Organisation zur Vermittlung von Blut-Spenden Ungeimpfter gegründet

Der Schweizer Georg Della Pietra hat in Zürich die Organisation „SAFE BLOOD Donation“ in der Form eines eingetragenen, gemeinnützigen Vereins mit der Aufgabe gegründet, im Bedarfsfall Blut-Spenden von nicht mRNA-geimpften Menschen an seine Mitglieder zu vermitteln. Mitglied kann jeder werden, ob geimpft oder ungeimpft, Blut spenden hingegen können nur Ungeimpfte.

Der Gründer schreibt über seine Motive:

„Bluttransfusionen werden heute mittels Blutkonserven vorgenommen, welche nach der Blutspende einen komplexen Prozess durchlaufen, bei dem sie weitgehend von Fremdkörpern gereinigt werden. Das so gewonnene Blut kann bedenkenlos für Transfusionen verwendet werden.

Mit Aufkommen der ganz neuen RNA-Impfungen (wie z.B. die Covid-Impfungen) haben wir hier ganz neue Herausforderungen, da nicht nur die sogenannten Spike-Proteine bis jetzt nur in einem unbekannten Maß neutralisiert werden. Eine Vielzahl an undeklarierten nicht organischen Zusatzstoffen dieser Impfungen kann nach heutigem Stand der Wissenschaft durch die bekannten Reinigungsmethoden nur teilweise elimiert werden. Dunkelfeldmikroskopie zeigt das Vorhandensein dieser Partikel im Blut auch nach mindestens 6 Monaten – sie können teilweise gar nie abgebaut werden.

Eine große Zahl von Menschen hat sich bewusst dafür entschieden, sich nicht gegen Sars-Cov-2 impfen zu lassen – aus was für Gründen auch immer. Diese haben denn auch Vorbehalte, sich Blut von geimpften Menschen transfundieren zu lassen. Sei dies bei einem Notfall, einer terminierten Operation oder auch weil sie aus anderen medizinischen Gründen regelmäßig Transfusionen brauchen.

Hier kommt die SAFE BLOOD Donation als Vermittler zum Zug. Wir stellen sicher, dass unsere Mitglieder im Bedarfsfall Blut von Ungeimpften erhalten können, entweder als Frischblut oder Konserve. Im Gegenzug stellen sie sich als Blutspender zur Verfügung. Jeder kann bei uns Mitglied werden, ob geimpft oder ungeimpft – spenden hingegen können nur Ungeimpfte.

Der Aufbau der nötigen Infrastruktur ist sehr zeitintensiv und wir arbeiten mit Hochdruck daran. Sobald wir genügend medizinische Partner (zur Gewinnung und Verarbeitung des Bluts) haben, legen wir los. Sie finden dann auf dieser Webseite sowohl eine (anonyme) Datenbank unserer Blutspender wie auch eine Liste unserer Medizinalpartner.

Für weiterführende Informationen abonnieren Sie unseren Newsletter,  senden Sie uns ein E-Mail und schauen Sie regelmäßig auf dieser Seite https://safeblood.ch/ rein.“

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Die Organisation befindet sich also noch im Aufbau.

Grundsätzliche Fragen werden auf der Webseite unter FAQs beantwortet:
FAQs – Safe Blood

 

33 Kommentare zu „Organisation zur Vermittlung von Blut-Spenden Ungeimpfter gegründet“

  1. Ich bin und bleibe ungeimpft. Kann aber leider kein Blut mehr spenden; bin über 70.
    Allerdings würde ich auch kein Blut von Geimpften erhalten wollen.

    1. @Monika Neu
      Ich auch nicht – das hätte denselben Effekt wie die direkte Spritzung. – Dann bekäme man die ganze Giftbrühe auf diesem Weg in den Organismus.
      Meines Erachtens.

  2. Blutspende-Aktionen sind ebenso ein Negativ-Ritual, die Vorstufe von Organspende. Seit der Entwicklung von Plasmaexpander, das wesentliche Vorzüge hat, völlig überflüssig geworden. Leider weiß das „niemand“- außer den Zeugen Jehovas!
    https://flexikon.doccheck.com/de/Plasmaexpander

    Somit sind alle Verunreinigungen durch Hepatitis Erreger, AIDS, oder jetzt Serumpatikel von Impfstoffen von vorneherein völlig ausgeschlossen. Der Blutspender verliert dabei wertvolle Elektrolyten, die längere Zeit benötigen, wieder aufgefüllt zu werden. Sogar junge Männer, die regelmäßig Blut spenden, sehen blass, elend und krank aus. Wenn man bedenkt, dass vom Körper abgeschabtes Gewebe, das 50 km entfernt gelagert wird, auf Schmerz des Inhabers reagiert, entpuppt sich dieses „Geschäft“ mit dem Blut als sehr fragwürdig !!!

    Die Gerüchte über satanische Praktiken mit Blut, auch von Kindern, reißen im Netz nicht ab. Adrenochrom ist ein Detail davon, das es zu erforschen gilt, wollen wir den üblen Machenschaften auf diesem Planeten auf den Grund gehen.

    1. @Ela
      Ich habe ein einziges Mal in diesem Leben Blut gespendet im Alter von 16 Jahren. – Mein Jugendfreund, dessen Vater beim DRK war, hatte mich mitgeschleppt. – Bereits nach ca. 100 ml Blut wurde mir schlecht, die Blutentnahme wurde abgebrochen und ich bekam KO-Tropfen und dann was zu essen. – Gut, ein Vorteil war, dass ich dann auch meine Blutgruppe erfuhr und einen entsprechenden Ausweis bekam.
      Doch ich dachte damals schon: „Nie wieder“. – Ich kann auf keinen Tropfen meines Blutes verzichten – ich brauche mein Blut für mich selbst.
      Meines Erachtens.

  3. In der Metaphorik der Alten hatte man das Blut rein zu halten. Ich bin auch schon 65 und daher als Spender nicht geeignet. Aber ich bin reinen Blutes!!! Ganz im Gegesatz zu meiner dussligen Verwandtschaft, die mich als Ungeimpften dumm anmachen.

  4. Der „Gründer“ wird sein Vorhaben wohl nur in der Schweiz realisieren können (wenn überhaupt), in der sog. BRD dominiert das „Deutsche Rote Kreuz“ den (Blut)Markt. Drei Viertel aller Spenden werden von den Blutspendediensten des DRK durchgeführt – für ’nen Appel und ’nen Ei . Der Spender verläßt, mit Kaffee und Brötchen abgespeist und ’nem guten Gefühl, den Ort des Spendens. Das DRK versteht es aus einem halben Liter des „kostbarsten Saftes“ etwa 150 Euro Gewinn zu machen – steuerfrei! Ein Konkurrent, der Blut von „Ungeimpften“ anbietet, schadet dem Geschäft und dem Ruf des nach wie vor angepriesenen „Impfstoffs“. Das wird man zu verhindern wissen.

    1. wir wollen das international durchsetzen, obwohl auch in der schweiz der blutmarkt vom roten kreuz dominiert ist. die machen selbstverständlich nicht mit. neben der herstellung von blutkonserven ist für uns vor allem die direkte vermittlung von blutspender zu empfänger im mittelpunkt. das wird auch rechtlich einfacher sein durchzusetzen. wir sind in verschiedenen europäischen ländern dran 🙂

  5. Eine wirklich schöne Idee.
    Aber diese logistisch umzusetzen könnte schwierig werden.
    Das würde nämlich bedeuten, daß alle Krankenhäuser diese Blutkonserven vorätig haben und
    zudem auch noch über den Impfstatus des Verunfallten Bescheid wissen müßten.
    Was passiert, wenn ich irgendwo einen Unfall habe und schwer verletzt bin und kein Mensch
    weiß, ob ich geimpft bin oder nicht?
    Ich vermute mal, daß hier die Idee bereits gescheitert ist.

    1. dafür gibt es einen mitgliederausweis, der über blutgruppe und impfstatus informiert. und, wie oben erwähnt, ist auch die vermittlung von spender zu empfänger eines unserer hauptanliegen. die idee ist dann gescheitert, wenn sie gescheitert ist – vorher nicht. und wir geben nicht so leicht auf 😉

      1. ZITAT @ Georg Della Pietra:“
        „. . . ist auch die vermittlung von spender zu empfänger eines unserer hauptanliegen.“

        Es gehört zu den intelligentesten Lösungen überhaupt – zum Beispiel VOR einer geplanten Operation, dem Einsetzen einer neuen Herzklappe, eines neuen Hüftgelenkes oder ähnlichem – sein EIGENES Blut vorab zu spenden, zur Verwendung bei der EIGENEN OP. im Falle eines Falles . . . !
        Wenn dann alles glatt lief – das Eigenblut NICHT gebraucht wurde – kann man es danach verschenken oder verkaufen. DAS ist auf jeden Fall die SICHERSTE Methode einer Blutspende!

  6. Also mal ehrlich – das Blut Gespritzter einem Ungespritzten zu geben, ist wie eine stinkende Kloake in frisches reines Trinkwasser zu kippen.

    Generell vielleicht eine gute Idee, aber dass auch Gespritzte dann Blut Ungespritzter erhalten können sollen, macht mir die ganze Sache suspekt. – Denn das hilft denen letztlich auch nix mehr – deren Blut, deren Organismus ist verseucht, vermutlich schon das Genom verändert, und da wäre m. E. eine Bluttransfusion mit dem Blut Ungespritzter reine Verschwendung – dieses Blut könnte einem Ungespritzten dann fehlen.
    Wie gesagt, das ist aus meiner Sicht der Haken an der ganzen Sache.
    Meines Erachtens.

    PS: Heute habe ich eine frühere Arbeitskollegin mit ihrem Partner nach etwa 3 – 4 Monaten mal wieder gesehen – ich habe sie nicht wiedererkannt – nur an ihrem Partner. – So weit ich mich erinnere, ist sie auch gespritzt. – Sie ist völlig zusammengefallen, sieht aus vor allem im Gesicht auch wie eine uralte Frau kurz vorm Sterben und ich habe auch das Gefühl, dass sie nicht mehr lange hat und führe das auch auf die Spritzung zurück.
    Meines Erachtens.

    1. diese tatsache ist uns bewusst: klar wird ein ungeimpfter von ungeimpftem blut wesentlich mehr profitieren als ein geimpfter. aber solange ein mensch noch lebt, werde ich (als pensionierter heilpraktiker) immer alles versuchen, seine gesundheit zu verbessern. dazu kommt, dass ich mich einfach weigere, die von der politik und pharma inszenierte spaltung zwischen ungeimpften und geimpften auch selber voranzutreiben – deshalb grenzen wir niemanden aus, auch keine geimpften. das ist aber mehr eine ethische frage, denn ich gehe davon aus, dass in der praxis geimpfte kaum ungeimpftes blut wollen – also stellt sich damit auch die problematik des „fehlens von blut für die ungespritzen“ nicht. daran ist nichts suspekt, man nennt das ethik 🙂

      1. ZITAT @ Georg Della Pietra:
        “ . . . dass ich mich einfach weigere, die von der politik und pharma inszenierte spaltung zwischen ungeimpften und geimpften auch selber voranzutreiben – deshalb grenzen wir niemanden aus, auch keine geimpften. “

        DAS halte ich für einen sehr edlen WESENS-KERN Ihrer Mission – die von der gekauften Rockefeller-Schulmedizin vorangetriebene SPALTUNG der Menschheit in „Geimpfte GEGEN Ungeimpfte“, in „Reiche GEGEN Arme“ & nun sogar in „Alle GEGEN Russen“ – endlich als satanische Quacksalberei zu erkennen & wieder zu beenden.
        Ich habe von meinen deutschen Vorfahren aus der Medizin gelernt: Für einen deutschen Chirurgen in Stalingrad ist ein russischer Soldat absolut gleichrangig zu behandeln, wie ein deutscher Soldat.
        DARUM von meiner Seite ein dickes DANKESCHÖN – daß Sie bei der Heil-Behandlung von Patienten – diese perfide, weil rassistische US-amerikanische SPALTUNG der Menschheit nicht mittragen!

  7. In eigener Not. Wer kennt bitte ein natürliches Mittel bei Angina Pectoris. Seit Tagen Schmerzen, seit gestern stark im linken Arm. Nehme Galgant und Fenchel. Auch Vit. B. Kann kaum schreiben. DANKE für Antworten.

    1. Was mir spontan einfällt:
      Aurum/Lavandula com. Salbe von Weleda;
      Aurum comp. Globuli von Wala;
      Cactus comp. II Globuli von Wala
      (als Ampullen noch wirksamer, in linken Oberarm spritzen)
      Gute Besserung!

    2. Angina Pectoris geht einher mit einer Toxämie im Bereich der Brustlymphe. Nahrungsmittel mit hohem glykämischen Index und hoher glykämischer Last („süß und fett“) würde ich in Zukunft meiden, ebenso (Kuhmich-)Produkte. Das altbekannte Natron kann „in der Not“ hilfreich sein, da es den PH-Wert (des Blutes) anhebt —-> positive Wirkung auf die Erythrozyten.
      In der äußeren Anwendung habe ich gute Erfahrungen mit Brustwickeln die den Lymphfluß fördern gemacht (Magnesiumchlorid, auch Jentschuras Basensalz).
      Zudem für die schnelle Hilfe das hier bereits mehrfach angepriesene Vitamin B3 (hochdosiert im B-komplex) und Arginin (als Base). Einen „alten“ Arzt suchen, der Erfahrung mit Strophantin Urtinktur hat und dieses verschreibt.

    3. @Ela

      Mal nach einem Arzt suchen oder HP, der noch mit Strophantin behandelt.

      Meines Erachtens.

    4. Germanische Heilkunde @ Angina Pectoris:
      https://germanische-heilkunde.at/category/angina-pectoris/

      Je intelligenter Sie die körperlichen Beschwerden zum Beispiel mit den homöopathischen Heilmitteln angehen, die H. W. Ludwig empfiehlt – und gleichzeitig ehrlich die MENTALE Vorgeschichte, (also auch Ihr fundamentales Vorurteil GEGEN Blutspenden) genau ausleuchten – umso schneller & nachhaltiger der Heilerfolg!
      „Gute Besserung!“ auch von meiner Seite.

    1. DANKE @ jul für den „interessanten Bericht“

      Aus meiner bescheidenen Sicht – kann man diese unterdrückte Kontroverse um Blut-Transfusionen – mit der ebenfalls unter den Teppich gekehrten Kontroverse um Antibiotika vergleichen!
      Am Anfang, als Alexander Fleming 1928 das Penicillin entdeckte – und 1945 dafür den Nobelpreis bekam – da hat es das Leben gerettet von Menschen, die bis dahin an ihren bakteriellen Entzündungen oft verstorben waren.
      https://www.geo.de/magazine/geo-chronik/19648-rtkl-antibiotika-wie-alexander-fleming-durch-eine-schlamperei-das
      Dann aber wurden die Antibiotika zum „Geschäft des Jahrhunderts“ – weil alles & jeder damit behandelt wurde – sogar in der Tiermast & in der Kinderheilkunde gegen Grippe-Viren wurden, völlig unnötig, MEGA-Mengen von Antibiotika eingesetzt mit DREI brutalen Nebenwirkungen:
      1.) immer wird die natürliche Darmflora zerstört, was das Immunsystem SCHWÄCHT.
      2.) langfristig werden alle Bakterien gegen alle Antibiotika resistent, was das einstige „Wundermittel“ ZERSTÖRT.
      3.) die Lernfähigkeit der Bakterien ist spektakulär – denn inzwischen sterben zig-tausende allein in Deutschland am sogenannten „Krankenhauskeim“ – denn gegen die von der skrupellosen Medi-Zyniker-MAFIA erschaffenen Antibiotika-Resistenzen hilft nur noch der medi-zynisch herbeigeführte TOD.

      Ganz ähnlich verläuft scheinbar die Geschichte der Blut-Transfusion.
      Bei einem (bekannten) RISIKO – welches die Todesrate NACH Fremd-Blut-Transfusion um 29 % ERHÖHT – darf man nur noch dann eine Blut-Transfusion mit FREMD-Blut vornehmen – wenn die Todesrate OHNE Transfusion von FREMD-Blut deutlich HÖHER liegt als bei 29 Prozent.
      Damit sind ALLE „normalen“, also alle geplanten Operationen ausgeschlossen – WAS ABER SCHLECHT FÜR’s GESCHÄFT WÄRE – und FREMD-Blut käme professionell nur bei Unfällen aller Art mit AKUTER Gefahr der Verblutung durch Notärzte zum Einsatz!
      Fazit:
      Offensichtlich führen nicht nur beim Bio-Krieg mit Corona die KRIMINELLEN die Regie – sondern auch der Einsatz von Antibiotika & Bluttransfusionen – sind inzwischen fest in krimineller Hand!

  8. Der dänische Nobelpreisträger für Medizin von 1984 ( der Name ist mir entfallen) lehnte seinerzeit Bluttransfusionen ab – seine Begründung „Das Blut eines Menschen ist einzigartig wie seine Fingerabdrücke.“
    Wer eine Bluttransfusion bekommt, wird niemals erfahren, wer der Spender war, wo er lebte etc …. , er kann nur davon ausgehen, das es mit seiner Blutgruppe übereinstimmt.. Auch kann Spenderblut, selbst nachdem es zu Fraktionen (Plasma, Leukozyten, Erythrozyten und Bl.plättchen) aufgetrennt wurde, niemals von allen Toxinen, Mikroparasiten etc. gereinigt werden, was zu denken gibt.
    Die Macher der kurzen und aussagekräftigen Doku haben seinerzeit Behörden und Institutionen wie z.B. das Gesundheitsministerium, Krankenkassen, das Krebsforschungszentrum Heidelberg mit den Ergebnissen ihrer Recherchen konfrontiert. Man muss nicht lange, raten wie die Reaktionen aussahen, „evidenzbornierte Arroganz“ seitens der Mediziner (Krebsforscher), abwiegeln oder nicht für zuständig erklären seitens der Behörden und Kassen.

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