Der Globale Migrationspakt der UNO kommt auf leisen Sohlen und mit Diffamierungskeule

Ausgerechnet in der ZEIT schrieb am 11.7.2018 die Redakteurin Mariam Lau: „Stellen wir uns für zwei Minuten vor, wo Europa jetzt stünde, wenn man dem Drängen der Menschenrechtsorganisationen nach Legalisation aller Wanderungsbewegungen, ob Flucht oder Armutsmigration, nachgegeben hätte. Nach einem Europa ohne Grenzen. Eine Million, zwei Millionen, drei Millionen. Wie lange würde es wohl dauern, bis die letzte demokratische Regierung fällt?“ 1 – Das ganze linke Milieu fiel wütend über sie her. Doch was selbst sie offenbar nicht weiß: Dem Drängen wird jetzt von der UNO nicht nur nachgegeben, legale dauerhafte Wanderungsbewegungen werden mit dem Migrationspakt aktiv, planmäßig gesteuert und organisiert. Merkwürdig: ebenfalls am 11.7.2018 verabschiedete die UNO-Vollversammlung dessen Endfassung.

192 UN-Mitgliedstaaten, darunter natürlich Deutschland, einigten sich auf die Endfassung mit dem Titel „Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“, der am 10.-11. Dezember dieses Jahres in Marokko auf Ministerebene verabschiedet und unterzeichnet werden soll. Der globale Pakt setzt einen Auftrag der New Yorker Erklärung der UNO vom 19.9.2016 um, über den hier ausführlich berichtet wurde. Nur die USA hatten sich schon im Dezember vorigen Jahres aus den Verhandlungen zurückgezogen. Und Ungarn kündigte noch einen möglichen Rückzug seines Landes aus der Vereinbarung an, da es befürchtet, das Abkommen könnte zu Maßnahmen führen, welche die Länder dazu zwingen, ihre Grenzen für Migranten und Flüchtlinge zu öffnen.2

Natürlich ist die generelle Grenzöffnung für ungehinderte Migrationsströme in alle Länder das Ziel. Dabei geht es nicht nur um die Steuerung der aus Not und Elend fliehenden Migranten, sondern um die allgemeine Förderung einer allgemeinen globalen Migration, weil sie eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt“ sei.3 Zwar geht kein Land mit diesem Pakt eine völkerrechtliche Verpflichtung ein, sondern er bildet nur einen  „rechtlich nicht bindenden Kooperationsrahmen“, wie es heißt. Doch die nationalen „Eliten“ richten sich eben freiwillig danach. Und dieses sogenannte „Soft law“-Konstrukt, das dem deutschen Recht fremd ist, übt einen starken moralisch-verpflichtenden Druck aus und schafft leicht internationales Gewohnheitsrecht, das wieder rechtlich-verpflichtende Wirkung hat. Dies ist hier behandelt worden. So heißt es auch trotz der nicht-verpflichtenden Wirkung immer wieder: „Wir verpflichten uns …“ Z.B.:„… verpflichten wir uns, sichere, geordnete und regelmäßige Migration zum Wohl aller zu erleichtern und zu gewährleisten.“ 4

Besonderer moralischer Druck wird durch die ständige Betonung der allgemeinen Menschenrechte ausgeübt. Es wird suggeriert, Migration sei ein allgemeines Menschenrecht, das zur Einwanderung in jedes Land berechtige, ohne dass man jemand zurückweisen dürfe. „Der Global Compact basiert auf internationalen Menschenrechtsnormen und unterstützt die Prinzipien der Nicht-Regression (Nicht-Zurückweisung) und Nichtdiskriminierung. Mit der Implementierung des Global Compact haben wir die Gewährleistung der wirksamen Beachtung des Schutzes und der Erfüllung der Menschenrechte aller Migranten, unabhängig von ihrem Status, in allen Phasen des Migrationszyklus.“ 5 Also mit der unbegrenzten regelmäßigen Aufnahme der Migranten erfülle man das, worauf sie nach den allgemeinen Menschenrechten Anspruch hätten.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon zu verstehen gegeben, dass die europäischen Nationen kein Recht darauf hätten, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen.6

Schweigen in den Medien

Angesichts der heftigen innenpolitischen Diskussionen in Deutschland zwischen den Altparteien und der etwas aufmuckenden CSU, sowie der AfD über die andauernde Massenimmigration hätte die Nachricht vom Beschluss der UNO-Vollversammlung und der deutschen Zustimmung wie eine Bombe einschlagen müssen. Doch die deutschsprachigen Medien berichteten, wenn überhaupt, nur auf Basis der dürren Meldungen der Mainstream-Agenturen, die lediglich knapp das offizielle positive Anliegen darstellten. „Danach geht es darum“, wie Norbert Häring lakonisch feststellt, „Migrationsströme, die ohnehin da sind, besser zu managen.“ 7

So schrieb die NZZ: „Ziel ist es laut Uno-Vertretern, durch zwischenstaatliche Zusammenarbeit und unter Berücksichtigung der nationalen Souveränität die Migration sicherer und geordnet zu machen.“

Das klingt doch nicht besorgniserregend. Und die nationale Souveränität wird ja auch gewahrt. Kein Wort, dass auf die nationale Souveränität hier weitgehend freiwillig verzichtet wird. Kein Wort von der Minimierung der Zurückweisungsmöglichkeit, der Brisanz des ungeheuren Anreizes für alle, die wegen der Gefahren, Schwierigkeiten und Ungewissheiten den Weg noch gescheut haben und kein Wort, dass gerade auch die Migration derjenigen, die nicht unmittelbar in Not sind, angeregt und gefördert werden soll.

Spiegel Online berichtet: „68,5 Millionen Menschen sind gegenwärtig weltweit auf der Flucht – so viele wie noch nie. … Das Dokument soll Grundsätze für den Umgang mit Flüchtlingen und Migranten festlegen. … Der 34 Seiten lange Migrationspakt soll helfen, Flüchtlingsströme besser zu organisieren und Rechte der Betroffenen zu stärken. Konkret sollen etwa die Daten von Migranten erfasst und ihnen Ausweisdokument ausgestellt werden, sofern sie keine besitzen. … Die Uno-Staaten verpflichteten sich, gegen Diskriminierung von Zuwanderern zu kämpfen und sich insbesondere um die Lage von Frauen und Kindern zu kümmern. … Überdies sollen Migranten Zugang zu den sozialen Sicherungssystemen erlangen.“
Letzteres haben sie ja jetzt schon. Also auch diese Meldung bietet keinen Grund zur Aufregung. Auch hier kein Wort von bewusster Förderung der Migration etc.

Auf zdf.de stand am 14.7.18 als wesentliche Aussage: „Migration besser lenken, Einwanderung möglich machen.“ Nun ja, warum nicht, Einwanderung ist ja schon möglich. Dass es um die Menge und die Grenzenlosigkeit geht etc. – davon ist nirgends die Rede. Nur: „Ungarn sieht den Vertrag kritisch.“

Der Deutschlandfunk zitierte etwas Kritisches von den ja sowieso schon stigmatisierten Ungarn: „Das Abkommen betrachte die Aus- und Einwanderung als Menschenrecht, sagte Außenminister Szijjarto in Budapest. Das sei aus ungarischer Sicht inakzeptabel.“

Wo man auch hinschaut, das Hochbrisante dieses globalen Paktes wird im Grunde hinter dürren, nichtssagenden Meldungen verborgen gehalten. So rollt eine in totalitärer Weise minutiös geplante, geförderte und von den lokalen Kollaborateuren verborgen gehaltene dauerhafte Massen-Einwanderungsbewegung auf die im wesentlichen ahnungslosen Menschen Europas zu, in der Völker mit ihren spezifischen hochstehenden Kulturen keine Rolle mehr spielen und schließlich „die letzte demokratische Regierung fällt“, wie die eingangs zitierte, mal selbst denkende Journalistin Mariam Lau schrieb.

Bürger zum Schweigen bringen

Norbert Häring macht auf eine weitere perfide totalitäre Methode aufmerksam: die Diffamierung der Kritiker, um sie zum Schweigen zu bringen. Sie ist auch Ziel des Globalen Paktes für Migration. Das wird natürlich nicht offen ausgesprochen, ergibt sich aber aus dem Zusammenhang. In Punkt 10 heißt es:
Wir müssen auch allen Bürgern Zugang zu objektiven, evidenzbasierten und klaren Informationen über die Vorteile und Herausforderungen der Migration verschaffen mit dem Ziel, irreführende Erzählungen zu zerstreuen, die eine negative Wahrnehmung von Migranten erzeugen.“

Also es geht nicht um einen offenen demokratischen Prozess, in dem Argumente über die wahren Verhältnisse ausgetauscht werden, um zu gemeinsamen Erkenntnissen und Handlungszielen zu kommen, sondern die Wahrheit steht fest: „Wir erkennen an, dass Migration eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt ist.“ Diese Botschaft gilt es an alle Bürger zu verbreiten. Andere Auffassungen, die das bestreiten und auf andere Wahrnehmungen hinweisen, können nur falsch und daher irreführend sein. Sie müssen zerstreut, also aus dem Feld geschlagen werden. Es geht um massive Propaganda und das Verhindern von Kritik.

Zwar will man die Sorgen der Menschen ernst nehmen, wie es in dem Bericht des Generalsekretärs der UN heißt, der u. a. dem Global Compact zugrunde liegt:
„Wir müssen auch Respekt vor Gemeinschaften zeigen, die befürchten, dass sie aufgrund von Migration ´verlieren`. Zwar gibt es überzeugende Belege dafür, dass Migranten sowohl für ihre Gastländer als auch für ihre Herkunftsländer von erheblichem Nutzen sind, doch können wir den Vorstellungen und Sorgen der Bürger nicht blind gegenüberstehen. Gemeinschaften, die von Ungleichheit und wirtschaftlicher Benachteiligung heimgesucht werden, beschuldigen häufig die Migration für ihre Probleme. Obwohl es notwendig ist zu erklären, warum solche Ansichten falsch sind, ist es wichtig, die zugrunde liegenden Anfälligkeiten und Ängste aller Bürger anzugehen, damit  Migration für alle Menschen funktioniert.“ 8

Doch es geht auch hier nur darum, die Sorgen und Ängste der Menschen vor der Migration zu zerstreuen, da sie grundsätzlich unbegründet seien, allenfalls ihre Ursache in eigenen Problemen des Landes hätten, die auf die Migranten projiziert würden. Es gibt für die globalen Lenker nur zwei Alternativen: Entweder die Menschen übernehmen die vorgegebene „Wahrheit“ vom großen Nutzen der Migration, oder sie bezweifeln das hartnäckig (aufgrund eigenen Denkens). Da diese Unbelehrbaren nicht überzeugt werden können, müssen sie, um den Erfolg der Massenmigration nicht zu gefährden, zum Schweigen gebracht werden. Dies geschieht am besten dadurch, dass sie als Fremdenfeinde und Rassisten diffamiert und so gesellschaftlich geächtet werden.

Daher heißt es im Bericht des Generalsekretärs unter Punkt 9:
„Wir müssen leider feststellen, dass fremdenfeindliche politische Narrative über Migration heute zu weit verbreitet sind. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese unsere Agenda verzerren. … Fortschritte bei der Lösung der realen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Migration bedeuten unter anderem, alarmistische Fehldarstellungen ihrer Auswirkungen zu beseitigen/verbannen. Die politischen Führer müssen die Verantwortung dafür übernehmen, die nationalen Diskurse zu diesem Thema und politische Reformen neu auszurichten.“Also anderslautende politische Auffassungen über die Migration als die vorgegebenen positiven, so wird suggeriert, sind fremdenfeindlich. Fortschritte sind nur zu erzielen, wenn eine solche verzerrende Panikmache ausgeschaltet wird. Dafür haben die politischen Führer der Untertanen zu sorgen.

Im Globalen Pakt unter Ziele Punkt 17 wird das zur Rassismus-Keule ausgeweitet:
„Wir verpflichten uns, alle Formen der Diskriminierung zu beseitigen, Äußerungen, Handlungen und Erscheinungsformen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz gegen alle Migranten im Einklang mit den internationalen Menschenrechtsnormen zu verurteilen und zu bekämpfen.“ (S. 24)
Natürlich gibt es vereinzelt Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, jedoch nicht als Programme politischer Bewegungen. Hier geht es offensichtlich darum, alle „politischen Narrative über Migration“, die von der offiziellen abweichen, als fremdenfeindlich oder rassistisch zu diskreditieren.

Dabei gibt man sich den Anschein, eine offene demokratische Diskussion in der Gesellschaft führen zu wollen. So folgen gleich anschließend die Sätze:
„Wir verpflichten uns weiter, einen offenen und evidenzbasierten öffentlichen Diskurs über Migration und Migranten in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft zu führen, der diesbezüglich eine realistischere, humanere und konstruktivere Wahrnehmung erzeugt.

Die Offenheit wird gleich verschleiernd eingeschränkt. Der Diskurs soll „evidenzbasiert“ sein, also sich auf das stützen, was unmittelbar einleuchtet, weil es unumstößliche Tatsache ist: der allseitige Nutzen der Migration. Dessen realistische, humane und konstruktive Wahrnehmung soll der Diskurs bei allen erzeugen.   Doch die Verschleierung wird noch verstärkt. Man gibt vor, das demokratische Grundrecht der Meinungsfreiheit zu schützen – nachdem man sie durch die Diffamierung abweichender Auffassungen beseitigt hat. Das ist die hohe Kunst orwell´scher Begriffsverwirrungen:Wir verpflichten uns auch, die Meinungsfreiheit im Einklang mit dem Völkerrecht zu schützen, und erkennen an, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt.

Partnerschaft mit den Medien

Wie soll die breite Verurteilung und Bekämpfung kritischer Äußerungen über die Migration durch Vorwürfe von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus erreicht werden? Die Mitgliedstaaten der UNO verpflichten sich,
„Gesetze zu erlassen, umzusetzen oder beizubehalten, die Hassverbrechen und schwere Hassstraftaten, die auf Migranten abzielen, zu bestrafen und Strafverfolgungsbeamte und andere Beamte zu schulen. …
Unabhängige, objektive und qualitativ hochwertige Berichterstattung der Medien, einschließlich Internet-Informationen, zu fördern, u.a. durch Sensibilisierung und Schulung von Medienfachleuten in migrationsbezogenen Themen und entsprechender Terminologie; Investitionen in ethische Berichtsstandards und Werbung vorzunehmen und die öffentliche Finanzierung oder materielle Unterstützung derjenigen Medien einzustellen, die systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen von Diskriminierung von Migranten unterstützen; unter voller Achtung der Medienfreiheit.“

Also die Medien werden angehalten und geschult, migrationskonform zu berichten, widrigenfalls mit Finanzierungsentzug bestraft – aber natürlich alles unter voller Achtung der Medienfreiheit. – Perverser geht’s nicht. Es ist der reinste Hohn.

Die UNO als wachsende totalitäre Weltregierung fährt hier den bisher größten globalen Angriff auf die Meinungs- und Informationsfreiheit, die die Grundlage jeder Demokratie bilden.

Hintergründe

Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der eine „Bestandserhaltungs-Migration“ für Europa gefordert wurde. Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter), zu erhalten, seien für Italien jährlich 2.268.000 Einwanderer, für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 erforderlich.9

Der britische „The Daily Express“ berichtete am 11. Oktober 2008, dass nach einem Geheimplan der Brüsseler Ökonomen die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa holen wolle. Sie würden als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft aber auch benötigt, um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.10

Der langjährige UN-Sondergesandte für Migration Peter Sutherland brachte indessen das eigentliche Ziel hinter den genannten vordergründigen in einer Tagung im „Council on Foreign Relations“ in New York am 30.9.2015 auf den Punkt: „ … jeder, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“ 11

Der „Globale Migrationspakt“ der UNO ist nun das Instrument, diese Ziele, die mit denen der EU identisch sind, zu realisieren. Wir sind längst aus dem hoffnungsvollen Zeitalter anfänglicher Demokratie in das eines zunehmenden globalen Totalitarismus eingetreten, in der die Menschen immer mehr zur Manövriermasse einer hinter den UNO-Gremien operierenden Weltregierung werden.

Aussichten

Durch diesen globalen Migrationspakt wird es für die an Deutschland heranströmenden Migranten unnötig werden, das Einfallstor des Asylrechtes zu benutzen, um erst mal ins Land zu kommen, ein vorläufiges Bleiberecht zu erhalten und dann auch bei Ablehnung des Asylantrages dauerhaft zu bleiben. Verfahren nach dem Asylrecht und der Genfer Flüchtlingskonvention werden sich nur noch auf die kleinere Zahl der Flüchtlinge beschränken. Alles wird sich vereinfachen und schneller von statten gehen. Nur mit dem Bau von Unterkünften wird man wohl wieder nicht nachkommen, und das Sozialsystem wird in absehbarer Zeit zusammenbrechen. Und wohl auch noch manches andere. Um den eingangs zitierten Satz von Mariam Lau, leicht aktualisiert, wieder aufzugreifen: Wie lange wird es wohl dauern, bis die letzte demokratische Regierung fällt?

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1   zeit.de 2018/29

2   dw.com/de

3   Global Compact for Migration Punkt 8

4   a.a.O. Punkt 13

5   a.a.O. Punkt 15

6   Inselpresse.blogspot.de 26.11.2016

7   norberthaering.de

8   Bericht des Generalsekretärs 12.12.2017 Punkt 13

9   un.org Bestanderhaltungsmigration

10 politaie.org

11 Siehe mit weiteren Zitaten: UNO, EU und USA-Kreise planen …

 

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73 Kommentare zu „Der Globale Migrationspakt der UNO kommt auf leisen Sohlen und mit Diffamierungskeule“

  1. Vielen Dank für Ihre Übersicht zum neuen, globalen ‚Soft-Rechte‘-Terror.

    Wenn wir, mit Dieter Dehm den Begriff des ‚Freihandel-Terrors‘ (dazu https://kenfm.de/diether-dehm-bella-ciao/ ) richtig anwenden, dann verstecken sich Minderheitsinteressen sehr geschickt hinter dem missverständlichen jüngsten Coup der des UN-Diktates (dazu https://peds-ansichten.de/2018/07/die-uno-machtinstrument-gegen-korea-5/ ).

    Und ergänzend zu Ihrem Beitrag sehr zu empfehlen:

    „Margaret Canovan warnte die Kritiker der nationalen Identität in diesem Zusammenhang: „Nationen sind nicht nur gemeinsame Welten; sie sind vererbte gemeinsame Welten, die von der Tatsache der Geburt und der Mythologie des Blutes getragen werden. […] Dieses Geburtselement der politischen Zugehörigkeit ist von entscheidender Bedeutung und wird regelmäßig von politischen Theoretikern vergessen, die sehr darauf bedacht sind, eine nicht-nationale Version von politischer Gemeinschaft zu empfehlen“ zitiert nach
    https://www.novo-argumente.com/artikel/warum_das_volk_souveraen_sein_muss

    Auch die weiteren Artikel von Novo argumentieren in die gleiche Richtung, wie Sie, Herr Ludwig, es mit ihrem Blog anstreben.

    Gut gemeint ist oft das Gegenteil von ‚gut‘ in der realen, politischen Wirkung. Und die Besserstellung der Rechte jedes Menschen, so gut und richtig sie klingt und ja tatsächlich ist(!), kann in den Händen der Falschen (hyperreiche Imperialisten, Kriegstreiber, Grenz-Souveränitätsverletzer > Soros) exakt zum Gegenteil werden (von der Wirkung aus beurteilt).

    Anstelle einer menschengemäßen Teilhabe in realdemokratischen Verfassungsstaaten werden dann Finanzmarkt-Diktatoren und ihre undurchschaubaren Institutionen unterstützt, die aus jedem Land der Erde einen bloßen Kartellstandort/ Rohstoffmarkt, machen wollen. – – –

    1. @Conrath
      „Nationen sind nicht nur gemeinsame Welten; sie sind vererbte gemeinsame Welten, die von der Tatsache der Geburt und der Mythologie des Blutes getragen werden. […] Dieses Geburtselement der politischen Zugehörigkeit ist von entscheidender Bedeutung …“

      Diese von Ihnen zitierte Aussage stimmt eben nicht, wie ich in dem vorangegangenen Artikel dargelegt habe. Es ist eine materialistische, reaktionäre These. Sie bietet denjenigen, die die Vernichtung der Völker anstreben, einen berechtigten Angriffspunkt, der es ihnen ermöglicht, auch das Volk als Kulturgemeinschaft, das nicht im Bewusstsein ist, zu beseitigen.

      1. @Ludwig

        Vielleicht lesen Sie dieses Zitat zunächst in seinem Kontext. Es ist gerade nicht naturalistisch gemeint, der Blutymythos ist eben ein Mythos! Realität des Lebens ist die Verwobenheit mit der Gemeinschaft in der der Einzelne sich konkret sozialisiert, Familie, Gemeinschaft und über die er tendenziell imemr auch hinauswächst. Die angeführte Quelle spricht nicht für einen ‚unkritischen‘, eben unzutreffenden, ‚Blutsmythos‘. Vereerbte gemeinsame Welten ist also doppeldeutig zu lesen, hier als sozialisierende Vererbung. Jeder kann in einem gewissen Maße die Aneignung von Kultur auch selber steuern, etwa durch einen Fortzug in eine andere Kulturumgebung usw…

        Grüßend

      2. Ich muß Ihnen vehement widersprechen. Ein Volk definiert sich immer über das Blut (ius sanguinis). Ein Volk als Kulturgemeinschaft ebenfalls. Alles andere ist gewollte Irreführung um die Vermischung der Völker zu einem Einheitsbrei voranzutreiben, damit sich eine kleine wurzellose Rasse (welche eben diese Reinheit des Blutes rigoros bei sich verteidigt) über alle erheben kann. Dazu muß auch Amalek (die Deutschen) zerstört werden.
        Dazu fällt mir immer wieder dieses Zitat ein:
        „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. [22] Das Christentum, ethisch von jüdischen Essenern (Johannes), geistig von jüdischen Alexandrinern (Philo) vorbereitet, war regeneriertes Judentum. Soweit Europa christlich ist, ist es (im ethisch-geistigen Sinne) jüdisch; soweit Europa moralisch ist, ist es jüdisch. Fast die ganze europäische Ethik wurzelt im Judentum. Alle Vorkämpfer einer religiösen oder irreligiösen christlichen Moral, von Augustinus bis Rousseau, Kant und Tolstoi, waren Wahljuden im geistigen Sinne; Nietzsche ist der einzige nicht-jüdische, der einzige heidnische Ethiker Europas. Die prominentesten und überzeugtesten Vertreter christlicher Ideen, die in ihrer modernen Wiedergeburt Pazifismus und Sozialismus heißen, sind Juden.“ Graf Richard Nicolaus Coudenhove-Kalergi, Praktischer Idealismus, Wien 1925
        Und was sagt Rudolf Steiner dazu:
        “Die Negerrasse gehört nicht zu Europa, und es ist natürlich ein Unfug, dass sie jetzt in Europa eine so große Rolle spielt.”

        Was all zu viele noch nicht begriffen haben ist, daß die BRD der Ursurpator eines Teils unseres Staatsgebietes ist und den Auftrag hat durch geistige Umerziehung und durch die Ansiedlung von Rassefremden unser Volk zu zerstören. Sogar ein sogenannter Abteilungsleiter in einem Landratsamt (Firma) hat mir dies schon 2010 bestätigt. Somit ist er Straftäter nach deutschem Recht (Hochverrat, Landesverrat, arbeiten für fremde Mächte).

        „Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“ Christian Friedrich Hebbel (1813-1863)

      3. @albrecht
        „Ein Volk definiert sich immer über das Blut (ius sanguinis). Ein Volk als Kulturgemeinschaft ebenfalls.“
        Das entspricht nicht den geistesgeschichtlichen und spirituellen Tatsachen. Rudolf Steiner war nicht dieser Auffassung. Er hat heftig gegen die blutsmäßige Abgrenzung und Abschließung der Nationen gewettert, die zum verheerenden Nationalismus und zur Blut- und Boden-Ideologie geführt hat. Es widerspricht auch völlig dem Christentum. Es ist reaktionäres vorchristliches Prinzip, wo es auch seine Gültigkeit hatte. Siehe den vorigen Artikel:
        https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/07/23/wo-ist-das-volk-in-dessen-namen-man-noch-recht-spricht/

        Die Äußerung Rudolf Steiners über die afrikanische Rasse betrifft eben die Rasse, die natürlich in Afrika ihre adäquaten Lebensbedingungen hat und nicht in Europa. Also er hat vor der Verpflanzung einer größeren Zahl von Afrikanern nach Europa gewarnt, das schlecht für beide Seiten sei.
        Das schließt aber nicht aus, dass Einzelne, die sich aus der starken rassenmäßigen Bestimmtheit seelisch-geistig herauslösen, durch individuelle Anstrengung auch Teil eines europäischen Volkes und seiner Kultur werden können.
        Eine Massenmigration aus Afrika ist natürlich verheerend, wo ja gar keine Integration stattfinden kann.

        1. Verheerender Nationalismus?

          Wann und wo soll das gewesen sein?
          Und jetzt bitte nicht den 1. und 2. Weltkrieg anführen.
          Dieser wurde von Juden initiiert und hatte nur mit deren unersättlichen Gier nach Macht und bodenloser Bösartigkeit zu tun.

        2. @Horst Müller
          Der verheerende Nationalsimus war eine Erscheinung bei allen europäischen Nationen und den USA im 19. und 20. Jahrhundert. –
          Ihre monokausale Rückführung des 1. u. 2. Weltkrieges ist zu einfach. Aber der jüdisch-zionistische Staat heute ist ebenfalls eine hartnäckige reaktionäre Form von Nationalismus.

      4. Hallo @Conrath

        Zitat: “ Jeder kann in einem gewissen Maße die Aneignung von Kultur auch selber steuern, etwa durch einen Fortzug in eine andere Kulturumgebung usw…“

        Ganz so einfach ist das nicht. Kultur ist nicht nur eine sozial angeeignete Eigenschaft, sondern setzt sich auch aus vielen Generationen übertragenen Eigenschaften zusammen, die schließlich auch im Genpool der jeweiligen Kultur landen und deshalb nicht einfach in einen Rucksack gepackt werden und beliebig andernorts wieder auspackt werden können.

        Ich erinnere in diesem Zusammenhang an eine Testreihe einer US Uni, bei der ein paar dutzend zugewanderte Probanden der DRITTEN GENERATION, die also in den USA geboren wurden, eine Fülle von nicht mehr weltweit im Verkehr befindlichen Briefmarken vorgelegt wurden, die sie nicht kennen konnten und die sie nach persönlicher Vorliebe sortieren sollten. Mit einer Signifikanz von fast 90 % (wundersamerweise?) wurde nach jeweiliger ethnischer Herkunft sortiert. Die Symbolik, die auf den Briefmarken nicht den Standort, sondern nur kulturelle Besonderheiten verrieten, den Probanden aber nicht BEWUSST bekannt war, scheint eine viel größere Rolle zu spielen, als bisher angenommen wurde. Vgl. u.a. auch Jan Assmann, „Das kulturelle Gedächtnis“.

        Es geht also nicht nur um materielle Anpassungen, sondern auch um genetisch-geistige Eigenschaften, die eine Kultur ausmachen. Klar, das ist heute Rassismus und deshalb auch an Unis nicht mehr zu finden.
        Ein paar Querdenker, die sich ohne finanzielle Unterstützung damit auseinandersetzen, gibt es dennoch.

        Wenn also diese Zusammenhänge vielfach bewiesen wurden, die Nomenklatura trotzdem zuwider handelt, dann gibt es eine Interessenspolarität zwischen wenigen Mächtigen und vielen Völkern. Allen gemein ist die Tatsche, dass der Mensch eigennützig handelt und deshalb eine dauerhafte Unterdrückung nicht erfolgversprechend ist. Deshalb versucht man den Weg der Überzeugung durch mentale Manipulation, damit die Massen sich freiwillig für eine „höhere Sache“ von ihren natürlichen Eigenschaften abwenden. Das sind heute Klimawandel, Migration, Nächstenliebe usw.

        Es ist alles viel einfacher. Man braucht für die Analyse der Vorgehensweise der politischen Macht keinerlei akademischen Firlefanz, es reicht ein freier natürlicher Geist und ein wenig Fleiß, denn das Wissen tragen wir alle in uns. Es ist nur von interessierter Seite durch ein Dauerbombardement mit polarisierenden Falschmeldungen überlagert und wird ignoriert, so lange partizipiert wird. Diese Partizipation muss nicht immer wirtschaftlicher Natur sein. Ich darf auch Teddys an Bahnhöfen für Neuankömmlinge werfen, ungeachtet der negativen Wirkungen, wenn ich dabei als Teil der “ gefühlten Kultur“ besondere Beachtung erhalte. Auch das ist Partizipation. Wir sehen also derzeit einen Konkurrenzkampf der Deutungshoheit zur Definition von Kultur. Ihre Rucksack-Theorie entspricht dabei exakt der Idee der UN bzw. der Konzerne.

        Kultur ist eine GEISTIGE ÜBEREINKUNFT (auch gestalterisch und künstlerisch) einer abgrenzbaren Gruppe von Menschen, die zum Erhalt dieser sich von anderen Gruppen unterscheidenden Übereinkunft ästhetische Phänomene, Objekte und Praktiken in Form von Ritualen lebt, die genetisch vorprogrammiert UND sozial weitergeführt werden. Kultur ist in diesem Sinne auch Teil der menschlichen Fortentwicklung in Konkurrenz zu anderen Kulturen. Schaltet man sie ab, wird ein Teil der MENSCHLICHEN Fortentwicklung ebenfalls abgeschaltet.

      5. Hallo @Hubi

        Ich sehe keinen Widerspruch in der Verschränkung von Kulturgewohnheiten und Kulturfertigkeiten, auch über mehrere Generationen übertragen/ -tragbar, per Sheldrakes morphischen Feldern oder per Archetypen oder als ätherisch-astraler Rucksack gedacht/ erfahren.

        Alles das sind doch nur hinweisende Ausdrücke für sehr komplexe, aber auch elementar-reale Lebensvorgänge, die wir eigentlich alle kennen, auch gegen den materialistischen Mainstream.

        Wenn Leben und Bewusstsein ‚immer‘ zusammengehören, in verschiedenen Graden und sogar noch ‚v o r‘ der Ruhemasse des toten Stoffes wechselwirken (Demokrit bis 19.Jhdt.), dann hat der gewöhnliche, reduktive Materialismus eben keine hinreichende Erklärungskraft mehr.

        Steiners späte Synthesen haben sich insofern doch im Großen/ Ganzen auch bestätigt, auch ohne Sonder-/ Prophetenstatus.

      6. Hallo Hubi, hallo Conrath,
        ob man nun von „morphischen Feldern“ à la Sheldrake oder von verschiedenen interagierenden Wesenssphären à la Kabbalah/Anthroposophie/Hinduismus … ausgeht, ist eigentlich nicht so wichtig, finde ich. Es sind wohl nur leicht verschiedene Vorstellungen von einem und demselben. Tatsache ist, dass es vererbt wird – entweder nur durch Übertragung durch Nähe zueinander oder sogar mit (epi)genetischer Unterstützung. Zieht euch mal den Abschnitt „Intelligenz“ des Wikipedia-Artikels „Raben und Krähen“ rein: https://de.wikipedia.org/wiki/Raben_und_Kr%C3%A4hen#Intelligenz
        Wenn so etwas, wie es dort im 2. Absatz beschrieben ist, selbst in die Wikipedia gelangt – wenn auch mit der komischen Formulierung „Sie gaben dieses Wissen sogar weiter“ – (und die Psiram-Freunde und Co. dagegen nichts ausrichten können), muss das wissenschaftlich schon Hand und Fuß haben …

    2. an Ludwig:
      Was verstehen Sie unter Christentum?
      Das Christentum was landläufig in Europa „gepredigt“ wird von der katholischen und evangelischen Kirche (althochdeutsch kirk = Berg/Anhöhe) ist Judentum für Weiße, genau wie der Islam Judentum für Araber ist. Dies hat mir auch ein Iraker schon bestätigt. Also wenn wir von Religion = Rückverbindung sprechen wollen, dann müssen wir über das richtige Kristenthum der sogenannten Heiden reden. Die Katarer, Waldenser und Albingenser wußten sehr wohl welche Macht in Rom sich eingenistet hat: Das Judentum als ausführende Kraft des dunklen Demiurgen.
      Deswegen wurden sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu Ehren von JAHWE, welcher Brandopfer so sehr liebt!!!

      1. @Albrecht & Ludwig

        Der hebräische Monismus ist auch nicht einfach vom ‚Himmel‘ gefallen, entstand ebenfalls unter Bedingungen der Kult-/ Kulturtransformation. Anleihen kamen aus Ägypten, Persien (sog. Babylonische Gefangenschaft) von den Hethitern (konsonatische Schriftsprache!) und den Seehändlern/ Schiffsbauern > Phöniziern.

        Die ‚halbfiktionale‘ Figur des nomadischen ‚Stammvaters Abrahm‘ stammt aus Begegnungen in Kanaan.

        Und Ihre Hoffnung auf das endlich ‚echte‘, germanisch-heidnische ‚Kristenthum, wird stark vom Wunsch nach Abgrenzung bestimmt, ist aber vergleichbar fiktional. Der keltisch-slawisch-germanische Kulturraum war vor der Rom-Missonierung eben kein Niemandsland. Alle konkurrierenden, jeweils jüngeren, Staats- oder Volks-/ Stammeskulte, behandelten die älteren, oder räumlich konkurrierenden, Vorgänger-Religionen abwertend und ‚vertäufelnd‘, das ist ein allgemein auffindbares Abgrenzungssymptom, eine lange Kontinuität.

        So wurde der Babylonische Stadtgott zum bocksfüssigen Satyr umgeschmolzen… Der römische Mithras-Synkretismus versammelte wiederum verschiedenste frühere Elemente zu einem neuen Staatskult (Kaiser Konstantin), siehe Papst-Tiara…

        Alles das ist ‚k e i n‘ Gegenargument gegen die Möglichkeit/ Realität einer geistigen Weltführung (Henaden Hierarchie, später Pseudo-Dionysius) innerhalb einer natürlichen Religion, auch im 21. Jhdt.; zeigt somit nur die beeinflussbare ‚Aussenseite‘ aller Großreligionen und ihrer Verflechtungen miteinander.

      2. @albrecht
        Sie unterscheiden ja selbst das, was von den Kirchen gepredigt wurde und wird, vom eigentlichen Christentum, das in seiner Reinheit nur im „esoterischen Christentum“ der Templer- und Gralsströmung sowie in der Bruderschaft des Christian Rosenkreutz (eben auch von den Katarern, Waldensern und Albingensern) gepflegt und fortentwickelt wurde. Rudolf Steiner knüpft im Grunde, wie er oft betont, an Christian Rosenkreuz an.

      3. @Albrecht & Ludwig

        Um den Anspruch auf die Vertretung der ‚reinen‘ Lehre/ Religion wurde immer konkurriert. Viele De3utungen sehen in dem Themenkomplex um Christian Rosenkreuz ein Programmangebot der protestantischen Wissenschaftler Europas. Neben G. Wehr ist das Buch ‚Rosenkreuz als europäisches Phänomen‘, Amsterdam 2002, sehr prägnant mit vielen Originalabbildungen. Im Netz informiert auch diese Seite recht gut. Eilige finden auf S.11 einen Quellenübersicht zur Fama:
        http://freimaurer-wiki.de/images/e/ee/Rosenkreuzer_160915.pdf

        Wichtig die protestantische, teilweise geheime, Bewegung stand in unmittelbarer Konkurrenz zur Interpretationshoheit und Machtausübung der Jesuiten und ihrer Wissenschaftsreform; Renaissancewissenschaft gegen Renaissancewissenschaft und mittendrin der ’neupythagoräische‘ Leibniz, als eigentlicher erster deutscher Universalgelehrter/ Philosoph (Thomasius war sein Lehrer) am Ausgang des 30-ig-jährigen Krieges. Leibniz Monadenlehre ist einer der Hauptfundamente des deutschen Kulturbeitrags, hier als Einheit von Wissenschaft (Logik) und Religion (primäre Subjekterfahrung der Welt ‚kontra‘ Descartes Skeptizismus und Spinozas Aussenweltsystematik). Soweit ganz knapp und adminfreundlich. 😉

  2. Der globale Migrationspakt ist Ausdruck der fünften Gewalt. Schon die Gründung der Bank von England war der sprichwörtliche „Anfang vom Ende“.

    Papst Pius XI erklärt in seiner Sozial-Enzyklika Quadragesimo anno von 1931 was er von den internationalen Financiers hält:
    <>
    >>106: Diese unumschränkte Macht wird von jenen Männern mit äußerster Rücksichtslosigkeit gehandhabt, die in Ihrer Eigenschaft als Inhaber und oberste Herren der Finanzen auch den Kredit an sich reißen und die Gewährung von Darlehen selbtherrlich bestimmen. Demzufolge verwalten sie sozusagen das Herzblut des ganzen Wirtschaftskörpers, und es ist gleichsam der Lebensgeist dieses Wirtschaftskörpers dermaßen in ihre Hand gegeben, daß ohne ihre Zustimmung kein Mensch mehr atmen kann. (…) <<
    (siehe hierzu Emil Marmy Mensch und Gemeinschaft in christlicher Schau 1945).

    Oder Father Denis Fahey, 1944: Wenn die Manipulatoren des Geldes die Kontrolle über die Regierung des Staates erlangen, wird die Regierung nicht mehr imstande sein, die Bankiers und Geldverleiher zur Übung der Tugend sozialer Gerechtigkeiten anhalten, d.h. jener Gerechtigkeit, die zu ihrem Ziel das Gemeinwohl hat, und das Wohlergehen der ganzen Nation wird darunter bitter leiden. Wucher und (willkürliche) Änderung des Preisniveaus werden dann ungeahndet bleiben, und die wahre Souveränität im Staat wird unausbleiblicherweise in die Hände der Manipulatoren des Geldes übergehen. Das nächste Stadium wird der Schritt dazu sein, die internationale Souveränität unter die Herrschaft irgendeiner internationalen Organisation zu bringen, die dem Geld unterworfen ist. Dadurch wird die gegenwärtige antichristliche und naturwidrige Verkehrung der Ordnung, die in der Unterordnung der menschlichen Personen unter die Produktion materieller Güter und in der Unterordnung der Produktion und Verteilung materieller Güter unter das Geld liegt, immerwährend und weltweit werden. (siehe Michael Collins Pieper Das neue Babylon).

    Oder nehmen wir zum Beispiel Bernard Esambert, Direktor der Rothschild-Bank in Paris und Berater französisicher Staatspräsidenten. Er beklagte 1992 am Fernsehen wortwörtlich die "wahnsinnige Vorherrschaft des Geldes", die zu einem System geführt hat, das absolut nicht mehr demokratisch kontrolliert werden kann, weder von den Zentralbanken noch von den Nationen. (Quelle: Creutz, das Geldsyndrom)

    1. 105 wurde „verschluckt“: >>Und was in erster Linie jedermann auffällt, das ist nicht nur die Anhäufung der Reichtümer, sondern die Zusammenballung einer ungeheueren Macht und wirtschaftlichen Diktaturgewalt in den Händen einiger weniger Herren, die zumeist nicht einmal Eigentümer , sondern lediglich Treuhänder und Verwalter anvertrauten Gutes sind, über das sie jedoch eigenmächtig und willkürlich schaltzen und walten.<<

    2. Dadurch wird die gegenwärtige antichristliche und naturwidrige Verkehrung der Ordnung, die in der Unterordnung der menschlichen Personen unter die Produktion materieller Güter und in der Unterordnung der Produktion und Verteilung materieller Güter unter das Geld liegt, immerwährend und weltweit werden.

      Richtig, in dem Stadium sind wir seit der Gründung von Uno und sonstigen Buchstabenorganisationen. Die sind nicht gewählt und überstaatlich, sie schalten und walten wie sie wollen, gesteuert von Marionetten, die an den langen Fäden der Hochfinanz hängen.

    3. @Albrecht

      Der Wissensstand und die Wortverwendung Neger bei Kant (um 1800) und Steiner (um 1900) und bei tausenden anderen Kulturgrößen, darf nicht verengt werden und es ist anachronistisch, so wie Sie es hier anführen.

      Wir können heute unsere Genvorfahren analysieren lassen, da gibt es kein einheitliches, kulturethnisch-verschränktes ‚Blut‘ eines freien Menschen. Frei oder unfrei ist keine Kategorie der Natur, findet aber ihre natürliche Ausgangsbasis immer in natürlichen Umgebungen/ Alltagsverhältnissen/ langfristigen Gewohnheiten,….

      Das vermeintlich absolut (gültig!) Abwertende finden Sie so nicht bei Kant und auch nicht bei Steiner. Es gibt manche unglückliche Formulierung bei Steiner und er ist, wie wohl alle Menschen, nicht ganz frei von zeittypischen Fehldeutungen (partieller Naturalismus), neben vielen reformistischen, richtungsweisenden Deutungen, bis heute. Pragmatisch und auch motivmässig hat Steiner immer für die Weltkultur optiert, allerdings in einer spezifisch ‚deutschen‘ Ausgabe, etwa der internationalen Theorsophie. Daran ist nichts verwerfliches im Prinzip, so entsteht Kultur, aus Anverwandlung von Fremdem (Griechische Klassik, Goethe, Buddhismus,…).

      So wie jede Frau, jeder Mann, jedes Menschenalter, seine Spezifik jeweils ‚individuell‘ erfüllt/ übersetzt/ realisiert, so ist das auch mit Kulturteilhabe. Naturhaft wird sie nur in der Jugend geschenkt, dann hat sich jeder seinen Erbteil, i.S. Goethes, erst noch neu zu erarbeiten (Wiederaneignung).

      Als alteinwohnender Steuerbürger sind Sie nicht automatisch Deutschkultur-Teilhaber. Und Herr Ludwig hat ja gerade das positive Paradox aufgezeigt (siehe oben, frühere Beiträge), dass gerade das mitteleuropäische Sprachgebiet der Deutschen eine besondere Mission der Innigkeit und damit eben auch ‚Ich-Bewusstheit‘, mitbringt, eine Bewusstheit die allen Menschen zukommt und sich auch vielfälltig realisiert, auch anderswo ergänze ich dazu.

      Ob der freie deutsche Mann im Bumsbomber nach Thailand fliegt oder sich mit asiatischer Kultur in echtem, tieferen Austausch befindet, ist ein riesengroßer Unterschied. Und tüchtig Autos bauen und fahren/ konsumieren, zu können , als deutscher freier ADAC-Mann, ist auch noch nicht ‚Kulturteilhabe an sich‘. ADAC-Mitgliedschaft kann sinnvoll sein, ich bin auch dabei, aber die anderen 99 % der Weltbevölkerung sind zur Hälfte auch potentiell freie Männer usw…

      1. Hallo Conrath, hallo Anthroposophen,
        zunächst: ich glaube, du (ich hoffe Duzen ist hier üblich) hast auf den falschen Kommentar geantwortet.
        Zum Inhalt: Was ihr aus der Sicht von resp. über Anthroposophie schreibt, finde ich so was von stimmig! Es entspricht genau meinen eigenen Wahrnehmungen und Erfahrungen! Könnt ihr mir da ein Buch zum tieferen Einstieg in die Anthroposophie empfehlen? (Background: War Waldorfschüler, also hab ich nur die moderne institutionalisierte Anwendung von [oft wohl Pseudo-]Anthroposophie auf den Schulalltag kennengelernt, somit so gut wie ohne Kontakt zu Steiners Lehre gewesen; bin schon seit längerem an Esoterik/Religion/Spiritualität/Philosophie/Psychologie etc. interessiert – und freier Kabbalist, inspiriert durch Z’ev ben Shimon Halevi; habe als junger Erwachsener einige Zeit lang „Info3“ und auch „Erziehungskunst“ meiner Ma gelesen (beides ja anthroposophisch orientiert), wo es immer wieder Interessantes für mich gab; habe mal ein Buch mit einer Zusammenstellung von Vorträgen Steiners mit Titel „Die Kunst des Heilens vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft“ gelesen, war aber damals bis auf Geistesentwicklungsübungen nicht sonderlich angetan davon [v.a. von den ständigen Wiederholungen Steiners ;-)].)
        Du schreibst (ungefähr), dass man sich die (eigene) Kultur erst im Laufe des Lebens aneignen muss, um Kulturmensch im eigentlichen Sinne werden zu können. Gerade gestern habe ich einen interessanten Kommentar gelesen, der besagt, dass Deutschsein heute einem Vakuum gleiche (in das folglich nun alles mögliche hineingezogen wird):
        http://www.muslim-markt-forum.de/t1332f2-Wann-wird-Deutschland-endlich-islamisch-Teil-Beruehrungsexklusivitaet.html (letzter Kommentar unten, #6)
        So gesehen ist es heute gar nicht mehr so natürlich möglich, sich „die eigene (deutsche) Kultur“ zu erarbeiten/ (wieder)anzueignen. Vielmehr ist man heute gefordert, „die eigene (neudeutsche?) Kultur“ weitreichend neu zu entwickeln: jeder für sich, jede Lebens- und jede Lerngemeinschaft (Schule, Betrieb, Uni) für sich, daraus resultiert dann die Kultur der Gesellschaft, sofern letztere dabei nicht auseinanderfällt … oder?
        Wobei gerade dies interessanterweise ja gerade eine Eigenart des Deutschen ist: Im Land der Dichter und Denker wurde immer Neues erschaffen/entwickelt … so nun also auf sich selbst angewandt, assoziiert in mir: Verkörperung von Selbsttranzendenz, somit Selbsttransformation, was ja immer radikales Ausloten der Extreme und – dadurch vermittelt – Prozesse der Integration von deren Elementen beinhaltet … was allerdings nur möglich ist, wenn es eine große Zerstörung/Traumatisierung gab (WK I, Verantwortung dafür nach außen gegeben, & WK II, Verantwortung dafür komplett übernommen), die eine tiefe innere Spaltung (DDR/BRD) und tiefgreifende Selbstentfremdung mit gleichzeitiger großer Sehnsucht zur Teilhabe/Nähe/Vereinigung im Außen zur Folge hatte (USA- & Sowjetnachahmung; EU-Anbahnung), die den eigenen Körper (Volk), dessen Zellen ja die Traumatisierung abgespeichert haben (individuelle Traumata), außer Acht ließ – lassen musste, weil dies mit der – „berechtigten“ – Angst vor einer erneuten Eskalation und raschen kompletten Zerstörung verbunden war, wobei letztere (aufgrund der durch die im Zuge der Traumatisierung stattgefundene Zusammenkrampfung des Gewebes und seiner vielfältigen Abkapselung vom Vitalenergiefluss eingetretenen Kaputt-/Geschwächtheit) Tod-sicher gewesen wäre. Vergeistigung – durch dahingehende Umlenkung der Vitalenergie und Durchdringung der geistig-seelischen Organisierung – und widernatürliche Selbstzwingung[sversuche] (u.a. Rezeption von Analysen der gesellschaftl. Verhältnisse, Feminismus[wellen], Gender-Mainstreaming, offene/keine Grenzen, kontinuierliche Systemanpassung(sideologie) neoliberaler Natur, unterschiedlichster Selbst[bild]optimierungswahn, textlastige Rap-Musik, „Wissens“gesellschaft, Medien[welten]konsum, Internetwelt[en], PC-Spiele statt Natur-Abenteuer, Abstrakta-Akzeptanz im Alltag des gesellschaftl. Lebens durch Technologienützlichkeit und „vereinfachende“ Funktionsnarrative …) sind normale Bestandteile einer Transformation, inkl. gerade dieses Bewusstwerdens dessen usw. …
        Als Nächstes wird es für die transformative Genesung des Deutschen wichtig sein, einen Schutzraum zur Entspannung zu kreieren, damit die mit der Traumaintensivheilungsphase – die sich derzeit vollzieht und vollziehen will – einhergehende Instabilität nicht durch das irdische Außen durch Angriffe ausgenutzt wird und die Transformation unterbrochen werden muss, was schnell in totalem Chaos enden könnte, vergleichbar mit dem Babel-Geschehen. Unsere „Sprachverwirrung“ heute könnte auf der Ebene des Rechts ausgelöst werden (Sprache und Recht sind beide sowohl Interaktions- als auch Kollektividentifikationsbasen). Sprache ist wohl kaum mehr ein Hindernis heutzutage (Weltsprache Englisch, Dolmetscher, Übersetzungsprogramme) – allerdings sollte man dies auch nicht vernachlässigen, wie der Fall Özil gezeigt hat (im Türkischen spricht man jemanden immer mit Possessivpronomen an: „‚Mein‘ verehrter Präsident“ – wir kennen es in „‚Meine‘ Damen, ‚meine‘ Herren“). Das Recht (evtl. inkl. Wertekanones) allerdings könnte(n) heute dafür sorgen, dass „der eine den andern nicht mehr versteht“ und es zu Missverständnissen kommt, weil es zu viele Regeln, Rechtssysteme und -ebenen gibt, sodass nur bestimmte elitäre Gruppen einen Durchblick haben (und übrigens diese Autorität, die ihnen dadurch zukommt, natürlich auch leicht missbrauchen können). Man denke hierbei z.B. an die „Freihandelsabkommen“, die möglicherweise irgendwann mal als der ausschlaggebende Punkt eines gescheiterten Versuchs, „Babylon bis in den Himmel zu bauen“, bezeichnet werden könnten … (Und ich versteige mich mal in die These, die ähnlich auch der Dalai Lama mal bzgl. des Untersbergs in Bayern geäußert hat, dass Deutschland das Herz Europas ist. Somit würde alles, was Deutschland vollzieht, früher oder später auch auf ganz Europa ausstrahlen in seiner Wirkung.)
        Die Globalisierer sind ja doch recht ehrlich, in dem was sie sagen, wenn man’s recht zu verstehen weiß:
        „Wir erkennen an, dass Migration eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in u n s e r e r globalisierten Welt ist.“ (Gesperrt-Hervorhebung durch mich). Das heißt, für die (neoliberale) Globalisierer-Elite bedeutet Migration Wohlstand, Innovation (d.h. Erneuerung) und „nachhaltige Entwicklung“ (fragt sich nur wohin, also in Bezug worauf? – aber d a s s es eine „nachhaltige“, also langfristig wirkende, Entwicklung sein wird, ist ja wohl selbstverständlich). Sie glauben, sie hätten die Macht, die Vermischung von Völkern kontrollieren zu können, doch dem ist nicht so, weil sie die Macht/Wirklichkeit der seelisch-geistigen Prägung und Konstitution unterschätzen, die u.a. aus Rechtsempfindungen und Wertesystemen zusammengesetzt ist, was einen hohen Wichtigkeitsgrad dabei einnimmt. Auch die Sprache ist dementsprechend geprägt, also die Wörter mit entsprechenden Bedeutungen und Kontextaspekten aufgeladen (so bedeutet bspw. das türkische Wort für „Ehre“ im Türkischen etwas völlig anderes als dieses deutsche Wort, das zur Übersetzung dafür herangezogen wird).

      2. Hallo Miru

        Sie können meine Emailadresse über Herrn Ludwig anfragen, dann gebe ich Ihnen Literaturempfehlungen. Hier ist es OT und das sollte berücksichtigt werden. Herr Ludwig macht die Freischaltungen alleine und schreibt die Beiträge.

        Zu Ihren Themen daher nur knapp folgendes. Durch eine Musikerin, die als Deutsche in Istanbul aufgewachsen ist (gesamte Schulzeit), kenne ich seit Studentenzeit einen Schnipsel der türkisch-arabischen Kultur. Goethes Westöstlicher Divan zeigt ihn als einen ‚Aufgeschlossenen‘ und Religionsinteressierten. Kulturgeschichte berichtet davon, dass alle Vergangenheiten ihren Beitrag zur Entfaltung von Wissen, Technik, Recht und Kultur geliefert haben. Eine Exklusion ist daher Ausdruck von Unwissenheit.

        Wenn Politiker ‚Deutschsein‘ oder ‚Islam‘ auf ein Schlagwort verkürzen, dann ist es erforderlich den Kontext und die Interessen der Beteiligten zu erforschen/ beachten, sonst versteht man nämlich nur Bahnhof/ Tren Istasyonu. Es gibt kein ‘Deutschsein’ als ontologische Naturalie die nach spezifischem Gewicht, Farbe usw.. beschrieben werden könnte, es ist ein Prädikat, eine Kategorie von Qualität und bezeichnet langfristige historische Entwicklungen. Relativ einfach hingegen ist der künstlich erzeugte politische Islam-Hass zu beschreiben. Die Politik der grauen Wölfe/ Muslimbrüder wurde von Transatlantikern dazu benutzt neue Feindschaftslinien und Chaosverhältnisse zu schaffen. Sehr weniger Menschen nehmen aktiv daran Teil, seitens der betroffenen Muslime, nach meiner persönlichen Erfahrung. In den Medien wird seit einigen Jahren darauf hingearbeitet, politische Kritik an dem Apartheidsstaat Israel als dummen, rassistischen, islamischen Antisemitismus zu verunglimpfen. Viele Neurechte haben diese Taktik noch nicht genug durchschaut und machen dann, zum Gefallen der Krypto-Politiker/ Imperialisten indirekt mit, indem sie alle Muslime zu Staatsfeinden erklären.

        Millionen Menschen leiden und zahlen dafür, dass einige instrumetalisierte Hundertschaften in DE Terror ausüben. Was war/ wird, denn gewollt mit dem ‘betreuten’ Morden des NSU?

        Die NSU-Grafiken und Videos haben übrigens Profiqualität. Es wäre naiv von einer reinen Amateurgruppe auszugehen, die einfach Angst vor Überfremdung (schlechte Berufs-/ Lebenschancen) haben. Jeder kritische Menschen bemerkt die vielen Widersprüchje und Unstimmigkeiten.

        Und Miru, werden Sie jeden Tag immer wieder etwas ‘d e u t s c h er’ genau so wie Nietzsche und noch darüber hinaus (no Führer!), das blosse, passive ‘Deutschsein’ dabei ständig etwas weiter überwindend.

        Also werden Sie doch ‘ü b e r d e u t s c h’ why not? Bomber Harris hat noch nicht mal die Häfte verstanden. –

        Wer sich dem Existenzparadoxon wirklich ganz zu Verfügung stellt hat gute, ja beste, Chancen in einem ‘Salto Mortale’ (mit Friedrich Heinrich Jacobi – dem deutschesten und undeutschesten Philosophen überhaupt) echtes Kulturdeutschsein zu erwerben, ja bis hin zu Amalek und Co/KG, samt russländischen, atomaren Friedensbringern (*Mach 20). Jacobi war zugleich Förderer und Kritiker der größten philosophischen Transformation Europas/ Deutschlands, nämlich der Sattelzeit/ Spätaufklärung um 1800.

        Grüßend

        *Ernst Mach, Österreicher, aber wir wollen jetzt nicht kleingeistig werden und nur weiter Erbsen zählen/ eigentlich auslesen, obwohl? Ohne Auslese kein vernünftiges LESEN, oder? 😉

        Deutschsein heißt auch nie mit dem Fragen aufhören, dem existenziellen, transzendenten, ontologisch-genetischen ‘Fragen überhaupt’. Das mag manchmal nerven, aber wer mag schon immer Französisch oder Türkisch, oder Zaziki? Zu jeder echten Liebe gehört auch genug Skepsis und Abgrenzung (Koabhängigkeit vom Volksgeist beachten)

      3. Conrath

        Sie verstehen NICHT was ich mit „freier Mann aus Fleisch und Blut“ rechtlich meine. Deshalb Ihre Fehlinterpretationen!!!
        Ich bin nach gültigem (!) Recht Deutscher aus einem Bundesstaat nach RuStaG 1913 und dadurch ein freier Mann und lebend geboren, da ich dies durch Nachweis meiner Abstammung anhand der Auszüge aus den Geburtenbüchern (NICHT Geburtsurkunden) dem derzeitigen System nachgewiesen habe (Mitteilung an den Agenten ist Mitteilung an den Fürsten. Mitteilung an den Fürsten ist Mitteilung an den Mittelsmann).
        Weiterhin habe ich ALLE Verträge, welche ich in Unkenntnis der Rechtslage geschlossen habe, gekündigt. Kein BRD-Pesonalausweis! Kein Reisepaß des Vereins EU!
        Somit unterliege ich NICHT den 3 Goldenen Bullen des Vatikans, dem c’est que vie act von 1666 und allen anderen Römischen Verträgen.
        Die Privatgerichtsbarkeit der BRD „AMTSGERICHT“ etc. sind NICHT für mich zuständig!!!

  3. Immer im Hinterkopf behalten: die UNO ist eine islamische Organisation, denn dort haben islamische Länder die Mehrheit. Und diese instrumentalisieren diesen Laden jetzt für ihre Welteroberungundsziele, allem voran für die Unterwerfung Europas!

    1. @Riesenwutbürger

      Der Islam wurde von Politikern erst zu einer Waffe gemacht, Akzeptanz der Muslimbrüder durch EU/ Merkel,… zum Schaden der Mehrheit der Muslime.

  4. Ja über diesen Globale Migrationspakt der UNO hat man nun schon so einiges gehört. Nur was nützen die ganzen Diskussionen und Analysen, wenn nie darauf eingegangen wird, was den für Urschen, für die enormen Migrationen die in der Zukunft auftreten, verantwortlich sind….. und was man denn für Alternativen zum Globale Migrationspakt der UNO

    In dieser Hinsicht, findet man einen interessanten Artikel bei den NachDenkSeiten

    Brennpunkt Afrika – Auch wenn die Debatte unbequem ist, müssen wir sie endlich führen

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=45160

  5. @Tom

    Seit einigen Tagen lese ich Ihre Kommentare mit und schmunzele 😉 häufiger dabei.

    Sie verweisen auf einen größeren Zitaten- und Quellenschatz, dem meistens auf den ersten Blick gut zugestimmt werden kann, hier etwa auf das Creutz Zitat.

    Letzteren kannte ich auch persönlich, hatte mit ihm eine Veranstaltung in der Uni Bochum in den 90-iger Jahren, selbst geplant/ durchgeführt (Otto Schily hatte auch zugesagt, dann aber plötzlich keine Zeit mehr gehabt!?)… Creutz Verdienste sind insgesamt groß, allerdings kam er selber erst mit ziemlicher Verspätung zu der Einsicht, dass es in der heutigen Welt auch Schuldkreation ohne Sparer gibt (Kreditschöpfung aus asymmetrischer Bilanzhandhabung, Ponzi-Strategie,…). Dazu mag man die Diskussionen auf ‚Newmoney‘ studieren ( http://www.dieterb.de/newmoney/ ), wo der Seiteneinsteiger und Amateur Helmut Creutz dieser, wissenschaftlichen (dazu gehört auch Laien- und Amateurwissenschaft) Sachkritik schon früh und intensiv, ausgesetzt war, bei sonstiger Akzeptanz und positiver Wertung seines Werkes.

    Wichtigster Begriff für eine möglichst breite Aufklärungsbewegung (i.S. einer Volksfrontbewegung, nicht Querforntbewegung i. historischen Sinne) war bei Creutz seine Eingruppierung aller Erwachsenen (arbeitsfähigen) in drei verschiedene allgemeine Finanzneuklassen der Gegenwart, dem Inhalt nach:
    a) Menschen die summarisch über so wenig Sachkapital/ Investitionskapital, verfügen, dass sie draufzahlen, also einer ‚unsichtbaren/ nichtdeklarierten‘, Kapitaldefizit-Besteuer unterliegen, alle Habenichtse, pro Kopf lag dieser Wert damals um ca. 120.000 DM, wenn ich mich nicht irre;
    b) Neutrale Zwischenklasse, die nur gering alle versteckten Zinsen im Konsum gegen die versteckten eigenen Zinsansprüche verrechnen können ~ ~;
    c) Die Zusatzverdiener, die neben ihren Einkunftsarten durch Zinsansprüche (heute mehr durch Sachkapital- und Mietrendite-Ansprüche) immer einen Vorteil aus der Zinswirtschaft haben und über deutlich mehr als die mittlere Kapitalteilhabe verfügen.

    Damals war man noch von den Niedrig- bis Negativzinsen, weit entfernt. Heute gelten diese drei Standesgruppen oder Finanzklassen, immer noch, allerdings etwas merkmalsverändert in der Zusammensetzung der Vermögensverfügungen. Wer nur durch eigene Arbeit/ Rentenanspruch, lebt und im Mittelfeld b) liegt, der ist noch dem Leistungsprinzip mehr oder weniger, unterworfen.

    Die Finanzunterklasse a) kann hingegen, innerhalb eines Verfassungsstaates, nur systematisch an Verlusten teilnehmen. Ihre zu geringen oder nicht vorhandenen, Einkommen werden dann staatlich bewirtschaftet (Hartz-Stillhalteprämien), aber nur um die Kriminalitätsgrenzkosten gering zu halten und Ruhe gegen vollständige Volksempörung zu erkaufen.

    Die Gruppe c) konnte bequem mittlerweile auf mehr rentierliches Sachkapital umstellen und via Mieten, Dividenden oder Spekulation, trotz Niedrigzinsen, weiterhin einen leistungsfreien Überhang für sich nutzbar machen.

    Und nun zurück zur UN-Verarmungsstrategie für die große Weltmehrheit.

    Die ***schönen*** Migrations-Freizügigkeitsrechte suggerieren, dass es diese Differenzierung (s.o. a,b,c) nicht gibt und jeder gleichberechtigt ‚Schmied seines Glückes‘ sein kann, sollte,…

    Kurz gesagt, Migrationsfreiheit ist ohne gerechte Teilhabe in einem bestimmten ‚Korridor‘ von Arbeit/ Entlohnung, eben nicht zu bekommen, ist also nur ein Propagandaprojekt der Hyperfinanzfürsten. –
    Rudolf Steiner hat dabei noch ein interessantes Detail beigesteuert. Ich verbildliche diese einmal so.

    Würde durch eine Machtentflechtung, früher unter Dreigliederung, heute teilweise auch als Viergliederung konzipiert (Talcott Parsons, DeGand, Heinrichs, …), es im Ganzen nur noch die Finanzklasse b) geben (s.o.), dann wäre es sehr sinnvoll, Leistung (auch Motivation) und Entlohnung (auch Umfeldbedingung- und Arbeitsqualität) voneinander zu ‚entkoppeln‘, wie es ja immer schon innerhalb der elementaren Gemeinschaften (Famila, Clan, Dorf) in langer Entwicklungszeit gehandhabt wurde, nur eben heute für die Zeit der Wissenschaftsanwendung entsprechend, neu gefasst. Steiner hat dafür zu Recht gestritten. –

    UN-Pseudomigrationsfreiheit ohne Teilhabe im Bereich b) ist Augenwischerei, bewusste politische Lüge/ Strategie. Erst muss die Basisteilhabe innerhalb von Verfassungsstaatlichkeit erkämpft, errungen werden, dann erst kann die Freiheit gegen Grenzwillkür realisiert werden. Ansonsten werden Menschen nur als Arbeitskonkurrenzheer oder Desorganisationsmoment missbraucht. – – –

    Nun noch zum Thema der Verschwörung zurück. Ich halte ‚konkurrierende Verschwörungspraxis‘ für eine Tatsache, und zwar innerhalb aller bisherigen Lebensformen der Menschheit. –

    Dazu mag man sich die ‚Falsifikation‘ von Michael Butter antun. Es ist eine reinigende Übung. Butter führt Eva Herrmann an, als Verschwörungstheoretikerin. Das ist so oder so unzutreffend, ja! Er zitiert Hermann auch im Vorwort. Das Hermanns Hinweise heute vielfach genauer belegbar sind und die Verschwörungspraxis der Netzwerke besser erkennt werden können, dürfte hier deutlich sein. Nur Interessensgelenkte werden diese Belege zurückweisen. Aber worauf Butter* hinaus führt (auch gegen seine Intention?), selbst diese Verschwörungspraxis, jetzt per UN-Agenda noch verstärkt, ist eben auf die lange Sicht, wiederum untergangsgefährdet. Darauf verweist letztlich der Gesamtzusammenhang und seine Schrift. Alle Verschwörungspraxis ist endlich und wird durch jeweils neue Verschwörungspraxis transformiert. Damit gelangt niemand schnell ins verschwörungspraxisfreie Paradies, aber Verschwörung ist auch nie/ nicht übermächtig/ ewig/ unendlich. – – –

    Ein Rezensent hat dies gut auf den Punkt gebracht. Da seine Ausführungen zum Hauptthema passen zitiere ich sie hier in voller Länge. Ich würde mich freuen, wenn wir in der Internetschulklasse von Herrn Ludwig das Rüstzeug bekämen, gemeinschaftlich, echte Verschwörungspraktiken zu indizieren und aufzudecken und nicht nur billige (gewinnorientierte) Verschwörungsliteratur zitieren und nachbeten.

    Warum?

    Weil eben alle Verschwörungsthesen ‚erst zusammengenommen‘ kritisierbar sind. Wählen wir nur einige beliebte aus, dann fehlen wesentliche Teile des tatsächlich aktiven Engagements der ‚vielen‘ Verschwörungspraktiker. Viel meint vielleicht 10 maximal 20 Hauptabsprachegebiete und Haupthandlungsfelder.

    Hier die beachtenswerte Rezension zu Michael Butters Monographie ‚V-Theorien‘:
    https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R3R6I79GXTAZLF/ref=cm_cr_arp_d_viewpnt?ie=UTF8&ASIN=3518073605#R3R6I79GXTAZLF

    https://www.amazon.de/%C2%BBNichts-ist-wie-scheint%C2%AB-Verschw%C3%B6rungstheorien/dp/3518073605/ref=cm_wl_huc_item#reader_B07841YV1R

    1. @Conrath @Tom
      Lieber Herr Conrath,
      sie entfernen sich mit großer Ausführlichkeit vom Thema des Artikels, eine Neigung, die Sie mit Tom teilen, den ich ebenso bitte, einen Artikel nicht dazu zu benutzen, immer wieder in großen Bögen zu seinen Lieblingsautoren zu surfen.

      Die Kommentarfunktion bezieht sich jeweils auf den Artikel und ist kein allgemeines Diskussionsforum. Das bitte ich zu unterscheiden. Es wird sonst endlos hier und schwer für mich Solisten, dies neben meiner eigentlich Arbeit an einem neuen Artikel zu bewältigen, die viel Zeit braucht. Denn für das, was ich veröffentliche, bin ich auch verantwortlich.
      Ich muss sonst überlegen, ob ich die Kommentarfunktion nicht generell schließe.

      1. @Ludwig

        Ich verstehe Ihr Problem. Allerdings ist ‚Surfen‘ und über Jahrzehnte erarbeiten (Beispiel Creutz-Seminar/ Thematik), schon zu differenzieren.

        Können Sie technische Funktionen nicht an ein verlässliches kleines Forenteam ausgliedern?

        Es geht ja um Themenzentrierung, Beiträge und Zensur von grobem Unfug und Beleidigungen. Das Zeiterfordernis ist aber ein ernstes Argument, was ich gerne ab sofort berücksichtigen werde.

        Danke für Ihren Arbeitseinsatz

  6. Nun, Russland zu plündern hat halt nicht geklappt, nun wird halt auf Kannibalisierung gesetzt.

    Hierzulande gibt es zu wenig Nachwuchs um den Laden am laufen zu halten. Das wird schon jetzt sichtbar. Überall fehlen „Mitarbeiter“ weil die intelligenten dem System das ihnen 70% des erarbeiteten abnimmt eine lange Nase zeigen. Die Jungen haben kapiert oder spüren, das Sie über den Tisch gezogen werden sollen.

    Der Rest der schlauen macht auf halbtags wo irgend möglich, die Nettolohnverluste sind teilweise geringer als die gesparten Aufwendungen, meist aber marginal.

    Nur die tumbdeutschen Wutrentner sind der Meinung ihnen stünde irgendwas zu. Natürlich von Kindern die Sie nie bekommen haben. Die Germanen haben ihr Vermögen genau so verprasst wie viele andere. Nur haben Sie die Kohle Richtung Mallorca und die Seychellen abfließen lassen statt selber Vermögen zu bilden.
    Die Butter haben Sie sich dann von den Türken et al vom Brot nehmen lassen, Konstrukte wie Omi wird in Antalia zu deutschen Sätzen behandelt die natürlich von der Kasse hier bezahlt werden sind alles andere als selten. Das die Typen die deutschen Kartoffeln verachten ist nur folgerichtig. Respekt muss man erringen.

    Das sich den neuen Kollegen aus dem Maghreb was ändert bezweifle ich nicht. Anders als erhofft werden die klügsten und besten sich informieren und Deutschland meiden. Da ich ein wenig durch die Welt gekommen (Ing. Einsätze) kann ich meinen Eindruck berichten das dies einhellige Meinung vieler ist. Ausgenommen Chemie und Maschinenbau aber das sind auch in Old Germany keine Mangelberufe.

    Es kommt nur die 3. Wahl. Wie die dann den „Familiennachzug“ ernähren können ist natürlich im verblödeten Deutschland keine Frage.

    Jede junge und fitte Frau von da unten entscheidet sich eher für ihren Partner in den USA oder Kanada (Australien ist auch noch auf der Hitliste). Ist auch meine Beobachtung und unabhängig vom Glauben der fast überall – Jenseits der Extremisten und Profiteure- unter ferner liefen gehandhabt wird.

    Eine loose loose Situation. Da machen die UN Pamphlete (an die sich jeder nur hält wenn es ihm passt) auch nix mehr aus.

    Der Pessimist lernt arabisch
    der Optimist chinesisch
    der Realist schießen

    1. Genau, es geht nur um das Schuldgeldsystem. Die Geldmacher interessiert nur die Alchemie des Geldes, wir sind nur Sklaven die manchmal notwendig und manchmal weniger notwendig sind um jenen Reichtum der Geldmacher immerwährend zu erhöhen, d.h. umzuverteilen. Und Sie sind jederzeit in der Lage den Kollaps der Weltwirtschaft einzuleiten.
      @Conrads: die Freiwirtschaftslehre und deren Anhänger wie Creutz haben wenig vom Schuldgeldsystem verstanden.

    2. Dazu noch eine kleine Anmerkung, in Deutschland gibt es nur ca. 18 Millionen „Netto-Steuerzahler“!

      Damit kann der normalo Michel sicher nichts anfangen, aber egal!

  7. @pjotr panini

    „[…] nun wird halt auf Kannibalisierung gesetzt.“ Zitatende PP

    Der imperiale Freihandel-Terrorismus kanibalisiert aber schon etwas länger.

    „Hierzulande gibt es zu wenig Nachwuchs […]“

    Unsinn, manche Berufe sind nicht genügend einkommensattraktiv, die Effizienzsteigerung ist viel wirkstärker, als die derzeitige Altersanpassung wegen der höheren Lebenserwartung, siehe Hans Roslings Statistiken, er war Arzt:

    „[…] tumbdeutschen Wutrentner sind der Meinung ihnen stünde irgendwas zu. Natürlich von Kindern die Sie nie bekommen haben.“

    Weniger Kinder zu haben ist eine weltweite Tendenz, überall gekoppelt mit bescheidener, realer Wohlfahrtshebung, also bitte kein Altersapartheidsschimpfen, auch Sie werden/ sind, einmal alt.

    „Die Germanen haben ihr Vermögen genau so verprasst, […] Richtung Mallorca und Seychellen […]“

    Sie meinen vermutlich die dauerbetrunkenen, sommersprossigen Engländer mit Germanen oder?

    &
    Der Pessimist lernt arabisch und schießen
    der Optimist chinesisch und denken (> Supraplanung, Moulüe)
    und der Realist lernt nie aus…

    1. „Weniger Kinder zu haben ist eine weltweite Tendenz“ ist nun wirklich keine Antwort auf meine Einlassungen. Die sind auch keine Beschimpfung sondern schlicht eine Tatsache.

      Die GEZ-Bordelle tu ich mir nicht an. Vom Titel her geht es nicht um Überbevölkerung sondern Überalterung, sozusagen Thema verfehlt.

      und nein ich meine nicht die Dauerbetrunkenen auffe Piazza oder Plaza sondern alle. Auch die „Kulturrreisenden“ und Kreuzfahrtschifftouris.

      „der Realist lernt nie aus…“ Eben, z.B. schießen.
      Als die endlosen Reihen sog. Flüchtlinge (überwiegend Junge Männer im sog. wehrfähigen Alter also die letzten die Flüchtlinge werden und ich weiß wo von ich Rede) habe ich mein Verhalten geändert. Sicherheitsmaßnahmen wie früher unter Personenschutz. Gottseidank war das im nach hinein unnötig aber ich hab es beibehalten.

      Den Teddybärwerfen aus dem GEZ.Bordell hab ich nicht eine Sekunde geglaubt, hab ja gesehen was Sie „gefilmt und berichtet“ haben.

      Will sagen auch ich lerne dazu nur hoffentlich das richtige.

  8. @PP

    Wohlfahrtszunahme geht weltweit einher mit zunächst höheren, dann später abnehmender Bevölkerungsentwicklung, darum ging es, nicht um irgendwelche Bordelle. Wenn es einmal zur Abwechslung auch gute Beiträge auf denn öffentlich-rechtlichen Sendern gibt braucht man die nicht zu boykottieren, etwa ‚Die Anstalt ‚. Und wie wäre es für Sie einmal die Länder zu besuchen die vom Wertewesten angegriffen wurden? Da bekommen Sie einen Eindruck von Gewalt. Ansonsten machen Sie ihre Übungen, wenn Sie sich dann besser fühlen.

    1. „Wohlfahrtszunahme geht weltweit einher mit zunächst höheren, dann später abnehmender Bevölkerungsentwicklung. “
      Eine Binse, sehe ich auch so.

      „darum ging es, nicht um irgendwelche Bordelle.“ Alter Witz unter Journalisten:
      Was ist das zweitälteste Gewerbe der Welt?

      „etwa ‚Die Anstalt ‚“
      Nomen est omen, gut gewählte Doppelbedeutung inklusive. Die signalisiert dem Kenner das nötige. Ähnlich Grundversorgung, welche ja die der Anstaltsinsassen meint.

      Warum soll ich mir die höfischen Narren- die noch als einzige Kritik verkünden dürfen- ansehen wenn ich das ganze schon vorher weiß? Im übrigen sind diese Sendungen voll auf Linie, moderne Till Eugenspiegel zum Druck ablassen.

      „Und wie wäre es für Sie einmal die Länder zu besuchen die vom Wertewesten angegriffen wurden?“ Da hab ich genug gesehen, das können Sie nicht wissen. Überrascht war ich immer von der Gastfreundschaft trotz ….
      Außerdem gibt es durchaus Gegenden die nicht nur geplündert wurden, gerade als Deutscher hat man da oft einen Vertrauensvorschuss.

      „Ansonsten machen Sie ihre Übungen, wenn Sie sich dann besser …“
      Immer wieder faszinierend wie Menschen die auf sich was halten auf ad hominem schalten wenn die kognitive Dissonanz einsetzt.

  9. Die Frage, ob Kultur erworben oder vererbt wird, ist uralt, und der Kompromiss, wonach sie sich über Generationen genetisch einprägt, unbefriedigend.
    Sie gleicht der Frage nach Selbstbestimmtheit oder Determiniertheit des Daseins des Einzelnen.

    Vergessen wird dabei, dass die Kulturen

    nicht VOR den Menschen da waren

    und daher Völker nicht geprägt haben können.

    Ihre Sprachen z.B. haben sie nach ihren Veranlagungen gestaltet, nach ihrer veranlagten Weltsicht, ihrer Mentalität, und es ist ein Riesenunterschied, ob man einen Baum Baum nennt, arbre, tree oder gar mit einem Synonym für Holz belegt. Es kennzeichnet die innere Reflexion der Wahrnehmung des Baumes, also das Weltbild, und das ist zumindest zum Teil im Menschen veranlagt. Menschen von Abstammungsvölkern sind sich darin untereinander gewöhnlich näher als denen anderer Abstammungsvölker.
    Ein weiteres Beispiel bilden die „drei Weltmusiken“ (bei der mir die ozeanische fehlt), die melodiebetonte der Europäer, die rhythmusbetonte der Afrikaner und die harmoniebetonte der Asiaten. Auch diese existierten nicht vor den jeweiligen Menschen, sondern sie entstanden ihren jeweiligen Veranlagungen gemäß.

    Das bedeutet nicht, der Einzelne sei festgefügt oder determiniert oder gar in einem Zwangskorsett dem Schicksal ausgeliefert.

  10. Am 25. Februar 1989 veröffentlichte die PHI (Politische Hintergrundinformationen, d.B.) in Basel eine kleine Ein­führung in das Wesen der Freimaurerei, zu der sie sich in der Einleitung aufgrund vieler Leseranfragen veranlasst sah. Da diese Darstellung jungen Datums ist, zitieren wir hieraus wörtlich:

    „Die Freimaurerlogen behaupten von sich, eine humanitäre, wohl­tätige und zugleich humanistische philosophische Gesellschaft zu sein. Dar­über hinaus will die Freimaurerei eine Gemeinschaft besonders moralisch hochstehender Menschen sein. Tatsächlich ist die Freimaurerei im Kern ein politischer Geheimbund mit der Idee, dass es nützlich wäre, der ganzen Welt eine einzige Regierung zu geben und die Nationalstaaten zu beseitigen, weil nur da­durch der Weltfriede gesichert wäre. Alle dahinführenden Bestre­bungen werden unterstützt und zu diesem Zweck politische Hilfsorganisati­onen geschaffen oder ähnliche Organisationen unterwandert. Gegner der Freimaurerei sehen in der Massenmanipulation der gan­zen Menschheit durch die Freimaurerei eine naturgesetzwidrige und antireligiöse Handlung, die zum Chaos und zur Herrschaft des An­tichrist führen muss. Der Leitspruch der Freimaurer ,Ordo ab Chao’ (Ordnung aus dem Chaos) kann auch so verstanden werden, dass die Freimaurer der Ansicht sind, erst ein Chaos schaffen zu müssen, um eine neue Ordnung einfüh­ren zu können.

    Die von den Freimaurern verkündete Idee, alle Menschen seien gleich, wird von den Freimaurern in den höheren Rängen selbst nicht geglaubt, sondern dient nur zur Vorbereitung der Welteinheitsregierung. Völkerbund und UNO, Weltbank und In­ternationaler Währungsfond (IWF) sind Ideen, die in den Freimaurerlogen beschlossen wurden. (Dass die UNO der Freimaurerei, bis auf einige Hilfsorganisationen, durch weitsichtige Politi­ker, insbesondere aus Arabien, Indien, China, wieder entbunden wurde, ist eine andere Sache).

    Um alle Menschen gleich zu machen, wird jede Völkervermischung und die Auflösung der Nationalstaaten gefördert. Da sich nicht alle Menschen auf das gleiche Bildungsniveau anheben lassen, wird das Bildungsniveau auf ein Mittelmaß zurückgeschraubt. Wei­terhin bemüht sich die Freimaurerei, die Bevölkerung mit hohem Intelligenzquotienten durch Geburtenrückgang zu dezimieren und die Geburten in den Völkern mit niedrigen Intelligenzquotienten zu steigern. Menschen mit niedri­gem Intelligenzquotienten und niedrigem Bildungsniveau lassen sich leichter von einer Weltregierung leiten. Ein weiteres Hindernis zur Errichtung der Weltregierung sind die großen Religionen. Aus diesem Grunde fördern die Freimaurer einerseits alle Bemühungen zur Schaffung einer Welteinheitsreligion (Weltkirchenrat) und anderer­seits alle Bestrebungen zur Sektenbildung, zur Zersplitterung und zur Verweltlichung und zur kommunistischen Unterwande­rung der Kirche. Auch wird direkt versucht, die Kirche durch Freimaurer zu unterwandern. Politische Hilfsorganisationen der Freimaurer sind z. B. Council of Foreign Relations (CFR), Trilaterale Kommission, Club of Rome, Weltbank, IWF sowie unzählige Institute und Gesellschaften mit wissenschaftlichem Anschein, die dennoch keine Universi­tätsinstitute sind (z.B. Institut der Zeitgeschichte). In Deutschland z.B. die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik. An unterster Stufe des frei­maurerischen Systems stehen die Gesellschaftsclubs wie Lions, Rotarier, Kiwanis, Round Table. Darüber stehen die Johannislogen. Die Mitglieder der vorstehenden Organisationen sind sich nicht bewußt, dass sie Schachfiguren in einem großen politischen Spiel sind.“

    https://www.katholisches.info/2018/01/peter-sutherland-der-migrationsberater-des-papstes/

    Peter Sutherland, der Migrationsberater des Papstes
    Apropos Berater. Zum Jahreswechsel 2014/2015 tauchte das Gerücht auf, Peter Sutherland gehöre zum Kreis der Papst-Berater. Kurz darauf machte ihn Franziskus im Februar 2015 zum Vorsitzenden der International Catholic Migration Commission (Internationale Katholische Migrationskommission). Seit 2006 soll er auch Berater der Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls (APSA) gewesen sein. Diese Information wird zwar in zahlreichen Publikationen herumgereicht. Vom Vatikan gibt es aber keine gesicherte Bestätigung.
    Sicher ist, daß der Ire Peter Sutherland, ehemaliger Generalstaatsanwalt von Irland, 1985-1989 Europäischer Kommissar für Wettbewerb, 1989-1993 Chef der Allied Irish Banks (AIB), von 1993-1995 Generaldirektor der Welthandelsorganisation WTO war.
    Ab Juli 1995 war der Multimillionär für 20 Jahre Präsident von Goldman Sachs International, zugleich Präsident des Erdölriesen BP, Direktor der Royal Bank of Scotland. Seine ganzen Führungsämter im Bank- und Industriesektor sowie der Wirtschafts-Energie- und Technologieplanung rund um den Erdball lassen sich gar nicht auflisten. Zu zahlreichen Fragen wie Wirtschaft, Finanzen, Energie und Technologie war auch Berater zahlreicher Regierungen, darunter der Bundesrepublik Deutschland, Großbritanniens, Irlands, Indonesiens und der Türkei.
    Er war führendes Mitglied der Bilderberg Gruppe (seit 2014 Lenkungsausschuß), der Trilateralen Kommission – Europa (2001-2010 Vorsitzender) und des European Round Table (2006-2009 Vize-Vorsitzender). Einflußreiche Kreise, die unter Ausschluß der Öffentlichkeit und unter strikter Geheimhaltung wirken, was ihnen den Vorwurf von „Schattenregierungen“ eingebracht hat. Man könnte auch von globalen Eliten sprechen….

    Sutherland war außerdem in 5 Ur-Logen, will man der Literatur glauben.(Quelle: Superlogen regieren die Welt)

    1. Diese Einführung ist gut. Woltersdorf hat sich dieser Thematik angenommen. Als Buch steht dieses auf dem Index, wie fast alle lesenswerten Bücher, kann man aber im Internet lesen.

      1. Hans Werner Woltersdorf, Die Ideologie der neuen Weltordnung

        Das Buch ist aber nicht wirklich informativer als viele andere, hat wohl eher einen Drall in die verbotenen Ecken.

        „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“
        Voltaire (angeblich)
        Es lohnt sich eher nach den 64 Eigentümern der Firma „Germany“ zu suchen.
        http://gravatar.com/fa64726dbefc34ad058c27122a20c996

      2. Es gibt noch weitere Bücher von Woltersdorf. Nicht uninteressant
        Hinter den Kulissen der Politik
        Hinter den Kulissen der Macht

      3. @ Drusius
        Danke für den Buchtitel. Können Sie Literatur zum Thema Firmeneigentümer empfehlen?
        VG

      4. @JR
        Zu unserem System gehört der sichtbare und der geheime Bereich.
        Das trifft auf alle Ebene der Gesellschaft zu und ist Basis des gegenwärtig betriebenen Systems.
        Es geht lediglich um die „artgerechte Menschenhaltung“.
        Der sichtbare Bereich ist das Theater, daß auf dieser Basis Gewalt aus dem geheimen Bereich besteht.
        Wir haben weltweit BAR, UCC usw. Der Papst hat das Licht für die Firmen, die auf der Basis der toten Personen (tot mit 7 Jahren). Die Firmen werden jetzt privat haftend betrieben, damit sich der Vatikan und die „KRONE“ von dem System lösen können und die schuldig machen, die das System weiterbetreiben. Diese Leute sind dann immer dran, wenn es um das Tragen der Verantwortung geht. Der Zeitraum steht genau fest, wie in allen Projekten (bei 80 Prozent der Projekte im Projektmanagement gibt es immer Probleme mit Terminen, Geld oder Ressourcen).

        Der Papst hat damit die Lichter für die alte Weltordnung ausgeknipst und den Weg für die „Neue Weltordnung“ freigemacht.

        Die Geldschöpfung aus dem Nichts mit dem Geldverleih gegen Zinsen ist der Weg zur totalen materiellen Übernahme der Welt. Das dürfte jetzt beinahe erledigt sein. Was jetzt kommt, möchte ich nicht ausmalen. das wird sowieso gestrichen.

        Bücher beziehen sich meist auf die sichtbare Fiktion. Die beziehen polare Positionen. Dabei geht es immer nur um die Beherrschung der Menschen.
        Ich würde mir einmal das Buch „Praktischer Idealismus“ (Pan-Europa-Verlag, Wien, 1925) vom Hochgradfreimaurer und Ur-Logengründer „Pan Europa“ Coudenhove-Kalergi zu Gemüte führen. Da spricht eigentlich die Elite mit der Elite.

        Er schreibt:

        „Heute ist die Demokratie Fassade der Plutokratie, weil die Völker die nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird Ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktischen Macht in den Händen der Plutokraten ruht.
        In den republikanischen wie in monarchistischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher ; sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister (…) Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern; denn niemand steht über ihr als Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“ Coudenhove-Kalergi

        Genau die Ecken, in die wir nicht schauen sollen, verdienen unsere Aufmerksamkeit.
        Wenn ich das schreiben würde, wäre es in der ängstlichen Presse hier wohl schon gestrichen worden.

        Wenn Sie ungläubig staunen wollen, suchen Sie „Nannar“ in historischen Büchern.

        1. @ Drusius
          Ich bin Ihnen für Ihre umfangreichen Antworten sehr verbunden.
          Seit geraumer Zeit lese ich neugierig und positiv angetan vom Wissen und Niveau dieser Seite, still mit.
          Sicher brauche ich Monate/ Jahre, um mir das anzueignen, was Sie alle hier schon verinnerlicht haben.

          Mich würde mal interessieren, ob Sie mittels/trotz Ihres enormen Wissens eventuell eine Lösung sehen für das globale Desaster? Müsste man es den Reichsbürgern gleich tun, sich entnazifizieren, sich als juristische Person „abmelden“? Auswandern? Oder sich extrem auflehnen? Sind wir alle, auch wenn unsere Augen geöffnet sind, völlig ausgeliefert?

          VG

      5. @Drusius
        Ich habe Ihren heutigen Kommentar (8:00) halt noch mal reingestellt, obwohl er mit dem Artikel nichts mehr zu tun hat, außer dass natürlich alles mit allem zusammenhängt.

      6. @Ludwig

        Ich würde schon darauf tippen, daß Coudenhove-Kalergi, der Gründer der Pan-Europa-Organisation, der Gründer des Projekt-Managements, der Ur-Loge „Pan Europa“ mit seinem Entwurf für Europa, das zur EU führte und weiter zur Massenzuwanderung. Bernett hat ja die Ideologie hin zur „Neuen Weltordnung“ etwas erweitert. Aber für die damalige Zeit hat C.-K. schon Klartext geredet.
        Wenn der große Überblick da ist, dann ist das Bausteine finden immer einfacher.
        Gute Fragen wären: Von wem wird die UNO gesteuert, wo hat sie ihren Sitz, welcher Stiftung gehört der Grund und Boden? Welche Rolle spielt der CFR und was sind seine Ziele und wer steht dahinter. Wenn das klar ist, kann man über den Migrationpakt weinen, der von diktatorischen Strukturen nach dem Theater um den „Krieg gegen den Terror“ undemokratisch geschaffen wurde. C.-K. hat das oben schon ganz gut formuliert.

    2. Nachem die materielle Seite für Nichts (Geldschöpfung aus dem Nichts) im gegenwärtigen Geldsystem übernommen wurde, geht es in der Neuen Weltordnung um die Unterwerfung des Geistes, was wir in der Spiegelung durch die Presse schon jetzt sehen können.
      Nur, um ein wenig den Fahrplan bekannt zu geben.

  11. Einspruch:
    Es gibt immer Typen die den Hals in Richtung Macht und Geld nicht voll bekommen. Die Welt wimmelt von diesen Organisationen, letztlich wollen Sie alle von der Arbeit anderer leben. U.a. weil Sie selbst nichts drauf haben (außer ethischer Verstümmelungen vielleicht). In der UN sitzen dann jene welche es „geschafft“ haben. In der Regel schleimige Widerlinge m/w, eine Negativauslese.

    Das da nun ausgerechnet Organisation A gegen Organisation B groß hervor sticht wage ich doch stark zu bezweifeln.

    Ebenso das Intelligenz vererbbar sei. Der simple Beweis ist der Augenschein. So viele tumbe Typen wie sich in höheren Kasten herumtreibt kann man ja nicht mal züchten.

    Ließe sich Intelligenz vererben, dann doch logischerweise auch züchten. Das hätten die schlaueren sic! längst erkannt und logischerweise die Weltherrschaft bereits an sich gerissen. Genug Zeit hatten Sie ja.

    Korrelativ bei Intelligenz scheint mir eher die Klimazone zu sein. Gemäßigt aber demanding. Das ist auf jeder Karte der Intelligenzverteilung auch leicht zu sehen.

    Bestellen Sie ihren Freimaurern et al also einen schönen Gruß. Wenn diese das Intelligenzniveau nivellieren möchten (für mich eine absurde Dada Idee von Leuten die nichts zu tun haben) dann können Sie das ganze einfach in Afrika stattfinden lassen. Platz genug ist da ja. Nur die Migrantenströme muss man dann irgendwie umdrehen.

    1. Die Freimaurer sind auch nur eine Unterorganisation, wenn man sucht findet man zum Beispiel über 1000 Jahre alte Strukturen. Die City of London ist eine davon, die 13 Leute als Entscheider hat, manche nennen den Verein auch „Rat der 13“.
      Mir ist schon klar, daß das, was sichtbar ist, nur das Theater für die Deppen ist.

    2. „Korrelativ bei Intelligenz scheint mir …“

      Das Thema Rasse und IQ ist längst derart ausführlich erforscht (kleiner Hinweis vorausgeschickt: nix Klima), dass man sich eigentlich nicht länger auf Vermutungen verlassen muss.

      „Ließe sich Intelligenz vererben, dann doch logischerweise auch züchten. Das hätten die schlaueren sic! längst erkannt und logischerweise die Weltherrschaft bereits an sich gerissen. Genug Zeit hatten Sie ja.“

      Eine solche Züchtung hat es gegeben.

      „Mindestens 201 Juden oder Menschen jüdischer Abstammung haben von 1901 bis 2017 den renommiertesten Preis der Welt, den Nobelpreis, erhalten. Dies sind beeindruckende 23 Prozent aller Nobelpreisträger weltweit. Ein schier unglaublich hoher Prozentsatz, vor allem wenn man bedenkt, dass nur etwa 0,2 Prozent der Weltbevölkerung jüdisch sind! In den wissenschaftlichen Gebieten Chemie, Wirtschaft, Physik und Medizin liegt der jüdische Anteil sogar bei 26 Prozent. Bei den Frauen, die in diesen Gebieten einen Nobelpreis gewannen, liegt der Anteil der Jüdinnen bei 33 Prozent.“ Quelle: http://juedischerundschau.de/das-juedische-nobelpreis-wunder-135911133/

      Drei mal darfst du raten, wieviele Schwarzafrikaner Nobelpreisbesitzer sind.

  12. Jede Gesellschaft kann im Konsens und muss , um existenzfähig zu sein, eine Wertegemeinschaft bilden. Verstößt diese Wertegemeinschaft gegen die empirisch und natürlich empfundenen Menschenrechte, ist sie abzulehnen. Die europäische Wertegemeinschaft ist nach vielen Jahrhunderten von Gewalt und Fehlversuchen endlich zu einer freiheitlichen, „toleranten“ Gemeinschaft (wobei der Begriff Toleranz nicht „Hinnehmen jeder anderen Weltanschauung“ bedeutet) geworden , bei deren Ausformung das Christentum und seine philosophische Ausprägung die wesentliche Rolle spielten. Wird jedoch versucht, mit Migration eine andere Gesellschaft zu „importieren“, die das Recht im Einwanderungsland auflösen, zerstören will, so hat dessen Staat und jeder Einzelne das Recht bzw. sogar die Pflicht, den Angriff auf die bestehende Ordnung zu unterbinden und abzuwehren. Hier findet dann auch das „Recht“ auf Migration seine Grenzen.
    Die gegenwärtige Politik (Maimstream) stellt den Schutz der eigenen, gelungenen Gemeinschaft dagegen als Rassismus und „Nazitum“ dar. „Mutige“ Bürger werden angeprangert und ausgegrenzt. Auch Presse und Fernsehen sind eingebunden. . Scheinbar will man ein „neues“ (an sich altes, bereits einmal gescheitertes) Gesellschaftsystem wieder einführen. Menschenrechte sollen dabei wohl keine Bedeutung haben. Im Hintergrund spielen dabei andere „Machtträume“ und wie immer das Kapital eine Rolle.

  13. Es gibt drei wichtige Artikel die in diesem Bericht fehlen.
    Ich würde empfehlen wichtige Informationen auszudrücken. Aufzubewahren.
    UN Artikel über die Replacement Migration.
    Da steht: „policies and programmes relating to international migration, in particular replacement migration, and the integration of large numbers of recent migrants and their descendants.“
    http://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsum.pdf

    Zu P. Sutherland:
    Artikel: „EU should ‚undermine national homogeneity‘ says UN migration chief“ 21-6-2012 BBC.
    https://www.bbc.com/news/uk-politics-18519395

    Dazu muss man auch verstehen dass Migration als Waffe eingesetzt wird.
    https://pdfs.semanticscholar.org/f7e7/8b14fc69ba69a7d70601b49b6ab4a9e250af.pdf

    Artikel: „Migration as a Weapon in Theory and in Practice“
    Dr. Kelly M. Greenhill

  14. Hatred of the Good for being the Good … der tiefste Abgrund moralischer Verkommenheit. Und solche Leute wagen es tatsächlich allen Ernstes, das Wort Moral nicht nur in den Mund zu nehmen, sondern haben die Chuzpe, das auch noch für sich zu reklamieren?

  15. Der Migrationspakt wurde von der BRD unterzeichnet und auch maßgeblich vorangetrieben.
    Aber auch die UNO ist nur ein verlängerter Arm jener Kraft die diese Migration haben möchte, weil sie ein Teil, wenn auch der wichtigste, eines lang gehegten Planes ist. Die Welt in ein einziges globales Unternehmen zu verwandeln.

    Dabei stören starke gewachsene Kulturen, allen voran Deutschland, erheblich. Starke gewachsene Kulturen würden immer eine Gefahr für die Globalisten bedeuten, weil der Globalstaat nicht gerade ein angenehmer Sozialstaat sein wird. Dies ist auch nicht finanzierbar. Es würde also irgendwo immer zu Unruhen auf dieser Welt kommen. Starke Kulturen wären durchaus in der Lage unangenehme Zustände zu revidieren. Eine multikulturelle Gesellschaft ist einer solchen Macht, wie der Globalstaat sie repräsentiert, wehrlos.
    Denn eine multikulturelle Gesellschaft ist immer eine soziale Katastrophe, denn sie hat die Tendenz, ein intaktes Staatswesen in zahllose Gruppen zu zerschlagen die sich dann gegeneinander bekämpfen.

    Bevor also der Globalstaat errichtet werden kann müssen vor allem die gewachsenen europäischen Staaten verschwinden. Sie sind das größte Hindernis. Deshalb also die zügellose Einwanderung. Eigentlich Landnahme.
    Dazu gehört natürlich vor allem auch die psychologische Kriegsführung.
    Mit all den Diskussionen und Schlagworte: Was ist Nation? Gibt es Nationen? Was ist Kultur? Alle Menschen sind gleich! Raumschiff Erde! Deutsche Kultur gibt es nicht! u.s.w. Darüber wird dann diskutiert, debattiert, gestritten.
    Da lacht dann die treibende Kraft.
    Wer ist aber antreibende Kraft? Wer will diese Zustände herbeiführen? Wer oder welche Gruppe/Gruppen könnten es sein?
    Diese Gruppe bzw. Gruppen müsste man neutralisieren. Denn nur auf die UNO, Regierungen zu zeigen oder auch abzuschaffen nützt nichts. Nach ein paar Jahren treten sie wieder mit einer anderen Organisation wieder auf. Würde dann so ablaufen wie mit dem US-Dollar. Es wird nur verschoben und nicht aufgehoben.

    Dies könnte ein Hinweis sein.

    Tagebucheintrag von John Colville vom 22.Oktober 1939 , aus „Downing Street Tagebücher 1939-1945“.
    Originaltitel: „The Fringes of Power. Downing Street Diaries.1939-1945

    “Ich machte einen Spaziergang im Garten, der in seiner herbstlich roten und goldenen Glut einen unvergleichlichen Anblick bot und unterhielt mich mit Lionel de Rothschild der überaus freundlich war.

    Er empfahl als Kriegsziel, Deutschland den Juden zu überlassen und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen, mit anderen Worten, die Rollen der beiden Völkern zu vertauschen.

    Aber dann, entgegnete ich, werden sich die Juden in Deutschland darüber beschweren, daß die Deutschen die internationale Finanzwelt beherrschen”.

    Wer war John Colville?

    Sir John Colville, engster Mitarbeiter und persönlicher Freund des englischen Premiers Sir Winston Churchill führte während des gesamten Zweiten Weltkrieges ungeschminkt Tagebuch. So notierte der brillante Diplomat und bravuröse Jagdflieger Tag für Tag nicht nur die Ereignisse des Krieges, sondern vor allem Churchills Reaktionen darauf und die Entscheidungen, die er oft in dramatischen Situationen zu treffen hatte. Colville war immer dabei. Begleitete den Kriegspremier an die Front, protokollierte die nächtlichen Alarmsitzungen des Kriegskabinett, registrierte die Konferenzen Churchills mit Roosevelt auf dem Atlantik und Churchills abenteuerlichen Flug über Afrika und Persien in das belagerte Moskau, wo er Zeuge einer dramatischen nächtlichen Begegnung zwischen Stalin und dem englischen Premier wurde. Es gibt kein zweites Dokument dieser Art, das aus dem Zentrum der Macht ein solch ungeheures Geschehen dokumentiert, das die Welt für alle Zeiten verändert hat.

    John Colville trat 1939 als Vierundzwanzigjähriger in das persönliche Büro Chamberlains in Downing Street 10 ein. Bis Dezember 1940 und danach wieder von Dezember 1943 bis Kriegsende arbeitete für Churchill. Nach dem schweren Schlaganfall Churchills im Juni 1955 galt Colville als der „heimliche Premier“. John Colville starb Ende November 1987.

    1. @Hanno

      Aber auch die UNO ist nur ein verlängerter Arm jener Kraft die diese Migration haben möchte, weil sie ein Teil, wenn auch der wichtigste, eines lang gehegten Planes ist.

      Ja so wird dies gerne gesagt.. nur stimmt dies auch.? Meiner Meinung nach nicht. Die anstehende 100 Millionenfache Migration, in allen Teilen der Welt, ist ein Produkt jahrhunderter alter Miss- und Ausbeutungswirtschaft.

      Die UNO reagiert lediglich auf dieses Faktum.. was soll sie auch anderes tun, denn kurzfristig müssen ein paar hundert Millionen Menschen neu angesiedelt werden.

      Mittel- und Längerfristig, müssten jedoch einschneidende Massnahmen getroffen werden, um die extremen Ungleichgewichte auf diesem Planeten zu veringern.. ansonsten wir es noch, mit viel mehr Vertrieben zu tun kriegen.

      Was nun die Globalen Elitedarsteller betrifft, ja die steigen natürlich gerne auf diesen Zug auf (Trittbrettfahrer), denn es erlaubt diesen Kreaturen, wieder ein mal „Teile und Herrsche“ / Chaos, zu produzieren.

      Wenn ich mir die Verrohung unserer werte-Westlichen Gesellschaften ansehe, sehe wie sich die Menschen gegen einander aufhetzen lassen, habe ich den Verdacht, dass die faschistoiden neoliberalen Globalkapitalisten sogar Erfolg haben werden…

      1. @dragaonordestino

        Mit dem Geldwesen kam die Gier. Die Gier verlangt Opfer. Solche , die man ausbeuten kann. Wer von Gier beherrscht wird handelt nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten. In der Gier herrscht eine innere Logik. Eine Logik die immer wiederkehrt seit es das Geld gibt. Das heutige Finanzsystem ist aus dem orientalischen Geldsystem hervorgegangen. Die Erzählung von Jesus wo er die Geldwechsler aus dem Tempel jagt ist typisch für jene Zeit des Geldes im Orient.

        Ob die Erzählung stimmt bezweifle ich. Denn die jüdischen Gebetshäuser waren auch so etwas wie die heutigen Banken. Also Gotteshaus und Geldhaus in einem. Das ist praktisch. Das war zu der Zeit sicherlich normal, selbstverständlich sozusagen.

        Die Logik der Gier bestimmt das Verhalten. Aus vorhandenem Geld noch mehr Geld zu machen. Das war damals nicht so einfach, weil Geld größtenteils Gold und Silber waren. Das gab es nicht unendlich.
        Im Gegensatz dazu das Papiergeldsystem. Das heutige Geldsystem fördert die Gier ins unermessliche. Auch das ist praktisch für gewisse Leute die das Geldsystem kontrollieren. An der Gier anderer Leute verdienen. Im Grunde genommen haben diese Leute, private Bankiers genannt, eigentlich alles was man sich für Geld kaufen kann. Nur eines nicht.

        Macht! Globale Macht.

        Gier verändert die Psyche. Verändert die Wahrnehmung. Ändert den Charakter. Das kann man all die Jahrhunderte, ja der letzten zwei Jahrtausende, verfolgen. Es sind Gesetzmäßigkeiten des Verhaltens bei den höchsten Persönlichkeiten des Staates und vor allem der Religionen von früher bis heute erkennbar. Diese Gesetzmäßigkeit heißt mehr Macht. Mehr Kontrolle.

        Warum? Weil die Macht und die Kontrolle wiederrum ihren Reichtum und die Ausbeutungsfähigkeit sichert. Zwei Seiten einer Medaille sozusagen. Wie Demokratie zu Kommunismus bzw. Bolschewismus.
        Das Mittel also für die Ausbeutung und damit die Misswirtschaft ist das Geld. Zumindest so wie es früher und heute verwendet wird. Diese Praxis war aber nicht sofort global. Sondern entwickelte sich äußerst langsam. Es gab viele Rückschläge auch für die damals Mächtigen. Die Fugger z.B.

        Es war das Gold und Silbersystem das auch für die Mächtigen zum Verhängnis werden konnte.
        Nur, das was als Misswirtschaft und Ausbeutung definiert wird entspricht nicht der Denk und Sichtweise der Mächtigen. Aus deren Sicht lief und läuft alles so wie es sein soll. Es war und ist auf jeden Fall eine Ausbeutungswirtschaft. Aber niemals eine Misswirtschaft.

        Nur die Opfer einer solchen Geldwirtschaft sehen dies so.

        Es ist nicht möglich mit den Mächtigen, besser private Bankiers, über eine gerechtere Finanz- Wirtschaftspolitik zu unterhalten. Das funktioniert nicht. Sie sind in ihrem Denkschemata gefangen. Mehr Macht und Kontrolle heißt Sicherung des eigenen Daseins und jener Gruppe der sie angehören. Etwas anderes ist nicht diskutabel. Die Logik der Gier lässt etwas anderes einfach nicht zu. Sie haben aufgrund ihres unermeßlichen Reichtums keine andere Wahl. Jede Abkehr von diesem globalen Weg bedeutet für sie Armut.

        Damit haben sehr viele Leute große Schwierigkeiten das zu begreifen.

        Inzwischen ist die Ausbeutung global geworden. Aus diesem Grund wird eine globale Organisation benötigt die diese Ausbeutung absichert und auch verschleiert. Das soll die UNO bewerkstelligen. Flankiert von IWF und Weltbank.

        Deshalb reagiert die UNO nicht so einfach auf dieses oder jenes Faktum der angeblichen Misswirtschaft. Sondern die UNO wird angewiesen zu reagieren. Die UNO handelt nicht selbständig. Sie handelt auf Weisung. Sie dient zur Sicherung der globalen Macht und damit Sicherung des Reichtums weniger Mächtigen.
        Fazit: Die UNO ist der Organisator, mit dem inzwischen verstorbenen Peter Sutherland an der Spitze, der europäischen Migration. Auch George Soros ist darin, wie wir wissen, involviert. Auf dieser internationalen Ebene gibt es keine Trittbrettfahrer. Trittbrettfahrer sind eher jene die Wohnungen teuer an die UNO- Flüchtlinge vermieten.

        In früheren Zeiten war Reichtum Garant für Macht. Heute ist die Macht Garant für noch größeren Reichtum.
        Was die Ansiedlung betrifft bin ich anderer Meinung. Wer behauptet denn, daß ein paar hundert Millionen Menschen angesiedelt werden müssen? Nein, es müssen keine paar hundert Millionen Menschen kurzfristig neu angesiedelt werden. Wozu? Klar, die paar hundert Millionen Menschen wollen natürlich gut leben. Leben, wie sie es sich selbst nicht schaffen können. Wenn wir Kalkutta aufnehmen, werden wir selbst zu Kalkutta. Was wäre für den Normalbürger damit gewonnen? Er verliert nur. Es die Mächtigen dieser Welt, die die Umsiedlungen wollen, weil in einer multikulturellen Gesellschaft keine Solidarität vorhanden sein wird. Multikulturelle Gesellschaften sind Wachs in den Händen der Globalisten. Natürlich sind auch noch religiöse Motive vorhanden. Insgesamt sind es genau drei Motive. Finanzielle- politische – und religiöse Motive sind es die unter einen Hut gebracht werden müssen. Im Moment sieht es so aus, als wär ein Motiv aus dem Hut ausgebrochen. Aber das ist eine andere Geschichte.

        Für Mittel -und Längerfristig reicht die Zeit nicht mehr. Überhaupt, wenn kurzfristig ein paar hundert Millionen Menschen hier in Europa angesiedelt werden müssen, interessiert es dann niemanden mehr was Mittel -und Langfristig so geschieht.

        So soll einschneidende Maßnahmen der Wähler machen. Er soll mal darüber nachdenken was er all die Jahrzehnte gewählt hat. Antwort: Globalisten auch Atlantiker genannt. Der deutsche, auch der europäische Wähler ist das Problem. Er lässt sich täuschen, der Wähler. Weil er sich ausschließlich für die Befriedigung seiner persönlichen Lüste interessiert. Für sonst gar nichts. Da ist der Wähler ganz Amerikaner geworden. Gratulation! Dort liegt m.M.n. der Hauptgrund für die vermeintlichen globalen Ungleichgewichte. Die UNO wird da den Teufel tun irgendwas zu ändern. Die UNO sorgt allerhöchstens dafür, daß alle gleich arm werden und dafür andere reicher.
        So gesehen muss ich leider dem Gauck recht geben: „ Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“

        Was können die Eliten dafür, daß diese immer wieder gewählt werden.

        Die Bevölkerungen sind leider schon länger das Problem. Denn diese sind es ja die den Politikern das Mandat für jene Maßnahmen geben über diese der Wähler dann wieder jammert und sich beklagt. Irgendetwas scheint der Wähler nicht zu begreifen. Wählen ja. Verantwortung dafür übernehmen, nein. Erinnert mich an die Bürgen von „Flüchtlingen“. Gutsein ja, aber dafür auch noch zahlen, nein. Was soll man mit einem solchen Menschenschlag bloß machen?

        Hätte Bismarck einen solchen Menschenschlag 1870 vorgefunden, mehr als ein Anatolien wäre nicht herausgekommen.

        Wie haben extreme Ungleichgewichte auf diesem Planeten. Sicherlich haben wir diese. Die haben wir auch in der BRD. Zwischen mir und der Familie Quandt herrschen ebenfalls extreme Ungleichgewichte. Klar, man erbt ja auch was. Nicht selten ist erhalten schwieriger als aufbauen. Könnten die extremen Ungleichgewichte nicht auch etwas mit der geistigen Leistungsfähigkeit zu tun haben? Die heutigen Ungleichgewichte zwischen Staaten haben sicherlich ein ganzes Paket verschiedener Ursachen. Aber hat dies es nicht schon immer gegeben auf diesem Planeten?

        Auf einmal ist das ein Problem.

        Hätten wir heute eine Währungsreform. Jeder bekommt hundert €. Nach einem Monat haben wir wieder vermögende und arme Menschen.
        Teile und herrsche. Divide et impera. Seit es Geld gibt, gibt es teile und herrsche. Also seit gut und gerne zweitausend Jahren. Irgendwann muss man das endlich begreifen und sich als Wähler dementsprechend verhalten. Es fehlt die Bildung, aber auch der Wille. Sonst wäre es geistiges Allgemeingut, daß Deutschland seit 1948 von Internationalisten regiert wird. Erst nach 1990 wurde das auch so langsam für Blinde sichtbar. Aber sicher bin ich mir nicht.

        Ohne Bildung (Wissen) wächst automatisch die Verrohung. Da dabei Werte und Moral verloren gehen. Wer nichts weiß muss alles glauben. Es liegt wiederum am Wähler. Westlich heißt für mich USA- Werte annehmen. Also Kommunismus, Demokratie, Bolschewismus, Liberal, Global. Deshalb habe ich den Verdacht, daß es eher bolschewistoide Globalkapitalisten sind anstatt faschistoid.

        Bei bolschewistoide Globalkapitalisten ist die Nationalbank die Regierung.
        Bei faschistoide Kapitalisten kontrolliert die gewählte Regierung die Wirtschaft.

        Ein anderes Problem ist , aus juristischen Gründen verständlich, daß leider, immer um den heißen Brei herum geredet wird. Mit Schlagworten: Was ist Nation? Gibt es Nationen? Was ist Kultur? Alle Menschen sind gleich! Raumschiff Erde! Deutsche Kultur gibt es nicht! u.s.w.

        So läuft die Zeit davon und die wird immer knapper.

        1. @Hanno
          O Manno, das ist ja fast ein eigener Artikel. Bitte etwas straffer und das eigentliche Thema des Artikels nicht nur kurz streifen.
          Die moderne Version von „Divide et impera“ heißt übrigens, entsprechend Ihrem Thema,: „Dividende et impera!“ (Volker Pispers)

        2. @Hanno

          Auf dieser internationalen Ebene gibt es keine Trittbrettfahrer.

          Ja nun dies ist Ansichtssache. Ich für meinen Teil, halte eine globale Vereschwörung seit Anbeginn aller Zeiten für eher unwahrscheinlich… zumindest eine solche, die auch Einfluss und Macht besitzt. Ich denke es ist schon soweit mit den unerwünschten Zufällen gekommen, dass die von IHnen vermuteten Globalen Kapital-Elitedarsteller in Panik zu laufen beginnen…. Man sollte aufpassen mit dem korrelieren….

          Überhaupt, wenn kurzfristig ein paar hundert Millionen Menschen hier in Europa angesiedelt werden müssen, interessiert es dann niemanden mehr was Mittel -und Langfristig so geschieht.

          Es sind weltweit ein paar hundert Millionen…. nach Europa kommen wohl allenfalls ein paar Millionen. Der Planet besteht nicht nur aus Europa oder gar aus Deutschland, obwohl das in einschlägigen Blogs, einige zu glauben scheinen.

          Er lässt sich täuschen, der Wähler. Weil er sich ausschließlich für die Befriedigung seiner persönlichen Lüste interessiert.

          Nett aber zweifelhaft. M.M.n lässt sich der Wähler nicht täuschen. Das wird zwar gerne so gesagt um die allgemeine Täterschaft der westlichen Unwertegemeinschaft zu verschleiern und mit dem Finger auf angebliche Elite-Politikdarsteller zu zeigen.

          Dort liegt m.M.n. der Hauptgrund für die vermeintlichen globalen Ungleichgewichte.

          Was soll das.? pure Nebelwand der Fakten, die globale Vertreibung verursachen. Ein Ungleichgewicht unter unzähligen das Vertreibung verursacht ist zum Beispiel der HühnerWahnsinn mit dem die westliche Tätergemeinschaft, lokalen Märkte in der 2. und 3. Welt in den Ruin treibt.

          http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/147509/index.html

          Ja da könnte man noch viel erzählen…

        3. @hwludwig
          Eigentlich war der Artikel doppelt so lang. Aber ich habe ihn gestrafft. Aber anscheinend nicht genung.
          Also, ich finde nicht ,daß das Thema nur kurz gestreift wurde. Es wurde nur etwas weit ausgeholt.

          „Dividende et impera!“ Ja ,das passt heutzutage besser. Denn Dividende-Geld- regiert die Welt.

        4. @dragaonordestino

          „Ich für meinen Teil, halte eine globale Vereschwörung seit Anbeginn aller Zeiten für eher unwahrscheinlich…“

          Klar, ich ebenfalls nicht der Meinung, daß eine Verschwörung seit Anbeginn der Zeit statt fand.
          Es ist die Macht des Geldes und deren Gier, so wie es bis heute, mit Unterbrechungen, gehandhabt wird, das Handlungen der Geldmächtigen hervorbringt was dann als Misswirtschaft gesehen wird, je nachdem auf welcher Seite man steht.

          Wo gehen sie alle hin die Flüchtlinge? Nach Asien? Die nehmen kaum welche auf. Eigentlich keine.
          Der Osten Europas? Die machen zu. Zu recht. Nord-Südamerika? Die werden sich hüten Moslems hereinzulassen. Nach den reichen Ölstaaten? Auch die machen dicht. Saudi Arabien sagte ja schon: „ Keine Flüchtlinge. Wir wollen unsere Identität nicht verlieren.“
          Also, bleibt nur die EU. 50 Millionen Flüchtlinge nach Europa insbesondere nach Nordeuropa genügen und die Arbeit von 80 Generationen war umsonst.

          „M.M.n lässt sich der Wähler nicht täuschen.“

          Laut Grundgesetz ist der Wähler der Souverän. Somit der Verantwortliche. Etwa dem Aufsichtsrat eines Unternehmens vergleichbar.

          …..“Täterschaft der westlichen Unwertegemeinschaft zu verschleiern.“

          Da stimme ich durchaus überein. Nur, n.m.M. ist der Wähler die größte Teilmenge der westlichen Unwertegemeinschaft.

          „………angebliche Elite-Politikdarsteller……..“

          Sagen wir es mal so. Elitepolitiker haben wir zur Zeit keine. Zumindest in der BRD.

          „pure Nebelwand der Fakten……“

          Ich bin sehr weit davon entfernt eine Nebelwand aufzubauen. Das Gegenteil ist der Fall. Ich bin eher daran interessiert die Nebelwand aufzulösen damit man klarer sieht. Genauso wie ich hoffe, die Besucher des Fassadenkratzer Blogs.

          Wiederrum. Ich bin der Meinung, es gibt keine globale Vertreibung. Sondern ein globales Herlocken nach Europa.
          Der HühnerWahnsinn grassiert schon sehr heftig in der BRD.

          Was die 2.und 3.Welt in den Ruin treibt ist der IWF und die Weltbank mit Billigung der Wähler in Europa und anderswo. Es werden ja Bücher darüber geschrieben. Man sollte diese lesen.

          „Ja da könnte man noch viel erzählen…“

          Oh ja. Es passiert sehr viel auf der Welt. Man weiß aber nichts genaues. Das ist die Krux.

          Nunc est bibendum!

    2. Das was Sie beschreiben @Hanno ist nichts Neues unter der Sonne. Wie man dieses biblische Projekt der Versklavung der Menschheit, das vor ca. 3500 jahren seinen Anfang nahm, umsetzt ist letztendlich egal. Die Bedrohung der Zangenbewegung ist bekannt und muss nicht diskutiert werden.
      Was einen fürchten lässt ist die Rückwärtsentwicklung des menschlichen Seelenbewusstsein, d.h. die Rückführung in das Tierische, was man tagtäglich beobachten kann, wenn man denn willens ist.

  16. Das langweilige Standardpaket der Herrscher:

    1. These: Masseneinwanderung
    2. Antithese: Hochspielen von Verbrechen der Ausländer und hochspielen von Ausländerfeindlichkeit
    3. Synthese: Multikulturelle Gesellschaft zur einfacheren Beherrschung mit „Clash of Civilisations“ Bevölkerungsreduktion um ca. 50 Millionen (Deagel.com) für Deutschland (Name durch Besatzer vergeben).

    Übliches „Ordo ab Chao“-Programm der Weltregierung

  17. @J.R.: Literatur zum Thema Firmeneigentümer? Ich glaube, dass was Sie wirklich suchen ist das Thema Schuldgeldsystem. Wenn Sie das wirklich verstehen wollen, und das tun nicht sehr viele und schon gar nicht Sarah Wagenknecht, dann müssen Sie schon verdammt gute Literatur abseits der Mainstream- und Propaganda Ökonomie lesen. Henry Makow hat zwei sehr gute Artikel zum Geld über das Wochenende auf seinem Blog eingestellt. Einer wurde auch ins Deutsche übersetzt. Schauen Sie einfach mal vorbei.

    1. @Tom
      Unternehmenseigentum und Schuldgeldsystem sind zwei verschiedene Sachen, die man nicht nach Vorlieben austauschen kann.
      “ … schon gar nicht Sahra Wagenknecht“
      Haben Sie Ihr Buch gelesen?

    2. @Tom
      Geldschöpfung aus dem Nichts läuft nur für die gewollten Richtungen, ansonsten würde es die drei Hauptzweige der Wirtschaft nicht geben. Drogenerzeugung und Handel jeder Art (auch Medikamente), militärischer/unterdrückungs-Komplex (für Krieg ist immer Geld da) und Sklavenhandel und Prostitution. Und als Sahnehäubchen der tiefe Staat mit Geheimhaltung gegen die Menschen.
      Würde es andere Ziele geben, würden andere Zweige sichtbar werden.

      1. Die Geldschöpfung aus dem Nichts gegen Zinspflicht wird von den internationalen Financiers kontrolliert und von sonst niemand. Auch die Zentralbanken, und zwar alle, unterliegen ihrer Kontrolle. Das bedeutet, dass wir alle Sklaven sind und die Umverteilung weiter läuft bis das Schuldgeldsystem mathematisch zusammenbricht oder die internationalen Financiers gewollte Zusammenbrüche inszenieren, da sie die Möglichkeiten und die Macht besitzen (Kontrolle über die Regierungen und die Medien durch Verschuldung, sprich Abhängigkeit). Einzige Möglichkeit diesen Alptraum zu beenden ist schuldfreies Geld zu emittieren, was nur in einem Krieg münden kann. Aber der kommt so oder so.
        Auch die von Ihnen angesprochenen Problemberwiche unterliegen der Kontolle der internationalen Financiers.

        1. @Tom
          Bevor die „internationalen Banker“ ins Spiel kamen, gab es die „City of London“ schon beinahe 1000 Jahre in einer ähnlichen Rolle, geführt vom Vatikan und der Krone.
          Ich würde mir einmal das Hintergrund-„Rechtssystem“ U.S. Department of the Treasury, IKS und BAR ansehen.
          Das ist das Hintergrund-Rechtssystem. Das ist der Teil, den die „normalen „Medien“ möglichst weglassen. Man kann in dieses Rechtssystem kommen, daß aber nur eine weitere Fiktion der Räuber ist, deren Regeln Otto Normalverbraucher auch nicht kennt.
          Lebenderklärung, Vertrag mit der toten Person, Akzeptanzverträge, eigene Geschäftsbedingungen wären hier Ansatzpunkte zur Suche .
          Aber auch dort werden die Lichter der Regeln/Gesetze ausgeblasen, wenn das Licht stört. Alte hunderte Jahre alte Verträge werfen in diesem Spiel Geld ohne Grenzen an die gleichen Leute ab, die schon vorher andere Plünderungsmethoden betrieben haben.
          Alle „Länder“ haben mit der UNO Handelsverträge abgeschlossen, die pauschal alle Rechte übertragen (obwohl das Hochverrat wäre, wenn es die Länder das wären, was uns dargestellt wir). Dazu fragte man die Bevölkerung nicht.
          Der Hintergrund ist immer ein Bestandteil der Prozesse, die hier laufen.
          Der Migrationspakt ist nicht einfach über die Banker hier ausgebrochen, Geld spielt kaum eine Rolle für die, für die die Geldschöpfer arbeiten. Der Migrationspakt wurde schon 1994 in Braintrusts vorgedacht, der Kollaps der Sozialsystem war schon für 2014 geplant, jetzt geht man auf Nummer sicher.

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