Das gewaltige Problem von Krankheit und Tod durch schulmedizinische Behandlungen

„Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) Die Gesundheit, b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,
Uns zwischen beiden in der Schwebe.“
                                      (Eugen Roth)

Die materialistische Schulmedizin betrachtet den menschlichen Körper prinzipiell als ein System, das ganz in stofflichen Prozessen verlaufe, mit denen Seele und Geist des Menschen – sofern überhaupt existent – unmittelbar nichts zu tun hätten. Materielle Vorgänge aber, die wieder nur aus materiellen Vorgängen hervorgehen, führen zur Vorstellung einer Maschine, die bei  Krankheiten repariert werden muss. Die „Reparatur“ geschieht in der Hauptsache mit chemischen Medikamenten, die aber nicht die Ursachen, sondern nur die Symptome beseitigen. Mit ihren toxischen Stoffen erzeugen diese neue Krankheiten, die wieder mit chemischen Medikamenten behandelt werden usw. – eine sich ständig fortzeugende Kette des Leidens und Sterbens – und des Profits. Weiterlesen „Das gewaltige Problem von Krankheit und Tod durch schulmedizinische Behandlungen“

Die staatlich gelenkte Gesellschaft als Maschine 

Wir erlebten in der Corona-Krise, wie der alles Leben der Menschen umfassende und reglementierende Staat diese immer mehr ihrer freiheitlichen Grundrechte beraubt und sie zu bloßen Funktionsträgern einer gesellschaftlichen Maschine erniedrigt, ohne relevanten eigenen Willen. Da alles menschliche Handeln aus inneren Vorstellungen und Motiven hervorgeht, müssen die Ursachen für diese totalitäre Entwicklung auch im Inneren des Menschen gesucht werden. Dabei zeigt sich die überraschende Tatsache, dass gerade in den Vorstellungen der naturwissenschaftlichen Medizin über den Menschen, aus denen die Corona-Hype hervorgeht, die Ursachen der entmenschlichenden gesellschaftlichen Strukturen zu finden sind. Weiterlesen „Die staatlich gelenkte Gesellschaft als Maschine „

Ein „wissenschaftlicher“ Kongress

„Tiere haben ihre Komik und ihre Tragik wie wir; sie sind voller Ähnlichkeit und Wechselbeziehung“, schreibt der Dichter Manfred Kyber einleitend zu seinen Tiergeschichten. Tiere erscheinen wie Bruchteile des Menschen. Sie sind jeweils in eine ganz spezielle Lebensperspektive gebunden, aus der sie, anders als der Mensch, nicht herauskönnen. Daher können sie dem Menschen ein Spiegelbild  eigener Einseitigkeit vorhalten, in die er sich verrannt hat und darin stecken bleibt. Bei der folgenden Geschichte Manfred Kybers stellen sich unwillkürlich Assoziationen an enge materialistische Lebensanschauungen und Wissenschaften ein, die in dieser beschränkten Perspektive in absurder Weise festsitzen – allerdings mit oft schwerwiegenden Folgen. (hl)

Weiterlesen „Ein „wissenschaftlicher“ Kongress“

Die Vertrocknung des Lebens

Die Vorstellung, dass die irdische Welt die einzige Wirklichkeit und aus sich selbst erklärbar sei, führt dazu, dass auch die irdischen Verhältnisse nur aus dem an die Sinne gebundenen rationalen Verstand gestaltet werden. Doch das materielle Dasein für sich ist sinnlos und ihr Ende vollkommen hoffnungs- und trostlos. – Nur der Leib des Menschen ist der irdischen Materie entnommen, dient aber als Werkzeug seines Geistes, der aus einer höheren Welt stammt, in die er mit seinen irdischen Erfahrungen zurückkehrt. Die materielle Welt ist Feld der weisheitsvollen Entwicklung des menschlichen Geistes. Wenn die irdischen Lebensverhältnisse nicht immer wieder aus dieser höheren Weisheit gestaltet werden, müssen sie verdorren und zugrunde gehen. Weiterlesen „Die Vertrocknung des Lebens“

„Virologen, die krankmachende Viren behaupten, sind Wissenschaftsbetrüger“

Die heutige Virologie ist nach Dr. Stefan Lanka eine von einem allgemein anerkannten Konsens getragene Gemeinschaft. Dieser Konsens sei jedoch bis heute nicht mit den Methoden der exakten Wissenschaft bewiesen. Sie habe sich sogar längst selbst widerlegt und sollte endlich anerkennen, dass sie ihren Platz zwischen den empirischen Wissenschaften zu räumen habe. Viren würden behauptet, es gebe aber keinen wissenschaftlich exakten Beweis für ihre Existenz. Da die tonangebenden Virologen mit ihren Aussagen und durch ihr Tun eindeutig die logischen Denkgesetze und die Regeln wissenschaftlicher Arbeit verletzten, seien sie umgangssprachlich als Wissenschaftsbetrüger zu bezeichnen. Weiterlesen „„Virologen, die krankmachende Viren behaupten, sind Wissenschaftsbetrüger““