Das Jean Monnet-Hochschulprogramm der EU – oder Wissenschaft als Magd der Herrschenden

Die Wissenschaft ist allein der Wahrheit verpflichtet. Sie hat zu erforschen, was ist, wie die Dinge und ihre Zusammenhänge in Wirklichkeit sind. Das ist nicht leicht, denn dabei hat der Wissenschaftler darauf zu achten, dass  ihn weder aus dem eigenen Innern, noch von außen Sympathie und Antipathie oder irgendwelche Nützlichkeits-Interessen  beeinflussen und so den rein auf die Sache gerichteten Blick trüben. Weiterlesen „Das Jean Monnet-Hochschulprogramm der EU – oder Wissenschaft als Magd der Herrschenden“

Wie die EU mit dem Bologna-Prozess die Hochschulen okkupiert

Die gesamte Entwicklung der „europäischen Integration“ ist geprägt von dem Spannungsverhältnis zwischen den bewahrenden Interessen der Nationalstaaten und der von den Eurokraten stetig angefachten Dynamik, immer mehr Kompetenzen in Brüssel zu zentrieren, bis der geplante Bundesstaat erreicht ist. Davon macht auch die Bildungspolitik keine Ausnahme. Obwohl die Kompetenzen für das Bildungswesen rechtlich in den Mitgliedstaaten verankert sind, richteten sich schon zu Zeiten der rein ökonomischen EG die Brüsseler Bestrebungen darauf, Einfluss auf die Bildungssysteme der Mitgliedstaaten zu nehmen und ihre „europakonforme“ Angleichung zu fördern. Weiterlesen „Wie die EU mit dem Bologna-Prozess die Hochschulen okkupiert“

Der marktradikale Griff der EU nach der schulischen Bildung

Die EU ist nicht für die inhaltliche und strukturelle Gestaltung des Schulwesens in den EU-Staaten zuständig. Diese liegt ausschließlich in der Kompetenz der Mitgliedstaaten selbst. Das ist im Lissabon-Vertrag von 2007 festgehalten und auch vom Bundesverfassungsgericht in seinem „Lissabon-Urteil“ von 2009 ausdrücklich als eine nicht übertragbare Kernkompetenz nationaler Souveränität hervorgehoben worden. Weiterlesen „Der marktradikale Griff der EU nach der schulischen Bildung“

Ausbeutung durch das Zinssystem

 „Ich kenne nicht alle sieben Weltwunder. Aber ich kenne das achte: den Zinseszins-Effekt.“  (Bankier Maier A. Rothschild, zitiert nach Chr. Kreiß: Profitwahn, S. 117)                 

Banken und Sparkassen werben immer wieder mit Sprüchen wie: „Lassen Sie Ihr Geld für Sie arbeiten“. Gemeint ist, dass sich das bei der Bank angelegte Geld unter anderem durch den Zinseszinseffekt vermehrt, so dass man ein Einkommen bezieht, ohne dafür selbst arbeiten zu müssen. Das Geld arbeite für den Besitzer. –  Aber Geld arbeitet natürlich nicht, es sind immer andere Menschen, die für den Zins arbeiten müssen. Wenn die Bank wahrheitsgemäß schriebe: „Lassen Sie andere Menschen für Sie arbeiten“, würde sie die Ausbeutung, der sie dient, allen bewusst machen. Damit lässt sich natürlich nicht werben. Weiterlesen „Ausbeutung durch das Zinssystem“

Hintergründe der „europäischen Integrationsbewegung“

Am Beginn der sogenannten europäischen Integrationsbewegung stehen zwei besonders einflussreiche Gestalten: Der Österreicher Richard Graf Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972) und der Franzose Jean Monnet (1888-1979). Weiterlesen „Hintergründe der „europäischen Integrationsbewegung““

Soziale Auswirkungen des Eigentums an Grund und Boden

 „Darum sollt ihr das Land nicht verkaufen ewiglich; denn das Land ist mein; und ihr seid Fremdlinge und Gäste vor mir.“   3. Mose, 25, 23 Weiterlesen „Soziale Auswirkungen des Eigentums an Grund und Boden“

„Arbeitslosigkeit“ – Manipulation der Gesellschaft mit einem verengten Begriff

Manipulative Begriffsverwendung*

In der öffentlichen Diskussion fällt auf, dass die Menschen häufig mit bestimmten Begriffen konfrontiert werden, die sich einbürgern, selbstverständlich werden und das Bewusstsein in eine bestimmte Richtung lenken. Dazu gehören die Begriffe Arbeitslosigkeit und Arbeitsplatz. Weiterlesen „„Arbeitslosigkeit“ – Manipulation der Gesellschaft mit einem verengten Begriff“