„Das Virus ist nichts, das Milieu ist alles“

Das neue Corona-Virus wird meist als aggressiver Killer dargestellt, gegen den die Menschen vielfach machtlos seien und hilflos dahingerafft würden. Diese marktschreierische Methode beruht einmal auf völlig ungesicherten Annahmen und blendet zum anderen aus, dass ein Virus nicht von vorneherein krank macht, sondern dass dafür im Menschen und auch im sozialen Zusammenleben bestimmte Dispositionen und Bedingungen vorhanden sein müssen, die eine Entfaltung des Virus erst möglich machen. Weiterlesen „„Das Virus ist nichts, das Milieu ist alles““

Die panikmachende Irreführung bei den steigenden Corona-Fallzahlen ist nun auch hier belegt

Die täglich gemeldeten Zahlen der Neu-Infizierten suggerieren eine besorgniserregende exponentielle Steigerung. Doch sie beziehen sich nicht auf die Bevölkerung, sondern auf die Anzahl der Tests. Diese Relation wird aber vom Robert Koch-Institut (RKI) und der Bundesregierung verschwiegen. So wird mit aus dem Zusammenhang gerissenen Fallzahlen Angst und Panik geschürt. Erstmals belegen nun Zahlen des RKI, dass die exponentielle Zunahme der Fallzahlen im Wesentlichen aus der exponentiellen Zunahme der Tests resultiert. Weiterlesen „Die panikmachende Irreführung bei den steigenden Corona-Fallzahlen ist nun auch hier belegt“

Über die Schwierigkeit des Koreaners, „ich“ zu sagen

Schon mehrmals ist hier darauf hingewiesen worden, dass die Menschen der asiatischen Völker überwiegend noch in einem gruppenhaften Bewusstsein leben, in dem die Gesetze der Sippe, des Stammes, der blutsverwandten Gemeinschaft das Vorherrschende sind, denen der einzelne Mensch in seiner Lebensgestaltung untergeordnet ist. In ihm ist dementsprechend ein individuelles Ich-Bewusstsein nicht in dem Maße ausgebildet, wie es sich in den europäischen Völkern historisch entwickelt hat und Grundlage eines Freiheitsstrebens in allen Lebensgebieten geworden ist. Dies kommt natürlich auch in der Sprache zum Ausdruck und soll am Beispiel des Koreanischen aufgezeigt werden. Weiterlesen „Über die Schwierigkeit des Koreaners, „ich“ zu sagen“

Der verdrängte Tod

„Die Kultur eines Volkes erkennt man daran,
wie es mit seinen Toten umgeht.“
                                   Perikles, 493-429 v. Chr.

Ob sich die Existenz des Menschen nach dem Tode fortsetzt, ist die zentrale Frage jedes denkenden Menschen. Doch wie viel denkende Menschen gibt es noch, die diese entscheidende Lebensfrage nicht verdrängen? – Wie leer oder erfüllt sind die Toten-Gedenktage im November, wenn nach einer Statistik von 2017 in Deutschland nur noch 35 % an ein Weiterleben nach dem Tode glauben? 37 % glauben nicht daran, und 26 % sind unentschieden.1 Sind unsere Verstorbenen geistig lebendig; stehen sie mit uns in Verbindung und bilden mit uns eine höhere Gemeinschaft, die aber wegen unsrer materialistischen Beschränktheit nicht fruchtbar werden kann? Weiterlesen „Der verdrängte Tod“

100 Jahre Freie Waldorfschule – Das Neue und Zukunftsweisende ihrer Pädagogik

Am 7. September 1919 wurde auf Betreiben des Direktors der Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik, Kommerzienrat Emil Molt, für die Kinder seiner Arbeiter in Stuttgart die erste Freie Waldorfschule eröffnet, deren Unterricht auf der von Rudolf Steiner begründeten Pädagogik, der dann so genannten „Waldorfpädagogik“, beruhte. Mit inzwischen insgesamt 1.149 Schulen, davon 245 in Deutschland, und mehr als 2.000 Kindergärten ist die Waldorfschulbewegung heute weltweit die größte freie Schulbewegung. Was liegt ihrer Anziehungskraft zugrunde? Weiterlesen „100 Jahre Freie Waldorfschule – Das Neue und Zukunftsweisende ihrer Pädagogik“

Wie die Entwicklung der Kinder durch digitale Bildung schwer geschädigt wird

Ein breites System „Digitaler Bildung“, das den Lehrer überflüssig machen soll, wird in den Schulen vorangetrieben, da eine frühe Medienkompetenz erforderlich sei, um den Anschluss an die globale digitale Entwicklung nicht zu verpassen. Dabei werden jedoch die Bedingungen der verschiedenen Entwicklungsstufen des Kindes völlig außeracht gelassen – mit verheerenden Folgen. Die Kinder werden in ihrer allseitigen seelischen Entwicklung zurückgehalten und verkrüppelt, was sich, irreversibel, in Gehirnstrukturen niederschlägt. Hirnforscher prognostizieren geradezu eine „digitale Verdummung“. Weiterlesen „Wie die Entwicklung der Kinder durch digitale Bildung schwer geschädigt wird“

„Digitale Verdummung“ – wie sie in der Schule veranlagt wird und in der Politik schon angekommen ist

In ungeheurem Maße werben einschlägige Wirtschaftsunternehmen für breite „Digitale Bildung“ in Kitas und Schulen. Und die Bundes- und Landesregierungen treiben mit einem „Digitalpakt“ intensiv die Ausstattung der Schulen mit digitalen Medien voran, wofür der Bund über einen Zeitraum von fünf Jahren insgesamt fünf Milliarden Euro zur Verfügung stellt. Es bahnt sich eine technologische Neuausrichtung des Erziehungswesens an, eine weitgehende Übernahme des Unterrichtsgeschehens durch Computer-gesteuerte Bildungs-Einheiten und Programme – mit weitreichenden und verheerenden Folgen für die Entwicklung der Kinder. Weiterlesen „„Digitale Verdummung“ – wie sie in der Schule veranlagt wird und in der Politik schon angekommen ist“