Pfingsten, die freie Individualität und die antichristliche Kraft des Islam

Das Christentum ist größer als eine Religion. Es ist zentrales Ereignis menschheitlicher Geistesentwicklung, ob man daran glaubt oder nicht. So steht das Pfingstgeschehen in einem tiefen Zusammenhang mit der europäischen Entwicklung des Menschen zur freien, sich selbst bestimmenden Individualität, die sich zunehmend einem antichristlichen religiösen Totalitarismus ausgesetzt sieht, der in seinem eigenen Hause bedrohlich heranwächst. Eine notwendige Besinnung in den Zeiten der Geistverwirrung und der Herrschaft des Unrechts.

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Arabische Sippen und Clans – archaische Elemente einer anti-freiheitlichen Kulturinvasion

Die vorwiegend aus islamischen Ländern unaufhörlich grenzenlos einwandernden Menschen sind weitgehend kulturellen und religiösen Bindungen verhaftet, die durch archaische Strukturen blutsverwandter Gruppen sowie einer theokratischen Religion geprägt sind, denen der Einzelne völlig untergeordnet ist. Dies führt zu immer mehr sich abkapselnden Parallelgesellschaften, die der hier veranlagten demokratischen Ordnung, welche auf der Selbstbestimmung freier Individualitäten beruht, ablehnend und feindlich gegenüberstehen.

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Machiavellismus in der Gegenwart – Der Fall H.-C. Strache als Musterbeispiel

Gastbeitrag von Prof. Dr. Johann Braun1

Der Politskandal, der durch einige mit Stasimethoden herausgekitzelte Äußerungen des österreichischen Vizekanzlers ausgelöst wurde, hält derzeit die schreibende Zunft in Atem. Auch in Deutschland ist dies im Augenblick das Thema Nummer eins. Für viele Journalisten handelt es sich offenbar um die lang ersehnte Gelegenheit, eine ungeliebte Partei samt ihren „rechtspopulistischen Schwesterparteien“ in den Nachbarländern vorzuführen und dabei allesamt über denselben Löffel zu balbieren. Natürlich wird diese Steilvorlage auch von den politischen Gegnern weidlich ausgenutzt. Wie könnte man auch besser zeigen, welch menschlicher Bodensatz sich bei den „Populisten“ herumtreibt und wie grundanständig im Vergleich dazu man selbst ist? Weiterlesen „Machiavellismus in der Gegenwart – Der Fall H.-C. Strache als Musterbeispiel“

Kriegsrüstung, Besatzungskosten und ein Hochkommissar

Die USA gaben 2017 mit 610 Milliarden Dollar mehr Geld fürs Militär aus als die in der Rangliste folgenden sieben Länder zwei bis acht zusammen. Gegenüber den Ausgaben Chinas von 228 Milliarden betrugen die der USA das 2,7-fache, gegenüber denen Russlands von 66.3 Milliarden das 9,2-fache, wobei Russland 2017 die Militärausgaben um 20 % gesenkt hatte.1  Angesichts dieser offensichtlich massiven Bedrohungen beschlossen daher die USA bereits im September 2018, so früh wie noch nie in den vergangenen 40 Jahren, mit überwältigender Unterstützung beider Parteien ihren Kriegshaushalt für 2019 auf 716 Milliarden Dollar zu erhöhen.2 Weiterlesen „Kriegsrüstung, Besatzungskosten und ein Hochkommissar“

Widerlegung der „Hauptschuld“ Deutschlands am 1. Weltkrieg

Ein Gastbeitrag von Angelika Eberl

„Aber die Geschichte lässt sich auf die Dauer
nicht fälschen, die Legende vermag vor der
wissenschaftlichen Forschung nicht standzuhalten,
das dunkle Gewebe wird ans Licht gebracht und zerrissen,
auch wenn es noch so kunstvoll und fein gesponnen war.“
(Dr. Jacob Ruchti, Schweizer Historiker)1

Heute wird zwar unter den Historikern die These von der deutschen Alleinschuld kaum noch vertreten, doch wird nach wie vor die Behauptung unterstützt, Deutschland und Österreich-Ungarn seien die Hauptschuldigen an der Auslösung des Weltkriegs gewesen.2 Nachfolgend soll diese Hauptschuld-These anhand einer preisgekrönten Schrift des Schweizer Historikers Dr. Jacob Ruchti, den Erinnerungen des Generalstabchefs  Helmuth von Moltke3 und Forschungsergebnisse weiterer Historiker widerlegt  werden. Weiterlesen „Widerlegung der „Hauptschuld“ Deutschlands am 1. Weltkrieg“

Wie ein westlicher Agent Sozialisten für die „deutsche“ Kriegsschuld benutzte

Von Angelika Eberl und Herbert Ludwig

Schon bald nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges rückten immer mehr revolutionäre Sozialisten in der SPD von deren Kriegszustimmung ab und machten eine kriegstreibende und -auslösende Rolle des Kaiserreichs geltend. Diese aus dem grundsätzlichen sozialistischen Argwohn gegen das „gesellschaftliche Amalgam“ aus Monarchie, Großgrundbesitz, Monopolkapital und Militär genährten Thesen wurden von westlichen Agenten befeuert und ausgenutzt, um entsprechende Bedingungen für den Versailler „Friedensvertrag“ zu schaffen. Die dort vor 100 Jahren fabrizierte deutsche Alleinschuld legte die Gleise für die nachfolgenden, für Deutschland noch verheerenderen Ereignisse. Weiterlesen „Wie ein westlicher Agent Sozialisten für die „deutsche“ Kriegsschuld benutzte“

Von der Politik-Wissenschaft, die keine ist, und selbst Politik macht

„Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der
Herren Professoren meinen, sondern eine Kunst.“
                                                   Otto von Bismarck

Wer kennt nicht bei politischen Ereignissen, vor oder nach Wahlen z. B., die Interviews der Medien mit Politikwissenschaftlern, die als „wissenschaftliche“ Experten befragt werden, um den staunenden Kreuzchen-Machern die richtigen Urteile über das politische Geschehen zu vermitteln. Fragt man sich hinterher, wo denn das „wissenschaftliche“ Ergebnis gewesen sein soll, so muss man feststellen: es gab keins. Was sie von sich gegeben haben, hätte irgendein Parteipolitiker oder halbwegs wachsamer Beobachter genauso sagen können. „Politikwissenschaft“ ist keine Wissenschaft, sondern politisches Gerede, das im Weihrauch einer „wissenschaftlichen Autorität“ daherkommt. Weiterlesen „Von der Politik-Wissenschaft, die keine ist, und selbst Politik macht“