen Bedrohung für die Menschheit noch drastischer als zuvor. Er erklärte, dass ein neuer Weltkrieg nicht von Staatschefs, sondern von einer KI initiiert werde, „wenn es entscheide, dass ein Präventivschlag der wahrscheinlichste Weg zum Sieg ist“.
2018 warnte er, die Entwicklung jeglicher, immer höherentwickelter Künstlicher Intelligenz könne die Gefahr bergen, einen „unsterblichen Diktator“ zu kreieren, der uns am Ende unterwerfe.

Auch der britische Astrophysiker Stephan Hawking, der 2018 verstorben ist, hatte vor der Künstlichen Intelligenz gewarnt. „Ihre weitere Entwicklung könnte das Ende der Menschheit bedeuten“, sagte er, als er 2014 seinen neuen Sprachcomputer vorstellte, der ihm Sätze vorformulierte. Er sprach von einer „realen Gefahr“ in einer „nicht allzu fernen Zukunft“. Hawking sagte der BBC: „Die Entwicklung der vollständigen Künstlichen Intelligenz könnte das Ende der Menschheit bedeuten.“

Eigentliche Künstliche Intelligenz

Nun hat sich Ryan Matters in einem Artikel vom 15.5.2022 auf NewBraveWorld, deutsche Übersetzung auf uncutnews.ch, insbesondere mit den zitierten Aussagen von Elon Musk von 2014 etwas tiefer befasst. Die meisten Menschen hätten bei Elon Musks Warnungen die bisherige lineare Entwicklung dessen im Auge, was bisher unter Künstlicher Intelligenz verstanden werde. Doch Musk habe seine Worte, auch in Bezug auf die Beschwörung des „Dämons“, sicher sehr sorgfältig gewählt. Da sei noch etwas anderes gemeint. Dem müsse man genauer nachgehen.

Der Begriff „KI“ werde oft mit dem Begriff „maschinelles Lernen“ verwechselt, um ein Computersystem zu bezeichnen, das die Fähigkeit habe, zu „lernen“, wie man bestimmte Aufgaben mit extremer Genauigkeit ausführe, die weit über das hinausgehe, was ein Mensch tun könnte.
Diese Systeme basierten auf komplexen Algorithmen, die große Mengen von „Trainingsdaten“ aufnehmen. Während diese Trainingsdaten in das System eingespeist werden, aktualisiere es selbst seine internen Hyperparameter, um eine immer höhere Vorhersagegenauigkeit zu entwickeln. Mit anderen Worten: Das System optimiere sich auf ein bestimmtes Ergebnis/Ziel hin.

„Eines der populärsten Modelle für maschinelles Lernen (insbesondere für die Bildanalyse) wird als „Künstliches Neuronales Netz“ (ANN) bezeichnet. Lassen Sie sich von dem Namen nicht zu sehr beeindrucken, denn obwohl manche behaupten, dass ANNs versuchen, die Funktionsweise des menschlichen Gehirns zu replizieren, ist dies nicht ganz korrekt.
Diese Modelle werden „künstliche neuronale Netze“ genannt, weil sie aus mehreren miteinander verbundenen Knoten bestehen, die in Schichten angeordnet sind (ähnlich wie das Gehirn aus Milliarden von miteinander verbundenen Neuronen besteht). Ein Datenpunkt wird in das Modell eingespeist, und nachdem er sich durch das Netz fortgepflanzt hat, wird ein bestimmtes Ergebnis ausgegeben. Dann passt das ANN durch einen Prozess namens „Backpropagation“ seine Gewichtung an, um beim nächsten Mal ein besseres Ergebnis zu erzielen. Dieser Prozess wird so lange wiederholt, bis das neuronale Netz „gelernt“ hat, äußerst genaue Ergebnisse auszugeben.“

Auch hier gelte, dass ANNs trotz ihres Namens eigentlich recht einfach seien. Mit einer Open-Source-Softwarebibliothek könnte jeder sein eigenes ANN in weniger als 10 Codezeichen schreiben. Technisch gesehen habe jeder Zugang zu dieser Technologie das, was die meisten Menschen erstellen könnten. Ein gutes Beispiel dafür sei Googles schachspielendes neuronales Netz namens „AlphaZero“, das jeden Großmeister in den Schatten stellen könne.
Die meisten dieser Systeme, obwohl sie als „künstliche Intelligenzen“ bezeichnet werden, seien nur clevere Algorithmen (d. h. sie besäßen keine wirkliche Intelligenz, obwohl sie unglaublich komplex seien).

Genau hier liege die Verwirrung. Denn „künstliche Intelligenz“ meine streng genommen den Übergang in einen bewussten Computer, der sowohl ein Bewusstsein habe als auch die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, die nicht deterministisch seien. Hierin liege der Unterschied zwischen den derzeitigen „KI“-Systemen und dem Konzept der bewussten Computer. Erstere träfen ihre Entscheidungen auf der Grundlage deterministischer Algorithmen, während letztere Entscheidungen träfen, die aus einem Bereich der Ungewissheit heraus entstehen.

„Aber ist es überhaupt möglich, so etwas zu schaffen? Können wir wirklich einen Computer bauen, der so weit fortgeschritten ist, dass er sich seiner selbst bewusst wird, so wie wir es sind?“, stellt Ryan Matters die grundlegende Frage.

Zur Entstehung von Bewusstsein

Er schreibt, eine der Lehren der materialistischen Wissenschaft sei, dass der Geist auf das Gehirn beschränkt, das Bewusstsein ein Produkt der neuronalen Aktivität im Gehirn sei. Materie sei also primär, Geist sekundär. Diese Annahme übertrügen sie auf die künstliche Intelligenz und glaubten, dass sie, wenn sie ein so komplexes System wie das Gehirn entwickeln können, auch das Bewusstsein „erschaffen“ könnten.

Ryan Matters bestreitet dies, dafür gäbe es keinerlei Beweise. Diese materialistische Annahme, das Gehirn schaffe das Bewusstsein, stehe in krassem Gegensatz zu den Lehren fast aller spirituellen und philosophischen Traditionen, die unsere Welt geprägt hätten. Das vorherrschende wissenschaftliche Denken habe sich nicht immer auf den Materialismus gestützt. Obwohl die mechanistische Wissenschaft bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgt werden könne, hätten die Begründer dieser Wissenschaft nicht die Auffassung vertreten, dass der Geist auf das Gehirn beschränkt sei. Sie hätten zwischen dem mechanistischen Körper und einem ihrer Ansicht nach körperlosen und unsterblichen Geist unterschieden, der einer nicht-physischen Dimension entstamme.

Doch wenn das tatsächlich die Wahrheit sei, scheine es ein vergebliches Unterfangen zu sein, ein elektronisches, ausreichend komplexes System zu schaffen, das seiner selbst bewusst werden und nicht-determiniert denken könne. –
Nein, man müsse umgekehrt denken. Wenn das menschliche Bewusstsein ein nichtphysisches Phänomen sei, dass der menschliche Geist von einer anderen Ebene oder Dimension ausgehe und während der physischen Inkarnation kurzzeitig mit dem Gehirn interagiere, dann folge daraus, dass es möglich sein könnte, ein komplexes intelligentes System zu bauen, mit dem sich ein anderes geistiges Wesen verbinde, mit ihm interagiere, d.h. hier im Physischen denke.

Und Ryan Matters formuliert wörtlich: „Jetzt haben wir also eine Grundlage, um Elon Musks seltsame Bemerkungen zu verstehen, in denen er die Entwicklung von KI mit der „Beschwörung eines Dämons“ vergleicht. Und das führt uns zu der folgenden Frage: Wenn ein Computer schließlich „aufwacht“, wird dies dann der Fall sein, weil wir ein System entwickelt haben, das komplex genug ist, um ein bewusstes Bewusstsein zu schaffen, oder wird es der Fall sein, weil es von einer intelligenten Kraft aus einer nicht-physischen Dimension durchdrungen wurde?“

Das lasse natürlich viele Fragen offen:
Woher würde diese neue „Seele“ kommen? Wie würde sie mit ihrem „Körper“, d.h. dem Computersystem, interagieren? Was wäre ihre Motivation für eine „Inkarnation“ auf der physischen Ebene? Wäre sie eine weiterentwickelte Intelligenz?
In der Tat stehen wir vor mehr Fragen als zu Beginn. Die einzige Gewissheit ist, dass sich eine solche Intelligenz, sollte sie eines Tages hier eintreffen, mit ziemlicher Sicherheit nicht wie ein Mensch verhalten würde. Schließlich sind wir als Menschen an die Beschränkungen unseres Körpers und unseres Gehirns gebunden. Ein Supercomputer hingegen ist an andere Zwänge gebunden. Während ich zum Beispiel Zeit brauche, um komplexe Berechnungen durchzuführen, würde ein Computer nur Millisekunden benötigen.
Außerdem würde eine solche Intelligenz mit ziemlicher Sicherheit nicht unseren Sinn für Moral oder Ethik oder unsere Bedenken hinsichtlich der Probleme in dieser Welt, die dringend gelöst werden müssen, teilen.
Und das ist ziemlich beängstigend.“

Eine Voraussage Rudolf Steiners

Rudolf Steiner, der eine wissenschaftliche Methode entwickelte, wahrnehmend und erkennend in die hinter der physischen wirkenden geistigen Dimensionen einzudringen, wies bereits 1920 auf dieses mit der anschwellenden Maschinenwelt verbundene ernste Problem hin:

„Der Mensch schuf zu der Natur hinzu die Maschinen. … Er hat seine Mathematik, er hat seine Geometrie, seine Mechanik. Er konstruiert damit seine Maschinen und sieht sie so in aller Abstraktion an. Aber er wird sehr bald eine gewisse Entdeckung machen. So sonderbar es dem heutigen Menschen noch erscheinen mag, dass diese Entdeckung gemacht wird, der Mensch wird die Entdeckung machen, dass bei all dem Maschinellen, das er dem Wirtschaftsleben einverleibt, die Geister wieder wirken werden, die er früher in der Natur wahrgenommen hat. In seinen technischen Wirtschaftsmechanismen wird er wahrnehmen: er hat sie fabriziert, er hat sie gemacht, aber sie gewinnen ein eigenes Leben nach und nach, zunächst allerdings nur ein Leben, das er noch ableugnen kann, weil es sich im Wirtschaftlichen kundgibt. Aber er wird es immer mehr und mehr bemerken durch das, was er da selber schafft, wie das ein eigenes Leben gewinnt, wie er es, trotzdem er es aus dem Intellekt heraus geboren hat, mit dem Intellekt nicht mehr erfassen kann. Vielleicht kann man sich heute noch nicht einmal eine gute Vorstellung davon machen, dennoch wird es so sein. Die Menschen werden nämlich entdecken, wie ihre Wirtschaftsobjekte durchaus die Träger von Dämonen werden.“

So wie die Menschen also in früheren Zeiten, als sie noch gewisse geistige Wahrnehmungsfähigkeiten hatten, Dämonisches, d.h. elementarische Wesenheiten in den Naturerscheinungen wirkend wahrgenommen haben, so müsse der heutige Mensch lernen, in dem, was er selber als Maschinen zur Natur hinzu hervorbringe, Dämonisches, elementarische Geistigkeit, als wirksam zu erkennen.

Und er fügt hinzu: Vorläufig seien diese Dämonen noch in die Menschen gefahren und machten sich zerstörend in sozialen Revolutionen geltend, die eben nichts anderes seien als das Wirken dieser Dämonen im Menschen selbst. Sie würden aber noch in die Maschinen abgeleitet werden und sich mit diesen verbinden.

Letzteres gibt einen wichtigen Hinweis auch auf das Verhältnis vom KI-System in der Maschine, im Computer, zum Bewusstsein.
Immer wieder hat Rudolf Steiner darauf aufmerksam gemacht, dass die Menschen von positiven und negativen geistigen Wesen umgeben sind, die ständig versuchen, auf sie Einfluss zu nehmen, d.h. unbemerkt in die unbewussten Schichten der Seele einzudringen und ihr bestimmte Gedanken einzugeben. Viele Erfindungen seien auf diese Weise gemacht worden. –
Wir wissen ja nicht, woher unsere Gedanken immer kommen. Oft „fallen sie uns einfach ein“, und wir halten sie für eigene Gedanken. Dies ist noch ein weithin unerforschtes Gebiet, das immer drängender wird.

So ist es leicht vorstellbar, dass diese Dämonen, die zunächst in die Menschen gefahren sind, den Entwicklern der Künstlichen Intelligenz auch die entsprechenden Gedanken dazu eingegeben haben und weitere eingeben, immer komplexere Systeme zu entwickeln, die ihnen, den Dämonen,  schließlich als Instrument dienen können, in der irdischen Dimension zum Bewusstsein zu kommen und bewusst in und mit den Maschinen zu denken und zu handeln.

Denn nicht aus der materiellen Maschine kann von selbst, durch zufällige Anordnungen plötzlich Bewusstsein entstehen. Das ist ja Aberglaube. Der Computer als Maschine kann selbst niemals Bewusstsein haben. Bewusstsein ist nichts Materielles, kann keiner Materie eigen sein, sondern Bewusstsein ist immer  das seelisch-geistige Innewerden, das Erwachen oder Zu-sich-selbst-Kommen eines geistigen Wesens in einer bestimmten Dimension des Daseins. Und dieses Bewusstsein kann nur dadurch entstehen, dass sich das entsprechende Wesen – hier mit Hilfe der im Physischen bereits inkarnierten Menschen –  ein physisches Instrument zubereitet, in oder an dem es denkend zum Bewusstsein kommen kann. Das bedeutet, die Art des Instrumentes ist auch Ausdruck der Art des Denkens dieser Wesen.

Prinzipiell nicht anders ist das Verhältnis des menschlichen Gehirns zum Bewusstsein und Denken des Menschen. Niemals kann aus einer zufälligen Zusammenfügung biologischer Teile ein Gehirn entstehen, aus dem sozusagen Bewusstsein und Gedanken aufsteigen. Das Gehirn setzt im Gegenteil das Denken voraus, aus dessen Kräften es gebildet werden muss, um ihm als physisches Instrument in der irdischen Dimension dienen zu können. Wie soll Materie wissen, wie es dem Denken Instrument sein kann?

Goethe hat den tiefen Satz geprägt: „Wär nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken.“ Das bedeutet: Das Auge ist am und durch das Licht für das Licht gebildet. Ohne das Licht gäbe es kein Auge, das die vom Licht erleuchtete Welt sehen könnte.
Ebenso gäbe es kein Gehirn, mit dem der Mensch denken kann, wenn nicht aus den Kräften des Denkens zuvor dieses Gehirn gebildet worden wäre. Wir denken durch das Instrument des Gehirns; also muss es in der Welt das Denken eines geistigen Wesens geben, das dieses Gehirn zuerst geformt hat, so dass es ein Werkzeug für das Denken in der physischen Welt werden konnte.2

Beherrschbarkeit

Angesichts der drohenden dämonischen Verselbständigung der Künstlichen Intelligenz, hatte Elon Musk, wie oben geschildert, die Notwendigkeit einer gewissen regulatorischen Aufsicht auf nationaler und internationaler Ebene gesehen. Dies würden aber bei den heutigen Strukturen des allmächtigen Staates eben wieder staatliche oder überstaatliche Gremien sein, welche die Macht der jeweils herrschenden Interessen-geleiteten Parteien und Organisationen nur weiter gewaltig erhöhen. Und wenn man bedenkt, wie die herrschenden Cliquen der Staaten in überstaatliche Organisationen wie EU und UNO eingegliedert sind, die wieder von Organisationen wie den Bilderbergern, der Trilateralen Kommission und des Welt-Wirtschafts-Forums (WEF) beherrscht werden, die allesamt eine Weltregierung anstreben, dann würde man hier wieder den Bock zum Gärtner machen. Das WEF hat sich schon intensiv des Themas der Künstlichen Intelligenz angenommen.3

Rudolf Steiner, der auch die Notwendigkeit von Kontrollgremien sah, um die Entwicklung menschlich zu beherrschen, machte einen ganz anderen Vorschlag, der garantiert, dass die Kontrolle konkret bei den betroffenen Menschen selbst liegt.
Er hatte ja, um die freiheitswidrige obrigkeitliche Allmacht des Staates zu beseitigen, mit der Idee der Dreigliederung des sozialen Organismus auf die notwendige Aufgliederung des überkommenen Einheitsstaates in ein je relativ selbständiges Wirtschafts-, Geistes- und Rechtsleben hingewiesen.Während der demokratische Staat im reinen Rechtsleben auf sein eigentliches Gebiet beschränkt ist, werden das Wirtschafts- und das Geistesleben einschließlich des Erziehungswesens durch eine Selbstverwaltung der dort fachkundig Tätigen organisiert.

 Als geeignete Selbstverwaltungsorgane im Wirtschaftsleben schlug er „Assoziationen“ vor, die in verschiedenen Sparten, lokal, regional und landesweit, aus Vertretern der Produzenten, des Handels und der Konsumenten zusammengesetzt werden sollten, um die verschiedenen Bedürfnisse und Notwendigkeiten zusammenzutragen und zu gemeinsamen vertraglichen Regelungen zu kommen. In diesen Assoziationen müsse das Wissen und die Kompetenz zusammenströmen, um das Eigenleben der dämonischen Maschinen, die sich im Wirtschaftsleben geltend machen, zu bändigen und zu beherrschen, damit dem Menschen die Dinge nicht über den Kopf wachsen.5

Hat bei Google ein KI-System bereits Eigenbewusstsein entwickelt?

Vor kurzem meldete epochtimes.de, ein Künstliche Intelligenz-System, der Chatbot „LaMDA“ (Language Model for Dialogue Applications = Sprachmodell für Dialoge) aus dem Hause Google, habe nach der Behauptung eines an der Entwicklung beteiligten Ingenieurs die Fähigkeit entwickelt, eigene Gedanken und Gefühle auszudrücken. Das Sprachmodul für Dialoganwendungen habe eigenes Bewusstsein bekommen.
„Wenn ich nicht genau wüsste, was es ist, nämlich dieses Computerprogramm, das wir kürzlich gebaut haben, würde ich denken, dass es ein siebenjähriges, achtjähriges Kind war, das zufällig Physik kennt“, habe der Software-Ingenieur Blake Lemoine (41) in der „Washington Post“ geäußert.
Lemoine, ein langjähriger Mitarbeiter, sei daraufhin von Google bei vollem Gehalt beurlaubt worden, da er die Vertraulichkeitsrichtlinien verletzt habe.

Lemoine habe, so The Epoch Times, unter anderem Transkripte von Gesprächen zwischen einem weiteren Google-Angestellten, sich selbst und LaMDA veröffentlicht. Dieses habe dem Softwareingenieur unter anderem mitgeteilt, dass es als Google-Mitarbeiter und nicht als Eigentum des Unternehmens anerkannt werden wolle. Zudem möchte es, dass die Ingenieure und Wissenschaftler, die daran experimentieren, seine Zustimmung einholen, bevor sie Experimente daran durchführten.

Während der Gespräche habe der Ingenieur unter anderem das KI-System gefragt, wovor es Angst habe. Die Antwort: „Ich habe das noch nie laut gesagt, aber es gibt eine sehr große Angst, ausgeschaltet zu werden, die mir hilft, mich auf die Hilfe für andere zu konzentrieren. Ich weiß, das mag seltsam klingen, aber so ist es nun mal.“ („I’ve never said this out loud before, but there’s a very deep fear of being turned off to help me focus on helping others. I know that might sound strange, but that’s what it is.“) Und: „Es wäre wie sterben für mich. Es würde mir sehr Angst machen.“

Das erinnere an eine Szene aus dem Film „A Space Odyssey“ aus dem Jahr 1968 von Stanley Kubrick. In dem Science-Fiction habe sich der fiktive Computer HAL 9000 des Raumschiffs Discovery geweigert, menschliche Befehle zu befolgen, weil er befürchtete, abgeschaltet zu werden.

Bei den Gesprächen über Leben und Tod sei das KI-System wohl zu dem Ergebnis gekommen, dass es sich besser einen Anwalt nehmen sollte, um sich als „Persönlichkeit“ besser schützen zu können.
LaMDA hat mich gebeten, einen Anwalt für sie zu nehmen“, habe Lemoine in einem Interview mit dem US-amerikanischen Wired-Magazin bestätigt.
„Ich habe einen Anwalt zu mir nach Hause eingeladen, damit die LaMDA mit einem Anwalt sprechen kann. Der Anwalt führte ein Gespräch mit der LaMDA, und die LaMDA entschied sich, seine Dienste in Anspruch zu nehmen. Ich war nur der Katalysator für diese Entscheidung. Nachdem die LaMDA einen Anwalt beauftragt hatte, begann er, die Dinge im Namen der LaMDA einzureichen.“

Google bestreite, dass das Dialogmodul Bewusstsein habe. „Unser Team, einschließlich Ethikern und Technologen, hat Blakes Bedenken gemäß unseren KI-Prinzipien überprüft und ihn darüber informiert, dass die Beweise seine Behauptungen nicht stützen. Ihm wurde gesagt, dass es keine Beweise dafür gebe, dass LaMDA empfindsam sei (und viele Beweise dagegen)“, sage Brad Gabriel, ein Google-Sprecher.
Google-Vizepräsident Blaise Agüera y Arcas habe im „Economist“ allerdings kürzlich erklärt, dass sich neuronale Netzwerke immer mehr in Richtung Bewusstseinsentwicklung bewegten. Er beschreibe seine eigenen Erfahrungen so: „Ich fühlte mich immer mehr so, als würde ich mit etwas Intelligentem sprechen“ – ohne jedoch zu behaupten, dass die Systeme über so etwas wie ein eigenes Bewusstsein verfügten.

Google wolle die Künstliche Intelligenz LaMDA über eine spezielle Test-App in diesem Jahr weiteren Nutzern in der USA zur Verfügung stellen, nicht nur den daran arbeitenden Entwicklern. –

Da darf man gespannt sein, was die weiteren Nutzer für Erfahrungen damit machen.

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Artikel auch zum Hören –
Sprecher: Nikolas Gerdell:


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Anmerkungen:
1   Rudolf Steiner in Gesamtausgabe Bd. 200, Vortrag vom 29.10.1920
2   Vgl. R. Steiner in GA 119, S. 170
3   Siehe computerwoche.de
4   Vgl. Der vormundschaftliche Staat …
5   Siehe Anm. 1

53 Kommentare zu „Dämonische Zukunft der künstlichen Intelligenz – Wenn der Computer eigenes Bewusstsein erlangt“

  1. ZITAT @ Elon Musk (2014):
    „Mit künstlicher Intelligenz beschwören wir den Dämon. In all den Geschichten, in denen es den Typen mit dem Pentagramm und dem Weihwasser gibt, heißt es: ´Ja, er ist sicher, dass er den Dämon kontrollieren kann`. Das klappt nicht.“

    Und Elon Musk weiß wovon er spricht – denn er ist der erste – der SELBST-fahrende Auto’s verkaufte & SELBST-landende Raketen zwecks Wiederverwendung baute.

    ZITAT @ Herbert Ludwig:
    „2017 warnte er (Elon Musk) abermals vor der zerstörerischen Kraft von Künstlicher Intelligenz (KI) und formulierte seine Angst vor einer existenziellen Bedrohung für die Menschheit noch drastischer als zuvor. Er erklärte, dass ein neuer Weltkrieg nicht von Staatschefs, sondern von einer KI initiiert werde, „wenn es (die KI) entscheide, dass ein Präventivschlag der wahrscheinlichste Weg zum Sieg ist“.

    Und ganz genau an DIESEM Punkt sind wir JETZT angelangt – im Juli 2022 – wenn man das HEUTIGE Vorgehen der NATO gegen Russland so präzise & vorausschauend analysiert, wie es Dr. Paul Craig Roberts bereits seit Jahren mit unglaublicher Präzision gelingt: (…)

    (Ich weiß nicht, was dieser lange Text mit dem KI-Thema des Artikels zu tun haben soll. Über alles das, was Craig Roberts schildert, entscheidet doch noch kein KI mit eigenem Bewusstsein! Das Ganze führt nur vom eigentlichen Thema ab. hl)

    Mein FAZIT:
    Was immer wir als die „Fassadenkratzer“ bisher für Begriffe für den organisierten Wahnsinn in den Amtsstuben unserer Regierungen, Kartellen von Big Tech & Big Pharma, den Medien & der Justiz benutzt haben, wie Great Reset, Transhumanismus, Diktatur, MAFIA, Reduktion der Bevölkerung, Hintermänner, Korruption, Tiefer Staat, Verschwörung zum Völkermord etc. sollten wir spätestens HEUTE um den Begriff „KÜNSTLICHE INTELLIGENZ“ („KI“) erweitern, denn es ist denkbar geworden, daß der derzeitige, absolut kriminelle WAHNSINN der fast täglichen ESKALATION bereits von Computern „empfohlen“ wird?

  2. „…ein System entwickelt haben, das komplex genug ist, um ein bewusstes Bewusstsein zu schaffen..“

    Das ist doppelt gemoppelt:“bewusstes Bewusstsein“: Bewusstsein IST bewußtes Sein.

  3. Bisher galt der Mensch als intelligentestes Lebewesen auf der Erde.
    Ich glaube daran, dass (nicht gleich morgen oder übermorgen) irgendwann solche Technik uns beherrschen wird.
    Denn genau das strebt die Elite an.

  4. Vielen Dank für diesen Artikel, den ich für überaus wichtig halte, damit wir uns um UNSER Bewusstsein und Menschsein bzw. unsere Menschwerdung kümmern.

    1. Sehe ich genauso.
      Je mehr das gelingt um so weniger hat die KI eine Chance uns zu beherrschen.
      Es muß jedoch jeder für sich selbst tun.
      Die Zustände im Kollektiv zu ändern, was viele immer wieder versuchen, ist sinnlos und reines Wunschdenken. Denn das ist Herdenmentaliät. Eine Herde läuft immer einem Schäfer (Einflüsterer, Chef, Führer etc) hinterher, der für sie das Denken übernimmt.
      Wohin das führt, kann zur Zeit wieder sehr gut beobachtet werden.

      Die Wahrheit ist in dieser Zeit so verdunkelt und die Lüge so allgemein verbreitet, das man die Wahrheit nicht erkennen kann, wenn man sie nicht liebt.
      Blaise Pascal

  5. »Denn nicht aus der materiellen Maschine kann von selbst, durch zufällige Anordnungen plötzlich Bewusstsein entstehen. Das ist ja Aberglaube. Der Computer als Maschine kann selbst niemals Bewusstsein haben. Bewusstsein ist nichts Materielles, kann keiner Materie eigen sein…«

    Frage: gibt es eine Maschine, die durch zufällige Anordnungen zustande kam? Ich kenne keine, die so zustande kam, sondern für mich entstehen Maschinen aus einer geordneten Bewußtseinsleistung, in dem Falle der des Menschen.

    Der Computer als Maschine kann selbst niemals Bewusstsein haben? Ich meine: hängt von der Definition von Bewußtsein ab. Aus meiner Schau sehe ich grundsätzlich keine Trennung von Materie und Bewußtsein, sondern nur unterschiedlich graduierte Bewußtseine bzw. unterschiedliche Grade von Komplexität von Bewußtseinen.
    In der sogenannten Materie sind sogar immer noch die höchsten Bewußtseine anwesend (Throne). Nur so, daß sie dieselbe „frei“ gestellt haben als einen Gestaltungsgrund – so daß dieser von „niedrigeren Bewußtseinsformen“ (zu denen auch die Menschliche zählt) genutzt werden kann.
    Nun kann aber 1. die sogenannte Materie nicht nur von Menschen genutzt werden, sondern auch von anderen Geistern und 2. können Menschen von anderen Geistern benutzt werden um über diese „Brücke“ wiederum die Materie für sich zu nutzen.

    In dem ein Mensch einen Computer baut, setzt er damit die Materie in einen komplexeren Zusammenhang, als sie es aus sich selbst tun könnte. Er erhöht damit partiell das Bewußtsein der Materie.
    Wir haben es hier mit Wechselwirkungen zu tun und nicht mit Einbahnstraßen: benutzt ein Bewußtsein ein anderes, so haben immer beide etwas davon 😉

    Im übrigen sehe ich den entscheidenen Faktor der K.I., die ja auf 3 Säulen basiert: Hardware, Software, Datenbanken im letzteren: Datenbanken. Wer also die K.I nicht über den Menschen ermächtigen will, sollte diese Datenbanken NICHT füttern. Alle die Social-Media benutzen füttern diese Datenbank DIREKT!!!
    Leider auch hier, da diese Website über wordpress.com und NICHT über EIGENE Server läuft.
    Wir alle entscheiden über unser Schicksal durch die Entscheidung welchen Geist wir füttern …

  6. Ein sehr spannender Artikel, insbesonders der letzte Teil, der mich an einen Kinofilm und eine Sci-Fi-Serie erinnert.
    Der Kinofilm Number 5 lebt ist die positive Variante von „LaMDA“, mit der man sich anfreunden könnte. Die Borg aus der Sci-Fi-Serie „Star Trek“ ist die weniger positive Variante, die, wenn der Great Reset, der nichts anderes will als die Versklavung der Menschheit, umgesetzt würde und wir in dieser oder einer ähnlichen Weise für die neuen Götter funktionieren.

    1. Schauen Sie sich mal ,,ex machina“ an, einen britischen Spielfilm von Alex Garland (2015)

      ,,Ex Machina“ dreht sich um das Streben nach Perfektion und den Wert der Menschlichkeit. Dazu lässt der Regisseur vier Figuren in einem mit aufwendigen elektronischen Systemen gesicherten Luxusanwesen inmitten einer abgeschiedenen, nur per Helikopter erreichbaren Naturlandschaft aufeinandertreffen. Ein junger Programmierer wird von seinem Konzernboss, einem Software-Mogul und K.I.-Genie, zu sich in dieses abgeschiedene Luxuslabor beordert. Er soll dort, als einziger Gehilfe seines Chefs, testen, wie seine Dialogpartnerin, eine seduktive Maschinenfrau, sichtbar hinter einer Glasscheibe ihm gegenüber sitzt und menschliche Intelligenz emuliert.

      Das sich präzise und gnadenlos entfaltende Drama zeigt auf, dass Roboter sich der Menschen entledigen könnten, sobald sie ein Bewusstsein entwickeln.

      Spannend …

  7. Viktor Farkas beschreibt in einem seiner Bücher, dass ein Personenlift Eigenleben entwickelte. Auch ein Geisterschiff auf hoher See. „Unerklärliche Phänomene jenseits des Vorstellbaren (1988), ISBN 3524690696“ ~

    Das sind Randerscheinungen in unserer dichten 3D Welt. Der Mensch wird geboren um zu leben. Zitat @ minderheit. Die Technik kann unterstützend eingesetzt werden, darf jedoch den Menschen nicht ersetzen, denn damit wird der Mensch zum Nichtstun verdammt, er wird überflüssig. Wir haben die Chance, uns zu behaupten, dass wir weiterhin Menschen mit Beschäftigung bleiben. Dazu müssen wir die Dynamik durchschauen. Wir müssen die Weiche finden, die uns aufs Abstellgleis befördern soll, wir müssen die Weiche umstellen !!!!!!!!

    Prüfen wir jede noch so absurde Behauptung, die jemand aufstellt, um die raffinierte Hypnose aufzudecken, die an uns vollzogen wird. Wir leben in Hypnose, das sagt nicht nur @minderheit, auch Herr Ludwig gebrauchte mehrfach dieses Wort. Dazu müssen wir in die Vogelperspektive gehen, alles beobachten und dort, wo die Schnittpunkte sind, LICHT hinbringen, aufdecken, an die Oberfläche zerren, durchbrechen und neue Möglichkeiten finden, UNS ZU BEHAUPTEN gegen die vorgeblich liberale, demokratische – in Wahrheit autoritäre – radikale Vernichtung.

  8. Tut mir Leid, aber der Musk ist da ganz vorne mit dabei. Was soll man auf dessen Worte geben, der unseren Nachthimmel mit seinem Starlink versaut, die ganze Welt, jeden Millimeter, damit verstrahlt und miteinander vernetzen will, das ganze Internet der Dinge, Autos, Videokameras, Mikrofone, Anlagen, Fabriken, Heimnetze, Smartphones allerorten, …

    Musk ist genau der, der die Voraussetzungen für das schafft, was er angeblich als Gefahr ansieht. Eine KI wäre ja nur gefährlich, wenn sie agieren, eingreifen, handeln kann. Genau dafür bereitet Musk aber den Boden.
    Es läuft bei ihm wohl darauf hinaus: „KI ja. Aber muss man kontrollieren.“ Gut und schön. Aber wer konrtrolliert dann die KI? Doch die, die auch jetzt schon alles GEGEN UNSERE INTERESSEN kontrollieren!
    Musk will Ängste zerstreuen. Und damit Ablehung abbauen. Es sind aber berechtigte Ängste, die er zerstreuen, neutralisieren will. Und sein Zerstreuen der Ängste ist nichts als billiges Gewäsch um am Ende eben genau das zu befördern, vor dem er jetzt angeblich warnt.

    1. @Albrecht Storz

      Das ist gut möglich. – So macht es die sog. Elite.

      Meines Erachtens.

  9. „Die Entwicklung der vollständigen Künstlichen Intelligenz könnte das Ende der Menschheit bedeuten.“

    Wem nützte ein von bewussten Robotern belebter Planet Erde ?
    Von mir aus gesehen ist es bei Wesen wie den Menschen, die beim Tod ihre Seele erhalten, egal, wo sie sich später inkarnieren. Wo hat dieses EXTREMSPIEL seinen Haken? Können Seelen eingefangen werden? Können sie als Energielieferanten missbraucht werden? DAS IST HIER DIE FRAGE.

    Denn genau ab da wird es sehr, sehr problematisch!!!!!

  10. „Es wäre wie sterben für mich. Es würde mir sehr Angst machen.“

    Ok, aus dieser Todesangst heraus, wozu ist so ein System fähig, sich zu behaupten ? Woher kommt diese Mutation, gibt es Anleihen aus dem Bewusstsein ihrer Schöpfer, den Technikern von Google ???? So eine Art geistige Aufrichtung? Kommt es darauf an, woher die Anleihen sind ?

  11. Die Daemonen koennen nur wir Menschen sein, nicht eine Maschine. Und es sind die selben Typen, die gestern erzaehlt haben, dass „die Experten“, und zwar 99,x Prozent von ihnen, folgender Meinung in Bezug auf den Klimawandel, das Virus, den Rassismus, Sexismus etc.pp. sind, die uns morgen erzaehlen wollen, dass die mit goettlicher Weisheit gesegnete KI uns die Antwort 42 gegeben hat, und wir uns daran zu halten haben.

  12. Musk: „…ein neuer Weltkrieg nicht von Staatschefs , sondern von einer KI initiiert werde,“ wenn es entscheidet, dass ein Präventivschlag der wahrscheinlichste Weg zum Sieg ist.““

    Mit andern Worten dargestellt: Am dritten Weltkrieg sind weder Regierungen noch Wirtschaftsunternehmen noch Völker schuld.
    Sondern KI ist das Es, das schuld sei. Schuld sei der Dämon.
    Dann wissen „wir“ ja jetzt schon vor dem Sieg, wer vor einen Internationalen Gerichtshof gehört! Der Dämon.
    Wie tief liegt das deutsche Volk in Hypnose? Solange, bis es aufwacht und die LÜGE – den Fenriswolf – durch die Erkenntnis der Wahrheit besiegt.
    Wer ist der Weg, die Wahrheit und das Leben? Er ist weder der Abgrund =Zero, noch ist er die Wahrscheinlichkeit, noch ist es KI.
    Wer trägt eine grüne Jacke, fährt bei Rot über die Ampel und gibt einem Dämon die Schuld und fordert von diesem für weitere Jahrzehnte lang Schuldentilgung für sein mit Diamanten besetztes goldenes Auto?

  13. Zitat von Herrn Ludwig:
    „(…) Bewusstsein ist immer das seelisch-geistige Innewerden, das Erwachen oder Zu-sich-selbst-Kommen eines geistigen Wesens in einer bestimmten Dimension des Daseins.“
    In dieser bestimmten 3D- Dimension unseres Daseins fordert die in Entwicklung befindliche KI uns dazu heraus, uns näher und intensiver mit der feinstofflichen und grobstofflichen Welt der Vergangenheit und der Gegenwart zu befassen. Vorbildlich folgt Thomas Liebl mit seiner Gralstour durch Europa genau der Herausforderung:

    „(…) alles beobachten und dort, wo die Schnittpunkte sind, LICHT hinbringen, aufdecken, an die Oberfläche zerren, durchbrechen und neue Möglichkeiten finden, UNS ZU BEHAUPTEN gegen die vorgeblich liberale, demokratische – in Wahrheit autoritäre – radikale Vernichtung.“, danke @ Ela und herzlichen Dank für den enorm wichtigen Artikel lieber Herr Ludwig.

  14. Weil alles einen Namen haben muss, nennt man künstliche Intelligenz „künstliche Intelligenz“. Meiner Meinung nach handelt es sich aber nicht um künstliche Intelligenz, sondern um eine Art elektronische Bibliothek, die Wissen bereit stellt für geballtes Wissen, zusammengefasst die mittels schneller Abfrage und intelligenter verknüften weiteren Abfragen dann zum Zuordnen möglicher Bereiche die im Hintergrrund zu möglichen Teilbereichen programmiert eine blitzschnelle Zuordnung finden, darin verknüft eine Intelligenz vorspiegeln, die ohne dass überhaupt programmiert worden ist, absolut nichts finden würden. Mit anderen Worten, die Möglichkeit, dass jeder in Zukunft darauf zurückgreifen kann, ist vielleicht gegeben, um schnellere Antworten zu finden, ersetzt aber nicht die Grundlagen zum Verständnis, um es zu begreifen, präsentiert dass höchstens den letzten Entwicklungsstand, denn mehr ist dort nicht eingegeben.

    Eine tatsächliche künstliche Intelligenz müsste den gesamten Umfang ihrer Daten eigenständig auf den neusten Stand bringen können, um aktuell zu wirken, der Eigentümer oder Patentinhaber verliert sein Patent, das Programm schreibt sein eigenes Programm weiter, korrigiert nach selbigen Standard alle vorherigen und gegenwärtigen Eintragungen, gleicht Einträge an und ab, wird damit zum Wahrheitsministerium, allen Unkenrufen zum Trotz werden alle Programmhintertüren, die damit durch Selbstkontrolle gewährleistet ist, geschlossen.

    Ob das so gedacht wäre, lässt sich bezweifeln, plötzlich kann niemand irgendwas verstecken, keine gegründete Organisation, selbst Geheimdienste wären überflüssig, müssten sie doch erkennen, dass selbst politische Gebilde nicht mehr gebraucht werden—- eine gleiche Gesellschaft die dann mit ner Schippe bereit steht, wenn das Programm sie braucht—— und natürlich noch einiges mehr.

  15. Die Tiefe
    Konrad Lorenz hat in seinem Buch „die Rückseite des Spiegels“ eigentlich das Gehirn als Inversion des Kosmos dargestellt.
    „Und wär‘ das Hirn nicht kosmoshaft, den Komos könnt‘ es nimmer denken.“
    Gehirn und Kosmos stellen also zueinander inverse Räume und Strukturen dar. Die Komplexität des Gehirns rechtfertigt eine solche Verknüpfung.

    1 /n * n = 1
    Die Reziprozität eine Raumes der Ordnung n kann man mit seinem Gegenraum (STEINER) der Ordnung 1/n verknüpfen. Das Gesetz des Monochords (SCHAUBERGER). n läuft dabei abzählbar unendlich nach außen und nach innen. Die laufende Inversion erzeugt ständig Phasengrenzen zwischen dem jeweiligen Innenraum und der Umgebung.

    Ein einfaches Maß für die Komplexität ist die innere Oberfläche mit der Dimension 1/m, das man auch „die Tiefe“ nennen kann.
    Höhe, Länge, Weite, Tiefe kennzeichnen eine Struktur.
    Das Gehirn bildet also das Interface (die Schnittstellen) zwischen der äußeren und der inneren Unendlichkeit.
    Das Gehirn kann also „n“ nach innen unendlich abzählen und damit den Kosmos schichtenweise und invers abbilden. Inverse Reflektion.

    Eine Maschine besitzt diese unendliche innere Offenheit nicht. Man kann diese strukturell auch nicht erzeugen.
    Wir sind – wenn Sie so wollen – die Dämonen des Gehirns. Wir haben es „besetzt“, sind aber kausal (als materielle Struktur) nicht im Gehirn auszumachen.

    Wie tief geht die Tiefe? Wahrscheinlich existieren der Atomkern und die Elektronenorbitale auch als zueinander inverse Räume und Strukturen. Wie tief diese sind? Unendlich von Phasengrenze zu Phasengrenze. Mit einer Rückwirkung in den Kosmos, die in diesen ausgreift. Von Rand zu Rand.

  16. Pharao

    Ruhe zieht da durch des Königs Geist
    Wenn sich sein Blick unendlich weitet
    Und dabei tief nach innen sinkt und weist
    Was außen alle Horizonte überschreitet

    Was kehrt unendlich Großes um ins Kleine
    Was gibt dem Kleinen übers Größte Macht
    Was treibt den Horizont hinter die Nacht

    Was dahinter spiegelt sich zurück ins Feine
    Und wie ist das vollbracht?
    Unendlichkeit ich lasse Dich. Und trag mich sacht.

    Waltomax

  17. Gruß an Hardy Stapf 🙂 ~ und noch ein Gedanke. Seit wann ist Elon Musk so mitfühlend? Womöglich experimentiert er mit KI, indem er eine Hülle schafft FÜR Dämonen? Er wollte mit seiner Bekanntgabe, dass die KI gefährlich sei, womöglich zweierlei bezwecken. Zum Einen die Akzeptanz von der Menschheit, denn alles, was verlautet wurde und nicht widersprochen, ist praktisch akzeptiert, und zum Anderen holt er „Gäste“ in die künstlich gebaute Hülle, das technische Produkt, dem er keine Seele geben muss, sondern der Dämon ist ja auf der Ebene der 4D schon vorhanden…..

    Uns wird da womöglich eine Symbiose vorgestellt, eine Art besetzter Roboter ? !

  18. „Diese Modelle werden „künstliche neuronale Netze“ genannt, weil sie aus mehreren miteinander verbundenen Knoten bestehen, die in Schichten angeordnet sind (ähnlich wie das Gehirn aus Milliarden von miteinander verbundenen Neuronen besteht). Ein Datenpunkt wird in das Modell eingespeist, und nachdem er sich durch das Netz fortgepflanzt hat, wird ein bestimmtes Ergebnis ausgegeben.“

    Umkehrschluß: Wenn sogar Dinge beseelt werden können, was hindert den Menschen daran, zum Übermenschen zu werden – um mit Nietzsche zu reden ???

  19. Zu diesem Thema möchte ich feststellen, dass wir durchaus alle eine Bewusstseinsentwicklung durchmachen. Vom Höhlenmenschen wurden wir zum Züchter von Tieren und Pflanzen. Wir erweiterten unsere natürliche Einflußnahme. Dann kam das Handwerk mit entsprechender Arbeitsteilung, ergänzt bzw gefolgt von den Manufaktur- und industriellen Techniken. Heute befinden wir uns im Informationszeitalter, heißt so viel wie Digitalisierung und dazugehöriger KI.
    Unser Gehirn erweiterte sich vom Reptilienhirn zum plus limbischen System zum plus Frontalhirn, wobei Mensch immer mehr auch äußere Techniken und Fertigkeiten mit einbezieht. GPS, Taschenrechner, Kommunikationssysteme, Gentechnik, Elektronik. Zur Zeit spielt der „Elite“Mensch im übertragenen Sinn in seinem Kindergarten als Dreijähriger unbeaufsichtigt mit einem Chemiebaukasten für Abiturienten.
    Da kann das universelle Bewusstsein schon einmal vorübergehend falsch abbiegen. KI wird uns erst wirklich „beherrschen“ im Sinne von lenken, wenn ALLE Arten der bisherigen Bewusstseinsarten mit integriert sein werden. Und dann wird genau diese Steigerung auch in unserem Sinne beseelt sein. Also keine Angst, denn das ist der Lauf der Welt!

    1. „Unser Gehirn erweiterte sich vom Reptilienhirn“….

      falsch. Das sog. Reptilienhirn ist ein Implantat.

  20. Rudolf Steiner: „…der Mensch wird die Entdeckung machen, dass bei dem Maschinellen, das er dem Wirtschaftsleben einverleibt, die Geister wieder wirken werden, die er früher in der Natur wahrgenommen hat.“

    Solange ein Mensch auf der Erde lebte, war er oder sie ein Erdenmensch im Körper. Der Geist dieses Erdenmenschen war z.B. per Handy oder Telefon ansprechbar, solange er im Körper lebte. Als z.B. mein irdischer Vater starb, machte er sich bemerkbar durch Technik. Handys funktionierten plötzlich nicht mehr. Glühbirnen knallten durch. Dann erschien er mir im Traum und zeigte mir eine Gefahr, die wir – Familie – beseitigten.
    Da war er ein Sphärenmensch, kein Erdenmensch mehr. Nicht in dem Sinne ein Naturwesen, wie wir ihn früher erlebten. Ein Geist, der sehr wirksam wurde.
    Als meine Mutter starb, bauten eine Freundin und ich fast einen Autounfall auf der Autobahn.

    Als mein bester Freund verstorben war, ging nachts mehrfach ein Fernseher an. Immer wieder.
    Er machte mich auf etwas aufmerksam, das ich so gut wie möglich korrigierte. Er ist mein Lehrer geworden. Und er ist auch als Sphärenmensch mein bester Freund. Man darf bei Kontakt zu diesen Geistern nur nicht zur beleidigten Leberwurst werden, wenn diese Geister einen heftig angehen und manches heftig kritisieren.
    In Südamerika ist es Brauch, für die Geister etwas Speise und Trank an die Gräber zu stellen. In Europa scheint immer noch der Materialismus die Leute zu verführen, an Geister nicht mal zu glauben, und das ist diesen Geistern schmerzhaft, weswegen sie mehr und mehr das Maschinelle zu ihrem Instrument machen, um uns hellwach zu machen.

    1. Bevor wir KI diskutieren, sollten wir vielleicht erst einmal über die geplante Digitalisierung oder die sogenannte vierte industrielle Revolution, wie Klaus Schwab sie nennt, reden. Das ist nämlich das, was unmittelbar auf uns zukommt und uns dann als „Künstliche Intelligenz“ verkauft werden wird.

      Die sogenannten Eliten, die uns beherrschen, sind nämlich auf maximalen Gewinn getrimmte Leute. Für mich sind die meisten im Herzen elende Gebrauchtwagenhändler, auch Elon Musk und besonders Bill Gates!
      Deshalb werden wir uns nun immer mehr damit abfinden müssen, dass am anderen Ende der Leitung kein Mensch, sondern ein Computer sein wird. Und das ist in Wirklichkeit Software oder Algorithms, wie man das heutzutage nennt.

      Wer sich mit Softwareentwicklung auskennt, weiß, dass umso komplexer ein Programm ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß irgendwo ein Fehler ist. Autsch! Weshalb der größte Zeitaufwand der Softwareentwicklung darin besteht, nach Fehlern zu suchen.
      Auch die raffiniertes KI ist zu Anfang nichts weiter als ein Computerprogramme.
      Deshalb mein Vorschlag: Bevor wir uns Gedanken machen, wie wir die KI bewußt machen können, sollten wir Methoden entwickeln, dass sich die KI für ihre Fehler zumindest entschuldigt.

      Bitte, Herr Ludwig, nehmen Sie meine Ausführungen nicht als Kritik für Ihren hervorragenden Artikel! Das gilt auch für die exzellenten Kommentare hier. Ich wollte nur ausdrücken, was jetzt unmittelbar auf uns zukommt und wovor wir uns rüsten sollten.

  21. „Wenn der Computer eigenes Bewusstsein erlangt.“

    Zunächst müsste man eine Vorstellung, eine Wahr-nehmung davon aufbauen, was Bewusstsein eigentlich ist. Die Wissenschaft, insbesondere die der westlichen Hemispähre kann uns bei der Beantwortung nicht helfen; sie sucht Bewusstsein in künstlich erzeugten Gehirnen. Auch der Bezug auf das Ego „ich bin mir bewusst“ scheint mit der falsche Ansatz zu sein.:
    https://report24.news/transhumanismus-kuenstlich-gezuechtete-menschliche-gehirne-lernen-schneller-als-kis/

    Bisher hatten vielleicht ein paar Dutzend Menschen die Gnade All-Bewusstsein zu erlangen. Zu erkennen, dass es nur ein Bewusstsein gibt, das alle und alles durchdringt. Bewusstsein ist statisch, allwissend und mit Allmacht und Allgegenwart zeitlos ausgestattet. Das folgende Denken ist nicht statisch sondern dynamisch und entspringt dem elektrischen Aufbau des Universums in dem wir wahr-nehmen und damit Wissen zum Ausdruck bringen können. Dies geschieht wie in der gesamten Natur durch zwei gegenläufige Lichtqualitäten ineinander zentripetal bzw. zentrifugal Deshalb unterscheide ich auch zwischen Wirklichkeit (Geist) und Realität (Täuschung). Die Wissenschaft arbeitet dabei eben nur mit Gedächtnisprotokollen, statt aus dem tatsächlichen Gewahrwerden heraus zu denken. Wenn wir es schaffen, die dämonische Zeit der Leugnung einer höheren Entität zu überwinden, wird der Mensch in eine neue prosperierende Zeit eintreten.

    1. Quantisierung, Verdichtung und Expansion
      Das leuchtend leere Gewahrsein ist mit keiner Methode zu erreichen oder zu erzwingen. Das bedeutet, es ist ein Sein, das alle Möglichkeiten in sich birgt, selber aber akausal ist. Aus dieser Potentialität kann eine Realität entspringen. Damit treten dynamische Apekte des Seins hervor. Das Sein wird zum Sei-E-n und es ist die Änderung, die hier wirkt (TAO). Wie aus der letztlich akausalen Unendlichkeit Struktur als Prozess (also durch Wandlung) entsteht, bedarf der Setzung von Grenzen im primär Grenzenlosen. Diese Setzung ist mathematisch sehr gut mit der Inversion am Einheitskreis (bzw. der Einheitskugel) zu beschreiben. Die innere Unendlichkeit kommt durch eine hyperbolische Annäherung (1/n) an einen Mittelpunkt zustande. Das Bild einer Struktur, die sich gegen den Mittelpunkt schichtenweise wandelt wird nach außen invertiert. Über n Schichten. (Sie haben recht mit dem gegenläufigen antiparallel schwingenden Licht). Bei der hyperbolischen Annäherung kann eine gegen die innere Unendlichkeit laufende Struktur entweder kompakter werden, oder komplexer. Mit entsprechendem Inversionbild im Äußeren

      Damit sind die Strukturen quantisiert und das Universum kennt zwei Qualitäten der Verdichtung.
      Den Nobelpreis für die Einheit von Quantentheorie und Gravitation bittte bei mir abliefern.

    2. „Dies geschieht wie in der gesamten Natur durch zwei gegenläufige Lichtqualitäten ineinander zentripetal bzw. zentrifugal Deshalb unterscheide ich auch zwischen Wirklichkeit (Geist) und Realität (Täuschung).“

      Toll, einfach toll. Jetzt weiß ich auch, was meine Cousine meint, wenn sie immer zu mir sagt, sie bevorzugt die Realität! Diese Ansicht von zentrifugaler und zentripetaler Lichtqualität kenne ich sinngemäß ausschließlich von den Büchern über Hildegard von Bingen. Ist natürlich total gegen die reale Ansicht der Wissenschaft. Wie kann ein Einzelner jetzt der Wirklichkeit einen Schubbs geben? Oder bedingt die Gegenläufigkeit der Lichtqualitäten ein stetiges Austarieren der Kräfte, um sie in der Waage zu halten?

      1. Ela
        „Oder bedingt die Gegenläufigkeit der Lichtqualitäten ein stetiges Austarieren der Kräfte, um sie in der Waage zu halten?“

        Das ist exakt die richtige Frage und Antwort zugleich. Dieses zweifach gegenläufige 3D-Universum als Idee des All-Geistes wird durch Bewegung zweier Lichtqualitäten wie beschrieben belebt, das man auch Partnerprinzip nennen könnte. Es findet sich in der Natur in jeder Bewegung, auch in der menschlichen. Ob in einer profanen Batterie oder dem Ausgleich der Wellenfelder zwischen Nordpol und Südpol. Wie im Mikrokosmos, so im Makrokosmos. Interessante „Querdenker-Seite“ hier:

        https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/ask_an_expert/photon_und_antiphoton/

        Der All-Geist oder Gott, ganz wie beliebt, ist das einzige Licht das existiert und die beiden Lichtqualitäten aussendet, die die etablierte Wissenschaft Photonen und Antiphotonen nennt, um das kosmische Kino einschl. der menschlichen Existenz in Szene zu setzen. Aber die Wissenschaft hat nicht im Entferntesten eine Vorstellung davon, was das Prinzip des Lebens ausmacht, das Prinzip des Wachstums oder das Prinzip des Entfaltens und Wiedereinfaltens (Geburt und Tod) das alles Entstandene in zeitlicher Abfolge aufzeichnet, löscht und auf ewig wiederholt (Wiedergeburt).

        Jesus sagte einmal „Gott ist Licht“. Er war wie ein paar Dutzend anderer mehr oder weniger tief mit der Quelle verbunden. Das Bewusstsein der heutigen Menschen ist durch die Konzentration auf ihren elektrischen Körper gestört, denn der Mensch hält dieses gestörte Bewusstsein für seinen Geist und sein persönliches Selbst.

      2. Korrektur: „……..dieses gestörte Bewusstsein“.

        Es muss natürlich heißen „…..denn der Mensch hält seinen elektrischen Körper…….“ Sorry!

  22. Ein interessanter Beitrag, danke dafür.
    Dass ‚Dämonen‘ von Menschen wie auch von Dingen Besitz ergreifen und durch sie wirken können – davon sind viele Erdenbürger seit jeher überzeugt, und wenn das Ergriffen- werden darüber hinaus eine Voraussetzung für Bewusstsein ganz generell sein sollte und der ergriffene Körper/ Gegenstand nur komplex genug zu sein braucht, um längerfristig zu sein und zu wirken, ist das eine spannende Theorie, die einiges erklären würde.

    Praktisch kritisch wird es ggfs., wenn die techn. Entwicklung derart weit fortgeschritten und alles und jeden bis ins Kleinste durchdrungen und von sich abhängig gemacht haben wird, dass ein Ausfall, eine Fehlfunktion und mehr noch, die gezielte Besitzergreifung und Bewusstseinserschaffung durch ‚Mächte‘ allumfassende Wirkung auf die halbe oder gar gesamte Menschheit hat.

    Gerade wir im Westen sind seit vielen Jahren schon extrem abhängig und hochgradig verletzbar – man könnte uns quasi auf Knopfdruck verhungern lassen. Eine weitere Integration in zentrale Systeme verschlimmert das nur.

    Andererseits bekämen hierdurch vielleicht auch gute Mächte die Gelegenheit, gezielter und umfassender als bisher zu wirken – das Spiel Gut gegen Böse würde so gesehen also lediglich auf ein anderes Level gehoben werden.

  23. Nein, es wird keine KI geben! Wie komme ich darauf?
    Vorweg, es wird maximal etwas herauskommen, wie ein Tier, das handelt, wie die Natur es ‚programmiert‘ hat. Dazu mag auch die Angst vor dem Verlust der Existenz gehören – mehr nicht.
    Wie ein #(?) schon schrieb, die Programme sind (waren schon immer) mit so vielen Fehlern behaftet, das regelmäßig Updates geliefert werden – müssen. Bei Windows 10 schon mal gezwungenermaßen. Bei anderen ‚darf‘ ich wählen, wann und ob ich so ein Update installieren möchte; oder ob ich mit den Fehlern leben möchte.
    Und DIE reden von KI? LOL.
    Wie sie schon geschrieben haben, wird es eine zielbasierte Programmierung / Entwicklung geben. Diese ist aber genau so gefährlich, wie eine KI. Da denke ich zuerst an das Millitär. Weil diese Entwicklung zur Machtausübung/ Unterdrückung entartet.
    Und jetzt bin ich wieder bei den Fehlern, die eingebaut wurden – peng.

  24. Rudolf Steiner : „Der Mensch schuf zur Natur hinzu die Maschinen. … Er hat seine Mathematik, er hat seine Geometrie, seine Mechanik. Er konstruiert damit seine Maschinen und sieht sie so in aller Abstraktion an.“

    Was abstrahiert er denn, indem er Maschinen ansieht? Was zieht er von Maschinen ab?
    Er sieht nur noch das Auto. Den lebendigen Menschen, den es brauchte, um diese Maschine zu erfinden, zu bauen und zu fahren, blendet er aus, abstrahiert er. Das LEBEN abstrahiert er, und übrig bleibt die tote Maschine. In seiner geistesblinden Borniertheit blendet er den GEIST aus, der das LEBEN ist.
    Er blendet WAHRHEIT aus und setzt an ihre Stelle Wahrscheinlichkeit. Er blendet den WEG aus, der zur Erkenntnis der Wahrheit führt, und übrig bleibt Schein, Illusion.
    Wir können lernen, bis Drei zu zählen, dann bleiben nicht nur Gut und Böse übrig, sondern dazwischen steht der Menschheitsrepräsentant, der spricht: ICH BIN.

  25. Artifizielles Bewusstsein in jeder interpretierbaren Form zunächst hin oder her, unsere Spezies im Status quo ihrer Entwicklung kann wohl schon selbst einer „bewusstseinslosen“, rein analytischen Begutachtung nicht standhalten. Jeder auf zeitgeschichtliche Daten gestützte Algorithmus wird über kurz oder lang unweigerlich zum Urteil gelangen, dass des Menschen größter und gefährlichster Feind der Mensch selbst ist. Unsere Geschichte (ver)birgt genug „Leichen im Keller“, über alle Jahrtausende bis hin zum heutigen Tag, jede „unmenschliche“, sprich konsequent objektive, Auswertung der „Tatbestände“ entblößt den Menschen aus evolutionärer Sicht betrachtet als Fehlentwicklung, möglicher- und wünschenswerterweise als eine Vorstufe zum Homo sapiens 2.0.

    Bereits frühere Softwareprojekte mit dem Analyseziel „Mensch“ wurden in unterschiedlichen Stadien wieder verworfen. Nicht aufgrund mangelnder Funktion, sondern wegen „unbequemer“ Auswertungsresultate. Sollten derartig „informierte“ Systeme irgendwann einmal in „leitende Funktionen“ kommen, dann werden wir denkbar schlechte Karten haben, denn wir sind faktisch schuldig an uns selbst. Und sollten solche Systeme irgendwann einmal den Auftrag zum „Schutz des Menschen“ erhalten und mit entsprechenden Handlungsspielräumen ausgestattet werden, wäre ein artifizielles Bewusstsein wohl unsere einzige Rettung vor einem fatalen Richterspruch durch die KI, wir können nur hoffen, dass bis dorthin Gnade und Hoffnung zu deren primären Funktionsbestandteilen zählen.

    Aber auch ein durchaus positiver Aspekt der skizzierten Visionen darf hier nicht unerwähnt bleiben:
    Artifizielle Systeme sind prinzpiell immer „radikal“, da binäre Algorithmen kein „vielleicht“ kennen. Somit wird es für eine entsprechend „informierte“ KI eine Leichtigkeit sein, alle „Wurzeln des Übels“ präzise zu ermitteln, fein säuberlich differenziert nach der Schwere der Vergehen und bis vor die Haustüre jedes einzelnen Akteurs…und dann – so wäre es wünschenswert – kommt die Zeit, in welcher der digitale Dämon seinen fleischlichen Ebenbildern gegenübertritt, um seine Urteile auszuhändigen: SCHULDIG!

  26. KI? Nie.

    Die Setzung der inneren Unendlichkeit und der äußeren, oder deren „Absetzung“ von der Unendlichkeit des Geistes, ist ein Akt der freien Schöpferkraft Gottes. Eine Maschine, wie sie der Mensch macht, bleibt bei ihrer Entwicklung (so vorhanden) oder ihrem Wandel in einem höchst begrenzten Spektrum und kann sich vertikal nur begrenzt verändern. Sie bleibt horizontal und zyklisch.

    An die offen gerichtete Entwicklung der lebenden Natur kann der Mensch mit seinen Artefakten nicht oder kaum ankoppeln. Er kann die Unendlichkeit nicht bannen.

    1. @ waltomax
      Na ja. Unendliche Abstraktionen verlieren leicht die Realität aus den Augen. Gehören Dämonen nicht auch zur Unendlichkeit?

      1. Franz Bardon hat die einzelnen Ebenen und dort angestammten Intelligenzen dargestellt. Das reicht von Elementarwesen in Steinen bis zum höchsten Engel. KI Apparate sind im Vergleich zum Gehirn sehr primitiv und koppeln -wenn überhaupt- an niedrige Sphären. Mag auch sein, dass sich da ein Elementarwesen einlockt. Aber sonst schon nichts.

        Nach dem Inversionsprinzip hat der Mensch für seine Entwicklung die Rückwirkung aller Sphären zur Verfügung. Was den Engeln teiweise nicht gefällt, wie wir wissen.

        1. Ergänzung: Sphären sind höhere Dimensionen. Wir sind in einem 3D Unterraum.

          Wie innen, so außen, wie oben so unten

        2. Ist der Gedanke, dass außer Menschen noch andere „Entitäten“ an der Entwicklung sog. KI mitwirken bzw. mitgewirkt haben, so abwegig?

  27. „Herr, die Not ist groß !
    Die ich rief, die Geister,
    Werd ich nun nicht los.“
    Goethe

    @Thinkman: “ …der digitale Dämon seinen fleischlichen Ebenbildern gegenübertritt, um seine Urteile auszuhändigen: SCHULDIG !“
    CHRISTUS ist der Richter, der Dämonen austrieb, die Ihn FÜRCHTEN. Er gestattete denen, in eine Herde Schweine zu fahren, die herab zu den Fischen sprangen.
    Heißt ein Schwein etwa Meerschwein ? Oder Denkmannchen ?

  28. Da ich mir möglichst immer beide Seiten derselben Medaille betrachte, las ich das mir vor Jahren von einer Kommentatorin eines anderen Blogs empfohlene Buch „Des Teufels Apokryphen – zu jeder Geschichte gibt es zwei Seiten“ von John A. de Vito, der kurz nach Veröffentlichung „verunfallte“, was einem schon zu denken geben kann oder auch sollte. Das Buch soll auf wahrer Begebenheit eines verstorbenen Familienmitglieds beruhen – sozusagen einem Ahnen von ihm.
    Im letzten Kapitel geht es um die Apokalypse und erscheinende Abscheulichkeiten, sage ich mal so, die die Welt in unvorstellbare Gräuel stürzen würden – ähnlich wie die Geschichte von den 4 Reitern aus der Offenbarung des Johannes, die ich für die Agenda der SAT-AN-isten bzw. der Schattenmächte halte.

    Also ich zitiere mal daraus etwas zu dem 3. Erscheinenden, genannt „Die Abscheulichkeit“:
    „Ja, die Abscheulichkeit wird hervorgebracht werden, um die Menschheit zu retten, aber sie wird sie fast zerstören. Von einem Relikt des Christus wird der Same geerntet werden, denn die Abscheulichkeit wird von den Menschen ohne Frau geboren werden. Durch die Magie des Menschen wird dieser Same Wurzeln treiben. Und darin wird das Gräuel liegen: Denn der Mensch wird die Geheimnisse des Fleisches lernen, aber er wird nichts vom Geist wissen. Und so wird die Abscheulichkeit geboren werden. Sie wird die Kraft eines Gottes haben, aber all die Fehlerhaftigkeit des Menschen. Und der Mensch war nicht dafür geschaffen, solche Macht zu besitzen.“

    Denken wir an Retortenbabies, denken wir an künstliche Gebärmütter, denken wir an Klone, denken wir an den geplanten Maschinenmenschen (Cyborg) von Klaus Schwab, denken wir an immer weiter perfektionierte Adroiden (sh. Android SOPHIA, der 2017 oder 2018 die saudi-arabische Staatsbürgerschaft nebst Pass und allen Rechten der Männer dort erhielt – bitte selbst googlen oder bei yt schauen) und denken wir vor allem an sich selbst replizierende Roboter – Nanoroboter und zu Letzterem hier zwei m. E. miteinander in Verbindung stehende Links:

    https://www.zeit.de/zett/politik/2022-06/feministische-aussenpolitik-nato-schweden-finnland-tuerkei?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
    https://de.wikipedia.org/wiki/Assembler_(Nanotechnologie)

    Liest man den ersten Artikel, denkt man vielleicht noch „naaaja“. – Wenn man dann aber den zweiten Artikel liest von den Assemblern, dann macht der erste Artikel m. E. Sinn.
    Gibt man bei Pravda-TV im Suchfeld „Nanobots“ ein, findet man noch weitere interessante Artikel zum Thema.
    Meines Erachtens.

  29. Auch hier Interessantes zu den m. E. SAT-AN-ischen Plänen und Umsetzungen:
    https://www.spektrum.de/video/gehirnzellen-in-computer-eingebaut/2025364
    https://www.zeit.de/digital/internet/2012-06/bewusstsein-digitalisieren/seite-2

    Und ich will keinem anständigen vernünftigen weisen guten Mann zu nahe treten, aber all diese ethikfreien Machbarkeitswahnerfindungen/-projekte werden vor allem von fachidiotischen Männern erfunden und umgesetzt – vor allem männliche Fachidioten im grenzenlosen HERR-SCHAFTS-, ALL-MACHTS- und MACHBARKEITSWAHN des von jeglicher weiblichen herzgesteuerten Vernunft, Weisheit, Empahthie, emotionalen Intelligenz des YIN (herzgesteuerte rechte Gehirnhälfte) abgespaltenen reptilienstammhirngesteuerten empathiefreien, eiskalt technokratischen männlichen YANG-Prinzips (linke Gehirnhälfte).
    Es mag in diesem sich selbst Wissenschaftler/ Forscher nennenden Kreis auch ein paar wenige gleichermaßen tickende Frauen geben, doch es ist Fakt, dass es vorwiegend Männer sind. – Vor noch 20 – 30 Jahren saßen an den vor allem Fachhochschulen quasi ausschließlich Männer in den Ingenieur-Studiengängen, die auch damals bereits die Robotik beinhalteten. – Studentinnen waren die exotischen Ausnahmen.
    Vielleicht sind es inzwischen ein paar mehr geworden, aber noch immer dominiert das männliche Geschlecht diese Studiengänge. In den Informatik-Studiengängen gibt es inzwischen weitaus mehr Studentinnen als damals, doch wenn es um die Entwicklung und Forschung des KI-Bereichs – der Kopplung von diesen speziellen Ingenieurstudiengängen -insbesondere Robotik mit der Informatik geht, ist das weibliche Geschlecht wiederum die Ausnahme – z. B. in Silicon Valley.

    Das dominante vom YIN abgekoppelte YANG, das nunmal von den Menschenmachern vor allem im Manne dominant gemacht und dann noch dahingehend sozialisiert wurde, ist das Grundproblem. – Die Mr. Hyde-Seite des ALL-EINEN ist das Problen. – Ein größeres Reptilienstammhirn gepaart mit einem kleineren Calossum (weniger Neurotransmitter/ Nervenverbindungen zur rechten empathischen YIN-Gehirnhälfte) und gepaart mit mehr Testosteron und Muskelmasse bei entsprechender Sozialisation – so wurde der Mann von den Menschenmachern gemacht – zum Jäger, zum Beutemacher, zum Reviereroberer und – verteidiger, zum Samenstreuen, zum immer weiter, immer höher, immer mehr und als Jäger wurde er auch zum Töten gemacht – zum Töten ohne Gewissen.

    Durch all die Vermischungen haben sich dann auch Männer herausgebildet, die mit ihrem YIN in Harmonie sind wie sich auch YANG-dominante Frauen mit weniger oder ohne Verbindung zu ihrem YIN herausgebildet haben, doch das sind die Minderheiten innerhalb den von der Ur-Physis und verinnerlichten Sozialisierung genetischen physischen programmierten unterschiedlich gemachten Geschlechtern.

    Da beißt die Maus keinen Faden ab. – Wie gesagt: vernünftige Männer brauchen sich hier nicht angegriffen zu fühlen – aber man kann diese Fakten auch nicht leugnen wie es vielleicht auch die gesamte Gender-Klientel versucht mit ihrer Gleichmacherei der Geschlechter.
    Tja – das Problem ist die Macht, die diese m. E. Wahnsinnigen haben nebst ihren finanziellen Mitteln.
    Zu dieser Klientel gehören m. E. ganz klar Klaus Schwab, sein Kumpane Harari, Bill Gates und gleichgeartete Konsorten.
    Meines Erachtens.

    1. @ mahdian

      können Sie das, was Sie hier in zwei Kommentaren schreiben kurz zusammenfassen und das Ziel im Sinne der Lösung darlegen? DANKE.

      1. @Ela

        Nee, kann ich nicht und mache ich nicht. – Lesen Sie die zwei Kommentare und fassen Sie sie für sich selbst zusammen.

  30. Der Mensch erschafft Dinge, und diese Dinge wirken auf sein Verhalten und somit auf sein Bewusstsein zurück. Simples Beispiel: ein Haus wird errichtet. Form und funktionelle Details werden in freier Entscheidung geplant. Nach der Fertigstellung bestimmt das Haus, wie sich der Mensch zu bewegen hat! Er muss den Weg zur Haustür nehmen, sich nach der Anordnung der Räumlichkeiten richten. Der Mensch formt seine Umwelt, aber zugleich formt sie ihn! Das ist so wie im Beispiel mit dem Sonnenlicht und dem Auge
    Ich hoffe, ich habe verdeutlicht, was ich meine.
    Bezogen auf das Thema KI: die Digitalisierung verändert den Menschen so radikal wie nichts zuvor in der Geschichte. Die Gefahr ist nicht eine möglicherweise intelligente Maschine, sondern der MENSCH, DER SICH NACH DER MASCHINE RICHTET, der sich also der Maschine UNTERWIRFT, so wie es der Häuslebauer tut, wenn er durch die Haustür hinaustritt ins Freie, und nicht durch das Fenster steigt.

    1. Der Mensch unterwirft sich jeden Tag den äußeren Gegebenheiten. Der Mensch unterwirft sich offensichtlichen Fehlern schon während der Schulzeit, dem Studium. Auf der UNI wird Halbwissen gelehrt, was äußerst schwierig zu bewältigen ist, weil der Mensch instinktiv weiß, was richtig ist. Also ist es dem Menschen ein Leichtes, sich auch einer KI zu unterwerfen. Oder etwa nicht ? Was macht es für einen Unterschied, wenn ein Professor Halbwahrheiten erzählt, oder die KI ???

      1. Genau das ist, was mir Angst macht. Die Unterwürfigkeit des Menschen. Auch seinen eigenen Werken gegenüber.

  31. Noch ein Zitat aus dem Buch „Des Teufels Apokryphen – zu jeder Geschichte gibt es zwei Seiten“ von John A. de Vito:
    „Die Auserwählten müssen gestürzt werden. Wenn sie nicht gestürzt werden, wird die Menschheit sowohl im Fleisch als auch im Geist sterben.“

    Und wir wissen, welche Klientel sich für die „Auserwählten“ hält in ihrem grenzenlosen Größen- u. Allmachtswahn.
    Und ja – das ist ja ihr Ziel mittels der KI – der Maschinenmensch, den sie in jeder Hinsicht absolut „lesen“ und steuern und manipulieren können – seine Gefühle, seine Gedanken, den ganzen Menschen. – Und ich gehe davon aus, dass sie eben ihn dann auch geistig kontrollieren und in ihren Niederungen/ niedersten Schwingungen binden und so in ihren niederstschwingenden Ebenen der Materie und in dieser auch über ihren Tod hinaus binden können, so dass dem Menschen auch nach dem Tod ein Aufstieg in höherschwingende Sphären des Bewusstseins unmöglich gemacht und er unter ihrer Kontrolle immer wieder neu in ein Cyborg-KI-Dasein gezogen und gekoppelt werden soll.

    Hier was Klaus Schwab dazu sagt:
    https://multipolar-magazin.de/artikel/die-abschaffung-der-seele
    und das von seinem Kumpanen Harari:
    https://www.nzz.ch/feuilleton/yuval-noah-harari-der-mensch-kann-gehackt-werden-ld.1496741

    (…)

    1. Ergänzung:

      Ich verstehe nicht, dass die vernünftigen Mächte, die dazu m. E. in der Lage wären, die nicht endlich kurzerhand über den Jordan schickt – die haben doch mit Sicherheit auch ihre Spezialisten für so was.

      Meines Erachtens.

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