Der Welt-Ideologe des Tieres

Zur Frage nach dem Wesen des Menschen und wie seine Zukunft aussieht, dominiert derzeit der israelische Historiker Yuval Noah Harari den Weltmarkt der Ideen. Er gilt heute als einer der einflussreichsten Intellektuellen weltweit. Mächtige Politiker der Welt konsultieren ihn als Ratgeber, und beim „Welt-Wirtschaftsforum“ erklärt er, wohin die Zukunft des Menschen steuert, bzw. gesteuert wird. Er betrachtet die Geschichte der Menschheit vollkommen materialistisch als einen rein biologisch-psychologischen Prozess höherer Tiere, deren Götter ausschließlich in ihrer Vorstellung existierten. Doch durch die Verschmelzung mit künstlicher Intelligenz und Gentechnik steige eine Elite zu einem „Homo Deus“ auf, während die große Masse nutzlos und überflüssig werde.

Yuval Harari

Wir haben uns bereits im vorigen Artikel mit der These Hararis befasst, die Zukunft der Menschheit bestehe darin, immer ausgefeiltere Technologien zu entwickeln, wie künstliche Intelligenz und Biotechnik, die es ermöglichten, die Menschen zunehmend in ihren bisherigen Arbeitsplätzen zu ersetzen, so dass die meisten Menschen dadurch nutzlos und überflüssig würden. Spule man ins frühe 21. Jahrhundert vor, sei man in der Zeit, wo „wir die große Mehrheit der Bevölkerung einfach nicht mehr brauchen.“

Wer ist Yuval Harari und wie ist sein Denken geartet, das global einen so starken Einfluss ausübt?

Entwicklung aus dem Menschenaffen

Harari ist zuerst mit einer historischen Darstellung „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ international bekannt geworden, von der nach eigenen Angaben bisher weltweit mehr als 23 Mill. Exemplare verkauft wurden. Er beschreibt auf rein äußere, materialistisch-darwinistische Weise die Entwicklung der Menschheit von ihren Anfängen bis zum heutigen „Beherrscher der Erde“. Menschenähnliche Wesen habe es, wie Wikipedia 1 in einer Zusammenfassung des Buches schreibt, in sechs verschiedenen Ausprägungen bereits vor 2,5 Millionen Jahren gegeben, von denen nur eine überlebt hätte. Aus der Familie der Menschenaffen habe sich vor ca. 150.000 Jahren in Ostafrika die heutige Art des Homo sapiens entwickelt, dessen Geschichte aber erst vor 70.000 Jahren mit der Entwicklung kognitiver Fähigkeiten begonnen habe. – Diese Entwicklung wird aus der rein materiellen Perspektive mit oft neuen, eigenwilligen Interpretationen und Deutungen beschrieben.

Man muss sich klarmachen, dass sowohl die Zeitangaben, die Abstammungstheorie vom Affen, als auch die Interpretationen keine Erkenntnisse sind, sondern Annahmen, Vermutungen, Glaubensvorstellungen. Niemand hat eine sukzessive Höherentwicklung der Tiere und schließlich einen Übergang vom Affen zum Menschen real beobachten können. Man schließt nur aus  gewissen körperlichen Ähnlichkeiten zwischen dem Affen und dem Menschen, dass da irgendwann eine Weiterentwicklung des Affen zum Menschen stattgefunden habe. –

Es kann aber ebenso sein, dass die Tiere auf den verschiedenen Stufen der durchgehenden Entwicklungsströmung des Menschen jeweils als seelische Einseitigkeiten ausgeschieden wurden und zurückgeblieben sind, als letzte eben die Affen.
Dies ist natürlich zunächst auch nur eine Behauptung, die aber zeigt, dass von einer feststehenden Erkenntnis der Affenabstammung nicht die Rede sein kann, auch wenn dies manchem bei dem Verhalten vieler Menschen naheliegend erscheint.

Harari ignoriert die fundamentale wissenschaftstheoretische Tatsache, dass zwar in der unorganischen Natur die sinnlich wahrnehmbaren Vorgänge ausschließlich durch Verhältnisse bedingt werden, die ebenfalls der Sinneswelt angehören, dies aber in der organischen Welt nicht der Fall ist. Lebendige Organismen können aus sinnlich wahrnehmbaren materiellen Vorgängen nicht verstanden und erklärt werden. Beim Organismus sind die für die Sinne wahrnehmbaren Verhältnisse wie Form, Größe, Wachstum, Bewegung, Verhalten nicht durch in der Sinneswelt wahrnehmbare Ursachen bedingt. Sie erscheinen als Folge einer über den sinnlichen Vorgängen schwebenden höheren Einheit.

Die Organismen werden von Lebenskräften sowie seelischen und geistigen Kräften beherrscht, die sinnlich direkt nicht wahrnehmbar sind, deren Wirkungen jedoch in die sinnliche Erscheinung treten.
Die Lebenskräfte in einer Pflanze z.B. zwingen die Materie aus der Umgebung in eine Gestalt, die der Schwerkraft, der alle Materie unterliegt, gerade entgegenwächst. Diese Form könnte die Materie von sich aus niemals annehmen.
Das Tier wird zusätzlich von realen Seelenkräften durchdrungen, die äußere Bewegungsorgane heraustreiben und einen Innenraum seelischen Erlebens bilden, der durch Sinnesorgane mit der Außenwelt in Beziehung tritt und auf die äußeren Eindrücke reagiert. Dass sich die Materie von selbst dazu aufgeschwungen habe, ist unmöglich und nie beobachtet worden, ist reiner Aberglaube.
Beim Menschen kommt eine noch höhere Kraft hinzu, die seines geistigen Ich-Wesens, die den Körper aus der Horizontalen in die Vertikale, die Aufrechte, erhebt, ihn dadurch weitestgehend den irdischen Schwerekräften entzieht und das Haupt mit seinem Denkorgan sozusagen frei schwebend tragen und benutzen kann. Wie sollen sich tote Stoffe in dieser Weise aufrichten und bewegen? 2

So wie der heutige tierische und menschliche Organismus nur aus den ihn aufbauenden und in ihm wirkenden übersinnlichen Kräften erklärbar ist, so kann auch die Evolution von Mensch und Tier nur aus dem Wirken dieser übersinnlichen Kräfte in den physisch wahrnehmbaren Organismen verstanden werden.

Die vom Menschen entwickelte Fähigkeit des Denkens charakterisiert Harari in dem sprachlich effektvoll formulierten Satz:
„Wir beherrschen die Welt, weil wir das einzige Tier sind, das an Dinge glauben kann, die ausschließlich in unserer Vorstellung existieren, zum Beispiel Götter, Staaten, Geld und Menschenrechte.“ 3

Damit wird das Denken des „Tieres Mensch“ als etwas rein Subjektives behauptet. Das verführerisch Falsche liegt darin, dass Harari zwei ganz verschiedene Begriffsarten gleich setzt. Der Begriff Götter ist ein Erkenntnisbegriff, der sich auf etwas außerhalb des Menschen Wahrzunehmendes bezieht, die Begriffe Staaten, Geld, Menschenrechte sind moralische oder Handlungsbegriffe, die etwas bezeichnen, was durch den Menschen erst entsteht, also als Wahrzunehmendes erst geschaffen wird. Letztere suggerieren, dass sie zunächst nur in der subjektiven Vorstellung des Menschen existierten, also rein subjektive Konstrukte seien, was mit der Gleichsetzung des Begriffes der Götter auch auf diesen übertragen wird.

Das Urteil, Götter bestünden nur in der Vorstellung des Menschen, nicht in der Wirklichkeit, setzt die Erkenntnis darüber voraus, dass die Menschen früherer Zeiten ebenso wie in der Regel die Menschen heute keine Götter wahrgenommen hätten. Woher weiß er das? Den Nachweis bleibt Harari schuldig. Es ist völlig unhistorisch, den gegenwärtigen Bewusstseinszustand der Menschen einfach unreflektiert in die Zustände der Vergangenheit zurück zu projizieren, aus denen sich der gegenwärtige ja erst herausentwickelt hat.

Aber auch die Subjektivität der moralischen oder Handlungsbegriffe ist eine unbelegte Behauptung. Der Mensch erfindet sie nicht (woher soll er sie haben?), sondern erfasst sie intuitiv aus einer gemeinsamen Ideenwelt, zu deren objektiven Bedeutung und frucht- bzw. unfruchtbarem Wirklichkeitsbezug sich jeder Mensch erheben und mit anderen darin übereinstimmen kann. Die Inhalte des Denkens sind objektiv, die Tätigkeit, sie hervorzubringen, ist subjektiv.

Begriffe und Vorstellungen als subjektiv zu bezeichnen, ist im Grunde auch völlig absurd. Denn Harari beansprucht ja, dass eben sein Denkergebnis objektive Geltung habe. Den Inhalt seiner aus Begriffen bestehenden Theorie auf diese selbst angewendet, hebt sie auf.

Homo Deus

Yuval Harari erregte mit einem weiteren Buch mit 10 Mill. Verkauften Exemplaren internationales Aufsehen: Homo Deus: Eine Geschichte von Morgen, in dem er seine materialistische Vision der Zukunft  des Tieres „Mensch“ entwirft. Die Menschheit werde schon bald nicht nur ihre Dominanz verlieren, auch der Begriff Menschheit selbst werde seine Bedeutung einbüßen. Das sei unausweichlich.
„Während in unseren bevorzugten Science-Fiction-Geschichten Menschen im Namen von Freiheit und Individualismus gegen Maschinen kämpfen, werden diese menschlichen Mythen in der Realität dann längst ebenso obsolet geworden sein wie Kassettenrekorder oder Regentänze. Dies mag alarmierend klingen, aber Veränderungen sind immer beängstigend.“ 4

Freiheit und Individualität, der Mensch als geistiges Wesen, als sich selbst bestimmende freie Individualität, seien also Mythen im Sinne von subjektiven Vorstellungen, denen keine Realität entspreche. Der „Mensch“ ist nach Harari eben trotz seiner Intelligenz ein gesteuertes Tier, was er u.a. so näher begründet:
„Die heutigen Neurowissenschaften zeigen uns, dass menschliche Gedanken und Handlungen das Ergebnis von elektro-chemischen Prozessen im Gehirn sind. Diese Erkenntnisse führen zu der Schlussfolgerung, dass das Bild von der freien Entscheidung des Individuums ein Trugschluss ist.“ 5

Diese Behauptung auf die Theorie der Neurowissenschaftler und Hararis selbst angewendet bedeutet: Die Gedanken dieser Theorie sind das Ergebnis von elektro-chemischen Prozessen im Gehirn und insofern zwangsweise erzeugte subjektive Vorstellungen, denen außerhalb des Bewusstseins keine Realität entspricht. Die Theorie hebt ihre Geltung selber auf.
Danach kann Harari eigentlich sein ganzes Reden und Schreiben einstellen, es hat keine Bedeutung.

Abgesehen davon ist diese Theorie natürlich auch in sich grundfalsch. Aus der Tatsache, dass in zeitlicher Parallelität zum Denken elektro-chemische Prozesse im Gehirn stattfinden, kann nicht unbesehen geschlossen werden, dass die Prozesse im Gehirn ursächlich das Denken hervorbrächten. Niemand kann die Wahrnehmung nachweisen, dass ein bestimmter kleiner Gehirnprozess diesen Begriff, ein anderer jenen Begriff, ein dritter die kausale Verknüpfung beider verursache. Das ist von vorneherein eine Unmöglichkeit.

Wie kommt auch die Gehirnmaterie dazu, über sich und anderes zu denken? Was jeder an seinem Denken beobachten kann, ist, dass es durch seine eigene Tätigkeit hervorgebracht wird, und dass er den Begriff der Ursache mit dem der Wirkung z.B. aus ihren Inhalten in ein ganz bestimmtes Verhältnis bringt. Das tut er völlig unabhängig davon, welche Prozesse sich im Gehirn abspielen. Das Denken ist ein seelisch-geistiger Prozess, der logischen, also seelisch-geistigen Gesetzen folgt, die nicht in elektro-chemischen Prozessen im Gehirn begründet sind, sondern in den seelisch-geistigen Inhalten selbst.

Die materiellen Vorgänge im Gehirn zur Ursache für das Denken zu erklären, ist der gleiche Unsinn, wie wenn man die Fußspuren auf der Erde aus Kräften begründete, die aus dem Boden von unten aufsteigen und die Fußabdrücke bewirken würden.
Der seelisch-geistige Prozess des Denkens hinterlässt Spuren im Gehirn, die mit den Inhalten des Denkens nichts zu tun haben, diese aber dem Menschen wie durch einen Spiegel bewusst machen. Und da das Denken durch die seelisch-geistige Tätigkeit des Ich hervorgebracht wird, entsteht zugleich das Ich-Bewusstsein. Das geistige Wesen des „Ich“ ist innerhalb des Denkens als dessen tätiger Hervorbringer zu finden; das „Ich-Bewusstsein“ tritt jedoch erst dadurch auf, dass sich die Spuren der Denktätigkeit in das Gehirn eingraben. 6

Wer seine materialistischen Vorurteile nicht überwinden und sich nicht auf die unbefangene Beobachtung des Denkens einlassen kann, wird daher auch das Ich des Menschen nicht finden können und von der materiellen Steuerung eines Tieres phantasieren.

Das hat aber, wie wir bei Harari sehen können, verheerende gesellschaftliche Auswirkungen. Er prognostiziert, ja propagiert geradezu eine Zukunft, in der die „elektro-chemischen Prozesse“ im Gehirn, die er in Anlehnung an die moderne Computer-Technologie „organische Algorithmen“7 nennt, von „nicht-organischen Algorithmen“ ergänzt oder ersetzt werden und eine Führungsschicht dadurch „optimiert“ werde.

Maschinen-Tier

„Wir sind heute dabei, Maschinen mit neuen Formen der Intelligenz zu entwickeln, die anders als der Mensch nicht durch ein Bewusstsein beeinflusst sind. Die Maschinen werden in der Lage sein, uns zu übertreffen. Der Mensch wird dadurch ersetzbar. Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass organische Algorithmen Dinge tun können, die nicht-organische Algorithmen niemals besser könnten. Schließlich können die neuen Technologien des 21. Jahrhunderts das Individuum seiner Macht berauben und stattdessen nicht-menschliche Algorithmen damit betrauen. Die Folge wäre eine Masse nutzloser Menschen und eine kleine Elite optimierter Übermenschen.“ 8

So unsinnig das ist, so kann dieser Prozess natürlich doch durchgeführt, der Mensch also entmenschlicht und zur biologischen Maschine gemacht werden, wo er „neuen Formen der Intelligenz“ folgt, „die nicht durch ein Bewusstsein beeinflusst sind“. Denn Maschinen, deren rein technische, funktionale Algorithmen ihn steuern, haben kein Bewusstsein, das sie moralisch überprüfen und verwerfen könnte. Darüber hinaus sind sie, auch wenn sie von Menschen einprogrammiert werden, im Zustandekommen ihrer Ergebnisse nicht voll durchschaubar. Selbst für die Hersteller von Mikroprozessoren ist es heute „buchstäblich unmöglich geworden, in allen Einzelheiten zu wissen, wie ihre Mikroprozessoren funktionieren. Der moderne Computer liegt jenseits des menschlichen Verständnisses, ganz zu schweigen vom Internet, das tausend Millionen solcher Geräte miteinander verbindet.“ 9
Der Mensch darf also nicht einfach unbesehen Impulsen folgen, die außermenschlich, seelenlos sind. Er muss sie unbedingt zuvor der Kontrolle seines Denkens und der Instanz seiner moralischen Verantwortung unterziehen.

Harari schildert die gesellschaftlichen Auswirkungen seines Szenarios folgendermaßen:
„… dass erstens Menschen ihren Wert vollständig verlieren werden und dass zweitens Menschen zwar als Kollektiv weiterhin von Wert sind, sie aber ihre individuelle Macht verlieren und stattdessen von externen Algorithmen gelenkt werden. Das System wird Sie immer noch brauchen, um Symphonien zu komponieren, Geschichte zu unterrichten oder Computerprogramme zu schreiben, aber das System
wird Sie besser kennen als Sie sich selbst und deshalb die meisten wichtigen Entscheidungen für Sie treffen – und Sie werden damit vollkommen zufrieden sein. Das wird nicht zwangsläufig eine schlechte Welt sein; aber es wird eine postliberale Welt sein. ….“

 Der Wert des Menschen kommt nach dem Grundgesetz, das in der abendländisch-christlichen Geistesentwicklung wurzelt, in seiner unantastbaren Würde zum Ausdruck, die darin besteht, dass er als geistig-sittliches Wesen von Natur darauf angelegt ist, in Selbstbewusstsein und Freiheit aus eigener Erkenntnis sein Handeln selbst zu bestimmen und darin seine Persönlichkeit zu entfalten. –
Diese Würde, diesen Wert als sich selbst bestimmende Individualität soll der Mensch vollständig verlieren, da er nach Harari ja kein geistig-sittliches Wesen sei, sondern ein Tier, das nur als Kollektiv, als Herde einen Wert habe, in dem er nur noch für dem System zuarbeitende Funktionen zu gebrauchen sei. Es habe nur die Entscheidungen des Systems, das durch Überwachung ihn besser kennt, als er selbst, zu befolgen. Wer ist das System?

„… einige Menschen [werden] sowohl unentbehrlich als auch unentschlüsselbar bleiben, aber sie werden eine kleine und privilegierte Elite optimierter Menschen bilden. Diese Übermenschen werden über unerhörte Fähigkeiten und beispiellose Kreativität verfügen, was sie in die Lage versetzen wird, viele der wichtigsten Entscheidungen auf der Welt zu treffen. Sie werden zentrale Dienste für das System leisten, während das System sie nicht verstehen und lenken kann. Die meisten Menschen jedoch werden eine solche ‹Aufwertung› nicht erleben und folglich zu einer niederen Kaste werden, die von den Computeralgorithmen ebenso beherrscht wird wie von den neuen Übermenschen. Eine Aufspaltung der Menschheit in biologische Kasten wird die Grundpfeiler der liberalen Ideologie zerstören.“ 10

 Eine durch maschinelle Algorithmen „optimierte“ kleine Elite von „Übermenschen“ mit unerhörten Fähigkeiten werde das System beherrschen und von den Anderen nicht zu verstehen, zu entschlüsseln sein. Die große Mehrheit dagegen werde niedere „biologische“ Kasten bilden, die von Maschinen und maschinell optimierte Übermenschen beherrscht werden. –

Doch wenn diese ihre unerhörten Fähigkeiten den maschinellen Algorithmen verdanken, die sie auch nicht voll durchschauen, sind sie dann nicht ebenfalls fremdgesteuert? Wer steuert letztlich auch sie?

Ausblick

Harari entwirft ein Zukunftsbild von Ich-losen Tier-Menschen, die maschinell gesteuert im Grunde völlig automatisch handeln und in ihrer Gesamtheit die Gesellschaft einer großen Maschine bilden, deren Gesamtsteuerung im Dunkeln bleibt.
Es gibt keinen radikaleren, so offen ausgesprochenen Angriff auf die Menschheit. Er übertrifft in der brutalen antimenschlichen Systematik im Prinzip noch die bisherigen kollektivistischen Zwangssysteme des Nationalsozialismus, Faschismus und Kommunismus.

Der größte Förderer des Menschen als ein geistiges Ich-Wesen, das sich allmählich aus den Entwicklungs-bedingten Bestimmungen der Blutsbande und sonstiger Kollektive herauslösen und in Freiheit selbst bestimmen soll, ist der Christus, den der Evangelist Johannes als den Schöpfer alles dessen bezeichnet, was entstanden ist, also auch des Menschen. Weil je ein lebendiges Abbild des göttlichen Ich-Wesens des Christus in jeden Menschen übergegangen ist, erinnert Christus die Juden daran:
Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«? (Joh. 10) Ja, er stellt die Menschen prinzipiell mit sich auf eine Stufe:
Ich sage hinfort nicht, dass ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, dass ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan.“  (Joh. 15)

Christus eröffnet den Menschen die Möglichkeit, zu eigenen Erkenntnissen und damit zur vollen inneren Unabhängigkeit zu kommen:
„Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh. 8)

Demgegenüber schildert Johannes in seiner prophetischen „Apokalypse“ die satanische, antichristliche Wesenheit des „Tieres“, das aus dem Abgrund aufsteigt (Apokalypse 13). Johannes nennt sie “Tier“, weil sie das göttliche Geschöpf des Menschen zum Tier machen und dadurch die von dem Schöpfer vorgesehene Entwicklung in seine Gewalt bringen will.

Sein Werk gelingt natürlich in dem Maße am besten, wie er die Menschen in materialistischer Scheinlogik suggestiv inspirierend glauben machen kann, dass sie in Wahrheit nur Tiere seien. Was Yuval Harari als anzustrebenden „Übermenschen“ oder „Homo Deus“ bezeichnet, ist kein „Gott-Mensch“, sondern in Wahrheit der tierische Untermensch, der perfekte Tier-Mensch – das satanische Gegenbild dessen, was Christus mit dem Menschen intendiert hat.

Während das „Tier aus dem Abgrund“ den Menschen als Tier in eine kalte, seelenlose Gesellschaftsmaschine zwingt, in der er als ein Rädchen zu funktionieren hat, will Christus den seiner selbst bewussten Geist-Menschen zum Ergreifen seiner Selbstbestimmung und Freiheit führen, die aber erst durch die Liebe, die alle Schöpfung durchdringt, ihre im sozialen Zusammenleben heilsame Wirksamkeit entfaltet.

Die Menschen werden immer mehr vor die ernste, schicksalhafte Entscheidung gestellt, welche Entwicklung sie selber anstreben und wem sie folgen wollen.

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1    Eine kurze Geschichte der Menschheit. Wikipedia
2    Siehe näher: Der Mensch als Maschine …
3    Eine kurze Geschichte der Menschheit – Yuval Noah Harari (ynharari.com)
4    Homo Deus – Yuval Noah Harari (ynharari.com)
5    Homo Deus nach Wikipedia (Teil 3)
6    Vgl. Rudolf Steiner: Die Philosophie der Freiheit, Kap. III und IX.
7    „Ein Algorithmus ist eine eindeutige Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer Klasse von Problemen. Algorithmen bestehen aus endlich vielen, wohldefinierten Einzelschritten.“ (Wikipedia)
8    wie Anm. 5
9    Paul Emberson: Von Gondhishapur bis Silicon Valley, Bd. I, S. 220-221
10  zitiert nach: Der Europäer Nr. 2/3 2021/22, S. 31
     
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Artikel auch zum Hören –
Sprecher: Nikolas Gerdell:

64 Kommentare zu „Der Welt-Ideologe des Tieres“

  1. Zu: „Spule man ins frühe 21. Jahrhundert vor …“

    Wir sind doch JETZT im frühen 21. Jahrhundert. Ist im Text nicht das 22. Jh. gemeint?
    ————-
    Zu: „… werden diese menschlichen Mythen in der Realität dann längst ebenso obsolet geworden sein wie Kassettenrekorder oder Regentänze.“

    Auch hier werden, wie in der Kritik mehrfach angemerkt, verschiedene Ebenen des Effektes beim Leser wegen wegen vermischt. „Mythen in der Realität obsolet geworden“ ist doch sprachlich-logischer Quark.
    Im Übrigen weist die gegenwärtige Klimapolitik keine strukturellen Unterschiede zu Regentänzen auf.

    1. Nein, das „frühe 21. Jahrhundert“ besteht aus mehreren Jahrzehnten, also 2030- 2040 ist auch noch „frühes 21. Jahrhundert“.

      1. Dem stimme ich selbstverständlich zu. Die technisch-wirtschaftlichen Phantasien des Herrn Harari (- mit der Idee „Harakiri der Menschheit“) hatte ich 80 bis 100 Jahre voraus angesetzt. In den 8 oder 18 Jahren bis 2030 oder 2040 wird sich mE zwischen Mensch und Maschine wenig ändern.

        Ich bin rückblickend immer wieder erstaunt von dem Umstand, wie wenig sich in den vergangenen Jahrzehnten in dieser Hinsicht geändert hat: Die Menschheit bewegt sich nicht, wie in den populärwissenschaftlichen Magazinen um 1960 („Hobby“ „Popular Mechanics“) ausmalten, mit Privathelikoptern, die Autos haben keinen Atomantrieb, sondern OttoDieselBatterie, und auch die Urlaubsreisen zum Mars lassen auf sich warten. Selbst so schlichte Technik-Utopien wie in „Die Ent klingelt um halb acht“ haben sich nicht durchgesetzt.
        (Klar, in anderen Bereichen (zB Smartphone), wurden wir vom Fortschritt überrollt.
        Von daher siedele ich den Harari-Kram eher ab 22. Jh an.

        1. @Nordliccht

          „Von daher siedele ich den Harari-Kram eher ab 22. Jh an“

          Das sehe ich ähnlich. Er ist auch nur ein Soldat in der Medienlandschaft. dessen Aufgabe darin besteht, die ihm zugehörigen Gruppen in den Medien zu halten. Zuerst kommt das Neuaufsetzen des Geldsystems in Verbindung mit der Neuordnung Europas. Wir befinden uns bereits in der Phase der Kriegswirtschaft.

    2. Bezogen auf die erkenntnistheoretischen Möglichkeiten der sie anwendenden Gesellschaften sind Regentänze wesentlich seriöser als die gegenwärtige Klimapolitik!

  2. Vielen Dank für diesen Artikel, der ganz aus dem Geist der „Philosophie der Freiheit“ geschrieben ist! Ein Geschenk für jeden selbst denkenden Menschen, gerade jetzt in der Michaeli-Zeit. Artikel mit dieser Begriffs- und Gedankenklarheit sind nicht nur Perlen im Mist, der oft geschrieben wird, sie sind (leider) sehr große Seltenheiten!

  3. Zwei der grundlegenden Herausforderungen für die Menschheit sind die fehlende oder gestörte Bindung an andere Menschen, vor allem geliebte Menschen, und die ursächlichen Traumata, die unser Dasein beherrschen.

    Wir leben nur in der Gegenwart, greifen aber reflexartig auf alte „Schallplatten“ zurück, sobald wir getriggert werden. Dann werden unsere gegenwärtigen Gefühle und Handlungen automatisiert durch alte Erfahrungen dominiert. Eine extreme Ausprägung dieser für Menschen möglichen Eigenarten sind „manschurische Kandidaten“. Wir alle, ob wir es wollen oder nicht, sind durch unser Umfeld und durch unsere Vorfahren geprägt.
    Alle Techniken – es gibt derer unzählige – die das Dilemma überwinden wollen, versagen, weil sie die Herzensebene negieren und die Verstandesebene ansprechen. Solche Bioroboter gibt es zu hauf, sie dienen als Vorbilder. Karl Bernhard Möllmann weiß es. Auch die „Thetane“ versagen jämmerlich. Es sind ja nur Techniken, die den Mind betreffen. Aber alles Leben und alle Liebe geht stets vom Herzen aus.

    Sobald wir durch Gefühle angeregt, mit unseren Herzen „gut sehen“, verbinden wir uns ehrlich mit unseren Mitmenschen. Die ganzen Traumata werden allmählich aufgelöst, weil sie sinnfrei werden. Auch das Böse verschwindet aus unserem Leben, weil wir aufhören, „Nahrungsspender“ für böse Wesen zu sein. Die Abgrenzung zu diesen Falschspielern gelingt immer, weil jeder Mensch die Macht und die Autorität hat, Böses von sich zu weisen.
    Bioroboter wie Yuval Harari sind genauso kontraproduktiv wie Millionen Zombies, die solchen herzlosen Menschen folgen. Sie sind überflüssig. Wer dies vertiefen möchte, nehme folgendes Video von Gopal Norbert Klein über Buddhismus und Mitgefühl als Einstieg:

      1. ZITAT @ Wilfried Decker:
        „Missbrauch im Namen der Erleuchtung“ & „Sex abuse Scandal“

        WER die älteste Religion der Welt auf ein paar Sex-Skandale reduziert – der hat noch nicht kapiert, daß es immer & überall ZWEI Arten von Menschen gibt – und daß die echten MAFIOSI bisher bisher nur unseren geliebten Westen fest im Griff haben.

  4. Danke für diesen Versuch der Klärung. In gewissem Sinne muss man Harari dankbar sein. Er stellt die Folgen der vorherrschenden rein materialistischen Denkungsart in scharfer Sprache dar und fordert dazu heraus, diese entweder mitsamt ihren Folgen anzuerkennen oder aber zu verwerfen und an ihrer Statt eine geistige Weltsicht zu begründen und tätig zur Geltung zu bringen.
    Viele empören sich über seine Schlussfolgerungen, ohne aber den Geist zu verwerfen, aus dem heraus sie formuliert werden. Rudolf Steiner hat vor hundert Jahren immer wieder angemahnt, diesen Geist zu erkennen. Sein Werk zu studieren ist heute wichtiger denn je.


  5. „… Yuval Harari, ein Historiker und Transhumanist von der Hebräischen Universität Jerusalem, erklärte beispielsweise gegenüber The Telegraph: „Ich halte es für wahrscheinlich, dass sich der Homo sapiens in den nächsten 200 Jahren oder so zu einer Art göttlichem Wesen entwickeln wird, entweder durch biologische Manipulation oder durch Gentechnik, indem Cyborgs geschaffen werden, die teils organisch, teils nichtorganisch sind.“
    Harari zufolge haben uns die menschlichen Erfindungen von Religion und Geld die Unterwerfung der Erde ermöglicht. …“
    https://leohohmann.com/2022/09/20/transhumanism-is-the-new-one-world-religion/

    Diese Aussagen sind nicht anderes als den Transhumanismus einen gottähnlichen Status zu verleihen. Mit anderen Worten Transhumanismus ist die neue Eine-Welt-Religion. Und diese Eine-Welt-Religion wird durch den Great Reset umgesetzt.
    Der Himmel auf Erden ist schon lange verschwunden, an seiner Stelle hat sich Luzifer und seine Heerscharen gesetzt. Das zeigt die schändliche Geschichte.
    Der Mensch ist zu einer Seuche geworden.

    1. „…an seiner Stelle hat sich Luzifer und seine Heerscharen gesetzt.“

      Das ist irreführend. In der Hauptsache ist es in der gegenwärtigen Zeit der Gegenpol Ahriman und seine Scharen.

    2. „Ich halte es für möglich, dass sich der Homo sapiens in den nächsten 200 Jahren … zu einer Art gottähnlichen Wesen entwickeln wird, entweder durch biologische Manipulation oder durch Gentechnik …“ . –

      Blasphemie!

  6. Sorry – ab dem Punkt, in dem die Evolutionstheorie missverstanden und verächtlich gemacht wird (Abstammung vom Affen) wird der Artikel unlesbar.
    Es werden unbeweisbare Hypothesen, Wunschvorstellungen und Glaubenssätze vermischt um ein idealisiertes Bild vom Homo Sapiens zu zeichnen.
    Gesellschaftsverbesserung durch Religion hat noch nie funktioniert – egal ob diese Religion einen (oder mehrere) Schöpfer-Gott (bzw. Götter) oder ideologische Glaubenssätze ohne beweisbare Basis präsentierte.
    An Physik und Biologie ist nichts transzendent – sie ist einfach.

    1. Da ist die Physik weiter als Sie glauben. Lesen Sie zum Beispiel den Aufsatz „The mental universe“ von Richard Conn Henry in der Zeitschrift nature. Der Physik Professer von der Johns Hopkins Universität schreibt: Das Universum ist immateriell – geistig und spirituell. Physik ist einfach transzendent.

    2. @ Werner Lischka
      „Es werden unbeweisbare Hypothesen, Wunschvorstellungen und Glaubenssätze vermischt …“
      Damit kennzeichnen Sie genau die darwinistische Evolutionstheorie.

      „Gesellschaftsverbesserung durch Religion hat noch nie funktioniert …“
      Sie haben offensichtlich von der Geschichte keine Ahnung. Schauen Sie sich die Theokratien wie im alten Ägypten, Mesopothamien, Persien usw. an. Die Gesellschaft wurde vollkommen von der Religion durchdrungen und über Jahrtausende nach religiösen Prinzipien zum Wohl der Menschen geleitet.

      Aber mit materialistischen Vorurteilen ist das Verständnisvermögen blockiert, was auch Ihr letzter Satz zeigt.

      1. Keine Sorge – die Geschichte des 2stromlandes ist mir durchaus bekannt. Auch die Ägyptens Geschichte von der Reichseinigung des Menes bis zum Ende durch die Übernahme durch Alexanders General kenne ich einigermasen.
        Insbesonders in Ägypten war Religion ein politisches Machtinstrument, das das wirtschaftliche Überleben einer unproduktiven Priesterklasse sicherstellte. Zum Wohl der Menschen? Soll ich lachen? Ägypten hat sich eine statische Gesellschaft geschaffen, die nur wegen der natürlichen Sicherheitswälle (Wüste) einigermasen überlebensfähig war.
        Die diversen Imperien des 2stromlandes nutzten Religion primär zur Vergöttlichung der wechselnden Dynastien – von wegen Wohl des Volkes!
        Wie toll das funktionierte und wie stabil eine solche Struktur war, zeigte sich spätestens beim Aufeinandertreffen mit Griechen und Römern.
        Insbesonders letztere zeigten mit der Verbeamtung der Priesterklasse eine sehr realistische Religionsbetrachtung.
        Realität siegt immer über Glaubenssätze.

        1. @ Werner Lischka
          „Insbesonders in Ägypten war Religion ein politisches Machtinstrument, das das wirtschaftliche Überleben einer unproduktiven Priesterklasse sicherstellte.“

          Das ist Ihre materialistische Interpretation, die wie Harari die heutigen Vorstellungen in die Vergangenheit projiziert und Götter nur für subjektive Vorstellungen hält, denen keine Realität entspricht.
          Das ist völlig unwissenschaftlich und unhistorisch. Wenn man sich wirklich in den damaligen Bewusstseinszustand der Menschen hineinversetzt, waren höhere göttliche Wesen für sie eine ebensolche wahrnehmbare Realität wie Bäume und Tiere. Es ist Willkür, dies als kollektive Einbildung zu behaupten.
          Die Priester waren (in der Blütezeit der Kultur) die eigentlich Produktiven, da sie als Eingeweihte der Mysterien (eine zentrale, vom Materialismus ignorierte Institution des gesamten Altertums) das gesellschaftliche Leben aus einer höheren göttlich inspirierten Weisheit lenkten, wozu die Masse der Menschen noch nicht imstande war.
          Das war natürlich in gewissem Sinne statisch und musste von der griechisch-römischen Kultur abgelöst werden, in der die Menschen allmählich zum eigenen individuellen Denken erwachten und dadurch immer mehr zur Möglichkeit der Freiheit.
          Die Menschheitsgeschichte ist ein Entwicklungsprozess primär seelisch-geistiger Menschenwesen in sich ebenfalls entsprechend entwickelnden physischen Leibern. Das ist der zentrale Punkt.

          1. Der Bewustseinszustand der Mehrheit der damaligen Bevölkerung hat göttliche Wesen ebenso für wahr gehalten, wie der Bewustseinszustand vieler Grüner heute den menschgemachten Klimawandel für wahr und Windmühlen für den Ausweg aus einer Energiekrise hält. Man glaubt das, was einem die tägliche Propaganda und das menschliche Rudel als Wohlverhalten vorgibt.
            Die oberen Schichten der Priesterkaste waren da definitiv weniger spirituel angehaucht – wie uns Gerichtsprotokolle aus der Zeit von Amenophis überliefern.
            Auch das Schicksal von Ramses III war nicht wirklich spirituell beeinflußt. Von Echnaton und den Aktionen der diversen Amunpriester will ich gar nicht anfangen.

    3. @Werner Lischka schreibt:
      „Sorry – ab dem Punkt, in dem die Evolutionstheorie missverstanden und verächtlich gemacht wird (Abstammung vom Affen) wird der Artikel unlesbar.“

      Wieso? Sie schreiben doch selbst „Evolutionstheorie“- d.h. dass diese Erzählung über die Evolution nach wie vor eine THEORIE ist – auch wenn das in den heutigen Schulen ganz anders (als Fakt) unterrichtet wird – was natürlich eine LÜGE ist, solange die echten (keine herbei-gelehrten) Beweise fehlen. Zitat Wiki:
      „Bereits 1838 entwarf Darwin seine THEORIE der Anpassung an den Lebensraum durch Variation und natürliche Selektion und erklärte so die phylogenetische Entwicklung aller Organismen und ihre Aufspaltung in verschiedene Arten. Über 20 Jahre lang trug er Belege für diese THEORIE zusammen.“
      Darwin selbst bezeichnete also seine THEORIE als Theorie und nicht als wissenschaftlich bewiesenen Fakt. Seit wann dürfen THEORIEN nicht mehr mit anderen Theorien verglichen und diskutiert werden und werden als Faktum umgelogen??? – Sind heute wieder mal UNLESBAR? Na gut, verbrennen wir alle Erkenntnisse auf den Scheiterhaufen der Besserwisserei! Nur, wo sind wir dann angekommen? 1933 oder gar wieder im Mittelalter?

      Was wirklich bewiesen ist- Zitate:
      „Bewusstsein erzeugt Realität.“ (Eugene Wigner, Physik-Nobelpreis 1963);
      „Realität wird durch Beobachtung geschaffen.“ (Niels Bohr, Physik-Nobelpreis 1922);
      „Die Trennung der beiden – Materie und Geist – ist eine Abstraktion. Die Grundlage ist stets eine Einheit. (David Bohm, Physiker)
      „Das, was die Funktion der Teile bestimmt, ist nicht materiell, nicht erklärbar durch Atome und Partikel. Sie sehen das bei Heilprozessen, wo die Ganzheit wiedererschaffen wird, obwohl die Funktion der Teile zerstört war.“ (Roger W. Sperry, Medizin-Nobelpreis 1981);

      U.s.w. – man könnte das tausendfach fortsetzen. Andererseits- nehmen sie die Überlieferungen auf den „Annunaki-Tontafeln“:
      Die Annunaki kamen auf die Erde, um Gold zu schürfen. Dabei mussten sie feststellen, wie aufwendig und mühsam dies war. Zu ihrer Entlastung nahmen sie von den reichlich vorhandenen Affen und schufen daraus den Menschen als ihren Sklaven. Die Sintflut sollte diesen Menschen wieder ausradieren. So oder so ähnlich die Tontafeln – reinste PräAstronautik aber historisch belegt, wie es scheint – wer beweist, dass sie lügen? Darwins Theorie kann das jedenfalls nicht – ihr fehlen die Beweise und so lange dies so ist, gilt, was der Mensch schon immer wusste und alle Zeiten lang wusste: „In dem Augenblick, in dem man etwas seine ganze Aufmerksamkeit schenkt, selbst einem Grashalm, wird es zu einer geheimnisvollen, Ehrfurcht gebietenden, unbeschreiblich großartigen Welt.“ (Henry Miller)
      Das ist eine über das sinnliche/ physische hinausgehende – ins Übersinnliche hinübergehende Wahrheit (hinüber heißt griechisch „meta“) – d.h. eine ins Metaphysische gehende Wahrheit. Probieren sie es selbst aus und erfahren sie es, vielleicht in der Liebe zu ihrem Hund oder ihrer Katze, ihrem Garten, ihren Kindern, ihren Mitmenschen, ihren Feinden…usw.?

      1. Beschäftigen sie sich zuerst mal mit der wissenschaftlichen Methode – dann erkennen sie vielleicht, was das Wort Theorie bedeutet.
        Im Gegensatz zu ‚was der Mensch schon immer wußte‘ ist Darwins Evolutionstheorie gut belegt und konnte bisher nicht falsifiziert werden. Daher ist sie die wahrscheinlichste Erklärung für die Entwicklung der biologischen Arten – und nicht die Tontafeln der Annunaki.
        Btw. wenn sie in der Lage sind, interstellare Raumfahrt zu betreiben, dann dürfte ihre Bergbautechnik kaum auf menschliche Arbeitskräfte angewiesen sein. Die Energiemengen für derartige Unternehmungen lässt die Umwandlung von Gesteinsplaneten oder Asteroiden in handliche Rohstoffpakete als Fleisaufgabe erscheinen.

    4. „An Physik und Biologie ist nichts transzendent – sie ist einfach.“
      Bitte nicht böse sein, wenn ich Ihnen einfach unterstelle, dass Sie keine Ahnung von Physik und Biologie haben. Im obigen Text von HL steht doch sehr klar, was den Unterschied von unbelebter und belebter Materie ausmacht. Z.B. sich gegen die Gesetze der Schwerkraft verhalten. Lesen! Zudem gilt, Leben existiert weitab vom themodynamischen Gleichgewicht. Wie bitte wollen Sie bei Lebewesen die Abnahme der Entropie, die im Gegensatz zum 2. Hauptsatz der Themodynamik steht, ohne Transzendenz erklären? Bin sehr gespannt.

    5. Die gängige Evolutionstheorie widerlegt sich letztlich selbst, wie in diesem Artikel auch gezeigt wurde. Auf einem anderen Weg, der für Manchen vielleicht leichter akzeptierbar und nachvollziehbar ist, legt dies Andreas Delor dar, zum Beispiel hier: http://www.andreas-delor.com/files/AndreasDelor/dokumente/atlantis-aufsaetze/11DarwinismusUnhaltbar.pdf.
      Damit zerfällt dann auch das gesamte Theoriegebäude, das man über die Abstammung des Menschen vom Affen, über die Entwicklung des homo sapiens (out-of-Africa-Theorie) und dergleichen gebaut hat. Damit wird dann, was hier als „unlesbar“ bezeichnet wird, gerade das Wichtige.

    6. Das nicht verstehen wollen und/oder nicht verstehen können ist einfach nur noch erbärmlich und krank.
      Zit.: „Wenn der Mensch nur noch das hört, was er schon meint, ist er taub.“ + „Das Denken hat sich für die nächsten drei Jahrhunderte auf einen anderen Stern heimisch gemacht. Aber Denken ist Andenken.“ (Zit. v. M. Heidegger)

      Werner Lischka schrieb: „Im Gegensatz zu‚ was der Mensch schon immer wußte‘ ist Darwins Evolutionstheorie gut belegt und konnte bisher nicht falsifiziert werden.“
      Wie schon gesagt, die meinerseits lediglich kurz umrissen als Bsp. zitierten „Tontafeln“ mit der Erzählung über die Anunnaki sind „echt“ und belegt – aber sie beweisen nicht den Kreationismus durch Außerirdische oder andere präastronautische Thesen. Auch andere Theorien über die Entstehung des Lebens auf der Erde infolge von z. B. einer gesteuerten oder natürlichen PANSPERMIE sind NICHT bewiesen oder, um ihren Therm aufzunehmen, „evaluiert“ aber auch nicht „falsifiziert“. Mit anderen Worten, es sind ALLE miteinander nur „Hypothesen“, die keineswegs wissenschaftlich abgesichert sind – genauso wie die Evolutionstheorie – die zudem voller irrwitziger Zirkelschlüsse und fehlender ÜBERGANGS-Formen ist. Übrigens: Auch der Urknall ist nur eine Arbeits-Hypothese wie z.B. scheinbar auch die vermeintlichen Kenntnisse über die Schwerkraft, siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=BXa7lbZynhk

      Zitat: „In den Erdgeschichten mit Fossilen erscheinen Pflanzen und Tiere immer in der ‚fertigen‘ Form ihrer Art und Gattung. In der einen Schicht erscheinen Fische, in anderen Schichten Insekten, Frösche, Schlangen, Vögel, Fledermäuse usw., immer ohne Vorstufen in den früheren Schichten. Dieser FAKT wird auch von der darwinistischen Seite bestätigt. Die naheliegende Erklärung für das Fehlen der Übergangsformen wäre die, dass solche Übergangsformen nie existiert haben. Weil diese Möglichkeit aus der Sicht der EvolutionsTHEORIE nicht in Frage kommt, lautet eine der aktuellen THESEN (Punktualismus), dass die großen Evolutionssprünge IMMER schnell und nur innerhalb von kleinen Populationen stattgefunden haben, weshalb die Zeit zur Fossilienbildung zu kurz gewesen sei. Beweis für diese These: das Fehlen der Übergangsformen!“ (Armin Risi aus ‚Evolution‘, 2014 Zürich)
      Was aber einen komplett verrückten ZIRKELSCHLUSS par Excellence darstellt! Übrigens gehen sie überhaupt nicht auf die meinerseits ausgewählten Zitate von führenden Wissenschaftlern und Nobelpreisträgern ein, die viel eher die THEORIE der ‚Involution‘, als die der ‚Evolution‘ stützen. Aber natürlich gibt es Evolution im Sinne von Entwicklung – das hat auch keiner je bestritten – aber eine komplexe Geschichte über die Entstehung des Lebens auf der Erde kann diese EvolutionsTHEORIE bis heute nicht erklären. Diesbezüglich wurde lediglich NICHT-WISSEN in Form von ANNAHMEN und HYPOTHESEN (oft wie Prothesen verwendet) als WISSEN vorgegaukelt und zum Paradigma erklärt.
      Zitat: Die Ausschließlichkeit unseres Denkens: ‚Wenn das eine richtig ist, kann nicht das andere auch richtig sein, also muss es falsch sein‘ hat viel Zank uns Streit verursacht, vernichtende Kriege entfesselt und ungeheures Leid über die Menschen gebracht. Die moderne Physik hat uns gelehrt, dass die Struktur der Wirklichkeit im Grunde eine ganz andere ist, als es uns die an unserem Handeln und Wissen entwickelte, dominante zweiwertige Struktur der uns direkt zugänglichen Lebenswelt (Anmerkung von mir: mit unseren Sinnen erfassbaren Welt, der sinnlich erfahrbaren Welt) suggeriert. Die von uns als allgemeingültig erachtete zweiwertige Außenansicht hat nur begrenzte Gültigkeit. Sie ist nur vergröbertes Abbild einer tieferen Wirklichkeit, deren Züge sich uns besser durch Innensehen offenbaren…Was sich materialisiert hat, ist Ergebnis einer Art von Gerinnungsprozess von etwas nur Potentiellen. Nur diese Gerinnsel sehen wir, die aus etwas entstehen, das nur Gestalt und nicht schon Energie/Materie ist.“ (Hans-Peter Dürr – Schüler und Freund Werner Heisenbergs sowie Nobelpreisträger- aus dem Buch: auch die Wissenschaft spricht nur in Gleichnissen – Ausgabe 2016)

      Wer nicht erkennt, dass Harari’s distopische „ZukunftsVisionen vom (für jeden verpflichteten = zwangsweisen) Transhumanismus mittels „irdisch-neugöttlich“ dem Menschen eingepflanzter Hardware, Software und Genexperimenten nicht anderes als die Er-Schaffung neuer materialistisch determinierter Götter (Monster trifft es besser) in einen ekelhaften entmenschlichenden (d.h. teuflischen) Kreationismus von Psychopathen sind, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

    1. Sehr gut erkannt, Herr von Grudzinski. Jeder der diesen „Wahnsinn“ mitmacht, dem passiert genau das. Aber wie es aussieht, muß der Mensch als solches auch diesen Wahnsinn mitmachen, um zu erkennen, auf welchen Irrweg er sich letztlich begeben hat.
      Bei mir hat der Spuk bereits beim „Smartphone“ aufgehört und ich gehe mit meinem Überweisungsträger auf die Bank und hole dort auch mein Geld. Die nötigen Dinge des Lebens werden mit Bargeld bezahlt. Gott sei Dank habe ich den Stoppschalter noch rechtzeitig gefunden.

  7. „Cui bono“ = zu wessen NUTZEN schreibt Harari seine Werke und zündet ein „Feuerwerk“ kalter u. liebloser Logik? Für eine bessere Zukunft? Für wen?
    Die heutigen SteakHolder (Gates, Soros und Heerscharen) denken natürlich, was ihnen vorgegaukelt wird: eine solche Herrschaft wäre zu ihren alleinigen Nutzen. Da irren sie gewaltig, denn konsequent zu Ende gedacht stehen dort – am ENDE – nur Hölle, Tod und Teufel. Wie schon Steiner sinngemäß warnte: Ahriman, als der Meister des Intellekts, ist ein genialer „Schriftsteller“ und schafft damit Überzeugung… Nur wusste der von Steiner verehrte Fr. Nietzsche essentiell und überdeutlich, dass der so Überzeugte dann in seinem geistigen Gefängnis sitzt und seine immer parteiische ÜBERZEUGUNG sein verkrümmtes Rückgrat bildet, dass ihm den aufrechten Gang im Geiste unmöglich macht – verkrümmt und verblödet taumelt er zu seinem Ende.
    Wie schon unsere Vorderen wußten: „Viele Wege führen nach Rom“ und es gibt viele logische „Wahrheiten“ – es kommt immer auf die Perspektive und den Standpunkt an – aber es gibt nur eine Wirklichkeit und darin nur die Wahrheit Gottes. Und ist der eingenommene Standpunkt/ Perspektive NICHT MENSCHLICH gegründet und LIEBLOS, d.h. GOTTLOS folgt auf derartig teuflische Überzeugung der geistige Verfall/ Zerfall ganzer Welten.

    Der mystische Bischof Meister ECKHART sagt vor ca. 720 Jahren radikal (wurzeltief): „Alle guten Werke sind als Werke mit der Zeit, in der sie geschehen, ohnehin verloren. Sie sind ja nur gut, wenn man sie von dem Geist ableitet, aus dem sie geschahen und in dem sie bleiben, wenn er sich zurückzieht. Das heißt: es kommt im Wirken nicht auf den Effekt im Werk an, sondern auf die Wirkung im Menschen, der es tut.“
    Nun die Frage, die sich JEDER selbst stellen sollte: Was tut es mit mir, wenn ich andere Menschen geistig und oder körperlich töte – sie quasi ermorde? Was tut es in mir, wenn ich im Kriege andere Menschen töte oder TodesMaschinen in blutige Kriege liefere? u.s. w. – Zum Ende immer das Gleiche: Ich töte die Liebe und damit das geistige Leben in mir selbst – ich überschreibe mit diesen Taten mein immanentes Gewissen (bei Psychopathen nicht möglich, denn die haben kein Gewissen). Die Antwort auf das WARUM zeigt in den dunkelsten Abgrund – den Abgrund der Hölle – Willkommen auf Myalba, der größten aller Menschenhöllen – willkommen auf der Erde, in unserer Welt und der ständigen Wiederkehr des Gleichen in immer anderen Formen – willkommen im Teufelskreis. Wollen wir ihn endlich verlassen „müssen“ wir die Liebe und die Vergebung suchen, denn Zitat: „Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.“ (1. Johannes 4,16b)
    Wir sollten öfter an unsere geistig-spirituellen Wurzeln denken und uns von den allgegenwärtigen Geschichtsfälschern und den MedienHuren nicht ein X für ein U „vorschreiben“ lassen und jedem BLÖDSINN hinterherrennen und uns in „Überzeugung-Lager“ einsperren lassen. Anderenfalls kommen wir nie ins Freie und die Harari’s dieser Welt (Truppen Ahriman’s) beenden ihren laufenden „VölkerMord“ mit der NWO.

    https://uncutnews.ch/kardinal-gerhard-mueller-bill-gates-und-george-soros-stehen-fuer-teuflische-neue-weltordnung/

  8. Oh Wunder, es gibt sogar noch Gewissen in den Kirchen
    ()https://uncutnews.ch/kardinal-gerhard-mueller-bill-gates-und-george-soros-stehen-fuer-teuflische-neue-weltordnung/

    „Müller hat sich in der Vergangenheit gegen den Great Reset, Gates, Soros und Schwab ausgesprochen. Der deutsche Prälat wurde von Politikern und den Mainstream-Medien wegen seiner Äußerungen als Verschwörungstheoretiker und „Antisemit“ bezeichnet, während Erzbischof Carlo Maria Viganò den deutschen Prälaten verteidigte.“
    ()https://www.lifesitenews.com/news/cdl-muller-bill-gates-and-george-soros-stand-for-diabolic-new-world-order/

    Aber man wird den Verdacht nicht los: Kirchenleute sind mindestens genauso überangepasst-obrigkeitswillfährig wie Akademiker und Beamte.

  9. „Das Urteil, Götter bestünden nur in der Vorstellung des Menschen, nicht in der Wirklichkeit, setzt die Erkenntnis darüber voraus, dass die Menschen früherer Zeiten ebenso wie in der Regel die Menschen heute keine Götter wahrgenommen hätten.“

    Das völlig Naive solchen Urteilens blendet Geschichte, Historie der Bewusstseins-Entwickelung gänzlich aus. Als gäbe es weder beim Kind eine Erweiterung des Bewußtseins, wo es sich selbst „Ich“ nennt, statt zu sagen: „Heinz hat Durst“, noch gäbe es keine anderen Arten der Erweiterung des Bewußtseins, wie sie Paulus vor Damaskus erlebte, wodurch er zum Christus-Menschen erhoben wurde. Vorher gehörte er zu denen, die noch – wie Harari 2022 es tut – Christenmenschen abschaffen wollten. Eugeniker wollen „überflüssige“ Menschen morden, und wer „nutzlos“ist, wollen die selber bestimmen, wie Hitler und andere Jesuitenzöglinge es wollten.

    In der alten Zeit von vor der Eiszeit, vor der Zeit der zwei Klassen der Manus und der sieben Rishis, war das ERLEBEN der Götter vorhanden. Heute würde jeder Mensch, der die Wirklichkeit von Tischen und Stühlen bezweifelt, für verrückt erklärt, weil das ERLEBEN von Stühlen und Tischen fast jedem Menschen möglich ist. Sinnliche Wahrnehmung ist fast jedem Menschen gegeben.
    In der alten Zeit – wer hat an der Uhr gedreht? – waren die Götter ERLEBBAR, aber dieses Wissen wurde mißbraucht. Es wurde so sehr mißbraucht, daß es zur Sündflut und Eiszeit kam.
    Genau betrachtet wurde NUR das Wissen der ERSTEN Klasse der Manus VOR DEM VOLK geheim gehalten. Übrig blieben Religionen samt Tischen und Stühlen. „Religion“ bedeutet – wer hat an der Uhr gedreht? – „Rückführung“.

    Warum wurde es unbedingt notwendig, die Not wendend, an die Stelle der Rückführung die ERKENNTNIS höherer Welten sich individuell zu erarbeiten? Statt blind zu glauben??
    Wenn man weiß, daß es zwei Zeitenströme gibt, von denen einer in die Vergangenheit führt und das Nachtodliche erlebbar machen kann, der andere in die Zukunft führt, wo erwachsene Individuen MÜNDIG werden müssen, kommt es auch auf den Abstand – Anstand gebietet es – der Sprache an, die von Mund zu Ohr dringt. Hab in meiner Jugend während der Schulzeit Berufspraktika gemacht.
    Ein Vierteljahr Praktikum im Altersheim, ein Vierteljahr im Behindertenheim und eines sogar im Kindergarten, wo es Usus war für einen Neuen, Sekt auszugeben. Ich war naiv genug, Sekt offen hinzustellen, ohne auf ein Kind zu achten….Ein Kind trank den Sekt aus, ohne uns zu fragen….
    Auch auf Tische und Stühle müssen wir in der Mittagspause sehen, wo Kinder normalerweise (!) schon im Bett liegen. Wir beachteten sie nicht, aber das Mädel beachtete, was wir tranken und machte das wohl nach. Sie tanzte wie ein Brummkreisel und fiel dann ins Bett. Zum Glück passierte dem Kind nichts Gefahrvolles.
    Viel Gefährlicher für uns alle (!) wäre es, wenn Erwachsene – beachten wir Harari – sich wie Kinder hinstellen und uns durch „Impfung“ gentechnisch verändern möchten. 2022 sind die Kinder die Besserwisser. Kinder unterscheiden noch nicht zwischen Sekt und Selterwasser. Und Kinder sind noch keine Bäcker-Meister. Nicht wahr?

  10. Harari schreibt: „… einige Menschen [werden] sowohl unentbehrlich als auch unentschlüsselbar bleiben, aber sie werden eine kleine und privilegierte Elite optimierter Menschen bilden.“

    Sie schreiben: „Eine durch maschinelle Algorithmen „optimierte“ kleine Elite von „Übermenschen“ mit unerhörten Fähigkeiten…
    Ich kann ihnen an der Stelle nicht folgen, denn wo sagt Harari, dass diese Elite, wie Sie behaupten, „durch maschinelle Algorithmen“ optimiert wird?
    Ich sehe es eher so, dass gerade die Elite, die Lenker, die geistigen Schöpfer, das System durchschauen und sich gerade nicht irgendwelchen Maschinen und Algorithmen unterwerfen.

    1. Sehe ich sehr ähnlich! Ja, die Lenker durchschauen viel vom System, mehr als all die Schäfchen. Sie glauben gar, sie könnten die Menschheit mit Hilfe von KI regredieren, und nur sie könnten weiter im Rationalen schalten und walten, die KI für sich nutzbar machen, nicht nutzbar gemacht werden.
      Falsch! Eliten werden es merken, denn sie entwickeln sich nicht weiter. Und gerade darin besteht der eigentliche Reset in einer Tranformation zu neuen Ebenen des Geistigen. Eliten treiben das Welt-Geschehen nur an, aber nicht in ihrem Sinne. Sie sind auch nur Bausteine des Geistigen.

      1. ZITAT @ Eva Scherrer:
        „Ja, die Lenker durchschauen viel vom System, mehr als all die Schäfchen.“

        SORRY, aber das zeigt nur, WIE Sie tief in eben diesem „System“ verwurzelt sind – und deshalb die „Schäfchen“ weder kennen noch verstehen – für mich sind die ECHTEN „Oberschafe“ in Wahrheit die „Hara-KI-ri’s“ dieser Welt!
        HIER zu ihrem Verständnis, WAS ich damit meine:
        Wir haben – auch auf dem Fassadenkratzer – den letzten, vom US-Volk gewählten US-Präsidenten Donald Trump durch den Kakao gezogen. Jetzt kommt raus, WARUM Trump die von ihm geplante Impf-Kommission – mit Robert Kennedy. Jr. an der Spitze – zur Untersuchung von Impf-Schäden wieder abgeblasen hat. Ausgerechnet der bekennende Eugeniker Bill Gates hat die Untersuchung von IMPF-SCHÄDEN als angebliche „Sack-Gasse“ abgekanzelt!
        Und usgerechnet diesen „Lenker“ der ENTVÖLKERUNG hat sich Ursula von der Leyen als ihren „Führer im Geiste“ für den gewollten Untergang Europa’s ausgesucht – ist es da ein Wunder – wenn Europa derart rasant den Bach herunter geht, und täglich tiefer im Blut versinkt?
        https://transition-news.org/bill-gates-riet-trump-ab-impfstoffnebenwirkungen-untersuchen-zu-lassen

  11. Zwei Anmerkungen:
    Entwicklungspsychologisch ist bekannt, dass manche Affenarten VOR Kleinkindern den Spiegeltest (roter Punkt auf der Stirn) bestehen, mit dem man Selbstbewusstsein bei Tieren nachweist (Orcas, Delphine, Rabe…). Das könnte zumindest darauf hindeuten, dass evtl. es evolutionsbiologisch nicht identische Pfade gibt. In jedem Fall deutet es für mich darauf hin, dass Selbstbewusstsein an Körperlichkeit gebunden ist, ein Ansatz der auch in der intelligenten Robotik angenommen wird. Intelligenz ist ohne Echtzeit-Interaktion und Feedback nicht möglich, da sich keine seltsamen Schleifen bilden.

    Die alte dualistische Frage oder das Geist-Materie Problem, was ist subjektiv und was objektiv in der Sprache, kann evtl. so beantwortet werden. Sprache ist intersubjektive Wahrnehmung der Wirklichkeit. Denn ohne diese hätte sich wohl nie ein gemeinsames Vokabular entwickeln können bzw. wir könnten nicht ausschliessen, dass der einzelne nur in einer Computersimulation gefangen ist und garnicht real. Da es Sprache aber gibt, konstitutuiert sich aus diesem Gedankenexperiment („Leben wir alle in einer Simulation/Matrix“) eine intersubjektive gemeinsame Objektivität durch die Sprache. Die Physik ist im Grunde nur eine mathematisierte Form dieser Silbensprache, die besser und effizienter funktioniert. Viele Lösungen von Differentialgleichungen die physikalische Probleme und Systeme beschreiben, sind völlig unphysikalisch, der Physiker pickt sich die raus, die funktionieren.

    Ich würde aber, als Berufsphysiker, nicht schlussfolgern, dass die Mathematik/Physik es erlaubt, „wahrere“ epistemologische Aussagen über die Natur der Welt (Wirklichkeit) zu tätigen als die menschliche Sprache und Realität/Wahrnehmung abbilden zivilisatorisch und wissenschaftlich, genauere auf ein paar Nachkommastellen sicherlich. Aber epistemologisch unterliegt auch die Phyisk willkürlichen Axiomen oder dem Münchhausen-Trilemma. Sabine Hossenfelder hat dazu auch interessante skeptische Bücher geschrieben. Auch wenn wir die Dunkle Materie oder Energie genau quantifizieren können, haben wir weder eine Vorstellung noch einen direkten Nachweis dafür. Sie ist momentan ein intersubjektives sprachliches Konstrukt genauso wie die Raumzeit. Bei Teilchen oder Kräften liegt die Sache anders, die Verhalten sich wie Kraftausdrücke und die bekommt jeder direkt mit (lach).

    Herr Harari erinnert mich mehr und mehr an die Sokal-Affäre, eloquent aber wenig Substanz, kohärent und plausibel.

  12. Vielleicht, oder sicher, bin ich nicht philosophisch genug (gebildet), sondern eher pragmatisch. Wenn ich Harari sehe, seine Thesen höre, die Bedeutung, die wir ihm zuteil werden lassen, stellt sich mir die Frage, ist er, der Vordenker des WEF, gesund? Ist er und seine Anschauungen auch wieder nur ein Ablenkungsmanöver? Ist er es wert, sich mit ihm zu beschäftigen? Wäre es für die Menschheit nicht besser, ihn und seine Ansichten zu ignorieren, und weiterhin Mensch zu sein, sich gegen die zunehmende Maschinisierung zu wehren?
    Es wird immer über Hararis Thesen geredet, aber wenn ich eins in den letzten Monaten gelernt habe, ist es, sich die Biographie, auch die der Eltern und Großeltern, anzusehen. Etwas, das wir, wie ich meine, auch bei unseren Politikern sträflich vernachlässigt haben – zu unserem Nachteil. Vielleicht gibt es schon eine ausführliche Biographie, die ich nur nicht kenne, dann wäre ich für einen Hinweis dankbar. Wenn nicht, wäre es dann nicht eine Recherche wert?

    1. Es wäre sicherlich aufschlußreich, sich näher mit der Person Yuval Noah Harari zu befassen.

      Wenn man sich Videos mit Harari vor 2020, also vor Corona, ansieht, dann macht er einen aufgeräumteren, vernüftigeren Eindruck als heute, wo er eher verbissen und getrieben wirkt. Mein Eindruck ist, dass der Mann gedreht worden ist oder sich hat drehen lassen.
      Ursprünglich war Harari Militärhistoriker. Sein erstes Buch „Sapiens – A Brief History of Humankind“, war ein großer Wurf, mit dem er dann auf der ganzen Welt berühmt wurde. Das Buch war eigentlich nichts weiter als eine gut geschriebene Zusammenfassung des allgemeinen Schulwissens, basiert auf Darwin. Warum wurde dieses Buch derartig zum Bestseller und rückte seinen Verfasser vor allen Dingen ins amerikanische und englische Rampenlicht? Einfach weil das Buch gut geschrieben war und sich mit der hararischen Kunst der Vereinfachung wunderbar als Nachtlektüre für Jedermann eignete.

      Sodann machte Harari sich berühmt und beliebt mit seinem spirituellen Einschlag. Er berichtete nämlich ganz groß, dass er täglich zwei Stunden Vipassana-Meditation nach Goenka betreibt und ohne das überhaupt nicht mehr leben kann. Es gibt einige Videos von vor 2020, wo Harari ob seiner spirituellen Lebensweisheiten befragt wird und sich sogar ein wenig als spiritueller Lehrer zu betätigen versucht.
      Damals hatte ich den Eindruck, dass Harari eher vor dem menschlichen Wahnsinn gewarnt hat, den er heute vertritt.

      Dann kam aber Corona.
      Wie wurde Harari zum Chefberater von Klaus Schwab? Darüber müßte man mehr erfahren.
      Eine Antwort darauf könnte der Ehemann Itzik Yahav sein, der sich auffällig im Hintergrund verbirgt und von dem es nicht einmal einen Wikipedia-Eintrag gibt. Yahav ist Jahrgang 1976 und alleiniger Agent für die Bücher von Harari. Harari bezeichnet ihn „als sein Internet“. Mehr kann man über Yahav hier lesen: https://en.everybodywiki.com/Itzik_Yahav

      Grundsätzlich erscheint mir Yahav als einer jener verschlagenen Werbefachleute, die heute überall für viel Geld herumkreuchen und im Auftrag von anderen im Hintergrund Menschen wie Harari heranzüchten (englisch: grooming). Ich sehe Yuval Noah Harari als einen nicht sehr eigenständigen Menschen an. Das ist aber nur meine Meinung.

  13. Es wird hier übersehen, dass Details diskutiert werden, jedoch das Große Ganze nicht begriffen.

  14. Es ist doch offensichtlich, dass Herr Harari kein intelligenter, systematisch analysierender Denker ist. Seine Beschreibungen der Welt könnte er auch von Aufsätzen aus meiner Oberstufenzeit abgeschrieben haben, die 40 Jahre zurückliegt. Seine Schlussfolgerungen aus diesen Details sind allerdings Ausdruck seiner geistigen Primitivität. Er bedient nur, wie schon Machiavelli im 15ten Jahrhundert, die Scheinlegimitationen des liederlichen Handelns der Herrschenden gegen die grundsätzlich freien Menschen. Schon damals gab es keine irgendwie sinnvolle Begründung für solche Vorgehensweisen. Es waren auch schon damals reine Macht- und Unterdrückungsaktionen zur Sicherung des sorgenfreien Lebens einer Schmarotzerelite.

    Dieser jüdische Zulieferer von teuflischen Tötungsbegründungen der als angesehenen Menschmehrheit, ist auch nur ein Vertreter des Mördergesindels, das einstmals aus der Wüste kam und ganze Völker auslöschte, wie im Alten Testament dokumentiert wurde, anschließend das eroberte Territorium besiedelte und es zum Heiligen Land erklärte. Dieses Mördervolk erhob sich anschließend zur von Gott auserwählten Spitzenpopulation der Menschheit.
    (…) Doch nun zum Inhaltlichen: Ja, es ist eindeutig, dass sich der aus affenähnlichen Populationen entwickelt hat. Wer schon einmal gesehen hat, wie selbst kleine indische Affen sich um verletzte Mitgeschöpfe kümmern, kann erahnen, woher unser soziales Verhalten, beispielsweise der Schutz von Verunglückten kommt. Schon immer konnten nur diejenigen höher entwickelten Spezies überleben, die ein Mindestmaß an Gemeinschaftssinn entwickelt hatten. Die niedrigen Lebewesen hatten zuvor nur durch die gewaltige Masse ihrer Nachkommen überleben können.
    Aber auch die Menschen sind im gewissen Sinne nicht davon völlig abgekoppelt. Es bedarf einer gewissen Populationsgröße, um die Menschheit als geistig frische und zu Innovationen fähige Population zu erhalten. Er ist eben eine große Herausforderung immer wieder Individuen zu erzeugen, die mit einem Gehirn ausgestattet sind, das mit seinen Ideen, Kreationen und Erfindungen die Menschheit weiterbringen kann. Dazu ist eine relativ große Population vonnöten.

    Ja, mehrheitlich werden auch unsere Nachkommen nicht solchen Anforderungen für eine Weiterentwicklung der Menschheit genügen. Aber das ist auch nicht veränderbar. Der Glauben der Technikfanatiker des Great Reset, man könne mit elektronischer Unterstützung zu besseren Ergebnissen gelangen ist Dummgeschwätz. Rechnergesteuerte Existenzen sind auch nur Menschenwerk. Die nachweislich vorhandene biologische Veränderungskraft, die schon unzählige Wesen auch nach fürchterlichen Naturkatastrophen in der Erdgeschichte immer wieder neu erschaffen hat, ist bisher unübertroffen und auch zukünftig durch menschliche Technik nicht ersetzbar. Zudem wirkt im Hintergrund der Aberglauben dieser, dass sie selbst bereits zu diesen Übermenschen mit Durchblick zählten. Stattdessen ist doch offensichtlich, dass gerade sie im Grunde geistig primitiv und nur von äffisch machtgeilen Bestrebungen geleitet sind.
    Ohnehin sollte man bedenken: Wer sollte solche Kunstwesen in Schach halten? Denn ich möchte unterstellen, dass auch so ein Hybridwesen, halb Mensch, halb Maschine, die beabsichtigte ewige Herrschaft der Superreichen nicht sichern kann. Irgendwann würden sich auch die Kundigen gegen ihre Arbeitgeber wenden. Der gesamte Traum vom transhumanen Menschen ist nichts anderes als eine Fantasie von schon jetzt von der Wirklichkeit abgekoppelten Hohlbirnen.
    Die Menschheit sollte endlich aufwachen, die Reichtümer dieser Raubritter einsammeln und unter Bedürftigen verteilen. (…) So werden alle Nachahmer abgeschreckt. Ich möchte alle aufgeweckten Geister dazu auffordern, sich noch umfassender zu informieren und diesen primitiven Zeitgeist in seine Schranken zu verweisen.

    (Wünsche und Aufrufe zum Töten von Menschen werden von mir nicht veröffentlicht. hl)

    1. ZITAT @ Herbert Ludwig:
      „Wünsche und Aufrufe zum Töten von Menschen werden von mir nicht veröffentlicht.“

      Haben Sie diesen Satz bis zum Ende gedacht?
      WAS bitte ist denn der Titel Ihres 1. Hara-KI-ri Aufsatzes: „Die meisten Menschen bald „nutzlos“ und nicht mehr „zu brauchen“?“
      Aus meiner bescheidenen Sicht kann man den derzeitig grassierenden Wahnsinn der beginnenden ENTVÖLKERUNG durch Corona & Krieg im Herzen Europa’s weder logisch erklären, noch das tägliche „Töten von Menschen“ beenden, wenn wir – wie die kleinen Kinder – uns die Augen zuhalten, und dann behaupten, wir würden NICHTS sehen . . . ?

      1. Unsinn, Herr Möllmann, haben Sie überlegt, was damit gemeint ist? Es geht um Wünsche und Aufrufe konkreter Menschen-Gruppen. Wer schließt denn hier die Augen vor dem, was Sie meinen?

      2. Lesen Sie den weiter oben von mir verlinkten Artikel von Natural News.
        Wir sind in einem Bereinigungsprozess und es gibt niemanden, der ihn aufhält oder die Bereitschaft zeigt, ihn mit friedlichen Mitteln aufzuhalten, da fast alle Institutionen unterwandert sind.
        Wieviel Leid und Kummer dieser Prozess noch bringen wird kann keiner vorhersagen.
        Es scheint als ob die Prophetien uns den Weg zeigen.
        Und wir sind nicht die erste Zivilisation die untergehen könnte.

        1. Da wir aber ALLE als GEISTIGE Wesen unsterblich sind – die Guten wie die Bösen – wird auch unser Untergang nur den Dünger liefern, auf dem die nächste Generation dann jeweils „fridays for future“ – entweder aus unseren Fehlern lernt – oder noch verrückter in den Wahnsinn abdriftet?

          Mein schon längst verstorbener Freund Rigo sagte einst: „Die schönsten Blumen wachsen auf dem größten Mist!“
          http://bubam.de/rigo-schmitt.de/html/referenzen.html

  15. „Die Inhalte des Denkens sind objektiv, die Tätigkeit, sie hervorzubringen, ist subjektiv.“

    Tische und Stühle wie auch neuer weißer Küchenschrank wurden durch Handwerker hervorgebracht. Auch Fenster der Küche eines Hauses wurden durch Handwerker hervorgebracht. Es liegt an der Tätigkeit eines Menschen, der frei ist, in dem Haus zu leben und die Position von Möbeln zu bestimmen, ob diese Position im Ergebnis objektiv stimmig ist. Fenster sind für den Durchblick da. Der Schrank für die Tassen da.
    Ausgenommen in Schilda, der Stadt der Schildbürger, die keinen Durchblick benötigen. Die würden evtl. sogar den neuen weißen Schrank direkt vor die Fenster der Küche stellen, weil sie keine Fenster brauchen. Die haben auch nicht die Tassen im Schrank. Sondern im Garten. Denn dort kann es hinein regnen.

    Rudolf Steiner schrieb: „Die Philosophie der Freiheit“.
    Um Bücher wirklich durchzulesen, braucht es zuerst mal den WILLEN, dann auch die ZEIT. Wer Sklaven braucht, muß sie um die Willensfreiheit bringen, um ihnen die Zeit rauben zu können. Wer Geld zu seinem Sklaven macht, muß nicht lebendige Menschen versklaven.
    Harari denkt derart materialistisch, daß der nicht unterscheiden kann zwischen Lebewesen und toten materiellen Stoffen. Drastisch formuliert: Harari unterscheidet nichtmal zwischen Geld und Mensch, der – weil Mensch lebendig ist – Geldscheine drucken kann.

    Wären keine lebendigen Menschen mehr da, wäre keiner mehr FREI, bei der Druckmaschine auf den Knopf zu drücken, weil Leichen können es nicht mehr tun. Leichen sind nicht mal mehr FREI, sich die Haare zu kämmen, Herr Harari. Ein lebendiger Mensch kann sich selber eine goldene Kette mit goldenem Kreuz um den Hals hängen, doch während Mensch schlief, kann die sich sogar verwickeln. Nur im Falle, daß der Mensch lebendig aufwacht, ist er fähig, die Verwickelung zu ent-wickeln, so daß es wieder ordentlich aussieht.

    1. Danke. Zitat: „Die Geister der Finsternis sind jetzt unter uns. Wir müssen auf der Hut sein, damit wir erkennen, was passiert, wenn wir ihnen begegnen, und eine echte Vorstellung davon bekommen, wo sie zu finden sind. Das Gefährlichste, was Sie in nächster Zeit tun können, wird sein, sich unbewusst den Einflüssen hinzugeben, die definitiv vorhanden sind.“ (Rudolf Steiner)

      masken-schafe.jpeg

  16. Um Freiheit sichtbar und evtl. hörbar zu machen, hier – falls es klappt – ein Video von The Clash:
    „Should I stay or should I go ?“

    (Video ist nicht mehr verfügbar.- Immer überprüfen: Inwiefern ist das ein Beitrag zum Thema des Artikels? hl)

  17. Dass es Millionen von Menschen gibt, die Geld ausgeben für die Bücher dieses Psychopathen zeigt wie verblödet die Massen sind und mit Hurrageschrei demnächst ihren Kindern die von Klaus Schwab vorgeschlagenen Chips einpflanzen lassen werden.

  18. Für Selberdenker:
    Ich sehe nur drei Möglichkeiten, wie man mit dem „Tier“ umgehen sollte: eine passive und zwei aktive. Tatenloses Zusehen gehört nicht dazu.

    LG & DANKE @erwinlottermann

  19. @The Visitor sagt:
    23. September 2022 um 07:46
    „… Yuval Harari, ein Historiker und Transhumanist von der Hebräischen Universität Jerusalem, erklärte beispielsweise gegenüber The Telegraph: „Ich halte es für wahrscheinlich, dass sich der Homo sapiens in den nächsten 200 Jahren oder so zu einer Art göttlichem Wesen entwickeln wird, entweder durch biologische Manipulation oder durch Gentechnik, indem Cyborgs geschaffen werden, die teils organisch, teils nichtorganisch sind.“

    So daher reden kann nur einer, der sich seiner selbst nicht bewusst ist. Mir tut dieser Mann „Yuval Harari“ nur leid. Soviel Wissen aber ohne Herz.
    Wir Menschen sind bereits göttliche Wesen, die meisten schlafen nur und wissen nicht um ihr Potential, das in ihnen steckt. Das gilt es zu erwecken, und wir werden Quantensprünge in der menschlichen Entwicklung machen.
    Sein Weg ist eine Sackgasse, die nur noch neue grössere Leiden schafft als wie bisher. Es dient nur einem einzigen Weg, das am System so wie es ist nichts geändert werden soll.
    Denn vor einer Bewusstseins-Entfaltung der Menschheit haben diese Eliten am meisten zu verlieren. Deshalb auch dieser ganze Wahnsinn von Corona bis Klimawandel. Alles nur Scheinkriege, um ihre Macht weiter zu zementieren.

    Allerdings wer das Leben mit der Brechstange angeht verliert am Ende am meisten, vor allem an seiner eigenen Lebensqualität.

  20. „Der Welt-Ideologe des Tieres“ Israelischer Historiker Yuval Noah Harari

    In der heutigen Zeit, wo die Angst vieler Leute vor Krieg und Verlust weit verbreitet ist, feiern besonders Materialisten als Autoren Triumphe, die alles Geistige komplett ausblenden. Geist ist Leben. Wer den Erdenmenschen das Märchen intelligent genug verkauft, Leben gäbe es gar nicht, Wahrheit nur zu 98 Prozent plus 2 Prozent Kakao, den Weg auch nicht mehr, Beweis sei schließlich der Eiserne Vorhang, mag Historiker genannt werden. Bloß ist er kein Bayer, geboren am Monopteros im Englischen Garten nicht weit vom Chinesischen Turm.
    (…)
    Das Tier heißt Ahriman, und schon Steiner rief auf dem Trecker: Spann an – Ahriman.
    Es braucht Mut zum Erkennen der Wahrheit.
    Spann an – Harari – Mann.

      1. Was machen wir denn nun mit Schwab und Konsorten?
        Vieleicht sollten wir sie ihrer Verblendung wegen bedauern, statt sie zu be- oder zu verurteilen? Wie oft ertönt der vorgeblich Gute Ruf, „die Gegenseite“ schlussendlich hinzurichten? Das Übel liegt dabei vielleicht in der Ignoranz der vielen und der Unfähigkeit zu dialektischem Denken?

        1. Ja ganz richtig, es geht nicht darum, Jemanden zu verurteilen und zu beurteilen, so als wenn öffentliches Beurteilen oftmals nicht auch nur ein schnödes Verurteilen wäre. Den Geist seines Werkes (der Geist in und für den es geschrieben ist) sollte indes jeder sehen können, und er sollte im Eigeninteresse „unterscheiden“ können, ob dieser Geist menschlich oder unmenschlich scheint, ob das Werk dem Menschen/Humanismus dient oder direkt in den PostHumanismus, nur zu Deformierung/Effektivierung der Ausbeutung führt – zu seiner besseren Führung, Kontrolle und Beherrschung für künftige GroßGeschäfte – mithin seiner weiteren Versklavung und final der Abschaffung des Menschen. Der unmenschliche Unterschied ist der Abgrund und die Hölle.
          Und ja, genau:
          „Das Übel liegt dabei vielleicht in der Ignoranz der vielen und der Unfähigkeit zu dialektischem Denken“- Ja, ein grundsätzliches Übel von einem Schwarm von Übeln im JETZT, wo die Weichen gestellt werden für KÜNFTIGES. „Und nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.“ (Sprichwort) „Das Denken hat sich verabschiedet auf einen anderen Stern – und die Menschen polieren immer wilder die Oberflächen ihrer Probleme und können nicht mehr in die Tiefe, der Boden ist propagandistisch und ideologisch versteinert in ihrer – von KindesBeinen an eingepflanzten – Woke-Ismus-Wüste. Und: „Die Wüste wächst: weh Dem, der Wüsten birgt!“ (Fr. Nietzsche)

  21. Ich bin der Geist, der Böses will und Gutes schafft. Und ich bin auch der Geist, der Gutes will und Böses schafft.
    Warum?
    Weil wir den Gesamtkontext nicht kennen und überblicken. Deshalb können wir immer das eine wollen und das andere erhalten. Auch das, was wir nicht wollten.

    Wie soll man da urteilen? Einen gehirgeschädigten Psychopathen kann man isolieren, aber nicht verurteilen.
    Beim jüngsten Gericht urteilt der Herr. Er ist der einzige, der das kann.

  22. In Fernost fragt man nach dem Segen und nicht nach Schaden oder Nutzen einer Denkweise oder einer Handlung. Die Synthese von Schaden und Nutzen im Segen scheint eine bessere Orientierung zu ermöglichen.

    1. FRAGE @ ringuniversum:
      „Ist der Transhumanismus zum Schaden oder Nutzen? Man kann beide Aspekte finden.“

      DAS ist immer so – denn es gibt ZWEI Arten von Menschen – alles hängt von IHREM Blickwinkel ab.
      Als echter MAFIOSI gefällt Ihnen der „Nutzen“ des Transhumanismus – denn Corona, Krieg & Klima bieten 1001 Möglichkeiten die Menschheit abzuzocken & eine Mörderkohle zu „verdienen“.
      Wenn Sie aber noch immer alle Tassen im Schrank haben – dann beunruhigt Sie der extreme Schaden – den der Transhumanismus mit Corona, Krieg & Klima über die Menschheit bringt.

      „Zu welcher Art Mensch gehöre ich“ ist die Frage – die Ihnen bei dieser Entscheidung hilft – ist Transhumanismus nun Nutzen oder Schaden?

  23. „Hütet Euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu Euch wie harmlose Schafe, in Wirklichkeit sind sie reißende Wölfe.“ – – – “ ….und hütet Euch vor dem Sauerteig der Pharisäer“.

    Anm.: Und dieser Sauerteig (Klimawandel, Corona, Gentechnik, alle …ismen ….) er gärt und gärt und spaltet. Er hat bereits die moralische Substanz unserer Gesellschaft zersetzt. Grundsätzlich lehne ich jegliche gedankliche Auseinandersetzung mit den intellektuellen Auswürfen gewisser Kreise ab, die sich mit ihrer Medienmacht vor sachlicher Kritik zu schützen wissen. Und ich glaube auch nicht an irgendwelche mystischen Kräfte, die wie ein böser Dschinn aus dem Universum auf uns herniederkommen, die für die gesellschaftliche Gesamtsituation verantwortlich zu machen sind. Meine Bereitschaft zu glauben hat sich erschöpft.

  24. Ein Kommentar von Fabrizio Petralia:

    ‘Der Welt-Ideologe des Tieres’
    Der Titel sollte eher lauten: ‘Kein Tier in freier Wildbahn behandelt andere Tiere, so wie Menschen, Menschen in ‘hochstehenden’, komplexen Zivilisationen behandeln.’

    WEF-Berater Yuval betrachtet ‘nutzlose’ Menschen als überflüssig. Das sagte auch jemand in Deutschland in den Dreissigern; und vorher vertraten diese Sicht Eugeniker um 1900, wie etwa der britische Anthropologe Francis Galton, Diplomat Arthur de Gobineau, Erfinder und Grossunternehmer Alexander Graham Bell, sowie Arzt und Rassenforscher Alfred Plötz und viele Weitere. Wir wissen, wo Minderheiten, Unangepasste, religiöse sowie nach Spiritualität suchende Menschen landeten, die nach totaler Ausbeutung, von Sozial-Darwinisten und Eugenikern für Lebensunwert befunden wurden…
    Wenn Sozial-Darwinisten wie Yuval die Ansicht vertreten, der Mensch stamme vom AFFEN ab, obwohl der Beweis dafür NIEMALS erbracht wurde, dann wundert es mich nicht, dass Menschen, Menschen wie Tiere behandeln. Notabene, kein Tier in freier Wildbahn behandelt andere Tiere, so wie Menschen dies gegenseitig in komplexen Zivilisationen antun! In der Tat, die profitable Massentierhaltung wurden von KZ’s abgeguckt – und umgekehrt…

    Yuval beschreibt auf rein äussere, materialistisch-darwinistische Weise die Entwicklung der Menschheit von ihren Anfängen bis zum heutigen ‘Beherrscher der Erde’. Yuvals Annahmen beruhen auf Vermutungen, Spekulationen und Vorstellungen. Yuval betrachtet die Geschichte der Menschheit vollkommen materialistisch, als einen rein biologisch-psychologischen Prozess höherer Säugetiere, deren Götter ausschließlich in ihrer Vorstellung existierten. Durch die Verschmelzung mit künstlicher Intelligenz und Gentechnik steige eine Elite schliesslich zu einem ‘Homo Deus’ auf, so Yuval. Deus? Also, doch: Gott?!
    Aber, wozu das Streben Yuvals nach Göttlichem, wenn doch der Mensch laut Yuval und allen führenden Darwinisten vom Affen abstammt? Parallel dazu behauptet Yuval, Götter bestünden nur in der Vorstellung der Menschenaffen, aber nicht in der Wirklichkeit. Genau deshalb hat Yuval die Gewissheit, dass es keinen Gott gibt.
    Woher weiss er das?

    Wie kann der Menschenaffe Yuval nach Gott streben, wenn doch nichts Göttliches in ihm wurzelt, zumindest bei Yuval & Klaus et al?
    Trotzdem wollen Yuval & Cie. gottgleich werden, zumindest Digital.
    Es wird einem schwindlig vor lauter Widersprüchen.
    Yuval’s Gedankengebäude – eher digitale Bretterbuden denn Gebäude – sind nichts weiteres als mit viel Aufwand aufpolierte, Potemkinsche Dörfer, die beim Antippen in sich zusammenfallen. Nichtsdesto-weniger halten mehr bessere Menschenaffen Yuvals Nebelkerzen für die neue Zukunft einige Auserwählter.
    Im Grunde genommen soll damit die einfache Tatsache verschleiert werden, dass es in Wahrheit nur um den Raub an Ressourcen und Lebensraum geht, der allen Lebewesen zusteht. Dieser widerrechtliche und widernatürliche Anspruch einiger Weniger über die Biosphären der Pflanzen, Tieren und Menschen kann nur durch gesellschaftlichen Kriegszustand aufrecht erhalten werden; haben doch bereits in der Antike, Kriege und Sklavenjagden der sogenannten Kulturvölker nie etwas anderes bezweckt, als genau denselben Zustand gewaltsam zu schaffen und beizubehalten, den wir heute als bürgerliche Ordnung bewundern: ‚Nämlich die Schaffung einer untergeordneten Menschenmasse, auf der die herrschende Schicht alle Mühseligkeiten des Lebens abwälzen kann!‘

    Im Grunde genommen handelt es sich bei Yuval’s ‘intelektuellen Ergüssen’ um billige Propaganda und Blendwerk!
    Yuvals Blendwerk basiert auf einem noch viel grösserem Machwerk. Es fusst auf der darwinistischen Ideologie. Ideologie? Genau!
    Die selbsternannten Apologeten Darwins, Sozialderwinisten und Eugeniker, die behaupten, dass der Mensch vom Affen abstamme, hausieren nur mit Spekulationen, Vermutungen und Interpretationen, die von ihnen zu Fakten ‘verdichtet’ wurden.
    Umsonst!
    ‘Affen-Menschen’ ARDI, OMO1+OMO2, und die gnädige Dame LUCY, mussten unlängst ihre Logenplätze räumen… Sorry, fehlende Links, fehlende Beweise!
    It doesn’t matter… weitere Kandidat/Innen plus Sternchen und Genderverwirrte werden sicherlich folgen, im Westen.
    Im Osten hingegen, in der Türkei, wurde die Evolutionslehre just vom allgemeinen Schulplan gestrichen. Dies gilt übrigens für alle muslimischen Nationen. In Indien, Russland und China übrigens auch. Nicht schlecht, wie?

    Eines muss man Darwin lassen, ob er dies will oder nicht – vermutlich eher nicht. Das Bürgertum hat mit Darwin seinen neuen Jesus gefunden. Überall in christlichen Hemisphären ‘regiert’ seit 1850 die ‘von Gott gewollte’, naturwissenschaftliche Ordnung. Der Darwinismus dient dem Grossbürgertum als materialistisch-wissenschaftliche Rechtfertigung, dass in der Natur DAS Gesetz der natürlichen Auslese herrsche, welches dem Stärkeren das Recht gibt, über den Schwächeren zu verfügen. Das ist Balsam für alle Parvenüs, Betrüger, Spekulanten, Industrielle und Investoren, die nach Oben gelangen wollen, oder die es bereits sind.
    Der ‘moderne’ darwinistische Mensch bestimmt fortan, was richtig und was falsch ist. Der Dialektische-Materialismus erlaubt zwar dem modernen und fortgeschrittenen Menschen alles; ausser Kritik an der materialistischen Wahrheitsfindung selber. Zweifel, Fagen und Kritik an der ‘Synthese der Warheit’ werden ausgeblendet und gelöscht. Dies steht im krassen Widerspruch zur Wissenschaft selbst, die nur dann eine Synthese legitimiert, wenn diese restlos bewiesen wurde.
    But it doesn’t matter either…

    Somit leben wir heue trotz allen zugänglichen Informationen und Erkenntnissen, die uns heute zur Verfügung stehen wie in einem gläsernen Gewächshaus, das ungünstige Einflüsse von uns fernhalten muss. Dies betrifft insbesondere die sakrosankte, weit verbreitete These der Abstammung des Menschen vom Affen, sowie den wirtschaftswissen – schaftlichen Fundamentalismus, der Eigentum, Kapitalrendite und Mehrwert, als legitim und heilig ‘beatifiziert’ hat.
    Nun, treten wir mal doch die Türen unseres gläsernen Gewächshauses ein und stellen uns folgende Grundfragen: Wie wissenschaftlich fundiert ist die Evolutionstheorie eigentlich?
    Kerngedanke der ‘Entstehung der Arten durch natürliche Auslese’ ist, dass alle Lebewesen NICHT UNABHÄNGIG VONEINANDER geschaffen worden sind, sondern von EIN und DERSELBEN Gattung stammen.
    Aber, kann es sowas wie der Übergang der Arten geben? Wenn ja, wie entstand die erste Art? Wie enstand ein lebendiges Wesen? Wie entstanden Geschlechter, so dass sie sich fortpflanzen konnten? Wie hat der Mensch seine Seele, oder mit anderen Worten, sein Bewusstsein bekommen, und wenn nein, woher kommen die ganzen Arten und besonders, der Mensch?

    Darwinisten können überall mit dem Evolutionsbegriffen der Zufälligkeit, der langen Zeitspanne und der Selektion arbeiten, so dass alles den Menschen plausibel erscheint, aber einen einzigen Beweis gibt es dafür nicht. Begriffe solcherart konditionieren die Geschichte unserer Entwicklung, und zwar mit dem Gedanken, dass alles, was die Selektion überlebt hat, besser sein und dem Lebewesen helfen muss.
    Darwin geht beispielsweise im Buch von der Beobachtung aus, dass die Zucht einiger Haustiere wie zum Beispiel Tauben, mit der Zeit zu beobachtbaren Veränderungen führt, besser gesagt, dass eine Anpassung an die Umstände stattfindet. Dies nannte er natürliche Selektion. Dadurch folgte für ihn, dass solche Prozesse auch in der Natur bei allen Tieren ablaufen müssen.
    Der Darwin-Fink, zum Beispiel, gilt in den meisten Diskussionen als Beweis für die Evolutionstheorie. Dieser Fink hat einen grossen Schnabel und ist der einzige Überlebende auf einer bestimmten Insel. Und nur DER Fink mit dem grossen Schnabel konnte auch noch noch die letzten Körner picken und überlebte. Der Darwin-Fink ist aber im Grunde noch derselbe wie die anderen.

    Was uns keiner erzählt, sie pflanzen sich troztdem untereinander fort. Was sich untereinander fortpflanzt gehört zur selben Art! Dies ist keine MAKROEVOLUTION. Dies ist MIKROEVOLUTION vom Feinsten! Der HEUTE ENTWICKELTE DARWINISMUS behauptet, dass nur die Arten überleben, beziehungsweise sich vermehren können, die sich aufgrund der Merkmale am besten bei der Auseinandersetzung mit der Umwelt behaupten können. Durch diese ständige Selektion seien in Abermillionen von Jahren alle Tiere entstanden, wie wir sie heute kennen.
    Niemand hat aber eine sukzessive Höherentwicklung der Tiere und schliesslich einen Übergang vom Affen zum Menschen real beobachten können. Nichtsdestoweniger, schlossen die Adepten Darwin’s DURCH DIE MIKROEVOLUTION, also die Evolution im Kleinen, auf AUF DIE MAKROEVOLUTION, die Evolution im Langfristigen. Obwohl Darwin eingangs nur Belege für kleine Veränderungen unter den Arten vorstellte und sich dieser Lücke KLAR BEWUSST war!
    Trotzdem glauben viele heute immer noch irrtümlicherweise, dass Darwin über den Ursprung des Lebens geschrieben hat. Hat er nicht!

    In seinem Buch ‘Über die Entstehung der Arten’ sucht Darwin nach möglichen Erklärungen für die Artenentstehung. Aber auf die Frage nach der Erstursache kann Darwin natürlich noch keine definitive Antwort geben, da Darwin wie gesagt, der Ansicht war, dass diese Wissenschaft noch in den Kinderschuhen stecke. Mit welchen Funden hätte Darwin so etwas Gewaltiges denn auch belegen können. Auch hat Darwin Gott oder ein intelligentes Design mit dieser Theorie – vorerst – in keinster Weise ausgeschlossen. Nichtsdestoweniger wurde kaum einer wurde für so viel Atheismus bei den Menschen verantwortlich gemacht wie Darwin.
    So zwingt die von sogenannten Wissenschaftlern unabhängig von Darwin weiterentwickelte Evolutionstheorie in eine Denkweise, zu jeden Eigenschaften der gesamten Biosphäre, Vorteile zu finden, um diese evolutionstechnisch zu begründen. Erbanlagen, die nachteilig für Evolution sind, wie beispielsweise genetisch bedingte Krankheiten und Missbildungen, dürften demnach gar nicht existieren, weil sie wiedersprüchlich zur Evolution sind. Auch Homosexualität dürfte demnach nicht existieren, da sie nicht der Fortpflanzung dient. Homosexualität existiert indes selbst in der Tierwelt. Eine Spiellaune der Natur? Kaum ein Gelehrter änderte mit seiner Theorie die Ansichten von so vielen Menschen wie Darwin.

    An vielen Stellen ist Darwin indes sehr selbstkritisch. Darwin kann sich beispielsweise nicht vorstellen, wie das Auge sich durch natürliche Prozesse entwickelt haben kann, da so ein hoch kompliziertes Organ wie das Auge, das mit seinen unnachahmlichen Einrichtungen, nur in der Vollendung funktioniert – nicht zufällig – nach und nach – entstehen konnte. Darwin texto: ‘Die Annahme, dass das Auge mit all seinen unnachahmlichen Einrichtungen: die Linse den verschiedenen Entfernungen anzupassen, wechselnde Lichtmengen zuzulassen und sphärische wie chromatische Abweichungen zu verbessern, durch die natürliche Zuchtwahl entstanden sei, erscheint, wie ich offen bekenne, im höchsten Grade als absurd.’
    Dasselbe gilt für weitere Organe wie die Leber, die Nährstoffe aus der Nahrung in für den Körper brauchbare Stoffe um wandelt, diese speichert und sie bei Bedarf an die Zellen abgibt. Ja, es gilt für alle Organe und insbesondere für das Zusammenspiel aller Organe in Körpern aller Lebewesen.

    Darwin beschrieb die zufällige und natürliche Selektion als ABSURDE VORSTELLUNG. Darwin weiter: ‘Wenn man zeigen könnte, dass irgendein komplexes Organ existiert, das nicht durch zahlreiche aufeinanderfolgende, langsame, geringfügigen Veränderungen gebildet worden ist, würde meine ganze Theorie zusammenbrechen!’ Drei Jahre vor seinem Tod schrieb Darwin, dass er Agnostiker war, also jemand, der sich nicht sicher ist, ob es einen Gott gibt.
    Nun geht es abwärts!
    Welche Belege gibt es dafür, dass Makroevolution überhaupt stattgefunden hat? Nach dieser Theorie unserer darwinistischen Apologeten ist alles mit der Zeit (lange Zeitperioden) durch Anpassung entstanden. Dass die einfachsten Lebensformen sich im Laufe der Transmutation zu besser angepassten und komplexeren Lebensformen entwickeln klingt logisch, ist aber nicht bewiesen. Abgesehen davon müsste die Evolution demnach Millionen, ja Milliarden von UNFERTIGEN ‘Übergangs-Lebewesen’ hervorgebracht haben, die nun als versteinerte Fossilien in den Gesteinsschichten schlummern, und die den Forschern heute als praktisch daherkommende Rechtfertigung dienten, dass die Evolution emsig an ‘ihrer eigenen Verbesserung arbeite’.

    Nun, wo sind sie denn, die Milliarden von Fossilien HALBFERTIGER Lebewesen? Die wurden aber bis jetzt nie gefunden!
    Die Natur kreiert keine halbfertigen Lebewesen, die kaum Überlebens-Chancen haben. Die Natur ist NICHT verschwenderisch, grosszügig ja, aber niemals verschwenderisch! Dies stände ja auch im Widerspruch zum sakrosankten Dogma der Apologeten Darwins, den Sozialdarwinisten – allen voran der Sozialdarwinist Charles Spencer und Übervater der Eugenik – der immer behauptete, dass nur der ‘Fitteste’ überlebt. Wir begegnen in der Wildnis ausnahmslos perfekt ausgebildeten Lebewesen. Keine Einzige IST UNVOLLENDET.
    Dies lässt aber vermuten, die Evolution sei bereits abgeschlossen, oder aber, die Lebewesen wurden UNABHÄNGIG VONEINANDER, IN VOLLENDUNG, UNABHÄNGIG von der Makroevolution geschaffen und stammen nicht von EIN und DERSELBEN Gattung!
    Die heutigen Adepten von Darwin verfallen in Panik, wenn man sie mit solchen FAKTEN konfrontiert!
    Es geht weiter abwärts!

    Wenn, die Apologeten Darwins behaupten, dass nur die fittesten überleben und die Nutzlosigkeit in der Natur keinen Platz habe, dann wären doch dieselben – effizienten – Selektionsprinzipien in der Natur anzutreffen. Dann hätte sich die Pflanzenwelt doch gegenseitig ebenfalls wegselektionieren und ‘wegrationieren’ müssen, und der Planet würde folglich von einigen wenigen Tierarten und Pflanzen ‘beherrscht’, die als ‘Superspezies’ im untersten und im obersten Bereich der Nahrungsketten, in den ausgedünnten Wäldern und Prärien; in den Lüften und in halbleeren Gewässern, nach ‘nutzloser’ Beute suchten, die es nach Adam Riese gar nicht mehr geben dürfte!
    Das Gegenteil trifft zu!
    In der Natur, herrscht Kooperation, nicht Wettbewerb! Das eine geht ohne das andere nicht! Alles hängt zusammen. Gerade weil alle Lebewesen kooperieren, angefangen von Sporenpilzen, den Myzelien, über Pflanzen bis zu den Raubtieren, lebt und blüht die Vielfalt der Biosphäre!

    Die wertvolle Arbeit Darwins, die sicherlich neue Studienbereiche eröffnete, wurden von Clowns wie Yuval Harrari, Francis Galton, Arthur de Gobineau, Alexander Graham Bell, Alfred Plötz, Auguste Forel und weiteren grossbürgerlichen Vertretern verdreht, industriellen Bedürfnissen angepasst und somit in den Dreck gezogen.
    Die Vemutung liegt nahe, dass heutzutage selbst ein Yuval Harrari, ein Klaus Schwab et al. ihren eigenen Mist hinter verschlossenen Türen nicht goûtieren; und Charles Robert Darwin schon gar nicht!
    Yuval Harriri’s Show et al. wurde für uns inszeniert, damit wir eingeschüchterten Tröpfe die Klimahölle fürchten und einer winzigen Elite, die aus Abschaum besteht, diesen wunderbaren, lebendigen Organismus Erde, einfach so, überlassen. Die Elite wähnt sich auf der Zielgeraden.

    Bleibt noch zu sagen: ‘Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.’ Die wichtigste Evolution ist die, die wir tagtäglich selber durchmachen. Dabei ist nicht die Vorstellung gemeint, dass wir uns körperlich an etwas anpassen, sondern wie sich unser GEIST entwickelt.
    Wir können unseren Geist entwickeln und entfalten, in dem wir vom Eigentum endlich ablassen, und die Ressourcen der Erde sofort MITEINANDER benutzen statt diese PRIVAT und EXKLUSIV zu besitzen. Dann wird sich das Eigentum von selbst in Luft auflösen, denn nichts fürchtet ‘der Geist aus der Flasche-Eigentum’ mehr, als die GEMEINSAME friedliche Benutzung* aller irdischen Ressourcen und Dienstleistungen, genau so, wie die Natur kooperiert, ineinander übergeht und sich erneuert, seit es Leben im Universum gibt – seit das Leben auf der Erde blüht und gedeiht! Wenn wir Dinge benutzen statt besitzen, entziehen wir dem System der Unterdrückung das Fundament, welches auf dem Prinzip des Eigentums beruht; Klaus, Buffet, Gates, Rockefeller, The Royals, et al. Inklusive!

    Wenn Menschen sich jedoch von der Natur und der Erde abnabeln, sich der Spiritualität verschliessen – die alles Leben transzendiert – und die Erde nur noch als eingezäuntes, privates Eigentum sowie Rohstofflieferanten betrachten, dann wird die materialistisch-darwinistische Nemesis unser Sein und Leben komplett isolieren und wir werden als soziale Wesen dem totalen Wahnsinn anheimfallen, wenn dies nicht schon geschehen ist.

    *Nicht zu verwechseln mit Kommunismus und Staats-(Eigentum)!

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