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Gelenktes Fliehen – Verursachung und Steuerung von Flucht und Migration

14. April 2016

Ein globales Netzwerk von UN, EU, Parteien, Freimaurerlogen, Regierungsvertretern und internationalen Denkfabriken fordert bzw. plant seit Jahren, wie im vorigen Artikel nachgewiesen worden ist1, unter dem Vorwand wirtschaftlicher Argumente große Migrationsströme nach Europa zu lenken, um die gewachsenen Nationen aufzulösen und eine totale Umwandlung der Bevölkerungszusammensetzung herbeizuführen.

Und tatsächlich erleben wir gegenwärtig, wie innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums, gleichsam wie auf Kommando, Millionen Menschen in Vorderasien, Asien und Afrika ihre Heimat verlassen, um in Europa Schutz vor Krieg und Verfolgung zu suchen oder zumeist ihre perspektivlose Armut gegen ein wirtschaftlich besseres Leben einzutauschen. Wie sind die Ursachen dafür gelegt, und wie kommt in kurzer Zeit eine solche Massenbewegung nach Europa zustande, die geradezu zur Wucht einer Invasionswelle anschwoll und Ländergrenzen überrannte? Das kann sich nicht zufällig und spontan so ergeben haben.

Ursachen

Die Ursachen von Migration und Flucht sind ausweglose Armut bzw. Terror und Krieg. Von den 7,2 Milliarden Menschen auf der Erde leben nach einem UNO-Bericht von 2014 gegenwärtig 1,2 Milliarden in äußerstem Elend, weitere 800 Millionen sind unmittelbar davon bedroht. Es ist ein Leben, das unter schlimmsten Entbehrungen von Nahrung, Kleidung, medizinischer Versorgung und Schulbildung menschliche Verwahrlosung, Entwürdigung und vielfach Tod bedeutet.2  Diese Armut aber ist Ergebnis der postkolonialen Ausbeutung der Entwicklungsländer durch westliche multinationale Konzerne, denen der Weg über die endlose Verschuldung beim westlichen Finanzkapital unter Führung des IWF und der Mithilfe der einheimischen Eliten bereitet wird.

Die riesige Armut ist also primär das Werk des kapitalistischen Westens, und das Heer der Armen kann bei Gelegenheit nach Europa gelockt werden. Die Gelegenheit lässt sich herbeiführen, wenn inszenierte Kriege wie im Irak3 und in Syrien4 ein Heer von Flüchtlingen produzieren, mit denen die Armutsmigranten vermischt ebenfalls unter dem undifferenzierten Begriff asylsuchender Flüchtlinge nach Europa eingeschleust werden können. Und so sind gegenwärtig von den eingeströmten Menschen auch höchstens ca. 30 % vom Krieg verfolgte Flüchtlinge, von denen die meisten nach Art. 16a GG noch nicht einmal asylberechtigt wären, weil sie schon aus sicheren Drittländern kommen. 60 bis 70 %, überwiegend junge Männer, haben wirtschaftliche Motive, sind illegale Einwanderer, die unter dem Deckmantel des Flüchtlings willkommen geheißen werden.

Auslösungen

Im Zeitalter des Internets ist es heute leicht, Millionen Menschen in den Armuts- und Kriegsgebieten in kurzer Zeit zu ermuntern, sich nach Europa auf den Weg zu machen. Kopp-Online berichtete am 23.9.2015, dass Wladimir Schalak von der Russischen Akademie der Wissenschaften auf Twitter mehr als 19 000 Original-Tweets (also ohne Retweets) zum Thema Flüchtlinge analysiert hat, von denen ein Großteil  Deutschland (50%) und Österreich (21%) als die Länder bezeichnet, die gegenüber Flüchtlingen am offensten sind. Und von 5704 Original-Tweets, die das Hashtag (Stichwort) »RefugeesWelcome« mit einem Ländernamen trugen, luden 76,8% nach Deutschland ein, wo die Flüchtlinge von den Bewohnern mit Blumen begrüßt würden. Natürlich muss man sich vorstellen, dass jeder Original-Tweet vielfach kopiert und über ganz Twitter verbreitet wurde. Und wo kommen diese »RefugeesWelcome«-Tweets überwiegend her? Gerade einmal 6,4% aus Deutschland selbst. Fast die Hälfte, nämlich 43,2% stammen aus englischsprachigen Ländern: 19,2% aus UK, 17 % aus USA, 5% Australien, 2% Kanada. Doch dies war erst der Anfang. Eine ganze Armee von Netbots (kommerzielle Internet-Kampagnen) aus den USA und Australien sorgte für eine weitere Ausbreitung.

Doch die deutschen Eliten locken auch selber kräftig im Ausland. Nach einem Bericht der „Welt“ vom 30.8.2015 ließ das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2014 einen Film drehen, der das Asylverfahren in Deutschland bewirbt, „ein wahres Musterbeispiel für die Willkommenskultur.“

„Produziert hat ihn, im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, die Miramedia in Hamburg Anfang 2014. Auf ihrer Homepage verkündet die Produktionsfirma, wie ihre Auftraggeber am besten „Ihre Kunden und Absatzmärkte filmisch ansprechen und erreichen können“. In diesem Fall die potenziellen Kunden des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Das zu verkaufende Produkt ist offenbar Asyl in Deutschland. Deshalb wurde der Film auch in alle Sprachen potenzieller Kunden übersetzt, darunter Albanisch, Arabisch, Russisch, Dari, Farsi, Patschu und Serbisch. Er schildert in 17 Minuten die fiktive Fluchtgeschichte eines jungen Asylsuchenden aus Irak, gespielt von einem Schauspieler, und wird laut Homepage des Produzenten überall in Deutschland zur Beratung von Asylsuchenden eingesetzt. Im weltweiten Netz wird er zum Werbefilm für das gelobte Deutschland.“ 6

Es muss wohl verschiedene Kanäle geben, durch die den Menschen in Syrien und anderen Ländern vermittelt wird, dass Deutschland sie brauche und dass sie alle kommen sollen. „Epoch Times“ schreibt am 7.11.15, die Menschen würden mit falschen Versprechungen in die EU und nach Deutschland gelockt. So rufe nach Aussagen eines Migranten im Interview mit n24.de Deutschland im syrischen Fernsehen dazu auf, ins Land zu kommen: „Deutschland hat gesagt, kommt in unser Land, wir werden euch in Schulen schicken und in Universitäten.“ Auch bei anderen Migranten in verschiedenen Flüchtlingslagern habe sich gezeigt, dass sie offensichtlich mit falschen Vorstellungen nach Deutschland gelockt wurden.7

Zu einem starken Anstieg des Flüchtlingsansturms auf Europa führte auch, dass die UNO 2015 ihre Hilfe für die regionalen Flüchtlingslager in den Kriegs- und Krisengebieten drastisch reduzierte. Es befanden sich nach Angaben des Flüchtlingskommissars der UN fast zwei Millionen syrische Flüchtlinge in Lagern in der Türkei, 1,2 Millionen in Jordanien, 600 000 im Jemen, 250 000 im Irak und 250 000 in Ägypten. Die zur Verfügung stehenden Finanzmittel seien jedoch gegenüber 2014 um zehn Prozent gefallen, man habe Essensrationen kürzen und Kliniken schließen müssen. Allein im Monat August hätten durch die Knappheit an Finanzmitteln 184 Kliniken geschlossen werden müssen, drei Millionen Iraker seien nunmehr ohne medizinische Versorgung. Der syrische Flüchtlingsplan benötige eigentlich die veranschlagten 1,3 Milliarden Dollar, es seien aber nur 35 Prozent dieser Summe eingegangen. Besonders die Situation im Libanon und in Jordanien sei unerträglich und „treibe frische Flüchtlingswellen nach Europa.“ Das treffe auch somalische und sudanesische Flüchtlinge in Kenia, so der Bericht. „Kombiniert mit der Unmöglichkeit in ihre Heimatländer zurückzukehren, haben diese verschlechterten Bedingungen signifikant zum Ansteigen der Flüchtlingszahlen Richtung EU beigetragen.“ Warum begannen gerade zu diesem Zeitpunkt die UN-Gelder zu versiegen? Zufall?

George Soros

Im Mittelpunkt eines globalen Netzwerkes von Organisationen, die sich der Förderung der Flüchtlingsströme widmen, steht der US-Multimilliardär George Soros. Er wird vielfach als Agent der Rothschild-Bankengruppe bezeichnet und ist Gründer und Finanzier des europäischen Pendants des „Council on Foreign Relations“ in New York, des „European Council on Foreign Relations“, dem auch der grüne Transatlantik-Lautsprecher Joschka Fischer in führender Position angehört. Soros ist Teil der im vorigen Artikel beschriebenen internationalen Eliten, die im Zuge einer neuen Weltordnung die totale Zerstörung der bisherigen Nationalstaaten, Völker und Gesellschaftsformen anstreben und dazu die völlige Durchmischung der Bevölkerung herbeiführen wollen. Friederike Beck ist dem Wirken dieses Globalplayers und seines Netzwerkes in einem ausführlichen Artikel gründlich nachgegangen11, woraus einiges hier aufgegriffen werden soll.

Soros propagiert die total „offene Gesellschaft“. Deshalb heißt auch seine 1993 gegründete Stiftung „Open Society Foundations“, die er als Werkzeug für die Unterwanderung und Destabilisierung von Staaten benutzt. Bekannt ist er für die Initiierung und Finanzierung der „Farbrevolutionen“ in ehemaligen Sowjetrepubliken Osteuropas, um sie für den Westen zu „öffnen“. „Er ist ein unverbrüchlicher Verfechter der Europäischen Union und der Währung Euro … Seine Open Society Foundation gab auch Geld an pro-EU und pro-Migranten Gruppen wie British Future, die Wahlkampf gegen UKIP und euroskeptische Gruppen machte«, schrieb BreitbartNewsNetwork kürzlich.“ 9

Am 26.9.2015 stellte Soros auf seiner Internetpräsenz in einem Artikel im Befehlston Forderungen an die EU, wie in Zukunft das Asyl-System auszusehen habe: „Als Erstes hat die EU für die absehbare Zukunft eine Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren.  Und um offenbar höhere Anreize für die Flucht aus dem Heimatland und Anreize für die Aufnahme im Zielland zu setzen, forderte er weiter: Die EU muss 15 000 Euro pro Asylsucher in jedem der beiden ersten Jahre bereitstellen, um die Kosten für Unterbringung, Gesundheit und Schule abzudecken. … Die Mittel können aufgebracht werden, indem sie ihre nicht genutzte AAA-Leihbonität nutzt und Langzeit-Bonds auflegt, welche den zusätzlichen positiven Effekt haben, der europäischen Wirtschaft einen (…) finanzpolitischen Stimulus zu verschaffen.“ Soros will also eine weitere Verschuldung Europas. 10

Bei der millionenfachen Einwanderung nach Europa soll keinerlei Zwang herrschen: „Man sollte Flüchtlinge dort hinlassen, wo sie hinwollen und wo sie gewollt sind – das ist die conditio sine qua non des Erfolges.“ Acht bis zehn Milliarden Euro müssten darüber hinaus jährlich an die Länder der EU-Außengrenze fließen, wozu man ebenfalls die Anleihebonds verwenden, also weitere Schulden machen solle. Soros will jedoch im Zuge der Krise auch zentralistische EU-Strukturen schaffen und festigen: Eine einheitliche EU-Asyl- und Migrations-Agentur und ein einheitlicher EU-Grenzschutz müssten gebildet werden. Diese Asyl-Agentur solle dann alle Entscheidungen zur Lenkung und zum Schutz der Migranten übernehmen – was bedeuten würde, den EU-Mitgliedsstaaten die souveräne Bestimmung über ihre Grenzen aus der Hand zu nehmen und an eine zentrale Brüsseler Asyl- bzw. Immigrationsagentur zu übergeben.10

„In Sorosʼ Terminologie werden schutzbedürftige Flüchtlinge, Asylsucher, Migranten, migratorisch Reisende und Immigranten gleichgesetzt – genau wie es in fast allen EU-Staaten, allen voran Deutschland, auch längst in Wort und Tat geschieht. Man unterscheidet absichtlich längst nicht mehr zwischen zeitlich begrenzt aufzunehmenden und zu schützenden Kriegsflüchtlingen, politisch Verfolgten und reinen Wirtschaftsflüchtlingen.

Um die Flüchtlinge sicher nach Europa einströmen lassen zu können, müssen sogenannte „safe channels“, also sichere Kanäle für Flucht etabliert werden, analog zu humanitären Korridoren in Kriegsgebieten, so dass Asylsucher sicher in das Land ihrer Wünsche expediert werden können. Das ist sehr dringend, um die Panik zu beruhigen. Der nächste logische Schritt ist der, sichere Strecken in die Gebiete an den Frontlinien auszudehnen, um dadurch die Anzahl der Migranten zu reduzieren, welche die gefährliche Überquerung des Mittelmeeres machen.´“ 11

„Soros möchte somit eine Pipeline nach Europa installieren, die nicht Öl oder Erdgas, sondern Menschen nach Europa pumpt. Er will für Europa umgekehrt nichts anderes, als dass es direkt Flüchtlinge aus den Konfliktregionen Nordafrikas und des Nahen und Mittleren Ostens und darüber hinaus direkt „absaugt“. Eine Strategie zur Ausblutung bzw. Destabilisierung der Entsender- aber auch der Aufnahmeländer, die – früher oder später – zum Kollaps Europas führen wird, je nachdem, wie viel von der Umsetzung dieser Pläne gelingt.“ 11

Steuerung durch internationale Stiftungen und NGOs

George Sorosʼ Open Society Foundations betreibt entsprechend seinen Überzeugungen eine „Internationale Migrationsinitiative“. Sie hat ihren Sitz in den USA mit zahlreichen Dependancen in  Europa, die zurzeit besonders aktiv arbeiten! Dabei stellt sie ihre bedeutenden finanziellen Ressourcen nicht etwa in den Dienst der Bekämpfung der Ursachen von Flucht und Weggang aus der Heimat, sondern erhebt Flucht bzw. Migration zu einem Wert an sich, zu einem zu schützenden, zu fördernden und einzufordernden Menschenrecht, womit von den Kriegs-, Krisenverursachern und Nutznießern abgelenkt wird.11

Sorosʼ Migrationsinitiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, „Ausbeutung, Diskriminierung und Gewalt gegen Migranten auf jeder Etappe ihrer Migrationsreise zu verhindern.“ Daher soll sie sowohl in den Herkunfts- als auch in den Zielländern der Migranten tätig werden. Die finanziell unterstützten NGOs sollen politisch aktiv werden, um Druck aufzubauen: „Über Mitwirkungsmöglichkeiten, Änderung von Politik und Gerichtsverfahren zielen wir auf Reformen ab, welche die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Migranten signifikant verbessern können.“  Sie sollen eine tolerantere Gesellschaft erzeugen, „die Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung bekämpft“. Endziel ist die völlig „Offene Gesellschaft“, Staaten ohne Grenzen und eine weltweit ungehinderte Migration in die Wunschländer.11

Sorosʼ Wanderungsinitiative möchte Migranten »besser dazu befähigen, ihre Rechte zu behaupten und zu verteidigen, in erster Linie durch verbesserten Zugang zu Informationen. Dies umfasst die Verbesserung der Qualität, der Berichterstattung und der Effizienz von Trainings- und Orientierungsseminaren vor der Abreise und bei der Ankunft in den Zielländern.“  11  (Zitiert nach Friederike Beck; ich selbst konnte das Zitat im Programm der Initiative nicht mehr finden.)
Wie das u.a. aussieht, zeigt die folgende Meldung:

„Steckt mehr hinter den Flüchtlingsströmen als wir bisher wussten, oder man uns wissen ließ? Gibt es ein Interesse am Missbrauch von Flüchtlingsströmen als „Migrationswaffe“, um die EU – und besonders Deutschland – zu destabilisieren? Ein Puzzleteil entdeckten jetzt britische Reporter auf der griechischen Insel Lesbos, ein „Migranten-Handbuch“ mit dem Titel „Wie komme ich am besten nach Europa“. In arabischer Sprache verfasst, dient dieser spezielle Reiseführer der Aufklärung über Reiseweg nach Europa, Rechte in den EU-Staaten, Tipps über die speziellen Sozialsysteme und wie man sie anzapft. Telefonnummern, Reiserouten, Landkarten und Ratschläge auf dem Weg in die EU bereichern die kleine Broschüre. Als Finanzier und Herausgeber identifizierten die Journalisten die Organisation „W2EU“, eine Nichtregierungsorganisation (NGO) die zum Open-Society-Netzwerk des US-Milliardärs George Soros gehört.“ 12

Es läge danach auch ganz in der Intention von Soros, dass die Wanderer unterwegs Zugang zu öffentlichen Informationen haben, um auf der Höhe des Geschehens zu sein. Die erstaunliche Tatsache, dass die überwiegend jungen Armutsflüchtlinge alle mit z.T. teuren Handys ausgestattet sind, legt daher die sicher nicht abwegige Vermutung nahe, dass das Netzwerk von Soros hier bei der Anschaffung mildtätig behilflich war. Auch ist es nicht vorstellbar, dass die zahllosen armen Migranten die bis zu 10.000 € hohen Schlepperkosten alle aus der eigenen oder der Sippenkasse zahlen können. Es bleibt die Frage, welche interessierten Kreise aus dem Westen sie unterstützen.

Das Netzwerk der Migrations-Initiative

Um den NGOs in den Nationalstaaten ihre Migrations-Lobbyarbeit auf europäischer Ebene überhaupt erst voll zu ermöglichen, insbesondere sich auch mit anderen Partnern in der EU vernetzen zu können, wurde bereits 2005 ein „European Programme for Integration and Migration“ (EPIM)  gegründet, in dem die „Open Society Foundation“ zusammen mit zwölf weiteren superreiche Stiftungen die nationalen NGOs für Projekte finanziell unterstützt und in Ausbildungsprogrammen schult, um „Wissen und Fähigkeiten innerhalb und zwischen diesen Organisationen der Zivilgesellschaft zu vertiefen“, und so „ein wirkungsvolles Gegengewicht zu staatlichen Institutionen zu bilden, wenn die Politik diskutiert wird.“ 13

Die zwölf Stiftungen sind ansässig in den USA, Großbritannien, Belgien, Spanien, Portugal, Italien, Frankreich und Deutschland. Sie vereinigen, soweit ermittelt werden konnte, eine Kapitalsumme von mindestens 34 Milliarden Euro. Ihr Profil kann bei Friederike Beck eingesehen werde.11  Hier soll nur ein Blick auf die dazugehörige Robert Bosch Stiftung aus Stuttgart geworfen werden, die sich beim Thema Migration ganz auf der Linie der Open Society Foundations bewegt. Neben fünf weiteren Bereichen wie Gesundheit und Bildung widmet sie sich unter dem Kapitel „Gesellschaft“ der Migration und Integration, zu denen sie verkündet:

„Ohne kulturelle und religiöse Vielfalt ist Deutschland nicht mehr denkbar: Schwarz-Rot-Gold ist längst bunt. Für uns und unsere Projektarbeit bedeutet das, von Sonderprogrammen für Migranten zu einer aktiven Gestaltung der kulturellen und religiösen Pluralität der Gesellschaft zu kommen. Durch unsere praxisorientierte Arbeit wollen wir darüber hinaus zu der Etablierung einer wirkungsvollen Willkommens- und Anerkennungskultur für Zuwanderer in Deutschland beitragen.“ 14

Des Weiteren wendet sie sich der Förderung des Islam in Deutschland zu – unter völliger Ignoranz seiner im Grunde theokratisch-totalitären und antifreiheitlichen Natur (vgl. dazu15):
„Mit unseren Projekten zeigen wir auf, dass unsere Gesellschaft die Pluralität von Kulturen und Religionen annehmen und gestalten kann. So fördern wir gemeinsam mit unseren Partnern die Partizipation und Integration von Flüchtlingen in Deutschland und arbeiten mit unseren Erfahrungen aus der Praxis zugleich an der politischen und wissenschaftlichen Gestaltung dieses Handlungsfeldes. Mit der Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe von Muslimen in Deutschland unterstützen wir aktiv die Zusammenarbeit von Moscheegemeinden und Kommunen und stärken junge Muslime in ihrem bürgerschaftlichen Engagement.“ 14

„Die Robert Bosch Stiftung unterstützt daher Projekte junger Muslime und fördert kreative Ideen, die zeigen, wie bunt unser Islam in Deutschland ist.“ 16

Friederike Beck resümiert:

Die Robert-Bosch-Stiftung ist mit ihrer Förder-Politik eine der großen pro-islamische Lobbyorganisationen Deutschlands und befürwortet selbstverständlich Migration und Heimatverlust, Flucht und Asyl ‒ diese werden schlicht zu „Projektideen“ verarbeitet. … Die Robert Bosch-Stiftung leistet damit einen aktiven Beitrag zur Islamisierung der Deutschen wie der migrantischen Gesellschaft. Ob das migrantische Deutschland mehr „islambezogene Kompetenz“ oder vielleicht eher grundgesetzbezogene Kompetenz braucht, hat die Robert-Bosch-Stiftung bereits augenfällig für sich entschieden. …

Die Arbeit der Robert-Bosch-Stiftung beteiligt sich maßgeblich daran, die Ursachen von Flucht und Migration zu verniedlichen, indem sie deren Folgen vorwiegend als Organisationsproblem für die aufnehmende Gesellschaft sieht und diese zu maximalem Engagement auffordert und gleichzeitig die Vorteile (Behebung des angeblichen Fachkräftemangels) ungeniert herauskehrt. Der automatisch entstehende Fachkräftemangel in den Herkunftsländern, aus denen Millionen von jungen und (nach Kenntnis der Robert-Bosch-Stiftung) zu Facharbeitern Geeignete weggehen, das Schicksal der alten, schwachen und noch ärmeren, die sich nicht mehr zur Flucht in der Lage sehenden Zurückgelassenen, ist nicht Thema der Stiftung.“ 11

(Die Thematik wird fortgesetzt)
Siehe: Das Netzwerk des George Soros

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1   Globale Planung der Massenmigration
2   Siehe: Der Welthunger
3   Das Zerstörungswerk der USA im Irak
4   Der vom Westen besorgte Bürgerkrieg in Syrien
5    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/wer-lockt-auf-twitter-fluechtlinge-nach-deutschland-.html
6   welt.de 30.8.15: Der Werbefilm
7   epochtimes.de  7.11.15: Falsche Versprechungen
8   info.kopp-verlag 1.11.15: Das Netzwerk für Migration
9   Breitbart London 15.9.2011
10   Rebuilding the Asylum System
11   info.kopp-verlag 10.10.15: Die „International Migration Initiative“ der Zwölf
Programm der Intern. Migrations Initiativ
12   epochtimes.de 20.9.2015
13   EPIM-Leitbild
14   http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/migration-und-integration.asp
15   Islam, Sippenbindung und europäische Geistesentwicklung
16   http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/49624.asp

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17 Kommentare
  1. Rüdiger permalink

    Die böse postkoloniale Ausbeutung existiert natürlich. Aber es hat sich die Bevölkerung der Exkolonien auch vervier- bis verfünffacht. Einheimische Eliten investieren ihren Reibach in der Ersten Welt. Mit einem Länder – IQ zwischen 65 und 85 läßt sich kein Blumentopf gewinnen.
    Aktuelle Vorschläge von Herrn Soros an die EU:
    http://www.nybooks.com/daily/2016/04/09/europe-how-pay-for-refugees/

  2. Migration, CETA, TTIP. Läuft nicht 2099 die Besatzung Ermächtigung aus? Da muss man doch frühzeitig vorsorgen, oder nicht?! Gilt es denn nicht den heutigen Status aufrecht zu erhalten, wenn auch mit anderen Mitteln?? Es geht uns doch gut oder nicht?? Was jammern wir denn. Wir haben doch unbestritten einen wesentlich besseren Status als unser Nutzvieh. Man verzichtet (bis heute) doch generös auf eine Markierung am rechten Ohr wie bei Ochsen. Werden wir denn etwa am Nasenring durch die Arena geführt und halten es auch noch für Eigeninitiative??? Mir geht es doch gut mit meinem Übergewicht, den Rundfunkanstalten, den 7 Billionen Schulden, den Milliarden – Bürgschaften für andere Länder, den Immigranten (und Politikern) die mir sagen was ich tun und was ich lassen soll, meinen Kindern ohne Zukunft, der Enteignung durch Nullzinsen, den zukünftigen Enteignungen durch Schuldenschnitte, Zwangshypotheken, der Zwangsunterbringung von Notleidenden in meinem Eigentum, der Bargeldabschaffung, dem sinkenden Rentenniveau, der Altersarmut durch 50 Jahre Frondienst hart erarbeitet……
    Ich habe mal über mir heute nicht mehr bekannten Quellen (wahrscheinlich russische Propaganda, logisch oder) davon gelesen (ich kann nicht gut schreiben aber lesen fällt mir leichter), dass die Eltern von Frau Merkel aus Amerika kamen und vorübergehend in Hamburg lebten bevor sie in die DDR auswanderten. Ist das Wahr??? Es soll tatsächlich über unsere geliebte Angie kein IM-Papier aufgetaucht sein. Mmmmhh. Das alles ist doch viiiieeeel zu komplisiert für mich. Kümmern wir uns doch lieber um die wenn auch kleinen aber nicht unwesentlichen Dinge. Wo bekommen wir auf die schnelle genug Willkommensblumen für die anstehende neue Migrationswelle her? Und vergesst bitte nicht euren christlichen Anspruch „Haut dir einer auf die Linke Backe halte auch die rechte hin“. Und als INTERLECKtueller mit dem ausgeprägten Höflichkeitsmerkmal bitte nicht vergessen sich zu entschuldigen, wenn seine Hand anschließend schmerzen sollte.
    mmmhhh ob du das freischaltest lieber hwludwig??

  3. rote_pille permalink

    Die Armut war schon vorher da und wurde nicht aus dem Westen importiert. Der Kolonialismus liegt schon lange zurück und so langsam müsste auch der letzte merken, dass die an ihrer Rückständigkeit selbst Schuld sind. Ohne die Rohstoffexporte wären die nur noch ärmer dran.

  4. Zeitzeuge_ww3 permalink

    Hier 2 Statistiken überlagert.

    Zum einen die Verteilung der Aúsländer in Deutschland und eine Karte der Polizei, die die Häufigkeit von Übergriffen auf Polizeibeamte darstellt. Für die unvoreingenommen Betrachter ergibt sich eine Karte Deutschlands mit Gebieten, die man in nächster Zeit meiden sollte.

  5. Jonny Walker permalink

    Ja, es gibt benachteiligte Regionen auf dem Globus. Ja es gibt Regionen wo der Westen ( in der jüngsten Vergangenheit auch der Osten In Form von China) einfiel und die Bodenschätze ausbeutete. Allerdings sollte nicht übergangen werden, dass, bevor es bis zur Ausbeutung kommt, massiver Investitionen bedarf. Wenn man z.B. bohrt muß nicht zwangsweise Öl herauskommen. Ferner benötigt man Fachwissen und zig Fachleute. Und genau daran scheitert es in diesen Ländern. Allerdings geben die „Suchenden“ vielen Einheimischen Jobs. Natürlich keine topjobs, da keine Erfahrung, kein Wissen. Die immensen Schürfrechtsgebühren, die gezählt werden, bekommen nicht die Bürger, sondern der Staat, der aber meist durch einen Diktator repräsentiert wird, der sich die Knete unter den Nagel reißt.
    Ich denke, dass wir uns nicht das Recht anmaßen können fremden Ländern zu sagen wie der Erlös der Schürfrechte verteilt werden soll. Denn wenn wir unsere Situation (Zeigefinger hoch) Zwangsgebühren (Steuer) fürs Fernsehen anschauen, kann man sehen, dass selbst in unserer , ach so tollen Demokratie, die Obrigkeit darauf Sch…. Was das Volk will.
    Würde nicht geschürft, gefördert, ausgebeutet, würden die Völker weiterhin in Massen Kinder produzieren und lebten in Armut. Das größte Problem dieser Regionen ist die Ungebildetheit.

  6. Seinen „Feind“ zu kennen und zu verstehen, bedeutet nach der „Kunst des Krieges“ von Sunzi bzw. Sun Tsu, ausreichend sinnvolle und praktikable Vorbereitungen zu treffen, ohne sich in der überzogenen „Prepper-Kultur“ zu verlieren oder sich bis unter die Zähne zu bewaffnen.

    Mit „Feind“ habe ich die Menschen im Sinne, die im Verborgenen handeln und die Menschenmassen verächtlich als „Manövriermasse“ oder als „Füllmasse“ betrachten. Dieses teuflisch-elitäre Denken und Handeln endet schließlich im sicheren Tod dieser Marionettenspieler weltweit. Sie führen ihren Untergang selbst herbei. Das ist kosmisches Gesetz! Ich zitiere aus
    „Lügenpresse oder Logenpresse?“:
    http://www.dzig.de/Luegenpresse-oder-Logenpresse

    Niemand sollte sich in die Angelegenheiten der untereinander zerstrittenen Logen einmischen! Niemand sollte für einzelne Logenschwestern oder Logenbrüder, für von ihnen gesteuerten Regierungen Partei ergreifen oder gar ihre Interessen vertreten! Und vor allem: Finger weg von Logen oder den Organisationen, die von Logen gesteuert sind!

    Es ist ein in sich entzweites Haus, das vergeht, weil es keinerlei Wahrhaftigkeit gibt, sondern nur Lügen und Heucheleien, Betrügereien und Morde. Das einzelne Leben zählt nicht. Die Wertschätzung und die Dankbarkeit für Leben fehlt völlig!

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

  7. Hat dies auf textblätter rebloggt.

    • suckertoo permalink

      60 Jahre durch Politik und Wirtschaft geförderte Ellenbogen – Gesellschaft, in der Kinder keinen Platz hatten und Familien mit mehr als zwei Kindern stigmatisiert und in den Bereich von Asozialen gestellt wurden. Und immer ein Arbeitskräftemangel, der gezielt als Bedrohung unseres Wohlstandes von der Lügenpresse unters Volk vermittelt wurde und neue Migranten legitimierte. Begonnen hat es mit dem Bergbau, dann waren es plötzlich die Müllmänner, die aus dem deutschen Arbeitsmarkt nicht mehr rekrutiert werden konnten. Dann waren es fehlende Produktionsarbeiter, die den Export gefährdeten. Ein anderes Mal war es ein Mangel an IT-Mitarbeitern. Die Liste lässt sich durchaus erweitern. Petitionen, von mehreren Hunderttausend unterzeichnet, werden einfach vom Tisch gefegt. Ein Artikel in der Lügenpresse mit einer fadenscheinigen Bürgerbefragung reicht aus, um uns die niederträchtigsten Entscheidungen als alternativlos zu verkaufen. Wie lange wird der Michel noch brauchen, bis er merkt, dass seine Gutgläubigkeit / Blauäugigkeit auf die niederträchtigste Weise missbraucht wird?

      • Jonny Walker permalink

        Das Problem ist der Michel selbst. Selbstgefällig , denkfaul und keinen Ar… in der Hose – das ist der Michel und das die Michaela heute. Die Lügenpresse setzt da doch nur auf. Wer versagt es den Bürgern, sich andernorts zu informieren? Keiner. Aber dann müsste M &M sich ja Gedanken machen, nachdenken. Nee igittigitt da wird dann doch lieber die Schlagerparade oder bei den jungen Menschen DSDS geschaut. Das bildet …….. Die Schuld immer bei anderen zu suchen (Medien usw.) ist billig. Es gibt viele Formate im Internet, wo man andere Gedankengänge verfolgen kann, was auch nicht richtig sein muss. Und wenn man dann SEINE EIGENE Meinung gefunden hat, sollte man sie auch vertreten. Aber da kommt dann wieder der Hasenfuß im Deutschen hervor. Ich wähle die Linken: Ja pfui Deifi. Ich wähle AFD: die haben schon Recht, aber die kann man doch nicht wählen. Ich wähle FDP: Nein auf keinen Fall, diese Umfaller-Partei. Usw. Also hält der Durchschnitts-Deutsche den Mund, geht evtl nicht zur Wahl, welch eine Großtat, und beschwert sich über die Lügenpresse. Es ist altbekannt , dass wer die Medien in der Hand hat, hat auch die Macht. ABER nun, in unsere Zeit und in unserer Demokratie, mal sehen wie lange noch, können sich die Bürger auch anderswo informieren. Das passt den Laiendarstellern in Berlin zwar nicht, aber M&M sollten diese Gelegenheit wahrnehmen.

      • suckertoo permalink

        “ ABER nun, in unsere Zeit und in unserer Demokratie, mal sehen wie lange noch,“

        Auch ich denke im Grunde genauso wie sie. Aber, und das ist der Knackpunkt, wer hat als Normalbürger die ZEIT und wer hat die Möglichkeit die Vielfalt der Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu bewerten. Um einen ausreichenden Überblick zu erhalten muss man viel Zeit investieren. Und für den Ottonormal-Bürger der heute schon nicht mehr in der Lage ist mit einem Gehalt seine Familie auf einen grünen Zweig zu bringen ist das aus meiner Erfahrung nicht möglich. Dafür befinden sich viel zu viele Quellen im Netz, die nur dazu da sind Desinformationen zu streuen damit die eigentlichen sachlich kritischen Stimmen untergehen oder in Frage gestellt werden. Die Tatsache, dass unsere Regierung KEINE Volksvertreter sondern VOLKVERWALTER sind die den Siegermächten in Ihren Entscheidungen unterliegen, lässt eine Vertrauensbasis in unsere Politiker nach meiner Meinung nicht zu. Es gab immer wieder Politiker in der Vergangenheit die es geschafft haben die Dinge so zu Entscheiden das allen gedient war. Nur kann man das von Schröder und Merkel nicht behaupten. Für eine breite Akzeptanz bedarf es in der Politik den Respekt. Und Respekt muss man sich erwerben. Dazu sind Dumme Politiker in unserer Zeit der Besatzung nicht in der Lage. So ist es nicht verwunderlich das viele Bürger erst mal resignieren und sich ducken. Was man vergisst, ist das in einer solchen Lage Extremisten Minderheiten immer mehr Spielraum bekommen. Ja sogar den Zuspruch der passiven Bürger. Denken wir nur an die Zeit als Hitler sich etablierte. Auch hier war die passive Mehrheit der Bürger für seinen Aufstieg mitverantwortlich. Nun aber mit dem Finger auf die passiven Bürger zu zeigen allein reicht nicht. Die jeweiligen Regierungen haben doch mit ihrer Politik (und der Propaganda) im Vorfeld die Bürger mürbe gemacht. Natürlich immer in Begleitung von Maßnahmen die schrittweise immer mehr in eine Entmündigung führt/e. Heute geht es nicht mehr nur um die fortschreitende Entmündigung des Volkes sondern es geht um nicht weniger als die Eliminierung der Selbstbestimmung eines Volkes im angestammten Raum. Dieser Vorgang ist in der alten BRD schon so weit fortgeschritten in den letzten 60 Jahren das in diesen Regionen kaum noch mit massivem Widerstand seitens der Verantwortlichen gerechnet wird. Durch die ehemalige DDR ist in den neuen Bundesländern der Widerstand noch größer. Man könnte fast sagen Gott sei Dank. Aber auch das ist nicht so einfach. Wir werden in den nächsten 10 Jahren auf Grund dieser Machenschaften eine Politische Landschaft bekommen die mich sehr stark an südländische Regionen erinnern bzw. an die Weimarer Republik. Wir sollten uns im Klaren darüber werden, dass es den Machern im Hintergrund egal ist wie die Sache ausgeht. Hauptsache wir werden zum Hinterhof einer Großmacht. Und mit wir meine ich ganz Europa.

      • Wer nicht klarkommt, stirbt aus, oder? Nachdem ich 1975 entschied, eine Frau zu heiraten, die ihre Ruhe haben will, muss ich nun damit leben, dass unsere beiden Kinder „systemkonform“ denken und handeln. Sie verstehen auch nicht ansatzweise, was mich bewegt und umtreibt, obwohl auf http://www.DZiG.de alles aus Wirtschaft und Gesellschaft nachzulesen ist, was ich seit 2005 zusammengetragen habe.

        Da es mir vor fünfzehn Jahren bis heute nicht gelungen ist, erneut eine Mutter von Kindern zu finden, ist meine Fertilitätsrate einfach zu gering. Enkel sind keine da.

        Die Seuche der Alleinstehenden ist eine Katastrophe! Dies betrifft beide Geschlechter, wie Frauen mir immer wieder bestätigen. Daher ist es gut, wenn solche Menschen aussterben!

        Hans Kolpak
        Goldige Zeiten

      • rzz permalink

        @ Johnny Walker: das mit „selbst informieren“ ist nicht das Problem. Viele die ich kenne sind gut genug informiert, blenden das aber bewusst aus und halten den Kopf unten. Ganz bewusst und freiwillig, weil sie eben keine „Probleme“ wollen. DAS ist das eigentliche Problem.

        @ Hans Kolpak: vielen Dank, dass sie mich tot sehen wollen. Ich bin single, nicht aus Egoismus, sondern weil ich keine halben Sachen haben wollte. Halte ich eindeutig für besser, als eine oberflächliche, lieblose Ehe die nur als Brutstätte für emotional geschädigte Kinder dient. Das kann keiner brauchen. Also bitte – nicht verwechseln.

        Was auch immer das mit dem Thema zu tun hat…

  8. Nixchen permalink

    Die Migranten sind (fast) alle kinderreich. Sollen sie weniger Kinder in die Welt setzen, dann werden sie auch nicht arm!!!!!

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