Pfingsten, die freie Individualität und die antichristliche Kraft des Islam

Das Christentum ist größer als eine Religion. Es ist zentrales Ereignis menschheitlicher Geistesentwicklung, ob man daran glaubt oder nicht. So steht das Pfingstgeschehen in einem tiefen Zusammenhang mit der europäischen Entwicklung des Menschen zur freien, sich selbst bestimmenden Individualität, die sich zunehmend einem antichristlichen religiösen Totalitarismus ausgesetzt sieht, der in seinem eigenen Hause bedrohlich heranwächst. Eine notwendige Besinnung in den Zeiten der Geistverwirrung und der Herrschaft des Unrechts.

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Arabische Sippen und Clans – archaische Elemente einer anti-freiheitlichen Kulturinvasion

Die vorwiegend aus islamischen Ländern unaufhörlich grenzenlos einwandernden Menschen sind weitgehend kulturellen und religiösen Bindungen verhaftet, die durch archaische Strukturen blutsverwandter Gruppen sowie einer theokratischen Religion geprägt sind, denen der Einzelne völlig untergeordnet ist. Dies führt zu immer mehr sich abkapselnden Parallelgesellschaften, die der hier veranlagten demokratischen Ordnung, welche auf der Selbstbestimmung freier Individualitäten beruht, ablehnend und feindlich gegenüberstehen.

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Armut und Elend

Ein südamerikanisches Märchen*


Das Elend, mit der Armut im Gefolge, ist ein Schmied des Schicksals. Doch wer trotzdem Güte bewahrt, kommt mit der Güte selbst, dem Auferstandenen, der unerkannt unter den Menschen wandelt, in Berührung. Er beschenkt den Menschen mit Kräften, die ihn zwar nicht vor den Anfechtungen des Bösen bewahren, aber helfen, es schließlich selbst zu überwinden. Dabei handelt Christus aus einer höheren Weisheit als sein Jünger Petrus (und dessen Nachfolger). Christus wartet auf den Menschen nach dem Tod, was er auch getan hat, um mit ihm auf sein Leben zurückzuschauen, auf dass er daraus Lehren für die Zukunft ziehe. Bilder voller Lebensweisheit und verschmitzt-deftigem Humor. (hl)
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Perspektiven der individuellen und sozialen Selbstverwirklichung

Unser staatlich geprägtes Bildungssystem ist veraltet. Es wird weder den Bedürfnissen des Einzelnen nach individueller Entfaltung zu einer freien Persönlichkeit, noch den Zukunftsforderungen der Gesellschaft gerecht, die sich insbesondere im Arbeitsleben in einem rasanten Umbruch befindet. Aufgrund klarer Analysen entwirft der Autor in prägnanten Begriffen Perspektiven einer notwendigen Veränderung des Bildungswesens, zu der jeder einzelne die Initiative ergreifen kann. (hl) Weiterlesen „Perspektiven der individuellen und sozialen Selbstverwirklichung“

Wirtschaftlicher Profit und Volksidentität

Deutschland benötige bis zum Jahr 2060 jährlich 260.000 Zuwanderer, um die durch den Rückgang einheimischer Arbeitskräfte freiwerdenden Arbeitsstellen zu besetzen – so eine im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellte und breit gestreute Studie. Der Prognose zufolge sei zu erwarten, dass durchschnittlich jährlich 114.000 Migranten aus der EU in die Bundesrepublik kommen werden. Zusätzlich müssten daher weitere 146.000 Personen aus außereuropäischen Ländern einwandern.1 –  Zuwanderung rein für den Unternehmens-Profit also. Was für ein Gesellschaftsverständnis steht hinter solchen herrischen Forderungen? Weiterlesen „Wirtschaftlicher Profit und Volksidentität“

Aufruf: STOP GENDERSPRACHE JETZT!

Eine Initiativgruppe um Anabel Schunke, Prof. Dr. Norbert Bolz, Dr. Reiner Kunze, Helmut Markwort, Dr. Frank Böckelmann und Eckhard Kuhla sowie andere namhafte Erstunterzeichner appellieren an alle, die gutes Deutsch gerne lesen, schreiben und sprechen, diesen Aufruf zu unterzeichnen. Weiterlesen „Aufruf: STOP GENDERSPRACHE JETZT!“

Abgeordnete: Denn sie wissen nicht, was sie beschließen

Die Vertreter des Volkes, die im „Hohen Hause“ die Gesetze beschließen, kennen selbstverständlich deren Inhalt und Bedeutung genau, wissen, ob die Gesetze zum Wohl oder zum Schaden des Volkes sind; denn im letzteren Fall dürften sie sie ja nicht verabschieden. Diese verbreitete Meinung über die Funktion der Gesetzgebung beruht aber auf Unkenntnis; sie ist ein Irrtum, eine Illusion. Die Parlamentarier wissen zum größten Teil nicht, was sie beschließen. Sie nicken die meisten Gesetze nur mechanisch ab; sie sind hochbezahlte Gesetzgebungs-Marionetten. Weiterlesen „Abgeordnete: Denn sie wissen nicht, was sie beschließen“