Ein „wissenschaftlicher“ Kongress

„Tiere haben ihre Komik und ihre Tragik wie wir; sie sind voller Ähnlichkeit und Wechselbeziehung“, schreibt der Dichter Manfred Kyber einleitend zu seinen Tiergeschichten. Tiere erscheinen wie Bruchteile des Menschen. Sie sind jeweils in eine ganz spezielle Lebensperspektive gebunden, aus der sie, anders als der Mensch, nicht herauskönnen. Daher können sie dem Menschen ein Spiegelbild  eigener Einseitigkeit vorhalten, in die er sich verrannt hat und darin stecken bleibt. Bei der folgenden Geschichte Manfred Kybers stellen sich unwillkürlich Assoziationen an enge materialistische Lebensanschauungen und Wissenschaften ein, die in dieser beschränkten Perspektive in absurder Weise festsitzen – allerdings mit oft schwerwiegenden Folgen. (hl)
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Die Vertrocknung des Lebens

Die Vorstellung, dass die irdische Welt die einzige Wirklichkeit und aus sich selbst erklärbar sei, führt dazu, dass auch die irdischen Verhältnisse nur aus dem an die Sinne gebundenen rationalen Verstand gestaltet werden. Doch das materielle Dasein für sich ist sinnlos und ihr Ende vollkommen hoffnungs- und trostlos. – Nur der Leib des Menschen ist der irdischen Materie entnommen, dient aber als Werkzeug seines Geistes, der aus einer höheren Welt stammt, in die er mit seinen irdischen Erfahrungen zurückkehrt. Die materielle Welt ist Feld der weisheitsvollen Entwicklung des menschlichen Geistes. Wenn die irdischen Lebensverhältnisse nicht immer wieder aus dieser höheren Weisheit gestaltet werden, müssen sie verdorren und zugrunde gehen. Weiterlesen „Die Vertrocknung des Lebens“

„Virologen, die krankmachende Viren behaupten, sind Wissenschaftsbetrüger“

Die heutige Virologie ist nach Dr. Stefan Lanka eine von einem allgemein anerkannten Konsens getragene Gemeinschaft. Dieser Konsens sei jedoch bis heute nicht mit den Methoden der exakten Wissenschaft bewiesen. Sie habe sich sogar längst selbst widerlegt und sollte endlich anerkennen, dass sie ihren Platz zwischen den empirischen Wissenschaften zu räumen habe. Viren würden behauptet, es gebe aber keinen wissenschaftlich exakten Beweis für ihre Existenz. Da die tonangebenden Virologen mit ihren Aussagen und durch ihr Tun eindeutig die logischen Denkgesetze und die Regeln wissenschaftlicher Arbeit verletzten, seien sie umgangssprachlich als Wissenschaftsbetrüger zu bezeichnen. Weiterlesen „„Virologen, die krankmachende Viren behaupten, sind Wissenschaftsbetrüger““