Wer kann das Ausmaß der Beschwerden für eine ärztliche Maskenbefreiung bestimmen?

Die Masken-Befreiungen der Ärzte werden von der Justiz streng auf ihre Begründetheit beurteilt und strafrechtlichen Maßstäben unterworfen. Das hat totalitäre Züge. Könnte ein Staatsanwalt, der sich wegen rasender Kopfschmerzen vom Arzt krankschreiben lassen möchte, seine Kopfschmerzen beweisen und wie? Könnte ein Kind, das unter der Maske an Übelkeit, Konzentrationsstörungen, starken Kopfschmerzen und Schwindel leidet, dies wie beweisen? Ist das gespielt, wenn auch die Untersuchung noch keine eindeutigen Ergebnisse bringt? Wer bestimmt eigentlich, ob und in welchem Maße ich mich krank fühle? Die Antworten auf diese uns alle betreffenden Fragen folgen im 2. Teil (Teil 1 hier) der kleinen Maskentrilogie von Dr. Josef Thoma: (hl)

Wer bestimmt, wie krank ich mich fühle?

2. Teil zur Problematik der ärztlichen Masken-Atteste

 Von Priv. Dozent Dr. Josef Thoma
 
Aus der ärztlichen Praxis

Der knapp 50 jährige Patient, promovierter Lehrer für Biologie an einem Gymnasium, machte durchaus nicht den Eindruck eines pseudoreligiösen Eiferers. Er müsse tagtäglich ansehen, wie sehr die Schüler unter dem Maskenzwang litten, wie sichtlich erschöpft und genervt sie sich am Ende des Unterrichts die verschmutzten und durchfeuchteten Vliesreste vom Gesicht rissen und nach Luft japsten. Er sei die ständigen Klagen über die maskenbedingte verminderte Leistungsfähigkeit während der Klassenarbeiten leid, ebenso wie die Untätigkeit von Kollegen und Schulleitung, die hinter vorgehaltener Hand ähnliche Zustände beklagten ansonsten aber in karrierefördernder Untätigkeit verharrten.

Als Naturwissenschaftler und Biologe könne er sehr wohl erkennen, dass der unterschiedslose Maskenzwang nicht medizinischer Notwendigkeit, sondern machtpolitischer Arroganz und Rechthaberei entspringe. Deshalb wolle er ein Zeichen der Solidarität mit seinen Schülern setzen und mittels Maskenattest fürderhin auf das Tragen einer Maske verzichten. Die hals-nasen-ohrenärztliche Untersuchung ergab keinen relevanten krankhaften Befund.
Nach dem Gespräch verabschiedeten wir uns in herzlichem Einvernehmen voneinander. Ein Maskenattest indes musste ich ihm verweigern, da er keinerlei gesundheitliche Probleme während des Maskentragens geltend machte. Eine Befreiung vom Tragen einer Atemmaske aus politischen oder weltanschaulichen Gründen dürfen wir Ärzte nun einmal nicht aussprechen.

Ein paar Minuten später suchte mich ein 8-jähriges Mädchen in Begleitung ihrer Mutter auf. Das Kind berichtete glaubhaft über nicht zu beherrschenden Niesreiz, Schwindel, Konzentrationsstörungen und Übelkeit unter Maskentragen. Die begleitende Mutter bestätigte zudem einen deutlichen Rückgang der schulischen Leistung. Der medizinische Untersuchungsbefund war wie im zuvor geschilderten Fall völlig unauffällig.
Diesem Kind stellte ich ohne zu zögern ein Maskenattest aus.

Diese beiden Episoden kennzeichnen die Spannbreite und das Spannungsfeld innerhalb deren wir Ärzte uns bei der Beurteilung der sogenannten Maskenschäden bewegen.

Wann ist der Mensch krank?

Wir Ärzte sind zu allererst für den kranken Menschen da.
Das wirft zunächst die Frage auf: Wann ist der Mensch krank?

In der anthropozentrischen Medizin, der vom einzelnen Individuum her denkenden Medizin, entscheiden nicht ein Bundeswehrgeneral, eine Parteizentrale, ein Gesundheitsminister, Staatsanwälte und Richter – übrigens auch nicht der Arzt – ob sich der Mensch krank fühlt und wie krank er sich fühlt – sondern der Patient.

Und, wir dürfen noch hinzufügen:
Der Mensch ist auf jeden Fall dann krank, wenn er sich krank fühlt.

Selbstverständlich ist das nicht.
Diese Art der Gefühlshoheit über sich selbst ist bei weitem nicht allgemein akzeptiert.

Auch in der Gesundheit gilt:

Fremdbestimmung ist bequemer als Selbstbestimmung

Gefragt, warum alle Versuche, dem einzelnen Individuum diese wie auch andere Selbstdefinitionen zurückzugeben, müssen wir uns eingestehen, dass Selbstbestimmung ohne Selbstverantwortung nicht zu haben ist. Die breite Masse ist daher immer geneigt, auch in Gesundheitsfragen den bequemeren Weg der Fremdbestimmung inkl. Fremdverantwortung, also den Weg aller übrigen Herdentiere zu gehen und ihr Schicksal dem sich am wirkungsvollsten gebärdenden Alpha-Tier anzuvertrauen. Die Wahlergebnisse der letzten Wahlen bestätigen das in eindrucksvoller Weise:
SPD 25,7 %; CDU 18,9; Grüne 14,8; FDP 11,5; AfD 10,3; CSU 5,2; Linke 4,9.

Symptom geht vor Befund

Ich habe diese Überlegungen an den Anfang meiner Ausführung über die Maskenattesten gestellt um eins von Beginn an unmissverständlich klar zu machen:
Der Mensch, der sich unter der Maske wirklich krank fühlt, der unter der Maske also krank ist, hat Anspruch auf ein Attest zur Maskenbefreiung.

Entscheidend für das Ausstellen eines Maskenbefreiungsattests sind zu allererst die vom Patienten glaubhaft vorgebrachten Beschwerden. Kein Arzt, kein Gesundheitsbeamter, kein Staatsanwalt und kein Richter kann sich bei der Beurteilung der Richtigkeit von Maskenattesten über diesen Grundsatz hinwegsetzen.
Die geklagten Beschwerden, bzw. die geäußerten und vielmehr noch die sichtbaren Symptome stehen in der Rangfolge der Begründungen eines Attests an erster Stelle. Erst danach folgt der vom Arzt erhobene Untersuchungsbefund, falls er ihn denn erheben kann.

Mit den Befunden ist das ohnehin so eine Sache:
Normalbefunde wie etwa Laborbefunde sind nichts anderes als statistische Wahrscheinlichkeiten des Normalen, des Nicht-Krankseins.
Letztlich beweisend dafür, ob der Einzelne krank ist, sind sie nicht. Jeder Mensch hat seine eigenen Richtgrößen, sprich Normalwerte, und die sind im Zweifelsfall entscheidend.

So kann sich ein Kind mit einer unter der Maske exzessiv erhöhten Kohlendioxidkonzentration noch unbeeinträchtigt fühlen, ein anderes Kind dagegen sich elend und krank fühlen.

Netzfund

Eine Frage, die sich gleich anschließt, ist, ob das zunächst unbeeinträchtigt scheinende Kind nach einer längeren Anwendungszeit der Maske nicht doch auf lange Sicht unumkehrbare Gehirnschäden davonträgt.

Das weiß niemand und das will offensichtlich auch niemand wissen. Gleichwohl kann es bei der Beurteilung eines Maskenattestes nicht völlig unberücksichtigt bleiben.

Vor Missbrauch ist man nie gefeit

Ich will nicht verhehlen, dass dieser Grundsatz in der Praxis durchaus auch Schwierigkeiten birgt: Wer garantiert, dass die vorgebrachten Symptome nicht vorgeschobener Art, die Motivation zum Erlangen einer Maskenbefreiung lediglich weltanschaulicher oder politischer Natur sind, solcherweise ein ärztliches Befreiungsattest ausschließend?

Ehrlich gesagt, niemand.
Ebenso wenig wie jemand garantiert, dass nicht ein Regierungschef der Bestechlichkeit, ein Minister der vielfachen Lüge oder ein kirchlicher Würdenträger einmal des Kindesmissbrauchs überführt werden wird.

Um Missbrauch soweit wie möglich vorzubeugen, und die Glaubwürdigkeit der anthropozentrischen, Medizin nicht in Misskredit zu bringen, setzen wir Ärzte natürlich alles daran, einen möglichen Zusammenhang zwischen den geäußerten Beschwerden und einem tatsächlich vorhandenen Untersuchungsbefund herzustellen. Das gelingt bei ausreichend sorgfältiger Untersuchung sehr häufig aber eben nicht immer.
In letzterem Fall nutzen wir Ärzte einen uns zustehenden und von niemandem einzuengenden Ermessensspielraum, der sich auf unser spezifisches medizinisches Wissen, unser ärztliches Gewissen und – vielleicht am wichtigsten – auf unsere berufliche Erfahrung gründet.

Mag sein, dass auf diese Weise auch einmal ein geschickt agierender Patient zu seinem ersehnten

Attest gelangt. Aber das ist zweifellos eher zu verschmerzen, als einem wehrlosen Masken-geschädigten Kind einen Schaden fürs ganze Leben zuzufügen, nur weil es zum Zeitpunkt der Untersuchung nicht möglich war, einen krankhaften Untersuchungsbefund, der die Symptome des Kindes erklären konnte, zu erheben.

Folgender Grundsatz ist von uns allen zu beherzigen:
Man darf subjektive Beschwerden, nicht nur deswegen leugnen, weil man mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln deren Ursache nicht findet.

Einfach mal den Spieß umdrehen:

Dieser Grundsatz zielt gerade auch auf diejenigen beamteten Gesundheitswächter, Staatsanwälte und Richter, die häufig in auffälliger Art und Weise von der Angst um ihr eigenes gesundheitliches Wohlergehen umgetrieben und von blindem Vertrauen in behördliche Anordnungen, Zahlen und Messergebnisse beseelt, das Recht auf die Gefühlshoheit des einzelnen Individuums geringschätzen.

Von diesem Personenkreis bedrängt, empfiehlt es sich im Bedarfsfalle, die Betreffenden von Angesicht zu Angesicht zu fragen wie sie, sollten sie die Absicht haben, sich z.B. wegen Bauchschmerzen oder Migräne krankschreiben zu lassen, dem behandelnden Arzt die Stärke ihrer Schmerzen und die daraus resultierende Beeinträchtigung objektiv nachweisen können. Gerade im
Bereich der häufigsten und längsten Krankschreibungen, dem öffentlichen und Staatsdienst also, dienen Beschwerden, die sich oft nur ungenügend oder gar nicht objektivieren lassen als Grund für wochen- und monatelange Arbeitsunfähigkeiten: Erschöpfungszustände, Hitze-, Kälte-, Chef- und
Kollegenunverträglichkeiten, chronische Schmerzen, burnout, depressive Verstimmungen aller Art, Überarbeitungsgefühl und auch mal eine als nötig gefühlte Entschädigung für einen verregneten Urlaub: Wenn Sie wüssten, was ich in mehr als 40 Jahren ärztlicher Tätigkeit alles erlebt habe…

Raten Sie mal, liebe Leser, was geschähe, falls sich ein Arzt dazu entschlösse, die Arbeitsunfähigkeits-Bestätigung solange zu verweigern bis, um einen hypothetischen Fall zu nennen, der um Krankschreibung nachsuchende Richter, Staatsanwalt oder Ministerialbeamte einen zweifelsfreien und objektiven Beweis für die Stärke seiner Bauchschmerzen zu liefern in der Lage ist.

Deshalb abschließend noch einmal unmissverständlich:

Letztlich entscheidend für das Ausstellen einer Maskenbefreiung sind die individuellen Beschwerden, die geklagten Beeinträchtigungen sowie der individuelle Leidensdruck.

Ausblick

Beim demnächst folgenden und letzten Teil unserer kleinen Maskentrilogie werden wir uns mit einigen häufigen und häufig übersehenen Krankheitsbildern aus der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde beschäftigen, welche zur Maskenunverträglichkeit führen können.
Und auch damit, wie ein Attest aussehen und wie es auf keinen Fall aussehen sollte.

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Video von Dr. Thoma:

https://rumble.com/v1gwlh5-wer-bestimmt-eigentlich-wie-krank-ich-mich-fhle-.html

46 Kommentare zu „Wer kann das Ausmaß der Beschwerden für eine ärztliche Maskenbefreiung bestimmen?“

      1. Netzfund, finde ich gut und treffend: FDP – F_reie D_eutsche P_orschefahrer

        FCK
        ARD

  1. ZITAT @ Priv. Dozent Dr. Josef Thoma:
    „In der (…) vom einzelnen Individuum her denkenden Medizin, entscheiden nicht ein Bundeswehrgeneral, eine Parteizentrale, ein Gesundheitsminister, Staatsanwälte und Richter – übrigens auch nicht der Arzt – ob sich der Mensch krank fühlt und wie krank er sich fühlt – sondern der Patient.“

    DIESES FUNDAMENT DER MODERNEN MEDIZIN HAT EINE TOTALITÄRE & TOTAL KORRUPTE JUSTIZ AUF DEN KOPF GESTELLT – DIE ÄRZTE ENTMÜNDIGT – UND DURCH KRIMINELLE BANDEN-MITGLIEDER EINER GLOBALEN DIKTATUR ERSETZT, WO JETZT ENTSCHEIDUNGEN IM STILE DER SS VON ADOLF NAZI DIE BÜRGER UNTERDRÜCKEN, VERÄNGSTIGEN & BIS HIN ZUR EXEKUTION PER GIFT-SPRITZE IN TODESANGST KRANK MACHEN!

    ZITAT @ Priv. Dozent Dr. Josef Thoma:
    „Die Masken-Befreiungen der Ärzte werden von der Justiz streng auf ihre Begründetheit beurteilt und strafrechtlichen Maßstäben unterworfen.“

    Mit DIESEM Satz – der das größte Menschheitsverbrechen aller Zeiten VERHARMLOST – stellt sich Dr. Josef Thoma mit einem Bein auf die Seite der amtlichen Straftäter – was für mich zu der Schlußfolgerung führt, daß die Ärzteschaft komplett überwältigt wurde, und nun SELBST am „Stockholm-Syndrom“ leidet, einer MENTALEN Folge dieser kriminellen globalen Agenda des „Great Reset“.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom
    Diese innere Einstellung – die wir leider auch in weiten Teilen der Ärzteschaft sehen – zeigt nur wie unendlich weit bereits die angestrebte, kriminelle ENTMÜNDIGUNG des Individuums in dieser perversen „neuen Normalität“ den MENSCHEN-HASSERN gelungen ist, denen Demokratie, Frieden & Freiheit absolut NICHTS bedeuten.

    Allerhöchste Eisenbahn für die „Dreigliederung nach Steiner“ – oder „Wohlstand für Alle“ nach Prof. Ludwig Ehrhard oder unsere eigene Realität auf der Suche nach unser eigenen inneren Bestimmung & der eigenen Berufung des SELBST!
    Denn der Mensch ist erstens grundlegend gut – nur DARUM funktioniert die EHRLICHE Selbstanalyse – aber auch die Weiterführung der Arbeit von Siegmund Freud, unter der Voraussetzung, die von Freud damals noch nicht zu erreichenden Forschungen in „frühere“ Leben, die eben wohl doch manchmal massiven Einfluß auf das derzeitige Leben haben können . . .

    Die Medizin muß sich BEFREIEN von derartigen kriminellen Übergriffen der Staatsmacht & die Medizin muß die eigenen Ängste überwinden, um endlich – neben dem Körper des Menschen – auch die steuernden Ursachen im Bereich der SEELE & des MENTALEN ohne staatliche oder privatwirtschaftliche MAULKÖRBE & FESSELN anderer Art, OHNE jedesTabu erforschen!
    Dr. med. Ryke Geerd Hamer hat HIER bereits eine erstklassige Autobahn gebaut – die ähnlich wie derzeit die alle Probleme LÖSENDE Pipeline „NORDSTREAM 2“ von Schwerstkriminellen lahm gelegt wird – weil die Profite von internationalen Verbrecherbanden vor dem Wohl der Bürger, offensichtlich Vorrang haben!
    DAS wäre eigentlich Aufgabe der JUSTIZ – die ist aber mit dem Quälen unserer Kinder bereits überfordert – für die überlebenswichten Entscheidungen fehlen genau DARUM die Zeit & vor allem die Erkenntnisse!

    1. „ZITAT @ Priv. Dozent Dr. Josef Thoma:
      „Die Masken-Befreiungen der Ärzte werden von der Justiz streng auf ihre Begründetheit beurteilt und strafrechtlichen Maßstäben unterworfen.“
      Mit DIESEM Satz – der das größte Menschheitsverbrechen aller Zeiten VERHARMLOST – stellt sich Dr. Josef Thoma mit einem Bein auf die Seite der amtlichen Straftäter – was für mich zu der Schlußfolgerung führt, daß die Ärzteschaft komplett überwältigt wurde, und nun SELBST am „Stockholm-Syndrom“ leidet, einer MENTALEN Folge dieser kriminellen globalen Agenda des „Great Reset“.

      Dieser Satz aus der Einleitung stammt nicht von Dr. Thoma, sondern von mir (hl). Ihre Phantasie zum Stockholm-Syndrom geht rätselhafte Abwege.

      1. DANKE, da hat ganz offensichtlich der Handball-Torwart in mir zu schnell reagiert!

        Bitte um Verzeihung – mit etwas mehr Geduld & Sorgfalt ist glasklar zu erkennen – daß SIE diesen Satz in Ihrem „Vorwort“ zu dem später folgenden Artikel von Doc. Thoma formuliert haben, den ich fälschlich für die bei Zeitungen übliche Zusammenfassung durch den SELBEN Autor hielt. Also Bitte um Entschuldigung an SIE & Dr. Thoma!

        Der in Frage stehende Satz lautete:
        „Die Masken-Befreiungen der Ärzte werden von der Justiz streng auf ihre Begründetheit beurteilt und strafrechtlichen Maßstäben unterworfen“

        Auch wenn der Satz NICHT von Dr. Thoma, sondern von IHNEN stammt – so haben Sie ihn ja sorgfältig (wie immer!) – im Stile der Aussagen von Dr. Thoma formuliert . . . !?
        Diesen Sachverhalt vorausgesetzt – stehe ich aber zu meinen Aussagen – die ja diesen Masken-Zirkus in den größeren Zusammenhang stellen – der Masken als Maulkörbe, als Symbol der totalitären globalen ENT-MÜNDIGUNG.

          1. ZITAT @ Dr. Thoma:
            „Eine Befreiung vom Tragen einer Atemmaske aus politischen oder weltanschaulichen Gründen dürfen wir Ärzte nun einmal nicht aussprechen.“

            DAS ist nun aber der O-Ton von Dr. Thoma, der über die „Befreiung vom Tragen einer Atemmaske . . . “ nachdenkt – dabei aber ausdrücklich eine „Befreiung aus politischen oder weltanschaulichen Gründen“ AUSSCHLIESST – mit der Begründung: „Eine Befreiung vom Tragen einer Atemmaske aus politischen oder weltanschaulichen Gründen dürfen wir Ärzte nun einmal nicht aussprechen.“

            Was mir bei dieser Logik auffällt, formuliere ich in ZWEI Fragen:
            1.) WER entscheidet bei medizinischen „Behandlungen“ nach dem Stand der Wissenschaft – WAS Ärzte per Rezept oder Attest ihren Patienten verordnen dürfen – und was Ärzte ihren Patienten NICHT verordnen dürfen?
            2.) WER hat denn die in Dr. Thoma’s Logik leider FEHLENDE Verordnung zum TRAGEN einer die Gesundheit offenbar STARK beeinflussenden Maske zu verantworten, also anders gefragt: WER hat das RECHT, dieses Rezept oder Attest zum Tragen einer Maske auszustellen – wenn nach Meinung von Dr. Thoma – der Arzt genau DIESE exrem wichtige Entscheidung zum Tragen einer Maske NICHT entscheiden darf?

            Begründung:
            Die Wissenschaft ist beim Thema Masken – pro & contra – komplett gespalten!
            Unser Gesundheitsminister & oberster Panik-Dirigent will den Masken-Zwang für Alle – zusammen mit anderen Politikern aller Parteien – außer der AfD, wenn ich das richtig sehe. Die UNFREIE Justiz folgt der Politik. Ebenso folgt die Polizei, wie auch die großen Profiteure von BIG Pharma & BIG Tech & social media.
            FREIE Wissenschaftler & FREIE Medien – die nicht von KILL BILL Gates, George Soros oder den von Klaus Schwab gekauften Regierungen geschmiert werden – liefern seit Jahren BEWEISE über BEWEISE, daß Masken den politisch behaupteten Schutz NICHT bieten – dafür aber speziell bei heranwachsenden Kindsern verheerende Gesundheits-Schäden anrichten!
            Daher meine Frage:
            Auf WELCHER Seite sollten unsere Ärzte hier denn bitte stehen?

  2. Posted in: Forschung, Bröckelnde Mythen, Corona-Krise ab 2020
    Gesichtsmasken führen zu gefährlich hohem Kohlendioxidniveau in der Einatemluft von Kindern
    Ein Werkstattbericht und einige Gedanken dazu

    Unsere Maskenstudie hat den Kohlendioxidgehalt in der Einatemluft von 45 Kindern unter Gesichtsmasken gemessen. Sie ergab, dass die
    🔴 eingeatmete Luft unter Gesichtsmasken bei Kindern inakzeptabel hohe Werte an Kohlendioxid enthält, nämlich etwa 1,3 Volumen-% bis 1,4 Vol.-% oder 13.000 bis 14.000 parts per million.
    🔴 Normaler Kohlendioxidgehalt im Freien ist 400 ppm oder 0,04 Vol.-%.
    🔴Das Umweltbundesamt und verschiedene Schutzbestimmungen haben festgestellt, dass 2.000 ppm oder 0,2 Vol.-% die Obergrenze sind, oberhalb derer Gesundheitsschäden nicht ausgeschlossen werden können.
    🔴Für Kinder sind solch hohe Werte, wie wir sie bereits nach 3 Minuten gemessen haben, absolut inakzeptabel. Vor allem vor dem Hintergrund, dass Kinder von Coronainfektionen und Sars-CoV2 weder stark bedroht sind, noch wichtige Infektionsverbreiter sind.
    […]

    https://harald-walach.de/2022/06/02/gesichtsmasken-fuehren-zu-gefaehrlich-hohem-kohlendioxidniveau-in-der-einatemluft-von-kindern/#more-3797

    1. DANKE für den ausgezeichneten link über die REALE Gefährlichkeit von Gesichtsmasken – die unsere Profi-LEUGNER aus Politik & Medien – gerne in’s Reich der Phantasie verschieben.
      HIER nur ein Satz:
      „Eine gerade eben publizierte Studie, die Bezirke in Kansas mit Maskenpflicht gegen die ohne Maskenpflicht verglichen hat, hat gefunden, dass in den Bezirken mit Maskenpflicht insgesamt 50% mehr Menschen an SARS-CoV2 starben, und zwar deswegen, weil sich durch die Masken infektiöse Partikel sammeln, die dann erst dadurch zu einer problematischen Menge anwachsen [9]“

      Im Gegensatz zu den Autoren der Studie – komme ich nicht nur zu deren eher freundlichem Ergebnis: „Körperverletzung“ – sondern meine Urteil ist härter: WER Menschen – zum Tragen von Gesichtsmasken ZWINGT – sollte als „Massen-Mörder“ angeklagt, überführt & verurteilt werden!

  3. Dem Grundtenor dieses Artikels kann ich nur zustimmen: das Individuum selbst nur kann seine Befindlichkeit ‚wissen‘. Es gibt auch keine Möglichkeit, dieses Wissen als Lüge zu entlarven, da es ja nur EINEN gibt, der es bestimmt weiß und der möglicherweise lügt.
    In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch das Phänomen der Phantomschmerzen erwähnen, das in der Medizin allgemein akzeptiert wird, obwohl der materielle Befund – das fehlende Glied – diese Schmerzen als Täuschung entlarven müßte.
    Stringent weiter gedacht ist allein die Forderung nach einem Attest bereits eine logisch unerträgliche Zumutung (jemand soll bestätigen, was nur ich wissen kann).

  4. Auch hier sei nochmal festgestellt: zwischen Arzt und Patient muss ein Vertrauensverhältnis bestehen. Niemand lässt sich von einer Person so intim und grenzüberschreitend „behandeln“, öffnet sich in so einem Ausmaß vor einer Person, der er nicht vertrauen kann. Grundlage jeden Vertrauens ist der Glaube, dass das Gegenüber einem nicht willentlich schaden will, sondern das Beste für einen anstrebt.
    All das ist nur möglich, wenn der Arzt den Patienten „für voll nimmt“, seinen Aussagen und Beschreibugnen glaubt, der Selbsteinschätzung des Patienten vertraut.

    Ärzte, die für ihre Patienten negative Atteste ausstellen, oder die ihren Patienten Atteste verweigern, die sie bei Vertrauen in den Patienten ausstellen müssten, haben schon damit ihren Berufsethos verletzt.

    Wir haben heute zu 70% nur noch Absahner und Pharma-Mafia-Amigos – und massig Feiglinge – im Ärzteberuf.

  5. Zu kurz gesprungen?
    Es sollte doch nicht lediglich nur darum gehen, „Wer bestimmt, wie krank ich mich fühle?“ – sondern insbesondere darum, wieviel Zeit kann der Arzt für die persönliche Betreuung eines individuellen Patienten aufwenden, um mit relativer Genauigkeit seine Diagnose stellen zu können?
    Ganz besonders im Hinblick auf die Problemfelder von „Budgetierung“ (Pauschalen /Globalbudgets, usw.), „Fallpauschalen“, den Mangel an „Hausärzten“, insbesondere im ländlichen Bereich, den Mangel an „Pysiotherapeuten“, „Psychotherapeuten“, usw.

    Wer bestimmt schlussendlich, ob ein Patient doch noch auf eine Intensivstation überstellt werden muß? Der Arzt, oder der Budgetverantwortliche des Krankenhauses? Ein gewisser „Druck“ lässt sich nicht mit gewisser Sicherheit ausschließen.

    M.E. können im Medizin-, / Gesundheitssektor nur dann bessere Patienten-Betreuungen, sowie zielgerichtete Vor- und Nachsorge, in Verbindung mit „Einsparungen“ herbeigeführt werden, wenn diese Bereiche aus der Gewinn-, sowie Renditererzielungsabsicht herausgenommen werden.
    Aber das ist nicht das heutige Thema…

  6. Warum sollte ich irgendwelchen „Experten“ beweisen, dass ich gesund bin!? Vieleicht sollten Die mir beweisen, das sie nicht krank sind!!

    1. „Vieleicht sollten Die mir beweisen, das sie nicht krank sind!!“

      Ja und diese übergriffige „Krankheit“ der sog. „Experten“ mit Symptomen der überheblichen Anmaßung macht uns „klein und dumm und frustriert und stumm“ und degeneriert den Massen-Bürger (bitte nicht an Mac-Burger denken) zu Befehls-Empfängern, die keine Gewalt mehr über ihre eigenen Körpersäfte haben sollen, letztendlich zur schlachtreifen SchafsHerde, so scheint’s.

      „Dreh dich nicht um, schau, schau,
      Der Kommissar geht um!
      Er hat die Kraft und wir sind klein und dumm,
      Dieser Frust macht uns stumm.“
      (Kommissar v. Falco)

    2. (…)
      Ich hatte gestern meine Mutter zum Kardiologen begleitet – ohne eine Maske mitzunehmen. Ich habe sie zum Eingang gebracht und gesehen, dass alle diese Maskerade mitmachen. Ich bin umgekehrt und habe draussen gewartet. Der Kardiologe hatte natürlich noch die Frechheit, meine Mutter zu fragen, ob sie denn jetzt geimpft sei. Er kann sich glücklich schätzen, dass ich nicht dabei war.
      Es geht, egal welche absurden Corona-Massnahmen getroffen werden, nur um deren Einhaltung und strikte Überwachung, mit anderen Worten die Überführung in die neue Weltordnung. Wenn wir diese Charade nicht beenden, wird sie nie enden. Und ich glaube nicht, dass wir bzgl. der Masken Widerstand erleben werden. Dazu sind die Deutschen viel zu obrigkeitshörig, was man tagtäglich beobachten kann.

      Dr. Vernon Coleman mit seinem Wahlprogramm (Punkt 5), wenn er sich zur Wahl stellen könnte um britischer PM zu werden. Wichtig ist, dass man den britischen Humor unbedingt berücksichtigen muss. Punkt 5, der natürlich nur (fiktiv) Anwendung findet, wenn Dr. Coleman tatsächlich gewählt würde, was natürlich auch nur Fiktion ist:
      Fünftens: Jeder, der in der Öffentlichkeit eine Maske trägt, wird hingerichtet. Ich finde Maskenträger zutiefst deprimierend. Wer als Lone Ranger auf Partys gehen will, kann das tun, wenn er ein Attest von seinem Arzt bekommt. Menschen, die Masken mit Paisleymustern tragen oder Masken, die zu ihrem Outfit passen, werden sicherheitshalber zweimal hingerichtet.
      https://21stcenturywire.com/2022/07/14/why-vote-coleman-for-britains-next-prime-minister/
      (…)

  7. Das Tragen von Gesichtsmasken (z.B. auch im Freien – wie bei Demonstrationen von Maßnahmengegnern) ist eine politisch festgelegte Maßnahme des Partei-politischen MaßnahmenStaates und ohne jemals ausreichend bewiesene medizinische Notwendigkeit, mithin fehlender medizinischer Evidenz. Ärztlichen Befreiungs-Attesten wird, ebenso wie den Patienten, per se politisch misstraut und im Zuge des neuen politischen Strafrechtes (welches quasi auf Zuruf 2021 „angepasst“ wurde) „Urkundsdelikte“ formuliert.
    Und da haben wir ihn wieder: Den staatlich vermuteten „Simulanten“, der sich „drücken“ will und den Staat damit sabotieren will und die Ärzte als kriminelle Unterstützer der Simulanten und Saboteure? So oder so ähnlich lautet die unausgesprochene generelle Maßnahmen-staatliche Unterstellung bei Masken-Attesten.
    Und zu wessen Nutzen das Ganze? Zum Nutzen des kranken Patienten, der Kinder oder der Pharma-Lobby? (Die Pharma-Lobby bezieht sich auf die Vertreter von Pharma- und Biomedizin-Unternehmen, die sich für Pharmaunternehmen und ihre Produkte einsetzen – so wie etwa Dr. Dr. Lauterbach für Gentherapeutische Experimente oder eine Paxlovid-Offensive). Mag sich jeder seinen eigenen Reim darauf machen aber das Patientenwohl steht hier garantiert nicht ganz vorne, wo es aber sein sollte.

    Juristische Analyse von Prof. Dr. Thomas-M. Seibert, veröffentlicht am 08.08.2022: Ein politischer Tatbestand: das Herstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse:
    https://netzwerkkrista.de/2022/08/08/ein-politischer-tatbestand-das-herstellen-unrichtiger-gesundheitszeugnisse/
    Zitat daraus:
    „Noch vor drei Jahren hat niemand daran gedacht, in den Urkundsdelikten politisches Strafrecht zu vermuten. Das hat sich geändert. Der Tatbestand des Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 278 Strafgesetzbuch – StGB) erweist sich dafür ebenso als aktuelles Beispiel wie der des Gebrauchs unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 279 StGB). Aus einem spezialisierten Äußerungsdelikt ist politische Verfügungsmasse geworden. Den Anlass dafür geben Maskenbefreiungsatteste, die von manchen als unzulässige und medizinisch sowieso nicht haltbare Ausnahme vom Maskenzwang verstanden werden….
    Eine ordnungsbehördliche Strategie besteht seit 2021 darin, für Demonstrationen der Maßnahmengegner Maskenpflicht anzuordnen – im Freien. Das ergibt die Grundlage für polizeiliche Aufgriffe während solcher Veranstaltungen und rechtfertigt nach Meinung mancher Ordnungsbehörden gelegentlich das Verbot der gesamten Veranstaltung. Nach der Änderung von IfSG und StGB bestand die Gegenstrategie in der Beschaffung von Befreiungsattesten.“ U.s.w. u.s.f.

    Dr. Bodo Schiffmann, sein Kommentar auf obig genannten Artikel von Prof. Dr. Thomas-M. Seibert:
    Zitat:
    „Als betroffener Arzt: Da ich von der Schädlichkeit der Masken überzeugt bin, und weiß, dass Sie keinen Nutzen haben, sondern eher neue Krankheiten begünstigen. Wie kann ich jemand ein Attest verweigern, wenn er danach fragt?
    Medizinisch macht diese Zwangsmassnahme keinen Sinn. Ich habe meine Patienten geschützt, und die Wissenschaft gibt mir Recht für mein Handeln. Ich bin kein Erfüllungsgehilfe eines Staates, der seine Machtbefugnis ohne medizinisch wissenschaftliche Grundlage missbraucht.“
    Dr. Bodo Schiffmann 9.8.2022

    1. Gut, dass Sie auf die Paragraphen 277-279 hinweisen, die m.W. fast nur bei versicherungsrechtlich relevanten Faellen (Berufsunfaehigkeit, Erwerbsunfaehigkeit etc.) genutzt wurden. Streng angewendet wuerde dies aber bedeuten, dass jeder Amtsarzt, der die Beschwerden des Patienten einfach nicht „glaubt“, einsitzen muesste, und die tun das andauernd. ‚Unrichtig‘ geht ja in beide Richtungen. In welchem Gesetz der BRD wurde eigentlich festgelegt, dass Aerzte diese buerokratische Funktion des Atteste-Ausstellens ausfuellen muessen/duerfen/sollen?

      Weiterhin bin ich der Ansicht, dass es genug Studien gibt, welche die Schaedlichkeit aller Arten von Masken nachweisen (s. Bodo Schiffmann), so dass es keine Einzelfallpruefung braucht, um ein Attest zu schreiben.

  8. [ACHTUNG: Die nachstehend verlinkte deutsche Textversion geht auf das Kerbholz des GOOGLE-ÜBERSETZERS – schon bei leichtesten sprachlichen Zweifeln bitte gegen das englischsprachige Original abgleichen. Versionsumschaltung und -einstellung im Seitenkopf möglich.]

    Warum halten Einrichtungen des Gesundheitswesens an Masken fest?
    21. April 2022

    🔴Der Triumph der Kultur über die Rationalität

    https://www-hartgroup-org.translate.goog/healthcare-venues-persisting-masks/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp

  9. „Wann ist der Mensch krank?“ – wenn er, alleinsitzend im Auto, eine Maske trägt. Spaß beiseite, auch wenn dies zu beobachten in der BRD 2022 keinen Seltenheitswert hat. Der „Rechtsstaat“ bzw. ein juristischer Arm desselben hat (nach Grundsatzurteil Bundessozialgericht) folgendes dazu zu sagen . “ ….. unter Krankheit im Sinne des Rechts der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein regelwidriger Körper- oder Geisteszustand zu verstehen, der ärztlicher Behandlung bedarf oder – zugleich und ausschließlich – Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat.“ – wobei Regelwidrigkeit wiederum als Abweichung vom „Leitbild des gesunden Menschen“ interpretiert wird.

    Noch Fragen? Aber ja – Wo doch die medizinische Forschung so enorme Fortschritte gemacht hat, dass es praktisch überhaupt keinen gesunden Menschen gibt und wir alle „geimpft“ werden sollen – sind wir danach gesünder? Die Antwort las ich heute als Aufkleber eines Fahrschulautos – „Corona 2022 – wenn die Bratwurst länger satt macht als der Impfstoff wirkt“.

    Noch eine ernstzunehmende Interpretation des Krankheitsbegriffs: „Krankheit und Gesundheit müssen vollständig als naturwissenschaftlich objektivierbare Zustände biologischer Organismen definiert werden können. Die Entscheidung darüber, ob ein bestimmter Zustand eines Lebewesens als gesund oder krank zu definieren ist, liegt demnach allein in der Kompetenz eines naturwissenschaftlichen Beobachters dieses Organismus. Die subjektiven Präferenzen des betroffenen Lebewesens spielen für diese Entscheidung genauso wenig eine Rolle wie individuelle oder kulturelle Werte oder soziale und moralische Normen.“
    Meine Zustimmung kann ich einer solchen Definition auch nicht geben. Was meinen Sie dazu?

      1. @hwludwig

        Alles baut auf einem Konzept des Angreifers gegen einen Angegriffenen auf. Eine veraltete Vorstellung, wenn man neueste Forschungen in die Überlegungen mit einbringt. Deshalb drücken wir es auch so gerne mit dem Begriff IMMUN-System aus.

        Wäre „Immunität“ das natürliche Ziel unsere Ausgleichssystems, gäbe es nach Millionen von Jahren keine Angreifer oder uns nicht mehr.. Insofern ist das Maskenthema eng mit dem Mikrobenthema verbunden.

        1. @ hubi Stendahl
          Natürlich besteht diese Verbindung mit dem Maskenthema, auch das Thema „was ist Krankheit?“, das WEF, Bill Gates, an Masken verdienende Politiker etc. etc. hängen mit dem Maskenthema zusammen. Aber ein Artikel kann gründlich immer nur einen Aspekt einer Sache behandeln. Und um den von Dr. Thoma behandelten Aspekt geht es hier. Und mein Bemühen ist es, die Kommentare auf diesen Aspekt zu konzentrieren. Da gäbe es doch genug, wenn man wirklich darauf eingeht.

  10. Derjenige, der bestimmt, wer Masken trägt, ist ein absolutistischer Herrscher, wie es Ludwig XIV. war, nur eben zu einer anderen Zeit, weshalb er mit seiner von niemandem einzuschränkenden Macht auf die heutige Zeit bezogen werden muß: Empfänger des 14. Monatsgehalts einerseits und 1. Vorsitzender der Krankheitsorganisation (KO) andererseits. In jedem Fall wird er bezahlt von Leistungs- und Maskenträgern, obwohl die ja eigentlich (d.h. in einem Rechtsstaat) selbst bestimmen sollten, ob sie Masken tragen oder nicht.

  11. Die Maskentragerei ist mit Verlaub gesagt, einfach nur „kranke Scheisse“. Diese Verordnungen zur Maskentragerei sind der letzte juristische Müll und kann in die Tonne.

    Macht euch dicke Löcher in die Staubsaugerbeutel, wenn ihr sie tragen müsst, und gut ist es. Ich empfehle Löcher oder kleine Schraubenzieher.

  12. Was bedeutet eigentlich «patientenzentrierte Medizin?

    Unter dem Begriff «patientenzentriert» verstehen die Beteiligten im Gesundheitswesen – Patienten, Medizinalpersonen, Krankenversicherungsvertreter – naturgemäss sehr unterschiedliche Aspekte. Gedanken zu den Grundlagen einer patientenzentrierten Medizin präsentierte Prof. Wolf Langewitz, Internist und Psychosomatiker am Universitätsspital Basel, während des diesjährigen SGIM-Kongresses.
    […]

    Klicke, um auf Was_bedeutet_eigentlich_patientenzentrierte_Medizin.pdf zuzugreifen

    Patientenzentrierte Versorgung
    Der Begriff Patientenzentrierung (engl. patientcenteredness) oder der im deutschen Sprachgebrauch häufiger verwendete Begriff Patientenorientierung wird heutzutage in den meisten Beschreibungen eines qualitativ hochwertigen Gesundheitswesens verwendet. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Schlagwort? Dieses Kapitel gibt einen Überblick zur Entstehung, den Inhalten und der Relevanz des Konzeptes, sowie zum aktuellen Stand der Umsetzung in der Versorgung und zur Bedeutung von Patientenzentrierung in der Integrativen Medizin.
    […]
    https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:RS20191l4UwJ:https://www.mwv-berlin.de/meldung/!/id/336&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-b-d

    1. ZITAT @ Dr. Kassandra Pari:
      „Was bedeutet eigentlich «patientenzentrierte Medizin?“

      Ihre Beobachtungen sind völlig richtig – beleuchten sie doch die derzeit dominierende, anglo-amerikanische Sicht auf die Medizin – vor allem als eine Wirtschaftsunternehmung.

      WAS aber aus angloamerikanischer Sicht komplett FEHLT – ist eine klare Antwort auf die Frage von Priv. Dozent Dr. Josef Thoma: „Wer bestimmt, wie krank ich mich fühle?“

      Siehe hierzu mein folgender Kommentar vom 31. 8. 22 um 08:47:

  13. ZITAT @ Priv. Dozent Dr. Josef Thoma:
    „Wer bestimmt, wie krank ich mich fühle?“

    DAS ist nicht nur die Schlüssel-Frage zum Berufs-ETHOS eines jeden Heilers, egal ob körperlich oder mental – DAS ist auch die Schüssel-Frage, die im KERN jede Politik betrifft – denn es geht darum mit dem besten möglichen Wissen zu definieren: „WAS ist ein Mensch“?

    Wenn „ICH“ mich krank fühle – dann muß zuerst sauber geklärt werden – WER „ICH“ BIN?
    Je weiter zurück wir dieses „ICH“ in der Geschichte der Menschheit suchen & verfolgen – umso klarer sind die Erkenntnisse in ALLEN Kulturen zu finden – daß der Mensch eben nicht nur aus einem Körper aus Fleisch & Blut besteht, wie uns die derzeit hyper-politisierte Schulmedizin glauben machen will, mit ihrem, als Religionsersatz verkündeten DOGMA, daß die reine Lehre von dem „Menschen als Körper“ mit wissenschaftlicher Perfektion bereits das Ende allen Wissens bedeutet, und DESHALB die Medizin der kleinsten Teilchen das Non-Plus-Ultra darstellt, und DARUM auch Politiker, Medien, Juristen, Polizisten & Verwaltungs-Beamte JEDERZEIT & SELBSTVERSTÄNDLICH AUCH AMTLICHE „ANAMNESEN“, „DIAGNOSEN“ „KRANK- & GESUNDVERSCHREIBUNGEN“ aller Art durchführen & mit dem Macht-MONOPOL des Staates auch durchsetzen dürfen!

    Wenn nun aber alle die anderen alten Kulturen RECHT hatten, daß der Mensch eben NICHT nur aus seinem Körper aus Fleisch & Blut besteht – sondern daß mindestens ebenbürtig, oder gar höherwertig, eine unsterbliche SEELE existiert & ein unendlicher GEIST diesen Körper des Menschen beflügelt – die im Moment des Todes diesen Körper VERLASSEN, was aus dem lebernden Menschen im selben Augenblick eine „LEICHE“ macht.
    Jedes Kind kann erkennen – daß ein Mensch & eine Leiche – sich dramatisch voneinander UNTERSCHEIDEN. Dennoch will die angeblich „moderne“ Polit-Medizin uns GLAUBEN machen, daß dieser UNTERSCHIED, den wir „das LEBEN“ nennen, völlig unwichtig & irrelevant ist – weshalb wir DAS, was Leben ist – nicht einmal für nötig halten zu erforschen!

    Wenn dann aber durch ZUFALL, wie ein beeindruckendes „Nahtoderlebnis“, oder durch den MEGA-Verlust des eigenen Sohnes, ein Forscher wie Dr. med. Ryke Geerd Hamer, auf die klar MENTALE Ursache seiner kurz darauf ausbrechenden Krebserkrankung stößt – und den DIREKTEN Ursache-Wirk-Mechanismus von MENTAL erlittenem Verlust, zu darauf folgender KÖRPERLICHER Reaktion ERKENNT – denn erschüttert diese Erkenntnis das medizin-politische DOGMA vom Menschen als nur der „Körper“!
    Statt mit Begeisterung diesen neuen Erkenntnis-Gewinn weiter zu verfolgen – was ja die einzig akzeptable Logik einer ECHTEN Wissenschaft sein kann, sein darf & sein muß – führt die Polit-Medizin seit Jahrzehnten einen brutalen GEHEIM-Krieg zur gezielten Unterdrückung eines JEDEN Forschungsansatzes in Richtung der Mensch als „geistiges“ Wesen mit seiner unsterblichen Seele!
    Vor diesem Hintergrund einer kriminellen Polit-Medizin im Geheim-Krieg gegen alles MENTALE, wie Geist & Seele – ist der WAHRE Grund eines durch & durch politischen MASKEN-ZWANGES – natürlich auch nur als politisches Signal der Unterwerfung unter eine ECHTE DIKTATUR zu verstehen, die mit der Medizin, nun auch den letzten Schlupfwinkel menschlicher Freiheit, mit ihren diesmal perfekt GERARNTEN NAZI-Stiefeln zertrampelt . . . !
    https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/kriegsende-1945/items/show/33
    Titel:
    „Weiße Tücher als Zeichen der Kapitulation . . .“

  14. Die detaillierten Schilderungen aus der Sicht des Arztes macht Dr. Thoma vor dem Hintergrund, dass die Justiz vielfach den Ärzten vorschreibt, Masken-Befreiungs-Atteste nur auszustellen, wenn sie „hinreichend schwere“ physische oder psychische Krankheiten diagnostiziert hätten, die zu dolumentieren seien.

    Dies näher zu bestimmen, sei ausschließlich Ärztekammern und Fachgesellschaften vorbehalten, denen zufolge nur ganz bestimmte, allerschwerste Vorerkrankungen für eine Befreiung in Betracht kämen. Ansonsten sei es jedermann problemlos zuzumuten, eine Maske zu tragen.
    Den Fall eines Arztes, der deswegen verurteilt wurde, habe ich hier geschildert:

    Erneut Arzt wegen Abweichen von der staatlich verordneten medizinischen Wahrheit verurteilt 

    Die Sichtweise des erfahrenen Arztes ist deshalb von großer Bedeutung, weil er diese Forderungen des Staates als absurd, totalitär und menschenverachtend entlarvt.

    1. In gewisser Weise beisst sich die Katze in den Schwanz.
      „Ihm wird vorgeworfen, 13 Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht ausgestellt zu haben, ohne dass „hinreichend schwere“ Krankheiten …“

      Wenn wir mal davon ausgehen, dass Covid die umbenannte Grippe ist, kann man dem Vorwurf des Amtsgerichts Breisgau sogar folgen. Allerdings geht das Amtsgericht Breisgau von anderen Voraussetzungen aus, deren Nachweis bis heute nicht erbracht wurde. Eine Pandemie existiert und zwar bei den Geimpften. Und das ist die eigentliche, wahre Pandemie. Demzufolge müssten Ärzte ihren Patienten das Maskentragen verbieten, oder zumindest den Geimpften das Tragen einer Maske empfehlen, was politisch nicht durchsetzbar ist, da Viren (wir unterstellen das Viren existieren), weder Krankheiten verursachen noch ansteckend sind, aber die Geimpften durch Shedding Krankheitsüberträger sein können sowohl für die Geimpften als auch für die Ungeimpften.
      Verantwortungsvolle Ärzte (Dr. Coleman macht den Ärzten ein disaströses Zeugnis) sollten mit der Impfgeschichte, der Keimtheorie und auch das Buch Beschamps oder Pasteur gelesen und verstanden haben, vertraut sein – was sie natürlich nicht sind und was auch beabsichtigt sind und obendrein sonnen sich Ärzte im Unfehlbarkeitsstatus, was die Sache sehr verkompliziert und was auch letztendlich nur in einer Katastrophe enden kann.

  15. ZITAT @ Dr. Thoma:
    „Gerade im Bereich der häufigsten und längsten Krankschreibungen, dem öffentlichen und Staatsdienst also, dienen Beschwerden, die sich oft nur ungenügend oder gar nicht objektivieren lassen, als Grund für wochen- und monatelange Arbeitsunfähigkeiten: Erschöpfungszustände, Hitze-, Kälte-, Chef- und Kollegenunverträglichkeiten, chronische Schmerzen, burnout, depressive Verstimmungen aller Art, Überarbeitungsgefühl und auch mal eine als nötig gefühlte Entschädigung für einen verregneten Urlaub.“

    HIER erkenne ich eine mögliche URSACHE für das Mißtrauen unserer Staatsdiener gerade gegenüber Ärzten & ihren Patienten – wenn es um die ärztlichen Atteste zur MASKEN-BEFREIUNG geht. Wenn es denn stimmt – daß die „häufigsten und längsten Krankschreibungen, dem öffentlichen und Staatsdienst“ gewährt werden – dann gibt es nur ZWEI mögliche logische Erklärungen für mich für diese offensichtliche UNGLEICHHEIT vor dem Gesetz in Deutschland, was ja bedeuten würde, daß das System kriminell ist!
    Entweder bedeuten diese „häufigsten und längsten Krankschreibungen“ (im) „öffentlichen und Staatsdienst“ – daß die Staatsdiener SELBST erkannt haben – WIE DAS GEHT, SICH SELBST EINEN FAKE-ATTEST ZU ERSCHLEICHEN – was unter „Korruption“ im Amt fiele & demnach „unter Kollegen“ dann scheinbar gewohnheitsmäßig unter den Tisch fällt?

    DAS wäre außerdem eine schlüssige Erklärung – WARUM dieselben korrupten Staatsdiener dann automatisch glauben – daß ALLE anderen Bürger ebenfalls „Attest-Betrüger“ sein müssen, denn sie halten sich ja selbst als Staatsdiener für die „besseren“ Menschen . . .
    Oder aber der Staatsdienst wird nur deshalb ÜBER-durchschnittlich gut BEZAHLT – weil die Staatsdiener tatsächlich ÜBER-durchschnittlich an: „Erschöpfungszustände(n), Hitze-, Kälte-, Chef- und Kollegenunverträglichkeiten, chronische(n) Schmerzen, burnout, depressive(n) Verstimmungen aller Art“ LEIDEN – was aber logischerweise ein ähnlich dramatisches Alarm-Signal auslösen sollte, wie die bei Beamten aller Art vermutete „Korruption“ …?

    So oder so, ist also irgendetwas MEGA-oberfaul im Staate Deutschland! Denn wenn schon unter den fürstlich versorgten, weil beamteten Führungskräften dieser Republik – derart MISERABLE Zustände bei ihrer GESUNDHEIT herrschen – wie Dr. Thoma glaubhaft versichert, dann drückt dieser absolut unhaltbare Zustand aller Staats-Diener im deutschen Gesundheitswesen, automatisch das Niveau der allgemeinen VOLKS-Gesundheit & der allgemeinen Gesundheits-Vorsorge MASSIV nach UNTEN.
    Demnach zu urteilen, hätten die unzähligen kriminellen, aber leider von „oben“ verordneten „amtlichen“ ÜBERGRIFFIGKEITEN während der Corona-DIKTATUR, von denen wir hier auf dem Fassadenkratzer berichtet haben – doch noch etwas Gutes – denn sie haben schonungslos aufgezeigt, wie durch & durch verrottet dieses angeblich der „Gesundheit“ dienende SYSTEM, in allen Etagen & aus allen Blickwinkeln in Wahrheit ist.

    1. @ Kalle Möllmann
      Oder aber der Staatsdienst wird nur deshalb ÜBER-durchschnittlich gut BEZAHLT.

      Gucken Sie mal, was ein (verbeamteter) Postbote verdient, Sie Witzbold.

      1. Sie mögen alles wissen über die Gehälter von Postboten – die wenigen die ich kenne, haben mir gegenüber noch niemals geklagt – weder über ihr Gehalt noch über ihre Trinkgelder & andere Zuwendungen von zufriedenen Post-Kunden.
        Aber meine Kommentare scheinen Sie oft NICHT zu verstehen, obwohl ich mich sehr bemühe, eine einfache & klare Sprache zu benutzen & auf Fremdworte verzichte.

        HIER ist noch einmal der GANZE Satz – der in Wahrheit eine glasklare FRAGE war – nach einer von mir nur vermuteten „ENTWEDER – ODER“ Ursache! (Darum auch der Konjunktiv im Mittel-teil: „DAS wäre außerdem eine schlüssige Erklärung.“
        HIER der ENTWEDER – Teil:
        Entweder bedeuten diese „häufigsten und längsten Krankschreibungen“ (im) „öffentlichen und Staatsdienst“ – daß die Staatsdiener SELBST erkannt haben – WIE DAS GEHT, SICH SELBST EINEN FAKE-ATTEST ZU ERSCHLEICHEN – was unter „Korruption“ im Amt fiele & demnach „unter Kollegen“ dann scheinbar gewohnheitsmäßig unter den Tisch fällt?
        DAS wäre außerdem eine schlüssige Erklärung – WARUM dieselben korrupten Staatsdiener dann automatisch glauben – daß ALLE anderen Bürger ebenfalls „Attest-Betrüger“ sein müssen, denn sie halten sich ja selbst als Staatsdiener für die „besseren“ Menschen . . .

        HIER der ODER-Teil meiner Frage:
        „Oder aber der Staatsdienst wird nur deshalb ÜBER-durchschnittlich gut BEZAHLT – weil die Staatsdiener tatsächlich ÜBER-durchschnittlich an: „Erschöpfungszustände(n), Hitze-, Kälte-, Chef- und Kollegenunverträglichkeiten, chronische(n) Schmerzen, burnout, depressive(n) Verstimmungen aller Art“ LEIDEN – was aber logischerweise ein ähnlich dramatisches Alarm-Signal auslösen sollte, wie die bei Beamten aller Art vermutete „Korruption“ …?

        Wenn Sie nun ignorieren, daß ich vorsichtg recherchierend den Konjunktiv benutze (wäre) – und darüber hinaus ZWEI Alternativen für möglich halte („entweder-oder“) – und SIE aus meiner FRAGE eine angebliche Behauptung basteln – die darin gipfelt daß „Postboten angeblich überbezahlt“ sind – dann ist das UNREDLICH!

        Mir ist es darüber hinaus ein Rätsel – warum HL Ihre scheinheiligen „ad hominem“-Angriffe immer wieder freischaltet – obwohl sie oft NICHT dem Artikel dienen?
        https://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_hominem

        1. Es ging mir nicht um die Bezahlung von Postboten. Ihre Unterstellung, das Beamte überdurchschnittlich gut bezahlt werden, ist ein Irrtum. In der Pension sind sie besser gestellt.
          (…)

        2. „Mir ist es darüber hinaus ein Rätsel – warum HL Ihre scheinheiligen „ad hominem“-Angriffe immer wieder freischaltet – obwohl sie oft NICHT dem Artikel dienen?“

          Weil „Witzbold“ in dem Zusammenhang harmlos und nicht verletzend ist.

  16. @Kalle moellmann,
    Sie müssen unterscheiden lernen.
    Eine Person bekommt eine Approbation von einer anderen Person für eine Person, merken Sie was, da ist kein Mensch dabei.
    Von daher kommen auch die Fragen und Handlungen sowie auch die Antworten hiesiger Richter und Staatsanwaltschaften aller Art.
    Warum ist das so, ein Mensch ist nicht versicherbar, wer also das Problem lösen will, muss zuerst die Personen dort hinschicken, wo sie herkommen, nämlich in seine Fiktion.
    Damit entscheidet dann der Mensch als Mensch.

    1. Hallo Herr/ Frau Wei,
      Sie schreiben: „@Kalle moellmann, Sie müssen unterscheiden lernen.“

      Meine Antwort:
      Ich muß sterben! Aber DARUM kümmert sich schon ein Anderer – und dieser Andere hat meines Wissen noch niemals seinen Job vergessen – also muß ich mich nicht einmal DARUM kümmern!

      Wenn Sie also überzeugt davon sind – daß Sie etwas Lebenswichtiges können oder wissen – was ich auch wissen sollte, dann funktioniert das bei mir am besten mit einem kleinen Beispiel, am besten kombiniert mit einem einfach nachzuvollziehenden BEWEIS für Ihre These!
      Ich bin unendlich wissbegierig & gleichzeitig schon eine „Wei“-le als Kriminalist unterwegs – um zu wissen, daß nicht alles Gold ist – was glänzt . . .

      1. ZITAT @ Wei:
        „Eine Person bekommt eine Approbation von einer anderen Person für eine Person, merken Sie was, da ist kein Mensch dabei.“

        Ich habe leider KEINE Ahnung, WELCHE Definitionen SIE benutzen – für „Approbation“, „Person“ & „Mensch“ – erst wenn ich weiß, WAS genau SIE mit diesen Begriffen meinen, kann ich versuchen mich in IHRE Gedanken-Welt hinein zu versetzen!

  17. Was soll das ganze hin und her mit Diagnosen und Attesten? Das IfSG ist da eindeutig.
    „§ 28b…Eine Atemschutzmaske oder eine medizinische Gesichtsmaske muss nicht getragen werden von…
    2. Personen, die ärztlich bescheinigt auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine Atemschutzmaske oder medizinische Gesichtsmaske tragen können“

    Denn nun würde ich dem Staatsanwalt und Richter jeweils fragen: „Sind Sie Arzt? Wenn nein, wie wollen Sie entscheiden, dass diese Atteste zu unrecht erstellt wurden, Sie sind kein Arzt. Wer berechtigt Sie zu dieser Anklage und ggf. Verurteilung? Sie sind kein Arzt!
    Ich maße mir nicht an, Staatsanwalt oder Richter zu sein. Dann maßen Sie sich nicht an, entscheiden zu wollen, was ärztlich notwendig ist oder was der Arzt bescheinigt und ob diese BEscheinigung richtig oder falsch ist!“

    Im übrigen entgeht allen wohl bei der ganzen Diskussion, dass ARZT eine geschützte Berufbezeichnung ist, dessen Titel man nicht einfach so tragen oder nutzen darf. Somit begibt sich die Staatsanwaltschaft und auch der Richter, in ein Minenfeld und wenn man will, macht man diese Minen nur scharf und lässt beide laufen…

  18. @Kalle moellmann,
    Sie haben recht, für das „müssen“ muss ich mich bei Ihnen entschuldigen, Sie müssen nichts, das ist schon richtig, und ob Sie es für lebenswichtig halten, weiß ich nicht. Dass ein Staat nur Personen hat, sollte aber durchaus bekannt sein. Und wenn Sie wissen, wer Sie sind, dann brauche ich auch nichts erklären.

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