Das japanische „umgekehrte Ich“

Ähnlich wie die koreanische Sprache hat auch das Japanische kein Wort, das dem deutschen Ich entsprechen würde. Das deutet darauf hin: Das eigene Wesen wird auch in Japan weniger individuell in sich selbst als vielmehr in den Beziehungen zu anderen und zur Welt, also im Gemeinschafts-Zusammenhang des wir erlebt. Der Einzelne ist von der traditionellen Kultur her primär nicht in sich unabhängige Individualität, sondern Glied der Gemeinschaft, der er naturhaft eingeordnet ist. Weiterlesen „Das japanische „umgekehrte Ich““

Anpassung und Unterordnung in China – Der Einzelne in der übermächtigen Gemeinschaft

China spielt eine immer größere wirtschaftliche und militärische Rolle im globalen Geschehen. Es ist daher für friedliche Beziehungen von großer Wichtigkeit, die Kultur und vor allem die Mentalität der Chinesen zu kennen und zu verstehen, die der des Westens diametral entgegengesetzt ist. Während bei uns der einzelne Mensch nach Selbstbestimmung und Freiheit strebt, ist er dort bis heute in hierarchische Strukturen der Gemeinschaften und des Staates eingeordnet, deren unselbständiger Bestandteil er ist und deren Regeln er lebenslang Gehorsam schuldet. Weiterlesen „Anpassung und Unterordnung in China – Der Einzelne in der übermächtigen Gemeinschaft“

Covid-1984 – Die Instrumentalisierung der Angst gegen die freie Individualität

Wir stehen in einem gewaltigen Geisteskampf, der hinter dem Schleier des angeblich notwendigen staatlichen Schutzes vor einer tödlichen Seuche gegen den Menschen geführt wird. Angst und Panik werden gezielt verbreitet, um die Seelen zu lähmen, ihr Ich auszuschalten und sie als eine gefügige Masse zu lenken. Ein Geschehen, das als zutiefst antichristlich merkwürdigerweise gerade in der Oster- und Pfingstzeit stattfindet, in der des christlichen Impulses zur Freiheit des Menschen gedacht wird. Weiterlesen „Covid-1984 – Die Instrumentalisierung der Angst gegen die freie Individualität“

Die Pforzheimer Lücken-Lügenpresse im Corona-Dienst

In Pforzheim (Bad.-Württ.) kümmern sich um das korrekte politische Bewusstsein der Bürger, auch in der Corona-Krise, die beiden Lokalblätter PZ und „Kurier“. Sie gehören zu den Mainstreammedien, vertreten die Regierungslinie, bemühen sich aber, auch andere Auffassungen zu Wort kommen zu lassen, um als neutral und objektiv zu gelten – was allerdings nicht gelingen will. So begleiten sie die seit vier Wochen jeden Samstag stattfindenden Demonstrationen auf dem Marktplatz gegen die Corona-Maßnahmen mit ihren Berichten, die viel Harmloses, Bekanntes oder Skurriles enthalten, Entscheidendes, was der Regierungs-Position gefährlich werden könnte, aber weglassen. Weiterlesen „Die Pforzheimer Lücken-Lügenpresse im Corona-Dienst“

Die inkompetenten Politiker in der Virologen-Panik

In einer Studie des Referenten im Bundesinnenministerium (BMI), eines Experten zur Bewertung von Krisen-Management, der das desaströse Handeln der Politik in der Corona-Krise aufgedeckt hat, wird ein grundsätzliches Problem ins Bewusstsein gehoben: Politiker sind keine medizinischen Fachleute. Doch Regierungsmitglieder entscheiden über die Gefährlichkeit einer Infektionskrankheit und die zu ergreifenden Schutzmaßnahmen, ohne dass sie über die dafür erforderlichen Fachkompetenzen verfügen. Laiendarsteller, die nur einige staatsnahe Virus-Spezialisten zur Rate ziehen, bestimmen über das Schicksal des Landes. Weiterlesen „Die inkompetenten Politiker in der Virologen-Panik“

Unfassbare Irreführungen und Täuschungen des Bürgers durch RKI und Politik

Für die Maßnahmen der Regierung in der Corona-Krise sind die Zahlen und Einschätzungen des staatlichen Robert Koch-Institutes maßgebend, wie Frau Merkel immer wieder betont. Doch dessen Zahlen sind eindeutig irreführend und täuschen eine Gefahr für die gesamte Bevölkerung vor, die nicht existiert. Und die Hartnäckigkeit, mit der RKI und Staat die vielfachen Interventionen und Proteste renommierter Wissenschaftler fortgesetzt ignorieren, lässt keinen anderen Schluss zu, als dass sie in bewusster Täuschungsabsicht handeln. Weiterlesen „Unfassbare Irreführungen und Täuschungen des Bürgers durch RKI und Politik“

Studie aus Ministerium: Staat als „einer der größten fake-news-Produzenten“ in der Corona-Krise

In einer brisanten Studie eines Referenten des Bundesministeriums des Inneren (BMI), aus der „Tichys Einblick“ berichtet, wird scharfe Kritik am Robert Koch-Institut und der Bundesregierung geübt. Der Kern der Analyse lautet: Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 ließen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich bezüglich der gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft um etwas anderes als um einen Fehlalarm handele. Weiterlesen „Studie aus Ministerium: Staat als „einer der größten fake-news-Produzenten“ in der Corona-Krise“

Dieselben Horror-Propheten heute – wie schon im Schweinegrippe-Skandal

„Die Parallelen sind unverkennbar! Es sind teils sogar die gleichen Schlagzeilen, dieselben Institutionen (bspw. WHO, Robert-Koch-Institut) und Gesichter – allen voran der „Star-Virologe“ Christian Drosten. Bloß stellte sich damals bald heraus, dass die Horrormeldungen dreist übertrieben und teils sogar grundfalsch waren – und nicht zuletzt, dass die ganze Hysterie um Schweine- und Vogelgrippe eine einzige «Luftnummer» war – jedoch nicht ohne verheerende Folgen, wie bspw. Impfschäden.“ So leitet die Schweizer ExpressZeitung ein informatives Video ein. Die Parallelen sollen nachfolgend näher betrachtet und ergänzt werden. Weiterlesen „Dieselben Horror-Propheten heute – wie schon im Schweinegrippe-Skandal“

„Virus-Wahn“ – Hintergründe und Urteilsgrundlagen

„Wir leben in einer weltweit einzigartigen Hysterie um das Corona-Virus. Die Menschheit ist zum Spielball eines mikroskopisch kaum wahrnehmbaren Materieteils geworden, dem bestimmte Virologen und Organisationen panikmachend die Fähigkeit eines tödlichen Killers zuschreiben, der alle bedrohe. Eine Befreiung aus dieser Gefangenschaft der Angst kann nur durch Erkenntnis dessen geschehen, was es mit den Viren eigentlich auf sich hat. Gerald Brei weist nachfolgend auf eine grundlegende Publikation hin, in der für jedermann wesentliche Urteilsgrundlagen entfaltet werden. Sein Artikel ist der Vorabdruck einer Rezension, die für die Schweizer Monatsschrift „Der Europäer“ vorgesehen ist. (hl.)

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„Das Virus ist nichts, das Milieu ist alles“

Das neue Corona-Virus wird meist als aggressiver Killer dargestellt, gegen den die Menschen vielfach machtlos seien und hilflos dahingerafft würden. Diese marktschreierische Methode beruht einmal auf völlig ungesicherten Annahmen und blendet zum anderen aus, dass ein Virus nicht von vorneherein krank macht, sondern dass dafür im Menschen und auch im sozialen Zusammenleben bestimmte Dispositionen und Bedingungen vorhanden sein müssen, die eine Entfaltung des Virus erst möglich machen. Weiterlesen „„Das Virus ist nichts, das Milieu ist alles““