Die Geldschöpfung der Banken – Lizenz zum legalen Betrug?

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und  Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“
(Henry Ford zugeschrieben)

Weitaus die meisten Menschen gehen davon aus, dass die Banken nur das Geld weiterverleihen, das bei ihnen angelegt, ihnen also als Darlehen anvertraut ist. In Wahrheit dürfen die Banken ein Vielfaches davon als Kredit ausgeben, obwohl sie so viel Geld gar nicht haben. Sie besitzen das einzigartige Privileg, selbst Geld aus dem Nichts zu schöpfen und gegen Zinsen auszuleihen. Mit jedem Kredit durch eine Bank entsteht neues Geld: Buch- oder Giralgeld, das als Buchungsvorgang auf dem Girokonto erscheint und das Geldvolumen vermehrt. Was bedeutet das, und wie ist das zu verstehen? Weiterlesen „Die Geldschöpfung der Banken – Lizenz zum legalen Betrug?“

Ausbeutung durch das Zinssystem

 „Ich kenne nicht alle sieben Weltwunder. Aber ich kenne das achte: den Zinseszins-Effekt.“  (Bankier Maier A. Rothschild, zitiert nach Chr. Kreiß: Profitwahn, S. 117)                 

Banken und Sparkassen werben immer wieder mit Sprüchen wie: „Lassen Sie Ihr Geld für Sie arbeiten“. Gemeint ist, dass sich das bei der Bank angelegte Geld unter anderem durch den Zinseszinseffekt vermehrt, so dass man ein Einkommen bezieht, ohne dafür selbst arbeiten zu müssen. Das Geld arbeite für den Besitzer. –  Aber Geld arbeitet natürlich nicht, es sind immer andere Menschen, die für den Zins arbeiten müssen. Wenn die Bank wahrheitsgemäß schriebe: „Lassen Sie andere Menschen für Sie arbeiten“, würde sie die Ausbeutung, der sie dient, allen bewusst machen. Damit lässt sich natürlich nicht werben. Weiterlesen „Ausbeutung durch das Zinssystem“