Entwicklung als Gegenwart: Corona-Katharsis

Wozu fordert uns die gegenwärtige Corona-Krise auf: die vorgetäuschte Pandemie, die damit begründeten totalitären staatlichen Maßnahmen und die ungeheuren politischen und medialen Lügen, die uns täglich überfluten? – Selbst zu denken, die eigene Erkenntnis-Anstrengung nicht zu scheuen, um die Wahrheit hinter den täuschenden Worten zu suchen! – Es gibt keinen anderen Weg, sich innerlich aus den inszenierten Illusionen zu befreien und gemeinsam mit anderen Wege der sozialen Veränderung zu suchen. Das ist notwendig mit Selbst-Entwicklung verbunden. Damit befasst sich der Volkswirtschaftler und Autor Manfred Kannenberg in Berlin im nachfolgenden kurzen Essay, für das ich ihm herzlich danke. (hl.)  Weiterlesen „Entwicklung als Gegenwart: Corona-Katharsis“

Warum der fehlende Virus-Nachweis Naturwissenschaftler nicht irritiert – Zur Ideologie des Materialismus

„Weil“, so schließt er messerscharf,
„nicht sein kann, was nicht sein darf.“
(Christian Morgenstern)

Immer wieder weisen Wissenschaftler und Journalisten darauf hin, dass  pathogene Viren und so auch das „Corona-Virus“ bisher nicht wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen worden seien und man folglich von ihnen auch nicht als Erregern verschiedener Infektionskrankheiten sprechen könne. Das ist die Axt an der Wurzel der herrschenden Viren-Theorie, deren Sturz nicht nur in der Medizin, sondern auch für Pharma-Industrie und Politik ungeheure Folgen hätte. Die Kritiker werden von den etablierten Wissenschaftlern entweder ignoriert, mit Verweisen auf angebliche Nachweise „widerlegt“ oder persönlich diskreditiert. Eine wissenschaftliche Kommunikation zur Klärung findet nicht statt. Warum nicht? Was liegt dieser breiten Abwehr eigentlich zugrunde? Weiterlesen „Warum der fehlende Virus-Nachweis Naturwissenschaftler nicht irritiert – Zur Ideologie des Materialismus“

Die materialistische Täuschung vom Killer-Virus führt gesellschaftlich in den Totalitarismus

Auf der Suche nach der Ursache der Infektionskrankheiten des Menschen landet die materialistische Naturwissenschaft bei immer kleineren, von außen kommenden Materieteilchen, die schließlich so klein sind, dass sie nur mit größtem technischen Aufwand scheinbar in die Wahrnehmbarkeit geholt werden, in Wahrheit aber nur gedankliche Konstrukte, also Glaubensvorstellungen bleiben. Damit hebt sich eine „Wissenschaft“ selbst auf, die schon mit der Übertragung monokausaler Gesetze der anorganischen Natur auf komplexe menschliche Organismen einen grundsätzlichen materialistischen Irrweg eingeschlagen hat, der jeder wissenschaftlichen Fundierung mangelt und, wie wir gerade erleben, gesellschaftlich in den Totalitarismus führt.  

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Der unsichtbare Mensch

Was ist der Mensch, also was bin ich selbst für ein Wesen? Jeder trägt bewusst oder unbewusst eine subjektive Vorstellung vom Wesen des Menschen in sich. Dieses Bild gilt als so selbstverständlich, dass es kaum infrage gestellt wird. Es prägt aber die eigene Vorstellung vom Ziel und Sinn des Lebens und die damit verbundene Lebensstimmung. Für das Leben ist es daher von wesentlicher Bedeutung, dieses subjektive Menschenbild nicht unreflektiert im Unbewussten zu lassen, sondern es einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Denn nur die Wahrheit kann positiv wirken.

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