Armut und Elend

Ein südamerikanisches Märchen*


Das Elend, mit der Armut im Gefolge, ist ein Schmied des Schicksals. Doch wer trotzdem Güte bewahrt, kommt mit der Güte selbst, dem Auferstandenen, der unerkannt unter den Menschen wandelt, in Berührung. Er beschenkt den Menschen mit Kräften, die ihn zwar nicht vor den Anfechtungen des Bösen bewahren, aber helfen, es schließlich selbst zu überwinden. Dabei handelt Christus aus einer höheren Weisheit als sein Jünger Petrus (und dessen Nachfolger). Christus wartet auf den Menschen nach dem Tod, was er auch getan hat, um mit ihm auf sein Leben zurückzuschauen, auf dass er daraus Lehren für die Zukunft ziehe. Bilder voller Lebensweisheit und verschmitzt-deftigem Humor. (hl)
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