Akute Atemnot unter der Maske ist der Justiz nicht erst zu beweisen – Von den Attesten im HNO-Bereich

Im 3. Teil seiner kleinen Maskentrilogie beschreibt Dr. Josef Thoma Krankheitsbilder aus seinem medizinischen HNO-Fachbereich, der vom Maskentragen am unmittelbarsten betroffen ist. Das Gefühl der Atemnot unter der Maske gehöre je nach Ausprägung zu den bedrängendsten Symptomen der Medizin überhaupt. Es sei daher nicht diskutabel und auch nicht justiziabel. Ein weit verbreiteter Irrtum von Behörden und Gerichten bestehe darin, dass es Aufgabe des Patienten und des Arztes sei, die kausalen Zusammenhänge dieser beim Tragen einer Maske auftretenden Krankheitsbilder zu beweisen. Die offensichtliche Tatsache der Beschwerden und Symptome sei für den zur Linderung verpflichteten Arzt Beweis genug. (Teil 1 hier, Teil 2 hier) (hl.)

Maskenatteste in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde – Wie ein Attest nicht aussehen soll

Von Priv. Doz. Dr. Josef Thoma, Berlin


Kommen wir nun also zu Krankheitsbildern in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, die häufig eine Maskenbefreiung nach sich ziehen.

Atemnot

Wie bereits im zweiten Teil der Maskentrilogie ausgeführt, orientieren wir uns bei der Frage nach Ausstellen einer Maskenbefreiung zuallererst an den äußeren Beschwerden.

Die weitaus häufigsten Beschwerden betreffen das Gefühl einer mehr oder minder ausgeprägten Atemnot, in der Fachsprache ganz allgemein unter dem Begriff der „Dyspnoe“ zusammengefasst.
Die Dyspnoe, also die Atemnot, ist zunächst nur die Beschreibung eines Symptoms, ohne dass damit bereits die Ursache genannt wird. Wobei ich das Wörtchen „nur“ sogleich wieder streichen will, weil das Gefühl der Atemnot je nach Ausprägung zu den schwerwiegendsten und zu den bedrängendsten
Symptomen der Medizin überhaupt zählt.

Das Symptom der Atemnot kann rein körperlich oder rein psychisch bedingt sein oder auch eine Mischung aus beiden Ursachen darstellen. Es ist so beklemmend und angstbesetzt, dass es als allererstes der sofortigen Linderung bedarf.
Das akute Symptom der Atemnot ist daher nicht diskutabel und auch nicht justiziabel.
Mit anderen Worten: Die Beschwerden sind von allen Beteiligten zunächst als gegeben hinzunehmen und es ist auch nicht die erste Bürgerpflicht des Patienten das Gefühl der Atemnot gegenüber einem Schulleiter, Amtsarzt, Ankläger oder Richter beweisen zu müssen, um nach endlosen Behördengängen eine Maskenbefreiung bestätigt zu bekommen.

Die Nase als Atmungsorgan

Atemnot resultiert in der HNO-Heilkunde meist aus einer Behinderung der Nasenatmung. Das mag zunächst erstaunen, da ja die Atemluft auch über den Mund-Weg in die Lungen gelangen kann. Darauf werde ich später noch zurückkommen.

Die nasalen Ursachen einer Dyspnoe liegen bei weitem nicht immer nur in der auch jedem Nicht-Facharzt geläufige Verbiegung der Nasenscheidewand, der sog. Septumdeviation oder einer Übergröße der Nasenschwellkörper, der sogenannten Nasenmuscheln. Die bloße Tatsache der Verbiegung der Nasenscheidewand oder einer Übergröße der Nasenmuscheln bedingt nicht einmal zwangsläufig eine Therapie, wenn der Patient an diese Zustände im Laufe der Zeit adaptiert ist, sich wohl fühlt und keine Atemnot verspürt.
Das kann sich jedoch bei Hinzutreten eines weiteren Atemhindernisses wie z.B. des Tragens einer eng ansitzenden Maske sehr schnell ändern. Dann wird aus dem zunächst beschwerdelosen Patienten plötzlich der über Atemnot klagende Patient.

Die typischen Beschwerden dieser Patienten sind also:
„Ich bekomme im Alltag eigentlich genug Luft, aber unter der Maske leide ich an erheblicher Atemnot.“

Selbiges trifft auch für die Schiefstände der äußeren knorpeligen oder der äußeren knöchernen Nase zu. Sie haben fast immer eine Einschränkung der Nasenatmung zur Folge, da, wie leicht zu ersehen ist, ein Haus, welches außen schief ist, nur schwerlich gerade Innenwände haben kann. Dies ist auch die Ursache für die Unzufriedenheit vieler an der Nasenscheidewand Operierter, bei denen versucht wurde, eine innere Begradigung der Nase zu erreichen ohne auf einen äußeren Schiefstand zu achten und diesen zu beseitigen.

Natürlich führen auch Gewebeneubildungen wie z.B. Nasenpolypen aufgrund einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung oder Papillome ab einer gewissen Größe zur Verminderung der Nasenatmung.

Eine Vielzahl von Atmungseinschränkungen wird durch spezielle Schwellungszustände, welche die gesamte Schleimhaut der Nase und des Nasenrachens betreffen, verursacht. Nicht nur zu bestimmten Jahreszeiten, sondern häufig auch über das ganze Jahr auftretende Allergien führen ebenso zu Behinderungen des Luftstroms wie chron. Nasenschleimhautentzündungen der vielfältigsten Ursachen.

An diagnostischer Wertigkeit ist hier im Zweifelsfall die genaue, auch endoskopische, Untersuchung und vor allem die Befragung des Patienten höher einzuschätzen als Laboruntersuchungen. Ein negativer Allergietest  schließt das Vorhandensein einer Allergie oder einer hyperreagiblen Nasenschleimhaut nicht aus und kann daher keinesfalls als Argument gegen eine Maskenbefreiung angeführt werden.

Schleimhaut produziert Schleim

Wie der Name „Schleimhaut“ bereits andeutet, produziert Schleimhaut Schleim, oft genug in übermäßiger Menge und zu ungünstigen Zeitpunkten. Häufig klagen Patienten unter Atemmasken über permanenten Niesreiz und unstillbare Schleimbildung in der Nase, welches ihnen ein längeres Tragen der Maske zur Qual bzw. unmöglich macht. Unverträglichkeit des Maskenmaterials  sowie die dramatisch hohen Kohlendioxidwerte unter der Maske mögen hierbei eine Rolle spielen.
Es ist ein weit verbreiteter Irrtum von Behörden, wie auch Gerichten, anzunehmen, es sei Aufgabe des Patienten, die immunologischen oder biochemischen kausalen Zusammenhänge dieser nur beim Tragen einer Maske auftretenden Krankheitsbilder und Beschwerden zu beweisen. Die offensichtliche Tatsache der Beschwerden und Symptome ist Beweis genug.
Wie bereits im zweiten Teil der Trilogie eingehend dargestellt, darf ein Symptom nicht deswegen bestritten werden, weil man mit den zur Verfügung stehenden Mitteln die Ursache nicht finden kann.

Besondere Sach- und Fachkenntnis erfordern Patienten, welche sich einer oder gar mehrerer Operationen im Bereich der Nase und der Nasennebenhöhlen unterzogen haben. Bei Anwendung nicht mehr zeitgemäßer Operationstechniken oder z.B. auch nach ausgedehnten Nebenhöhlen-Operationen kann eine Operation aus bestimmten Gründen auch einmal in eine Verschlechterung der Nasenatmung münden.

Meist übersehen:
Die „dynamischen“ Atemhindernisse

Neben diesen relativ leicht zu erkennenden, statischen, also dauerhaft bestehenden Befunden existieren auch Atemhindernisse, die ihre beeinträchtigende Wirkung erst im Verlauf des einzelnen Atemzugs und in bestimmten Situationen entfalten.
Diese dynamischen Atemhindernisse sind schwierig zu diagnostizieren, dem Nicht-Mediziner mühsam zu erklären und werden meist übersehen. Die Diagnostik dieser Störung wird weiterhin dadurch erschwert, dass diese Nasen bei normaler Betrachtung eigentlich nichts an pathologischen Auffälligkeiten bieten.

Diese dynamischen Störungen der Nasenatmung sind auf Anomalien im Bereich des knorpeligen Stützgerüsts der Nase zurückzuführen. So kommt es bei verschiedenen Konstruktionsfehlern der diversen Stützknorpel der Nase erst im Zuge des Atemholens aufgrund des entstehenden Unterdrucks im Naseneingang zu sichtbaren Einziehungen der Nasenflügel und damit verbundenen Engstellungen, die paradoxerweise umso schwerwiegender sind, je tiefer und angestrengter der Patient atmet, je schneller die Luft durch die als Düse wirkenden Nasenlöcher strömt. Die uns allen bekannte Wasserstrahlpumpe basiert auf diesem physikalischen Prinzip, und kein Flugzeug würde sich ohne es in die Luft erheben.
Diese atemphysiologische Besonderheit kann unter Atemmasken und hier wiederum am häufigsten unter eng ansitzenden FFP 2 Masken verstärkt auftreten.
Ein Hinweis auf diese, wie wir Rhinologen sagen, „dynamische Nasenklappenstenose“ ergibt sich, wenn der Patient durch ein Auseinanderziehen der Nasenflügel eine deutliche Atmungserleichterung verspürt. Diese Besonderheit wird nach dem amerikanischen Rhinologen Cottle als „Cottle-Zeichen“ benannt.

Vergesst die Kinder nicht…

Bei Kindern ist die Diagnostik nasaler Störungen abhängig von Alter und Kooperationsbereitschaft der kleinen Patienten und naturgemäß oft schwierig bis nahezu unmöglich. Im Grunde genommen finden sich alle zuvor beim Erwachsenen besprochenen Gegebenheiten auch bei Kindern.

Als „Nasenpolypen“ werden bei Kindern im Volksmund meist die Rachenmandeln, die Adenoide, bezeichnet. Vergrößerte Adenoide äußern sich oft in dramatischen Symptomen. Sie bedeuten nicht nur ein ernstes Atemhindernis sondern können eine Vielzahl von ernsten pathophysiologischen Folgen für die ganzheitliche Gesundheit und Entwicklung des Kindes zur Folge haben. Sie sind daher ein absoluter Grund für eine Befreiung von Atemmasken.

Der Masken-Gulag: Mundatmung

Wie eingangs bereits angedeutet, muss man sich natürlich als die Frage stellen, wieso eine Behinderung der Nasenatmung überhaupt zu einer Maskenbefreiung führt, denn die Patienten, um die es in  diesem Beitrag geht, suchen den Arzt ja primär nicht wegen der Nasenatmungsbehinderung auf, sondern weil sie ganz generell unter der Maske unter Atmungs- und anderen Problemen leiden.

Nun wissen wir, dass die Patienten, welche eine Nasenatmungsbehinderung aufweisen und unter der Maske über Luftnot klagen, angeben, sie müssten, um unter der Maske ausreichend Luft zu bekommen, schließlich die Mundatmung zu Hilfe nehmen.

Dieser Zwang, unter der Maske auf Mundatmung umstellen zu müssen, ergibt sich aus dem deutlich erhöhten Atemwiderstand, der jeder Atemmaske eigen ist. Die höchsten Werte werden unter engansitzenden FFP 2-Masken gemessen. Hier ist der Atemwiderstand um mehr als das Doppelte erhöht, was natürlich mit einem entsprechenden Anstieg der Atemarbeit, die der Mensch unter der Maske zu leisten hat, einhergeht. Welches Atemhindernis Sie unter einer FFP 2 Maske zu überwinden haben, können Sie tagtäglich bei Ihren maskentragenden Mitmenschen erahnen, bei denen sich das Maskengewebe wegen der im Verlauf des Tragens eingeschränkten Luftdurchlässigkeit mit jedem Atemzug tief einzieht. Man sieht förmlich, wie die Betreffenden nach Luft ringen, meist ohne es sich eingestehen zu wollen.

Menschen leisten also abhängig von der Maskenart und der Dichtigkeit der Maske permanent erhebliche zusätzliche Arbeit auch in Situationen wo sie jedes Quäntchen an zusätzlicher Belastung vermeiden sollten.

Eine Universitätsprüfung, die  unter FFP 2 Maske abgelegt werden muss, lässt daher von vorneherein schon Zweifel an der Gültigkeit des Ergebnisses zu.
Und was man in den Jahren der schulischen Maskenpflicht den Kindern angetan hat, lässt sich heute noch gar nicht in vollem Umfang ermessen.
Die Kinder leisten während des viele Stunden dauernden Maskentragens eine völlig unnötige und außerordentlich belastende Mehrarbeit, die ihnen unter normalen Umständen ein Mensch, der noch über das absolute Minimum an Restverstand verfügt, niemals zumuten würde.

Die schlechteste Alternative: Mundatmung

Um dem erhöhten maskenbedingten Atemwiderstand, der sich dem ohnehin bereits bestehenden erhöhten Nasenwiderstand hinzuaddiert, zu begegnen, wird ganz unbewusst auf Mundatmung umgeschaltet.

Es gehört seit langem zum medizinischen Basiswissen, dass die Mundatmung im Vergleich zur Nasenatmung die weitaus schlechtere Alternative ist. Nicht nur, dass die jedem Laien geläufige Anwärm-, Befeuchtungs- und Reinigungsfunktion der Nase wegfällt. Durch die Austrocknung der Mundschleimhaut kommt es vermehrt zu Kariesbildung, Mundgeruch, bakterieller und Pilz-Besiedlung der ausgetrockneten Schleimhaut und zu Mundwinkelgeschwüren. Beim wachsenden Skelett des Kindes kommen Fehlbildungen des Gesichts, des Kiefers und Haltungsschäden hinzu.
Die Mundatmung ist auch in Bezug auf die Sauerstoffsättigung des Blutes, der Belüftung der Lungen und andere Herz- und Kreislaufparameter die deutlich schlechtere Alternative.

Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad (alle USA) wurde 1998 der Nobelpreis für Medizin zuerkannt. Sie haben die vielfältigen medizinischen Wirkungen eines ganz bestimmten Gases, des Stickstiffmonoxid nämlich, entdeckt.
Es wird vor allem in der Schleimhaut der Nasennebenhöhlen gebildet und wird nur durch den nasalen Atemstrom in die Lungen transportiert. Neben vielen anderen positiven Effekten fördert es die Sauerstoffaufnahme in den Lungen, erweitert die Gefäße und hat darüber hinaus antivirale und antibakterielle Eigenschaften. Mund-Atmer sind von diesen positiven Effekten ausgeschlossen.

Nun wird auch verständlich, warum die um Maskenbefreiung nachsuchenden Patienten nicht primär über die Behinderung der Nasenatmung  klagen.
Nein, die Begründung lautet vielmehr: Unter der Maske bekomme ich keine Luft, leide an Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Konzentrationsstörungen, Kreislaufstörungen, Schwächeanfälle und manchem mehr.

Kein weiterer Ausweg …

Die Atemwegshindernisse im Mundbereich führen verständlicherweise am unmittelbarsten zur Atemeinschränkung, da sie durch keine weiteren Mechanismen mehr kompensiert werden können.
Besonders gefährdet sind daher Kinder mit stark vergrößerten Gaumenmandeln. Diese Kinder sind unter der Maske akut gefährdet und deshalb ist hier die sofortige Befreiung von der Maskenpflicht gerechtfertigt.

Alle im Hals-Nasen-Ohrenbereich operierten Patienten sind übrigens wegen der erheblichen Gefahr der Wundinfektion durch die stets keimbesiedelten Masken mindestens bis zur vollständigen Wundheilung vom Tragen einer Atemmaske zu befreien.

Die Schlaf-Apnoe – eine lebensverkürzende Erkrankung

Da das Krankheitsbild der Schlafapnoe bei entsprechenden anatomischen Voraussetzungen häufig von Hals-Nasen-Ohrenärzten mitdiagnostiziert und mitbehandelt wird, soll es hier nicht unerwähnt bleiben. Die Schlaf-Apnoe ist unbehandelt eine schwere, lebensverkürzende Erkrankung. Diese Patienten leiden über Nacht an einer dramatischen Sauerstoffuntersättigung mit einer Vielzahl von dauerhaften Folgeschäden. Es ist nicht hinzunehmen, sie tagsüber durch eine vermehrte Rückatmung von Kohlendioxyd bei Maskenatmung zusätzlich zu belasten. Auch diese Patienten sind a priori vom Tragen einer Atemmaske auszunehmen.

Sprachlose Maske

Einen Sonderfall, möchte ich nicht unerwähnt lassen:
den der hörbehinderten und stimm- bzw. sprachgestörten Menschen

Bei der Unterrichtung hör-, sprach- und stimmgestörter Menschen legt bereits der gesunde Menschenverstand nahe, dass die Möglichkeit, vom Mund der Lehrkraft abzulesen bei diesem Personenkreis eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Therapieerfolg ist.
Ebenso ist bei Stimmstörungen ein ungehinderter akustischer Fluss zwischen Therapeut und Patient und die Möglichkeit der gegenseitigen optischen und taktilen Kontrolle von Mimik und Sprachmotorik nur möglich, wenn alle Beteiligten keine Maske tragen.

Migräne ist nicht lustig

Nicht selten klagen Patienten über Kopfschmerzen nach längerem Maskentragen. Die Ursachen können vielfältig sein. So leiden manche Patienten an neuralgischen Beschwerden, die durch den Druck der Maskenränder und die an den Ohrmuscheln zerrenden Befestigungsschlaufen verursacht werden. Migränepatienten berichten, dass Anzahl, Dauer und Heftigkeit ihrer Attacken zugenommen haben, seitdem sie Masken tragen. Auch diesem Personenkreis kann eine Maskenbefreiung bei entsprechend starken Beschwerden nicht verwehrt werden.

Wie seh` ich denn aus?

Nicht selten bringen die Patienten Photographien von ausgedehnten Hautekzemen nach Tragen von Atemmasken mit. Diese durch die erhöhte Hauttemperatur und Luftfeuchte unter der Maske begünstigte Hauterkrankung kann durch die Wirkung der auf den Masken reichlich vorhandenen Krankheitserregern durchaus einmal in ein nur schwer zu beherrschendes bakterielles Ekzem münden. Bei immer wiederkehrendem Auftreten von schweren maskeninduzierten Hautekzemen ist ebenfalls eine Maskenbefreiung angezeigt.

Nicht päpstlicher als der Papst

Nun kommt es im ärztlichen Alltag nicht selten vor, dass Patienten besonders unter der einen oder der anderen Maskenform leiden.
Deshalb ist immer auch zu überlegen, ob man mit Zustimmung des Patienten das Attest auf eine bestimmte Maskenform begrenzt, nicht zuletzt um dem Patienten soziale Konflikte und Anfeindungen, welche maskenbefreite Patienten oftmals durchleben müssen, zu ersparen.

Wie ein Attest NICHT aussehen sollte

Lassen Sie mich abschließend noch ein Wort zur Form der Maskenatteste sagen.
In Berlin werden Ärzte gezwungen, auf den Attesten zur Befreiung von Masken während des Schulbesuchs die ärztlichen Diagnosen anzugeben.
Inzwischen wird berichtet, dass sich immer öfter weitere medizinische Sachverständige wie z.B. Arbeitgeber, Zugpersonal, Polizisten, Ordnungsamts-Mitarbeiter und diverse im Justizwesen Tätige sich bemüßigt fühlen, Auskunft über die medizinischen Gründe für das vorgelegte Attest zu fordern.

Dies ist ein grober Verstoß gegen die grundlegenden Anliegen des Datenschutzes, begangen von Politikern, welche die Bevölkerung ansonsten mit den z.T. widersinnigsten und impraktikabelsten Datenschutzbestimmungen überziehen.
Diese völlig sinnbefreite Verordnung dient ausschließlich als Druckmittel zur unterschiedslosen Durchsetzung des Maskenzwangs und öffnet ein Einfallstor für eine zukünftige, politisch motivierte Öffentlichmachung intimster Persönlichkeitsdaten.
Was würde wohl, um einen hypothetischen Fall zu nennen, ein wegen chronischer Alkoholprobleme für arbeitsunfähig erklärter Staatsanwalt sagen, wenn sich demnächst diese Diagnose auf seiner Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung oder sonstigen Bescheinigungen für sonstige Personen fände?

Übrigens:
Weder Lehrkräfte noch Schulleiter noch Lehrer noch Polizisten noch Zugschaffner verfügen über die Voraussetzung, ärztliche Diagnosen zu beurteilen.
Schon von daher ist die Nennung ärztlicher Diagnosen auf Attesten strikt abzulehnen.

Es war schön, Sie kennengelernt zu haben

Damit kommt die Trilogie über die Atemmaske im Bereich der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde zu ihrem Abschluss.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einige grundlegenden Sachverhalte erläutern.

Es liegt nun an Ihnen, auf Ihrer körperlichen wie auch seelischen Unversehrtheit und vor allem der Ihrer Kinder zu bestehen und sie zu verteidigen.

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Video des Textes: https://rumble.com/v1hoib1-maskentrilogie-teil-3.html

39 Kommentare zu „Akute Atemnot unter der Maske ist der Justiz nicht erst zu beweisen – Von den Attesten im HNO-Bereich“

  1. ZITAT @ Priv. Doz. Dr. Josef Thoma, Berlin:
    „Maskenatteste ( … ) in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde ( … ) Die weitaus häufigsten Beschwerden betreffen das Gefühl einer mehr oder minder ausgeprägten Atemnot, ( … ) weil das Gefühl der Atemnot je nach Ausprägung zu den schwerwiegendsten und zu den bedrängendsten Symptomen der Medizin überhaupt zählt.“

    HIER trifft der Hals-Nasen-Ohrenspezialist endlich den Nagel auf den Kopf!
    ATEMNOT, DAS ist die PANIK – die einen sofort ergreift, wenn man als Kind von einem Schul-Rüpel im Freibad unter Wasser getaucht wird – wenn man SELBST noch niemals zuvor seinen Kopf, also die Augen, Ohren, Nase & den Mund unter Wasser hatte.
    SOFORT setzt die Todes-Angst ein! Nach 30 Sekunden OHNE Luft beginnt der MEGA-Stress, bereits EINE Minute OHNE Luft schaffen die meisten nicht, nach 3 bis 4 Minuten OHNE Luft sind viele Menschen bereits TOT & selbst der professionelle WELTREKORD von maximal trainierten Extrem-Sportlern liegt bei 11 Minuten & 35 Sekunden OHNE Luft zu atmen.
    https://www.123tauchsport.de/rekorde-apnoetauchen/

    Wer gerne Krimi’s liest, der weiß, daß „künstliche Atemnot“ der schnellste Weg zu einem fälschlich als „natürlich“ bezeichnetem, weil lautlosem & weitgehend spurlosem Tod ist, dessen kriminellen Ursprung, erst eine – in Deutschland gern unterlassene Obduktion – aufdecken könnte!
    Selbst bei den vielen fragwürdigen IMPF-TOTEN nach Pfizer oder Moderna mRNA-Gen-Therapie wurde sogar von „oben“ befohlen, NICHT zu obduzieren, obwohl praktisch seit Beginn der Impf-Kampagne bereits jede Menge BEWEISE für die teilweise tötlichen Impf-Neben-Wirkungen vorlagen.

    Auch in der Germanischen Heilkunde nach Hamer, ist der DIREKTE Zusammenhang vom ATMEN in die LUNGE auf den MENTALEN „TODES-ANGST-KONFLIKT“ zurückgeführt – wenn als Folge dieses mentalen Todesangst-Konfliktes OHNE Lösung danach ein Lungen-Krebs beginnt zu wuchern!
    KAUM ein anderes Fachgebiet in der Schulmedizin hat derart tiefe Wurzeln hinein in die MENTALE Gesundheit – ausgerechnet HIER sollen nun rabiate Bahn-Schaffner, nach „Knöllchen“ bezahlte Ordnungshüter, Polizisten auf der Jagd nach Querdenkern als „Terroristen“, Staatsanwälte unter Existenzangst entlassen zu werden, korrupte Richter & übersättigte, weil gekaufte Politiker, die Rolle der Ärzte übernehmen – um OHNE Untersuchung, OHNE die exakten Laborwerte der durchseuchten Maske, OHNE Psycho-Therapie, also OHNE die geringste Qualifikation für dieses hoch komplexe Fachgebiet ATTESTE ausstellen & ATTESTE verweigern???
    Und DAS mitten in dem GLEICHEN Deutschland – wo bereits der Schornsteinfeger eine genauestens VOR-geschriebene Spezialausbildung durchlaufen muß – bevor er unkaputtbare Kamine aus Beton, Backstein oder Edelstahlrohren kehren darf???

    Wenn also in diesem MINEN-FELD von hoch dramatischen Gefühlen, Ängsten & unterdrückter Todes-Angst – ein Quacksalber & Scharlatan wie der Klabautermann aus der unseligen NAZI-KRIEGER-Ampel in Berlin, oder Amts-Stuben-Hocker wie Staatsanwälte & andere Polit-Bürokraten dann herumschwadronieren, warum Maskenatteste aus ihrer beschränkten Sicht der Amts-Stube, angeblich immer eine „Delegitimierung“ der Regierung bedeuten – dann gehören derartig GEISTIG verwirrte, oder gestörte Regierungsvertreter in’s Gefängnis oder in die Klappse, wenn sie denn glaubhaft BEWEISEN können, daß sie NICHT kriminell sind, sondern nur leider NICHT (mehr) alle Tassen im Schrank haben!

    1. 1. Meine Ansicht ist ähnlich.
      2. ich glaube nicht, dass wir Maßnahmen gegen Menschen, die uns Maßnahmen aufzwingen, fordern sollten.
      3. Es geht selbstverständlich nicht um Gesundheit, und der Arztberuf ist ein Teil des Problems, der bis jetzt, aufgrund der Delegierung an eine sich selbst als „0bjektiv-urteilende, weil gut ausgebildete“ Gruppe nicht wahrgenommen wurde, gerade auch nicht von dieser Gruppe selbst.
      4. Punkt drei gilt auch für die Justiz
      5. Das Leben ein Traum.

      1. ZITAT @ PeKaSa:
        „2. ich glaube nicht, dass wir Maßnahmen gegen Menschen, die uns Maßnahmen aufzwingen, fordern sollten.“

        Ich teile gerne Ihre Sicht der Dinge OHNE wenn & aber…
        (…)

        (Was dann folgt, lieber Herr Möllmann, hat nicht die Bohne mit dem Thema des obigen Artikels zu tun. Tut mir leid. hl)

  2. Im Bett eines Krankenhausen, auf den Korridor, wartent habe ich unter Atemnot die Maske aufsetzen müssen, auch als ich Symtome der anfangenden Erstickung zeigte, hat man mich zurechtgewiesen die „Pflichtmaske“ zu tragen, obwohl jeder meinen Zustand sehr gut erkennen konnte, haben die Pflegekräfte darauf bestanden, dieses Ding zu tragen! Bis ich anfing zu schreien: Seht Ihr denn nicht, das ich nicht atmen kann!? Erst danach haben Sie etwas weggesehen, als ich mir dieses Ding vom Munde gerissen habe.
    Im Krankenzimmer selber brauchte ich eigenartigerweise dieses Ding nicht mehr zu tragen! Auch hatten die Ärzte kein Problem damit, bei mir im Zimmer ohne Maske zu erscheinen. Nur das Personal mußte sich an dieser „Verordnung“ halten! Denn Die sind jedesmal im Katastrophen-Anzug erschienen, nur um den von Zimmer zu Zimmer immer wechseln zu müssen! Was für ein Schwachsinn!

    1. Lieber @wolfgang fubel, was Sie da durchgemacht haben, ist der Grund, weshalb ich seit zweieinhalb Jahren keinen Arzt mehr gesehen habe, obwohl ich chronisch krank bin und schwere Operationen gehabt habe. Die Medikamente, die ich brauche, bestelle ich per Telefon von der Hausärztin gegenüber, die einfach nur die Rezepte für regelmäßige Medikamente ausstellt.
      Ich wohne hier in einem Wohnblock für Senioren, und ich wette, dass sie noch nie einen Hausbesuch gemacht hat, aber, wie ich höre, extra streng auf Masken und Plastikwände steht. Ich lehne es ab, eine Stunde mit Maske dazusitzen, um dann zwei Minuten von jemandem „behandelt“ zu werden, der mich nicht kennt und den ich nicht kenne. Das nennt sich aber „medizinische Betreuung“ in diesem besten aller Länder, das wir jemals hatten!
      Ich bin sicher, dass es inzwischen sehr viele ältere Menschen gibt, die lieber irgendwo heimlich und leise verrecken wollen, als sich der Kälte und Grausamkeit dieser von Behörden und Finanzinteressen diktierten Institutionen zu überlassen!

      1. Auch ich halte mich fern von den Weißkitteln. – Man geht zum Doktor, wenn es stinkt oder blutet, es sei denn, die Schmerzen werden unerträglich. Seit längerem zwingt sich mir der Gedanke auf, dass die ganze „Medizin“ völlig überbewertet wird. Menschmechaniker braucht man im Akutfall, da leisten sie optimale Arbeit. Alles andere, die Psycho-Neuro-Immunologischen Zusammenhänge haben sie, die Ärzte, leider meistens nicht auf dem Schirm.

  3. Vor langer Zeit begegnete mir der Rat, durch die Nase einzuatmen, um eine zeitweise wässrige Schwellung der Nasenschleimhaut zu reduzieren, bis dieser Atemweg wieder durchlässig ist. Es funktioniert gerne und oft.
    Beim Fahrradfahren oder beim Gehen bergauf bin ich damit konfrontiert, dass irgendwann mein Herz schneller schlägt und ich nur noch durch den Mund einatme. Auch das ist gut und entspricht der jeweiligen Situation. Mitunter bleibe ich sogar stehen, warum auch nicht?

    Außer bei einem Test bei einem Arzt trug ich in früheren Jahrzehnten nur bei Bauarbeiten und Reinigungsarbeiten Masken, um mich etwas vor staubiger Luft zu schützen. Die Corona-Maske als Zeichen der Unterwerfung dieser weltumspannenden Geldwäscheaktion lehne ich ab, die Tests und Spritzen ebenfalls. Dies entscheide ich allein, niemand sonst.
    Es soll Schwachsinnige geben, die Maschendrahtzäune bauen, um sich vor Stechmücken zu schützen. Das ist offensichtlich nur ein schlecht erzählter Witz.

    Neuerdings wird wieder mit Hilfe des Klimaschwindels Geld gewaschen. Der BurdaVerlag unterstützt dies. Nachhaltig bedeutet „betrügerisch“, oder?
    https://www.dz-g.ru/Maerchenhaftes-Omikron-Geschwaetz-ueber-Herdenimmunitaet
    Das tote Corona-Pferd wird erst am 20. März gegen das tote Klimaschwindel-Pferd gewechselt. Pferderennen sind streng reglementiert! Gelegenheit zum Gelddrucken: Warum?
    Das Gehampel der Bundesmarionette soll lediglich Angst erzeugen und die Preise hochhalten, weil in der BRD dummerweise keine extreme Kälte war. Sollte es irgendwann knapp werden, dann wird Nord Stream 2 genauso schnell in Betrieb genommen, wie vor zwei Jahren die sinnfreien Scheiß-Corona-Maßnahmen eingeführt worden sind. Die laufen nämlich gerade aus und werden vom Klimaschwindel abgelöst. Alles ist nur ein Spiel. Fragen Sie beim BurdaVerlag nach! Die spielen mit! Ich zitiere:

    25. März 2021 | For Our Planet: BurdaVerlag startet Initiative für Nachhaltigkeit
    „Unter dem Namen „For Our Planet“ startet der BurdaVerlag in dieser Woche eine publizistische Initiative, um auf die Veränderung des globalen Klimas als die größte Herausforderung unserer Zeit aufmerksam zu machen. „Der Kampf gegen Corona hat den Klimawandel weltweit in der aktuellen politischen Agenda nach hinten gedrängt, dabei nimmt die Bedrohung unseres Planeten durch die Erderwärmung jeden Tag zu“, sagt Vorstand Philipp Welte. „Unser journalistischer Auftrag ist, die Sorgen der Menschen, die unsere Medien nutzen, anzunehmen. Deshalb wollen wir publizistische Plattform sein für eine inhaltlich fundierte Diskussion über die ökologischen, sozialen und politischen Folgen des Klimawandels.“ Diese Nachhaltigkeits-Initiative des Verlages hat zwei Dimensionen: eine journalistische Offensive, die von einer crossmedialen Kampagne in allen Medien des Verlages begleitet wird, und eine neue Nachhaltigkeitsmarke, die den Namen der Offensive trägt: For Our Planet.

    Der BurdaVerlag ist Heimat von 160 gedruckten und digitalen Medien und erreicht jeden Monat 31 Millionen Zeitschriftenleser und 12 Millionen User der digitalen Angebote – das sind etwa 53 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren.“

  4. Ich möchte dem allen noch hinzufügen, dass bis jetzt noch nie ein Wort darüber verloren wurde, wie grauslig das Maskentragen für blinde Menschen ist. Ich habe bis jetzt nur ein einziges mal eine Maske getragen, weil sie mir aufgenötigt wurde. Es war ein schreckliches Gefühl der Auslöschung und der totalen Orientierungslosigkeit. Durch diese Erfahrung wurde mir erst deutlich, dass unser ganzes Gesicht ein Sinn ist, ein Wahrnehmungsorgan. Wir haben also einen Gesichtssinn, der ist nicht auf den Sehsinn beschränkt.
    Doch wird diese feine Empfindung für gewöhnlich vom Rausch des Sehens überlagert. Ist man jedoch blind, ist das Gefühl der Auslöschung dieses Gesichtssinns übermächtig und niederschmetternd. Ich bin fest entschlossen, nie wieder eine Maske zu tragen. Blinde aller Länder vereinigt euch!

    Und machen wir überhaupt nicht mehr mit mit den Maskenattesten! Stehen wir dazu, dass wir wohl noch selbst erkennen und bestimmen können, was wir (v)ertragen können und wollen!

    Herzliche Grüße und vielen Dank für alle Kratzer an allen Fassaden!

    Claudia Grabenweger

    1. Liebe Frau Grabenweger,

      danke für dieses berührende Zeugnis. Ich versuche seit Beginn der PLandemie Anfang 2020 gegen die Maßnahmen, besonders gegen die Masken aufzustehen und zu argumentieren. Zu meinem Entsetzen waren sogar Lehrkräfte, die mit behinderten Kindern arbeiten, überzeugt, diese traumatisierenden Kommunikationshindernisse zum Schutz tragen zu müssen. Danke, dass sie Ihre Perspektive als Blinde, die ich noch nicht kannte (und mir als Sehende auch nicht vorstellen konnte), geteilt haben.
      Ich würde dieses Zeugnis (mit Ihrer Erlaubnis) gerne anderen Menschen, besonders Erzieherinnen und Lehrerinnen, zeigen, um sie darauf aufmerksam zu machen, was sie anderen Menschen zumuten, indem sie weiter dieses Gehorsamssymbol tragen.
      Herzliche Grüße
      Inge Zschaler-Honndorf

    2. Werte Frau Grabenweger,
      wenn ich als „Schwerhörige“ nicht vom Mund ablesen kann, ist das schon eine mittlere Katastrophe. Vor ein paar Tagen bin ich im Zug angesprochen worden und – ich habe mich gar nicht „angesprochen“ gefühlt!
      Ich habe in den 2 1/2 Jahren noch nie von Blinden (oder über Blinde) gelesen, wie die sich „unter der Maske“ fühlen. Diese Gruppe ist total durchs Raster gefallen oder nicht mehr vorhanden.

      Ich werde jedenfalls den Stickstoffmonoxid-Mangel studieren. Vielleicht hat der ja nicht nur etwas mit Nasenatmung zu tun, sondern auch mit Orientierung und/oder Migräne.

      Für was Corona und Masken nicht alles gut sein können! Wie heißt es?: Nichts ist so schlecht, daß es nicht auch für etwas gut sein könnte. Habe ich erstmalig beim portugisischen Literaturnobelpreisträger Saramago gelesen.

  5. Jedem seinen Tunnelblick, auch den HNO-Ärzten. Wer jedoch so argumentiert wie der Autor und bei einzelnen Patienten nach medizinischen Gründen für die Befreiung vom Maskenzwang sucht, anstatt darin die grundsätzliche Unvereinbarkeit mit fundamentalen medizinischen und ethischen Prinzipien zu erkennen (primum non noscere), und sich auf die absurde Unterscheidung von berechtigten und unberechtigten Maskenattesten einlässt, akzeptiert die aufgezwungene Beweislastumkehr und spielt dem Corona-Narrativ mitsamt den menschenfeindlichen Zwangsmaßnahmen in die Hände.

    1. Diesen Eindruck hatte ich von dem Beitrag des von mir sehr geschätzten Dr. Thoma leider auch. Kein Mensch darf gezwungen werden, diese entwürdigenden Teile im Gesicht zu tragen, die genau wie die Genspritzen zudem der Gesundheit nur schaden.

      1. ZITAT @ A.P.:
        „Jedem seinen Tunnelblick . . .“

        DIESER Tunnelblick sei auch Ihnen gegönnt!

        Aus meiner bescheidenen Sicht – ist JEDE einzelne Begründung GEGEN den POLITISCHEN Masken-Zwang hilfreich – denn erstens entlarvt es die amtierenden Polit Medi-Zyniker als Quacksalber & Scharlatane – weil durchgeknallte Dampfplauderer wie der Herr Professor KlautDerBach sich im Gestrüpp ihrer eigenen WIDERSPRÜCHE verfangen & verheddern – was irgendwann auch die Dümmsten kapieren . . .
        Und zweitens, können auch Richter, Staatsanwälte & andere Denunzianten des Systems – wie unsere satanischen Ampelbrüder – bei der schieren FLUT von UNTERSCHIEDLICHEN Begündungen KEINE Gesetze GEGEN das Grundgesetz mehr verabschieden, die NICHT vor Fehlern strotzen, die dann im Laufe der kommenden Jahre von den Gerichten gekippt werden MÜSSEN, weil der Schwachsinn irgend wann auch dem dümmsten Staatsanwalt auffällt!

  6. Zu „grundlegenden Sachverhalten“ einige Anmerkungen:
    – Die Porenweite einer Maske wird mit 0,6 – 1 Mikrometer angegeben – die Partikel in der Atemluft, die uns als „Viren“ verkauft werden, sollen zwischen 40 und 100 Nanometer groß sein, – in der Umgebungsluft – Beispiel Klinik-Krankenzimmer – dürfen nach ISO 14644 pro M3 insgesamt bis 35.200.000 Partikel der Größenordnung 0,5 Mikrometer sein, – weitere 8.500.000 bis 1 Mikrometer. Nach Forschungen der UNI Würzburg beträgt die Masse des täglich eingeatmeten Genmaterials das 10fache der eigenen. Wir können anhand dieser Daten annehmen, dass wir uns (rund um die Uhr) ständig durch eine Partikelsuppe kämpfen, die unsere Atemluft ist. Unterstellen wir, 5% dieser Partikel sind biologischen Ursprungs, davon wiederum 10% sog. Viren mit „pathogenem Potential“ warum laufen auf diesem Narrenplaneten überhaupt noch Zweibeiner herum?

    1. Um auf Ihre Frage zu antworten, wäre es vielleicht wünschenswert, dass die ach so bösen Viren tatsächlich Menschen angreifen und ansteckend sind. Für Menschen, die noch nicht dem satanischen Kult huldigen, wird es immer schwieriger sich diesem Massenwahnsinn zu widersetzen.

  7. Die Welt ist ein Theater, und alle Menschen spielen die Rollen, die ihnen als geistige Wesen geistig zugedacht sind und tragen dabei Masken (lat. persona). Viele von ihnen gleich mehrere. Eine für die Arbeit, eine andere für die individuelle Freizeit und eine für die Familie, eine für die Öffentlichkeit und eine nur für den Staat – es gibt Angstmasken, Verdrängungsmasken, Angriffsmasken, Führungsmasken, Gesundheitsmasken – Masken für quasi jede Lebenssituation. Die meisten Masken sind von geistiger Qualität. Die wenigsten Menschen haben keine Maske und sind nach aussen wie nach innen – unverhüllt.
    Schopenhauer meinte:
    „Gegen Ende des Lebens geht es wie gegen Ende eines Maskenballs, wenn die Larven abgenommen werden. Man sieht jetzt, wie diejenigen, mit denen man während seines Lebenslaufs in Berührung gekommen war, eigentlich gewesen sind. Denn die Charaktere haben sich an den Tag gelegt, die Taten haben ihre Früchte getragen, die Leistungen ihre gerechte Würdigung erhalten und alle Trugbilder sind gefallen.“

    Die Maske als Trugbild, und erst nach dem Demaskieren erkenne ich, wer ich und die anderen wirklich sind, wer oder was sich da hinter der Maske versteckt hat.

    Und was versteckt sich hinter der politisch ersonnenen und „staatlich“ verordneten Sars-Cov.-FFP2-Gesichtsmaske? ME: Die große LÜGE von der Notwendigkeit, die nie eine war, während die FFP2 Maske die Sorge um unser aller Gesundheit perfide herbeilügt und scheinheilig Gesundheitsvorsorge heuchelt.
    Aber wir wollen keinen Ärger mit dem Staat und besorgen uns Atteste oder tragen fromm den vorgeschriebenen Lappen über unsere Vollbärte und jammern kläglich über diesen Blödsinn.

    T. Elliot: „So endet die Welt nicht mit einem Knall, sondern mit einem Wimmern.“
    Zitat: „Unsere Welt der Lügen…. Keine der Erzählungen, mit denen wir gefüttert werden, ist wahr. Die Erzählungen dienen Agenden, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden. Es ist eine Fiktion, dass „westliche Demokratien“ sich selbst regieren. Wie können Menschen sich selbst regieren, wenn sie in einer Welt leben, die von falschen Erklärungen regiert wird, die versteckten Absichten dienen?“
    https://www.paulcraigroberts.org/2022/05/06/our-world-of-lies/

    „Voll Banane! Die Bananenrepublik Deutschland veränderte ihr Anforderungsprofil für kommende FührungskräftInnen (m/w/d). Eine Satire.“
    AUS: https://www.rubikon.news/artikel/voll-banane
    „Die deutsche Regierung als US-Interessen-Outlet ist mit der Abwicklung des eigenen Landes beauftragt. Als politische Führungskraft leisten Sie hierzu Ihren Beitrag. Die widerspruchsfreie Kooperation mit Pentagon, CIA, NATO und weiteren US-geführten internationalen Organisationen wie der WHO sowie der EU-Kommission ist die selbstverständliche Grundlage Ihrer Arbeit.“

  8. Von Anfang an habe ich nicht geglaubt, was im März 2020 von den Re-GIER-enden verkündet worden ist. Dann ging es los mit den Masken. Niemals habe ich mir solch eine besorgt. Und demnach auch nie aufgehabt.
    Das war für mich die „rote Linie.“
    Bekam per Post einen „Gutschein“ für 3 Masken in der Apotheke abzuholen. Gegen eine geringe Gebühr. Hebe ich mir auf, liegt noch im Regal. Ein historisches Dokument.

    Zu Anfang habe ich mir das Attest von Dr. Jens Bengen ausgedruckt. Kurze Zeit später überlegte ich, was brauche ich ein Attest. Bin selber groß und mache das nicht mit.
    Klar gab es Probleme beim Einkaufen. Na und. Die Geschäfte besuche ich nicht mehr, habe ich denen auch mitgeteilt. Und es gab Geschäfte, die das akzeptierten. Und auch Lokale. Da bin ich heute noch gern gesehener Gast und Kunde.

    Danke Frau Claudia Grabenweger für ihre Zeilen. Nicht mehr mitmachen ist genau die richtige Einstellung. Kann ich nur jedem empfehlen. Es braucht keinen Arzt, der einen Schwachsinn bescheinigt.
    Eigenverantwortung ist das Stichwort.

  9. Also, nach wie vor bin der Meinung das sich ein Richter oder Staatsanwalt nicht in das Verhältnis Arzt und Patient einmischen sollte so lange kein Schaden entstanden ist.
    Wenn Versicherungen bereits einen Schaden verneinen, weil anscheinend zugegeben wird, dass es freiwillige Entscheidungen sein sollen, so verschleiern sie offenbar den bekannten Umstand, dass das Tragen von Masken genauso schadet wie Impfstoff, bei dem behauptet wird, er sei teilzugelassen.
    Teilzugelassen gibt es genauso wenig wie Halbschwanger. Beide Begriffe sind dummes Zeug und damit nicht justiziabel. Die kriminellen Handlungen beginnen bereits dort, wo die Noetigung in Zwang erfolgt und das Produkt weder zugelassen noch anscheinend versichert ist. Wenn dem so ist, dann nennt sich das Spiel Privathaftung.

  10. So, nun habe ich meine Einstellung dargelegt.
    Eine weitere Frage ist für mich, was machen wir mit den Kindern?
    Und da bin ich noch nicht zu einer Lösung gekommen.
    Vielleicht hat ja hier einer Ideen dazu.
    Denn die Kinder sind ja in einer Schul-Gemeinschaft. Umgeben von anderen Kindern. Und den Lehrern. Da prallen natürlich ganz verschiedene Meinungen aufeinander.

    Will man das Kind nicht schädigen, schickt man es ohne Maske in die Schule. Ausweg – ein Attest.
    Bei beiden Handlungen stoßen die Kinder auf Widerstand und können damit nicht umgehen. Sollen sie auch nicht.
    Wie lösen wir dieses Problem?

    1. ZITAT @ palina:
      „Will man das Kind nicht schädigen, schickt man es ohne Maske in die Schule.“

      Die „Maske“ ist leider NICHT der einzige Schaden, der einem Kind in unserem ZWANGS-Schul-System zugefügt wird – andere Länder wie USA & Frankreich bieten auch hier den Eltern die FREIHEIT – ihre eigenen Kinder SELBST zu unterrichten.

      Ein paar Beispiele:
      „Hochbegabte, Wunderkinder, auch Indigo-Kinder“ genannt – also unsere BESTEN TALENTE & GENIES kommen leicht unter die Räder – weil für sie das Falsche & meist VIEL zu langsam gelehrt wird.
      Behinderte, Autisten, Legastheniker etc. kommen ebenfalls unter die Räder, weil meist zu VIEL & zu SCHNELL & oft das Falsche gelehrt wird.
      Deutschland hinkt hinterher bei der Erkenntnis – DASS JEDES KIND EIN ABSOLUT EINMALIGES INDIVIDUUM IST – also muß das ZIEL sein, ein jedes Kind einzeln nach seinen Begabungen & Interessen MASSGESCHNEIDERT zu fördern, wie das bisher nur Multi-Millionäre & Milliardäre sich leisten können, falls sie denn zunächst diese fundamentale Erkenntnis über das Leben haben?

    2. Sehr geehrte Palina,
      ohne Ihnen jetzt zu nahe treten zu wollen, aber mir ist folgendes aufgefallen:
      Sie schreiben: Was machen wir mit „den“ Kindern? Da bin ich noch nicht zu einer Lösung gekommen.
      Welche Kinder meinen Sie? Ihre eigenen? Wenn dies so ist, finden sie für sich und Ihre Kinder bestimmt eine Lösung.
      Ansonsten blasen Sie in das selbe Horn, wie alle, die meinen, irgendwen oder irgendetwas retten zu wollen, auf das sie nicht den geringsten Einfluss, geschweige denn die Macht dazu haben.

      Mir ist weiterhin aufgefallen, daß speziell in Deutschland dieser Umstand im Extrem vorhanden ist. Gerade eben retten viele Deutsche die Ukraine und vom Klima, und von den rumänischen Straßenhunden will ich erst gar nicht anfangen. Warum ist das so?

      Vielleicht kann mir ja die Schwarmintelligenz in diesem Forum diese Frage beantworten.

  11. Ich habe Dr. Thoma im Corona-Untersuchungsausschuß vor einigen Wochen gesehen, wo er erklärte, dass es bei ihm ein Maskenattest nur nach gründlicher Untersuchung gibt. Damals war ich wütend über diese Einstellung und mußte sofort an den Urologen Jens Bergen denken, der am Anfang der Coronazeit Maskenatteste für jedermann über das Internet ausgeben hatte, was ihn natürlich in Konflikt mit den Behörden brachte und im Ende vielleicht einer der Gründe war, für sein freiwilliges Ausscheiden aus dem Leben.

    Ich bin ein resoluter Feind der Gesichtswindeln, für die es nicht einen triftigen Beweis gibt, dass sie irgendeinem echten gesundheitlichen Zweck dienen, sondern nur, dass sie den Trägern schaden und für Kinder sind sie geradezu ein Verbrechen! Mich widert es an, wieviele alte und gebrechliche Menschen man in den Strassen dieser Stadt sieht, am Rollator schleichend und mit einer Staubschutzmaske bedeckt (hochtrabend „FFP2-Maske“ genannt, was für „Filtering Face Peace“ steht), viele getrieben von einer Angst, die allabendlich ARD und ZDF in sie hineinhämmern, eine sinnlose Angst, mit der man nicht den Herbst seines Lebens verbringen sollte. Deshalb fordere ich eine Maskenbefreiung für jedermann, der sie haben will. Dr. Bergen hatte da den richtigen Ansatz!

    Aber, nach Reflektion, verstehe ich auch das Argument von Dr. Thoma, der sich wohl dagegen wendet, dass Ärzte dazu benutzt werden, einen gesellschaftlichen Misstand abzumildern. Medizinische Atteste sollten nicht larifari ausgeben werden, genauso wie Pillen nicht wie Smarties verteilt werden sollten.
    Der Maskenwahn ist eine Installation der Politik, die nichts mit Gesundheitschutz zu tun hat. Die österreichische Psychologin Katy Pracher Hilander nannte die Masken schlicht eine Uniform, und jede Diktatur hat ihre Uniform und ihre Symbole. Man brauchte etwas, um etwas unsichtbares, ungreifbares sichtbar zu repräsentieren und damit Realität werden zu lassen. Und man brauchte ein sichtbares Etwas mit dem man einen Zustand des Anormalen, Bedrohlichen schaffen konnte, also Angst, Angst und nochmals Angst.

    Und dann darf man auch nicht den dritten Grund für die Masken vergessen: Geldmacherei! Mittlerweile haben wir, soviel ich weiss, ein oder zwei Maskenmillionäre und die 4,2 Millionen Euro Villa von Jens Spahn in Berlin-Dahlem könnte auch auf Legerhallen mit FFP2-Masken als Kreditabsicherung begründet sein (Achtung Satire!).
    Es ist, wie der Journalist Gerhard Wisnewski es auf den Punkt gebracht hat: Jede politische Handlung besitzt stets Multifunktionalität! Und wenn es die Masken nicht schon gäbe, dann müsste man sie augenblich erfinden.

    1. Sorry, in meinem Text beziehe ich mich auf den Urologen Dr. med Jens Bengen, der am 19.5.2021 den Freitod gewählt hat. Neben der Vorlage für Maskenbefreiung mit Faksimilieunterschrift Jens Bengen auf seiner Webseite, die jeder sich ausdrucken konnte, hatte er mehrere Videos veröffentlicht in denen er als Frei- oder Querdenker die gegenwärtige Situation sehr akkurat beurteilte.

    2. Ich schließe mich dem Kommentar von Herrn Burghard Lehmann an. Ja, die Ärzte werden offenbar zu Handlangern der Politik gemacht, und das darf nicht sein. Atemnot ist ein grausames Symptom für mich, aus eigener Erfahrung. Ich trage, nur im Notfall, eine Op. Maske, von der ich auch noch Ausschläge bekomme.
      Ich reagiere auf Anfeindungen anderer Menschen nicht, so komme ich einigermaßen gut durch diesen absurden Maskenzwang, der ja nicht nur Atemnot auslösen kann, sondern in einer durch Atmung feuchten Maske bilden sich jede Menge Bakterien, bis hin zu Schimmelpilzen. Ich bin dem Autor dieses Artikels sehr dankbar, daß er so klar die Situation beschrieben hat.

  12. Es sollte auch mal ganz klipp und klar festgestellt werden, dass Masken ein EINGRIFF IN DIE KÖRPERLICHE UNVERSEHRTHEIT sind! Da können die Experten jeder Art diskutieren bis die Kühe nach Hause kommen, ein Lappen vor meinem Gesicht behindert meine Atemorgane und ist deshalb ein Eingriff in meinen Körper. Es interessiert mich nicht, ob es nur ein bisschen dauert und ja gar nicht so schlimm ist und wir da jetzt mal durch müssen, weil etwas ganz Schlimmes hinter den Bergen lauern könnte. Nein, in einer freien Gesellschaft mit mündigen, selbstbestimmten Bürgern habe ich das Recht, Nein zu sagen.
    Bestünde eine echte Gefahrensituation – und ich meine HIER UND JETZT und nicht in China oder Bologna, von der Tagesschau ausgestrahlt, TATSÄCHLICH – dann würden wir es wissen und uns dementsprechend verhalten. Auch das Argument, es geht darum, andere Menschen zu schützen, zieht nicht. Wie die meisten Menschen bewege ich mich nur auf öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Gebäuden. Wenn es Menschen gibt, die niemals in ihrem Leben einen Schnupfen oder Covid oder Affenpocken oder derartiges haben wollen und davor einhundert Prozent geschützt werden wollen, dann dürfen sie sich nicht in öffentlichen Plätzen und in öffentliche Gebäuden aufhalten. Tut mir leid!
    (Einfacher wäre es, wenn sie sich die Informationen besorgen würden, die es augenblicklich noch überall gibt – nur nicht auf der Tagesschau.) Wenn wir einen Staat haben wollen, der das alles regelt, dann haben wir eine DIKTATUR! Wollen wir das? Ich nicht!

      1. Stimmt leider, Herr Ludwig! Aber sehr viele haben es noch nicht gemerkt oder wollen es nicht merken!

  13. Daher verfügen die meisten Coronaverordnungen über die Klausel, die automatisch von der Maskenpflicht befreit und so die Haftung ausschließt.
    Der Ansatz des „plausibel Machens“ beinhaltet nämlich nicht, dass dies vom Gegenüber geglaubt werden muss, bzw letzterer kann dies nicht mal bewerten.

  14. „Weder Lehrkräfte noch Schulleiter noch Lehrer noch Polizisten noch Zugschaffner verfügen über die Voraussetzung, ärztliche Diagnosen zu beurteilen.“

    Deswegen hielte ich es auch für sinnlos, in einem ärztlichen Attest zur Befreiung von Maskierung etwaige Gründe anzugeben. Und außerdem gilt die ärztliche Schweigepflicht.
    Ob die im Land der NASA auch für alle – z.B. für Künstler mit Pappnase – gleichermaßen gilt,
    wissen evtl. Medien besser als Mediziner am Red Nose Day.

    1. Sie wissen doch – Gott weiß in seiner Omnipotenz alles aber die Medien hinter den Bergen, bei den sieben Zwergen, wissen alles tausendmal besser, wenns denn bezahlt wird. Ob’s dann stimmt oder am Schreibtisch geborene RelotiusGespinnste sind, wem juckt’s noch? Anscheinend NIEMANDEN mehr.

      Auch fänd ich es sehr spaßig und wissenschaftlich wertvoll, wenn mal die Leberwerte und ein komplettes Drogenscreening z.B. von den obersten Richtern des Verfassungsgerichtes oder von Merkel (wg. Zittern) ihrer ParteiBonzenRiege – am Besten vom ganzen Parlament – in einer öffentlichen Talkshow oder Gewerkschaftsversammlung durchdekliniert und beurteilt würden…, schließlich soll doch jeder Zugschaffner und Polizist auch was davon haben dürfen und seien es nur ein paar erhellende Momente. Wenn schon, denn schon.

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