Kriegsrüstung, Besatzungskosten und ein Hochkommissar

Die USA gaben 2017 mit 610 Milliarden Dollar mehr Geld fürs Militär aus als die in der Rangliste folgenden sieben Länder zwei bis acht zusammen. Gegenüber den Ausgaben Chinas von 228 Milliarden betrugen die der USA das 2,7-fache, gegenüber denen Russlands von 66.3 Milliarden das 9,2-fache, wobei Russland 2017 die Militärausgaben um 20 % gesenkt hatte.1  Angesichts dieser offensichtlich massiven Bedrohungen beschlossen daher die USA bereits im September 2018, so früh wie noch nie in den vergangenen 40 Jahren, mit überwältigender Unterstützung beider Parteien ihren Kriegshaushalt für 2019 auf 716 Milliarden Dollar zu erhöhen.2 Weiterlesen „Kriegsrüstung, Besatzungskosten und ein Hochkommissar“

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Mietpreis für die Atemluft

Steigende Mieten sind auch für die Wohnung-schaffenden Heimbaugesellschaften unangenehm, nicht nur in Deutschland. Andere Länder kommen da in der Behandlung des Wohnungseigentums auf überraschende, in die Zukunft weisende Lösungen. Unbemerkt von der Weltöffentlichkeit haben der regierende Präsident und die ihn tragende Oberschicht der kleinen abgelegenen Republik Mätopia gesetzlich verfügt, dass die Luft über den Grundstücken Bestandteil des jeweiligen Bodeneigentums sein solle. Mietern einer Grundstücksimmobilie steht danach die Luft nur dann zum Atmen zur Verfügung, wenn sie neben der Wohnungsmiete noch eine Luftmiete entrichten.

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Geschlechterquoten – der neue Rassismus

Die Realisierung der Geschlechterquoten in Politik und Gesellschaft wird gewaltig vorangetrieben. Durch sie soll eine Benachteiligung der Frauen aufgrund ihres Geschlechtes beseitigt werden. Dabei findet unter der Parole der Emanzipation des Menschen von der Bindung an das Geschlecht gerade diese Anbindung statt. Denn unabhängig von Fähigkeit und Tüchtigkeit der Individualität wird Frauen eine Stellung allein deswegen garantiert, weil ihr Körper weiblichen Geschlechtes ist. Eine Bevorzugung aufgrund körperlicher Merkmale bezeichnet man heute allgemein als Rassismus. Weiterlesen „Geschlechterquoten – der neue Rassismus“

Widerlegung der „Hauptschuld“ Deutschlands am 1. Weltkrieg

Ein Gastbeitrag von Angelika Eberl

„Aber die Geschichte lässt sich auf die Dauer
nicht fälschen, die Legende vermag vor der
wissenschaftlichen Forschung nicht standzuhalten,
das dunkle Gewebe wird ans Licht gebracht und zerrissen,
auch wenn es noch so kunstvoll und fein gesponnen war.“
(Dr. Jacob Ruchti, Schweizer Historiker)1

Heute wird zwar unter den Historikern die These von der deutschen Alleinschuld kaum noch vertreten, doch wird nach wie vor die Behauptung unterstützt, Deutschland und Österreich-Ungarn seien die Hauptschuldigen an der Auslösung des Weltkriegs gewesen.2 Nachfolgend soll diese Hauptschuld-These anhand einer preisgekrönten Schrift des Schweizer Historikers Dr. Jacob Ruchti, den Erinnerungen des Generalstabchefs  Helmuth von Moltke3 und Forschungsergebnisse weiterer Historiker widerlegt  werden. Weiterlesen „Widerlegung der „Hauptschuld“ Deutschlands am 1. Weltkrieg“

Wie ein westlicher Agent Sozialisten für die „deutsche“ Kriegsschuld benutzte

Von Angelika Eberl und Herbert Ludwig

Schon bald nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges rückten immer mehr revolutionäre Sozialisten in der SPD von deren Kriegszustimmung ab und machten eine kriegstreibende und -auslösende Rolle des Kaiserreichs geltend. Diese aus dem grundsätzlichen sozialistischen Argwohn gegen das „gesellschaftliche Amalgam“ aus Monarchie, Großgrundbesitz, Monopolkapital und Militär genährten Thesen wurden von westlichen Agenten befeuert und ausgenutzt, um entsprechende Bedingungen für den Versailler „Friedensvertrag“ zu schaffen. Die dort vor 100 Jahren fabrizierte deutsche Alleinschuld legte die Gleise für die nachfolgenden, für Deutschland noch verheerenderen Ereignisse. Weiterlesen „Wie ein westlicher Agent Sozialisten für die „deutsche“ Kriegsschuld benutzte“

Julian Assange (WikiLeaks) für Friedensnobelpreis vorgeschlagen

220 Kriege, militärische Interventionen und CIA-Operationen haben die USA nach eigenen Angaben in gut zweihundert Jahren bis 2004 gegen ausländische Staaten geführt.1 Jeder kann schätzen, wieviel Gewaltakte in den letzten 15 Jahren noch hinzugekommen sind, die weiter Tod, Zerstörung und furchtbares Leid über ungezählte unschuldige Menschen gebracht haben. Niemand sonst wie Julian Assange hat durch seine Fähigkeiten als Hacker und die Veröffentlichung von geheimen Dokumenten mit beispiellosem Mut mehr zur Entlarvung der Machenschaften einer gnadenlosen Herrschafts-Elite beigetragen. Daher hat ihn die nordirische Friedensaktivistin Mairead Maguire für den Friedens-Nobelpreis vorgeschlagen. Weiterlesen „Julian Assange (WikiLeaks) für Friedensnobelpreis vorgeschlagen“

Wirtschaftlicher Profit und Volksidentität

Deutschland benötige bis zum Jahr 2060 jährlich 260.000 Zuwanderer, um die durch den Rückgang einheimischer Arbeitskräfte freiwerdenden Arbeitsstellen zu besetzen – so eine im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellte und breit gestreute Studie. Der Prognose zufolge sei zu erwarten, dass durchschnittlich jährlich 114.000 Migranten aus der EU in die Bundesrepublik kommen werden. Zusätzlich müssten daher weitere 146.000 Personen aus außereuropäischen Ländern einwandern.1 –  Zuwanderung rein für den Unternehmens-Profit also. Was für ein Gesellschaftsverständnis steht hinter solchen herrischen Forderungen? Weiterlesen „Wirtschaftlicher Profit und Volksidentität“